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Treffen von vielen Musikern, von denen Französischen Acts

FEIST kommt mit “Pleasure” nach Deutschland!

FEIST kommt mit “Pleasure” nach Deutschland!

Mit ihrem neuen Album “Pleasure“, das am  28.04.17 erschienen ist, begeistert Feist zur Zeit Fans und Kritiker! Jetzt darf sich das deutsche Publikum auf ein weiteres Highlight freuen, denn Leslie Feist hat ihre Live-Tournee verkündet: Im Juli und August präsentiert Feist das neue Werk bei drei Shows in Deutschland.

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Faada Freddy im Sommer auf Deutschlandtour!

Faada Freddy im Sommer auf Deutschlandtour!

A cappella, nur unter Einsatz seiner Stimmbänder, fliegt der senegalesische HipHop-Dandy, Leader der legendären Senerap-Gruppe Daara J, zusammen mit einer fünfköpfigen Vokalband auf den Flügeln des Gospel hoch hinauf in spirituelle Höhen. Seine Rapflows kommen aus dem Jazz und verbinden sich weich und melodiös mit der schwarzen Musik der Afroamerikaner, ohne ihren westafrikanischen Ursprung zu verleugnen. Schon gar nicht in den politisch engagierten Texten. Gänsehaut ist garantiert – ob man nun Soul oder Folk liebt, Reggae, Jazz oder Rap!

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France @ c/o pop 2017: erste Acts bestätigt

France @ c/o pop 2017: erste Acts bestätigt

Vom 16. bis zum 20. August ist es wieder soweit: Das c/o pop Festival bringt internationale Stars, gefeierte Newcomer und noch unbekannte Geheimtipps auf Kölner Musikbühnen! Über 80 Bands, Künstler und DJs werden dabei auf 30 Bühnen und in Clubs an fünf Tagen auftreten. In Kooperation mit dem bureauexport und mit Unterstützung des Institut Français werden auch 2017 wieder französische Acts präsentiert.

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MEHR INFOS

France @ Pop-Kultur 2015 – 26.- 28. August im Berghain – Jetzt noch Freikarten für den 28.08.!

France @ Pop-Kultur 2015 – 26.- 28. August im Berghain – Jetzt noch Freikarten für den 28.08.!

It began in Berlin! So lautet das Motto von Pop-Kultur, ein neues Festival für Berlin, das vom 26. bis 28. August im Berghain stattfindet und u.a. auch die beiden französischen Acts C.A.R und Disco Anti Napoleon auf dem Line-Up stehen hat, unterstützt von bureauexport und Institut Français.

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France @ Melt! Festival – 17. – 19. Juli

France @ Melt! Festival – 17. – 19. Juli

Das Melt! Festival 2015 findet vom 17. bis 19. Juli in Ferropolis statt. Django Django und Ibeyi stehen u.a. auf dem Programm.

Industrielle Rave-Idylle bei Tag, pulsierendes Beat-Inferno bei Nacht. Wenn die Stadt aus Eisen ihre Tore öffnet und rund 20.000 Besucher auf die Halbinsel nahe der beschaulichen Ortschaft Gräfenhainichen strömen, fällt der Startschuss für drei Tage Festivaleuphorie. Bereits zum 16. Mal ruft das Melt! zum Tanz unter den glitzernden Discokugeln von Ferropolis, hebelt Gegensätze aus ihren Verankerungen und erfindet sich aufs Neue.

Django Django waren schon 2013 dabei, dieses Jahr präsentieren sie ihr neues Album Born Under Saturn, welches am 01. Mai beim französischen Indie Label Because Music via Warner Music in Deutschland erschienen ist. Am Samstag, den 18. Juli werden sie mit ihrer einzigartigen Ausgelassenheit auf der Bühne auftreten. Ein Must-see wird auch das Konzert vom französisch-kubanischen Schwestern-Duo Ibeyi sein.

Das ausführliche Line-Up findet Ihr auf der Festival-Website.

38. Ausgabe des Deutsch-Französischen Festivals PERSPECTIVES

38. Ausgabe des Deutsch-Französischen Festivals PERSPECTIVES

Das deutsch-französischen Festivals für Bühnenkunst Perspectives findet seit 38. Jahren in Saarbrücken statt: vom 21.-30.05. u.a mit Askehoug und Ginkgoa…

 

In der diesjährigen Ausgabe, die vom 21.05 bis zum 30.05 stattfinden wird, vereint sich das Festival PERSPECTIVES erneut mit dem Kollektiv C’est Dur la Culture! Der Festivalclub befindet sich auf dem alten Fabrikgelände am Römerkastell – der beste Ort, um die PERSPECTIVES-Woche ausgelassen zu feiern oder bei einem Bier mit anderen Festivalgästen und den Künstlern ins Gespräch zu kommen. Auf sechs Floors erwarten Sie zahlreiche Konzerte, DJs unterschiedlichster Musikrichtungen, Jazzsessions der Studenten der Hochschule für Musik und viele Überraschungen. Unter anderem wird Askehoug, der mehrfach durch das Publikum und Kritikern ausgezeichnet worden ist, dieses Jahr im Bistrot Musique auftreten. Die Swinging-Pop Band Ginkgoa werden ihrerseits am letzten Abend von PERSPECTIVES für sommerliche Stimmung und den perfekten Festivalausklang sorgen. Und für den kleinen Hunger zwischendurch werden leckere kulinarische Köstlichkeiten angeboten. Bereit für lange Sommernächte.

Das vollständige Programm findet sich auf der Website des Festival Perspectives!

 

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Askehoug

 

 

Manu Chao im Sommer live in Deutschland

Manu Chao im Sommer live in Deutschland

Die Welt hat José-Manuel Thomas Arthur Chao viel zu verdanken. Muss man mal so festhalten. Und wer sich jetzt fragt “Jose-Manuel wer?”, dem sei der Künstlername des Franzosen an die Hand gegeben: Manu Chao.

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The Avener – The Wanderings Of The Avener

The Avener – The Wanderings Of The Avener

Mit “Fade Out Lines” lieferte The Avener den Überraschungshit des Sommers ab, der sich sofort auf Platz #1 der Charts in Deutschland positionierte. Inzwischen erreichte die Single hierzulande Goldstatus. Sein Debütalbum The Wanderings Of The Avener erschien am 20.02.2015 via Universal.

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Rone und seine “Creatures” auf Tour

Rone und seine “Creatures” auf Tour

Mit Creatures bestätigt Rone einmal mehr sein musikalisches Talent. Das Album reflektiert ein neues Verlangen nach ruhigen, freien Weiten, Sonne und Schatten, elektronischem Funkenschlag und akustischer Schönheit.

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The Avener – das Gesicht hinter dem Hit ‘Fade Out Lines’ – live in Deutschland erleben !

The Avener – das Gesicht hinter dem Hit ‘Fade Out Lines’ – live in Deutschland erleben !

Es heißt nicht ohne Grund: das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Warum muss auch immer alles über eine Person, einen Künstler und seine Musik transparent sein. Das eigentliche Mysterium an der Kunst ist doch das Sichtbare, nicht das Unsichtbare. Auch beim französischen Künstler The Avener soll einzig und allein die Musik im Vordergrund stehen.

