blues

Musik genre = blues

Kulturarena mit Blick Bassy, Leyla Mccalla und Delgres

Kulturarena mit Blick Bassy, Leyla Mccalla und Delgres

Aus musikalischer Sicht sind wohl die meisten heute populären Stile aus migrantischen Erfahrungen und dem Clash von Kulturen entstanden. Eines der besten Beispiele hierfür ist mit Sicherheit der Blues. Sein Weg führte bekanntlich von Westafrika über die Sklaventransporte in die Karibik und die Südstaaten und von dort in den 1930er-Jahren bis in die Bars von Chicago oder Harlem, er strahlte weltweit aus als Grundlage des Rock‘n‘Roll, des Soul, des Rap und lebt bis heute in unzähligen Interpretationen fort. Dieser ebenso tragischen wie großartigen Geschichte von Entwurzelung und Wanderung, von Hoffnung und der Suche nach Identität versuchen wir in einer langen Blues-Nacht nachzuspüren. So konzertieren an diesem Abend in einer sehr seltenen Konstellation gleich drei Trios auf der Arenabühne.

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Wax Tailor für eine Show in Berlin

Wax Tailor für eine Show in Berlin

Er ist einer der bekanntesten Künstler im Bereich des elektronischen HipHop. Am 28. April 2017 kommt Wax Tailor für eine exklusive Deutschland Show nach Berlin. Mit vier Studioalben, zwei Live-Alben, über 600 Auftritten auf der ganzen Welt hat er sich mittlerweile eine treue Fanbase erspielt.

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Awa Ly – Album Five And A Feather und live erleben

Awa Ly – Album Five And A Feather und live erleben

Eines Nachts hatte Awa Ly einen Traum: Sie befand sich in einer unwirklichen, surrealen und geheimnisvollen Szenerie, umgeben von den Elementen, dem Mond, der Erde. Dort begegnete sie einer Schamanin, deren Vorfahren gleichermaßen aus Afrika und dem noch unentdeckten Amerika der Ureinwohner zu stammen schienen: Sie sprach, in einer unbekannten Sprache, schien Geschichten zu erzählen, von denen manche echt waren, andere erdacht. Als die Musikerin schließlich aufwachte, war die Schamanin/Erzählerin nicht mehr da – aber ihr Geist war immer noch präsent. Weshalb Awa Ly sie zur Erzählerin ihres neuen Albums “Five And A Feather” machte. 

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Kungs präsentiert Debütalbum “Layers”.

Kungs präsentiert Debütalbum “Layers”.

Kungs schoss in seiner Heimat Frankreich, sowie 28 weiteren Ländern sofort auf Platz #1 der iTunes-Charts. Sein Track „This Girl“ verzeichnet über 226 Millionen Spotify Plays und brach weltweit 14 mal den Diamanten Rekord. Der Song erreichte den Platin-Status in Deutschland, Gold Status in den Usa, sowie den Platz #1 der deutschen Charts. Im Januar und Juli begleitete der 19-Jährige David Guetta als Support-Act durch Europa. Sein Debütalbum “Layers” ist am 04.11.2016 erschienen.

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FrancoMusiques Live! mit Fred Raspail in Berlin / Jetzt Freikarten gewinnen!

FrancoMusiques Live! mit Fred Raspail in Berlin / Jetzt Freikarten gewinnen!

Die FrancoMusiques Live! Konzertreihe kündigt nach ersten Konzerten in diesem Jahr mit Louane und Mansfield TYA am 21. Oktober ein weiteres Konzert in Berlin an: Dieses Mal ist der Lyoner Singer-Songwriter Fred Raspail im Rahmen der Konzertreihe FrancoMusiques Live! zu Gast bei der Tour de France mit DJ Thomas Bohnet in Berlin.

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Inna Modja – Motel Bamako

Inna Modja – Motel Bamako

Schon nach den ersten Klängen von Inna Modja’s neuen Album fühlt man sich nach Mali versetzt. Die inzwischen in Paris beheimatete Künstlerin (Hits wie “Mister H”, “French Cancan”, “La Fille du Lido” und zwei “Victoires de la Musique” Nominierungen) nimmt uns auf ihrem dritten Album (Warner Music France) mit auf eine Reise in ihre Kindheit…

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ZAZ “Sur La Route” : Im Sommer auf Open-Air Tour

ZAZ “Sur La Route” : Im Sommer auf Open-Air Tour

Mit ihrer fantastisch rauchigen Stimme verzaubert die französische Nouvelle-Chanson-Sängerin ZAZ seit mehreren Jahren die Massen. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2010 mit ihrem Hit “Je veux”, aufgrund dessen ZAZ allein in Deutschland mehrfach mit Platin ausgezeichnet wurde. Von diesem Zeitpunkt an ist sie von den großen Bühnen nicht mehr wegzudenken. Jetzt bestätigte die Ausnahmemusikerin für den Sommer eine Open Air Tournee…

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Neuer LeTour Sampler 8 mit 22 der besten aktuellen Songs aus Frankreich / Jetzt gewinnen!

Neuer LeTour Sampler 8 mit 22 der besten aktuellen Songs aus Frankreich / Jetzt gewinnen!

Wie ihre Vorgänger bietet auch die neue, mittlerweile achte (!) LeTour mit 22 Titeln einen rasanten Querschnitt durch das frankophone Musikschaffen der jüngeren Zeit. Dabei stehen Megahits wie “Sur Ma Route” von Black M, “Bella” von Maître Gims und “Emmène-moi” von Boulevard des Airs neben angesagten Tracks junger Bands wie Duel, La Féline und Aline.

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Alejandra Ribera im März auf Tour

Alejandra Ribera im März auf Tour

Alejandra Ribera wurde die Liebe zum Reisen in die Wiege gelegt. Mittlerweile ist die Sängerin in Deutschland angekommen und hat “La Boca” im Gepäck – ein hochgelobtes Album, das sie mit dem renommierten Produzenten Jean Massicotte aufgenommen hat.

