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Gregory Porter auf Festival-Tour

Gregory Porter auf Festival-Tour

Gregory Porter verleiht seiner Seele mit dem Album “Liquid Spirit” mit unverkennbarer Baritonstimme und jeder Menge Soul Ausdruck. Live kann man sich von seinen Qualitäten im Sommer überzeugen…

 

TERMINE

01.07 Elmau – Schloss Elmau
03.07 Rheingau – Rheingau Musik Festival
15.07 Stuttgart – Jazzopen
16.07 Freiburg – Zelt Musik Festival
19.07 Austria – Wiesen – The Nova Jazz & Blues Nights
14.08 Kassel – Kulturzelt Kassel
15.08 Jena – Kulturarena

Gregory Porter ist Underdog und Icarus, Schamane, Prediger und Desillusionist, Wahrer und Erneuerer des Souljazz in Personalunion. Und er hat sich nun mit Liquid Spirit ein herrlich unpoliertes Denkmal gesetzt, das auf einer Bühne zu erleben schon eher gierig als bloß neugierig macht.

Hätte sich Gregory Porter, einst großes Football Talent, damals nicht so ernsthaft an der Schulter verletzt, dass er fortan die Auswechselbank ständig drücken musste – wer weiß, ob er je mit dem professionellen Singen angefangen hätte? Nun aber hat er, und gleich sein erstes, mit 39 Jahren nicht eben aus jugendlichem Leichtsinn geborenes Album Water wurde sofort für den Grammy nominiert. Wundern muss das niemanden, denn Gregory Porter verfügt über einen kaminwarmen Bariton und außerdem die Fähigkeit, in notfalls nur einem einzigen Song an all die großen Stimmen zu erinnern, die den Jazz und seine Genre-Nachbarn vor allem in den Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts zur Stil bestimmenden Musik werden ließen. Es scheinen die Klangfarben von Bobby Womack und Gil Scott-Heron durch, ebenso wie die von Al Green und Donny Hathaway, manchmal schaut gar Frank Sinatra um die Ecke, nicht einmal die Balladen eines Ray Charles sind allzu weit. Dabei vermeidet Porter jeden Retro-Sound in seinen Produktionen und allerdings auch jeden Kniefall vor dem vermeintlich Zeitgeistigen.

Mit seinem jüngsten Album Liquid Spirit (welch ein wahrhaftiger Titel!) übertrifft Porter nochmals ohne jede hörbare Mühe die hohen, von ihm selbst gesetzten Standards. Plötzlich verschwinden die Vorbilder von der Szenerie und steht dort ein Mann, der inzwischen komplett für sich selbst und seine noch längst nicht ausgeloteten Talente steht. Seine Grooves sind heute unentrinnbar, die ruhigen Momente manchmal fast Rettungsinseln in stürmischer See, seine Stimme ignoriert mittlerweile alle Grenzen. Porter singt Stimmungsbilder aus seiner eigenen Enklave, er formuliert seelenvolle Sittengemälde und trägt dabei die Historie afroamerikanischer Musik fast lässig vor sich her.

Im wundervollen Video seines Songs “1960 What?” schreitet Gregory Porter unter seltsamer Ohrenklappenmütze durch die immer trauriger werdenden amerikanischen Ikonen dieser Tage: marode, ziemlich leere Kirchenschiffe, Boxarenen, fleißige Handwerksbetriebe, Vorgartenträume, Garagenflohmärkte, Pfandhäuser, verdreckte Kinderspielplätze. Dazu singt er – fast schon zum Auguren werdend – “Motorcity is burnin”, als habe er die Last Poets soeben beerbt. Und die Musik dazu, sie baut eine fast unerträgliche Spannung auf, fast so, als müsse die Explosion sich jeden Moment ereignen und als sei die Flucht längst keine Option mehr. Solch eine zwingende Verbindung erschütternder Lyrics und ermutigender Sounds & Beats hat man schon lange nicht mehr vernommen.

