Noiserv: Album A.V.O. und Deutschland Tour im März

“Almost Visible Orchestra” (A.V.O) wird vier Bonustitel enthalten, darunter ein Duett mit dem französischen Elektrokünstler Cascadeur, der vor kurzem mit dem Musikpreis Victoire de la Musique für das beste Elektroalbum 2015 ausgezeichnet wurde.

ALBUM

« A.V.O. »(KW 2016/08, Naïve/Indigo)

LIVE-TERMINE

07.03.2016 Stuttgart – 12101×2 FREIKARTEN GEWINNEN
08.03.2016 München – Milla1×2 FREIKARTEN GEWINNEN
10.03.2016 Köln – Blue Shell1×2 FREIKARTEN GEWINNEN
12.03.2016 Berlin – Auster Club1×2 FREIKARTEN GEWINNEN
13.03.2016 Hamburg – Knust (Cafe)1×2 FREIKARTEN GEWINNEN

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Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte das Kästchen anklicken, das Formular, welches sich öffnet ausfüllen, auf ‘Senden’ klicken und mit etwas Glück 2 Karten für dich und deine Begleitung in Hamburg oder Kölngewinnen! Einsendeschluss war am 29. Februar 2016

Ein Leben setzt sich aus vielen einzelnen Bausteinen zusammen. Bei Noiserv, dem Soloprojekt von David Santos, wird auf den ersten Blick klar, dass in seinem Universum die Aufmerksamkeit auf die sehr kleinen und besonderen Dinge gerichtet ist, die zusammengenommen die großen Songs ergeben. Es ist ein sehr poetisches und ätherisches Universum, das sich mühelos mit seinen großen Einflüssen wie Yann Tiersen, Radiohead, Sigur Ros und Explosions In The Sky verbindet.

David arbeitet als Noiserv meist allein: während des Songwritings, bei der Aufnahme im Studio, der Veröffentlichung, beim Videodreh und bei Auftritten. Dennoch ist er kein Einzelgänger. Vielmehr sieht er sich als Teil einer Art Künstlerfamilie, zu der Acts wie You Can’t Win Charlie Brown, Paus und Tape Junk zählen.

Sein erstes Album, One Hundred Miles From Thoughtlessness, wurde 2008 unter großem Kritikerlob veröffentlicht. Irgendwann hatte David 10.000 Exemplare davon verkauft – alles im Alleingang. Was folgte, war die EP “A Day In The Day Of The Days” (eine Art Soundtrack eines Tages), eine weitere EP “Bullets on Parade2, die beim schottischen Label Autumn Ferment Records erschien, und der von ihm komponierte Soundtrack für “José & Pilar”, einen Film von Miguel Gonçalves Mendes über den Literatur-Nobelpreisgewinner Jose Saramago und Portugals Beitrag für die Oscars 2012. 2011 lieferte die Avantgarde-Musikerin Julianna Barwick einen Remix einer seiner Songs (“Melody Pops”), der bei Pitchfork vorgestellt wurde. Und Ende 2013 erschien Almost Visible Orchestra, Noiservs zweites Album, von dem allein in Portugal 4500 Exemplare verkauft wurden und das die nationale portugiesische Autorenvereinigung mit dem prestigeträchtigen Preis “Beste Platte des Jahres” auszeichnete.

Während dieser Zeit, also von 2008 bis 2013, führte David Live-Soundtracks fürs Theater auf und tourte ausgiebig, zunächst in Portugal, wo er mehr als 400 Shows gab, auf den wichtigsten Festivals auftrat und mit Acts wie Arcarde Fire und Portishead die Bühne teilte. Er bespielte aber auch andere europäische Länder wie Großbritannien, Belgien, Deutschland, Slowenien, Österreich, Schweden und die Niederlande, wo er auf dem Eurosonic Festival im Grand Theatre in Groningen einen viel beachteten Auftritt hinlegte. In Frankreich wurde sein Gig auf dem Festival Europavox in Clermont-Ferrand von Les Inrockuptibles als “zarter Triumph, kraftvoll und opulent” gefeiert:

Sein Konzert erinnert an andere Taschensinfoniker wie Sufjan Stevens oder Owen Pallett, je nachdem ob das Exzentrische oder das Melancholische die Überhand gewinnt.

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