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France @ c/o pop / 20.-24.08. in Köln

France @ c/o pop / 20.-24.08. in Köln

2014 geht das c/o pop Festival nach seinem großen Jubiläum im vergangenen Jahr nun im neuen Zeitraum vom 20.-24. August 2014 in die elfte Runde. Dank der Unterstützung von bureauexport und Institut Français präsentiert sich Frankreich dieses Jahr erneut auf der c/o-pop. Hier alle bestätigten Acts “made in France”…

 

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Isaac Delusion

Isaac Delusion

– DONNERSTAG 21.08., Wartesaal am Dom / 21.00 Uhr

Tropical, Dream Pop, Paranormal
www.facebook.com/IsaacDelusion
www.isaacdelusion.com


Natas Loves You

Natas Loves You

Natas Loves You

– DONNERSTAG 21.08., Gebäude 9/ 21.45 Uhr

Indie, Pop

www.facebook.com/Nataslovesyoumusic
soundcloud.com/natas-loves-you


Birdy Hunt

Birdy Hunt

Birdy Hunt

– FREITAG  22.08. Red Bull Tourbus / Hans Böckler Platz / 19.00 Uhr (Eintritt frei!)

Indie Rock
www.birdyhunt.com
www.facebook.com/birdyhuntofficial
twitter.com/birdyhunt


Mariama

Mariama

Mariama

FREITAG 22.08., Global Player / Roxy / 23.00 Uhr

Pop
mariama-music.com
www.facebook.com/mariama.spacebook


Rone

Rone

Rone

– SAMSTAG 23.08, Festivalzentrale Stadtgarten Saal / 00.00 Uhr

Electro

soundcloud.com/rone-music
www.facebook.com/roneofficial
twitter.com/Roneofficial



Hier geht es zur CHIC SCHNACK APP

c/o pop

Hier klicken für den offiziellen Flyer France @ c/o pop 2014

France @ Hurricane / Southside Festival (20. – 22. Juni)

France @ Hurricane / Southside Festival (20. – 22. Juni)

Das Hurricane findet 2014 zum achtzehnten Mal am Eichenring in Scheeßel statt, parallel seit 1999 Zwillingsfestival Southside Festival mit gleichem Lineup im Süden der Republik. Fransösische Produktionen in diesem Jahr sind Metronomy, Selah Sue und Kavinsky…

Während der vergangenen Jahre hat das Festival international erfolgreiche Künstler, beliebte deutsche Acts und eine große Anzahl Newcomer, von denen einige heutzutage die Headliner-Position einnehmen, präsentiert. Alljährlich treffen sich mehr als 130.000 Besucher aus ganz Europa bei den Hurricane + Southside Festivals. Frankreich und französische Musikproduktionen werden durch folgende Künstler vertretet :


Metronomy_Phil Sharp

Metronomy_Phil Sharp

Metronomy

Schon ihr Debütalbum Pip Paine (Pay The £5000 You Owe), der bereits 1999 vom damals erst 16jährigen Joseph Mount gegründeten Metronomy, liess beim Erscheinen 2006 aufhorchen. Mit dem Nachfolger The Night stiegen Metronomy in die erste Liga auf und wurden in einem Atemzug mit Acts wie Hot Chip und Klaxons genannt. Mit Album Nummer drei, The English Riviera, schafften Metronomy dann auch den kommerziellen Durchbruch: ein grossartiges Werk voller lässiger, tanzbarer “sunset funky songs” mit den immer noch in auf jedem Dancefloor gerne gespielten Singles “She Wants”, “The Look” oder “The Bay”. Am 7. März 2014 ist das vierte Album Love Letters (Because Music/Warner Music)  erschienen.
Metronomy entfesseln das Groove-Monster und stehen verwandten Acts wie LCD Soundsystem oder den Talking Heads zu ihren besten Zeiten in nichts nach: selten hat man derartig viel nackte Euphorie in verschwitzten Gesichtern gesehen !


Selah_Sue

Selah_Sue

Selah Sue

Europa liegt einer Schönheit zu Füßen. Mit ihrem Debüt-Album Selah Sue gelang es der 22-jährigen Belgierin Sanne Putseys beim ersten Anlauf, die belgischen und französischen Charts zu beflirten und sich auf Platz 1 niederzulassen – wo sie sich mehrere Wochen lang hielt. Inzwischen gibt es sogar Platin in Frankreich und Belgien, und die Niederlande legten ihr Gold zu Füßen. Aktuell wurde sie überdies in Groningen bei den EBBA-Awards mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Auch die deutsche Fangemeinde hat der blonde Ragga-Engel mit der messerscharfen Stimme bereits mitgerissen, nachdem SELAH SUE im vergangenen August auf dem Haldern-Festival ihre packende Performance auf die Bühne brachte.


Kavinsky

Kavinsky

Kavinsky
Zombies, Comics, sexy Autos, Horror-Szenarien, Synthesizer und Videospiele. Willkommen in der Welt von KAVINSKY, so der Name des fiktionalen Ferrari-Fahrers, welcher aus der Vorstellungskraft von Elektro-Produzent Vincent Belorgay entstanden ist und angeblich nur von 1968 bis 1986 gelebt hat.

Der Mann hinter dem Zombie-Pseudonym ist selbst ein guter Freund von Mr. Oizo, Justice, Jackson & His Computer Band, Daft Punk und SebastiAn. Für das kommende Jahr ist mit “Outrun” ein Rundumschlag auf Albumlänge geplant. Die erste Single “Nightcall” ist bereits in die französischen Top10 eingestiegen und war im Soundtrack des Film-Erfolgs “Drive” mit Ryan Gosling zu hören. Wir freuen uns auf mehr Electro-Material vom Zombie!

Flavia Coelho mit Album “Mundo Neu” auf Tournee

Flavia Coelho mit Album “Mundo Neu” auf Tournee

Mit ihrem neuen Album Mundo Meu entfaltet die in Paris lebende Flavia Coelho ihr Gefühlsleben wie einen riesigen bunten Stadtplan und bietet ein musikalische Potpourri zwischen Funk, Afrobeat, Forró, Samba, Hip Hop Bolero und vielen weiteren Genres…

TERMINE

12.07. Köln – Funkhaus Europa SummerStage
13.07. Tuttlingen – Honberg-Sommer Festival
16.07. Lörrach – Stimmen Festival
23.07. Hannover – Masala Weltbeat Festival

Flavia wurde als Nomadin geboren. Den Durst nach Abenteuer hat sie von ihrer Mutter geerbt, die eine der ersten Kosmetikerinnen für Transvestiten des Viertels war.

Zu Hause hörte sie in voller Lautstärke Diana Ross, Nina Hagen und die populären brasilianischen Chanson-Diven Gal Costa und Maria Bethania, während ihr Vater Musikkassetten mit der traditionellen Musik des Nordostens sammelte. Als kleines Mädchen wurde Flavia von Forró und der brasilianischen Griot-Musik beeinflusst.

Flavia war 8 Jahre alt, als sie tanzend und singend mit einem Eimer auf dem Kopf durch das ganze Haus lief. Mit diesem künstlich geschaffenen Echo – einer Idee ihrer Mutter – begann Flavia allmählich ihre Stimme zu entdecken. Sie war erst 14 Jahre alt, als sie auf eine Zeitungsannonce antwortete, um einer Gruppe von Mädchen, den „As Solteirissimas“ („Die Singles“), beizutreten, die eine neue Sängerin suchten. Von nun an führte sie ein Doppelleben! Sie sang insgeheim in Bars und trainierte unermüdlich Stimme und Rhythmusgefühl für alle Stilrichtungen, von Grunge bis Punk, über Rock und Jazz, bis Rap und Pop.

