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Artikel mit Frankreich-Bezug

Indochine Europe City Club Tour – exklusives Berlin Konzert

Indochine Europe City Club Tour – exklusives Berlin Konzert

In ihrer Heimat gehören Indochine zu den großen Stars der französischen Popkultur der vergangenen drei Jahrzehnte. Fast alle ihrer zwölf Studioalben stiegen in die französische Top 10 und verkauften sich insgesamt über zehn Millionen Mal.

TERMINE

08.04. Berlin – Postbahnhof

Unter ihren Singles finden sich zahlreiche nationale Radio-Hits, die zu den Klassikern der französischen Popmusik zählen. Besonders bemerkenswert ist dabei, wie sich Indochine in ihrer 33-jährigen Karriere immer wieder neu erfunden haben. Ihrer Basis aus melancholischem, dunkel gefärbtem Wave-Pop fügen sie in brillanter Weise aktuelle Strömungen und überraschende stilistische Aspekte hinzu. 2013 erschien ihr bislang letztes Studioalbum Black City Parade. Gerüchten zufolge arbeitet die Band gegenwärtig am Nachfolger. Am 8. April kommen Indochine für ein exklusives Konzert im Berliner Postbahnhof nach Deutschland.

Als zu Beginn der 80er der Wavepop von England aus die Welt eroberte, fanden sich auch in Frankreich zahlreiche Connaisseure dieser – dank eines intensiven Einsatzes der neuen Synthesizer häufig dunkel gefärbten – Pop-Ästhetik. Unter denjenigen, die in dieser neuen Klangwelt kalkulierter Synthie-Coolness eine geeignete Form des Ausdrucks finden, sind auch die drei jungen Pariser Musiker Nicola Sirkis (Gesang, Gitarre, Keyboards), Dominique Nicolas (Gitarre) und Dimitri Bodiansky (Saxofon). Nachhaltig inspiriert durch damals aufstrebende britische Bands wie The Cure oder Depeche Mode, kreieren Indochine ihre ganz individuelle Version eines dunklen Synthie-Pops, den sie anfangs noch mit geschickt platzierten Punk-Elementen garnieren.

Rone und seine “Creatures” auf Tour

Rone und seine “Creatures” auf Tour

Mit Creatures bestätigt Rone einmal mehr sein musikalisches Talent. Das Album reflektiert ein neues Verlangen nach ruhigen, freien Weiten, Sonne und Schatten, elektronischem Funkenschlag und akustischer Schönheit.

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France @ 26. Africa Festival in Würzburg (29. Mai – 1. Juni)

France @ 26. Africa Festival in Würzburg (29. Mai – 1. Juni)

Das Africa Festival besteht seit 1989 und ist das größte Festival für afrikanische Musik und Kultur in Europa. Über 380 Gruppen und Einzelkünstler aus 55 Ländern Afrikas und der Karibik sind bisher in Würzburg aufgetreten und haben mehr als zwei Millionen Besuchern den kulturellen Reichtum des afrikanischen Kontinents vor Augen und Ohren geführt.

Dieses Jahr stellt das Festival besonders mehrere Musiker von afrikanischen und karibischen Inseln vor. Die Route des Insel-Hoppings führt dabei nach Guadeloupe, zu den Kapverden, nach Jamaika, Trinidad and Tobago sowie erstmals auf die Komoren.

Einige Konzerte werden von “ARTE Concert” überträgt unter concert.arte.tv.

Frankreich und französische Musikproduktionen werden durch folgende Künstler vertretet :

Gasandji (Eröffnungskonzert!)

Als sie gefragt wurde, warum sie singt, sprach sie ‘nur’ über Liebe und Hoffnung. So ist sie, Gasandji.
Ihre Seele habe sie so geformt, dass sie nur mit Leidenschaft und Wünschen antwortet – wohl wissend um ihre komplett verschiedenen Lebenswelten aus dem Kongo und Frankreich. Sie versucht musikalisch die Moderne in der Tradition zu finden. “Afrika wird größer in kultureller Hinsicht”, sagte sie mit Ihrem bezaubernden Lächeln und einer Stimme, die Einflüsse aus Jazz, Soul und Reggae in sich trägt. Wenn sie singt, verändern die Zuhörer ihr Bewusstsein. Kein Wunder, dass man mehr von Ihr wissen möchte, ihrem Charme verfällt und sich automatisch auf die Suche nach den Roots macht, ihren Wünschen nach Liebe und Hoffnung. So profan das in manchen Ohren klingen mag – Gasandji singt, um Seelen zu berühren und sie glaubt an die Menschheit. Auf der Bühne ist die Stimme und die bewegende Power, die sie ausstrahlt, ihre “große Liebe”.