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Lou Doillon Tournee im März / Freikarten für Hamburg & Berlin

Lou Doillon Tournee im März / Freikarten für Hamburg & Berlin

Nachdem LOU DOILLON 2013 mit ihrem Debütalbum “Places” in Frankreich direkt mit Doppelplatin belohnt wurde und neben dem französische Pendant zum ECHO Musikpreis sogar einen Orden des Kulturministeriums erhielt, hat sich die 33-Jährige ausgiebig Zeit für den Nachfolger “Lay Low” genommen, den sie bald live präsentiert…

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Last Train Konzerte Berlin und Hamburg im Februar

Last Train Konzerte Berlin und Hamburg im Februar

“Wir sind nicht als Brüder geboren worden, wir sind über die Zeit zu Brüdern geworden.” Bereits seit dem elften Lebensjahr kennen sich die Bandmitglieder von Last Train. Inzwischen gibt es eine EP und die Band arbeitet am Debütalbum, von dem sie jetzt Auszüge live bei ihren Deutschlandkonzerten präsentieren.

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Bruce Brubaker: Konzerte im Januar / Februar / Jetzt Freikarten für die Tour gewinnen!

Bruce Brubaker: Konzerte im Januar / Februar / Jetzt Freikarten für die Tour gewinnen!

Die Kunstform des Remix wurde schon lange bevor sie im Bereich der elektronischen Musik beliebt wurde, in der klassischen Musik betrieben. Keiner liefert einen eindrücklicheren Beweis davon als der Pianist Bruce Brubaker (Mentor von Francesco Tristano), der seine gesamte Karriere diesem Konzept widmet. Sein aktuelles Album enthält Interpretationen der Musik von Glass. Anfang kommenden Jahres ist Bruce Brubaker live für mehrere Konzerte in Deutschland zu sehen.

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Lou Doillon: neues Album “Lay Low”

Lou Doillon: neues Album “Lay Low”

Ihre sanfte Stimme und ihre ehrlichen Texte haben wir vermisst: Lou Doillon ist mit neuem Album nach zwei langen Jahren zurück!

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Neues, selbst-betiteltes Studio-Album von St Germain & München Show

Neues, selbst-betiteltes Studio-Album von St Germain & München Show

Die Sensation ist perfekt: Er ist wieder da! Nach langjähriger Pause ist Ludovic Navarre alias St Germain zwar hörbar der Alte geblieben ist, präsentiert sich jedoch ein klitzekleines bisschen unberechenbarer als sonst! Davon überzeugen könnt Ihr Euch auch bald in München, oder beim Reinhören in die neuen Songs…

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Charles Pasi “Sometimes Awake” Tour / 2×2 Freikarten für alle Konzerte gewinnen!

Charles Pasi “Sometimes Awake” Tour / 2×2 Freikarten für alle Konzerte gewinnen!

Seit Jahren wird Charles Pasi von den Kritikern weit über die Grenzen Frankreichs hinaus als Geheimtipp gehandelt. Seine einzigartige Kombination aus Blues, Soul, Jazz und Pop, im Verbund mit seiner Leidenschaft für die Mundharmonika, ermöglichen es dem 29-jährigen Franzosen, sich von der breiten Masse abzuheben. Mit seinem inzwischen dritten Album “Sometimes Awake” kommt er nun endlich wieder für drei Konzerte nach Deutschland!

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La Maison Tellier – Beauté Pour Tous

La Maison Tellier – Beauté Pour Tous

Helmut und Raoul kennen sich aus mit Literatur. Ihre 2004 gegründete Band nannten die beiden Franzosen “La Maison Tellier” wie die Novelle von Maupassant. Darin spielt das Haus Tellier als Bordell in einer Kleinstadt der Normandie eine zentrale Rolle, weil hier Moral und Unmoral massiv hinterfragt werden. Ihr Album “Beauté Pour Tous” könnt Ihr bei uns gewinnen!

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France @ Sziget Festival (HU) – 10.-17. August 2015

France @ Sziget Festival (HU) – 10.-17. August 2015

Das Sziget Festival ist eines der größten multikulturellen Events in Europa. Auf einer wundervollen Insel im Herzen von Budapest, erlebt man einen Festival-Urlaub mit einer Non-Stop-Party, großartige Live-Konzerte und obendrauf noch alle touristischen Attraktionen die Budapest zu bieten hat. Mit dabei sind auch in diesem Jahr wieder eine Reihe französischer Acts!

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ZAZ bringt im Sommer Paris auf deutsche Festivalbühnen

ZAZ bringt im Sommer Paris auf deutsche Festivalbühnen

Im November 2014 erschien ihr langersehntes 3. Studioalbum Paris und stieg direkt auf Platz 5 in die deutschen Album-Charts ein. 2015 ist ZAZ endlich wieder für einige Shows in Deutschland und wird den Fans ihre aufregende Art des savoir-vivre live präsentieren.

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Moriarty neues Album und im Juni auf Tour in Deutschland – Freikarten gewinnen!

Moriarty neues Album und im Juni auf Tour in Deutschland – Freikarten gewinnen!

Die Französisch-amerikanische Band ist, deren Name auf die Figur des Dean Moriarty aus dem Roman “On The Road” des Schriftstellers Jack Kerouac zurück geht, braucht man langsam nicht mehr vorstellen. Mit dem vierten Album “Epitaph” kommen sie, nach einem ausverkauften Berlin-Konzert Ende Januar, im Juni auf Tour!

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Denai Moore gibt exklusives Konzert am 16.04 in Berlin !

Denai Moore gibt exklusives Konzert am 16.04 in Berlin !

Nachdem das 22-jährige Ausnahmetalent zuletzt mit ihrer eindringlichen “I Swore”-EP wohlwollend auf sich aufmerksam machen konnte, legt Ms. Moore nun mit “Elsewhere” ihr mit Spannung erwartetes Albumdebüt vor.

TERMINE

16.04. Berlin – Privatclub1×2 FREIKARTEN GEWINNEN

Album Elsewhere in KW 2015/16  bei Because Music / Warner Music erschienen!

...JETZT GEWINNEN
Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte “an der Verlosung teilnehmen” klicken, das Formular ausfüllen, auf ‘Senden’ klicken und mit etwas Glück 1×2 Freikarten für das Denai Moore Konzert in Berlin gewinnen! Einsendeschluss war am 15. April 2015

Mit “Blame” und “Feeling” finden sich zwei Tracks auf dem Album, die von niemand Geringerem als HipHop/ Neo-Soul-Visionär Ben Drew alias Plan B co-produziert wurden. Nach dem Release ihrer viel beachteten Vorgänger-EPs legt Denai Moore nun mit ihrem Longplay-Erstling nach.

