Hindi Zahra im Februar live erleben / Jetzt Freikarten gewinnen!

Hindi Zahras Musik verströmt eine eigene, intensive Magie. Viele verschiedene Musikstile vereinigen sich in ihren Songs, und alle zusammen bilden etwas Eigenes. Ihr Debüt-Album “Handmade” spielte sich in die französischen Top-20 und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Der Nachfolger “Homeland” ist ebenso hörenswert. Am besten überzeugt man sich jedoch live…

ALBUM

Homeland  (10.04.2015, Parlophone/Warner Music)

TERMINE

18.02.2017 Karlsruhe – Tollhaus
19.02.2017 München – Ampere

Mit ihrem Album Homeland kehrt die französisch-marokkanische Künstlerin zurück zu ihren Wurzeln und verbindet Chanson, Folk, Soul und HipHop gekonnt mit den Klängen der Wüste. Ein rhythmusbetontes Album, bei dem u.a. Gitarren mit viel Twang, arabische Saiteninstrumente aber auch Klavier und Streicher zum Einsatz kommen. Als Künstlerin von Welt singt sie auf Französisch, Arabisch, Englisch.

Auch hierzulande kennt man sie– zumindest hat sie fast jeder schon einmal gesehen, denn sie spielte in Fatih Akins Kinofilm The Cut  (2014) mit und ist das Mädchen, das auf dem Filmplakat umarmt wird. Und auch die Musik sollte dem einen oder anderen schon begegnet sein: Ihr Song Imik si Mik begleitete 2013 einenChanel-Werbespot mit Giselle Bündchen.

Als Zahra Hindi (so ihr eigentlicher Name) 12 Jahre alt war, zog ihr Vater mit der Familie von Marokko nach Paris, wo sie eine hervorragende Ausbildung genoss. Ihr Leben drehte sich fortan um ihre eigene Musik, und sie war gerade mal 17 Jahre alt, als auf dem Musik festival Fête de la Musique zum ersten Mal auf der Bühne stand. “Es war eine Befreiung”, erinnert sie sich heute. Vor knapp zehn Jahren komponierte sie ihren Song “Beautiful Tango”, der als Demo bereits 2007 vom Sender Radio Nova häufig gespielt wurde und vor nicht ganz zwei Jahren sogar in den deutschen Charts debütierte. Ihr Debüt-Album Handmade, das nur aus Eigenkompositionen bestand, wurde im Jahr 2010 veröffentlicht, spielte sich in die französischen Top-20 und wurde im Jahr darauf mit dem renommierten Musikpreis Victoire de la Musique und dem Prix Constantin belohnt. Dann ging es für zweieinhalb Jahre auf Tour um die ganze Welt, in deren Verlauf Hindi Zahra 400 Konzerte gab. Schließlich trat die Erschöpfung ein und mit ihr das Bedürfnis nach Rückzug.

Miriam Makeba, Césaria Evora, Marvin Gaye und Nina Simone sind Hindi Zahras wichtigste Einflüsse – für ein Tribut-Album coverte sie jüngst Simones Just Say I Love Him. All diese Einflüsse und ihre große musikalische Leidenschaft verschmelzen mit ihren Reisen und Erfahrungen und bilden den Pfad zu Homeland.

Trance bildet den Kern ihrer Musik. Mal sehen, ob sie Euch live auch in andere Welten versetzen kann!

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