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We Have Band: Movements

We Have Band: Movements

Das neue Album “Movements” von We Have Band ist Musik direkt aus den verschwitzten Herzen der Mitglieder. Eiserne Regel bei der Songauswahl fürs Album: Wenn ein Song die Band beim ersten Hören nicht zum Tanzen bewegte, wurde er aussortiert…

We Have Band, die drei Freunde Darren Bancroft und das verheiratete Duo Thomas und Dede Wegg-Prosser, lernten sich durch ihre gemeinsame Arbeit bei einem Plattenlabel kennen, gründeten eine Band, spielten Glastonbury und haben mit “WHB” ein von Kritikern wie NME oder Dazed & Confused gefeiertes Album veröffentlicht, das sie auf Tour um die halbe Welt brachte.

Soweit die Entstehungsgeschichte. Denn We Have Band kehren in diesem Jahr mit ihrem dritten Album Movements (KW 2014/18, Naive, Indigo) zurück, das sie in ihrem East Londoner Studiokeller selbst aufgenommen haben. 11 Songs mit einer einfachen Regel: Wenn ein Song die Band beim ersten Hören nicht zum Tanzen bewegte, schaffte er es auch nicht auf’s Album. Denn die Tanzfläche war schließlich von Beginn an der Ort, der sie zum gemeinsamen Musizieren inspiriert hat. Das Resultat ist eine equisite Auswahl voller energetischer Goldstücke, von Thomas Wegg-Prosser selbst produziert und verfeinert und poliert durch die magischen Hände von Tim Goldsworthy (DFA Records, LCD Soundsystem, Unkle, Mo’ Wax, The Rapture, Hercules & Love Affair, Cut Copy). Movements ist Musik direkt aus den verschwitzten Herzen der Mitglieder. Es feiert die heilige Einheit von Beat und Text, von Puls und Gefühl, von Moogsynthies und Darrens “You Only” und von der Bassdrum und Dedes “Burning On My Lips”. Es ist dieses wiederholende, kraftvolle Mantra, das “Movements” zu einer Platte macht, die unmöglich nicht zu fühlen ist und unmöglich nicht bewegt. Eine Platte, die die Band immer machen wollte.

Die neue Single “Someone” erschien am 17. März 2014 und ist das erste veröffentlichte Stück des Albums. Nach 65.000 Soundcloud-Streams in zwei Tagen und einer Top-Ten-Platzierung auf dem Portal Hype Machine kann man wohl sagen,
dass das Album sehnlichst erwartet wird.

VERGANGENE TERMINE

26.05.14 Hamburg – Übel & Gefährlich
27.05.14 Berlin – Berghain/Panorama Bar
28.05.14 Jena – Kassablanca Gleis 1
29.05.14 München – The Atomic Café
30.05.14 Frankfurt – Das Bett
31.05.14 Köln – Gebäude 9
04.06.14 Switzerland – Zürich – Exil
05.06.14 Switzerland – Basel – Hinterhof

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Ndidi O als Support von Gregory Porter auf Tour

Ndidi O als Support von Gregory Porter auf Tour

Mit ihrem neuen Album “Dark Swing”, welches am 25.02. bei Emarcy / UMI / Universal erschien, ist Ndidi im April ist auf Tour als Support von Gregory Porter

 

TERMINE

08.04 – Münster – Halle Münsterland/Congress Saal
09.04 – Wien – Konzerthaus
11.04 – Essen – Philharmonie
12.04 – Leipzig – Theaterfabrik
13.04 – Berlin – Philharmonie
14.04 – Berlin – Philharmonie
25.05 – Hamburg – Elbjazz Festival

Ndidi in eine einzige musikalische Kategorie einzuordnen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Auf ihren ersten drei Alben zeigte die junge ihre Vielseitigkeit mit einer stilistischen Melange aus Pop, Folk, Jazz, Country, Soul und Gospel. Natürlich prägt sie auch das Flair ihrer neuen Heimat Paris, in der sie sich nach etlichen Jahren ruhelosen Herumreisens niederließ und – so ihre eigenen Worte – “endlich zu mir selbst fand”. Dort führte sie ihre Kunst und Technik zur Perfektion.

Mein letztes Album The Escape hatte von einer Trennung gehandelt”, erzählt Ndidi. “Ich machte eine schwierige Zeit durch, und die Leute von meinem Label meinten, dass ich, um auf andere Gedanken zu kommen, einmal etwas ganz anderes versuchen sollte. Aber die bloße Vorstellung, allein und ohne Inspiration zu arbeiten, war mir ein Horror. Ich sagte: ‘Okay, ich bin einverstanden, etwas Neues zu machen, aber ich brauche jemanden, mit dem ich dabei zusammenarbeiten kann’.