Viel ist passiert im Leben der Sängerin, seitdem sie 2012 ihr erstes Demo “Flaw” ins Internet stellte. Eine halbe Ewigkeit scheint vergangen zu sein, die sich auch in der musikalischen Entwicklung Denai Moores widerspiegelt. Mit dem wunderschön vorgetragenen, Folk und R’n B-beeinflussten “Flaw” gab Denai nicht nur eine erste Visitenkarte ihres gesanglichen und songwriterischen Könnens ab, sondern gewährte auch einen kurzen Blick auf die Ideenvielfalt, die schon in dem damals 19-jährigen Teenie steckt – eine Art Blaupause ihrer enormen Kreativität, die sich bis heute durch das gesamte Schaffen der Sängerin zieht. Mit rasender Geschwindigkeit entwickelten sich die Dinge: Schon bald unterschrieb Denai beim Indie-Label Because Music (Metronomy, SoKo, Django Django) und wurde kurz darauf Ben Drew vorgestellt, der ein paar ihrer Stücke gehört hatte und unbedingt mit ihr arbeiten wollte. Eine extrem fruchtbare Zusammenarbeit, aus der in der Folgezeit die 2013 erschienene “The Lake”-EP hervorging. “This girl´s really special”, lautete nur eine von vielen begeisterten Kritiken in den Kommentaren der YouTube-Aufnahme. Und besonders ist Denai Moore in der Tat. Sehr besonders sogar.

Als nennenswerte Inspirationen für ihren bisherigen Werdegang gibt Denai sowohl Größen wie US-HipHopper Joey Bada$$, Tinashe, Bon Iver und Rapper Kendrick Lamar, als auch die britischen Indie-Rocker The Foals an. Auch der amerikanische Singer/ Songwriter Raury hatte laut Moore einen gewissen Einfluss, während ein weiteres Idol, der irische Folkpop-Artist James Vincent McMorrow als Special Guest auf ihrer “I Swore”-EP zu hören ist.

Mit kaum 22 Jahren hat Denai Moore bisher eine Menge erreicht – nichts desto trotz fängt ihre Stil- und Zielgruppen übergreifende Karriere mit “Elsewhere” erst so richtig an.

 

The Avener – The Wanderings Of The Avener

The Avener – The Wanderings Of The Avener

Mit “Fade Out Lines” lieferte The Avener den Überraschungshit des Sommers ab, der sich sofort auf Platz #1 der Charts in Deutschland positionierte. Inzwischen erreichte die Single hierzulande Goldstatus. Sein Debütalbum The Wanderings Of The Avener erschien am 20.02.2015 via Universal.

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The Avener – das Gesicht hinter dem Hit ‘Fade Out Lines’ – live in Deutschland erleben !

The Avener – das Gesicht hinter dem Hit ‘Fade Out Lines’ – live in Deutschland erleben !

Es heißt nicht ohne Grund: das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Warum muss auch immer alles über eine Person, einen Künstler und seine Musik transparent sein. Das eigentliche Mysterium an der Kunst ist doch das Sichtbare, nicht das Unsichtbare. Auch beim französischen Künstler The Avener soll einzig und allein die Musik im Vordergrund stehen.

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Moriarty – Pre-Album-Release-Konzert im Januar in Berlin

Moriarty – Pre-Album-Release-Konzert im Januar in Berlin

Während wir auf das neue Album “Epitaph” von Moriarty warten, welches am 30.03.15 erscheinen soll, kommt die Band um die charismatische Rosemary Moriarty mit der einzigartigen Stimme für ein exklusives Pre-Release Konzert am 30.1. nach Berlin.

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Nina Attal auf Tour

Nina Attal auf Tour

Mit mehr als 300 Konzerten und der unbedarften Frechheit ihrer 22 Jahre überwindet die Pariserin Nina Attal alle Grenzen.

 

TERMINE:

07.11. Aalen – Aalener Jazzfest
08.11. Karlsruhe – ARD Hoerspielpreis 2014 (ZKM)
10.11. Berlin – A-Trane
12.11. Leverkusen – Leverkusener Jazztage
13.11. Hamburg – Stage Club – Support: Karimouche @ FrancoMusiques Live!
15.11. Hannover- Jazz Club
18.11. München – Unterfahrt
20.11. Mainz – Frankfurter Hof

Das Ausnahmetalent galt im Alter von 16 bereits als eine der viel versprechendsten Stimmen des französischen Blues und ist heute ein funkelnder Stern am Soul Himmel. Ihr zweites Album Wha (VÖ 2014, SKIP Records), produziert in New York von Philippe Devin und Jerry Barnes, bietet einen kraftvollen Mix aus B.B. King, Stevie Wonder, Albert King and Chaka Khan-Einflüssen, gebettet in geschmackvollen Rhodes-Sound, stylische Gitarren und schäumende Bläser-Riffs.

Beim ersten Hören klingt Nina Attal wie eine üppige Blues-Diva aus Memphis oder dem Mississippidelta, doch dieser Eindruck könnte unzutreffender nicht sein. Die Kraft ihrer Stimme hat nichts mit ihrem Alter oder Gewicht zu tun. Die lebhafte, zierliche Pariserin, zelebriert ihren Blues in überragendem Rhythmus. Was wie ein Klischee klingt, ist bei Nina die Wahrheit, bestätigt vom Tattoo auf ihrem rechten Arm. Dort steht in großen Buchstaben: GROOVE.

Nina war grade 17 Jahre alt, als sie mit fünf Preisen vom angesehenen “Blues sur Seine Festival” zurück kam. Ein paar Monate später nahm sie ihre erste EP mit dem Namen “Urgency” auf. Kurze Zeit danach erhielt sie eine Einladung, um beim prestigeträchtigen “Montreal Jazz Festival” zu spielen.

Mit 19, im Sog der Veröffentlichung ihres ersten, selbstproduzierten Albums Yellow 6/17 ( KW 2012/49, Snowhite, Rough Trade), eroberte sie das Publikum im Sturm, als sie in Naguis Fernsehshow “Taratata” auftrat. Der Erfolg für die inzwischen erfahrene Performerin stellte sich sofort ein und ihre Musik zeigte bereits Einflüsse von Funk und Soul.

Mit ihrem kompromisslosen musikalischen Konzept tourte Nina Attal durch Europa und eröffnete dabei Shows für Jamie Cullum, Robben Ford, Avishai Cohen, Charlie Winston und den französischen Popstar ZAZ, die auf Ninas Unterstützung bei ihrer Deutschland-Tournee bestanden hatte.

