Believe

French Night @ Fête de la Musique 2017 mit KIZ und Yalta Club

French Night @ Fête de la Musique 2017 mit KIZ und Yalta Club

Im Rahmen der Fête de la Musique Berlin am Mittwoch, den 21. Juni 2017 feiert ganz Berlin die 23. Ausgabe der Fête de la Musique. Der musikalische Sommerauftakt lockt mit Live-Musik aller Stilrich­tungen, drinnen und draußen und bei freiem Eintritt stets Zehn­tausende auf die Straßen und in die Clubs. Auf der „French Night“ im Rahmen der Fête de la Nuit präsentieren wir euch ab 22:00 Uhr wieder Neues und Innovatives aus Frankreich.

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Yalta Club zur Album-Veröffentlichung von “Hybris” auf Tour

Yalta Club zur Album-Veröffentlichung von “Hybris” auf Tour

Yalta Club, die französische Band mit direktem Berlin-Kontakt, gilt als einer der vielversprechendsten französischen Exporte im Bereich des elektronisch angehauchten Pop: Nach über 150 Konzerten in Frankreich, Deutschland oder der Schweiz veröffentlicht die Band am 13. Januar 2017 ihr zweites Album “Hybris”.

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James Vincent McMorrow ist das erste Mal seit dem Release von Post Tropical wieder auf Tour / Freikarten für Hamburg und Berlin

James Vincent McMorrow ist das erste Mal seit dem Release von Post Tropical wieder auf Tour / Freikarten für Hamburg und Berlin

Nach einer längeren Live-Pause, kündigt James Vincent McMorrow, der nach wie vor in Frankreich bei Believe Rec. gesigned ist, seine Rückkehr auf die europäischen Bühnen an, bei der er unter anderem auch in Berlin und Hamburg zu sehen sein wird.

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French Night @ Fête de la Musique 2016 mit Camp Claude & Thylacine

French Night @ Fête de la Musique 2016 mit Camp Claude & Thylacine

Auf der “French Night” im Rahmen der Fête de la Nuit wird ab 23 Uhr wieder Neues und Innovatives aus Frankreich präsentiert – mit Camp Claude und Thylacine (und das alles gleich direkt nach dem Abpfiff des EM-Spiels – vorher findet Public Viewing im Hof der Kulturbrauerei bei freiem Eintritt statt!).

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Charles Pasi “Sometimes Awake” Tour / 2×2 Freikarten für alle Konzerte gewinnen!

Charles Pasi “Sometimes Awake” Tour / 2×2 Freikarten für alle Konzerte gewinnen!

Seit Jahren wird Charles Pasi von den Kritikern weit über die Grenzen Frankreichs hinaus als Geheimtipp gehandelt. Seine einzigartige Kombination aus Blues, Soul, Jazz und Pop, im Verbund mit seiner Leidenschaft für die Mundharmonika, ermöglichen es dem 29-jährigen Franzosen, sich von der breiten Masse abzuheben. Mit seinem inzwischen dritten Album “Sometimes Awake” kommt er nun endlich wieder für drei Konzerte nach Deutschland!

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Mina Tindle wieder auf Tour in Deutschland

Mina Tindle wieder auf Tour in Deutschland

Mina Tindle habt ihr bereits beim Chic Schnack Festival im vergangenen November in Berlin entdecken können. Die französische Singer-Songwriterin kommt diesen Sommer wieder nach Deutschland. Nicht verpassen!

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Mina Tindle @ CHIC SCHNACK FESTIVAL

Mina Tindle @ CHIC SCHNACK FESTIVAL

Nicht nur hat die Französin Mina Tindle mit “Parades” gerade ihr zweites Studioalbum veröffentlicht, jetzt kommt sie auch noch zum CHIC SCHNACK FESTIVAL. Dort wird sie am selben Abend wie Gaspard Royant, am 29.11. auf der Bühne stehen.

Im Jahr 2007 lernte Mina Tindle die Mitglieder der Bands Grizzly Bear und The National kennen, was sie bis heute musikalisch beeinflusst. Direkt auf diese erste Begegnung folgte eine prompte Zusammenarbeit mit The National und damit auch der Start ihrer Karriere. Auf The National’s “Boxer” LP etwa ist sie zum Beispiel als Gastsängerin zu hören und die gute Beziehung zwischen den Musikern hält bis heute an.

Ihr erstes Album mit dem Namen Taranta erschien bereits 2012 (KW 2012/17, Belive Digital / Indigo). Der Nachfolger Parades, den ihr jetzt bei uns gewinnen könnt, erschien Anfang Oktober (KW 2014/42 , Believe Digital /Soulfood)

Am 29.11. könnt Ihr Euch von den Live-Qualitäten der Künstlerin überzeugen, wenn sie am selben Abend wie Gaspard Royant beim zweitägigen CHIC SCHNACK Festival im Berliner FluxBau auf der Bühne steht.