Fatoumata Diawara

Seit sie 2011 ihr Debütalbum Fatou veröffentlicht hat, zeigt ihre Popularitätskurve stetig nach oben. Warum dies so ist, zeigte sie bereits beim 25. Africa Festival auf der Offenen Bühne. Als sie vom ganzen Ausmaß der Überschwemmungskatastrophe erfuhr, erklärte sich die mit dem Festival Award 2013 ausgezeichnete Songpoetin aus Dankbarkeit spontan bereit ein weiteres Mal in Würzburg zu spielen. Die Komponistin, Sängerin, Tänzerin, Gitarristin ist auf der Bühne ein Genuss für Augen und Ohren. Aber auch inhaltlich hat die Kämpferin und Botschafterin für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Frauenrechte eine ganze Menge mitzuteilen.

Mayra Andrade

Die Sängerin und Komponistin Mayra Andrade gehört zur jungen Generation kapverdischer Musiker, die in der Gefolgschaft von Cesaria Evora die Musik dieser Inselgruppe neu in den Blickpunkt gerückt haben. Auf der Basis der traditionellen Wurzeln haben sie sich neuen Einflüssen wie Pop und Chanson geöffnet. 2006 präsentierte das Africa Festival die damals 22-Jährige zum ersten Mal. Damals noch sehr traditionsorientiert hat sie sich zwischenzeitlich stilistisch geöffnet und bezeichnet ihr neues Album Lovely Difficult als “kapverdische Popmusik”, ohne dabei ihre Herkunft zu verleugnen. Die inzwischen 28-Jährige singt in Französisch, Englisch, Portugiesisch und Kreolisch und gehört heute zu den wichtigsten Stimmen der Kapverden.

Calypso Rose

Wenn Calypso Rose aus dem karibischen Inselstaat Trinidad and Tobago über die Bühne tänzelt und mit dem Publikum ihre Späße treibt, merkt man ihr ihre 74 Jahre nicht an. Dann entwickelt sie eine unwiderstehliche Energie und Power und wickelt ihre Zuhörer mit einem breiten Grinsen in Sekundenschnelle um den Finger. Die Calypso-Queen, die an die 800 Songs verfasst und  25 Alben aufgenommen hat, versprüht Charme und Charisma, denen man nur schwer widerstehen kann. Sie ist eine wahre Botschafterin der karibischen Musik und gilt in ihrer Heimat als die “Königin des Calypso”. Das Showtalent entführt mit seiner heißen Calypso-Party mitten hinein in den karibischen Karneval.

Debademba

Debademba bedeutet in der Sprache der Bambara “Große Familie”. Im Mittelpunkt dieser ­Familie stehen der virtuose Gitarrist Abdoulaye Traoré und der ausdrucksstarke Sänger Mohamed Diaby. Das Duo kennt keine Berührungsängste und deshalb finden sich in ihren Songs Mandingue-Strukturen und arabische Einflüsse ebenso wie rockige und bluesige Töne. Erstaunlich, dass bei dieser Vielfalt musikalischer Einflüsse dichte und homogene Songs entstehen, die den Hörer sofort in den Bann ziehen.

FM Laeti

Die Sängerin von der Karibikinsel Guadeloupe hätte eigentlich schon beim 25. Africa Festival auftreten sollen, doch fiel ihr geplantes Konzert buchstäblich ins (Hoch)Wasser. Schon als Jugendliche kam sie mit Musik in Berührung, denn ihr Vater trommelte bei den Zouk-Pionieren Kassav. Ihre Songs zeichnen sich durch einen unwiderstehlichen Melodienreichtum und eine fröhliche Leichtigkeit aus. Bestes Beispiel: Ihr Hit “Rise in the Sun”, der die Sonne musikalisch scheinen lässt.

