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Yasmine Hamdan mit neuem Album Al Jamilat auf Deutschlandtour

Yasmine Hamdan mit neuem Album Al Jamilat auf Deutschlandtour

Es ist schwer das Schaffen dieser Frau in simple Worte zu kleiden. Yasmine Hamdan ist Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin – aber diese Begriffe greifen viel zu kurz. Hamdan ist zugleich Wanderin, Botschafterin, Underground-Ikone. Sie lebte in über zwölf Ländern, sie baute feste Brücken zwischen arabischer Volksmusik und modernem westlichem Pop, und ihre damalige Band Soapkills wird oft als “die erste Indie-Band des Nahen Ostens” tituliert.

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Major Lazer Album ‘Peace Is The Mission’ und Konzerte

Major Lazer Album ‘Peace Is The Mission’ und Konzerte

Mit Produzentenpartner Switch (“Paper Planes”) rief der Grammy-nominierte DJ und Produzent Diplo (alias Wesley Pentz) 2008 ‘Major Lazer’ ins Leben. Am 29.05. erschien ihr drittes Album, darauf auch die eingängige Single “Lean On”. Im Oktober live zu sehen… und gekommen um den Frieden mit seinem ‘gerechtet Dub’ zu verbreiten!

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Stromae erneut für zwei Konzerte in Deutschland

Stromae erneut für zwei Konzerte in Deutschland

Stromae hat in diesem Jahr wieder ordentlich von sich reden gemacht, seine Deutschland-Tour im Februar war ausverkauft und die Single “Papaoutai” aus dem neuen Album “Racine Carrée” kletterte bis auf #6 der deutschen Single-Charts, bei unseren Nachbarn in den Niederlanden erlangte es sogar #1…

TERMINE

04.12. Germany – München – Zenith
07.12. Germany – Berlin – Columbiahalle

Kunst hat nie Stil hervorgebracht und Stil niemals Kunst. Das jüngste Gesicht der New Beat Generation ist der international bekannte Stromae, der 2010 sein Debütalbum Cheese veröffentlicht hat. Mit “Alors On Danse” als erster Singleauskoppelung wurde Stromae zu einem gewaltigen Musikphänomen, welches in Deutschland Platz 1 der Single-Charts und Platin-Status erreichte.

Keine Baggy-Jeans, kein Hip-Hop-Bling – Stromae hat nicht das Bedürfnis, den Konventionen seiner Musikrichtung zu unterliegen. Stattdessen kommt er ganz Bescheiden mit Fliege daher, “einfach, damit ich für die Arbeit angezogen bin wie jedermann.” Ironischerweise wurde der Trendhasser damit zu einem Trendsetter. Immer im Geiste der Zeit, setzt dieser beispielhafte Künstler das Statement, dass man am Ende des Tages stets sein eigener Schöpfer ist.

Der Stromae Sound – von New Wave-Beats beeinflusst, die hauptsächlich aus Belgien kommen – ist eine veränderte, tanzbare Version der 90er Jahre Technotronic und Underground-House-Musik. Der hier verwendete Begriff “New Beat” bezieht sich auf einen neuen beat-orientierten Sound, der elektronische Club-Musik und den Techno des Chicago-House-Sounds aus den 80ern umfasst.

Mit seinen 25 Jahren kann Stromae bereits erste Erfolge, ein unbestreitbares Talent und weltweite Begeisterung für seine Person verzeichnen. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf bemerkenswerten Beats seine Ansichten über die Musik, das Leben und das, was noch kommen mag, zu vertreten. Es sind keine Party-Tracks, sondern gut geschriebene Fragen über ungewollte Arbeit, Wochenenden als Zufluchtsorte, der Missbrauch von Lebensgefährten, Liebe. Echte Themen, die mit einer positiven und nachdenklichen Botschaft versehen werden.

Stromaes Stil ist wie die Interpretation eines Bildes, Tiefe und Komposition sind von höchster Wichtigkeit. Seine Aufnahmen verleiten dazu, in den Wellen der Melodien zu schwimmen und die tiefgehenden Texte sind wie der Wind über diesem Meer.  Ein Künstler – im wahrsten Sinne des Wortes – der Superlative.