Sie verließ Rio im Jahr 2006, als sie allmählich bekannt wurde, um in Paris, der Stadt ihrer Träume, einen Neuanfang zu machen. Das war die Zeit, als sie in der U-Bahn sang, in den Bars und Kabaretts Chapeau spielte, Kinder betreute, als Putzfrau arbeitete und mit Hunden Gassi ging.

Vom kamerunischen Gitarristen und Bassisten Pierre Bika Bika lernte sie die afrikanischen Stilrichtungen und Rhythmen und komponierte mit ihm ihr erstes Album Bossa Muffin, das von Attila Victor Vagh produziert und im Jahr 2011 veröffentlicht wurde. Von da an ging es munter auf und ab, woraufhin sie den ersten Preis als bester weiblicher Newcomer in Form einer Gold-Trophäe auf dem Festival Génération Réservoir gewann, vor Gilberto Gil auf den Nuits de Fourvière sang, vor ausverkauftem Haus im Nouveau Casino und La Cigale spielte, von Elisa Do Brazil, DJ Ordoeuvre und DJ Kayalik von Massilia Sound System geremixed wurde, die britische Presse vom Guardian bis hin zur Times verführte, im Duett mit Gari Greù die offizielle Hymne der Provinz Marseille sang und am 14. Juli während des Feuerwerks auf dem Champ de Mars gespielt wurde! Auch der bisherige Verlauf ihrer Karriere kann als wahres Feuerwerk bezeichnet werden. 120 Konzerte und 20.000 Schallplatten später hat Flavia Coelho die Welt endgültig verzaubert…

Seitdem sie in Paris lebt, findet Flavia, dass „alles brasilianisch klingt“. Genauso fühlt es sich auch an, wenn man Mundo Meu, ihr neues Album, hört, das von Victor Attila Vagh produziert und herausgegeben und von Tom Fire gemischt wurde. Darin entfaltet sie ihr inneres Gefühlsleben wie einen riesigen bunten Stadtplan. Ihr Flow klingt darin wie urbaner Baile Funk, ihr vom Vater geerbte Repente wird zum Afrobeat, der Forró und Samba erklingt in vielfältigen Tönen und der Hip-Hop knüpft an die Wurzeln der afrikanischen Musik im Milieu der Kanak an, der Bolero verbindet sich in einer Neuinterpretation mit dem Ragga, und die Musik Osteuropas geht in tropische Klänge über, um einen Bezug zur jamaikanischen Musik herzustellen.

Flavia erfindet neue Klangstrukturen, die auf der brasilianischen Musikkultur aufbauen. Stärker als ihr Debut-Album Bossa Muffin, knüpft Mundo Meu (Meine Welt) an ihre Wurzeln an, worin sie uns von ihrer Vergangenheit erzählt und uns in den Großstadtdschungel und den Dialekt ihrer Muttersprache entführt. „In Mundo Meu singe ich nicht über die Schönheit Brasiliens, sondern über die Gefahren, denen ich in meiner Jugend ausgesetzt war.“

Mit „Fora la Lei“ (gesetzesfrei) und ihrem Elektro-Beat, der aus Schlagzeug und Trommeln besteht, die uns in den Bann ziehen, gepaart mit den Bildern aus den Favelas von Rio, die nacheinander auftreten, stimmt Flavia eine Hymne zu Ehren aller Straßenkünstler und Straßenarbeiter an.

„Amar e Amar“ (Liebe Liebe) singt sie über die Solidarität zwischen den Entwurzelten der Mandinka in Begleitung von Gitarre und den Rhythmen Dub und Reggae.

In dem Song „Power of Money“, skandiert Flavia eine Satire auf die perversen Auswirkungen des Geldes und tanzt ironischerweise als Zigeuner-Priesterin zu Balkan-Ska.

Ihre Soulklänge, die leicht nach einer Saudade klingen, in Unterstützung einer Querflöte im Stil des Hip-Hops der siebziger Jahre in dem Lied „O Dom“ (Oh Herr) feat. Speech (Arrested Development), legen uns nahe, dass jeder von uns etwas Gutes in sich trägt, selbst der größte Verbrecher.

In „People Dansa“ feat. Tony Allen, berichtet sie vom dem Ende der Binnenmigration in Brasilien und der Möglichkeit, einen neuen Traum zu verwirklichen: Hier singt sie zu den Rhythmen von Maître de l’Afrobeat.

Das gemeinsame Duo, das sie zusammen mit Patrice in „Espero Voce“ (Ich warte auf Dich)bildet, erzählt die Geschichte von Mädchen, die sich, ein wenig zögerlich und unabsichtlich, in ihren besten Freund verlieben.

„Por Cima“ (Darüber hinweg), ruft der neu interpretierte Bolero, unter Einfluss der traditionellen brasilianischen Stilrichtung, nach einer Frau, die sich für ihren Mann geopfert hat.

„Hoje“ (Heute) mit Fixi und Ultra Bal bringt frischen Wind mit sich gegen den Masochismus, mit einem Hauch von Forró in Kombination mit Zouk und einem Java-Akkordeon, mit Scat-Gesang und einem psychedelischen Chor.Hoje bedeutet in der Gegenwart zu leben und weiterhin mit Blick auf die Welt die Augen offen zu halten.

Mit 18 durchquerte Flavia Rio völlig erschöpft, um in den Bars der Stadt bis ins Morgengrauen zu singen. Hätte sie sich damals je vorstellen können, dass eines Tages ihr Name in roten Lettern an der Front der riesengroßen Music Hall von Paris prangern würde?

Alle 13 brandneuen Stücke auf Mundo Meu machen schlagartig Lust, um mit ihr und seinen Freunden ein Fest zu feiern, beim Tanz zu Calypso auf einen Berg zu steigen, seinen Optimismus an die Wände zu sprühen und plötzlich davon überzeugt zu sein, dass die Natur des Menschen gut ist.

Gregory Porter auf Festival-Tour

Gregory Porter auf Festival-Tour

Gregory Porter verleiht seiner Seele mit dem Album “Liquid Spirit” mit unverkennbarer Baritonstimme und jeder Menge Soul Ausdruck. Live kann man sich von seinen Qualitäten im Sommer überzeugen…

 

TERMINE

01.07 Elmau – Schloss Elmau
03.07 Rheingau – Rheingau Musik Festival
15.07 Stuttgart – Jazzopen
16.07 Freiburg – Zelt Musik Festival
19.07 Austria – Wiesen – The Nova Jazz & Blues Nights
14.08 Kassel – Kulturzelt Kassel
15.08 Jena – Kulturarena

Gregory Porter ist Underdog und Icarus, Schamane, Prediger und Desillusionist, Wahrer und Erneuerer des Souljazz in Personalunion. Und er hat sich nun mit Liquid Spirit ein herrlich unpoliertes Denkmal gesetzt, das auf einer Bühne zu erleben schon eher gierig als bloß neugierig macht.