Durch die zufällige Begegnung mit Jerry Barnes auf dem “Sète Festival” im Sommer 2013, eine Gelegenheit, die sie nutze um Barnes die Demo ihres neuen Albums in die Hand zu drücken, nahm Ninas Karriere eine neue Wendung. Wenig überraschend wurde sie ein paar Wochen später von Barnes eingeladen nach New York zu kommen, um mit ihm und ihrem Kollegen und Produzenten Philippe Devin Songs zu schreiben. “Ain’t Gone” und “Baby”, überzeugten Barnes dann noch einen Schritt weiter zu gehen und ihr neues Album co zu produzieren. Dazu lud er die Creme de la Creme seiner Studio-Crew ein: Drummer Steve Jordan (Eric Clapton), Percussionist Bashiri Johnson (Michael Jackson), und Jerry selbst am Bass. Sprachlos angesichts dieses Vorschlags, war das nicht die letzte Überraschung für Nina: Ihr neuer Produzent schlug vor, dass sie noch einmal in den Big Apple kommen solle, um in den legendären Avatar Studios aufzunehmen, die einst die Heimat von Paul McCartney, Stevie Wonder und Chaka Khan gewesen waren.

Hier entstand, was Nina als ihr erstes “richtiges” Album bezeichnet: Wha – benannt nach dem berühmten Greenwich Village Café, in dem Bruce Springsteen, Kool & the Gang und Jimi Hendrix einst an ihrer Musik feilten. Ein respektvolles Zeichen, wie stolz sie war, in New York zu sein, ganz nah am Herzen der Musik, die sie so liebt.

Die Kompositionen auf Wha überzeugen mit coolen Grooves, süßen Rhodes-Sounds, peitschenden Basslinien, eingängigen Riffs und erhebenden Bläsern. Eine ideale Mischung, die Ninas großartigen Gesang noch hervorhebt, fernab von gängigen Blues-Diva-Klischees.

 

France @ 26. Africa Festival in Würzburg (29. Mai – 1. Juni)

France @ 26. Africa Festival in Würzburg (29. Mai – 1. Juni)

Das Africa Festival besteht seit 1989 und ist das größte Festival für afrikanische Musik und Kultur in Europa. Über 380 Gruppen und Einzelkünstler aus 55 Ländern Afrikas und der Karibik sind bisher in Würzburg aufgetreten und haben mehr als zwei Millionen Besuchern den kulturellen Reichtum des afrikanischen Kontinents vor Augen und Ohren geführt.

Dieses Jahr stellt das Festival besonders mehrere Musiker von afrikanischen und karibischen Inseln vor. Die Route des Insel-Hoppings führt dabei nach Guadeloupe, zu den Kapverden, nach Jamaika, Trinidad and Tobago sowie erstmals auf die Komoren.

Einige Konzerte werden von “ARTE Concert” überträgt unter concert.arte.tv.

Frankreich und französische Musikproduktionen werden durch folgende Künstler vertretet :

Gasandji (Eröffnungskonzert!)

Als sie gefragt wurde, warum sie singt, sprach sie ‘nur’ über Liebe und Hoffnung. So ist sie, Gasandji.
Ihre Seele habe sie so geformt, dass sie nur mit Leidenschaft und Wünschen antwortet – wohl wissend um ihre komplett verschiedenen Lebenswelten aus dem Kongo und Frankreich. Sie versucht musikalisch die Moderne in der Tradition zu finden. “Afrika wird größer in kultureller Hinsicht”, sagte sie mit Ihrem bezaubernden Lächeln und einer Stimme, die Einflüsse aus Jazz, Soul und Reggae in sich trägt. Wenn sie singt, verändern die Zuhörer ihr Bewusstsein. Kein Wunder, dass man mehr von Ihr wissen möchte, ihrem Charme verfällt und sich automatisch auf die Suche nach den Roots macht, ihren Wünschen nach Liebe und Hoffnung. So profan das in manchen Ohren klingen mag – Gasandji singt, um Seelen zu berühren und sie glaubt an die Menschheit. Auf der Bühne ist die Stimme und die bewegende Power, die sie ausstrahlt, ihre “große Liebe”.

Fatoumata Diawara

Seit sie 2011 ihr Debütalbum Fatou veröffentlicht hat, zeigt ihre Popularitätskurve stetig nach oben. Warum dies so ist, zeigte sie bereits beim 25. Africa Festival auf der Offenen Bühne. Als sie vom ganzen Ausmaß der Überschwemmungskatastrophe erfuhr, erklärte sich die mit dem Festival Award 2013 ausgezeichnete Songpoetin aus Dankbarkeit spontan bereit ein weiteres Mal in Würzburg zu spielen. Die Komponistin, Sängerin, Tänzerin, Gitarristin ist auf der Bühne ein Genuss für Augen und Ohren. Aber auch inhaltlich hat die Kämpferin und Botschafterin für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Frauenrechte eine ganze Menge mitzuteilen.

Mayra Andrade

Die Sängerin und Komponistin Mayra Andrade gehört zur jungen Generation kapverdischer Musiker, die in der Gefolgschaft von Cesaria Evora die Musik dieser Inselgruppe neu in den Blickpunkt gerückt haben. Auf der Basis der traditionellen Wurzeln haben sie sich neuen Einflüssen wie Pop und Chanson geöffnet. 2006 präsentierte das Africa Festival die damals 22-Jährige zum ersten Mal. Damals noch sehr traditionsorientiert hat sie sich zwischenzeitlich stilistisch geöffnet und bezeichnet ihr neues Album Lovely Difficult als “kapverdische Popmusik”, ohne dabei ihre Herkunft zu verleugnen. Die inzwischen 28-Jährige singt in Französisch, Englisch, Portugiesisch und Kreolisch und gehört heute zu den wichtigsten Stimmen der Kapverden.

Calypso Rose

Wenn Calypso Rose aus dem karibischen Inselstaat Trinidad and Tobago über die Bühne tänzelt und mit dem Publikum ihre Späße treibt, merkt man ihr ihre 74 Jahre nicht an. Dann entwickelt sie eine unwiderstehliche Energie und Power und wickelt ihre Zuhörer mit einem breiten Grinsen in Sekundenschnelle um den Finger. Die Calypso-Queen, die an die 800 Songs verfasst und  25 Alben aufgenommen hat, versprüht Charme und Charisma, denen man nur schwer widerstehen kann. Sie ist eine wahre Botschafterin der karibischen Musik und gilt in ihrer Heimat als die “Königin des Calypso”. Das Showtalent entführt mit seiner heißen Calypso-Party mitten hinein in den karibischen Karneval.

