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Gaspard Royant – “I Can’t Believe It’s Christmas” / Jetzt gewinnen!

Gaspard Royant – “I Can’t Believe It’s Christmas” / Jetzt gewinnen!

Dem Retro-Crooner Gaspard Royant bereitet es scheinbar ein unglaubliches Vergnügen Weihnachtsplatten rauszubringen. So ist dies der bereits dritte Winter in Folge, in dem uns Gaspard mit seinen Weihnachtssongs beglückt, die von Weihnachtsalben à la Phil Spector und den Beach Boys inspiriert sind.

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Gerald Kurdian präsentiert sein musikalisches Universum live in Bonn und Hannover

Gerald Kurdian präsentiert sein musikalisches Universum live in Bonn und Hannover

Er braucht nur seine Stimme, Samples und jede Menge überbordende Kreativität. Gerald Kurdian eröffnet dem Zuhörer ein ganzes Universum. Schrill, utopisch und queer. Theaterfestivals und Choreografen schätzen seine Arbeit, die zwischen Utopie, Menschsein und lupenreiner Ästhetik oszilliert und damit für magische Momente sorgt, die über Pop weit hinausweisen. Ein Riesentalent, das es zu entdecken gilt. Angst vor Sprachbarrieren kann man getrost zu Hause lassen.

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Ginkgoa in Deutschland auf Tour

Ginkgoa in Deutschland auf Tour

Seitdem Ginkgoa (ihr Namensgeber ist der Ginko Baum) mit ihrem tanzbaren Mix aus Swing, Elektro und Pop auf dem französischen Festival “Les Francofolies” den Preis als “Favorite Group” gewannen, spielten sie ca. 200 Konzerte in Frankreich, der Schweiz, den USA, China, Belgien, Italien und Kanada !

TERMINE

28.08. Kleve – Van Heys Studios im Meyerhof
12.09. Dissen – Skurril Festival
13.09. Berlin – Hangar 49
16.09. Halle – Objekt 5
18.09. Bremerhaven – Pferdestall
19.09. Wiesbaden – Schlachthof
21.09. Reutlingen – FranzK
24.09. Augsburg – Ballonfabrik
25.09. Leipzig – Moritzbastei
26.09. Radebeul – Weinfest
28.09. Marburg – Waggonhalle

Nicolle Rochelle und Antoine Chatenet, französischer Gitarrist,  haben die Band Ginkgoa 2010 in Paris gegründet.

Zusammen komponieren sie französische Lieder mit amerikanischen Vibes, und amerikanische Lieder mit französischer Touch. Deren Genre ? Von Pop Musik zum Swing aus dem alten New York, mit einer Mischung aus elektro Beats und Poesie. Die Stimme von Nicolle Rochelle erinnert an die hohe samtige Stimme von Joséphine Baker: das französische Publikum sowie die französische Presse ist begeistert!

Die Band arbeitet gerade an ihrem Debütalbum, welches nach einer ersten EP im September 2015, Anfang 2016 erscheinen soll.

Auf der Bühne sind sie von einem Cello, einem Schlagzeug und einer Klarinette begleitet, und bringen das Publik immer zum Tanzen.

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Guts Anfang Mai in Deutschland

Guts Anfang Mai in Deutschland

Im Mai 2015 bringt GUTS mit kompletter Live-Band die Leidenschaft zur HipHop Musik auf die Bühne und seine Fans dürfen sich auf einen echten Profi freuen. Für Gesang und Trompete sorgt der begnadete Musiker Leeron Thomas aus New York, der bereits mit Künstlern wie Lauryn Hill oder Mos Def zusammen gearbeitet hat!

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Guts Anfang Dezember auf Tour

Guts Anfang Dezember auf Tour

Guts ist wohl am bekanntesten für denjenigen Sound, den er Alliance Ethnik auf den Leib geschrieben hat, bekanntermaßen eine der größten Erfolgsgeschichten der französischen Rap-Welt. Sein aktuelles Album ist gespickt mit Schwergewichten des Genres, stylisch, universal und einfach “HipHop After All”! GUTS  &  Liveband kommen nach Deutschland um die Essenz des HipHop zu zelebrieren – ohne Angeberei, ohne überflüssiges Ego, ohne Schnickschnack!

 

TERMINE

09.12. München – Ampere
10.12. Berlin – PrivatClub
11.12. Köln – Bahnhof Ehrenfeld

Die Liste der Gäste auf dem neuen Album ist lang und gespickt mit Schwergewichten: Legenden wie Grand Puba, Rah Digga und Masta Ace sind genauso mit von der Partie wie diverse Newcomer, unter anderem Quelle Chris, Denmark Vessey, Akua Naru und Tanya Morgan.

Dazu hat Guts auch ein paar Multitasking-Kandidaten besucht, die sich noch nie auf ein Genre festgelegt haben: Patrice, Cody ChesnuTT, Lorine Chia und Leron Thomas.

Mit Unterstützung seines Pariser Labels Heavenly Sweetness – deren Selbstdefinition spricht Bände: “A French label spreading colourful music for the soul” –, hat Guts ein Mosaik aus 16 Tracks erschaffen, ein Kaleidoskop, das immer neue Elemente mit einbezieht und dabei unterm Strich ein Gefühl, einen Lifestyle, ein Phänomen zelebriert, das in jeder Sprache der Welt denselben Namen hat: HipHop After All.

Guts - Hip_Hop_After_All

Guts – Hip_Hop_After_All

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Gregory Porter auf Tour

Gregory Porter auf Tour

Der immense Erfolg seines Albums Liquid Spirit hat Gregory Porter bereits durch viele, regelmäßig ausverkaufte, klassische Häuser geführt, zudem ist er auf Max Herres MTV Unplugged Kahedi Radio Show‹Album zu hören – und in Kürze stehen zudem hochexklusive Gastspiele mit ihm und dem 50-köpfigen Metropole Orchestra an: Der neue Star des Souljazz ist zweifelsohne präsenter denn je. Und die Nachfrage nach Konzerten des Mannes mit der Mütze ist nicht nur ungebrochen, sie steigt weiterhin unaufhaltsam.

TERMINE

08.11. Aalen – Aalener Jazzfest
09.11. Ingolstadt – Ingolstädter Jazztage
10.11. Köln – Leverkusener Jazztage
29.11. Köln – E-Werk
01.12. Mannheim – Capitol
02.12. Dresden – Alter Schlachthof
03.12. München –  Muffatwerk
14.12. Mainz – Rheingoldhalle
15.12. Erlangen – Heinrich-Lades-Halle

Grund genug, getreu dem neugierigen Geist des Protagonisten, auch in Sachen Konzerte neue Wege zu beschreiten.