Hätte sich Gregory Porter, einst großes Football Talent, damals nicht so ernsthaft an der Schulter verletzt, dass er fortan die Auswechselbank ständig drücken musste – wer weiß, ob er je mit dem professionellen Singen angefangen hätte? Nun aber hat er, und gleich sein erstes, mit 39 Jahren nicht eben aus jugendlichem Leichtsinn geborenes Album Water wurde sofort für den Grammy nominiert. Wundern muss das niemanden, denn Gregory Porter verfügt über einen kaminwarmen Bariton und außerdem die Fähigkeit, in notfalls nur einem einzigen Song an all die großen Stimmen zu erinnern, die den Jazz und seine Genre-Nachbarn vor allem in den Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts zur Stil bestimmenden Musik werden ließen. Es scheinen die Klangfarben von Bobby Womack und Gil Scott-Heron durch, ebenso wie die von Al Green und Donny Hathaway, manchmal schaut gar Frank Sinatra um die Ecke, nicht einmal die Balladen eines Ray Charles sind allzu weit. Dabei vermeidet Porter jeden Retro-Sound in seinen Produktionen und allerdings auch jeden Kniefall vor dem vermeintlich Zeitgeistigen.

Mit seinem jüngsten Album Liquid Spirit (welch ein wahrhaftiger Titel!) übertrifft Porter nochmals ohne jede hörbare Mühe die hohen, von ihm selbst gesetzten Standards. Plötzlich verschwinden die Vorbilder von der Szenerie und steht dort ein Mann, der inzwischen komplett für sich selbst und seine noch längst nicht ausgeloteten Talente steht. Seine Grooves sind heute unentrinnbar, die ruhigen Momente manchmal fast Rettungsinseln in stürmischer See, seine Stimme ignoriert mittlerweile alle Grenzen. Porter singt Stimmungsbilder aus seiner eigenen Enklave, er formuliert seelenvolle Sittengemälde und trägt dabei die Historie afroamerikanischer Musik fast lässig vor sich her.

Im wundervollen Video seines Songs “1960 What?” schreitet Gregory Porter unter seltsamer Ohrenklappenmütze durch die immer trauriger werdenden amerikanischen Ikonen dieser Tage: marode, ziemlich leere Kirchenschiffe, Boxarenen, fleißige Handwerksbetriebe, Vorgartenträume, Garagenflohmärkte, Pfandhäuser, verdreckte Kinderspielplätze. Dazu singt er – fast schon zum Auguren werdend – “Motorcity is burnin”, als habe er die Last Poets soeben beerbt. Und die Musik dazu, sie baut eine fast unerträgliche Spannung auf, fast so, als müsse die Explosion sich jeden Moment ereignen und als sei die Flucht längst keine Option mehr. Solch eine zwingende Verbindung erschütternder Lyrics und ermutigender Sounds & Beats hat man schon lange nicht mehr vernommen.

France @ 26. Africa Festival in Würzburg (29. Mai – 1. Juni)

France @ 26. Africa Festival in Würzburg (29. Mai – 1. Juni)

Das Africa Festival besteht seit 1989 und ist das größte Festival für afrikanische Musik und Kultur in Europa. Über 380 Gruppen und Einzelkünstler aus 55 Ländern Afrikas und der Karibik sind bisher in Würzburg aufgetreten und haben mehr als zwei Millionen Besuchern den kulturellen Reichtum des afrikanischen Kontinents vor Augen und Ohren geführt.

Dieses Jahr stellt das Festival besonders mehrere Musiker von afrikanischen und karibischen Inseln vor. Die Route des Insel-Hoppings führt dabei nach Guadeloupe, zu den Kapverden, nach Jamaika, Trinidad and Tobago sowie erstmals auf die Komoren.

Einige Konzerte werden von “ARTE Concert” überträgt unter concert.arte.tv.

Frankreich und französische Musikproduktionen werden durch folgende Künstler vertretet :

Gasandji (Eröffnungskonzert!)

Als sie gefragt wurde, warum sie singt, sprach sie ‘nur’ über Liebe und Hoffnung. So ist sie, Gasandji.
Ihre Seele habe sie so geformt, dass sie nur mit Leidenschaft und Wünschen antwortet – wohl wissend um ihre komplett verschiedenen Lebenswelten aus dem Kongo und Frankreich. Sie versucht musikalisch die Moderne in der Tradition zu finden. “Afrika wird größer in kultureller Hinsicht”, sagte sie mit Ihrem bezaubernden Lächeln und einer Stimme, die Einflüsse aus Jazz, Soul und Reggae in sich trägt. Wenn sie singt, verändern die Zuhörer ihr Bewusstsein. Kein Wunder, dass man mehr von Ihr wissen möchte, ihrem Charme verfällt und sich automatisch auf die Suche nach den Roots macht, ihren Wünschen nach Liebe und Hoffnung. So profan das in manchen Ohren klingen mag – Gasandji singt, um Seelen zu berühren und sie glaubt an die Menschheit. Auf der Bühne ist die Stimme und die bewegende Power, die sie ausstrahlt, ihre “große Liebe”.

Fatoumata Diawara

Seit sie 2011 ihr Debütalbum Fatou veröffentlicht hat, zeigt ihre Popularitätskurve stetig nach oben. Warum dies so ist, zeigte sie bereits beim 25. Africa Festival auf der Offenen Bühne. Als sie vom ganzen Ausmaß der Überschwemmungskatastrophe erfuhr, erklärte sich die mit dem Festival Award 2013 ausgezeichnete Songpoetin aus Dankbarkeit spontan bereit ein weiteres Mal in Würzburg zu spielen. Die Komponistin, Sängerin, Tänzerin, Gitarristin ist auf der Bühne ein Genuss für Augen und Ohren. Aber auch inhaltlich hat die Kämpferin und Botschafterin für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Frauenrechte eine ganze Menge mitzuteilen.

Mayra Andrade

Die Sängerin und Komponistin Mayra Andrade gehört zur jungen Generation kapverdischer Musiker, die in der Gefolgschaft von Cesaria Evora die Musik dieser Inselgruppe neu in den Blickpunkt gerückt haben. Auf der Basis der traditionellen Wurzeln haben sie sich neuen Einflüssen wie Pop und Chanson geöffnet. 2006 präsentierte das Africa Festival die damals 22-Jährige zum ersten Mal. Damals noch sehr traditionsorientiert hat sie sich zwischenzeitlich stilistisch geöffnet und bezeichnet ihr neues Album Lovely Difficult als “kapverdische Popmusik”, ohne dabei ihre Herkunft zu verleugnen. Die inzwischen 28-Jährige singt in Französisch, Englisch, Portugiesisch und Kreolisch und gehört heute zu den wichtigsten Stimmen der Kapverden.

Calypso Rose

Wenn Calypso Rose aus dem karibischen Inselstaat Trinidad and Tobago über die Bühne tänzelt und mit dem Publikum ihre Späße treibt, merkt man ihr ihre 74 Jahre nicht an. Dann entwickelt sie eine unwiderstehliche Energie und Power und wickelt ihre Zuhörer mit einem breiten Grinsen in Sekundenschnelle um den Finger. Die Calypso-Queen, die an die 800 Songs verfasst und  25 Alben aufgenommen hat, versprüht Charme und Charisma, denen man nur schwer widerstehen kann. Sie ist eine wahre Botschafterin der karibischen Musik und gilt in ihrer Heimat als die “Königin des Calypso”. Das Showtalent entführt mit seiner heißen Calypso-Party mitten hinein in den karibischen Karneval.

Debademba

Debademba bedeutet in der Sprache der Bambara “Große Familie”. Im Mittelpunkt dieser ­Familie stehen der virtuose Gitarrist Abdoulaye Traoré und der ausdrucksstarke Sänger Mohamed Diaby. Das Duo kennt keine Berührungsängste und deshalb finden sich in ihren Songs Mandingue-Strukturen und arabische Einflüsse ebenso wie rockige und bluesige Töne. Erstaunlich, dass bei dieser Vielfalt musikalischer Einflüsse dichte und homogene Songs entstehen, die den Hörer sofort in den Bann ziehen.