Debademba

Debademba bedeutet in der Sprache der Bambara “Große Familie”. Im Mittelpunkt dieser ­Familie stehen der virtuose Gitarrist Abdoulaye Traoré und der ausdrucksstarke Sänger Mohamed Diaby. Das Duo kennt keine Berührungsängste und deshalb finden sich in ihren Songs Mandingue-Strukturen und arabische Einflüsse ebenso wie rockige und bluesige Töne. Erstaunlich, dass bei dieser Vielfalt musikalischer Einflüsse dichte und homogene Songs entstehen, die den Hörer sofort in den Bann ziehen.

FM Laeti

Die Sängerin von der Karibikinsel Guadeloupe hätte eigentlich schon beim 25. Africa Festival auftreten sollen, doch fiel ihr geplantes Konzert buchstäblich ins (Hoch)Wasser. Schon als Jugendliche kam sie mit Musik in Berührung, denn ihr Vater trommelte bei den Zouk-Pionieren Kassav. Ihre Songs zeichnen sich durch einen unwiderstehlichen Melodienreichtum und eine fröhliche Leichtigkeit aus. Bestes Beispiel: Ihr Hit “Rise in the Sun”, der die Sonne musikalisch scheinen lässt.

Lindigo

Das Musikerkollektiv von der Insel La Réunion führt die traditionelle Maloya-Musik mit ihren treibenden Rhythmen in die Neuzeit. Der Maloya geht auf afrikanische Sklaven zurück, die auf die Insel verschleppt wurden, um bei der Zuckerrohrernte ausgebeutet zu werden. Der “Blues von Réunion” wurde erst in den 1970er Jahren wiederentdeckt. Im Mittelpunkt stehen traditionelle Percussionsinstrumente wie Rasseln und Trommeln.

Erik Aliana

Der Sänger und Gitarrist Erik Aliana stammt aus einer ländlichen Gegend im Norden Kameruns. Schon in jungen Jahren kam er in Kontakt zur urbanen Kultur der Hauptstadt Yaounde, wo er zur Schule ging. 1999 gründete er seine Band Korongo Jam, mit der er heute noch zusammenspielt. Ihr Markenzeichen sind luftig-leichte Songs mit ansteckenden Melodien.

 

GASANDJI

FATOUMATA DIAWARA

MAYRA ANDRADE

CALYPSO ROSE

DEBADEMBA

FM Laeti

LINDIGO

ERIK ALIANA

France @ Elbjazz Festival 2014 – 23. & 24. Mai

France @ Elbjazz Festival 2014 – 23. & 24. Mai

Die diesjährige Ausgabe des Elbjazzs Festivals findet in Hamburg am 23. und 24. Mai statt. Dieses Jahr werden Frankreich und französische Produktionen durch folgende Künstler vertreten: Gregory Porter / Support : Ndidi, Andy Emler MegaOctet,  Anthony Joseph, Avishai Cohen, Jacques Schwarz-Bart, Baptiste Trotignon, Bibi Tanga und Raphael Gualazzi.

Rund 50 Konzerte im Hamburger Hafen, außergewöhnliche Schauplätze vom Stückgutfrachter bis zum Werftgelände, gewaltige Kräne, große Docks und Barkassenfahrten von Bühne zu Bühne. Diese Idee der beiden ELBJAZZ-Gründerinnen Tina Heine und Nina Sauer charakterisierte der Konzertveranstalter Karsten Jahnke im Interview mit Kultur-Port.de als “eine herrliche Mischung aus Naivität, Professionalität und Leidenschaft.”

2010 aus der Taufe gehoben, erobert das internationale Festival am jeweils letzten Maiwochenende neue Räume für alle Spielarten des Jazz: ob klassisch, sperrig, tanzbar, beschwingt, überraschend, berührend oder groovig. Das Konzept der ungewöhnlichen Spielorte im Hamburger Hafen ist gleichermaßen einzigartig, brillant, vielleicht größenwahnsinnig – aber offensichtlich den Nerv des Publikums treffend. Der Begriff ‘Jazz’ wird an der Elbe mit viel Know-how bewusst ausgeweitet – und spricht nicht nur eingeschworene Jazzliebhaber an, sondern begeistert auch junge Musikfans. Abgerundet wird das zweitägige Festival im Hamburger Hafen von einem vielfältigen Rahmenprogramm bestehend aus Workshops, Kinderprogramm, Filmen und Ausstellungen. Heraus kommt eine einmalige Atmosphäre, die in den letzten Jahren Zehntausende von Besuchern begeistern konnte.

Nach der erfolgreichen Premiere 2010 titelte das Hamburger Abendblatt dann auch prompt:

“Klingende Leuchtspur über dem Hafen“ und prognostizierte: “So ein Festival hat die Stadt noch nicht gehabt, und sie wird es fortan nicht mehr missen wollen.”

Nach der zweiten Auflage und einem erneuten Besucherzuwachs räumte die WELT Ende Mai 2011 mit dem alten Klischee des ‘verstaubten“ Jazz auf:

Ein Pfeifenraucher – 15 000 Partygänger“. Und weiter: „Das Elbjazz Festival ist von einer großen Hoffnung zum großen Erfolg geworden – für alle, die sich als Entdecker verstanden, und erstaunlicherweise für viele begeisterte junge Leute.

Eine Umfrage beim Festival 2012 ergab, dass 48% der Zuschauer zum ersten Mal bei einem Jazz Festival waren. Somit ist ELBJAZZ seinem Ziel, einem neuen Publikum diese besondere Musik zu erschließen, ein ganzes Stück nähergekommen.

Dieses Jahr werden Frankreich und französische Produktionen durch folgende Künstler vertreten :

Gregory Porter / Support : Ndidi

Es gibt momentan keinen besseren Jazzsänger – und keinen erfolgreicheren. 2011 feierte der Hüne von einem Bariton bei ELBJAZZ seine Deutschland-Premiere, etwa mit einem spektakulären Gastauftritt bei Klaus Doldinger. Inzwischen fest im hiesigen Feuilleton (und in den Charts!) verankert, bringt der “Seelentröster” (Die Welt) seine energischen Soul-Jazz-Songs 2014 noch einmal in den Hafen. Ein Duett mit Dianne Reeves ist angefragt. Und auch sonst: Hingabe und Überraschungen garantiert.

