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“Street Dandy” Faada Freddy mit der preisgekrönten Soul-Stimme live erleben!

“Street Dandy” Faada Freddy mit der preisgekrönten Soul-Stimme live erleben!

In Frankreich bereits einer DER Newcomer, der im Zénith auftritt, der wichtigsten Konzerthalle des Landes und jetzt auch international in den Startlöchern steht: Faada Freddy! Im Dezember ist er für zwei Konzerte in Deutschland!

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FrancoMusiques Live! mit Fred Raspail in Berlin / Jetzt Freikarten gewinnen!

FrancoMusiques Live! mit Fred Raspail in Berlin / Jetzt Freikarten gewinnen!

Die FrancoMusiques Live! Konzertreihe kündigt nach ersten Konzerten in diesem Jahr mit Louane und Mansfield TYA am 21. Oktober ein weiteres Konzert in Berlin an: Dieses Mal ist der Lyoner Singer-Songwriter Fred Raspail im Rahmen der Konzertreihe FrancoMusiques Live! zu Gast bei der Tour de France mit DJ Thomas Bohnet in Berlin.

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MUSIC IS THE KEY – Karneval der Kulturen Party am 14.05. mit dem französischen Producer Francois Ier in Berlin

MUSIC IS THE KEY – Karneval der Kulturen Party am 14.05. mit dem französischen Producer Francois Ier in Berlin

Am Vorabend des Karnevalsumzug, am Samstag, den 14. Mai, lockt die offizielle Karneval Party “MUSIC IS THE KEY” zum schweißtreibenden Einstimmen und -grooven und bietet mit ihrem spannenden, sensationell breitgefächerten Programm einen echten Vorgeschmack auf den weltberühmten Karnevalsumzug, der am nächsten Mittag startet. Teil der offiziellen Karneval-Party wird auch ein französischer Act sein: Francois Ier ziert am Samstag, den 14.05.2016 als Special Guest das Line-Up der Party im Ritter Butzke auf 4 Floors, präsentiert von Freshguide, French Music Export Büro & ReggaeInBerlin.de.

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Flavia Coelho in Deutschland Ende Februar

Flavia Coelho in Deutschland Ende Februar

Sie begann als Straßenmusikerin in Rio de Janeiro. 2006 brach sie auf um in Paris, der Stadt ihrer Träume, weiter zu machen. Dort sang sie zunächst in der U-Bahn, ab und an in Bars und Kabaretts. Inzwischen hat sie weltweit viele Fans und begeistert mit Strahlkraft und ansteckenden Rhythmen auch noch den größten Tanzmuffel…

ALBUM

Mundo Meu (26.09.2014, Flowfish/Broken Silence)

TERMINE

25.02.2016 Berlin- Bi Nuu1×2 FREIKARTEN GEWINNEN
26.02.2016 Ludwigshafen – Das Haus
27.02.2016 Karlsruhe – Tollhaus
28.02.2016 Bonn – Harmonie (Over the Border-Music Diversity Festival)

...JETZT GEWINNEN
Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte das Kästchen anklicken, das Formular, welches sich öffnet ausfüllen, auf ‘Senden’ klicken und mit etwas Glück 2 Karten für dich und deine Begleitung in Hamburg oder Kölngewinnen!Einsendeschluss war am 15. Februar 2016

Flavia entführt uns in Rios Großstadtdschungel und erzählt im Dialekt ihrer Muttersprache von ihrer Vergangenheit. Aufgewachsen in dem berüchtigtsten Viertel Rio De Janeiros, übernachtete sie später in besetzten Häusern und an Bushaltestellen, zog mit müden Beinen umher und durchquerte ganz Brasilien, um ihrem Gesang Gehör zu verschaffen. Als sie allmählich bekannter wurde, verließ sie Rio im Jahr 2006 um in Paris, der Stadt ihrer Träume, weiter zu machen. Dort sang sie zunächst in der U-Bahn, ab und an in Bars und Kabaretts.

flavio-coelho-presspic2-großSeitdem sie in Paris lebt, findet Flavia, dass “alles brasilianisch klingt”. Hört man ihre Musik, hat man es mit der Zuordnung zunächst schwerer. Ihr Flow klingt wie urbaner Baile Funk, ihre vom Vater geerbte Repente wird zum Afrobeat, der Forró und Samba erklingt in vielfältigen Tönen und der Hip-Hop knüpft an die Wurzeln der afrikanischen Musik im Milieu der Kanak an. Derweil verbindet sich der Bolero in einer Neuinterpretation mit dem Ragga, und die Musik Osteuropas geht in tropische Klänge über, um einen Bezug zur jamaikanischen Musik herzustellen.

Damals hätte sie sich nicht vorstellen können, dass eines Tages ihr Name in roten Lettern an der Front der Music Hall von Paris prangen wird. 120 Konzerte und 20.000 Schallplatten später bekommt der Hörer noch immer schlagartig Lust, mit ihr und ihren Freunden ein Fest zu feiern, beim Tanz zu Calypso auf einen Berg zu steigen, seinen Optimismus an die Wände zu sprühen und plötzlich davon überzeugt zu sein, dass die Natur des Menschen gut ist.

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FrancoMusiques Live! – erste Konzerte 2016 mit Louane

FrancoMusiques Live! – erste Konzerte 2016 mit Louane

Die ersten Konzerte der Reihe FrancoMusiques Live! 2016 stehen vor der Tür. Am 15. und 18. Februar präsentiert CHIC SCHNACK Louane im Gloria Theater Köln und im Mojo Club in Hamburg.

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BIG UP! 2015 in Berlin mit Flavia Coelho & Tom Fire

BIG UP! 2015 in Berlin mit Flavia Coelho & Tom Fire

Längst ein Highlight im Berliner Herbst: BIG UP! die Funkhaus Europa-Party im Club Gretchen. Diesmal sind zwei Künstler “made in France” dabei: Flavia Coelho und Tom Fire laden Euch ein, auf ihren sonnigen französisch-brasilianischen Basswellen zu surfen!

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Flavia Coelho Tour im September: Bochum, Bremen, Hannover und Frankfurt

Flavia Coelho Tour im September: Bochum, Bremen, Hannover und Frankfurt

Flavia Coelho’s Musik und ihr Live-Auftritte sprühen nur so vor Lebensfreude. Mit ihrem neuen Album Mundo Meu bietet sie ein musikalisches Potpourri zwischen Funk, Afrobeat, Forró und vielen weiteren Genres und lädt damit zum tanzen und zur Guten Laune ein!

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France @ Sziget Festival (HU) – 10.-17. August 2015

France @ Sziget Festival (HU) – 10.-17. August 2015

Das Sziget Festival ist eines der größten multikulturellen Events in Europa. Auf einer wundervollen Insel im Herzen von Budapest, erlebt man einen Festival-Urlaub mit einer Non-Stop-Party, großartige Live-Konzerte und obendrauf noch alle touristischen Attraktionen die Budapest zu bieten hat. Mit dabei sind auch in diesem Jahr wieder eine Reihe französischer Acts!

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FrancoMusiques Live! mit Antoine Villoutreix & Band

FrancoMusiques Live! mit Antoine Villoutreix & Band

Am 19. Juni präsentiert CHIC SCHNACK das dritte Konzert der Reihe FrancoMusiques Live! mit Antoine Villoutreix & Band im Rahmen von 15 Jahre Tour de France im Privatclub Berlin. FrancoMusiques Live! wird unterstützt durch das Institut Français Deutschland & das DFJW.

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Fusion Festival 2015 – Lärz, 25.-28.06.

Fusion Festival 2015 – Lärz, 25.-28.06.

Auch 2015 findet Ende Juni wieder das Fusion Festival statt: in Mecklenburg, auf einem ehemaligen russischen Militärflugplatz, das größte Ferienlager der Republik.

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9. Festival Jazzdor Berlin Programm & Freikarten

9. Festival Jazzdor Berlin Programm & Freikarten

Das Festival Jazzdor Berlin präsentiert vom 2. bis 5. Juni 2015 auch im neunten Jahr seines Bestehens wieder eine spannende Mischung aus bekannten Namen und Neuentdeckungen der deutsch-französischen Jazzszene im Kesselhaus der Kulturbrauerei in Berlin. Wer also Lust hat, abseits der abgetretenen Pfade lebendige und frische Jazzmusik zu entdecken und Leuten zu begegnen, die man noch nicht kennt: Bienvenue à Jazzdor!

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Fête de la Musique 2015 @ Kesselhaus Berlin: Ez3kiel & Laetitia Shériff

Fête de la Musique 2015 @ Kesselhaus Berlin: Ez3kiel & Laetitia Shériff

Auf der “French Night” im Rahmen der Fete de la Nuit präsentieren bureauexport, Institut Francais, Berlin Poche, Le Petit Journal, taz. die tageszeitung, Funkhaus Europa, TWO TICKETS, TIP Stadtmagazin & Chic Schnack Neues und Innovatives aus Frankreich, wie immer im Kesselhaus in der Kulturbrauerei. Der Eintritt zum Konzert ist zur Feier des Tages frei!

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Fredda : ‘le Chant Des Murmures’ Tour 2015

Fredda : ‘le Chant Des Murmures’ Tour 2015

Zwei Jahre nach ihrem wunderschönen Album “L’ancolie” beweist Fredda, dass man auch ein Meisterwerk noch einmal toppen kann. “Les chant des murmures” hat die poetische Stärke seines Vorgängers, ist aber vielfältiger, rhythmischer und raffinierter. Fredda brilliert dank ihres unerschöpflichen Ideenreichtums als Sängerin, als Songwriterin und als lyrische Texterin.

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Flavia Coelho – Tour Dezember/Januar

Flavia Coelho – Tour Dezember/Januar

Mit ihrem neuen Album Mundo Meu entfaltet Flavia Coelho ihr Gefühlsleben wie einen riesigen bunten Stadtplan und bietet ein musikalische Potpourri zwischen Funk, Afrobeat, Forró und vielen weiteren Genres. Und das macht live so richtig Spaß!

TERMINE

Tour: Mundo Meu Tour 2014
10/12/14 Hamburg – Nochtspeicher
11/12/14 Berlin – Privatclub
Tour: Mundo Meu Tour 2015
22/01/15 Köln – CBE
23/01/15 München – Club Ampere
26/01/15 Koblenz – Café Hahn
27/01/15 Freiburg – Jazzhaus

Seitdem sie in Paris lebt, findet Flavia, dass “alles brasilianisch klingt”, und das hört man auch auf ihrem neuen Album Mundo Meu (KW 2014/40, Discograph/Flowfish/Broken Silence) , welches von Victor Attila Vagh produziert und herausgegeben, von Tom Fire gemischt und mit spannenden Gästen wie Patrice, Tony Allen, Speech, Woz Kaly, Fixi & l’Ultra Bal bereichert wurde. Stärker als ihr Debüt-Album Bossa Muffin (KW 2013/20, Discograph/Harmonia Mundi) knüpft Mundo Meu (Meine Welt) an ihre Wurzeln an. Flavia erfindet neue Klangstrukturen, die auf der brasilianischen Musikkultur aufbauen. Im Dezember ist die Künstlerin auf Deutschland-Tour. Zuvor ist sie noch in Frankreich und der Schweiz auf Tour, u.a. auch spielte sie am 17.10 auch en Konzert im Pariser Olympia, eine der renommiertesten Venues in Paris, die bereits die großen Stars der Musikszene Frankreich, à la Piaf empfing.