 

Gregory Porter

Gregory Porter

 

Jetzt verlässt Mr. Porter die für gewöhnlich bestuhlten Konzertsäle und sucht die Nähe zu den unbestuhlten Clubs, in denen er eine umfassendere Werkschau seines bisherigen Schaffens vorstellen wird, die auch Teile seiner früheren Alben beinhalten wird. Wir sind uns sicher, dass auch diese Shows nicht minder begeistern werden, denn, mal im Ernst: Was soll bei der Stimme schon schief gehen?

Als besondere Überraschung dürfen wir ankündigen, dass Max Herre, auf dessen Unplugged-Album Kahedi Radio Show Gregory Porter zu hören ist, sich bei einigen Terminen mit einem Kurz-Auftritt live revanchieren wird!

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Gaspard Royant @ CHIC SCHNACK FESTIVAL

Gaspard Royant @ CHIC SCHNACK FESTIVAL

Seine 45 Vinyl Trilogie, die die Geister von großen Künstlern wie Roy Orbison, Phil Spector, Otis Redding und Brill Building wieder aufleben ließ, fand bereits guten Anklang. Nun können sich bereits angefixte Plattenliebhaber und alte und neue Fans des 60s Jahre Rocks freuen, denn Gaspard ist mit eigenem Album zurück und beim CHIC SCHNACK FESTIVAL am 29.11. im Berliner FluxBau zu sehen.

Seine 45 Vinyl Trilogie wurde in den legendären Toe-Rag Studios von Liam Wilson (White Stripes «7 Nation Army», The Kills, Supergrass) aufgenommen. Sein erstes Album wurde komplett analog aufgenommen und featured die A und AA Seiten seines 45s, sowie einige brandneue Songs. Alles klingt so und ist entstanden wie in den guten alten Zeiten.

Gaspard Royants retro-futuristische, Geek-Pop-Songs sind voller Herzschmerz und ruhmreicher Momente, seine Show eine Retro-Crooner-Performance wie man sie selten zu Gesicht bekommt (aktuelle dt. VÖ: 10 hits wonder, 12.9.14).

Am selben Abend wie Gaspard Royant wird auch Mina Tindle beim CHIC SCHNACK FESTIVAL auf der Bühne stehen. Eintritt zum Konzert gibt es nur über Freikarten bei uns und FluxFM.

TERMIN

29.11.2014 – Berlin – FluxBau – CHIC SCHNACK Festival

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Guts – HipHop After All

Guts – HipHop After All

Guts ist wohl am bekanntesten für denjenigen Sound, den er Alliance Ethnik auf den Leib geschrieben hat, bekanntermaßen eine der größten Erfolgsgeschichten der französischen Rap-Welt. Sein aktuelles Album ist gespickt mit Schwergewichten des Genres, stylisch, universal und einfach “HipHop After All”!

 

HipHop After All
(KW 2014/38, Heavenly Sweetness /Broken Silence)

Die Liste der Gäste auf dem neuen Album ist lang und gespickt mit Schwergewichten: Legenden wie Grand Puba, Rah Digga und Masta Ace sind genauso mit von der Partie wie diverse Newcomer, unter anderem Quelle Chris, Denmark Vessey, Akua Naru und Tanya Morgan.

Dazu hat Guts auch ein paar Multitasking-Kandidaten besucht, die sich noch nie auf ein Genre festgelegt haben: Patrice, Cody ChesnuTT, Lorine Chia und Leron Thomas.

Mit Unterstützung seines Pariser Labels Heavenly Sweetness – deren Selbstdefinition spricht Bände: “A French label spreading colourful music for the soul” –, hat Guts ein Mosaik aus 16 Tracks erschaffen, ein Kaleidoskop, das immer neue Elemente mit einbezieht und dabei unterm Strich ein Gefühl, einen Lifestyle, ein Phänomen zelebriert, das in jeder Sprache der Welt denselben Namen hat: HipHop After All.

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...jetzt gewinnen !

Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte folgendes Formular ausfüllen, auf 'Senden' klicken und mit etwas Glück eine von drei CDs von Guts gewinnen!

Einsendeschluss war am 16. Oktober 2014

Groundation auf “A Miracle Tour 2014”

Groundation auf “A Miracle Tour 2014”

Am 21.10.14 erscheint das neue GROUNDATION Album “A Miracle” (Soulbeats Records), das sie erstmals in Deutschland vorstellen. Der mit Spannung erwartete Nachfolger des überzeugenden und hochgelobten Albums “Building An Ark”.

TERMINE

29.10. CH – Aarau – KiFF
31.10. DE – Berlin – Yaam
01.11. AT – Wien – Porgy and Bess
03.11. DE – Köln – Live Music Hall

Seit Beginn der Tonaufnahmen kann Musik als ein gigantischer Flickenteppich betrachtet werden, zu dem jeder Musiker seinen kreativen Einfluss beisteuert. Eine Band, die sich der explosionsartigen Evolution dieses musikalischen Ökosystems widmet, ist GROUNDATION. Verwurzelt mit dem One-Drop Sound Jamaikas, verbindet GROUNDATION diesen nahtlos mit harmonischen, polyrhythmischen und improvisatorischen Jazz-Elementen und haucht beiden Genres neues Leben ein.
Wie ein Kritiker es einmal passend beschrieben hat, setzt GROUNDATION da an, wo BURNING SPEARS auf JOHN COLTRANE treffen würde.

GROUNDATIONS einzigartige Reggae-Fusion ist inzwischen auf der ganzen Welt zu hören. Von thailändischen Dörfern, den Favelas in Brasilien, über den Bergen Neuseelands, bis hin zu marokkanischen Cafés und Studentenheimen in den USA. Seit 1998 sind sie in mehr als 30 Ländern auf 6 Kontinenten aufgetreten und haben sich dort die Bühnen mit so unterschiedlichen Künstlern wie JIMMY CLIFF, SLY AND THE FAMILY STONE, THE ROOTS, KANYE WEST und SONIC YOUTH geteilt.

