Gerald Kurdian präsentiert sein musikalisches Universum live in Bonn und Hannover

Er braucht nur seine Stimme, Samples und jede Menge überbordende Kreativität. Gerald Kurdian eröffnet dem Zuhörer ein ganzes Universum. Schrill, utopisch und queer. Theaterfestivals und Choreografen schätzen seine Arbeit, die zwischen Utopie, Menschsein und lupenreiner Ästhetik oszilliert und damit für magische Momente sorgt, die über Pop weit hinausweisen. Ein Riesentalent, das es zu entdecken gilt. Angst vor Sprachbarrieren kann man getrost zu Hause lassen.

TERMINE

19.01.2017 Hannover – Feinkost Lampe
21.01.2017 Bonn – Institut Français

Mit dem Charme von Minimal und Low-Fi und seinem heiteren Spoken-Word-Texten begeistert der französische Pop-Performer Gérald Kurdian seine Anhänger. Etwa, wenn er mit viel Wortwitz über das Ping-Pong-Spiel sinniert, wie in “La Mer du Nord” auf seiner aktuellen EP Icosaèdre (u.a. mit Chapelier Fou). Kurdian zählt zu den jungen Neochansonniers wie Jerome Minière, Katerine oder Dominique A. Eine junge Generation, die sich mit Experimenten genauso auskennt, wie mit klassischem Songwriting und der Chanson-Tradition eines Alain Bashung.

Das Album wurde von der Tageszeitung Libération als Album des Jahres ausgezeichnet. Außerdem erhielt er eine renommierte Auszeichnung der “Paris Jeunes Talents“. Seine Vorbilder sind u.a. Künstler wie Laurie Anderson oder der junge Bashung, die ihn zu seinen geisterhaften Balladen inspirieren, die er teils mit Samples, Stimme und Keyboard untermalt und in denen er sein ganz eigenes Universum kreiiert!

Sein Album soll 2017 erscheinen und einige Featurings enthalten.