Seitdem sie in Paris lebt, findet Flavia, dass „alles brasilianisch klingt“. Genauso fühlt es sich auch an, wenn man Mundo Meu, ihr neues Album, hört, das von Victor Attila Vagh produziert und herausgegeben und von Tom Fire gemischt wurde. Darin entfaltet sie ihr inneres Gefühlsleben wie einen riesigen bunten Stadtplan. Ihr Flow klingt darin wie urbaner Baile Funk, ihr vom Vater geerbte Repente wird zum Afrobeat, der Forró und Samba erklingt in vielfältigen Tönen und der Hip-Hop knüpft an die Wurzeln der afrikanischen Musik im Milieu der Kanak an, der Bolero verbindet sich in einer Neuinterpretation mit dem Ragga, und die Musik Osteuropas geht in tropische Klänge über, um einen Bezug zur jamaikanischen Musik herzustellen.

Flavia erfindet neue Klangstrukturen, die auf der brasilianischen Musikkultur aufbauen. Stärker als ihr Debut-Album Bossa Muffin, knüpft Mundo Meu (Meine Welt) an ihre Wurzeln an, worin sie uns von ihrer Vergangenheit erzählt und uns in den Großstadtdschungel und den Dialekt ihrer Muttersprache entführt. „In Mundo Meu singe ich nicht über die Schönheit Brasiliens, sondern über die Gefahren, denen ich in meiner Jugend ausgesetzt war.“

Mit 18 durchquerte Flavia Rio völlig erschöpft, um in den Bars der Stadt bis ins Morgengrauen zu singen. Hätte sie sich damals je vorstellen können, dass eines Tages ihr Name in roten Lettern an der Front der riesengroßen Music Hall von Paris prangern würde?

Alle 13 brandneuen Stücke auf Mundo Meu machen schlagartig Lust, um mit ihr und seinen Freunden ein Fest zu feiern, beim Tanz zu Calypso auf einen Berg zu steigen, seinen Optimismus an die Wände zu sprühen und plötzlich davon überzeugt zu sein, dass die Natur des Menschen gut ist.

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Fredda – neues Album Le Chant des Murmures

Fredda – neues Album Le Chant des Murmures

Fredda verdreht mit ihrem Murmeln (franz.”Murmures”) der Welt gekonnt den Kopf. Akzentuiert und raffiniert gespielt – sanft, stark und verführerisch gesungen, mit meisterlicher Detailliebe arrangiert. Wie Esmeralda in Hugos Notre-Dame verdrehen Freddas leichtfüßige Chansons die Köpfe der Hörer und führen sie in eine träumerische Welt, deren  sich in die Hörwände einnisten und verzaubern.

Fredda – so nennt sich Frédérique Dastrevigne nun schon seit ihrem, vor sieben Jahren erschienen, Debütalbum Toutes Mes Aventures (KW 2007/36, Le Pop Musik / Groove Attack). Davor konnte man sie nur als Background-Sängerin ihres Lebensgefährten Pascal Parisot auf der Bühne bewundern. Sie selbst hat seitdem eine mehr als erstaunliche Entwicklung gemacht. Von den ersten, heute fast unschuldig anmutenden Chanson-Kompositionen, hin zu ihrem Album L’ancolie (KW 2012/24, Le Pop Musik / Groove Attack), mit dem sie ihren einen Stil, ihre eigene Klangfarbe und sich selbst als Künstler-Charakter definiert hat. Mit ihrem neuen Album Le chant des murmures (KW 2014/34,  Le Pop Musik / Groove Attack) geht sie nun noch einen Schritt weiter und bringt die von ihr selbst geschaffene Figur “Fredda” zum Tanzen.

Neues Album, neues Team heißt es auch dieses Mal. L’ancolie war ein Produkt der Kooperation Freddas mit dem Holden-Gitarristen Mocke, für Le chant des murmures tat sie sich mit dem jungen Chansonier Sammy Decoster – den sie auf dem SXSW-Festival kennenlernte – und ihrem alten Weggefährten Pascal Parisot zusammen. Chef des Unternehmens ist jedoch Fredda selbst, sie schrieb den Großteil der Songs. Arrangements und Produktion waren dagegen Teamarbeit – und hier erwies sich das Trio als Dreamteam. Mit ihren ausgefeilten Arrangements haben die Drei es geschafft, Freddas Stimme mehr Präsenz zu verleihen als je zuvor. Dazu kommen die pointiert eingesetzten Vocalharmonien, die zusammen mit Parisots Streichersätzen und der Westerngitarre von Sammy Decoster eine cinematische Stimmung entwickeln. Exemplarisch dafür gleich der Opener “Chant de retour”. Wie hier langsamer Einstieg, Rhythmuswechsel und hymnischer Refrain eine harmonische Einheit bilden, das ist schon von besonderer Klasse.

Schon auf “L’ancolie” konnte man Freddas Stilsicherheit bewundern, doch dieses Mal geht die Künstlerin auf spielerische Art noch einen Schritt weiter. Wer sie auf ihren zahlreichen Shows in Deutschland bewundern durfte, konnte davon schon eine Ahnung bekommen: das von mexikanischen Traditionen beeinflusste “Calavera” ist das erste Stück Freddas, zu dem man sie auf der Bühne tanzen sah.

Die Songs haben eine erfrischende Leichtigkeit und wirken, als wären sie ihr mühelos aus der Feder geflossen. Doch wie so oft im Pop, steckt viel Streben nach Perfektion hinter diesem Eindruck. Fredda erzählt uns:

“Ich hatte Lust, einfach auf die Songs zu vertrauen, das stimmt. Allerdings gibt es nur zwei Songs, die unbearbeitet geblieben sind (“Habitue à moi” und “Le village”) – Es gab noch eine zweite Phase des Schreibens, und bis kurz vor den Aufnahmen habe ich sogar noch weiter- und umgeschrieben. Ich habe dieses Album in alle erdenklichen Richtungen gedreht und gewendet und viel daran gearbeitet. Am Anfang waren das nur Prosafragmente, mit denen ich versucht habe Gefühle zu beschreiben.”

Die Arbeit hat sich eindeutig gelohnt: “Les chant des murmures” ist ein Album geworden, das gleichermaßen homogen und vielfältig ist. Die unterschiedlichen Rhythmen und Melodien bilden eine Einheit, die man vielleicht mit einem Buch vergleichen kann, wobei die einzelnen Songs für Kapitel stehen, die den Hörer in verschiedene Ecken von Freddas Welt entführen. Auf das treibend-hypnotische “Jardin déserts” mit Moll-Akkorden und Pauken-Akzenten, lässt sie das lockere “Pendent que je me parle” folgen, das kunstvoll ein- und zweistimmigen Gesang changieren lässt. Darauf das dubbige und trickreiche “Le murmure des champs”, das schon ein wenig an Manu Chao oder Mathieu Boogaerts erinnert. Bis zur Zugabe “Träume” – eine Coverversion von Françoise Hardy, die dieses Stück ausschließlich auf Deutsch gesungen hat – wechselt die emotionale Stimmung, die Zutaten verändern sich stetig, doch Freddas verführerische und bezaubernde Ausstrahlung verfehlt ihre Wirkung nie.

In ihrer künstlerischen Entwicklung ist Fredda mit Le chant des murmures ein ganz wichtiger Schritt gelungen – nämlich ihre Ausdrucksmöglichkeiten mit den verschiedenen Ebenen ihrer Emotionalität zu vereinen. Sie sagt:

“Ich glaube damit näher an dem zu sein, was ich liebe und da ich ein Mensch bin, der zugleich fröhlich und melancholisch, sozial und einzelgängerisch ist… war dies ein ganz natürliches Ergebnis.”

Ein sehr schönes zumal!

“Le Chant des murmures” erscheint bei Le Pop Musik mit den Übersetzungen der Texte ins Deutsche.

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Deutsch-Französisches Fest am Pariser Platz mit Féloche

Deutsch-Französisches Fest am Pariser Platz mit Féloche

Einige Tage nach dem französischen Nationalfeiertag lädt die französische Botschaft gemeinsam mit dem deutsch-französischen Jugendwerk (DFJW) die Berliner Bewohner und Besucher zu einem deutsch-französischen Fest am 19. Juli, umsonst und draußen, von 12:00 bis 22:30 Uhr auf dem Pariser Platz ein.

An zahlreichen Ständen und Biergärten kann man französische Leckerbissen genießen und außerdem auch Kunsthandwerk aus Frankreich entdecken. FranceMobil und DeutschMobil bieten spannende Unterhaltung für die kleinen Besucher, die spielerisch das Nachbarland entdecken und u.a. auch beim Schminken Spaß haben können. Alle die in Zukunft ihr Paté dann auf französisch bestellen, oder den Bordeaux direkt in Frankreich einkaufen möchten, können sich vor Ort über mögliche Sprachkurse informieren.

Für Unterhaltung sorgen Theater und Open-Air-Konzerte mit Puppetmastaz und Féloche, die zur festlichen und musikalischen Stimmung beitragen.

Hier gibt es mehr Informationen zu Féloche und seinem neuen Album Silbo!

Bis bald auf dem Pariser Platz zum gemeinsamen Feiern des kulturellen deutsch-französischen Austausches!

 

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Feloche

 

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France @ Fusion Festival (26. – 29. Juni)

France @ Fusion Festival (26. – 29. Juni)

Alljährlich entsteht Ende Juni in Mecklenburg, auf einem ehemaligen russischen Militärflugplatz, das größte Ferienlager der Republik. Vier Tage Ferienkommunismus ist das Motto der Fusion. Aus Frankreich dabei sind u.a. Näo, La Cafetera Roja, Yalta Club und DJ Click

Der Name ist Programm, und so erstreckt es sich von Musik unterschiedlichster Spielarten über Theater, Performance und Kino bis hin zu Installation, Interaktion und Kommunikation. So verschieden wie die Menschen, die sich hier zusammenfinden, ist das, was sie hier suchen und erleben. Was sie vereint, ist die Freiheit, sein zu können wie sie sein wollen: Zwanglos und unkontrolliert. Letztes Jahr hatten schon BRNS, Babylon Circus und anderen gespielt. In diesem Jahr sind noch folgende Franzosen dabei :


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Näo

Das französische Projekt NÄO lotet auf seinem schlicht “III” betitelten neuen Werk die vielfältigen Möglichkeiten zwischen Electronica und Gitarrenrock aus. CD im Digipack-Format auf Jarring Effects.
Das französische Quartet fühlt sich zwischen den Schubladen Elektronik und verschiedenen Spielarten gitarrenbefeuerten Rocks (v.a. Post- und Industrialrock) offenbar am wohlsten. Auf ihrem neuesten Album ändern NÄO ihre Rezeptur, die beim renommierten Festival Maschinenfest für offene Kinnladen sorgte, nur wenig, weben aber noch mehr kleine Details wie etwa orientalische Klänge (“Kitab”) oder Psychedelia in ihren facettenreichen Sound.


