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Gasandji kommt mit einer geballten Ladung Power, Liebe und Hoffnung auf Tour

Gasandji kommt mit einer geballten Ladung Power, Liebe und Hoffnung auf Tour

Gasandji: Der Name der jungen Soul-Sängerin bedeutet so viel wie “Die, die Bewusstsein schafft”. Schaut selbst, ob Ihr Euch der Faszination Gasandji entziehen und ihrer geballten “Liebe” entkommen könnt…

TERMINE

03.04 – Köln – Stadtgarten
08.04 – Freiburg – Jazzhaus
10.04 – Karlsruhe – Tempel
25.04 – Kassel – Weltmusikfestival / Schlachthof
10.05 – Dortmund – Afro-Ruhr-Festival
29.05 – Würzburg – Afrikafestival
09.08 – Friedrichshafen – Kulturufer
15.10 – Helmbrechts – Textilmuseum

Als sie gefragt wurde, warum sie singt, sprach sie ‘nur’ über Liebe und Hoffnung. So ist sie, Gasandji.
Ihre Seele habe sie so geformt, dass sie nur mit Leidenschaft und Wünschen antwortet – wohl wissend um ihre komplett verschiedenen Lebenswelten aus dem Kongo und Frankreich. Sie versucht musikalisch die Moderne in der Tradition zu finden. “Afrika wird größer in kultureller Hinsicht”, sagte sie mit Ihrem bezaubernden Lächeln und einer Stimme, die Einflüsse aus Jazz, Soul und Reggae in sich trägt. Wenn sie singt, verändern die Zuhörer ihr Bewusstsein. Kein Wunder, dass man mehr von Ihr wissen möchte, ihrem Charme verfällt und sich automatisch auf die Suche nach den Roots macht, ihren Wünschen nach Liebe und Hoffnung. So profan das in manchen Ohren klingen mag – Gasandji singt, um Seelen zu berühren und sie glaubt an die Menschheit. Auf der Bühne ist die Stimme und die bewegende Power, die sie ausstrahlt, ihre “große Liebe”.

In Frankreich hat die Künstlerin schon eine bewegende Fanbase geschaffen, die von ihrer Präsenz fasziniert ist. Man kann nicht anders als ihr fassungslos zusehen, zuhören.
Gasandji bedeutet buchstäblich: “Die, die Bewusstsein schafft” und geheime positive Botschaften versprüht. Sie verteidigt ganz bewusst Ihre Herkunft, aber alles stets unter der Prämisse der Menschlichkeit. Bekannt wurde Sie als Tänzerin, als sie auf Tour bei MC Solar oder bei Princesse Erika ihre Tanz-Choregraphie vorstellte. Kurze Zeit später hatte sie während der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Akts wie Lokua, KJ Nneka oder Imany Erfolge feiern können und gastierte auf Festivals in Europa, darunter in La Rochelle, Le Womad oder dem Festival de la Cité in der Schweiz.
Eigene Shows brachten sie auf Tour in Frankreich und China. Nun tourt sie im Herbst wieder in Frankreich sowie auf einem Festival in der Schweiz und kommt in 2014 auch nach Deutschland.

Tinariwen mit neuem Album Emmaar ab Februar auf Tour

Tinariwen mit neuem Album Emmaar ab Februar auf Tour

Die neue Platte Emmaar der Tuareg Rocker Tinariwen ist gerade beim französischen Label Wedge erschienen. Ab Ende Februar werden sie das Album auch in Deutschland live präsentieren.

TERMINE

27.02 Hamburg – Fabrik
28.02 Berlin – Bi Nuu
08.03 Köln – Stadtgarten
10.03 München – Ampere

Tinariwens Geschichte ist eng verknüpft mit der Geschichte der Tuareg und der politischen Entwicklung im Nordafrika der letzten 30 Jahre. 1982 gegründet bestand die Band zunächst aus Mitgliedern, die in Libyen in Ghadafis Rebellencamps ausgebildet worden waren und selbst auch in Kampfhandlungen verwickelt waren.

Nach den demokratischen Reformen und der Verfassungsgebung Anfang der 90er in Mali kehrten die Musiker zurück in ihre Heimat und widmeten sich nach Ende der Aufstände ganz ihrer Musik. Diese persönlichen Erfahrungen spiegeln sich auch in den Texten wider, die einerseits politisch sind und sich mit dem Erwachen der Südsahara, der Unterdrückung und der Freiheit beschäftigen, andererseits aber auch traditionelle Themen aufnehmen. Insbesondere der Klang der Sahara – die Stille – steht immer wieder im Kern. Nicht umsonst heißt das Tamaschek-Wort Tinariwen “leerer Ort” oder “Wüste”. Das Kollektiv kommt aus der traditionellen Musikkultur Malis, geht aber ganz neue Wege. So gilt Tinariwen als erste Tuareg-Band, die mit elektrischen Gitarren experimentierte – wie auch des Bandbegründers Ag Alhabibs erste Gitarre ein besonderes Exemplar war: er baute es sich als Kind aus einer Blechdose, einem Stock und einem Fahrrad-Bremszug. Inzwischen gilt die Band als eine der innovativsten und besten der Weltmusik, beeinflusst von Jimmy Hendrix oder auch Led Zeppelin, Carlos Santana und TV On The Radio (mit denen sie schon zusammen spielten), aber auch vom Rai und traditioneller Berber-Musik.