Die Gründungsmitglieder von GROUNDATION haben sich während ihres Jazz-Studiums kennengelernt. Keyboarder Marcus Urani, Bassist Ryan Newman und der Gitarrist und Reggae-Sänger Harrison Stafford prägten damals den Sound der Band.

Mit ihrem bereits achten Studioalbum A MIRACLE, das am 21. Oktober beim französischen Label Soulbeats erscheint, führten GROUNDATION ihre Tradition fort und arbeiteten mit jamaikanische Reggae-Legenden wie DON CARLOS, IJAHMAN LEVI und THE CONGOS zusammen. Gemeinsam mit niemand geringerem als der Originalbesetzung des legendären BOB MARLEY Backround-Trios, den I-THRIVES, lassen sie das Erbe der Reggea-Ikone im neuen Glanz erstrahlen.
Abgerundet wird das Ganze von dem Grafiker Neville Garrick, der bereits 1976 für das Artwork zu BOB MARLEYS Ratsamen Vibrations verantwortlich war. Für GROUNDATION hat er ein psychedelisch anmutendes Cover entworfen, das sowohl ihre Heimat, die positiven Melodien und die unglaubliche Virtuosität der Band repräsentiert.

Mit dieser lang erwarteten Platte im Rücken, machen sich GROUNDATION wieder auf den Weg, um ihre Botschaft von Liebe, Frieden und dem Glauben an Wundern unter die Menschen zu bringen.

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Guts live in Berlin – Freikarten gewinnen !

Guts live in Berlin – Freikarten gewinnen !

GUTS  &  Liveband im Berliner Comet Club – kommen um die Essenz des HipHop zu zelebrieren – ohne Angeberei, ohne überflüssiges Ego, ohne Schnickschnack!

Neues Album:

HipHop After All
VÖ: 05.09.2014
Heavenly Sweetness /Broken Silence

TERMINE

17.09. Hamburg – Reeperbahn Festival – tba
18. 09. Berlin – Comet Club / Jetzt Freikarten gewinnen! (Teilnahmeformular weiter unten)

Guts braucht kein Rampenlicht. Er ist der Typ, der hinter den Kulissen arbeitet, die Dinge aus dem Hintergrund steuert und vorantreibt. Schon ein flüchtiger Blick auf seine Vita belegt das: Angefangen bei seinen Produktionen für Big Red (von Raggasonic), Svinkels oder Les Rieurs, ist er wohl am bekanntesten für denjenigen Sound, den er Alliance Ethnik auf den Leib geschrieben hat, bekanntermaßen eine der größten Erfolgsgeschichten der französischen Rap-Welt…

Ohne seine HipHop-Wurzeln wäre Guts niemals zu dem Produzenten und Musiker geworden, als den man ihn heute kennt: Für ihn ist HipHop eine permanente Inspirationsquelle, ein Tor zu unzähligen anderen Genres und Stilen, ein Auslöser für eine regelrechte Musiksucht, ein Sprungbrett, von dem aus er in immer neue Ecken der Musikgeschichte abtaucht. HipHop – das ist seine wahre Liebe, und das nun schon seit 25 Jahren, obwohl dieses Genre bekanntlich auch mit poppiger Verwässerung, überflüssigen Gangsta-Allüren und omnipräsentem Materialismus-Wahn zu kämpfen hatte.

Nach drei Instrumentalalben wollte Guts wieder mit Rappern, Sängern und Jazz-Musikern zusammenarbeiten. Also packte er sein Equipment ein und überquerte den Atlantik, um in New York City und Kalifornien in diversen Studios zu arbeiten – derjenigen Umgebung also, die seinen jeweiligen Feature-Gästen bestens vertraut war.

Die Liste dieser Gäste ist lang und gespickt mit Schwergewichten: Legenden wie Grand Puba, Rah Digga und Masta Ace sind genauso mit von der Partie wie diverse Newcomer, unter anderem Quelle Chris, Denmark Vessey, Akua Naru und Tanya Morgan. Dazu hat Guts auch ein paar Multitasking-Kandidaten besucht, die sich noch nie auf ein Genre festgelegt haben: Patrice, Cody ChesnuTT, Lorine Chia und Leron Thomas. Der Franzose fungiert somit gewissermaßen als Schnittstelle, als Bindeglied, das unterschiedlichste Spielarten und Definitionen von HipHop zusammenbringt, eine Brücke zwischen den Neunzigern und heute schlägt. Was seine Gäste vereint, sind geteilte Werte, eine geteilte Weltsicht und der unbedingte Wille, Sprache so zu benutzen, dass die Bedeutung wirklich bei den Leuten ankommt. Es ging von Anfang an darum, die Essenz des HipHop zu zelebrieren – ohne Angeberei, ohne überflüssiges Ego, ohne Schnickschnack.

Gemeinsam mit seinem Producer-Kollegen DJ Fab (Hip Hop Resistance) und mit Unterstützung seines Pariser Labels Heavenly Sweetness – deren Selbstdefinition spricht Bände: “A French label spreading colourful music for the soul” –, hat Guts ein Mosaik aus 16 Tracks erschaffen, ein Kaleidoskop, das immer neue Elemente mit einbezieht und dabei unterm Strich ein Gefühl, einen Lifestyle, ein Phänomen zelebriert, das in jeder Sprache der Welt denselben Namen hat: “Hip Hop After All”.

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Gasandji verbindet Moderne und Tradition mit bezauberndem Lächeln und Jazz, Soul & Reggae im Blut

Gasandji verbindet Moderne und Tradition mit bezauberndem Lächeln und Jazz, Soul & Reggae im Blut

In Frankreich hat die Künstlerin schon eine bewegende Fanbase geschaffen, die von ihrer Präsenz fasziniert ist. Man kann nicht anders als ihr fassungslos zusehen, zuhören. Gasandji bedeutet buchstäblich: “Die, die Bewusstsein schafft” und geheime positive Botschaften versprüht.