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La Cafetera Roja

La Cafetera Roja setzt sich aus sechs Mitgliedern zusammen. Ihre Musik ist eine Verbindung zwischen Urban und Pop Rock und von den Herkünften der einzelnen Bandmitgliedern bereichert. Die Gruppe selbst bezeichnet sich als Fusion / Indie’n’Hop Band. Mit dieser explosiven Mischung und einer Show voller Überraschungen überzeugen sie insbesondere als Live-Band. Ihr letztes Album Louise kick an eyebrow wurde in Frankreich, wo es via Mosaic vertrieben wird, im Februar vergangenen Jahres bei Green Piste Records veröffentlicht.


DJ Click

DJ Click

DJ Click

Soviet-Sci-Fi-Pop aus der Zukunft. Ein echtes Erlebnis in Sachen Worldtronica ist DJ CLICK/ Click Here. Das aktuelle Album Jaipur (No Fridge / Broken Silence) ist auch in Deutschland erschienen. Das neueste Werk des Künstlers präsentiert traditionelle Klänge aus Rajasthan im modernen Gewand.


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Yalta Club

Yalta Club

Jalta sei der ideale Urlaubsort, so heißt es gerne über den Kurort auf der Krim, um unter Freunden die Welt aufzuteilen. In diesem Scherzwort über die Schwarzmeerstadt, in der im Februar 1945 die Siegermächte die deutsche und die Machtteilung in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg zementierten, kommt auch ein Gutteil des leichtfüßigen politischen Sarkasmus zum Ausdruck, der den Yalta Club charakterisiert. Das Sextett aus Paris versteht sich musikalisch als Melting Pot etlicher Stilarten von kalifornischem Pop über lebhaften Folk zu perkussiver, polyrhythmischer und harmonischer Vielfalt. Dazu passt, dass während einer Show rund 20 unterschiedliche Instrumente gespielt werden, das heißt neben Gitarre, Bass, Schlagzeug und Keyboard beispielsweise auch noch Melodica, Mundharmonika, Ukulele, Trompete, Tuba, Xylophon oder Body-Percussion. Corinna und ihre Jungs bieten eine riesige Bandbreite, die von Country-Anklängen über Surf-Musik bis hin zum Mariachi reicht und vor Coverversionen von David Bowie oder Bob Dylan keinesfalls zurückschreckt.


Ganz neu jetzt auch für das Line-Up für dieses Wochenende bestätigt:

GaBLé, Kap BambinoLa Fanfare en Petard!

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Féloche: Silbo

Féloche: Silbo

Am 23. Mai erschien das aktuelle Album Silbo von Féloche hierzulande via Ya Basta / Warner. Fans können ihn live am 19.07. auf der Open-Air Bühne des Pariser Platz in Berlin beim deutsch-französischen Fest am Brandenburger Tor erleben…

Die Mandoline im Gepäck und sein unglaublich breites, ansteckendes Lächeln im Gesicht, ist Féloche schon extrem weit herumgekommen in der Welt – jedoch niemals als Tourist oder als gewöhnlicher Reisender: Ganz gleich, wo dieser Mann aufschlägt, wird er wärmstens empfangen und knüpft im Handumdrehen neue Freundschaften. Binnen kürzester Zeit ist er mit den Einheimischen auf Augenhöhe, verwandelt sich selbst in eine Art Local, ganz egal, ob er nun auf La Gomera, in New York City, in der Ukraine, Rumänien oder im französischen Argenteuil vorbeischaut. Die Menschen öffnen sich ihm gegenüber, weil er sie anlächelt und letztlich dasselbe tut: In seinen Songs erzählt er Anekdoten aus dem eigenen Leben, spitzt die Lippen und legt los, und alles über einen Vintage-Klangteppich, in dem dreckiger Rock auf eingängigen Flow und satte Beats trifft.

Für die Aufnahmen zu seinem zweiten Album hat Féloche etliche seiner persönlichen Helden um sich versammelt und verknüpft die unterschiedlichsten Einflüsse mit Erlebtem, Geträumtem, Gepfiffenem – daher auch der Titel Silbo. Silbo heißt nämlich auch die Pfeifsprache der Ureinwohner von La Gomera, die auf der Kanareninsel tatsächlich auch heute noch verwendet wird, um über die Bergspitzen hinweg miteinander zu kommunizieren. Die UNESCO hat diese einzigartige Sprache schon vor Jahrzehnten als immaterielles Weltkulturerbe der Menschheit eingestuft. Féloche hat sie einst von seinem Stiefvater gelernt, dem Separatisten Bonifacio Santos Herrera, der ihm obendrein auch noch die Liebe zu La Gomera in die Wiege legte, jener kleinen Insel, von der er einst vertrieben wurde.

Wie anständiger Flow zu klingen hat, hatte sich Féloche schon als Kind bei Roxanne Shanté abgeschaut, der Mutter des New Yorker Raps (als Teil der Juice Crew!). Mit der weiblichen Rap-Legende jedoch gemeinsam einen Track aufzunehmen, hatte er stets als unrealistische Träumerei abgetan – bis er sie dann doch noch als Feature-Gast für den neuen Track “T2Ceux” gewinnen konnte. Auch Rona Hartner für eine Aufnahme zu gewinnen dauerte seine Zeit. Ähnlich wie beim Film “Gadjo Dilo” von Tony Gatlif, war er auf sie gestoßen, als er gerade auf der Suche nach neuen Sounds war: Auf Silbo singt sie nun das von Balkanklängen durchzogene “Mythologie” an seiner Seite. Im Fall von “Je Ne Mange Pas 6 Jours” ist es Oleg Skrypka, der Sänger der ukrainischen Kult-Institution VV, der ans Mikrofon tritt, während der in Richtung Dance-Sound gehende Beat massiv und treibend und romantisch zugleich klingt. Der Titel des Stücks ist in Russland und der Ukraine inzwischen zur bekanntesten französischen Redewendung avanciert – und kein Wunder, schließlich war Féloche vor einigen Jahren in dieser Region mit VV auf Tour unterwegs.

Klassische Gitarrensounds haben auf Silbo übrigens nichts verloren: Stattdessen setzt Féloche in seinen energiegeladen-verträumten Tracks immer wieder auf die Mandoline, die in seinen Händen mehr Gefühl versprüht als jedes andere Instrument. Für “NYC: ODC” benutzt er sie sogar, um die Begriffe Disco, Techno und HipHop unter einen Hut zu bringen und an die Art von Funk-Sound anzuknüpfen, die Prince in den Achtzigern gemacht hat; auf “Mémoire Vive” trifft die Mandoline daraufhin auf ein Klavier à la “Honky Tonk Women” (von den Stones). In jedem dieser Fälle gilt: Sein Mandolinenspiel ist mindestens so aussagekräftig und poetisch wie die Texte, die auf Silbo zu hören sind. Für den Song “A La Légère” hat sich Féloche schließlich sogar den einfach nur verrückt klingenden Traum erfüllt, mit einem richtigen Mandolinenorchester zu arbeiten: Er brachte insgesamt 64 Mandolinenspieler zusammen, 7 bis 87 Jahre alt, und allesamt von der Estudiantina d’Argenteuil. Gemeinsam mit ihnen hat Féloche ein Stück geschaffen, bei dem selbst das Wort “unvergleichlich” ausnahmsweise nicht übertrieben klingt. Insgesamt schafft es Féloche mit der expressiven und eklektischen Sprache von Silbo, das Versprechen einzulösen, das er schon mit La Vie Cajun, seinem Erstling, gemacht hatte: Musik jenseits von Genres und Ländergrenzen zu machen, leicht und lebensfroh, die sich gleichwohl immer wieder den französischen Humor auf die Fahne schreibt.

Und da er ein absoluter Perfektionist ist und auf jedes noch so kleine Detail achtet, bleibt ihm selten Zeit zum Durchatmen: Ausnahmslos jeden Aspekt seiner Musik – den ästhetischen Ansatz, das Erforschen neuer Regionen, das Humoristische, Politische, die Metaphern seiner Songs – geht er mit demselben Enthusiasmus und derselben Offenheit an. Und da seine diversen Gäste inzwischen wieder abgereist sind, ist Féloche momentan dabei, die neuen Songideen für die anstehenden Konzerte umzugestalten, wobei ihm wieder einmal seine Mitstreiter Caroline Daparo, Christophe Malherbe und David Rolland zur Seite stehen. Man darf jetzt schon gespannt sein auf die Umsetzung: Live hört man sein Lächeln nämlich nicht nur, sondern kann es dazu auch noch sehen.

VERGANGENE TERMINE:

19.07.2014 Berlin – Pariser Platz – Brandenburger Tor – deutsch-französischen Fest (Eintritt Frei)
Line-up : Féloche (ca. 19:30 Uhr ) / Puppetmastaz (ca 21:00 Uhr)

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France @ Hurricane / Southside Festival (20. – 22. Juni)

France @ Hurricane / Southside Festival (20. – 22. Juni)

Das Hurricane findet 2014 zum achtzehnten Mal am Eichenring in Scheeßel statt, parallel seit 1999 Zwillingsfestival Southside Festival mit gleichem Lineup im Süden der Republik. Fransösische Produktionen in diesem Jahr sind Metronomy, Selah Sue und Kavinsky…

Während der vergangenen Jahre hat das Festival international erfolgreiche Künstler, beliebte deutsche Acts und eine große Anzahl Newcomer, von denen einige heutzutage die Headliner-Position einnehmen, präsentiert. Alljährlich treffen sich mehr als 130.000 Besucher aus ganz Europa bei den Hurricane + Southside Festivals. Frankreich und französische Musikproduktionen werden durch folgende Künstler vertretet :


Metronomy_Phil Sharp

Metronomy_Phil Sharp

Metronomy

Schon ihr Debütalbum Pip Paine (Pay The £5000 You Owe), der bereits 1999 vom damals erst 16jährigen Joseph Mount gegründeten Metronomy, liess beim Erscheinen 2006 aufhorchen. Mit dem Nachfolger The Night stiegen Metronomy in die erste Liga auf und wurden in einem Atemzug mit Acts wie Hot Chip und Klaxons genannt. Mit Album Nummer drei, The English Riviera, schafften Metronomy dann auch den kommerziellen Durchbruch: ein grossartiges Werk voller lässiger, tanzbarer “sunset funky songs” mit den immer noch in auf jedem Dancefloor gerne gespielten Singles “She Wants”, “The Look” oder “The Bay”. Am 7. März 2014 ist das vierte Album Love Letters (Because Music/Warner Music)  erschienen.
Metronomy entfesseln das Groove-Monster und stehen verwandten Acts wie LCD Soundsystem oder den Talking Heads zu ihren besten Zeiten in nichts nach: selten hat man derartig viel nackte Euphorie in verschwitzten Gesichtern gesehen !