Lindigo

Das Musikerkollektiv von der Insel La Réunion führt die traditionelle Maloya-Musik mit ihren treibenden Rhythmen in die Neuzeit. Der Maloya geht auf afrikanische Sklaven zurück, die auf die Insel verschleppt wurden, um bei der Zuckerrohrernte ausgebeutet zu werden. Der “Blues von Réunion” wurde erst in den 1970er Jahren wiederentdeckt. Im Mittelpunkt stehen traditionelle Percussionsinstrumente wie Rasseln und Trommeln.

Erik Aliana

Der Sänger und Gitarrist Erik Aliana stammt aus einer ländlichen Gegend im Norden Kameruns. Schon in jungen Jahren kam er in Kontakt zur urbanen Kultur der Hauptstadt Yaounde, wo er zur Schule ging. 1999 gründete er seine Band Korongo Jam, mit der er heute noch zusammenspielt. Ihr Markenzeichen sind luftig-leichte Songs mit ansteckenden Melodien.

 

GASANDJI

FATOUMATA DIAWARA

MAYRA ANDRADE

CALYPSO ROSE

DEBADEMBA

FM Laeti

LINDIGO

ERIK ALIANA

France @ Women of the World Festival in Franfkurt: 7. bis zum 11 Mai

France @ Women of the World Festival in Franfkurt: 7. bis zum 11 Mai

Women of the World (WOTW) ist ein Musikfestival, das die Kreativität und den Reiz Frankfurts mit der Schönheit der weiblichen Musik verknüpft. Dieses Jahr findet das Women of the World Festival vom 7. bis zum 11 Mai statt.

 

WOTW ist ein Festival für Jung und Alt, für Mann und Frau – einfach für alle, die gute Musik zu schätzen wissen. Dabei präsentiert das Festival verschiedene Künstlerinnen an fünf Tagen, in  verschiedenen Locations, in einer Stadt. Dabei sein werden auch diese Künstlerinnen aus Frankreich : ZAZ, Nina Attal und Chloé Charles.

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ZAZ

ZAZ ist ein Ausnahmetalent, deren internationale Erfolge für sich sprechen. Besonders in Deutschland erfreut sich ZAZ eines breiten Publikums und einer treuen und riesigen Fangemeinde. Ihr 2010 veröffentlichtes Debut ZAZ erreichte hierzulande # 3 der Media-Control-Charts, # 7 der Media – Control -JAHRESCHARTS 2012 und erhielt mit über 400.000 Alben Doppel-Platin.

Die Songs von ZAZ changieren mit einer verblüffenden Leichtigkeit zwischen Jazz und Soul, Blues, Chanson und Pop. Eine feine Prise Gipsy-Swing verleiht ihnen eine absolute Einzigartigkeit. Die unbändige Lebensfreude der jungen Ausnahme-Sängerin sowie ihre außergewöhnliche, heisere Stimme ziehen Kritiker und Zuhörer gleichermaßen in ihren Bann.

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NINA ATTAL

Die junge Französin Nina Attal ist Sängerin, Gitarristin und in erster Linie eine rigorose Musikerin mit einer unglaublichen Energie – Charakteristiken, die sie mit den größten Künstlern der Musikszene teilt. Bereits in Kindheitstagen interessierte sie sich für Blues, Soul und Funk. Zu ihren Idolen zählte sie Größen wie BB King und Etta James, entdeckte jedoch bald auch Lenny Kravitz und Prince für sich. Mit dieser anspruchsvollen Mischung prägte die heute 21 jährige schon früh ihren so außergewöhnlichen Musikstil.

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CHLOE CHARLES

Nein, sie ist nicht vergleichbar. Auch wenn verschiedenste Musikjournalisten das bereits versucht haben. Chloe Charles ist einfach einzigartig. Schon seit frühester Kindheit ist das Mädchen aus der Nähe von Toronto von Kreativität umgeben und hat dazu noch das Glück, mit einer der sanftesten, weichsten Stimmen gesegnet zu sein. 2007 besorgte sie sich ihre erste eigene Gitarre und komponierte innerhalb nur weniger Stunden den ersten Song “Soon on a Snowflake”. Zu ihren Live Auftritten gehören weitere Saiteninstrumente, wie ein Kontrabass, eine Violine oder ein Cello, die das Ensemble zusammen mit einem rhythmischen Fundament komplettieren.