TERMINE

08.09 – Friedrichshafen – Kulturufer
15.10 – Helmbrechts – Textilmuseum
16.10 – Halle – Objekt 5
17.10 – Lich – Kulturzentrum Bezalel – Synagoge

Als sie gefragt wurde, warum sie singt, sprach sie ‘nur’ über Liebe und Hoffnung. So ist sie, Gasandji.
Ihre Seele habe sie so geformt, dass sie nur mit Leidenschaft und Wünschen antwortet – wohl wissend um ihre komplett verschiedenen Lebenswelten aus dem Kongo und Frankreich. Sie versucht musikalisch die Moderne in der Tradition zu finden. “Afrika wird größer in kultureller Hinsicht”, sagte sie mit Ihrem bezaubernden Lächeln und einer Stimme, die Einflüsse aus Jazz, Soul und Reggae in sich trägt. Wenn sie singt, verändern die Zuhörer ihr Bewusstsein. Kein Wunder, dass man mehr von Ihr wissen möchte, ihrem Charme verfällt und sich automatisch auf die Suche nach den Roots macht, ihren Wünschen nach Liebe und Hoffnung. So profan das in manchen Ohren klingen mag – Gasandji singt, um Seelen zu berühren und sie glaubt an die Menschheit. Auf der Bühne ist die Stimme und die bewegende Power, die sie ausstrahlt, ihre “große Liebe”.

Gasandji verteidigt ganz bewusst Ihre Herkunft, aber alles stets unter der Prämisse der Menschlichkeit. Bekannt wurde Sie als Tänzerin, als sie auf Tour bei MC Solar oder bei Princesse Erika ihre Tanz-Choregraphie vorstellte. Kurze Zeit später hatte sie während der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Akts wie Lokua, KJ Nneka oder Imany Erfolge feiern können und gastierte auf Festivals in Europa, darunter in La Rochelle, Le Womad oder dem Festival de la Cité in der Schweiz.

Eigene Shows brachten sie auf Tour in Frankreich und China. Nun tourt sie im Herbst wieder in Frankreich sowie auf einem Festival in der Schweiz und kommt in 2014 auch nach Deutschland.

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Gregory Porter auf Festival-Tour

Gregory Porter auf Festival-Tour

Gregory Porter verleiht seiner Seele mit dem Album “Liquid Spirit” mit unverkennbarer Baritonstimme und jeder Menge Soul Ausdruck. Live kann man sich von seinen Qualitäten im Sommer überzeugen…

 

TERMINE

01.07 Elmau – Schloss Elmau
03.07 Rheingau – Rheingau Musik Festival
15.07 Stuttgart – Jazzopen
16.07 Freiburg – Zelt Musik Festival
19.07 Austria – Wiesen – The Nova Jazz & Blues Nights
14.08 Kassel – Kulturzelt Kassel
15.08 Jena – Kulturarena

Gregory Porter ist Underdog und Icarus, Schamane, Prediger und Desillusionist, Wahrer und Erneuerer des Souljazz in Personalunion. Und er hat sich nun mit Liquid Spirit ein herrlich unpoliertes Denkmal gesetzt, das auf einer Bühne zu erleben schon eher gierig als bloß neugierig macht.

Hätte sich Gregory Porter, einst großes Football Talent, damals nicht so ernsthaft an der Schulter verletzt, dass er fortan die Auswechselbank ständig drücken musste – wer weiß, ob er je mit dem professionellen Singen angefangen hätte? Nun aber hat er, und gleich sein erstes, mit 39 Jahren nicht eben aus jugendlichem Leichtsinn geborenes Album Water wurde sofort für den Grammy nominiert. Wundern muss das niemanden, denn Gregory Porter verfügt über einen kaminwarmen Bariton und außerdem die Fähigkeit, in notfalls nur einem einzigen Song an all die großen Stimmen zu erinnern, die den Jazz und seine Genre-Nachbarn vor allem in den Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts zur Stil bestimmenden Musik werden ließen. Es scheinen die Klangfarben von Bobby Womack und Gil Scott-Heron durch, ebenso wie die von Al Green und Donny Hathaway, manchmal schaut gar Frank Sinatra um die Ecke, nicht einmal die Balladen eines Ray Charles sind allzu weit. Dabei vermeidet Porter jeden Retro-Sound in seinen Produktionen und allerdings auch jeden Kniefall vor dem vermeintlich Zeitgeistigen.

Mit seinem jüngsten Album Liquid Spirit (welch ein wahrhaftiger Titel!) übertrifft Porter nochmals ohne jede hörbare Mühe die hohen, von ihm selbst gesetzten Standards. Plötzlich verschwinden die Vorbilder von der Szenerie und steht dort ein Mann, der inzwischen komplett für sich selbst und seine noch längst nicht ausgeloteten Talente steht. Seine Grooves sind heute unentrinnbar, die ruhigen Momente manchmal fast Rettungsinseln in stürmischer See, seine Stimme ignoriert mittlerweile alle Grenzen. Porter singt Stimmungsbilder aus seiner eigenen Enklave, er formuliert seelenvolle Sittengemälde und trägt dabei die Historie afroamerikanischer Musik fast lässig vor sich her.

Im wundervollen Video seines Songs “1960 What?” schreitet Gregory Porter unter seltsamer Ohrenklappenmütze durch die immer trauriger werdenden amerikanischen Ikonen dieser Tage: marode, ziemlich leere Kirchenschiffe, Boxarenen, fleißige Handwerksbetriebe, Vorgartenträume, Garagenflohmärkte, Pfandhäuser, verdreckte Kinderspielplätze. Dazu singt er – fast schon zum Auguren werdend – “Motorcity is burnin”, als habe er die Last Poets soeben beerbt. Und die Musik dazu, sie baut eine fast unerträgliche Spannung auf, fast so, als müsse die Explosion sich jeden Moment ereignen und als sei die Flucht längst keine Option mehr. Solch eine zwingende Verbindung erschütternder Lyrics und ermutigender Sounds & Beats hat man schon lange nicht mehr vernommen.

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Gasandji kommt mit einer geballten Ladung Power, Liebe und Hoffnung auf Tour

Gasandji kommt mit einer geballten Ladung Power, Liebe und Hoffnung auf Tour

Gasandji: Der Name der jungen Soul-Sängerin bedeutet so viel wie “Die, die Bewusstsein schafft”. Schaut selbst, ob Ihr Euch der Faszination Gasandji entziehen und ihrer geballten “Liebe” entkommen könnt…

TERMINE

03.04 – Köln – Stadtgarten
08.04 – Freiburg – Jazzhaus
10.04 – Karlsruhe – Tempel
25.04 – Kassel – Weltmusikfestival / Schlachthof
10.05 – Dortmund – Afro-Ruhr-Festival
29.05 – Würzburg – Afrikafestival
09.08 – Friedrichshafen – Kulturufer
15.10 – Helmbrechts – Textilmuseum