FM Laeti

Die Sängerin von der Karibikinsel Guadeloupe hätte eigentlich schon beim 25. Africa Festival auftreten sollen, doch fiel ihr geplantes Konzert buchstäblich ins (Hoch)Wasser. Schon als Jugendliche kam sie mit Musik in Berührung, denn ihr Vater trommelte bei den Zouk-Pionieren Kassav. Ihre Songs zeichnen sich durch einen unwiderstehlichen Melodienreichtum und eine fröhliche Leichtigkeit aus. Bestes Beispiel: Ihr Hit “Rise in the Sun”, der die Sonne musikalisch scheinen lässt.

Lindigo

Das Musikerkollektiv von der Insel La Réunion führt die traditionelle Maloya-Musik mit ihren treibenden Rhythmen in die Neuzeit. Der Maloya geht auf afrikanische Sklaven zurück, die auf die Insel verschleppt wurden, um bei der Zuckerrohrernte ausgebeutet zu werden. Der “Blues von Réunion” wurde erst in den 1970er Jahren wiederentdeckt. Im Mittelpunkt stehen traditionelle Percussionsinstrumente wie Rasseln und Trommeln.

Erik Aliana

Der Sänger und Gitarrist Erik Aliana stammt aus einer ländlichen Gegend im Norden Kameruns. Schon in jungen Jahren kam er in Kontakt zur urbanen Kultur der Hauptstadt Yaounde, wo er zur Schule ging. 1999 gründete er seine Band Korongo Jam, mit der er heute noch zusammenspielt. Ihr Markenzeichen sind luftig-leichte Songs mit ansteckenden Melodien.

 

GASANDJI

FATOUMATA DIAWARA

MAYRA ANDRADE

CALYPSO ROSE

DEBADEMBA

FM Laeti

LINDIGO

ERIK ALIANA

France @ Women of the World Festival in Franfkurt: 7. bis zum 11 Mai

France @ Women of the World Festival in Franfkurt: 7. bis zum 11 Mai

Women of the World (WOTW) ist ein Musikfestival, das die Kreativität und den Reiz Frankfurts mit der Schönheit der weiblichen Musik verknüpft. Dieses Jahr findet das Women of the World Festival vom 7. bis zum 11 Mai statt.

 

WOTW ist ein Festival für Jung und Alt, für Mann und Frau – einfach für alle, die gute Musik zu schätzen wissen. Dabei präsentiert das Festival verschiedene Künstlerinnen an fünf Tagen, in  verschiedenen Locations, in einer Stadt. Dabei sein werden auch diese Künstlerinnen aus Frankreich : ZAZ, Nina Attal und Chloé Charles.

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ZAZ

ZAZ ist ein Ausnahmetalent, deren internationale Erfolge für sich sprechen. Besonders in Deutschland erfreut sich ZAZ eines breiten Publikums und einer treuen und riesigen Fangemeinde. Ihr 2010 veröffentlichtes Debut ZAZ erreichte hierzulande # 3 der Media-Control-Charts, # 7 der Media – Control -JAHRESCHARTS 2012 und erhielt mit über 400.000 Alben Doppel-Platin.

Die Songs von ZAZ changieren mit einer verblüffenden Leichtigkeit zwischen Jazz und Soul, Blues, Chanson und Pop. Eine feine Prise Gipsy-Swing verleiht ihnen eine absolute Einzigartigkeit. Die unbändige Lebensfreude der jungen Ausnahme-Sängerin sowie ihre außergewöhnliche, heisere Stimme ziehen Kritiker und Zuhörer gleichermaßen in ihren Bann.

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NINA ATTAL

Die junge Französin Nina Attal ist Sängerin, Gitarristin und in erster Linie eine rigorose Musikerin mit einer unglaublichen Energie – Charakteristiken, die sie mit den größten Künstlern der Musikszene teilt. Bereits in Kindheitstagen interessierte sie sich für Blues, Soul und Funk. Zu ihren Idolen zählte sie Größen wie BB King und Etta James, entdeckte jedoch bald auch Lenny Kravitz und Prince für sich. Mit dieser anspruchsvollen Mischung prägte die heute 21 jährige schon früh ihren so außergewöhnlichen Musikstil.

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CHLOE CHARLES

Nein, sie ist nicht vergleichbar. Auch wenn verschiedenste Musikjournalisten das bereits versucht haben. Chloe Charles ist einfach einzigartig. Schon seit frühester Kindheit ist das Mädchen aus der Nähe von Toronto von Kreativität umgeben und hat dazu noch das Glück, mit einer der sanftesten, weichsten Stimmen gesegnet zu sein. 2007 besorgte sie sich ihre erste eigene Gitarre und komponierte innerhalb nur weniger Stunden den ersten Song “Soon on a Snowflake”. Zu ihren Live Auftritten gehören weitere Saiteninstrumente, wie ein Kontrabass, eine Violine oder ein Cello, die das Ensemble zusammen mit einem rhythmischen Fundament komplettieren.

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France @ Elbjazz Festival 2014 – 23. & 24. Mai

France @ Elbjazz Festival 2014 – 23. & 24. Mai

Die diesjährige Ausgabe des Elbjazzs Festivals findet in Hamburg am 23. und 24. Mai statt. Dieses Jahr werden Frankreich und französische Produktionen durch folgende Künstler vertreten: Gregory Porter / Support : Ndidi, Andy Emler MegaOctet,  Anthony Joseph, Avishai Cohen, Jacques Schwarz-Bart, Baptiste Trotignon, Bibi Tanga und Raphael Gualazzi.

Rund 50 Konzerte im Hamburger Hafen, außergewöhnliche Schauplätze vom Stückgutfrachter bis zum Werftgelände, gewaltige Kräne, große Docks und Barkassenfahrten von Bühne zu Bühne. Diese Idee der beiden ELBJAZZ-Gründerinnen Tina Heine und Nina Sauer charakterisierte der Konzertveranstalter Karsten Jahnke im Interview mit Kultur-Port.de als “eine herrliche Mischung aus Naivität, Professionalität und Leidenschaft.”

2010 aus der Taufe gehoben, erobert das internationale Festival am jeweils letzten Maiwochenende neue Räume für alle Spielarten des Jazz: ob klassisch, sperrig, tanzbar, beschwingt, überraschend, berührend oder groovig. Das Konzept der ungewöhnlichen Spielorte im Hamburger Hafen ist gleichermaßen einzigartig, brillant, vielleicht größenwahnsinnig – aber offensichtlich den Nerv des Publikums treffend. Der Begriff ‘Jazz’ wird an der Elbe mit viel Know-how bewusst ausgeweitet – und spricht nicht nur eingeschworene Jazzliebhaber an, sondern begeistert auch junge Musikfans. Abgerundet wird das zweitägige Festival im Hamburger Hafen von einem vielfältigen Rahmenprogramm bestehend aus Workshops, Kinderprogramm, Filmen und Ausstellungen. Heraus kommt eine einmalige Atmosphäre, die in den letzten Jahren Zehntausende von Besuchern begeistern konnte.

Nach der erfolgreichen Premiere 2010 titelte das Hamburger Abendblatt dann auch prompt:

“Klingende Leuchtspur über dem Hafen“ und prognostizierte: “So ein Festival hat die Stadt noch nicht gehabt, und sie wird es fortan nicht mehr missen wollen.”