Selah_Sue

Selah_Sue

Selah Sue

Europa liegt einer Schönheit zu Füßen. Mit ihrem Debüt-Album Selah Sue gelang es der 22-jährigen Belgierin Sanne Putseys beim ersten Anlauf, die belgischen und französischen Charts zu beflirten und sich auf Platz 1 niederzulassen – wo sie sich mehrere Wochen lang hielt. Inzwischen gibt es sogar Platin in Frankreich und Belgien, und die Niederlande legten ihr Gold zu Füßen. Aktuell wurde sie überdies in Groningen bei den EBBA-Awards mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Auch die deutsche Fangemeinde hat der blonde Ragga-Engel mit der messerscharfen Stimme bereits mitgerissen, nachdem SELAH SUE im vergangenen August auf dem Haldern-Festival ihre packende Performance auf die Bühne brachte.


Kavinsky

Kavinsky

Kavinsky
Zombies, Comics, sexy Autos, Horror-Szenarien, Synthesizer und Videospiele. Willkommen in der Welt von KAVINSKY, so der Name des fiktionalen Ferrari-Fahrers, welcher aus der Vorstellungskraft von Elektro-Produzent Vincent Belorgay entstanden ist und angeblich nur von 1968 bis 1986 gelebt hat.

Der Mann hinter dem Zombie-Pseudonym ist selbst ein guter Freund von Mr. Oizo, Justice, Jackson & His Computer Band, Daft Punk und SebastiAn. Für das kommende Jahr ist mit “Outrun” ein Rundumschlag auf Albumlänge geplant. Die erste Single “Nightcall” ist bereits in die französischen Top10 eingestiegen und war im Soundtrack des Film-Erfolgs “Drive” mit Ryan Gosling zu hören. Wir freuen uns auf mehr Electro-Material vom Zombie!

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Flavia Coelho mit Album “Mundo Neu” auf Tournee

Flavia Coelho mit Album “Mundo Neu” auf Tournee

Mit ihrem neuen Album Mundo Meu entfaltet die in Paris lebende Flavia Coelho ihr Gefühlsleben wie einen riesigen bunten Stadtplan und bietet ein musikalische Potpourri zwischen Funk, Afrobeat, Forró, Samba, Hip Hop Bolero und vielen weiteren Genres…

TERMINE

12.07. Köln – Funkhaus Europa SummerStage
13.07. Tuttlingen – Honberg-Sommer Festival
16.07. Lörrach – Stimmen Festival
23.07. Hannover – Masala Weltbeat Festival

Flavia wurde als Nomadin geboren. Den Durst nach Abenteuer hat sie von ihrer Mutter geerbt, die eine der ersten Kosmetikerinnen für Transvestiten des Viertels war.

Zu Hause hörte sie in voller Lautstärke Diana Ross, Nina Hagen und die populären brasilianischen Chanson-Diven Gal Costa und Maria Bethania, während ihr Vater Musikkassetten mit der traditionellen Musik des Nordostens sammelte. Als kleines Mädchen wurde Flavia von Forró und der brasilianischen Griot-Musik beeinflusst.

Flavia war 8 Jahre alt, als sie tanzend und singend mit einem Eimer auf dem Kopf durch das ganze Haus lief. Mit diesem künstlich geschaffenen Echo – einer Idee ihrer Mutter – begann Flavia allmählich ihre Stimme zu entdecken. Sie war erst 14 Jahre alt, als sie auf eine Zeitungsannonce antwortete, um einer Gruppe von Mädchen, den „As Solteirissimas“ („Die Singles“), beizutreten, die eine neue Sängerin suchten. Von nun an führte sie ein Doppelleben! Sie sang insgeheim in Bars und trainierte unermüdlich Stimme und Rhythmusgefühl für alle Stilrichtungen, von Grunge bis Punk, über Rock und Jazz, bis Rap und Pop.

Sie verließ Rio im Jahr 2006, als sie allmählich bekannt wurde, um in Paris, der Stadt ihrer Träume, einen Neuanfang zu machen. Das war die Zeit, als sie in der U-Bahn sang, in den Bars und Kabaretts Chapeau spielte, Kinder betreute, als Putzfrau arbeitete und mit Hunden Gassi ging.

Vom kamerunischen Gitarristen und Bassisten Pierre Bika Bika lernte sie die afrikanischen Stilrichtungen und Rhythmen und komponierte mit ihm ihr erstes Album Bossa Muffin, das von Attila Victor Vagh produziert und im Jahr 2011 veröffentlicht wurde. Von da an ging es munter auf und ab, woraufhin sie den ersten Preis als bester weiblicher Newcomer in Form einer Gold-Trophäe auf dem Festival Génération Réservoir gewann, vor Gilberto Gil auf den Nuits de Fourvière sang, vor ausverkauftem Haus im Nouveau Casino und La Cigale spielte, von Elisa Do Brazil, DJ Ordoeuvre und DJ Kayalik von Massilia Sound System geremixed wurde, die britische Presse vom Guardian bis hin zur Times verführte, im Duett mit Gari Greù die offizielle Hymne der Provinz Marseille sang und am 14. Juli während des Feuerwerks auf dem Champ de Mars gespielt wurde! Auch der bisherige Verlauf ihrer Karriere kann als wahres Feuerwerk bezeichnet werden. 120 Konzerte und 20.000 Schallplatten später hat Flavia Coelho die Welt endgültig verzaubert…

Seitdem sie in Paris lebt, findet Flavia, dass „alles brasilianisch klingt“. Genauso fühlt es sich auch an, wenn man Mundo Meu, ihr neues Album, hört, das von Victor Attila Vagh produziert und herausgegeben und von Tom Fire gemischt wurde. Darin entfaltet sie ihr inneres Gefühlsleben wie einen riesigen bunten Stadtplan. Ihr Flow klingt darin wie urbaner Baile Funk, ihr vom Vater geerbte Repente wird zum Afrobeat, der Forró und Samba erklingt in vielfältigen Tönen und der Hip-Hop knüpft an die Wurzeln der afrikanischen Musik im Milieu der Kanak an, der Bolero verbindet sich in einer Neuinterpretation mit dem Ragga, und die Musik Osteuropas geht in tropische Klänge über, um einen Bezug zur jamaikanischen Musik herzustellen.

Flavia erfindet neue Klangstrukturen, die auf der brasilianischen Musikkultur aufbauen. Stärker als ihr Debut-Album Bossa Muffin, knüpft Mundo Meu (Meine Welt) an ihre Wurzeln an, worin sie uns von ihrer Vergangenheit erzählt und uns in den Großstadtdschungel und den Dialekt ihrer Muttersprache entführt. „In Mundo Meu singe ich nicht über die Schönheit Brasiliens, sondern über die Gefahren, denen ich in meiner Jugend ausgesetzt war.“

Mit „Fora la Lei“ (gesetzesfrei) und ihrem Elektro-Beat, der aus Schlagzeug und Trommeln besteht, die uns in den Bann ziehen, gepaart mit den Bildern aus den Favelas von Rio, die nacheinander auftreten, stimmt Flavia eine Hymne zu Ehren aller Straßenkünstler und Straßenarbeiter an.

„Amar e Amar“ (Liebe Liebe) singt sie über die Solidarität zwischen den Entwurzelten der Mandinka in Begleitung von Gitarre und den Rhythmen Dub und Reggae.

In dem Song „Power of Money“, skandiert Flavia eine Satire auf die perversen Auswirkungen des Geldes und tanzt ironischerweise als Zigeuner-Priesterin zu Balkan-Ska.

Ihre Soulklänge, die leicht nach einer Saudade klingen, in Unterstützung einer Querflöte im Stil des Hip-Hops der siebziger Jahre in dem Lied „O Dom“ (Oh Herr) feat. Speech (Arrested Development), legen uns nahe, dass jeder von uns etwas Gutes in sich trägt, selbst der größte Verbrecher.

In „People Dansa“ feat. Tony Allen, berichtet sie vom dem Ende der Binnenmigration in Brasilien und der Möglichkeit, einen neuen Traum zu verwirklichen: Hier singt sie zu den Rhythmen von Maître de l’Afrobeat.

Das gemeinsame Duo, das sie zusammen mit Patrice in „Espero Voce“ (Ich warte auf Dich)bildet, erzählt die Geschichte von Mädchen, die sich, ein wenig zögerlich und unabsichtlich, in ihren besten Freund verlieben.

„Por Cima“ (Darüber hinweg), ruft der neu interpretierte Bolero, unter Einfluss der traditionellen brasilianischen Stilrichtung, nach einer Frau, die sich für ihren Mann geopfert hat.

„Hoje“ (Heute) mit Fixi und Ultra Bal bringt frischen Wind mit sich gegen den Masochismus, mit einem Hauch von Forró in Kombination mit Zouk und einem Java-Akkordeon, mit Scat-Gesang und einem psychedelischen Chor.Hoje bedeutet in der Gegenwart zu leben und weiterhin mit Blick auf die Welt die Augen offen zu halten.

Mit 18 durchquerte Flavia Rio völlig erschöpft, um in den Bars der Stadt bis ins Morgengrauen zu singen. Hätte sie sich damals je vorstellen können, dass eines Tages ihr Name in roten Lettern an der Front der riesengroßen Music Hall von Paris prangern würde?

Alle 13 brandneuen Stücke auf Mundo Meu machen schlagartig Lust, um mit ihr und seinen Freunden ein Fest zu feiern, beim Tanz zu Calypso auf einen Berg zu steigen, seinen Optimismus an die Wände zu sprühen und plötzlich davon überzeugt zu sein, dass die Natur des Menschen gut ist.

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French Carnival @ Karneval der Kulturen 2014 mit Broussai

French Carnival @ Karneval der Kulturen 2014 mit Broussai

Im Rahmen des 19. Karneval der Kulturen veranstaltet ReggaeInBerlin.de zum zweiten Mal den French Carnival am Samstag, den 07.06.2014 im Yaam an der Schillingbrücke. Das Line-Up wird in diesem Jahr von zwei französischen Acts geschmückt, der erfolgreichen Band BROUSSAI und dem Pariser Underground Star PABLO ANTHONY.