Als sie gefragt wurde, warum sie singt, sprach sie ‘nur’ über Liebe und Hoffnung. So ist sie, Gasandji.
Ihre Seele habe sie so geformt, dass sie nur mit Leidenschaft und Wünschen antwortet – wohl wissend um ihre komplett verschiedenen Lebenswelten aus dem Kongo und Frankreich. Sie versucht musikalisch die Moderne in der Tradition zu finden. “Afrika wird größer in kultureller Hinsicht”, sagte sie mit Ihrem bezaubernden Lächeln und einer Stimme, die Einflüsse aus Jazz, Soul und Reggae in sich trägt. Wenn sie singt, verändern die Zuhörer ihr Bewusstsein. Kein Wunder, dass man mehr von Ihr wissen möchte, ihrem Charme verfällt und sich automatisch auf die Suche nach den Roots macht, ihren Wünschen nach Liebe und Hoffnung. So profan das in manchen Ohren klingen mag – Gasandji singt, um Seelen zu berühren und sie glaubt an die Menschheit. Auf der Bühne ist die Stimme und die bewegende Power, die sie ausstrahlt, ihre “große Liebe”.

In Frankreich hat die Künstlerin schon eine bewegende Fanbase geschaffen, die von ihrer Präsenz fasziniert ist. Man kann nicht anders als ihr fassungslos zusehen, zuhören.
Gasandji bedeutet buchstäblich: “Die, die Bewusstsein schafft” und geheime positive Botschaften versprüht. Sie verteidigt ganz bewusst Ihre Herkunft, aber alles stets unter der Prämisse der Menschlichkeit. Bekannt wurde Sie als Tänzerin, als sie auf Tour bei MC Solar oder bei Princesse Erika ihre Tanz-Choregraphie vorstellte. Kurze Zeit später hatte sie während der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Akts wie Lokua, KJ Nneka oder Imany Erfolge feiern können und gastierte auf Festivals in Europa, darunter in La Rochelle, Le Womad oder dem Festival de la Cité in der Schweiz.
Eigene Shows brachten sie auf Tour in Frankreich und China. Nun tourt sie im Herbst wieder in Frankreich sowie auf einem Festival in der Schweiz und kommt in 2014 auch nach Deutschland.

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Gregory Porter mit Album Liquid Spirit im April auf Tour

Gregory Porter mit Album Liquid Spirit im April auf Tour

Gregory Porter verleiht seiner Seele mit dem Album “Liquid Spirit” mit unverkennbarer Baritonstimme und jeder Menge Soul Ausdruck. Live kann man sich von seinen Qualitäten im April überzeugen…

TERMINE

08.04 Münster – Congress-Saal
09.04 Austria – Wien – Konzerthaus
11.04 Essen – Philarmonie
12.04 Leipzig – Theater Fabrik
13.04 Berlin – Philarmonie
14.04 Berlin – Philarmonie
02.05 Wendelstein – Jazz & Blue Open/Eventhalle
23.05 Wolfsburg – Movimentos Arts Festival/Zeithaus
24.05 Hamburg – Elbjazz Festival

Gregory Porter ist Underdog und Icarus, Schamane, Prediger und Desillusionist, Wahrer und Erneuerer des Souljazz in Personalunion. Und er hat sich nun mit Liquid Spirit ein herrlich unpoliertes Denkmal gesetzt, das auf einer Bühne zu erleben schon eher gierig als bloß neugierig macht.

Hätte sich Gregory Porter, einst großes Football Talent, damals nicht so ernsthaft an der Schulter verletzt, dass er fortan die Auswechselbank ständig drücken musste – wer weiß, ob er je mit dem professionellen Singen angefangen hätte? Nun aber hat er, und gleich sein erstes, mit 39 Jahren nicht eben aus jugendlichem Leichtsinn geborenes Album Water wurde sofort für den Grammy nominiert. Wundern muss das niemanden, denn Gregory Porter verfügt über einen kaminwarmen Bariton und außerdem die Fähigkeit, in notfalls nur einem einzigen Song an all die großen Stimmen zu erinnern, die den Jazz und seine Genre-Nachbarn vor allem in den Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts zur Stil bestimmenden Musik werden ließen. Es scheinen die Klangfarben von Bobby Womack und Gil Scott-Heron durch, ebenso wie die von Al Green und Donny Hathaway, manchmal schaut gar Frank Sinatra um die Ecke, nicht einmal die Balladen eines Ray Charles sind allzu weit. Dabei vermeidet Porter jeden Retro-Sound in seinen Produktionen und allerdings auch jeden Kniefall vor dem vermeintlich Zeitgeistigen.

Mit seinem jüngsten Album Liquid Spirit (welch ein wahrhaftiger Titel!) übertrifft Porter nochmals ohne jede hörbare Mühe die hohen, von ihm selbst gesetzten Standards. Plötzlich verschwinden die Vorbilder von der Szenerie und steht dort ein Mann, der inzwischen komplett für sich selbst und seine noch längst nicht ausgeloteten Talente steht. Seine Grooves sind heute unentrinnbar, die ruhigen Momente manchmal fast Rettungsinseln in stürmischer See, seine Stimme ignoriert mittlerweile alle Grenzen. Porter singt Stimmungsbilder aus seiner eigenen Enklave, er formuliert seelenvolle Sittengemälde und trägt dabei die Historie afroamerikanischer Musik fast lässig vor sich her.

Im wundervollen Video seines Songs “1960 What?” schreitet Gregory Porter unter seltsamer Ohrenklappenmütze durch die immer trauriger werdenden amerikanischen Ikonen dieser Tage: marode, ziemlich leere Kirchenschiffe, Boxarenen, fleißige Handwerksbetriebe, Vorgartenträume, Garagenflohmärkte, Pfandhäuser, verdreckte Kinderspielplätze. Dazu singt er – fast schon zum Auguren werdend – “Motorcity is burnin”, als habe er die Last Poets soeben beerbt. Und die Musik dazu, sie baut eine fast unerträgliche Spannung auf, fast so, als müsse die Explosion sich jeden Moment ereignen und als sei die Flucht längst keine Option mehr. Solch eine zwingende Verbindung erschütternder Lyrics und ermutigender Sounds & Beats hat man schon lange nicht mehr vernommen.

Als Support wird die Künstlerin Ndidi O die Tour begleiten

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Gesaffelstein mit Album Aleph für zwei Live Sets in Deutschland

Gesaffelstein mit Album Aleph für zwei Live Sets in Deutschland

Das Album Aleph von Gesaffelstein mit der Single  Hate Or Glory, die bereits vorab im Oktober raus kam, erschien am 01. November. Im Februar kommt der Franzose für zwei Lives Sets nach Deutschland.