Ndidi in eine einzige musikalische Kategorie einzuordnen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Auf ihren ersten drei Alben zeigte die junge ihre Vielseitigkeit mit einer stilistischen Melange aus Pop, Folk, Jazz, Country, Soul und Gospel. Natürlich prägt sie auch das Flair ihrer neuen Heimat Paris, in der sie sich nach etlichen Jahren ruhelosen Herumreisens niederließ und – so ihre eigenen Worte – “endlich zu mir selbst fand”. Dort führte sie ihre Kunst und Technik zur Perfektion.

Gregory Porter
Ndidi

Andy Emler MegaOctet

Pianist Andy Emler bringt acht der besten Jazzsolisten Frankreichs mit und ein neues Programm (sein Oktett besteht in wechselnden Besetzungen seit 1990!), das die Grenzen zwischen Komposition und Improvisation mit geballter Horn-Power und viel Humor auslotet. Schwebende Grooves, Percussion-Veitstänze – eine kleine Bigband, die musikalisch die griechische Vorsilbe für GROSS allemal verdient.

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Anthony Joseph

Einmalig ist untertrieben: Anthony Joseph ist Poet und Performer, Griot und Spoken-Word-Gigant. Mit seiner Spasm Band, deren treibende Rhythmen Funk, Afrobeat und Soca kombinieren, schwingt er sich Reime skandierend zu ekstatischen Höhen auf – wirkt wie Gil Scott-Heron mit den JBs in Fela Kutis “Shrine”. Bei ELBJAZZ präsentiert “einer der talentiertesten und mitreißendsten Musiker unserer Zeit” (Mojo) sein neues Album Time, produziert von Meshell Ndegeocello.

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Avishai Cohen

2013 gab es im schönen ELBJAZZ-Monat Mai ein Hamburger Konzert des Bassisten und Sängers, bei dem ein Streichquartett eine wichtige Rolle spielte. Nach dieser Begegnung mit der Klassik kehrt Avishai nun zu hymnischem Folkjazz zurück mit Einflüssen von Lateinamerika bis Osteuropa. Ein Klaviertrio mit viel Bass vom Boss, einem Virtuosen mit Charisma: “Cohen ist ein Erlebnis” (Hamburger Abendblatt).

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Jacques Schwarz-Bart

Voodoo ist mehr als Stecknadelpuppen und schwarze Magie. Mit Jazz Racine Haiti setzt der Saxophonist Jacques Schwarz-Bart die rituellen Melodien der karibischen Kulturreligion authentisch in einen Jazz-Kontext. Der Literatensohn wuchs mit Voodoo auf und sammelte später an der Seite von Roy Hargrove, John Scofield oder Danilo Perez Jazz-Erfahrungen. Mit zwei Voodoo-Priestern und seiner Jazz-Band wird ‘Brother Jacques’ das ELBJAZZ-Publikum in magische Schwingungen versetzen.

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Baptiste Trotignon

Er ist neben Bojan Z. (ELBJAZZ 2011) und Jacky Terrasson (ELBJAZZ 2015?) Frankreichs wichtigster Jazzpianist, bemerkenswert gerade auch als Solokünstler und durchaus in der Lage, nur vom argentinischen Percussionisten Minino Garay unterstützt seine jüngste Platte mit ins Repertoire zu nehmen. Sie heißt Song Song Song, feiert nicht zuletzt den Gesang, aber Melody Gardot hat eigene Tourpläne. Liedhaftes und Innovation finden bei diesem ungewöhnlichen Duo hochgradig attraktiv zusammen.

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Bibi Tanga

Bibi Tanga reist aus Paris an. Der charmante Sänger und Bassist hat mit seiner Mischung aus Soul und Reggae, Disco und Funk schon bei der ersten ELBJAZZ-Runde das Stage Kehrwieder Theater zum Toben gebracht.

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Raphael Gualazzi

Vermutlich gibt es nur einen Musiker, der in San Remo, beim Eurovision Song Contest, im Hamburger Mojo Club und bei ELBJAZZ gern gesehen ist. Der Crooner und Pianist schafft das mit unwiderstehlicher Bühnenpräsenz à la Jamie Cullum und einem lustvollen Mix aus Jazz von Ragtime bis funky oder soulgefärbt, Pop und Chanson …

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GREGORY PORTER

NDIDI

ANDY EMLER MEGAOCTET

ANTHONY JOSEPH

AVISHAI COHEN

JACQUES SCHWARZ-BART

BAPTISTE TROTIGNON

BIBI TANGA

RAPHAEL GUALAZZI

Keziah Jones als Superheld mit Album Captain Rugged auf Tour

Keziah Jones als Superheld mit Album Captain Rugged auf Tour

Mit seinem Konzeptalbum Captain Rugged ist Keziah Jones als Superheld mit Punk-Funk Attitüde in Deutschland auf Tour…

 

TERMINE

01.04 Köln – Luxor
02.04 Hamburg – Knust
03.04 Berlin – Frannz
04.04 München – Freiheiz

Fünf Jahre nach Nigerian Wood, das sich auf Platz 4 der französischen Charts spielte und sich satte 43 Wochen in den Top-100 hielt, ist Keziah Jones mit seinem achten Studioalbum zurückgekehrt. Captain Rugged (KW 2013/46, Because / Warner) ist allerdings mehr als nur ein gewöhnliches Album, sondern vielmehr ein politisches und persönliches Projekt, für das Keziah Jones in einen Superhelden verwandelt, der sein ureigenes, sozial streitbares Alterego verkörpert.

“Here I come, an Afro Superhero, Captain Rugged”, so ruft Keziah Jones es seinen Freunden und Feinden zu, und der Afro-New-Wave auf dem Album Captain Rugged ist Ausdruck seiner Rebellion. Ein Konzeptalbum in Form eines Manifests: “Ich habe gut zehn Jahre an diesem Charakter gefeilt. Sein Superheldendasein ist eine Satire auf Macht und politische Systeme. Captain Rugged erzählt die Geschichte von Flüchtlingen, Einwanderern und Exilanten”, sagt Keziah Jones über das Album. “Ich wollte alle diese Menschen als unverwüstlich und robust porträtieren. Sie sind Überlebenskünstler und Superhelden – […]. Das war mein gedanklicher Ansatz für dieses Album”.