TERMIN

29.11.2014 – Berlin – FluxBau – CHIC SCHNACK Festival

Mina Tindle – neues Album Parades

Mina Tindle – neues Album Parades

Mina Tindle ist der lebende Beweis dafür, dass der perfekte Popsong durchaus Respekt für Sprachbarrieren mitbringt. Mit ihrem zweiten Studioalbum verbindet die gebürtige Pariserin die französische und englische Sprache zu ihrem jüngsten Werk “Parades”, das Anfang Oktober erscheint.

 

Parades
(KW 2014/42 , Believe Digital /Soulfood)

Dabei herausgekommen ist ein Album, das eine breite Palette an facettenreichen Stilmitteln beinhaltet, so lässt Tindle eingängige Hooklines mit unvergesslichen Melodien sowie sorgfältig eingefangenen Emotionen fusionieren. Trotz ihrer Wurzeln und Heimatverbundenheit war es nicht Paris sondern New York, das ihr den Weg zur Musik öffnete. Im Jahr 2007 lernte sie die Mitglieder der Bands Grizzly Bear und The National kennen, was sie bis heute musikalisch beeinflusst. Direkt auf diese erste Begegnung folgte eine prompte Zusammenarbeit mit The National und damit auch der Start ihrer Karriere. Auf The National’s “Boxer” LP etwa ist sie zum Beispiel als Gastsängerin zu hören und die gute Beziehung zwischen den Musikern hält bis heute an. So beinhalten die Songs “L’Astrakan” und “Taranta” von ihrem neuen Album nun umgedreht auch Arrangements von The National-Gitarrist Bryce Dessner.

Als ich in New York lebte, beschloss ich die Musik über andere Dinge zu stellen. Ich hatte eine Band und traf viele großartige Musiker, darunter auch Bryce Dessner. Er bot mir seine Hilfe an, wann immer ich sie brauchen sollte. Letztes Jahr kam ich dann auf sein Angebot zurück und wir nahmen ohne jeden Plan zwei Songs in ihrem Studio auf.

Das war der Startschuss für Parades. Das zweite Album von Mina Tindle ist auch in produktionstechnischer Sicht eine große Steigerung zum Debüt. Die junge Frau arbeitete für Parades mit den beiden Produzenten-Hochkarätern Olivier Marguerit und Craig Silvey zusammen. Letzterer zeichnet sich auch für den Mix verantwortlich und beeinflusste das Album maßgeblich.

Craig ist ein Mix-und Produzentenmusiker und nicht wie viele andere ein einfacher Techniker. Gemeinsam mit der Person zu arbeiten, die sowohl an der Entstehung von Portishead’s Third als auch Arcade Fire’s The Suburbs beteiligt ist, war eine absolute Ehre für mich. Er hat das ganze Album noch wunderbarer gemacht,noch akkurater und feinsinniger.

Auf Parades singt Mina Tindle zu großen Teilen in ihrer Muttersprache.

Das ergibt bei diesem Album mehr Sinn und die Songs brauchen die französische Sprache auch für ihre volle Wirkungskraft. Sprache ist eine eigene Welt und sie kreiert ihre eigene Poetik. Ich glaube an die Stärke meiner Songs. Wir leben in einer kosmopolitischen und aufgeschossenen Welt. Es wäre eine Schande diese nicht zu sehen und erkunden zu wollen!

Als Anspieltipps seien sowohl die Single “I Command” als auch “Pas Les Saisons” empfohlen. Beide Tracks verdeutlichen den Facettenreichtum von Mina Tindle und ihre Liebe zum Detail.

Übrigens könnt Ihr Euch am 29.11. auch von den Live-Qualitäten der Künstlerin überzeugen, wenn sie am selben Abend wie Gaspard Royant beim zweitägigen CHIC SCHNACK Festival im Berliner Fluxbau auf der Bühne steht.

TERMIN

29.11.2014 – Berlin – FluxBau – CHIC SCHNACK Festival

...jetzt gewinnen!

Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte folgendes Formular ausfüllen, auf 'Senden' klicken und mit etwas Glück das Album 'Parades' von Mina Tindle gewinnen! Einsendeschluss war am 29. November 2014

James Vincent McMorrow Anfang Oktober auf Tour

James Vincent McMorrow Anfang Oktober auf Tour

McMorrows umjubeltes Debütalbum “Early in the Morning” kletterte in Irland bis auf Platz 1 der Charts. Es gab Platin und die Platte wurde für den Choice Music Prize nominiert. McMorrow trat in der Royal Festival Hall auf, war bei TV-Star Jools Holland zu Gast und begeisterte mit dem Charity-Cover des Steve Winwood-Hits “Higher Love”. Im Oktober auf Tour!