TERMINE

20.02. Köln – Live Music Hall
22.02. Berlin – Huxleys Neue Welt

Es gibt die typische French Electro- und Techno-Szene in Paris – und es gibt Gesaffelstein. Ein Künstlername, der selbst für deutsche Verhältnisse einen außergewöhnlichen Klang hat. Und mit dem Attribut außergewöhnlich lässt sich auch das Schaffen von Mike Levy alias Gesaffelstein beschreiben.

Es erfordert fraglos eine gewisse Selbstsicherheit und Überzeugung, sich nach zwei bedeutenden intellektuellen Konzepten zu benennen. Das eine, das deutsche Wort “Gesamtkunstwerk”, steht für ein Ideal des totalen oder universellen Kunstwerks, in dem sich Musik, Darstellende Künste, Erzählerisches und vieles mehr in einer einzigen all umfassenden Vision vereinigen. Und Albert Einstein ist das ultimative Beispiel für den menschlichen Intellekt – der Mann, der uns das Weltall erklärte. Fügt man diese beiden Konzepte zusammen, erhält man Gesaffelstein, beziehungsweise Mike Levy, ein in Paris lebender DJ und Produzent, der harten Techno wieder mit seinen industriellen Wurzeln verbindet – dieses vordergründige Hämmern von Front 242, Nitzer Ebb und DAF – und diese Verbindung entführt in ein reichhaltiges und berührendes Universum.

Betrachtet er seine Musik als etwas typisch Französisches? Schwer zu sagen, findet er. Wir leben in einer digitalen Welt, in der keine Grenzen mehr existieren. Ein Kid in Südfrankreich kann ebenso gut Detroit Techno machen, der durch nichts unterscheidbar ist von den vermeintlichen Originalen. Wer wüsste schon, woher das stammt? Und macht es einen Unterschied? Und doch finden sich typische Merkmale seines Heimatlandes in seiner Musik: die Melancholie, diese seltsame Traurigkeit von Air oder Serge Gainsbourg und selbst der 60s/70s-Filmsoundtracks von Francois de Roubaix. Dies sind die Dinge, auf die sich Gesaffelstein bezieht. Melancholie und Dunkelheit, die ekstatische Unausweichlichkeit eines 4/4-Beats und raue industrielle Aggression. Alles Dinge, die der Clubmusik viel zu lange gefehlt haben. All das findet man in Aleph, einem Wort, das viele Bedeutungen haben kann. Es ist der erste Buchstabe des hebräischen Alphabets. Es ist der Computer aus Neal Stpehensons Cyberpunk-Roman “Snow Crash”, der eine komplette neue Realität erschafft. Es ist der Buchstabe, der in der jüdischen Legende Golem zum Leben erweckt. Und vieles mehr.

“Ich besitze den Schlüssel zu meiner Musik”, sagt Levy, “und ich werde ihn für mich behalten. Aber es ist sehr aufregend zu beobachten, wie andere Leute ihn entdecken werden.”

Ihr wollt mehr über das neue Album Aleph erfahren? Dann klickt hier!

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Gablé für zwei Konzerte in Deutschland

Gablé für zwei Konzerte in Deutschland

Seit bereits über zehn Jahren verbreitet das Trio GaBlé ihre Musik aus Hip Hop, Pop, Noise und Folk in alle vier Ecken der Welt. Im vergangenen Jahr erschien beim französischen Label Ici d’Ailleurs ihr Album MuRDeD!

TERMINE

19.02. Rees-Haldern– Haldern Pop Bar
20.02. Hannover– Feinkost Lampe

In der Vergangenheit konnten GaBlé bereits eine Vielzahl von Konzerten und Festivalshowcases bespielen, darunter sowohl französische Festivals wie die Trans Musicales, Eurockéennes, Rockomotives, 3 Éléphants, Festival de Marne, Art Rock, als auch internationale Festivals wie Big Chill und Great Escape (GB), Les Nuits Botaniques (BE), das Festival Spot (DK), das FME (CAN), Airwaves in Reykjavik (ISL)… 2008  gewann das Trio sogar den CQFD Preis der Inrockuptibles.

Im Februar bieten die beiden Live-Termine in Deutschland einen Anlass um sich von den Live-Qualitäten des Trios zu überzeugen.

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GESAFFELSTEIN: Aleph

GESAFFELSTEIN: Aleph

Dezember

ALEPH
(KW 2013/44, Parlophone / Warner)

Das Album Aleph von Gesaffelstein mit der Single  Hate Or Glory, die bereits vorab im Oktober raus kam, erschien am 01. November.

Gesaffelsteins Vision kristallisierte sich auf der ersten Single-Auskopplung von Aleph heraus, dem intensiven und insistierenden “Pursuit”, nicht zuletzt dank eines kontroversen Videos, produziert von dem Regisseur-Duo Fleur & Manu. Der Track ist der perfekte Appetizer für die sinistren Freuden von Aleph, einem Album, das die statische Technoszene mit den verstörenden Geschmäckern verbindet, die auch Künstler wie Skinny Puppy, frühe Human League, Colourbox und selbst Kraftwerk beflügelten. Zahlreiche Tracks wurden durch die Pariser Sängerin Chloe Raunet bereichert, die man von ihrer LoFi-Electro-Band Battant kennt und die sich aktuell um ihr Soloprojekt C.A.R. bemüht. Ihre Lyrics und die Stimme unterstützen die tiefschürfende Atmosphäre dieser Postpunk-Elektronik: eine kraftvolle weibliche Präsenz in einem dunklen Sturm beängstigender Elektronik.

Das Cover von Aleph ist am Ende gleichbedeutend mit der Musik, ein integraler Baustein des “Gesamtkunstwerks”. Levy kreierte es mit seinem Kollaborateur Manu Cossu.

“Das Cover ist rein und komplex zugleich – und alles nimmt Bezug auf ‚Aleph’, worin sich jeder Anfang ebenso findet wie die Rückkehr zum Beginn. Es ist ein wunderschönes Objekt geworden.”