 

Neben weiteren Künstlern werden BROUSSAI und PABLO ANTHONY zur Showcase Night ‘French Carnival’ am 07.06.2014 @ YAAM auf einer Bühne spielen, gefolgt von einer Aftershowparty ab Mitternacht. BROUSSAI werden im Vorfeld am 07.06. ebenfalls auf der Eurasia Bühne beim Straßenfest zu sehen sein. PABLO ANTHONY performt darüber hinaus am 08.06.2014 live auf dem ReggaeInBerlin.de / BassStation Truck des Straßenumzugs.

Hier die Showcases der French Acts beim Karneval der Kulturen im Überblick:

-07.06.2014-

Eurasiabühne Karneval der Kulturen:
Broussai

Frankreich Showcase Yaam / French Carnival @ KdK 2014
ab 19.00 Uhr / neues YAAM an der Schillingbrücke
BROUSSAI (France)
Pablo Anthony (France)

-08.06.2014-
Umzug Karneval der Kulturen / Showcase @ ReggaeInBerlin.de / BassStation Truck:
PABLO ANTHONY

Der French Carnival gibt Nachwuchsmusiker_innen aus Frankreich und Deutschland die Chance Teil einer multikulturelle Highlight Veranstaltung zu sein. Dabei geht es immer um Musik – vielmehr um Reggae Music.

FrenchCarnival (c) reggae in Berlin

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken!

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Neuer Video-Clip von Frànçois & The Atlas Mounains “The Way To The Forest”

Neuer Video-Clip von Frànçois & The Atlas Mounains “The Way To The Forest”

Am 15.05. erschien der neue Clip zum Titel “The Way To The Forest” aus dem neuen Album Piano Ombre von Frànçois & The Atlas Mountains. Irgendwie anders, magisch, verspielt und fantasievoll.

 

 

Laut offizieller Angaben von Frànçois’ Label Domino Records wurde das neue Video von BlinkInk produziert, die Regie übernahm Elliot Dear. Damit steht hinter dem Clip das Team, welches im vergangenen Jahr die Herz erwärmende Kampagne von ‘Bear & The Hare’ John Lewis kreierte.

Im Clip zu “The Way To The Forest” verkörpern Frànçois & The Atlas Mountains Miniaturwaldgeister in Ninja-Gewand, die ihre Zuhause, den Wald, vor skrupellosen Jägern verteidigen.  Bewaffnet mit Pfeil und Bogen begeistern sie mit kampfsportartigen Sprüngen und Kicks. release der Single ist der 30. Juni. Das dazugehörige Album ist hierzulande in KW 2014/11 bei Domino / GoodToGo erschienen.

Der Regisseur zum Video:

“I thought that the video for The Way To The Forest should be fun, something that told a story and that showed the playful nature of the band. I wanted to make an action sequence because of the fast-paced, rolling percussive rhythm of the track and really marry the visuals to points in the music. The idea was to make a piece of film that felt like a family action adventure film from the eighties.”

Watch the video for ‘The Way To The Forest’

Live überzeugen die Jungs übrigens auch sehr, wovon sich Festivalgänger beim The Great Escape in Brighton gerade überzeugen konnten. Anfang Juni sind Frànçois & The Atlas Mountains für drei Konzerte live in Deutschland zu sehen. 

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Fête de la Musique 2014: Kesselhaus – 100% rock made in France!

Fête de la Musique 2014: Kesselhaus – 100% rock made in France!

Wie bereits in den Vorjahren werden zwei französische Top Acts live am 21. Juni im Kesselhaus der Kulturbrauerei zu sehen sein. Diesmal wird es so rockig wie noch nie zuvor: mit Lafayette und Demi Mondaine.

Präsentiert von Kesselhaus, CHIC SCHNACK, bureauexport, Institut Français, Berlin Poche und taz. Indoor 23:00 – 01h:30 Uhr. Der Eintritt zum Konzert ist zur Feier des Tages frei!

Die Fête de la Musique am 21. Juni wird in Berlin wie jedes Jahr besonders groß gefeiert und fällt 2014 auf einen Samstag. Im Schnitt präsentieren sich hier mehr als 400 Künstler auf etwa 90 Bühnen einem Publikum von ca. 150.000 Zuschauern.

23:00 Uhr: Lafayette (vintage rock-black power / FR)
Die Rockband Lafayette arbeitet aktuell an ihrem dritten Album TN Motor, welches in Frankreich voraussichtlich im Juni 2014 erscheint (Bad Stone/Sony). Der Sound der anstehenden VÖ von Lafayette ist apokalyptisch und klingt ein bisschen nach Horror-Movie, ein Frenchy Black Power Gewitter mit teuflischer Gitarre und Drum Machine, ein Sound, der sie von jeder anderen französischen Rockband unterscheidet.

00:30 Uhr: Demi Mondaine (rock-punk-hot/ FR)
Demi Mondaine bieten jede Menge Attitude und eine geballte Ladung chic punk Sound, wild, sinnlich und kompromisslos. Brutaler und herzzerreißender Gesang, eine Frau am Schlagzeug, eine am Bass, und eine kreischende Gitarre, gespielt von Gordon Mystik. Ihre EP “Private Parts” war ein Geschenk eines guten Freundes der Band, niemand Geringerem als Iggy Pop, der den Song schrieb aber selbst niemals veröffentlichte. Im April wird ihr Debütalbum Aether, produziert von Edith Fambuena (The Valentines / Daho / Bashung) in Frankreich erscheinen.

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Francois & The Atlas Mountains für drei Konzerte in Deutschland

Francois & The Atlas Mountains für drei Konzerte in Deutschland

Frànçois & The Atlas Mountains kommen nach Deutschland um live die Tracks ihres neuen Albums Piano Ombre (KW 2014/11, Domino / GoodToGo) zum Besten zu geben. Und das wird richtig gut…

TERMINE

02.06 Heidelberg – Karlstorbahnhof
03.06 Berlin – Privatclub
04.06 Dresden – Beatpol – FrancoMusiques Live!

Am 14.03.2014 erschien das neue Album von Frànçois & The Atlas MountainsPiano Ombre“. Zeitgleich erschien auch daraus die erste Single La Vérité. Der Titel Piano Ombre meint übersetzt “nicht länger von den Dingen verängstigt zu sein, denn es gibt immer einen Weg sie in positivem Licht zu sehen”. Das Album war im März unser Album des Monats!

Das Video dazu wurde von Mathieu Demy produziert. Zu seinem ersten Langspielfilm, Americano, mit Salma Hayek (2011) schrieb Demy das Buch, führte Regie und spielte auch die Hauptrolle selbst. Das Multitalent ist der Sohn von Agnès Varda und Jacques Demy, die beide das Bild des französischen Autorenfilms mitgeprägt haben, bzw. es noch immer tun. Und so wundert es nicht, dass auch das Video zu La Verité eine erzählerische Struktur aufweist.

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CHIC SCHNACK präsentiert FrancoMusiques Live! mit Francois & The Atlas Mountains

CHIC SCHNACK präsentiert FrancoMusiques Live! mit Francois & The Atlas Mountains

Am 04.06. findet im Dresdner Beatpol das in diesem Jahr zweite Konzert der Reihe FrancoMusiques Live! mit Frànçois & The Atlas Mountains statt. FrancoMusiques Live!, präsentiert von CHIC SCHNACK, wird unterstützt durch das Institut Français und das DFJW…

TERMIN:
04.06. – Dresden – Beatpol

Piano Ombre ist das erste Album von Frànçois & The Atlas Mountains, das in einem richtigen Tonstudio und mit einem Produzenten aufgenommen wurde. Während der Vorgänger E Volo Love noch eine komplette Eigenproduktion war, haben sich François Marry, Amaury Ranger, Pierre Loustaunau, Jean Thevenin und Gerard Black für Piano Ombre in der pittoresken Region Entre Deux Mers im Bordelais ein Studio gemietet, um zusammen mit dem Produzenten Ash Workman (u. a. Metronomy, Veronica Falls) die atemberaubend weitreichenden Einflüße ihrer Musik neu zu beleben. Geprägt von Afro-Pop, französischem Chanson, vermischt mit YéYé und anglophonem Gitarren-Pop, versprüht das Album die ganze Energie, die Frànçois & The Atlas Mountains bislang nur bei ihren Live Shows eins zu eins rüberbringen konnten.

Das FrancoMusiques Live! Konzert von Frànçois & The Atlas Mountains am 04.06. im Beatpol ist das letzte der Band in einer Reihe von drei KonzertenAm 02.06. stehen sie im Heidelberger Karlstorbahnhof und am 03.06. im Berliner Privatclub auf der Bühne.

FrancoMusiques Live! holt aktuelle französische Künstler nach Deutschland, die auf der FrancoMusiques CD-Compilation zu hören sind. Die FrancoMusiques Sampler werden seit 2007 jährlich vom Cornelsen Verlag, dem bureauexport und Institut Français veröffentlicht. Die gerade erschienene FrancoMusiques 2013/2014 enthält Tracks namhafter Künstler (mit dazugehörigem Arbeitsmaterial für den Sprachunterricht), darunter -M- aka Mathieu Chedid, Melissmell, Benjamin Biolay oder auch Fred Raspail, der am 04. April das erste Konzert der diesjährigen FrancoMusiques Reihe in München spielte.

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Francois & The Atlas Mountains: Piano Ombre

Francois & The Atlas Mountains: Piano Ombre

März

Piano Ombre
(KW 2014/11, Domino / GoodToGo)

Am 14.03.2014 erschien das neue Album von Frànçois & The Atlas Mountains Piano Ombre (KW 2014/11, Domino / GoodToGo). Zeitgleich erschien daraus die erste Single La Vérité. Der Titel “Piano Ombre” meint übersetzt “nicht länger von den Dingen verängstigt zu sein, denn es gibt immer einen Weg sie in positivem Licht zu sehen”.

Das Video dazu wurde von Mathieu Demy produziert. Zu seinem ersten Langspielfilm, Americano, mit Salma Hayek (2011) schrieb Demy das Buch, führte Regie und spielte auch die Hauptrolle selbst. Das Multitalent ist der Sohn von Agnès Varda und Jacques Demy, die beide das Bild des französischen Autorenfilms mitgeprägt haben, bzw. es noch immer tun. Und so wundert es nicht, dass auch das Video zu La Verité eine erzählerische Struktur aufweist.

Geschrieben hat Francois die Songs während eines sehr tumultreichen Jahres seines Lebens. Somit beschreibt dieses Album eine Reise durch einen persönlichen Kampf, Entdeckung, Weltanschauung und Entschluss.
Die dunkle Seite der Texte wird jedoch von einer sehr hellen, luftig frischen und upbeat Produktion ausbalanciert. Wobei musikalisch eine sehr breite Aufstellung zum Vorschein kommt, die sich aus dem Pool von Einflüssen der Band bildet.