TERMINE:

07.10.14 Hamburg – Kampnagel (Support: Phoria)
09.10.14 Berlin – Huxley’s (Support: Phoria)
11.10.14 Köln – Gloria (Support: Phoria)
16.10.14 München – Theaterfabrik (Support: Rhob Cunningham)

Im Frühjahr diesen Jahres veröffentlichte James VincentMc Morrow sein zweites Album. Auf einer kleinen Farm, nur eine halbe Meile entfernt von der mexikanischen Grenze, wurde Post Tropical geboren.

“Ich bin so stolz auf das Album, aber ich wollte eigentlich nie ein klassischer Singer- Songwriter sein. Wenn man die Songs meines Debüts bestmöglich live umsetzen will, wird man plötzlich als Folk-Musiker wahrgenommen. Dabei verbirgt sich hinter den Aufnahmen eigentlich etwas ganz anderes: All das, was ich selbst gerne höre.”

Post Tropical hat alle überrascht und ist zweifellos ein Schritt nach vorn.  Zur surrealen Platte passt auch das surreale Cover Artwork: eine Palme und ein Eisbär. Mehr zum Album, das hierzulande bereits im April bei Believe/Soulfood erschien, lest Ihr hier.

“Es ist kräftezehrend, immer Schritt zu halten. Ein bestimmter Musikstil ist in der einen Woche angesagt, in der nächsten schon wieder komplett verschwunden”, sagt McMorrow. “Post Tropical dagegen kann man nicht genau einordnen. Die Songs klingen warm, irgendwie vertraut. Und doch gibt es immer auch eine bislang ungehörte Komponente. Ich wollte das Schönste schaffen, was ich mir vorstellen kann. Und das kam dabei heraus.”

Live ein absoluter Gänsehautgarant!

 

JAMES VINCENT MCMORROW : Post Tropical

JAMES VINCENT MCMORROW : Post Tropical

Januar

Post Tropical
(KW 2014/04, Believe Soulfood)

Post Tropical ist nach dem Vorgängers Early in the Morning von James Vincent McMorrow eine echte Überraschung: eigenwillig, surreal und verträumt schön.

Endlich ist es so weit und das neue Album von James Vincent McMorrow Post Tropical kommt bald in die Läden:

Ich wollte das Schönste schaffen, was ich mir vorstellen kann. Und das kam dabei heraus.

Mit dem neuen Album möchte McMorrow neue Wege einschlagen.

Post Tropical wird alle überraschen: Ich habe vor Kurzem eine Festplatte gefunden mit alten Songs von mir. Ich hatte damals das komplette N.E.R.D. Album neu aufgenommen – bis auf die Vocals. Einfach so zum Spaß. Ich wollte meinen neuen Aufnahmen eben dieses Feeling geben, das ich an solchen Hiphop-Aufnahmen liebe.

Post Tropical ist zweifellos ein Schritt nach vorn. Das wird schon bei der ersten Single “Cavalier” deutlich: ein Song, der sich langsam entwickelt: von sanft gespielten Keys, begleitet nur mit Handclaps bis zum großen, schnarrendem Brass-Arrangement mit Schlagzeug-Begleitung und McMorrows eigenwilligem Falsett. Auf dem Album werden neue Sounds und Klangwelten erkundet: 808-Sounds beim eindringlichen “Red Dust”gelooptes Klavier bei “Look Out” oder ein “Wasserfall-Effekt” mittels zwölf Mandolinen bei “The Lakes“.

McMorrows manchmal surreales Songwriting hält die einzelnen Elemente zusammen. Er hat quasi alle Songs in Eigenregie geschrieben, produziert und auch selbst eingespielt. Das Gesamtgerüst von Post Tropical entstand innerhalb von acht Monaten. Zurück von der Tour, brachte McMorrow hunderte Sound Files mit – unkategorisiert. Seiten über Seiten Songtexte wurden (aus)sortiert und überarbeitet. Kein einziger Song entstand auf der Gitarre – und nichts lief nach Plan ab. Die Aufnahme selbst fand schließlich auf der Farm nahe der mexikanischen Grenze statt. Die Location nutzten zuvor bereits die Yeah Yeah Yeahs, Beach House, Animal Collective oder At The Drive In. Drei Wochen Studiozeit boten McMorrow überraschend viel Freiraum. Er probierte neue Sounds aus, veränderte sie und brachte sie schließlich in die gewünschte “Form” für sein neues Album. Zur surrealen Platte passt auch das surreale Cover Artwork: eine Palme und ein Eisbär.

Es ist kräftezehrend, immer Schritt zu halten. Ein bestimmter Musikstil ist in der einen Woche angesagt, in der nächsten schon wieder komplett verschwunden, sagt McMorrow. Post Tropical dagegen kann man nicht genau einordnen. Die Songs klingen warm, irgendwie vertraut. Und doch gibt es immer auch eine bislang ungehörte Komponente. Ich wollte das Schönste schaffen, was ich mir vorstellen kann. Und das kam dabei heraus.