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France @ Elbjazz Festival 2014 – 23. & 24. Mai

France @ Elbjazz Festival 2014 – 23. & 24. Mai

Die diesjährige Ausgabe des Elbjazzs Festivals findet in Hamburg am 23. und 24. Mai statt. Dieses Jahr werden Frankreich und französische Produktionen durch folgende Künstler vertreten: Gregory Porter / Support : Ndidi, Andy Emler MegaOctet,  Anthony Joseph, Avishai Cohen, Jacques Schwarz-Bart, Baptiste Trotignon, Bibi Tanga und Raphael Gualazzi.

Rund 50 Konzerte im Hamburger Hafen, außergewöhnliche Schauplätze vom Stückgutfrachter bis zum Werftgelände, gewaltige Kräne, große Docks und Barkassenfahrten von Bühne zu Bühne. Diese Idee der beiden ELBJAZZ-Gründerinnen Tina Heine und Nina Sauer charakterisierte der Konzertveranstalter Karsten Jahnke im Interview mit Kultur-Port.de als “eine herrliche Mischung aus Naivität, Professionalität und Leidenschaft.”

2010 aus der Taufe gehoben, erobert das internationale Festival am jeweils letzten Maiwochenende neue Räume für alle Spielarten des Jazz: ob klassisch, sperrig, tanzbar, beschwingt, überraschend, berührend oder groovig. Das Konzept der ungewöhnlichen Spielorte im Hamburger Hafen ist gleichermaßen einzigartig, brillant, vielleicht größenwahnsinnig – aber offensichtlich den Nerv des Publikums treffend. Der Begriff ‘Jazz’ wird an der Elbe mit viel Know-how bewusst ausgeweitet – und spricht nicht nur eingeschworene Jazzliebhaber an, sondern begeistert auch junge Musikfans. Abgerundet wird das zweitägige Festival im Hamburger Hafen von einem vielfältigen Rahmenprogramm bestehend aus Workshops, Kinderprogramm, Filmen und Ausstellungen. Heraus kommt eine einmalige Atmosphäre, die in den letzten Jahren Zehntausende von Besuchern begeistern konnte.

Nach der erfolgreichen Premiere 2010 titelte das Hamburger Abendblatt dann auch prompt:

“Klingende Leuchtspur über dem Hafen“ und prognostizierte: “So ein Festival hat die Stadt noch nicht gehabt, und sie wird es fortan nicht mehr missen wollen.”

Nach der zweiten Auflage und einem erneuten Besucherzuwachs räumte die WELT Ende Mai 2011 mit dem alten Klischee des ‘verstaubten“ Jazz auf:

Ein Pfeifenraucher – 15 000 Partygänger“. Und weiter: „Das Elbjazz Festival ist von einer großen Hoffnung zum großen Erfolg geworden – für alle, die sich als Entdecker verstanden, und erstaunlicherweise für viele begeisterte junge Leute.

Eine Umfrage beim Festival 2012 ergab, dass 48% der Zuschauer zum ersten Mal bei einem Jazz Festival waren. Somit ist ELBJAZZ seinem Ziel, einem neuen Publikum diese besondere Musik zu erschließen, ein ganzes Stück nähergekommen.

Dieses Jahr werden Frankreich und französische Produktionen durch folgende Künstler vertreten :

Gregory Porter / Support : Ndidi

Es gibt momentan keinen besseren Jazzsänger – und keinen erfolgreicheren. 2011 feierte der Hüne von einem Bariton bei ELBJAZZ seine Deutschland-Premiere, etwa mit einem spektakulären Gastauftritt bei Klaus Doldinger. Inzwischen fest im hiesigen Feuilleton (und in den Charts!) verankert, bringt der “Seelentröster” (Die Welt) seine energischen Soul-Jazz-Songs 2014 noch einmal in den Hafen. Ein Duett mit Dianne Reeves ist angefragt. Und auch sonst: Hingabe und Überraschungen garantiert.