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Metronomy nach ausverkaufter Hallentour im Frühjahr im Dezember zurück

Metronomy nach ausverkaufter Hallentour im Frühjahr im Dezember zurück

Mit ihren “sunset funky songs” haben sie sich ganz nach oben an die Spitze der besten Acts ihres Genres katapultiert und beweisen mit dem neuen Album “Love Letters”, dass sie ihren Triumphzug weiter verfolgen. Nach ausverkaufter Hallen-Tour im Frühjahr jetzt wieder zurück.

TERMINE

10.12. Berlin – Columbiahalle
11.12. Hamburg – Docks 3×2 Freikarten gewinnen (Formular weiter unten)
12.12. Dresden – Alter Schlachthof (“)
14.12. Köln –  Live Music Hall (“)
15.12. Heidelberg – Stadthalle (“)
16.12. Münster – Jovel (“)

Ihre Tour im Frühjahr glich einem Triumphzug durch lange im Vorverkauf ausverkaufte Hallen und erst jüngst haben sie mit einer “großartigen Show” – so die Musikzeitschrift “Intro” – als einer der Headliner beim Melt-Festival begeistert. Ihr aktuelles Album Love Letters wird zudem am Ende des Jahres in keiner Besten-Liste fehlen. Wir freuen uns auf die weiteren Konzerte der famosen Metronomy in deutschen Hallen!

Schon ihr Debütalbum Pip Paine (Pay The £5000 You Owe), der bereits 1999 vom damals erst 16jährigen Joseph Mount gegründeten Metronomy, liess beim Erscheinen 2006 aufhorchen. Mit dem Nachfolger The Night stiegen Metronomy in die erste Liga auf und wurden in einem Atemzug mit Acts wie Hot Chip und Klaxons genannt. Mit Album Nummer drei, The English Riviera, schafften Metronomy dann auch den kommerziellen Durchbruch: ein grossartiges Werk voller lässiger, tanzbarer “sunset funky songs” mit den immer noch in auf jedem Dancefloor gerne gespielten Singles “She Wants”, “The Look” oder “The Bay”” Parallel zu den eigenen Veröffentlichungen machte sich Mount zudem einen Namen als Remixer bekannter Acts von Franz Ferdinand und Klaxons bis Kate Nash und Likke Li.

Am 7. März 2014 soll mit Love Letters (KW2014/03, Because Music/Warner Music) das vierte Album erscheinen das, so Mount gegenüber dem britischen NME, von der Funk-und Soul-Legende Sly & The Family Stone, der einflussreichen britischen Sixties-Band The Zombies und der Geburt seines Kindes beeinflusst sei. Eine hübsche Melange. Die vorab erscheinende Single “I’m Aquarius” mit ihrer Mischung aus coolem Groove und einer Prise melancholischem Pop klingt jedenfalls schon einmal sehr vielversprechend! Dazu ein smarter Gag: anfangs konnte man den neuen Song von Metronomy nur hören, wenn man sich die App “The Night Sky” besorgt hat. Mit der hielt man dann sein Smartphone Richtung Nachthimmel und suchte das Sternbild Aquarius (Wassermann), bevor man die Nummer hören konnte.

Doch nicht nur im Studio fühlen sich die Briten zuhause, auch live begeistern Metronomy, wie sie mit großartigen Konzerten in ausverkauften Clubs und auf den großen Festivalbühnen bewiesen haben. Neben Joseph Mount und Oscar Cash wurde die Band durch Drummerin Anna Prior und Bassist Gbenga Adelekan zum Quartett vervollständigt. Dazu Joseph Mount:

Es hat ein bisschen gedauert, aber jetzt sind wir endlich so weit, dass wir keine Backing Tracks oder Ähnliches benutzen, es wird alles komplett selbst gespielt und ist somit natürlich viel spektakulärer.

Metronomy entfesseln das Groove-Monster und stehen verwandten Acts wie LCD Soundsystem oder den Talking Heads zu ihren besten Zeiten in nichts nach: selten hat man derartig viel nackte Euphorie in verschwitzten Gesichtern gesehen !

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Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte folgendes Formular ausfüllen, auf 'Senden' klicken und mit etwas Glück 1x2 Freikarten für das Konzert von Metronomy in deiner Stadt gewinnen!

Einsendeschluss war am 01. Dezember 2014

Phoenix mit neuem Album Bankrupt! auf Tour

Phoenix mit neuem Album Bankrupt! auf Tour

Nach rund zweijähriger Studioarbeit erschien Mitte April endlich das neue Album Bankrupt!, mit dem Phoenix auf große Welttournee gehen. Nach ihren Auftritten im Juni bei Rock am Ring und Rock im Park sowie einem Open-Air-Konzert im Hamburger Stadtpark kommen sie für eine große Hallentournee im Herbst zurück: Zwischen dem 18. und 22. November gastieren Phoenix in Frankfurt, München, Berlin und Düsseldorf.