Mehr Infos zum Künstler und zur Tournee, sowie Freikartenverlosung!

James Vincent McMorrow mit neuem Album Post Tropical im Februar auf Tour

James Vincent McMorrow mit neuem Album Post Tropical im Februar auf Tour

Nach längerer Abwesenheit ist James Vincent McMorrow im Februar 2014 wieder bei uns um sein neues Album Post Tropical zu präsentieren.

TERMINE

08.02.14 Dortmund – Konzerthaus
14.02.14 München – Freiheiz
15.02.14 Frankfurt – Brotfabrik (ausverkauft!)
17.02.14 Berlin – Heimathafen Neukölln
18.02.14 Hamburg – Knust

Endlich ist es so weit und das neue Album von James Vincent McMorrow Post Tropical kommt bald in die Läden:

Ich wollte das Schönste schaffen, was ich mir vorstellen kann. Und das kam dabei heraus.

Sein umjubeltes Debütalbum Early in the Morning kletterte in Irland bis auf Platz 1 der Charts. Es gab Platin und die Platte wurde für den Choice Music Prize nominiert. McMorrow trat in der Royal Festival Hall auf, war bei TV-Star Jools Holland zu Gast und begeisterte mit dem Charity-Cover des Steve Winwood-Hits “Higher Love”.
Mc Morrow ist stolz über das Debütalbum, sagt aber er habe eigentlich nie ein klassischer Singer-Songwriter sein wollen. Wenn man die Songs meines Debüts bestmöglich live umsetzen will, wird man plötzlich als Folk-Musiker wahrgenommen. Dabei verbirgt sich hinter den Aufnahmen eigentlich etwas ganz anderes: All das, was ich selbst gerne höre, so McMorrow.

Mit dem neuen Album möchte McMorrow neue Wege einschlagen.

Post Tropical wird alle überraschen: Ich habe vor Kurzem eine Festplatte gefunden mit alten Songs von mir. Ich hatte damals das komplette N.E.R.D. Album neu aufgenommen – bis auf die Vocals. Einfach so zum Spaß. Ich wollte meinen neuen Aufnahmen eben dieses Feeling geben, das ich an solchen Hiphop-Aufnahmen liebe.

Post Tropical ist zweifellos ein Schritt nach vorn. Das wird schon bei der ersten Single “Cavalier” deutlich: ein Song, der sich langsam entwickelt: von sanft gespielten Keys, begleitet nur mit Handclaps bis zum großen, schnarrendem Brass-Arrangement mit Schlagzeug-Begleitung und McMorrows eigenwilligem Falsett. Auf dem Album werden neue Sounds und Klangwelten erkundet: 808-Sounds beim eindringlichen “Red Dust”, gelooptes Klavier bei “Look Out” oder ein “Wasserfall-Effekt” mittels zwölf Mandolinen bei “The Lakes“.

McMorrows manchmal surreales Songwriting hält die einzelnen Elemente zusammen. Er hat quasi alle Songs in Eigenregie geschrieben, produziert und auch selbst eingespielt. Das Gesamtgerüst von Post Tropical entstand innerhalb von acht Monaten. Zurück von der Tour, brachte McMorrow hunderte Sound Files mit – unkategorisiert. Seiten über Seiten Songtexte wurden (aus)sortiert und überarbeitet. Kein einziger Song entstand auf der Gitarre – und nichts lief nach Plan ab. Die Aufnahme selbst fand schließlich auf der Farm nahe der mexikanischen Grenze statt. Die Location nutzten zuvor bereits die Yeah Yeah Yeahs, Beach House, Animal Collective oder At The Drive In. Drei Wochen Studiozeit boten McMorrow überraschend viel Freiraum. Er probierte neue Sounds aus, veränderte sie und brachte sie schließlich in die gewünschte “Form” für sein neues Album. Zur surrealen Platte passt auch das surreale Cover Artwork: eine Palme und ein Eisbär.

Es ist kräftezehrend, immer Schritt zu halten. Ein bestimmter Musikstil ist in der einen Woche angesagt, in der nächsten schon wieder komplett verschwunden, sagt McMorrow. Post Tropical dagegen kann man nicht genau einordnen. Die Songs klingen warm, irgendwie vertraut. Und doch gibt es immer auch eine bislang ungehörte Komponente. Ich wollte das Schönste schaffen, was ich mir vorstellen kann. Und das kam dabei heraus.

Mina Tindle nach Album-Veröffentlichung “Taranta” und ersten Auftritten in Deutschland im Dezember wieder auf Tournee

Mina Tindle stellt das neue Album “Taranta” im Mai in Deutschland vor

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