Auf jeden Fall sind Francois & The Atlas Mountains eine sowohl live als auch auf CD eine wahre Freude und Inspiration. Überzeugt Euch selbst!

Im Juni kommen François & The Atlas Mountains mit neuem Album Piano Ombre für drei Konzerte nach Deutschland…

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Unbedingt reinhören: FAUVEs Album Vieux-Frères – Partie 1

Unbedingt reinhören: FAUVEs Album Vieux-Frères – Partie 1

Die hoffnungslosen Optimisten Fauve brachten kürzlich ihr französisch sprachiges Album Vieux Frères – Partie 1 in die Läden, welches in Frankreich und der Schweiz sofort auf Platz eins der Album Charts landete…

FAUVE bezeichnet sich selbst als ein offenes Kollektiv – was sie untereinander das “CORP” nennen. Sie arbeiten mit verschiedensten Medien (Musik, Fotos, Videos, Texte, Bildern, Web usw.) und heben sich durch ihre gemeinsame Ablehnung der Herzlosigkeit und Miesmacherei, die sie an unserer Gesellschaft kritisieren, sowie durch ihr Verlangen nach Recht auf Zerbrechlichkeit und den Glauben in die Macht des Wortes und dem Streben nach der großen Liebe aus.

FAUVEs Gründungsmitglieder sind alle alte Freunde, die sich durch die Musik, das Verlangen sich auszudrücken und eine gemeinsame Sichtweise gegenüber dem Leben und den Menschen zusammen gefunden haben. Um die Kraft des Wortes voll auszuschöpfen, singen sie ihre Texte in ihrer Muttersprache Französisch und setzen dabei auf  unterschiedlichste Beats, von Hip-Hop bis Pop; das erklärt auch den Inhalt der Texte, die ohne jegliche Lyrik und ganz ungeschminkt, vollkommen transparent daher kommen. Dafür sind ihre Texte voller Hoffnung, immer mit dem Anspruch unsere und ihre jeweiligen Leben besser zu machen.

Ihr kürzlich erschienenes Album Vieux Frères – Partie 1 landete in den Album Charts in Frankreich und der Schweiz sofort auf Platz 1!

Ab sofort bei iTunes erhältlich!

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Save the date // 8. Festival Jazzdor Strasbourg-Berlin // 3.- 6. Juni

Save the date // 8. Festival Jazzdor Strasbourg-Berlin // 3.- 6. Juni

Save the date // Rendez-vous à Berlin
8. Festival Jazzdor Strasbourg-Berlin
3. – 6. Juni 2014
Kesselhaus, Kulturbrauerei, Knaackstr. 97, 10435 Berlin

Jazzdor steht für Jazz von heute: Vielfältig, aufregend, offen, weder radikal noch konsensorientiert.

Der von Philippe Ochem organisierte deutsch-französische Jazz-Austausch besticht durch außergewöhnlich hohe Qualität und eine entspannte Atmosphäre, in der musikalische Entdeckungen und Begegnungen möglich sind.

Ausführliche Infos, das komplette Programm und Tickets ab 1. März onlinewww.jazzdor-strasbourg-berlin.eu

Jazzdor 2013_eindruecke_c_Stefanie Marcus

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FrancoMusiques Live! Tour 2013 – LP zur Tour mit Askehoug und Buridane

FrancoMusiques Live! Tour 2013 – LP zur Tour mit Askehoug und Buridane

Aufgepasst: Die limitierte Auflage der FrancoMusiques Live! Tour LP mit zwei ausgewählten Titeln der aktuellen Alben von Askehoug und Buridane ist da!

 

TOURTERMINE

09.12. Berlin – Privatclub
10.12. Hamburg – Turmzimmer/Uebel & Gefährlich
11.12. Düsseldorf – Forum Freies Theater *
12.12. Köln – Die Wohngemeinschaft **
13.12. Magdeburg – Moritzhof

* (11.12. Buridane + Support Antoine Villoutreix) // **(12.12. Askehoug + Support Antoine Villoutreix)

Die LPs wird es im Rahmen der Konzerte GRATIS am Merchandise Stand geben. So lange der Vorrat reicht gegen Vorlage eines VVK Tickets aus dem FML Ticket Shop!

 

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FrancoMusiques Live! Tour 2013 mit Askehoug & Buridane

FrancoMusiques Live! Tour 2013 mit Askehoug & Buridane

Die FrancoMusiques Live! Tour geht vom 09.-13. Dezember in die dritte Runde und präsentiert zwei ausgewählte Singer-Songwriter des diesjährigen Samplers: Askehoug und Buridane

TOURTERMINE

09.12. Berlin – Privatclub
10.12. Hamburg – Turmzimmer/Uebel & Gefährlich
11.12. Düsseldorf – Forum Freies Theater *
12.12. Köln – Die Wohngemeinschaft **
13.12. Magdeburg – Moritzhof

* (11.12. Buridane + Support Antoine Villoutreix) // **(12.12. Askehoug + Support Antoine Villoutreix)

An insgesamt fünf Terminen zwischen dem 09. und 13. Dezember werden Zuschauer in Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Köln und Magdeburg die einmalige Gelegenheit haben zwei der aktuellen, jungen Chanson-Talente aus Frankreich live in intimer Club-Atmosphäre zu erleben.

Askehoug, der häufig als “rock and roll dandy” beschrieben wird, überrascht auf der Bühne mit einer kreativen Show und einem musikalisch sehr unterhaltsamen Programm. 2013 gewann er in Frankreich den renommierten Moustaki Preis. Gekonnt verbindet Askehoug spielerische Lyrics und tiefgründige Texte und lässt in seine Musik auch Einflüsse einiger seiner Vorbilder wie Serge Gainsbourg einfließen.

Mit ihrer Hit Single “Parfois on Recule” ist Buridane in Frankreich zu einer prominenten Figur der französischen Pop-Folk Szene avanciert und hat sich ein neues Publikum erobert. In ihrer Heimat hat sie bereits über 250 Konzerte gespielt. Höchste Zeit, dass sie auch bei uns ihren Einstand gibt und anlässlich ihrer Deutschland-Premiere mit viel Charme und ihren intensiven Songs ein weiteres Publikum für sich gewinnt.

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Der französische Singer-Songwriter Fred Raspail mit Album French Ghost Songs auf Tour

Der französische Singer-Songwriter Fred Raspail mit Album French Ghost Songs auf Tour

Fred Raspail, “one man band” und französischer Singer-Songwriter, kommt im Januar 2014 für eine ausgedehnte Tour nach Deutschland um vorab sein neues Album French Ghost Songs 2 zu präsentieren.

TERMINE
11.01.2014 Leipzig – Noch Besser Leben
16.01.2014 Berlin – Das Hotel
18.01.2014 Lübeck – Blauer Engel
19.01.2014 Bremen – Litfass
21.01.2014 Hamburg – Astra Stube
23.01.2014 Osnabrück – Big Buttinsky

Wenn Fred Raspail singt, verbindet er französischen Ausdruck mit seiner ganz eigenen Art wilden Folks, einen schnörkellosen Sound aus “popular folk rock music”, kombiniert mit nostalgischen Sounds. Sein Talent dem Rock’nRoll einen französischen Touch zu verleihen, kommt auch beim Publikum gut an. Zwischen tanzbaren Voodoo-Klängen und ruhigen Passagen findet er genau den richtigen Ton, der noch von seiner dunklen Stimme untermalt wird. In Deutschland brachte ihm seine Art zu singen schon vergleiche mit Johnny Cash ein.
Seine Musik erzählt von gescheiterten Liebesbeziehungen, Geistern und alten Geschichten, die teilweise an Mythen und Legenden anknüpfen, so Ulysse, der Ratten Fänger von Hameln und viele mehr.

Als Einzelkünstler stehen Raspail alle Möglichkeiten offen. So spielte er bereits als Vorband von renommierten Acts wie Zaz auf großen Bühnen mit über 5000 Zuschauern, aber ebenso bei ganz privaten “Wohnzimmer-Konzerten” mit kaum technischem Equipment. Nach mehr als zehn Jahren auf diversen Bühnen in ganz Frankreich und zahlreichen Konzerten in Quebec zwischen 2003 und 2007, ist er seit 2011 auch verstärkt in Europa unterwegs. Neben 15 Gigs in England 2012 hatte er in Deutschland in nur einem Jahr über 60 Live-Auftritte.

Ab Januar 2014 ist er wieder in Deutschland zu Gast und das nicht mit leeren Taschen, denn mit dabei hat er sein Album French Ghost Songs mit der single “My Baby left me”, sowie eine “7 inch limited 2 tracks edition” aus dem laufenden Jahr 2013. Bei seinen Konzerten wird er vorab die Titel seines neuen Albums French Ghost Songs Part 2 präsentieren, das im Februar 2014 bei Gutfeeling Records erscheinen wird. im April wird er für weitere Konzerte nach Deutschland kommen.

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2×2 Freikarten für die FrancoMusiques Live! Konzerte in allen Städten

2×2 Freikarten für die FrancoMusiques Live! Konzerte in allen Städten

Die FrancoMusiques Live! Tour geht vom 09.-13. Dezember in die dritte Runde und präsentiert zwei ausgewählte Singer-Songwriter des diesjährigen Samplers: Askehoug und Buridane. Jetzt 2×2 Freikarten für Berlin, Hamburg und Düsseldorf gewinnen!

TERMINE

09.12. Berlin – Privatclub
10.12. Hamburg – Turmzimmer/Uebel & Gefährlich
11.12. Düsseldorf – Forum Freies Theater *
12.12. Köln – Die Wohngemeinschaft **
13.12. Magdeburg – Moritzhof

* (11.12. Buridane + Support Antoine Villoutreix) // **(12.12. Askehoug + Support Antoine Villoutreix)
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Festival Music n Migration mit Eric Legnini, Mamani Keita, Hugh Coltman und viele mehr!

Festival Music n Migration mit Eric Legnini, Mamani Keita, Hugh Coltman und viele mehr!

Das Festival Music n Migration geht in die zweite Runde! Vom 10. – 13. Oktober 2013 geht es im Kesselhaus in der Kulturbrauerei drei Tage lang wieder auf (jazz-) musikalische Reise, die in diesem Jahr von Skandinavien quer durch Europa bis Afrika führt. Mit dabei ist auch Eric Legnini, der sein aktuelles Album Sing Twice (Discograph) feat. Mamani Keita und Hugh Coltman präsentiert.

Das Festival Music’n’Migration eröffnet einen “Klang-Raum”, in dem die Künstler ihre eigenen, musikalischen Wurzeln einbringen, so dass etwas Neues, Einzigartiges entstehen kann.