Im Kern bleibt die Musik von Keziah Jones immer noch der von ihm geprägte Blufunk, jetzt jedoch umhüllt von einer sehr eigenen Punk-Funk-Attitüde und gekreuzt mit aufreibenden Yoruba-Rhythmen. Und so aufregend all das schon geschrieben auf dem Papier klingt, so aufregend wird es die Musik des neuen Superhelden live zu erleben. Vergesst Captain America, hier kommt Captain Rugged!”

Ndidi mit Album Dark Swing auf Deutschland-Tour

Ndidi mit Album Dark Swing auf Deutschland-Tour

Mit ihrem neuen Album “Dark Swing” präsentiert Ndidi eine Mixtur aus Tom Waits und Radiohead. Das Album erscheint am 25.02. bei Emarcy / UMI / Universal). Im Februar für vier live Auftritte in Deutschland…

 

TERMINE

08.02 Darmstadt – Central Station
09.02 Stuttgart – Club Cann
11.02 Hamburg – Fabrik
12.02 Hannover – Pavillon

Ndidi in eine einzige musikalische Kategorie einzuordnen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Auf ihren ersten drei Alben zeigte die junge ihre Vielseitigkeit mit einer stilistischen Melange aus Pop, Folk, Jazz, Country, Soul und Gospel. Natürlich prägt sie auch das Flair ihrer neuen Heimat Paris, in der sie sich nach etlichen Jahren ruhelosen Herumreisens niederließ und – so ihre eigenen Worte – “endlich zu mir selbst fand”. Dort führte sie ihre Kunst und Technik zur Perfektion.

Mein letztes Album The Escape hatte von einer Trennung gehandelt”, erzählt Ndidi. “Ich machte eine schwierige Zeit durch, und die Leute von meinem Label meinten, dass ich, um auf andere Gedanken zu kommen, einmal etwas ganz anderes versuchen sollte. Aber die bloße Vorstellung, allein und ohne Inspiration zu arbeiten, war mir ein Horror. Ich sagte: ‘Okay, ich bin einverstanden, etwas Neues zu machen, aber ich brauche jemanden, mit dem ich dabei zusammenarbeiten kann’.

Und so wurde für das neue Album Dark Swing der Produzent, Gitarrist und Songwriter Joel Shearer an Bord geholt, der u.a. mit Nelly Furtado, Michael Bublé und Alanis Morissette gespielt hatte.

Das gemeinsame Schreiben klappte prima. Die Kollaboration mit Joel machte Spaß, und ich lernte durch ihn neue Leute kennen, mit denen es ebenfalls ein Vergnügen war zusammenzuarbeiten. Es war eine gute, wirklich neue Erfahrung für mich.

Die Musik erinnert klanglich an “eine Mixtur aus Tom Waits und Radiohead“. Wobei Ndidi mit ihrer einzigartigen Stimme, in der immer etwas von der ungeschliffenen Melancholie Billie Holidays mitschwingt, den Songs ihre ganz persönliche Note verleiht.

Der Blues ist meine Seele. Dort habe ich meine musikalischen Ursprünge. Aber ich war nie eine selbsternannte Blueskünstlerin. Wenn ich mir die Musik anhöre, die ich heute mache, dann ist es organische Musik, die sich stilistisch nicht eingrenzen lässt, sagt die Sängerin Ndidi Onukwulu.

Auf ihrem sehr persönlichen neuen Album Dark Swing (VÖ: Herbst 2013) erzählt die charismatische Sängerin von einer Beziehung, die nur ein Jahr lang hielt. Ein Jahr, in dem ihr Herz gebrochen wurde. Das Album ist ein üppiger Klangteppich, der durch eine unglaubliche Stimme zusammen gehalten wird. Zum Abschluss der von Fraport ermöglichten Reihe “Weltenbummler” ist Ndidi am Samstag, dem 8. Februar, in der Central Station zu Gast. (RED)
Besetzung: Ndidi Onukwulu (voc), Vincent Martinez (g), Antonella Mazza (b), Steve Arguyles (dr)

2×2 Freikarten für die Konzerte von Yasmine Hamdan in Köln und Berlin

2×2 Freikarten für die Konzerte von Yasmine Hamdan in Köln und Berlin

Ihr Album Ya Nass, produziert und geschrieben mit Marc Collin (Nouvelle Vague) und bei uns bereits im April via Kwaidan Records erschienen, vereint einen Mix aus Soul, Oriental-Pop, Elektro Ambiente, Blues und Singer Songwriter, gesungen in verschiedenen arabischen Dialekten. Das exotische Ergebnis komplettiert sich bei der Live- Darstellung von Yasmine Hamdan, die wohl besonders das männliche Publikum ins Staunen versetzen wird! Jetzt mitmachen und Freikarten für Berlin und Köln gewinnen!

TERMINE

19.11.13 – Berlin – Privatlcub
20.11.13 – Köln – Stadtgarten

Yasmine Hamdan mit Solo-Debut Album “Ya Nass” live in Berlin und Köln

Yasmine Hamdan mit Solo-Debut Album “Ya Nass” live in Berlin und Köln

Ihr Album Ya Nass, produziert und geschrieben mit Marc Collin (Nouvelle Vague) und bei uns bereits im April via Kwaidan Records erschienen, vereint einen Mix aus Soul, Oriental-Pop, Elektro Ambiente, Blues und Singer Songwriter, gesungen in verschiedenen arabischen Dialekten. Das exotische Ergebnis komplettiert sich bei ihrer Live- Darstellung auf der Bühne, die wohl besonders das männliche Publikum ins Staunen versetzen wird!

TERMINE

19.11.13 – Berlin – Privatlcub
20.11.13 – Köln – Stadtgarten

2×2 Freikarten für die Konzerte von Yasmine Hamdan in Köln und Berlin gewinnen!

Die heute in Paris lebende Künstlerin ließ sich von den großen arabischen Sängerinnen früherer Jahrzehnte inspirieren – jene Frauen, die beseelte Sangeskunst mit selbstbewusstem Auftreten verbanden und an die Freiheits- und Emanzipations- Periode in Westasien erinnern ließen. Das Album Ya Nass spiegelt aber auch die Einflüsse der Musik zu der Yasmine Hamdan als Teenager lauschte, wie z.B. Kate Nash, PJ Harvey, Nick Cave u.a.