TERMINE

18.11.13 Frankfurt – Jahrhunderthalle
19.11.13 München – Zenith
21.11.13 Berlin – Columbiahalle
22.11.13 Düsseldorf – Mitsubishi Electric Hall

Das französische Quartett Phoenix zählt zu den klügsten und zugleich erfolgreichsten Indiepop-Bands des Globus. Von Album zu Album entwickeln die vier ambitionierten Musiker ihren Stil konsequent weiter und blicken gleichzeitig auf stetig wachsenden Erfolg. Ihr letztes Album Wolfgang Amadeus Phoenix stieg 2009 weltweit in die Hitlisten. Selbst in den USA eroberte diese Platte voll ungezügelter Melodiösität die Top 40 der Billboard Charts und gewann 2010 einen Grammy in der Kategorie ‘Best Alternative Album’

Meist rühmt man die französische Musikszene vor allem für herausragende Clubmusik. Daft Punk, Cassius oder Justice weisen internationale Erfolge auf. Wie gut sich die Franzosen auch auf klugen und zugleich äußerst breitenwirksamen Indie-Pop verstehen, beweist das Quartett Phoenix aus Versailles seit nunmehr 16 Jahren. Ihre bislang vier Alben unterscheiden sich stark voneinander. Ihr aufregendes Gespür für Melodien, die sofort ins Ohr gehen, sich aber niemals abnutzen, steht dabei immer im Fokus. Mit ihren komplex erdachten Songs, den hymnischen Refrains und lässig nach vorne treibenden Grooves haben sich Phoenix eine weltweite, treu ergebene Fanbasis erspielt.

Hervorgegangen sind Phoenix aus der Zusammenarbeit der beiden Gitarre spielenden Brüder Christian Mazzalai und Laurent Brancowitz. Brancowitz hatte zuvor mit Thomas Bangalter und Guy Manuel de Homem Christo in einer Band gespielt, bis die beiden Daft Punk gründeten. In Sänger Thomas Mars und Bassist Deck D’Arcy fanden sie geeignete Mitstreiter. Anfangs noch inspiriert durch die französische Electro-Szene, verzichteten sie auf die Suche nach einem Drummer und arbeiteten auf dem Debütalbum United (2000) sowie auf dem Nachfolgewerk Alphabetical (2004) überwiegend mit Drumcomputern. Dank der beiden höchst erfolgreichen Singles “Everything Is Evrything” und “Run Run Run” stiegen Phoenix mit dem zweiten Album zu Europas neuen Lieblingen auf.

Mit dem dritten, in Berlin eingespielten Album It’s Never Been Like That (2006) öffneten sie sich stärker einem organischen Bandsound, brachten mehr Drive und Tempo in ihre Musik. Die Welttournee zum Album geriet zu einem gewaltigen Erfolg. Als 2009 das vierte Album Wolfgang Amadeus Phoenix erschien, war der Boden für den Einstieg in die internationalen Charts bereitet. Kaum ein Land, in dem es nicht unter den Top 40 notierte. Die drei Singleauskopplungen “Lisztomania”, “1901” und “Lasso” entwickelten sich zu Club-Dauerbrennern. “1901” schaffte es in den USA bis auf die Spitzenposition der Alternative Charts.

Bankrupt! erweist sich erneut als mutige Weiterentwicklung. Vor den Aufnahmen verbrachten Phoenix drei Monate in den New Yorker Oscilloscope Laboratories, wo sie ausschließlich nach innovativen Sounds forschten. Mit diesen Klang-Bausteinen begannen sie in Paris mit dem Komponieren. Ein ungewöhnlicher Ansatz, der sich auch in den progressiven Arrangements der neuen Songs sowie ihrer häufig ungewöhnlichen Instrumentierung ausdrückt. Mit Bankrupt! beweisen Phoenix einmal mehr, dass sie zu den cleversten und mitreißendsten Bands überhaupt gehören.

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Asaf Avidan setzt Tournee mit neuem Album “Different Pulses” im April fort

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Manu Chao im Juni 2011 für zwei Konzerte in Deutschland

Einsendeschluss war am 20. Juni 2011!
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