Und so wurde für das neue Album Dark Swing der Produzent, Gitarrist und Songwriter Joel Shearer an Bord geholt, der u.a. mit Nelly Furtado, Michael Bublé und Alanis Morissette gespielt hatte.

Das gemeinsame Schreiben klappte prima. Die Kollaboration mit Joel machte Spaß, und ich lernte durch ihn neue Leute kennen, mit denen es ebenfalls ein Vergnügen war zusammenzuarbeiten. Es war eine gute, wirklich neue Erfahrung für mich.

Die Musik erinnert klanglich an “eine Mixtur aus Tom Waits und Radiohead“. Wobei Ndidi mit ihrer einzigartigen Stimme, in der immer etwas von der ungeschliffenen Melancholie Billie Holidays mitschwingt, den Songs ihre ganz persönliche Note verleiht.

Der Blues ist meine Seele. Dort habe ich meine musikalischen Ursprünge. Aber ich war nie eine selbsternannte Blueskünstlerin. Wenn ich mir die Musik anhöre, die ich heute mache, dann ist es organische Musik, die sich stilistisch nicht eingrenzen lässt, sagt die Sängerin Ndidi Onukwulu.

Auf ihrem sehr persönlichen neuen Album Dark Swing (VÖ: Herbst 2013) erzählt die charismatische Sängerin von einer Beziehung, die nur ein Jahr lang hielt. Ein Jahr, in dem ihr Herz gebrochen wurde. Das Album ist ein üppiger Klangteppich, der durch eine unglaubliche Stimme zusammen gehalten wird.

Ndidi ist ab dem 8. April als Tour-Support bei Gregory Porter unterwegs. Besetzung: Ndidi Onukwulu (voc), Vincent Martinez (g), Antonella Mazza (b), Steve Arguyles (dr)

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Electric Electric: Noise-Rock mit (Album) Discipline im April auf Tour

Electric Electric: Noise-Rock mit (Album) Discipline im April auf Tour

Electric Electric sind angenehm un-mainstreamig und haben neben dem klassischen Noise-Rock noch jede Menge andere Einflüsse in ihrer Gitarre verzerrten und Synthies sägenden Musik vereint. Mit Album Discipline im April auf Tour …

TERMINE

17.04. Dresden – Sektor Evolution
18.04. Hamburg – Hafenklang
19.04. Berlin – Jägerklause
20.04. Nürnberg – K4

 Electric Electric sind mehr als eine weitere französische Noise Rock Band. Denn die drei Franzosen sind sowohl vom Post-Punk als auch von elektronischer Musik geprägt und verbinden diese Einflüsse mit minimal Electro und futuristischen R’n’B Sounds, sowie rituellen Klängen. Das Ergebnis ist eine Pop-Musik mit komplexer Struktur, eine Art neue Vision der Dance Musik mit Voodoo-Charme, die es nicht nur live sondern auch auf dem aktuellen Album Discipline (KW 2012/44, Africantape – Murailles Music – Herzfeld – Kithybong / Cargo) zu entdecken gilt. 5 Deutschland Konzerte im April geben Anlass die Band live zu erleben. 

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Einsendeschluss war am 07. April 2014

Benjamin Clementine: Künstler und Poet mit Soul im Blut bald in Berlin

Benjamin Clementine: Künstler und Poet mit Soul im Blut bald in Berlin

Benjamin Clementine wurde in der Pariser Metro entdeckt und hat seither mit seiner Poet-Künstler Attitüde und warmer Soul-Stimme bereits vielerorts viel Aufsehen erregt. Seine Debüt-EP “Cornerstone” wurde inzwischen weltweit veröffentlicht…

