Erik Truffaz mit neuem Album “Doni Doni” im Februar / März auf Tour

Der franko-helvetische Trompeter Erik Truffaz ist ein musikalischer Kosmopolit, der auch auf seinen vorherigen neunzehn Alben immer neue und neugierige Wege gegangen ist. Das neue Album Doni Doni, wurde im Mai 2015 in Brüssel aufgenommen, bald darauf in Lausanne gemischt und gemastert und klingt wie eine Musik gewordene Weltreise. Ende Februar / Anfang März kommen Truffaz und sein Quartett für eine Tour nach Deutschland.

ALBUM

Doni Doni (05.02.2016, Parlophone/Warner)

TERMINE:

‘Doni Doni’ Tour
26.02.2016 A-Salzburg – Jazzit
27.02.2016 München – Unterfahrt – 1×2 FREIKARTEN GEWINNEN –
28.02.2016 Freiburg – Jazzhaus – 1×2 FREIKARTEN GEWINNEN –
01.03.2016 Dortmund – Domicil – 1×2 FREIKARTEN GEWINNEN –
02.03.2016 Berlin – Grüner Salon – 1×2 FREIKARTEN GEWINNEN –
04.03.2016 Dresden – Tonne – 1×2 FREIKARTEN GEWINNEN –
05.03.2016 Kassel – Schlachthof – 1×2 FREIKARTEN GEWINNEN –

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In Mali weiß man: “Es ist besser, mit drei Sprüngen zum Ziel zu kommen als sich mit einem das Bein zu brechen.” Vielleicht steckt das hinter dem Albumtitel Doni Doni (05.02.2016, Parlophone / Warner), der in der Landesprache Bambara so viel wie “Schritt für Schritt” bedeutet. Der franko-helvetische Trompeter Erik Truffaz und die Musiker seines perfekt eingespielten Quartetts haben diesen Titel vordergründig gewählt, weil er die gemächliche und konsequente Art und Weise beschreibt, mit der sie ihr neues Album entwickelt haben. Aber es könnte genauso gut bedeuten, dass alles Bisherige zu diesem Werk geführt hat – dieses dynamische, mal folkloristisch akustische, dann wieder brachial jazzrockende Album mit vokalen Features der malischen Ikonen Rokia Traoré (auf vier zentralen Stücken) und Oxmo Puccino (auf dem Bonustrack “Complément du Verbe2) ist so wunderbar reif und rund wie es aufregend und abenteuerlich ist.

Erik Truffaz

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Das klingt wie eine musikalische Weltreise, die vielleicht mit einem Volkslied und ein paar Daumenklaviertönen in Mali beginnt und über die Grooves aus den Sümpfen Louisianas oder die Klangweite der Fjorde Norwegens weiter in die Clubs von New York oder Paris zieht. Wenig überraschend, denn Erik Truffaz ist ein musikalischer Kosmopolit, der auch auf seinen vorherigen neunzehn Alben immer neue und neugierige Wege gegangen ist, mal mit moderner Elektronik, mal mit klassischem Songwriting, oft mit Sängern und MCs.

Vor allem aber bildet der 55-jährige mit seinem Quartett eine viel beachtete (und oft beneidete) Einheit, jenseits von Hierarchien und Ego-Trips – und das obwohl die aktuelle Inkarnation dieser Band ein neues Mitglied hat. Drummer Mark Erbetta widmet sich inzwischen anderen Projekten, an seine Stelle tritt der in New York lebende Arthur Hnatek, ein Ein-Mann-Schmelztiegel rhythmischer Energien, der spürbar neue Impulse setzt. Über allem schwebt der Lebenshauch von Truffaz‘ Trompete, ein beflügelnder Melodiengeber, immer präsent, nie dominant.