Ndidi in eine einzige musikalische Kategorie einzuordnen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Auf ihren ersten drei Alben zeigte die junge ihre Vielseitigkeit mit einer stilistischen Melange aus Pop, Folk, Jazz, Country, Soul und Gospel. Natürlich prägt sie auch das Flair ihrer neuen Heimat Paris, in der sie sich nach etlichen Jahren ruhelosen Herumreisens niederließ und – so ihre eigenen Worte – “endlich zu mir selbst fand”. Dort führte sie ihre Kunst und Technik zur Perfektion.

Gregory Porter
Ndidi

Andy Emler MegaOctet

Pianist Andy Emler bringt acht der besten Jazzsolisten Frankreichs mit und ein neues Programm (sein Oktett besteht in wechselnden Besetzungen seit 1990!), das die Grenzen zwischen Komposition und Improvisation mit geballter Horn-Power und viel Humor auslotet. Schwebende Grooves, Percussion-Veitstänze – eine kleine Bigband, die musikalisch die griechische Vorsilbe für GROSS allemal verdient.

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Anthony Joseph

Einmalig ist untertrieben: Anthony Joseph ist Poet und Performer, Griot und Spoken-Word-Gigant. Mit seiner Spasm Band, deren treibende Rhythmen Funk, Afrobeat und Soca kombinieren, schwingt er sich Reime skandierend zu ekstatischen Höhen auf – wirkt wie Gil Scott-Heron mit den JBs in Fela Kutis “Shrine”. Bei ELBJAZZ präsentiert “einer der talentiertesten und mitreißendsten Musiker unserer Zeit” (Mojo) sein neues Album Time, produziert von Meshell Ndegeocello.

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Avishai Cohen

2013 gab es im schönen ELBJAZZ-Monat Mai ein Hamburger Konzert des Bassisten und Sängers, bei dem ein Streichquartett eine wichtige Rolle spielte. Nach dieser Begegnung mit der Klassik kehrt Avishai nun zu hymnischem Folkjazz zurück mit Einflüssen von Lateinamerika bis Osteuropa. Ein Klaviertrio mit viel Bass vom Boss, einem Virtuosen mit Charisma: “Cohen ist ein Erlebnis” (Hamburger Abendblatt).

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Jacques Schwarz-Bart

Voodoo ist mehr als Stecknadelpuppen und schwarze Magie. Mit Jazz Racine Haiti setzt der Saxophonist Jacques Schwarz-Bart die rituellen Melodien der karibischen Kulturreligion authentisch in einen Jazz-Kontext. Der Literatensohn wuchs mit Voodoo auf und sammelte später an der Seite von Roy Hargrove, John Scofield oder Danilo Perez Jazz-Erfahrungen. Mit zwei Voodoo-Priestern und seiner Jazz-Band wird ‘Brother Jacques’ das ELBJAZZ-Publikum in magische Schwingungen versetzen.

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Baptiste Trotignon

Er ist neben Bojan Z. (ELBJAZZ 2011) und Jacky Terrasson (ELBJAZZ 2015?) Frankreichs wichtigster Jazzpianist, bemerkenswert gerade auch als Solokünstler und durchaus in der Lage, nur vom argentinischen Percussionisten Minino Garay unterstützt seine jüngste Platte mit ins Repertoire zu nehmen. Sie heißt Song Song Song, feiert nicht zuletzt den Gesang, aber Melody Gardot hat eigene Tourpläne. Liedhaftes und Innovation finden bei diesem ungewöhnlichen Duo hochgradig attraktiv zusammen.

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Bibi Tanga

Bibi Tanga reist aus Paris an. Der charmante Sänger und Bassist hat mit seiner Mischung aus Soul und Reggae, Disco und Funk schon bei der ersten ELBJAZZ-Runde das Stage Kehrwieder Theater zum Toben gebracht.