TERMINE

23.04 Berlin – Privatclub

Wer Vorurteile hat, ist bei Benjamin Clementine an der falschen Adresse.
Den Satz “The real colour of my music is not determined by the real colour of my mother’s hair” findet man auf der Facebook-Seite des Wahl-Parisers, Poeten und Künstlers auf Weltkurs gleich mehrmals. So ist es dann auch kein Wunder, dass Benjamin Clémentine als Einflüsse sowohl Jimi Hendrix als auch Nina Simone, Gil Scott-Heron, Freddie Mercury, Luciano Pavarotti und Johann Sebastian Bach nennt.
Clementine selbst klingt, als wäre Ray Charles auferstanden um zu einem Song von Chilly Gonzales zu singen. Seine tiefe und warme Soul-Stimme ist es, die Clementines anmutigen Klavierballaden das besondere Etwas verleiht. ‘I’ve been lonely’, klangt er in seiner ersten Single “Cornerstone” und man kann sich bildlich vorstellen, wie er mit diesem Lied einst die Passanten der Pariser Metro zum innehalten und staunen brachte. Genau dort wurde der Wahl-Pariser nämlich entdeckt. Allerdings dürfte er die Metro bald gegen die ganz großen Bühnen tauschen, denn seine lang ersehnte Debüt EP “Cornerstone” wurde nun auch weltweit veröffentlicht. Man hört schnell, Benjamin Clementine – der als Poet und Künstler wahrgenommen werden möchte – ist mehr als nur ein weiterer talentierter Singer Songwriter.
Mit seiner Debüt EP stellt er sicher, dass es nicht mehr lange dauern kann ein weltberühmter und herausragender Wort Poet und Künstler zu werden.

 

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Ayo mit Album Ticket to the World auf Tour in Deutschland

Ayo mit Album Ticket to the World auf Tour in Deutschland

Soul-Pop Liebhaber aufgepasst: Ayo ist wieder da und hat mit Ticket To The World  ein neues Album mitgebracht. Grund genug um auch in Deutschland für einige Konzerte Stopp zu machen…

TERMINE

22.05. Köln – Kulturkirche AUSVERKAUFT
24.05. Hamburg – Mojo Club – Tickets
25.05. München – Freiheiz – Tickets
26.05. Berlin – Lido AUSVERKAUFT
16.07.2014 Darmstadt – Merck Sommerperlen – Centralstation

Im März 2014 veröffentlicht AYO. ihr inzwischen viertes Album Ticket to the world in Deutschland. Das gelungene Gänsehaut-Cover von Bobby Hebbs Soul-Klassiker “Sunny” verschaffte schon einen Eindruck dessen, was uns auf dem inzwischen vierten Ayo Album erwartet. Während das Album ihre Zuhörer direkt in AYO.s eigene kleine Soul-Welt einlädt, wird mit ihrer ersten Singleauskopplung “Who” eine Mischung aus treibendem Reggae und eingängigen Countryelmenten präsentiert. AYO.  ist das yorubaische Wort für “Freude”.

Im Vergleich zu ihrem Debüt “Joyful“, dem Zweitling “Gravity At Last” aus 2008 und dem nach ihrem Kind benannten “Billie-Eve“, haben sich die Themen von Ayos Songs verändert. In ihrer Welt hat sich seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums in 2011 nämlich viel verändert. Ihre außergewöhnliche, berührende Stimme ist aber dieselbe geblieben.

Der Name ihres aktuellen Longplayers kommt nicht von ungefähr, denn AYO. ist eine Weltenbummlerin und Soul-Nomadin, die sowohl privat bereits in mehreren deutschen Städten, Frankreich und den USA wohnte, als auch ihr Album in Europa, den USA, Afrika und der Karibik schrieb.

Vorerst tourt die Künstlerin, die bereits 2002 im Vorprogramm für die Soul-Legende Omar spielte und 2007 eine Tour durch Deutschland und die USA spielte, für vier Termine durch Deutschland, bevor es sie wieder weiter in die Welt verschlägt.

Das sagt Ayo selbst über ihre Musik

“Es geht bei mir nur um Seele, um Soul”, erklärt Ayo. “Mit Musik lässt sich nicht nur unterhalten – man kann sie auch als Waffe gegen Ungerechtigkeiten verwenden. Musik kann ganze Revolutionen auslösen, wenn sie richtig eingesetzt wird.” Kurz gesagt: Ayo möchte die Welt mit ihrer Musik etwas schöner, etwas lebenswerter zu gestalten. “Meine Songs sind meine Therapie. Für mich selbst und auch für andere. Musik kann heilen, gibt einem Kraft und einen Glauben.”