Eines der Highlights des Festivals ist das Konzert des in Paris lebenden Pianisten Eric Legnini mit seinem Trio und den beiden Sängern Hugh Coltman und Mamani Keita. Das Quintet verbindet klassischen Jazz mit Soul, Pop und der Griot Tradition aus Mali zu Afro Jazz Beat. Die beiden Norweger Eivind Aarset und Jan Bang, zwei der ganz großen Klangkünstler des europäischen Jazz, begegnen dem algerischen Violinisten Kheireddine M´Kachiche. Die aus Dänemark und Italien stammenden Musiker, Jacob Fischer und Francesco Calí, präsentieren eine großartige Homage an den Sinti-Jazz Django Reinhardts. Mit dem Trompeter Arve Henriksen ist einer der kreativsten und innovativsten Musiker Skandinaviens zu Gast.

Die Präsentation junger Musiker ist ein wichtiges Anliegen des Festivals. Das Naoko Sakata Trio, und die Band Monoswezi gehören zu einer jungen Generation von Jazzmusikern, die eine Offenheit verbindet, Grenzen zu überschreiten. Alle Musiker des Festivals sind Wanderer zwischen den Welten und Musik-Genres: Im Aufeinandertreffen der Kulturen eröffnen sie sich neue Horizonte.

***

Präsentiert von Jazzthing, zittyBerlin, taz, exberliner, BerlinPoche, jazzdimensions, multicultfm, jazzplanet, Jazzguide Berlin

Mit freundlicher Unterstützung von: Nordic Culture Fund, Norwegische Botschaft Berlin, Precise Hotel Myer´s Berlin und Summer of Berlin

Collage Legnini_Keita_Coltman_10_10_2013 (2)

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Freikarten für das French Waves Festival 2013 im Berliner Bi Nuu gewinnen

Freikarten für das French Waves Festival 2013 im Berliner Bi Nuu gewinnen

Jetzt Freikarten gewinnen für das French Waves Festival am 26./27. September im Bi Nuu mit Lilly Wood & The Prick, Suberpus, 1984, Lescop, Mesparrow und Christine & The Queens!

PROGRAMM:

Donnerstag, den 26. September
19:00 // Einlass
20:00 – 20:40 // 1984
21:00 – 21:40 // LESCOP
22:00 – 23:30 // SUPERBUS

Freitag, den 27. September
19:00 // Einlass
20:00 – 20:40 // MESPARROW
21:00 – 21:40 // CHRISTINE & THE QUEENS
22:00 – 23:30 // LILLY WOOD & THE PRICK

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3 Exemplare des aktuellen Albums L’Ancolie von Fredda sowie des La Chirurgie des Sentiments von Francoiz Breut

3 Exemplare des aktuellen Albums L’Ancolie von Fredda sowie des La Chirurgie des Sentiments von Francoiz Breut

Wir verlosen exklusiv 3 Exemplare des aktuellen Albums L’Ancolie von Fredda sowie des La Chirurgie des Sentiments von Francoiz Breut an unsere Leser!

Beide Künstlerinnen werden live im Rahmen des Münsterland Festivals vom 20.09.-19.10. zu sehen sein!

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French Waves Festival – präsentiert von CHIC SCHNACK geht in die zweite Runde

French Waves Festival – präsentiert von CHIC SCHNACK geht in die zweite Runde

Das French Waves Festival geht in die zweite Runde! Letztes Jahr noch unter dem Namen “Discover Pop Festival” erfolgreich gestartet, bleibt inhaltlich alles wie es war: French Waves bringt die angesagtesten französischen Bands nach Berlin! In Kooperation mit mightytunes, unterstützt von bureauexport, Institut Français, Sacem und Thomann.

In diesem Jahr präsentieren sich beim French Waves Festival am 26./27. September im Bi Nuu folgende Künstler: Lilly Wood & The Prick, Suberpus, 1984, Lescop, Mesparrow und Christine & The Queens!

Das Programm:

Donnerstag, den 26. September
19:00 // Einlass
20:00 – 20:40 // 1984
21:00 – 21:40 // LESCOP
22:00 – 23:30 // SUPERBUS

Freitag, den 27. September
19:00 // Einlass
20:00 – 20:40 // MESPARROW
21:00 – 21:40 // CHRISTINE & THE QUEENS
22:00 – 23:30 // LILLY WOOD & THE PRICK

Mehr Infos zu den Künstlern erfahrt Ihr unter french-waves.de/bands

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FRANCOISE HARDY

FRANCOISE HARDY

Januar 2013

L’Amour Fou
(KW 2012/44, Virgin / EMI)

francoise-hardy-l-amour-fou
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Freikarten für die French Connection feat. Babylon Circus, Melissmell, Théodore, Paul & Gabriel, Yalta Club und DJ Click gewinnen!

Freikarten für die French Connection feat. Babylon Circus, Melissmell, Théodore, Paul & Gabriel, Yalta Club und DJ Click gewinnen!

20 Jahre bureauexport & Kesselhaus on Tour präsentieren French Connection @ First We Take Berlin im Rahmen der BERLIN MUSIC WEEK im Postbahnhof am Donnerstag, den 5. September 2013. Gewinnt bei uns 2 x 2 Freikarten!

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French Connection @ First We Take Berlin feat. Babylon Circus, Melissmell, Théodore, Paul & Gabriel, Yalta Club & DJ Click

French Connection @ First We Take Berlin feat. Babylon Circus, Melissmell, Théodore, Paul & Gabriel, Yalta Club & DJ Click

20 Jahre bureauexport & Kesselhaus on Tour präsentieren French Connection @ First We Take Berlin im Rahmen der BERLIN MUSIC WEEK im Postbahnhof am Donnerstag, den 5. September 2013 mit Babylon Circus, Melissmell, Théodore, Paul & Gabriel, Yalta Club und DJ Click!

Künstler: Babylon CircusYalta ClubThéodore Paul & GabrielMelissmell und DJ Click
Datum: 05.09.2013
Ort: Postbahnhof
Eintritt: EUR 15 (zzgl. VVK-Gebühren)
Doors: 19.30 Uhr
Beginn: 20.30 Uhr
Tickets: Unter diesem Link gibt es Tickets für die French Connection.

Seit 2004 steht die vom bureauexport initiierte Showcase-Veranstaltung French Connection für die herausragende Qualität und ansprechende Vielfalt der französischen Musikszene. Im Rahmen der Berlin Music Week wurde ein Live-Event im Kesselhaus in der Kulturbrauerei eingeführt, welches mittlerweile zu einem festen Bestandteil dieser Branchenveranstaltung geworden ist. Namhafte Medienpartner berichteten in den letzten Jahren u. a. live über die Konzerte von Benjamin Biolay, Imany, Brigitte, Coralie Clément, u.v.m. 2010 wurden mit ZAZ und Ben L’Oncle Soul zum ersten Mal in Deutschland zwei Acts präsentiert, die sich kurze Zeit nach der Berlin Music Week zu Senkrechtstartern auf dem deutschen Musikmarkt entwickelten.

Nach der erfolgreichen Paris Connection im Lido 2012 mit Imany, Brigitte, Berry, Christine & The Queens und La Grande Sophie bieten wir nun eine neue exklusive Plattform:
am Donnerstag, den 05. September, werden vier aufstrebende Acts und ein Headliner auf der Bühne des großen Postbahnhofs zu sehen sein.
Mehr Informationen zu den Acts der French Connection Babylon Circus, Yalta Club, Théodore Paul & Gabriel, Melissmell und DJ Click findet Ihr hier!

Neben den Künstlern der French Connection werden auch in diesem Jahr, wie schon in den vergangenen Jahren, wieder zahlreiche französische Acts, auf der Berlin Music Week und dem Berlin Festival zu sehen sein. Mehr dazu erfahrt Ihr im Artikel France @ Berlin Music Week.

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Mit freundlicher Unterstützung von: Berlin Music Week, Institut Francais und Sacem.
Medienpartner: Chic Schnack, Berlin Poche, Funkhaus Europa & multicult FM

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FRANCE @ BERLIN MUSIC WEEK

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INFO:
French Connection @ Berlin Musik Week im Internet

TICKETS:
Tickets für die French Connection

DOWNLOAD:
Broschüre France @ Berlin Music Week

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Fête de la Musique mit Mélissa Laveaux und Les Malentendus im Kesselhaus und weitere Live-Termine am 21. Juni

Fête de la Musique mit Mélissa Laveaux und Les Malentendus im Kesselhaus und weitere Live-Termine am 21. Juni

Fête de La Musique im Internet
 Fête de La Musique auf facebook
 FETEberlin 2012: Was bedeutet die Fête de la Musique für dich?
  Fête de la Musique - Eine französische Erfolgsgeschichte

Fête de la Musique im Berliner Kesselhaus mit Melissa Laveaux und Les Malentendus. Fan-Paket mit dem Album von Les Malentendus und weiteren Überraschungen gewinnen…

Freitag, 21. Juni 2013 um 22:00 Uhr – Kesselhaus der Kulturbrauerei – EINTRITT FREI!

In den letzen 20 Jahren hat sich das Kesselhaus der Kulturbrauerei zu einem der wichtigsten Veranstaltungsorte in Berlin entwickelt. Mit seinem rauhen, industriell anmutenden Charme ist es ein Anziehungspunkt und Plattform für Veranstaltungen unterschiedlichster Art, von Konzerten über Festivals, Theateraufführungen, Opern usw. und bietet Raum für ca. 1000 Gäste.

So viel im Leben ist unsicher. Aber eins steht fest: …am 21.06. ist wieder “Fete de la Musique” in Berlin. In Kooperation mit dem Kesselhaus der Kulturbrauerei präsentiert das bureauexport die Top-Acts Melissa Laveaux und Les Malentendus. Natürlich wieder im Kesselhaus, natürlich auch wieder bei freiem Eintritt! Am Abend des 21. Juni ab 22:00 Uhr!

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Melissa Laveaux

Melissa Laveaux bei facebook Melissa Laveaux bei Twitter Melissa Laveaux bei Soundcloud
Persönliche Texte, rhythmische Arrangements und Songs, die förmlich vor Kreativität explodieren. Ganz klar: Melissa Laveaux ist zurück und erfindet sich auf ihrem aktuellen Album Dying Is a Wild Night erst einmal neu.

Aus dem Folkie wird ein Club-Act. Tatsächlich liegt dem Ganzen eine Modernität zugrunde, die man eher von einer Santigold-Produktionen erwarten würde. Mit der nötigen Portion Cleverness verleiht Laveaux ihrem vormals akustischen und weltmusikhaftem Folkentwurf durch zeitgemäße Beats eine selbstbewusste, poporientierte Dringlichkeit.

Melissa Laveaux – Deezer Session von deezer

Les Malentendus

Les Malentendus bei facebook
Les Malentendus heißt auf deutsch “Missverständnisse”. Doch dazu gibt die französische Combo keinen Anlass. 2012 wurden Les Malentendus gegründet und ziehen seither durch die Weltgeschichte, schreiben Songs und performen.