Dieses vielfältige Spektrum, die Touren durch die westliche Welt und die wohlwollende Aufnahme brachten ihnen den Best-World-Music-Grammy für ihre letztes Album Tassili ein. Ihre neue Platte Emmaar ist gerade beim französischen Label Wedge erschienen, die sie ab Ende Februar auch in Deutschland live präsentieren werden.

Tuareg Rocker Tamikrest mit Album Chatma auf ausgedehnter Tour

Tuareg Rocker Tamikrest mit Album Chatma auf ausgedehnter Tour

…einst in die Fußstapfen von Tinariwen getreten, sind Tamikrest mit ihrem inzwischen dritten Album “CHATMA” längst aus dem Schatten ihrer Tuareg Brüder herausgetreten… Ab Ende Februar auf Tour!

TERMINE

23.02 Köln – Philharmonie
24.02 Heidelberg – Karlstorbahnhof
05.03 Husum – Speicher Husum
18.03 Koblenz – Café Hahn
25.03 Dortmund – Konzerthaus
27.03 Wolfsburg – Hallenbad
28.03 Münster – Gleis 22
02.04 Reutlingen – Franz K
03.04 Lörrach – Burghof

Tamikrests intensiven, beinahe hypnotischen Melodien verbinden Gitarrenrock mit der Tradition des Tamasheq Blues. Tamasheq ist die Sprache der Tuareg, ein nomadisches Volk, das die Sahara über mehrere Landesgrenzen hinweg bewohnt; darunter Niger, Algerien, Libyen und Mali. Der Name Tamikrest ist Tamasheq für Bündnis/Verbindung/Knoten. Die sieben Mitglieder von Tamikrest, die aus Mali, Niger und Algerien kommen, trafen sich in Kidal und begannen über den Ishumar Rock (die Musik der Tuareg-Rebellen) ihre gemeinsame Identität zu finden. Heute sagen sie über sich:

“Eine Wüste beherbergt uns, eine Sprache vereint uns, eine Kultur verbindet uns.”

Mit ihrem Debütalbum Adagh trat die Tuareg Band Tamikrest 2008 in die Fußstapfen von Tinariwen. Seither ist viel passiert. Der Erfolg ihrer zweiten Platte, begeisterte Publika auf unzähligen Festivals wie Dunya, Roskilde, Fusion, Flow Festival u.v.m. und Clubtourneen durch Deutschland und Europa dank

“einer faszinierenden Symbiose aus afrikanischer und westlicher Musik, für die Tamikrest am Ende gebührend gefeiert werden.” (Süddeutsche Zeitung 06|2013)

Am 13. September 2013 wurde das dritte Album CHATMA auf Glitterbeat veröffentlicht. “Chatma” bedeutet “Schwester” und ist den Tuareg-Frauen gewidmet, die in der sich zuspitzenden Krise Malis das Überleben ihrer Kinder und die Moral ihrer Familien sicherten. Zwischen Dub, Desert Blues, Psychedelic, Funk und Art-Rock birgt die Platte große Poesie über Leid und Verlust, Melancholie und Hoffnung mit Raum für Sing-Along-Rock und einer Hommage an die frühen Pink Floyd.

“Ihr Konzert beginnt mit einem tiefen Raunen und der gezupften E-Gitarre Ag Mossas. Kurz darauf setzen die Handtrommeln ein, Rhythmusgitarre und E-Bass fließen dazu, im Publikum wippen die ersten Köpfe und Beine mit. <…> Die charismatische Sängerin Wonou Walet Sidati klatscht in die Hände und tanzt von einem Musiker zum anderen. Das Publikum geht bei jedem Song mehr mit, wird immer tiefer in den Sound hineingezogen und fordert am Ende noch Zugabe. In seiner zurückhaltenden Art bedankt sich Ag Mossa und zeigt erneut sein Können an der Gitarre.” Spiegel Online 06|2013

Album: ‘Chatma’ (Glitterbeat / Indigo 09.2013)

„Ihr neues Werk, ,,Chatma” (Glitterbeat/ Indigo), spiegelt diesen bitteren Zustand, das Warten zwischen den Ländern textlich wieder. Leader Ousmane Ag Mossa hat sich nun erstmals die Sängerin Wonou Walet Sidati zur Seite gestellt, und der vielfältige Sound hat sich soweit vom herkömmlichen Desert Blues abgeseilt wie kein einziges Tuaregalbum zuvor. Treibender Rock wechselt mit sehr knopfleresker Gitarrentextur ab, dann geht es komplett in den psychedelischen Hörfilm ä la Pink Floyd, ein wenig indisches Lagerfeuer-Hippieflair lodert mit rein.“ – Jazzthing, 09|13

Seun Kuti & Egypt 80 mit dem brandneuen Album “From Africa With Fury: Rise” für sechs Shows in Deutschland

Einsendeschluss war am 23. Juni 2011!

Tiken Jah Fakoly kommt Ende März Anfang April nach Deutschland

Einsendeschluss war am 30. März 2011!

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