Moriarty neues Album und im Juni auf Tour in Deutschland – Freikarten gewinnen!

Die Französisch-amerikanische Band ist, deren Name auf die Figur des Dean Moriarty aus dem Roman “On The Road” des Schriftstellers Jack Kerouac zurück geht, braucht man langsam nicht mehr vorstellen. Mit dem vierten Album “Epitaph” kommen sie, nach einem ausverkauften Berlin-Konzert Ende Januar, im Juni auf Tour!

TERMINE

2015-06-10 Köln – Kulturkirche  – 2×2 FREIKARTEN GEWINNEN
2015-06-11 Hamburg – Fabrik2×2 FREIKARTEN GEWINNEN
2015-06-13 Leipzig – UT Connewitz2×2 FREIKARTEN GEWINNEN
2015-06-14 Frankfurt – Brotfabrik2×2 FREIKARTEN GEWINNEN
2015-06-15  München – Kranhalle 2×2 FREIKARTEN GEWINNEN
2015-06-16 Karlsruhe – Tollhaus

...JETZT GEWINNEN
Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte “an der Verlosung teilnehmen” klicken, das Formular ausfüllen, auf ‘Senden’ klicken und mit etwas Glück 2×2 Freikarten für das Moriarty Konzert deiner Wahl gewinnen! [countdown date=2015/05/27 15:00:00]Das Gewinnspiel läuft noch [dhmstimer]![after]Einsendeschluss war am 27. Mai 2015[/countdown]

Neues Album und im Juni auf Tour in Deutschland

“Excuse me, I can’t stand up” (Epitaph, Groucho Marx, 1890-1977)
“The best is yet to come”
(Epitaph, Frank Sinatra, 1915-1998)
“Fui o que nao sou”
(I was what I am not) (Epitaph, Fernando Pessoa, 1888-1935)

Moriarty’s viertes Album setzt dort wieder an, wo sie The Missing Room zurückgelassen haben: Sie haben die Kisten und Koffer der letzten Jahre geöffnet, angefüllt mit angesammelten Erinnerungsfetzen und musikalischen Bruchstücken, unterwegs begonnen und nie zu Ende geführt… Da gab es Aufnahmen mit dem Diktiergerät und improvisierte Bruchstücke neuer Songs, zunächst verloren und schließlich wieder gefunden in den Fluren und Untergeschossen der Theater und Clubs oder den düsteren Hotel-zimmern („I Am Dead“, „G.I. Jesus“, „Reverse“, „Ten of Diamonds“). Auf dem Speicher einer in den elsässischen Bergen verloren liegenden Farm haben sie tragische Frauengeschichten aufgenommen („Milena“, „Maybe (A Little Lie)“). Die Straßen Kyotos mit dem Fahrrad durchstreifend, improvisierten sie aus Leibeskräften die Geschichte eines verwahrlosten Mannes – „Ginger Joe“ – und haben später eine Version des Songs zusammen mit einem Schweizer Freunden der Band Mama Rosin aufgenommen… Neben Bluegrass und Americana-Folk finden sich auch Elemente aus Jazz, Blues und Klezmer in ihren Entwürfen, Moriarty strecken die Fühler ihrer Songs in eine Vielzahl weiterer Genres. Ein “musical wonderland” nannte The Guardian ihren ganz eigenen Stil.

Wieder einmal waren sie selbst überrascht darüber, dass deren Songs das Jenseits thematisieren, die Überschreitung von Grenzen zwischen den Welten und den unsichtbaren Tanz von Lebenden und Geistern. Oftmals belächeln sie deren eigene, unkontrollierbare Tendenz, dunkle Songs zu schreiben und die Musik in einen Totentanz zu verwandeln. Also haben sie entschieden, das Album Epitaph (08.05., Air Rytmo / Broken Silence) zu nennen, als Spottlied auf den Tod und weil sie glauben, dass man mit ihm tanzen kann.

 

Moriarty1_by_StephanZimmerli_1000x1000

Hier CHIC SCHNACK folgen und liken!
error