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Raphael Gualazzi

Vermutlich gibt es nur einen Musiker, der in San Remo, beim Eurovision Song Contest, im Hamburger Mojo Club und bei ELBJAZZ gern gesehen ist. Der Crooner und Pianist schafft das mit unwiderstehlicher Bühnenpräsenz à la Jamie Cullum und einem lustvollen Mix aus Jazz von Ragtime bis funky oder soulgefärbt, Pop und Chanson …

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GREGORY PORTER

NDIDI

ANDY EMLER MEGAOCTET

ANTHONY JOSEPH

AVISHAI COHEN

JACQUES SCHWARZ-BART

BAPTISTE TROTIGNON

BIBI TANGA

RAPHAEL GUALAZZI

We Have Band: Movements

We Have Band: Movements

Das neue Album “Movements” von We Have Band ist Musik direkt aus den verschwitzten Herzen der Mitglieder. Eiserne Regel bei der Songauswahl fürs Album: Wenn ein Song die Band beim ersten Hören nicht zum Tanzen bewegte, wurde er aussortiert…

We Have Band, die drei Freunde Darren Bancroft und das verheiratete Duo Thomas und Dede Wegg-Prosser, lernten sich durch ihre gemeinsame Arbeit bei einem Plattenlabel kennen, gründeten eine Band, spielten Glastonbury und haben mit “WHB” ein von Kritikern wie NME oder Dazed & Confused gefeiertes Album veröffentlicht, das sie auf Tour um die halbe Welt brachte.

Soweit die Entstehungsgeschichte. Denn We Have Band kehren in diesem Jahr mit ihrem dritten Album Movements (KW 2014/18, Naive, Indigo) zurück, das sie in ihrem East Londoner Studiokeller selbst aufgenommen haben. 11 Songs mit einer einfachen Regel: Wenn ein Song die Band beim ersten Hören nicht zum Tanzen bewegte, schaffte er es auch nicht auf’s Album. Denn die Tanzfläche war schließlich von Beginn an der Ort, der sie zum gemeinsamen Musizieren inspiriert hat. Das Resultat ist eine equisite Auswahl voller energetischer Goldstücke, von Thomas Wegg-Prosser selbst produziert und verfeinert und poliert durch die magischen Hände von Tim Goldsworthy (DFA Records, LCD Soundsystem, Unkle, Mo’ Wax, The Rapture, Hercules & Love Affair, Cut Copy). Movements ist Musik direkt aus den verschwitzten Herzen der Mitglieder. Es feiert die heilige Einheit von Beat und Text, von Puls und Gefühl, von Moogsynthies und Darrens “You Only” und von der Bassdrum und Dedes “Burning On My Lips”. Es ist dieses wiederholende, kraftvolle Mantra, das “Movements” zu einer Platte macht, die unmöglich nicht zu fühlen ist und unmöglich nicht bewegt. Eine Platte, die die Band immer machen wollte.

Die neue Single “Someone” erschien am 17. März 2014 und ist das erste veröffentlichte Stück des Albums. Nach 65.000 Soundcloud-Streams in zwei Tagen und einer Top-Ten-Platzierung auf dem Portal Hype Machine kann man wohl sagen,
dass das Album sehnlichst erwartet wird.

VERGANGENE TERMINE

26.05.14 Hamburg – Übel & Gefährlich
27.05.14 Berlin – Berghain/Panorama Bar
28.05.14 Jena – Kassablanca Gleis 1
29.05.14 München – The Atomic Café
30.05.14 Frankfurt – Das Bett
31.05.14 Köln – Gebäude 9
04.06.14 Switzerland – Zürich – Exil
05.06.14 Switzerland – Basel – Hinterhof

Jamaica: Ventura

Jamaica: Ventura

Jamaica sind zurück. Mit ihrem zweiten Album Ventura, welches mit Laurent d’Herbécout produziert wurde (auch verantwortlich für das Phoenix Album Bankrupt!) verbreiten sie sonnigen Indie-Pop. Im Mai für zwei Clubshows in Köln und Berlin…

 

“No Problem” betitelten Jamaica ihr Debütalbum und genauso problemlos starteten sie durch: Befeuert durch den Erfolg ihrer Single “I Think I Like U 2”, spielten sie über 150 Shows rund um den Globus. Nun steht endlich die Veröffentlichung ihres zweiten Albums bevor. Am 21. März erscheint Ventura (PIAS/Rough Trade), das Jamaica anschließend auch ihren Fans in Deutschland live präsentieren möchten. Mitte Mai stehen Clubshows in Köln und Berlin auf dem Tourplan.