Gesaffelsteins große Kunst liegt darin, seine Radikalität nicht über Tempo zu entwickeln. Im Gegenteil: Viele seiner Tracks – wie etwa das nachtschwarze “Obsession” oder das stoisch stampfende “Destinations” mit seinen misogynen
Vokal-Rezitationen – leben gerade von der vermeintlichen Downtempo-Attiüde, die ihre Dringlichkeit aus der
Entschleunigung ziehen und sich umso mehr zu fiesen Biestern einer durchtanzten Nacht auftürmen. Dazu höre man auch die zweite Single “Hate or Glory”, die am 30. September mit einem weiteren aufregenden Videoclip erschienen ist.

Doch es gibt auch Momente des Lichts. Der Titeltrack “Aleph” etwa umschmeichelt das Ohr mit einer nachdenklichen Gitarrenlinie, die durch lebendig kreierte Soundeinwürfe umspielt werden. In diesem Track erkennt man auch Gesaffelsteins Verbundenheit zum Motorik-Minimalismus Kraftwerks und seiner Passion für Melodie in all der Düsternis. “Hellifornia” wiederum bedient sich an der schleppenden Knarzigkeit eines Old-School-G-Funk und führt ihn in die Zukunft, während “Piece of Future” eben genau das ist: ein Stück Ambient-artiger Zukunftsmusik, deren Sounds und abstrakte Melodien in eine Sci-Fi-Geschichte im Stile von “Blade Runner” mitnehmen. “Values” wiederum wirkt wie ein schwereloser Ausflug in den Weltraum, während die Harmonien des Tracks offensive Film-Noir-Zitate tragen – eine gelungene Reminiszenz an das französische Kino vergangener Tage, transformiert in den Club von Morgen. Und wenn am Ende dieser 14 Tracks langen Tour de Force der über 12 Minuten lange nachdenkliche Track “Perfection”mit sehnsuchtsvollen Keyboardflächen und einer klassischen Piano-Etüde in eine andere Welt verschickt, hat man ein Album gehört, das in seiner abstrakten Eleganz eine grandiose Balance zwischen Abschreckung und Einbeziehung, zwischen Konfrontation und einnehmender Wärme hält. Das ist die ganz große Kunst Gesaffelsteins: Er brüskiert mit Härte, Kälte und Radikalität, nur um im nächsten Moment das Herz und den Geist mit zutraulichen Momenten und warmen Melodien zu umarmen. Eine Musik gewordene Dichotomie, die ihresgleichen sucht.

Betrachtet er seine Musik als etwas typisch Französisches? Schwer zu sagen, findet er. Wir leben in einer digitalen Welt, in der keine Grenzen mehr existieren. Ein Kid in Südfrankreich kann ebenso gut Detroit Techno machen, der durch nichts unterscheidbar ist von den vermeintlichen Originalen. Wer wüsste schon, woher das stammt? Und macht es einen Unterschied? Und doch finden sich typische Merkmale seines Heimatlandes in seiner Musik: die Melancholie, diese seltsame Traurigkeit von Air oder Serge Gainsbourg und selbst der 60s/70s-Filmsoundtracks von Francois de Roubaix. Dies sind die Dinge, auf die sich Gesaffelstein bezieht. Melancholie und Dunkelheit, die ekstatische Unausweichlichkeit eines 4/4-Beats und raue industrielle Aggression. Alles Dinge, die der Clubmusik viel zu lange gefehlt haben. All das findet man in Aleph, einem Wort, das viele Bedeutungen haben kann. Es ist der erste Buchstabe des hebräischen Alphabets. Es ist der Computer aus Neal Stpehensons Cyberpunk-Roman “Snow Crash”, der eine komplette neue Realität erschafft. Es ist der Buchstabe, der in der jüdischen Legende Golem zum Leben erweckt. Und vieles mehr.

“Ich besitze den Schlüssel zu meiner Musik”, sagt Levy, “und ich werde ihn für mich behalten. Aber es ist sehr aufregend zu beobachten, wie andere Leute ihn entdecken werden.”

Mehr zum Künstler und seinen Live-Terminen unter diesem Link!

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Girls in Hawaii mit neuem Album “Everest” im Januar auf Tour

Girls in Hawaii mit neuem Album “Everest” im Januar auf Tour

Ursprünglich als Abenteuer gedacht, entwickelte sich das Projekt Girls in Hawaii zu einer wahren Reise. Diese führt über Island und China auch nach Deutschland… Ein willkommener Reisepartner ist das im September erschienene Album Everest. Abenteuer geglückt!

TOURTERMINE

Support: BRNS

23.01. Köln– Gebäude 9
24.01. München– Strøm
25.01. Dresden– Beatpol
26.01. Hamburg– Knust
27.01. Berlin– Lido
28.01. Frankfurt– Zoom

Girls In Hawaii sind aus den Tagträumen der Freunde Lionel Vancauwenberge und Antoine Wielemans entstanden, als die beiden Teenager aus dem Provinzkaff Braine-L’Alleud versuchten, der schrecklichen Langeweile ihres Dorfes zu entkommen. Sie fingen an Songs zu schreiben, einen passenden Bandnamen zu finden und sich eine eigene Welt aufzubauen. Und ganz selbstverständlich fragten sie ihre kleinen Brüder Brice und Denis, ob sie Lust hätten, in ihrer Band mitzuspielen – schließlich kannte man sich ja schon ein ganzes Leben.
2004 veröffentlichten Girls In Hawaii ein Album mit dem passenden Titel From Here To There, das zunächst in Europa und dann in den USA und Japan zu einem Erfolg wurde. Vier Jahre später folgte Plan Your Escape und eine 150-tägige Tour.

Antoine und Lionel sind mittlerweile über 30. Zwei neue Gesichter ergänzen jetzt das Line-up der Band: François Gustin an Keyboard und Gitarre sowie Boris Gronemburger am Schlagzeug. Das Album Everest besteht aus elf Songs, elf Variationen derselben Themen: Abwesenheit, ewiger Verlust, das Danach, der Wille zu leben und die Suche nach Katharsis. Ein majestätisches Album mit zwei herausstechen Liedern: “Switzerland” lädt mit seinem Robert-Palmer-artigen Beat zur Besinnung auf langen Autofahrten ein; “Mallory’s Heights” ist die ergreifende Geschichte zweier britischer Bergsteiger, die das letzte Mal lebend im Juni 1924 knapp 300 Meter unterhalb des Gipfels des Mount Everest gesehen wurden und bis auf ewig eine Frage unbeantwortet ließen: “Haben sie es geschafft?”. Ein bewegendes Portrait, das einem denselben Schauer über den Rücken jagt, wie all jenen Männern, die sich seit Anbeginn der Zeit dazu inspirieren lassen, sich selbst zu überwinden.