Nach der zweiten Auflage und einem erneuten Besucherzuwachs räumte die WELT Ende Mai 2011 mit dem alten Klischee des ‘verstaubten“ Jazz auf:

Ein Pfeifenraucher – 15 000 Partygänger“. Und weiter: „Das Elbjazz Festival ist von einer großen Hoffnung zum großen Erfolg geworden – für alle, die sich als Entdecker verstanden, und erstaunlicherweise für viele begeisterte junge Leute.

Eine Umfrage beim Festival 2012 ergab, dass 48% der Zuschauer zum ersten Mal bei einem Jazz Festival waren. Somit ist ELBJAZZ seinem Ziel, einem neuen Publikum diese besondere Musik zu erschließen, ein ganzes Stück nähergekommen.

Dieses Jahr werden Frankreich und französische Produktionen durch folgende Künstler vertreten :

Gregory Porter / Support : Ndidi

Es gibt momentan keinen besseren Jazzsänger – und keinen erfolgreicheren. 2011 feierte der Hüne von einem Bariton bei ELBJAZZ seine Deutschland-Premiere, etwa mit einem spektakulären Gastauftritt bei Klaus Doldinger. Inzwischen fest im hiesigen Feuilleton (und in den Charts!) verankert, bringt der “Seelentröster” (Die Welt) seine energischen Soul-Jazz-Songs 2014 noch einmal in den Hafen. Ein Duett mit Dianne Reeves ist angefragt. Und auch sonst: Hingabe und Überraschungen garantiert.

Ndidi in eine einzige musikalische Kategorie einzuordnen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Auf ihren ersten drei Alben zeigte die junge ihre Vielseitigkeit mit einer stilistischen Melange aus Pop, Folk, Jazz, Country, Soul und Gospel. Natürlich prägt sie auch das Flair ihrer neuen Heimat Paris, in der sie sich nach etlichen Jahren ruhelosen Herumreisens niederließ und – so ihre eigenen Worte – “endlich zu mir selbst fand”. Dort führte sie ihre Kunst und Technik zur Perfektion.

Gregory Porter
Ndidi

Andy Emler MegaOctet

Pianist Andy Emler bringt acht der besten Jazzsolisten Frankreichs mit und ein neues Programm (sein Oktett besteht in wechselnden Besetzungen seit 1990!), das die Grenzen zwischen Komposition und Improvisation mit geballter Horn-Power und viel Humor auslotet. Schwebende Grooves, Percussion-Veitstänze – eine kleine Bigband, die musikalisch die griechische Vorsilbe für GROSS allemal verdient.

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Anthony Joseph

Einmalig ist untertrieben: Anthony Joseph ist Poet und Performer, Griot und Spoken-Word-Gigant. Mit seiner Spasm Band, deren treibende Rhythmen Funk, Afrobeat und Soca kombinieren, schwingt er sich Reime skandierend zu ekstatischen Höhen auf – wirkt wie Gil Scott-Heron mit den JBs in Fela Kutis “Shrine”. Bei ELBJAZZ präsentiert “einer der talentiertesten und mitreißendsten Musiker unserer Zeit” (Mojo) sein neues Album Time, produziert von Meshell Ndegeocello.

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Avishai Cohen

2013 gab es im schönen ELBJAZZ-Monat Mai ein Hamburger Konzert des Bassisten und Sängers, bei dem ein Streichquartett eine wichtige Rolle spielte. Nach dieser Begegnung mit der Klassik kehrt Avishai nun zu hymnischem Folkjazz zurück mit Einflüssen von Lateinamerika bis Osteuropa. Ein Klaviertrio mit viel Bass vom Boss, einem Virtuosen mit Charisma: “Cohen ist ein Erlebnis” (Hamburger Abendblatt).

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Jacques Schwarz-Bart

Voodoo ist mehr als Stecknadelpuppen und schwarze Magie. Mit Jazz Racine Haiti setzt der Saxophonist Jacques Schwarz-Bart die rituellen Melodien der karibischen Kulturreligion authentisch in einen Jazz-Kontext. Der Literatensohn wuchs mit Voodoo auf und sammelte später an der Seite von Roy Hargrove, John Scofield oder Danilo Perez Jazz-Erfahrungen. Mit zwei Voodoo-Priestern und seiner Jazz-Band wird ‘Brother Jacques’ das ELBJAZZ-Publikum in magische Schwingungen versetzen.

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Baptiste Trotignon

Er ist neben Bojan Z. (ELBJAZZ 2011) und Jacky Terrasson (ELBJAZZ 2015?) Frankreichs wichtigster Jazzpianist, bemerkenswert gerade auch als Solokünstler und durchaus in der Lage, nur vom argentinischen Percussionisten Minino Garay unterstützt seine jüngste Platte mit ins Repertoire zu nehmen. Sie heißt Song Song Song, feiert nicht zuletzt den Gesang, aber Melody Gardot hat eigene Tourpläne. Liedhaftes und Innovation finden bei diesem ungewöhnlichen Duo hochgradig attraktiv zusammen.

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Bibi Tanga

Bibi Tanga reist aus Paris an. Der charmante Sänger und Bassist hat mit seiner Mischung aus Soul und Reggae, Disco und Funk schon bei der ersten ELBJAZZ-Runde das Stage Kehrwieder Theater zum Toben gebracht.

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Raphael Gualazzi

Vermutlich gibt es nur einen Musiker, der in San Remo, beim Eurovision Song Contest, im Hamburger Mojo Club und bei ELBJAZZ gern gesehen ist. Der Crooner und Pianist schafft das mit unwiderstehlicher Bühnenpräsenz à la Jamie Cullum und einem lustvollen Mix aus Jazz von Ragtime bis funky oder soulgefärbt, Pop und Chanson …

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GREGORY PORTER

NDIDI

ANDY EMLER MEGAOCTET

ANTHONY JOSEPH

AVISHAI COHEN

JACQUES SCHWARZ-BART

BAPTISTE TROTIGNON

BIBI TANGA

RAPHAEL GUALAZZI

Gasandji kommt mit einer geballten Ladung Power, Liebe und Hoffnung auf Tour

Gasandji kommt mit einer geballten Ladung Power, Liebe und Hoffnung auf Tour

Gasandji: Der Name der jungen Soul-Sängerin bedeutet so viel wie “Die, die Bewusstsein schafft”. Schaut selbst, ob Ihr Euch der Faszination Gasandji entziehen und ihrer geballten “Liebe” entkommen könnt…

TERMINE

03.04 – Köln – Stadtgarten
08.04 – Freiburg – Jazzhaus
10.04 – Karlsruhe – Tempel
25.04 – Kassel – Weltmusikfestival / Schlachthof
10.05 – Dortmund – Afro-Ruhr-Festival
29.05 – Würzburg – Afrikafestival
09.08 – Friedrichshafen – Kulturufer
15.10 – Helmbrechts – Textilmuseum

Als sie gefragt wurde, warum sie singt, sprach sie ‘nur’ über Liebe und Hoffnung. So ist sie, Gasandji.
Ihre Seele habe sie so geformt, dass sie nur mit Leidenschaft und Wünschen antwortet – wohl wissend um ihre komplett verschiedenen Lebenswelten aus dem Kongo und Frankreich. Sie versucht musikalisch die Moderne in der Tradition zu finden. “Afrika wird größer in kultureller Hinsicht”, sagte sie mit Ihrem bezaubernden Lächeln und einer Stimme, die Einflüsse aus Jazz, Soul und Reggae in sich trägt. Wenn sie singt, verändern die Zuhörer ihr Bewusstsein. Kein Wunder, dass man mehr von Ihr wissen möchte, ihrem Charme verfällt und sich automatisch auf die Suche nach den Roots macht, ihren Wünschen nach Liebe und Hoffnung. So profan das in manchen Ohren klingen mag – Gasandji singt, um Seelen zu berühren und sie glaubt an die Menschheit. Auf der Bühne ist die Stimme und die bewegende Power, die sie ausstrahlt, ihre “große Liebe”.