Nach ihrer Ankunft in Paris arbeitete sie zusammen mit Coco Rosie und Mirwais Ahmadzaï (Produzent zweier Alben von Madonna). Aus der Zusammenarbeit mit Mirwais ist ein gemeinsames Projekt entstanden – das Album Arabology (2009/westeuropäische Produktionen mit arabischen Einflüssen) – und wurde unter dem Namen Y.A.S. veröffentlicht. Yasmine Hamdan genießt bis heute einen geradezu kultischen Ruf in vielen Städten der arabischen Welt, seitdem sie mit dem Duo “Soapkill” – wohl die erste Elektro-Indie Band aus ihrer Heimat – den Soundtrack der nach dem Bürgerkrieg entstandenen lebhaften und jungen Künstlerszene bestimmte. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass sie im neuem Jim Jarmusch Film Only Lovers Left Alive (2013) sich selbst spielt und einen Song zum Soundtrack beisteuerte.

Mit einer Akustik Gitarre, Vintage Synths und ganz viel Atmosphäre kommt sie nun auch nach Köln und Berlin, wo sie sicherlich ihr Publikum vom ersten Moment an verzaubern wird. Macht euch bereit für eine Reise in das orientalische Persien und in die Moderne!

... jetzt gewinnen!

ZAZ mit Album Recto Verso auf ausgedehnter Festivaltour

ZAZ mit Album Recto Verso auf ausgedehnter Festivaltour

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ZAZ - ce que vous z'avez pas vu #5
TEASER ZAZ - On Ira (Clip Officiel)
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Ihr Album Recto Verso stieg  bei uns im Mai direkt auf Platz zwei der Album Charts ein. Nach bereits absolvierter Clubtour ist sie nun unterwegs um die Herzen der Festivalbesucher  zu erobern …

“Wenn man ihre Musik hört, ahnt man, dass ZAZ die Zukunft gehören könnte”, schrieb das Melodie & Rhythmus-Magazin schon 2010. Das diese quirlige Französin gerade live ein unglaubliches Ereignis ist …”ging wie ein Lauffeuer durch Stadt und Land” (Frankfurter Rundschau). Der STERN betitelte sie als “Mademoiselle 100 000 Volt” !

Die Songs von ZAZ changieren mit einer verblüffenden Leichtigkeit zwischen Jazz und Soul, Blues, Chanson und Pop. Eine feine Prise Gipsy-Swing verleiht ihnen eine absolute Einzigartigkeit. Die unbändige Lebensfreude der jungen Ausnahme-Sängerin sowie ihre außergewöhnliche, heisere Stimme ziehen Kritiker und Zuhörer gleichermaßen in ihren Bann.

Mit abgeschlossener Musikausbildung im Gepäck bereiste ZAZ, den halben Globus, spielte unzählige Konzerte und kreierte aus den verschiedenen musikalischen Einflüssen ihren unverwechselbaren Stil. Sie war Bestandteil einer Bluesband, befand sich auf Tour mit einem baskischen Tanzorchester, wurde Mitglied einer Latinrockband, bei der sie tagtäglich afrikanischen, arabischen, andalusischen, brasilianischen und lateinamerikanischen Einflüssen ausgesetzt war.

Ihr 2010 veröffentlichtes Debut ZAZ erreichte in Deutschland # 3 der Media-Control-Charts, # 7 der Media – Control -JAHRESCHARTS 2012 und erhielt mit über 400.000 Alben Doppel-Platin.

Im Mai 2012 tourte sie durch die großen Konzerthallen Deutschlands, welche zum Teil bereits im Vorfeld ausverkauft waren und war im Sommer Highlight diverser Festivals.

Am 06.05. veröffentlichte ZAZ nun ihr heiß ersehntes zweites Studioalbum Recto Verso (Playon / Sony Music International / Sony Music). Das Album stieg in Deutschland direkt auf N.2 in die Album Charts ein, in Österreich belegte es Rang 4. Nachdem sie das Album erstmalig im Mai im Rahmen einer Clubtour in Deutschland vorstellte, kommt sie nun pünktlich zur Festivalsaison nach Deutschland zurück!

Anlässlich ihres letzten besuchs spielte sie exklusiv  eine Live-Session bei Spotify ein. Hier reinhören!

Termine

25.06. Germany – ABENBERG – Burg Abenberg
03.07. Germany – BONN – Kunst!Rasen
04.07. Germany – STUTTGART – Jazz Open
07.07. Germany – MAINZ – SWR Summer Festival
08.07. Germany – MÜNCHEN – Tollwood Festival
20.07. SWITZERLAND – Gurten – Gurten Festival
22.07. Germany – SINGEN – Hohentwiel Festival
02.08. Germany – BERLIN – Citadel Music Festival / 2 x 2 FREIKARTEN
03.08. Germany – DRESDEN – Junge Garde
09.08. Germany – HAMBURG – Stadtpark Open Air

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Asaf Avidan setzt Tournee mit neuem Album “Different Pulses” im April fort

ZAZ ab Mai mit zweitem Studioalbum inkl. der Single “On Ira” auf Deutschlandtour

-M- aka Matthieu Chedid stellt Album “ÎL” auf seiner Deutschlandtour im März vor

Phoebe Killdeer & The Short Straws mit Album “Innerquake” zurück

Phoebe Killdeer & The Short Straws mit “Innerquake” auf Deutschlandtournee

Charles Pasi pünktlich zur Veröffentlichung des zweiten Albums “Uncaged” auf Deutschlandtour

Slow Joe & The Ginger Accident bald live auf Konzerten in Deutschland zu erleben

Sallie Ford & The Sound Outside nach erfolgreicher Tournee im November wieder zurück in Deutschland im Februar

Sallie Ford & the Sound Outside mit Dirty Radio auf Deutschlandtour

French Kiss Tour #3 mit Pauline Croze, Belle du Berry und Pauline Paris geht im November an den Start

Moriarty im November wieder live zu sehen

Keren Ann: Die Senkrechtstarterin des Nouvelle Chanson präsentiert ihr Album 101 in Deutschland

TERMINE VERSCHOBEN!

Moriarty: exklusives Konzert im Berliner Lido zur geplanten Album-Veröffentlichung

Einsendeschluss war am 15. Juni 2011!

Hindi Zahra ist im Mai mit ihrem Album “Handmade” auf drei exklusiven Konzerten zu sehen

Einsendeschluss war am 05. Mai 2011!

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