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Griefjoy auf Tour in Deutschland mit gleichnamigem Album

Griefjoy auf Tour in Deutschland mit gleichnamigem Album

Die französische Indie-Pop-Band Griefjoy hätte sich wohl kaum einen besseren Namen aussuchen können, denn ihr gleichnamiges Album vereint melancholische Moll-Akkorde  mit fröhlich treibenden Beats…

TOURTERMINE

02.12. Köln– Luxor*
03.12. Frankfurt– Ponyhof Club*
04.12. Stuttgart– Schocken*
05.12. Berlin– Rosis
06.12. München– Atomic café*
(*Support für Fenech-Soler)

Melancholie trifft in ihren Songs auf Frohsinn, Licht auf Dunkelheit. Während das Klavier sich gerne in Moll-Akkorden suhlt, sorgen elektronische Spielereien und treibende Schlagzeug-Beats dafür, dass irgendwie doch immer ein Funke Hoffnung im Sound des Quartetts mitschwingt. Demnach kann man zu ihren Liedern ebenso gut tanzen wie Zuhause auf der Couch über das Leben grübeln. Ihre erste EP “Touch Ground” sorgte in Frankreich bereits für begeisterte Kritiken. Vor kurzem haben Sänger Guillaume Ferran, Bassist und Keyboarder David Spinelli, Gitarrist Billy Sueiro und Schlagzeuger Romain Chazaut, die bereits seit frühster Jugend zusammen Musik machen, ihr Debütalbum veröffentlicht. Man stelle sich eine gelungene Mischung aus Metronomy, Radiohead, M83 und Caribou vor und bekommt in etwa einen Eindruck, wie die vier Jungs aus Nizza klingen.

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Mitmachen und Eure Lieblings-Songs zum Start von GRAMOFON FM am 02. Oktober bei der Live-Show hören!

Mitmachen und Eure Lieblings-Songs zum Start von GRAMOFON FM am 02. Oktober bei der Live-Show hören!

Bei GRAMOFON FM, einem großteils vom DFJW (Deutsch Französisches Jugendwerk) unterstützten Webradio-Projekt, welches im Zeichen der Feierlichkeiten um das 50jährige Jubiläum des Elysée Vertrags steht, bekommt ihr vielfältige spannende deutsch-französische Themen geboten. Gestaltet selbst mit und sagt, welchen Song ihr am 02.10. zwischen 20.00 & 21:30 Uhr bei der Live-Show hören wollt !

Wenn Ihr mehr erfahren wollt, wendet Euch an papeyannis@gmail.com

***

Der Dank gilt den folgenden Partnern: Centre culturel die PUMPE, Bender Bar, Eur@dio Nantes, Radio Eurodistrict, Strasbourg, Cracki Records Label.

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GRAMOFON FM : deutsch-französisches Webradio-Projekt online ab dem 02. Oktober

GRAMOFON FM : deutsch-französisches Webradio-Projekt online ab dem 02. Oktober

Bei GRAMOFON FM , einem vom DFJW (Deutsch Französisches Jugendwerk) unterstützten Webradio-Projekt, welches im Zeichen der Feierlichkeiten um das 50jährige Jubiläum des Elysée Vertrags steht, bekommt ihr vielfältige spannende deutsch-französische Themen geboten. Ab dem 02. Oktober um 20.02 Uhr online!

Das Webradio-Projekt GRAMOFON FM steht unter der Leitung von Yannis Trouinard, der das Projekt im Rahmen seines Freiwilligenjahres im Jugendkulturzentrum Pumpe (Service Civique Franco-Allemand) in Berlin initiierte. Ziel des Projekts ist es, eine kollektive deutsch-französische Podcast Plattform zu schaffen: es handelt sich also um eine interaktive Plattform, die jedem die Möglichkeit bietet eigene Beiträge zu posten, um so ein vielseitiges inhaltliches Angebot zu erreichen.

Antoine-Villoutreix-Copyright-Leila-Garfield

Antoine Villoutreix am 02. Oktober live bei GRAMOFON FM

Wenn es um Webradio geht, dann geht es vor allen Dingen auch um die Musik. Auf französischer Seite stehen bereits folgende Künstler auf dem Live-Programm: Bertrand Belin, Gablé, Katerine, sowie eine Reihe an Künstlern des Partnerlabels von GRAMOFON FM Cracki Records. Anlässlich des Starts am 02. Oktober um 20.02 Uhr darf man sich auf ein Akkustik-Set mit dem in Berlin lebenden Antoine Villoutreix freuen.

Ausführliches Programm zum Start am 02. Oktober:

+ Antoine Villoutreix live Akustik (chanson franco-allemande)
+ Psycho & Plastic dj set (kraut on shibuya beach rock)
+ Le Matin & guests live (acid/electro)
+ Trim dj set (electrofunk/house/nudisco)
+ Clemens Kombinat dj set (deep house)

Neben den musikalischen Themen wird es Reportagen und Beiträge zu kulturellen und aktuellen Themen, Dokumentationen und rein fiktionale Themen geben, die im deutsch-französische Zusammenhang stehen.

Ihr alle, egal ob aus Frankreich oder Deutschland, dürft mitmachen. Egal ob Anfänger, Fortgeschrittene, Jugendliche, mit oder ohne Erfahrung, jeder kann seinen Teil beisteuern und selbst Beiträge oder Vorschläge einreichen. GRAMOFON FM berichtet sowohl aus ganz Deutschland als auch aus Frankreich!

Wenn es Euch interessiert, oder Ihr mehr erfahren wollt, wendet Euch an papeyannis@gmail.com
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Der Dank gilt den folgenden Partnern: Centre culturel die PUMPE, Bender Bar, Eur@dio Nantes, Radio Eurodistrict, Strasbourg, Cracki Records Label.

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Groundation kommen mit neuem Album Building An Ark nach Deutschland

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Gilbert Bécaud Doppelalbum “Unsterblich – Seine größten Chansons” zum zehnten Todestag

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Brodinski DJ Set mit Gesaffelstein im Berliner Gretchen

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Groundation werden im Mai 2011 mit ihrem Album “Here I am” energiereiche Shows präsentieren

Einsendeschluss war am 11. Mai 2011!
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