In Frankreich hat die Künstlerin schon eine bewegende Fanbase geschaffen, die von ihrer Präsenz fasziniert ist. Man kann nicht anders als ihr fassungslos zusehen, zuhören.
Gasandji bedeutet buchstäblich: “Die, die Bewusstsein schafft” und geheime positive Botschaften versprüht. Sie verteidigt ganz bewusst Ihre Herkunft, aber alles stets unter der Prämisse der Menschlichkeit. Bekannt wurde Sie als Tänzerin, als sie auf Tour bei MC Solar oder bei Princesse Erika ihre Tanz-Choregraphie vorstellte. Kurze Zeit später hatte sie während der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Akts wie Lokua, KJ Nneka oder Imany Erfolge feiern können und gastierte auf Festivals in Europa, darunter in La Rochelle, Le Womad oder dem Festival de la Cité in der Schweiz.
Eigene Shows brachten sie auf Tour in Frankreich und China. Nun tourt sie im Herbst wieder in Frankreich sowie auf einem Festival in der Schweiz und kommt in 2014 auch nach Deutschland.

Gregory Porter mit Album Liquid Spirit im April auf Tour

Gregory Porter mit Album Liquid Spirit im April auf Tour

Gregory Porter verleiht seiner Seele mit dem Album “Liquid Spirit” mit unverkennbarer Baritonstimme und jeder Menge Soul Ausdruck. Live kann man sich von seinen Qualitäten im April überzeugen…

TERMINE

08.04 Münster – Congress-Saal
09.04 Austria – Wien – Konzerthaus
11.04 Essen – Philarmonie
12.04 Leipzig – Theater Fabrik
13.04 Berlin – Philarmonie
14.04 Berlin – Philarmonie
02.05 Wendelstein – Jazz & Blue Open/Eventhalle
23.05 Wolfsburg – Movimentos Arts Festival/Zeithaus
24.05 Hamburg – Elbjazz Festival

Gregory Porter ist Underdog und Icarus, Schamane, Prediger und Desillusionist, Wahrer und Erneuerer des Souljazz in Personalunion. Und er hat sich nun mit Liquid Spirit ein herrlich unpoliertes Denkmal gesetzt, das auf einer Bühne zu erleben schon eher gierig als bloß neugierig macht.

Hätte sich Gregory Porter, einst großes Football Talent, damals nicht so ernsthaft an der Schulter verletzt, dass er fortan die Auswechselbank ständig drücken musste – wer weiß, ob er je mit dem professionellen Singen angefangen hätte? Nun aber hat er, und gleich sein erstes, mit 39 Jahren nicht eben aus jugendlichem Leichtsinn geborenes Album Water wurde sofort für den Grammy nominiert. Wundern muss das niemanden, denn Gregory Porter verfügt über einen kaminwarmen Bariton und außerdem die Fähigkeit, in notfalls nur einem einzigen Song an all die großen Stimmen zu erinnern, die den Jazz und seine Genre-Nachbarn vor allem in den Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts zur Stil bestimmenden Musik werden ließen. Es scheinen die Klangfarben von Bobby Womack und Gil Scott-Heron durch, ebenso wie die von Al Green und Donny Hathaway, manchmal schaut gar Frank Sinatra um die Ecke, nicht einmal die Balladen eines Ray Charles sind allzu weit. Dabei vermeidet Porter jeden Retro-Sound in seinen Produktionen und allerdings auch jeden Kniefall vor dem vermeintlich Zeitgeistigen.

Mit seinem jüngsten Album Liquid Spirit (welch ein wahrhaftiger Titel!) übertrifft Porter nochmals ohne jede hörbare Mühe die hohen, von ihm selbst gesetzten Standards. Plötzlich verschwinden die Vorbilder von der Szenerie und steht dort ein Mann, der inzwischen komplett für sich selbst und seine noch längst nicht ausgeloteten Talente steht. Seine Grooves sind heute unentrinnbar, die ruhigen Momente manchmal fast Rettungsinseln in stürmischer See, seine Stimme ignoriert mittlerweile alle Grenzen. Porter singt Stimmungsbilder aus seiner eigenen Enklave, er formuliert seelenvolle Sittengemälde und trägt dabei die Historie afroamerikanischer Musik fast lässig vor sich her.

Im wundervollen Video seines Songs “1960 What?” schreitet Gregory Porter unter seltsamer Ohrenklappenmütze durch die immer trauriger werdenden amerikanischen Ikonen dieser Tage: marode, ziemlich leere Kirchenschiffe, Boxarenen, fleißige Handwerksbetriebe, Vorgartenträume, Garagenflohmärkte, Pfandhäuser, verdreckte Kinderspielplätze. Dazu singt er – fast schon zum Auguren werdend – “Motorcity is burnin”, als habe er die Last Poets soeben beerbt. Und die Musik dazu, sie baut eine fast unerträgliche Spannung auf, fast so, als müsse die Explosion sich jeden Moment ereignen und als sei die Flucht längst keine Option mehr. Solch eine zwingende Verbindung erschütternder Lyrics und ermutigender Sounds & Beats hat man schon lange nicht mehr vernommen.

Als Support wird die Künstlerin Ndidi O die Tour begleiten

Freikarten für das French Waves Festival 2013 im Berliner Bi Nuu gewinnen

Freikarten für das French Waves Festival 2013 im Berliner Bi Nuu gewinnen

Jetzt Freikarten gewinnen für das French Waves Festival am 26./27. September im Bi Nuu mit Lilly Wood & The Prick, Suberpus, 1984, Lescop, Mesparrow und Christine & The Queens!

PROGRAMM:

Donnerstag, den 26. September
19:00 // Einlass
20:00 – 20:40 // 1984
21:00 – 21:40 // LESCOP
22:00 – 23:30 // SUPERBUS

Freitag, den 27. September
19:00 // Einlass
20:00 – 20:40 // MESPARROW
21:00 – 21:40 // CHRISTINE & THE QUEENS
22:00 – 23:30 // LILLY WOOD & THE PRICK

French Waves Festival – präsentiert von CHIC SCHNACK geht in die zweite Runde

French Waves Festival – präsentiert von CHIC SCHNACK geht in die zweite Runde

Das French Waves Festival geht in die zweite Runde! Letztes Jahr noch unter dem Namen “Discover Pop Festival” erfolgreich gestartet, bleibt inhaltlich alles wie es war: French Waves bringt die angesagtesten französischen Bands nach Berlin! In Kooperation mit mightytunes, unterstützt von bureauexport, Institut Français, Sacem und Thomann.

In diesem Jahr präsentieren sich beim French Waves Festival am 26./27. September im Bi Nuu folgende Künstler: Lilly Wood & The Prick, Suberpus, 1984, Lescop, Mesparrow und Christine & The Queens!