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Tuareg Rocker Tamikrest mit Album Chatma auf ausgedehnter Tour

Tuareg Rocker Tamikrest mit Album Chatma auf ausgedehnter Tour

…einst in die Fußstapfen von Tinariwen getreten, sind Tamikrest mit ihrem inzwischen dritten Album “CHATMA” längst aus dem Schatten ihrer Tuareg Brüder herausgetreten… Ab Ende Februar auf Tour!

TERMINE

23.02 Köln – Philharmonie
24.02 Heidelberg – Karlstorbahnhof
05.03 Husum – Speicher Husum
18.03 Koblenz – Café Hahn
25.03 Dortmund – Konzerthaus
27.03 Wolfsburg – Hallenbad
28.03 Münster – Gleis 22
02.04 Reutlingen – Franz K
03.04 Lörrach – Burghof

Tamikrests intensiven, beinahe hypnotischen Melodien verbinden Gitarrenrock mit der Tradition des Tamasheq Blues. Tamasheq ist die Sprache der Tuareg, ein nomadisches Volk, das die Sahara über mehrere Landesgrenzen hinweg bewohnt; darunter Niger, Algerien, Libyen und Mali. Der Name Tamikrest ist Tamasheq für Bündnis/Verbindung/Knoten. Die sieben Mitglieder von Tamikrest, die aus Mali, Niger und Algerien kommen, trafen sich in Kidal und begannen über den Ishumar Rock (die Musik der Tuareg-Rebellen) ihre gemeinsame Identität zu finden. Heute sagen sie über sich:

“Eine Wüste beherbergt uns, eine Sprache vereint uns, eine Kultur verbindet uns.”

Mit ihrem Debütalbum Adagh trat die Tuareg Band Tamikrest 2008 in die Fußstapfen von Tinariwen. Seither ist viel passiert. Der Erfolg ihrer zweiten Platte, begeisterte Publika auf unzähligen Festivals wie Dunya, Roskilde, Fusion, Flow Festival u.v.m. und Clubtourneen durch Deutschland und Europa dank

“einer faszinierenden Symbiose aus afrikanischer und westlicher Musik, für die Tamikrest am Ende gebührend gefeiert werden.” (Süddeutsche Zeitung 06|2013)

Am 13. September 2013 wurde das dritte Album CHATMA auf Glitterbeat veröffentlicht. “Chatma” bedeutet “Schwester” und ist den Tuareg-Frauen gewidmet, die in der sich zuspitzenden Krise Malis das Überleben ihrer Kinder und die Moral ihrer Familien sicherten. Zwischen Dub, Desert Blues, Psychedelic, Funk und Art-Rock birgt die Platte große Poesie über Leid und Verlust, Melancholie und Hoffnung mit Raum für Sing-Along-Rock und einer Hommage an die frühen Pink Floyd.

“Ihr Konzert beginnt mit einem tiefen Raunen und der gezupften E-Gitarre Ag Mossas. Kurz darauf setzen die Handtrommeln ein, Rhythmusgitarre und E-Bass fließen dazu, im Publikum wippen die ersten Köpfe und Beine mit. <…> Die charismatische Sängerin Wonou Walet Sidati klatscht in die Hände und tanzt von einem Musiker zum anderen. Das Publikum geht bei jedem Song mehr mit, wird immer tiefer in den Sound hineingezogen und fordert am Ende noch Zugabe. In seiner zurückhaltenden Art bedankt sich Ag Mossa und zeigt erneut sein Können an der Gitarre.” Spiegel Online 06|2013

Album: ‘Chatma’ (Glitterbeat / Indigo 09.2013)

„Ihr neues Werk, ,,Chatma” (Glitterbeat/ Indigo), spiegelt diesen bitteren Zustand, das Warten zwischen den Ländern textlich wieder. Leader Ousmane Ag Mossa hat sich nun erstmals die Sängerin Wonou Walet Sidati zur Seite gestellt, und der vielfältige Sound hat sich soweit vom herkömmlichen Desert Blues abgeseilt wie kein einziges Tuaregalbum zuvor. Treibender Rock wechselt mit sehr knopfleresker Gitarrentextur ab, dann geht es komplett in den psychedelischen Hörfilm ä la Pink Floyd, ein wenig indisches Lagerfeuer-Hippieflair lodert mit rein.“ – Jazzthing, 09|13

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