Die brisante Mischung aus Folk, Jazz und Swing verführt die Besucher zum Träumen. Und zum Tanzen. Ihr aktuelles Album heißt Melodies en sous-sol und erschien bereits am 29. April 2013.

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Doch nicht nur im Kesselhaus der Kulturbrauerei wird die Fête de la Musique gefeiert. Neben der Kulturbrauerei werden auch an vielen weiteren Orten in Berlin (siehe hier vollständiges Programm) sowie in ganz Deutschland am 21. Juni Konzerte zu sehen sein, u.a anderem auch in Leipzig u.a. mit Fred Raspail und Arat Kilo sowie Hannover u.a. mit LE KKC ORCHESTRA!

Jetzt geht‘s APP! Der digitale Wegbegleiter weiß wo was geht
Erstmals gibt es zur diesjährigen Fête de la Musique eine gratis App für iOS und Android.

Apple App Store:
itunes.apple.com/de/app/feteberlin/id656723305?mt=8
Google Playstore:
play.google.com/store/apps/details?id=com.mk4droid.feteberlin

Wer sich kurzfristig entschließt und selbst musizieren möchte, kann dies Dank der Ausnahmezulassung für das akustische Musizieren am 21.6. in der Zeit von 16 bis 22 Uhr in ganz Berlin auf öffent­lichen Straßen, Plätzen und Grünanlagen “unplugged” (ohne elektrische Verstärkung) tun, sofern dies nicht schutzwürdige Einrich­tungen wie Krankenhäuser, Kirchen, Schulen oder Gedenkstätten stört. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die vorgeschriebene GEMA-Lizenzie­rung für diesen Tag übernimmt die organisierende Fête Company.

Weiterführende Informationen: FETE auf einen Blick – Fête de la Musique generell und in Deutschland

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French Waves Festival 2013 mit Mesparrow und Christine & The Queens ist Line-Up komplett!

French Waves Festival 2013 mit Mesparrow und Christine & The Queens ist Line-Up komplett!

French Waves Festival im Internet
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 Discover Pop Festival - Report on Monte le son! / France 4
 DISCOVER POP FESTIVAL - Official Festival Trailer 2012
French Waves Festival Tickets

Präsentiert von
CHIC SCHNACK:
Das French Waves Festival.
26./27. September im Bi Nuu.
Line-Up komplett!

Das French Waves Festival geht in die zweite Runde! Letztes Jahr noch unter dem Namen “Discover Pop Festival” erfolgreich gestartet, bleibt inhaltlich alles wie es war: French Waves bringt die angesagtesten französischen Bands nach Berlin! In Kooperation mit mightytunes, unterstützt von bureauexport, Institut Français, Sacem und Thomann.

Das Programm:

Donnerstag, den 26. September
19:00 // Einlass
20:00 – 20:40 // 1984
21:00 – 21:40 // LESCOP
22:00 – 23:30 // SUPERBUS

Freitag, den 27. September
19:00 // Einlass
20:00 – 20:40 // MESPARROW
21:00 – 21:40 // CHRISTINE & THE QUEENS
22:00 – 23:30 // LILLY WOOD & THE PRICK

HIER EUER TICKET SICHERN!

MIT ETWAS GLÜCK JETZT BEI UNS FREIKARTEN GEWINNEN!

Donnerstag, 26.09.2013: SUPERBUS + Lescop + 1984

SUPERBUS sind seit 12 Jahren eine französische Institution in Sachen Rock/Pop. Die Fakten sprechen für sich: Vier Gold- und Platin-Alben, eine Live-DVD, hunderte Konzerte sowie mehrere Preise wie den MTV Europe Music Award 2006 oder den “Victoires de la Musique” für das beste Pop/Rock-Album. Unvergesslich dürften auch Hits wie “Tschi-Cum-Bah”, “Butterfly”, “Lola” oder “Apprends-moi” sein. Mit ihrem neuen Album Sunset im Gepäck, welches in Los Angeles mit Produzent Billy Bush aufgenommen wurde, haben SUPERBUS eine reife Platte vorgelegt, ohne auf den bekannten, rebellischen Humor zu verzichten. Sunset hat das Zeug, die Rockbombe 2013 zu werden. SUPERBUS haben auch bereits in Deutschland eine Visitenkarte abgegeben: 2012 konnten sie das Publikum auf einigen Support Shows für Garbage begeistern – auch in Berlin!

Mit LESCOP hat das Festival Frankreichs Elektro-Rock/Pop Hoffnung im Vorprogramm! Das neue Album kommt im August über das stilsichere Label Le Pop Musik hierzulande heraus. In französischer Sprache und und inklusive Hommage an Marlene Dietrich (“Marlène”)! Zudem bespickt mit Sounds zwischen Etienne Daho, Depeche Mode und Joy Division. Mit dem Titel “Tokyo, la nuit” konnte LESCOP bereits einen veritablen Kracher landen.

1984 haben bereits Anfang diesen Jahres ihren Zweitling Influenza in Deutschland veröffentlicht. Zwischen Post-Punk, Rock und Pop bewegt sich das Trio stilsicher und mitreissend. Nicht nur der Album- Titel ist ansteckend, sondern auch der hervorragende Ruf ihrer schweisstreibenden Live-Show eilt ihnen voraus! Und das inzwischen weltweit: So eröffneten 1984 in Deutschland bereits für die Blood Red Shoes, tourten in Frankreich und China. Im Frühjahr konnte man 1984 auch wieder in Deutschland auf ihrer ersten Headliner-Tour bestaunen.

Freitag, 27.09.2013: LILLY WOOD & THE PRICK + Christine & The Queens + Mesparrow

Für LILLY WOOD & THE PRICK ging es in den letzten Jahres alles sehr rasant, kaum ein Moment ohne Superlative! Es beginnt 2009 mit der Verbreitung im Internet, durch die der Song “Down The Drain” und seinem ungewöhnlichen Video nicht mehr zu bremsen ist. LILLY WOOD & THE PRICK werden rasch zu jungen, hippen Hoffnungsträgern des französischen Pop. Es folgen ein Album mit Goldstatus, eine ausverkaufte Tour und Headliner Slots auf den angesagtesten Festivals. Der von den Zuschauer verliehene Preis “Victoires de la Musique” krönt diese Erfolgsstory. Hier könnte die Erfolgsstory aber auch zu Ende sein. Doch LILLY WOOD & THE PRICK machen weiter, schreiben sofort ihr zweites Album The Fight, ein waghalsiges Album, auf dem LILLY WOOD & THE PRICK für ihre Träume kämpfen.

CHRISTINE & THE QUEENS ist eigentlich nur eine Person. The Queens, denen Christine als Drag Queens verkleidete Musiker in London begegnete, führt Christine auf diese Weise immer mit sich. Durch The Queens gelang es Christine, auf der Bühne über sich hinauszuwachsen und alle Inspirationen und Kunstformen zu bündeln, die sie für ihre Vorstellung von Musik braucht. Herausgekommen sind einzigartige Songperlen zwischen Pop, Elektronik und Minimalismus. CHRISTINE & THE QUEENS wurde Finalistin des Chorus Preises, bekam den Preis der Jungen Talente des Printemps de Bourges Festivals 2012 sowie den “ADAMI Premières Francos 2012” des Francofolies Festivals von La Rochelle. Im Mai 2013 veröffentlicht sie ihre EP La 17 à 52. Obwohl Christine alleine auf der Bühne steht, weiß kaum jemand so das Publikum mit ihrer Show in den Bann zu ziehen wie diese junge Französin!

MESPARROW ist das Pseudonym für Marion Gaume aus Tours. Während des Kunststudiums für sie der Weg immer wieder von der Kunst zur Musik. Nach einem Umzug nach London werden alle Kräfte frei. Sie trifft Musiker, schreibt unglaubliche Songs. Nicht ohne Folgen: MESPARROW wird auf namhafte Festivals wie Les Printemps de Bourges, MaMa in Paris oder das Chantier de Francos in La Rochelle eingeladen. Nicht zuletzt wegen ihrer atemberaubenden Solo-Performances, die sich in Kürze herumgesprochen haben. Das vorläufige Ergebnis ihrer Arbeit ist das aktuelle Album Keep This Moment Alive, auf welchem französische Künstler von Bands wie Montgomery, Miossec, Dominique A sowie François & The Atlas Mountains als Gastmusiker mitgewirkt haben.

Hier das Plakat des French Wave Festivals 2013 downloaden!

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France @ Fusion Festival mit SANTA MACAIRO ORKESTAR, BABYLON CIRCUS, BRNS, WATCHA CLAN

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Fête de la Musique am 21. Juni im Kesselhaus mit Mélissa Laveaux und Les Malentendus

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French Waves Festival 2013 neue Acts Lescop und 1984 bestätigt

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French Waves Festival 2013: Headliner Lilly Wood & The Prick und Superbus

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Festival Jazzdor Strasbourg Berlin 2013: Programm der siebten Ausgabe komplett

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Festival Jazzdor Strasbourg Berlin 2013 zum bereits siebten Mal im Berliner Kesselhaus vom 05.-08. Juni

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Fredrika Stahl im Mai mit aktuellem Album “Sweep Me Away” in Deutschland

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FrancoMusiques Live! Tour geht in die zweite Runde mit Alex Beaupain und Liza Manili

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Fête Nationale: Strassenfest und Live Musik in Berlin, Düsseldorf, Stuttgart und Magdeburg

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Fête de la Musique: Fat Bastard Gang Band und Kabbalah im Berliner Kesselhaus

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Festival Jazzdor Strasbourg – Berlin: Vom 4. bis zum 7. Juni zum 6. Mal in Berlin

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French Carnival @ Karneval der Kulturen: Frankreich Showcase mit Jayadeva, Tom Fire und Apollo J im Yaam

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Francophonic Festival: Ballake Sissoko & Vincent Segal, Paris Combo, Versatile und Birdy Nam Nam

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Frànçois And The Atlas Mountains kommen mit Album “E Volo Love” im Februar 2012 nach Deutschland

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French Kiss Tour #3 mit Pauline Croze, Belle du Berry und Pauline Paris geht im November an den Start

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France @ Berlin Music Week 2011

French Connection - Kesselhaus - Komplettes Programm
France @ Berlin Music Week - Komplettes Programm
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French Connection – Berlin Music Week 2011 mit Axel and the Farmers, Loane und General Elektriks

Einsendeschluss für die CD war am 15. August 2011! Einsendeschluss war am 2. September 2011!
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Fête de la Musique am 21. Juni 2011 im Berliner Kesselhaus mit Danakil und S.Mos

Einsendeschluss war am 20. Juni 2011
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Festival Jazzdor Strasbourg – Berlin / fünfjährige Ausgabe mit Daniel Erdmann und Vincent Courtois

Einsendeschluss war am 23. Mai 2011!
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