Das Programm:

Donnerstag, den 26. September
19:00 // Einlass
20:00 – 20:40 // 1984
21:00 – 21:40 // LESCOP
22:00 – 23:30 // SUPERBUS

Freitag, den 27. September
19:00 // Einlass
20:00 – 20:40 // MESPARROW
21:00 – 21:40 // CHRISTINE & THE QUEENS
22:00 – 23:30 // LILLY WOOD & THE PRICK

Mehr Infos zu den Künstlern erfahrt Ihr unter french-waves.de/bands

French Waves Festival 2013 mit Mesparrow und Christine & The Queens ist Line-Up komplett!

French Waves Festival 2013 mit Mesparrow und Christine & The Queens ist Line-Up komplett!

French Waves Festival im Internet
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 French Waves Festival bei Twitter
 Discover Pop Festival - Report on Monte le son! / France 4
 DISCOVER POP FESTIVAL - Official Festival Trailer 2012
French Waves Festival Tickets

Präsentiert von
CHIC SCHNACK:
Das French Waves Festival.
26./27. September im Bi Nuu.
Line-Up komplett!

Das French Waves Festival geht in die zweite Runde! Letztes Jahr noch unter dem Namen “Discover Pop Festival” erfolgreich gestartet, bleibt inhaltlich alles wie es war: French Waves bringt die angesagtesten französischen Bands nach Berlin! In Kooperation mit mightytunes, unterstützt von bureauexport, Institut Français, Sacem und Thomann.

Das Programm:

Donnerstag, den 26. September
19:00 // Einlass
20:00 – 20:40 // 1984
21:00 – 21:40 // LESCOP
22:00 – 23:30 // SUPERBUS

Freitag, den 27. September
19:00 // Einlass
20:00 – 20:40 // MESPARROW
21:00 – 21:40 // CHRISTINE & THE QUEENS
22:00 – 23:30 // LILLY WOOD & THE PRICK

HIER EUER TICKET SICHERN!

MIT ETWAS GLÜCK JETZT BEI UNS FREIKARTEN GEWINNEN!

Donnerstag, 26.09.2013: SUPERBUS + Lescop + 1984

SUPERBUS sind seit 12 Jahren eine französische Institution in Sachen Rock/Pop. Die Fakten sprechen für sich: Vier Gold- und Platin-Alben, eine Live-DVD, hunderte Konzerte sowie mehrere Preise wie den MTV Europe Music Award 2006 oder den “Victoires de la Musique” für das beste Pop/Rock-Album. Unvergesslich dürften auch Hits wie “Tschi-Cum-Bah”, “Butterfly”, “Lola” oder “Apprends-moi” sein. Mit ihrem neuen Album Sunset im Gepäck, welches in Los Angeles mit Produzent Billy Bush aufgenommen wurde, haben SUPERBUS eine reife Platte vorgelegt, ohne auf den bekannten, rebellischen Humor zu verzichten. Sunset hat das Zeug, die Rockbombe 2013 zu werden. SUPERBUS haben auch bereits in Deutschland eine Visitenkarte abgegeben: 2012 konnten sie das Publikum auf einigen Support Shows für Garbage begeistern – auch in Berlin!

Mit LESCOP hat das Festival Frankreichs Elektro-Rock/Pop Hoffnung im Vorprogramm! Das neue Album kommt im August über das stilsichere Label Le Pop Musik hierzulande heraus. In französischer Sprache und und inklusive Hommage an Marlene Dietrich (“Marlène”)! Zudem bespickt mit Sounds zwischen Etienne Daho, Depeche Mode und Joy Division. Mit dem Titel “Tokyo, la nuit” konnte LESCOP bereits einen veritablen Kracher landen.

1984 haben bereits Anfang diesen Jahres ihren Zweitling Influenza in Deutschland veröffentlicht. Zwischen Post-Punk, Rock und Pop bewegt sich das Trio stilsicher und mitreissend. Nicht nur der Album- Titel ist ansteckend, sondern auch der hervorragende Ruf ihrer schweisstreibenden Live-Show eilt ihnen voraus! Und das inzwischen weltweit: So eröffneten 1984 in Deutschland bereits für die Blood Red Shoes, tourten in Frankreich und China. Im Frühjahr konnte man 1984 auch wieder in Deutschland auf ihrer ersten Headliner-Tour bestaunen.

Freitag, 27.09.2013: LILLY WOOD & THE PRICK + Christine & The Queens + Mesparrow

Für LILLY WOOD & THE PRICK ging es in den letzten Jahres alles sehr rasant, kaum ein Moment ohne Superlative! Es beginnt 2009 mit der Verbreitung im Internet, durch die der Song “Down The Drain” und seinem ungewöhnlichen Video nicht mehr zu bremsen ist. LILLY WOOD & THE PRICK werden rasch zu jungen, hippen Hoffnungsträgern des französischen Pop. Es folgen ein Album mit Goldstatus, eine ausverkaufte Tour und Headliner Slots auf den angesagtesten Festivals. Der von den Zuschauer verliehene Preis “Victoires de la Musique” krönt diese Erfolgsstory. Hier könnte die Erfolgsstory aber auch zu Ende sein. Doch LILLY WOOD & THE PRICK machen weiter, schreiben sofort ihr zweites Album The Fight, ein waghalsiges Album, auf dem LILLY WOOD & THE PRICK für ihre Träume kämpfen.

CHRISTINE & THE QUEENS ist eigentlich nur eine Person. The Queens, denen Christine als Drag Queens verkleidete Musiker in London begegnete, führt Christine auf diese Weise immer mit sich. Durch The Queens gelang es Christine, auf der Bühne über sich hinauszuwachsen und alle Inspirationen und Kunstformen zu bündeln, die sie für ihre Vorstellung von Musik braucht. Herausgekommen sind einzigartige Songperlen zwischen Pop, Elektronik und Minimalismus. CHRISTINE & THE QUEENS wurde Finalistin des Chorus Preises, bekam den Preis der Jungen Talente des Printemps de Bourges Festivals 2012 sowie den “ADAMI Premières Francos 2012” des Francofolies Festivals von La Rochelle. Im Mai 2013 veröffentlicht sie ihre EP La 17 à 52. Obwohl Christine alleine auf der Bühne steht, weiß kaum jemand so das Publikum mit ihrer Show in den Bann zu ziehen wie diese junge Französin!

MESPARROW ist das Pseudonym für Marion Gaume aus Tours. Während des Kunststudiums für sie der Weg immer wieder von der Kunst zur Musik. Nach einem Umzug nach London werden alle Kräfte frei. Sie trifft Musiker, schreibt unglaubliche Songs. Nicht ohne Folgen: MESPARROW wird auf namhafte Festivals wie Les Printemps de Bourges, MaMa in Paris oder das Chantier de Francos in La Rochelle eingeladen. Nicht zuletzt wegen ihrer atemberaubenden Solo-Performances, die sich in Kürze herumgesprochen haben. Das vorläufige Ergebnis ihrer Arbeit ist das aktuelle Album Keep This Moment Alive, auf welchem französische Künstler von Bands wie Montgomery, Miossec, Dominique A sowie François & The Atlas Mountains als Gastmusiker mitgewirkt haben.

Hier das Plakat des French Wave Festivals 2013 downloaden!

French Waves Festival 2013 neue Acts Lescop und 1984 bestätigt

French Waves Festival 2013: Headliner Lilly Wood & The Prick und Superbus

Festival Jazzdor Strasbourg Berlin 2013: Programm der siebten Ausgabe komplett

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