Antoine Hilaire (Gesang, Gitarre) und Florent Lyonnet (Bass), die mit David Aknin (Schlagzeug) Jamaica bilden, gingen motiviert und ohne jeden Erfolgsdruck ans Werk, als es darum ging, ihr zweites Album in Angriff zu nehmen. Sie beschlossen einfach, “ihr zweites erstes Album” zu schreiben. Aufgenommen haben sie die neuen Songs gemeinsam mit Peter Franco in Los Angeles, der sich durch seine Zusammenarbeit mit Daft Punk einen Namen gemacht hatte. Während der Recording-Session hatten sie Besuch von zahlreichen Gästen wie Tunde Adebimpe (TV On The Radio), Chris Caswell und DVNO, die sich mit ihren Feature-Beiträgen auf Ventura verewigten.

Der Unterschied zu ihrem Debüt liegt für die Musiker auf der Hand:

“Während ‘No Problem’ die Club-zentrierte, Nacht-bezogene Seite der Band zeigt, stellt für uns ‘Ventura’ das Tageslicht-Album von Jamaica dar.”

Mit der Unterstützung von Laurent d’Herbécout, der auch für die Produktion von PhoenixBankrupt! verantwortlich zeichnet, entstand ein neuartiger Sound, der die elektronischen Gewohnheiten mit einer fast magischen Herangehensweise an analoge Spielereien vereint. Das Ergebnis ist sonniger Indie-Pop, der so manches Geheimnis offenbart, wenn man sich auf die Reise in die Welt von Jamaica einlässt.

Electric Electric: Noise-Rock mit (Album) Discipline im April auf Tour

Electric Electric: Noise-Rock mit (Album) Discipline im April auf Tour

Electric Electric sind angenehm un-mainstreamig und haben neben dem klassischen Noise-Rock noch jede Menge andere Einflüsse in ihrer Gitarre verzerrten und Synthies sägenden Musik vereint. Mit Album Discipline im April auf Tour …

TERMINE

17.04. Dresden – Sektor Evolution
18.04. Hamburg – Hafenklang
19.04. Berlin – Jägerklause
20.04. Nürnberg – K4

 Electric Electric sind mehr als eine weitere französische Noise Rock Band. Denn die drei Franzosen sind sowohl vom Post-Punk als auch von elektronischer Musik geprägt und verbinden diese Einflüsse mit minimal Electro und futuristischen R’n’B Sounds, sowie rituellen Klängen. Das Ergebnis ist eine Pop-Musik mit komplexer Struktur, eine Art neue Vision der Dance Musik mit Voodoo-Charme, die es nicht nur live sondern auch auf dem aktuellen Album Discipline (KW 2012/44, Africantape – Murailles Music – Herzfeld – Kithybong / Cargo) zu entdecken gilt. 5 Deutschland Konzerte im April geben Anlass die Band live zu erleben. 

... jetzt gewinnen!

Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte folgendes Formular ausfüllen und auf 'Senden' klicken!

Einsendeschluss war am 07. April 2014

Vanessa Paradis mit Album Love Songs im Juni in Berlin

Vanessa Paradis mit Album Love Songs im Juni in Berlin

Das Album Love Songs erzählt von der Liebe ohne dabei Klischees zu bedienen und ist außerdem auch noch musikalisch ein echtes Juwel zwischen Pop und Streichern, die an französische Klassiker erinnern…

TERMINE

18.06. Berlin – Admiralspalast – KONZERT ABGESAGT – 

Wann auch immer Vanessa Paradis etwas machte, sie machte es immer mit vollem Einsatz und aus tiefstem Herzen. So ist es auch auf ihrem neuen Album Love Songs (Mai 2013, Universal/Universal) zu hören, auf welchem sie mit Produzent Benjamin Biolay zusammen arbeitete.

Zwanzig Lieder in verschiedenen Genres und Sprachen zeigen abermals eine neue Seite Paradis. Sie präsentiert eine Mischung aus zeitlosem Pop, gepaart mit Streichern die an die besten Zeiten französischer Musik erinnern und angenehm darauf verzichtet, kommerziell gefällig sein zu wollen. Und grade das macht das sechste Studioalbum der Französin zu einem wahren Juwel. Bereits jetzt ist zu erkennen, dass es sich bei den Liedern auf Love Song nicht nur um kurzfristige Hits sondern um zeitlose Klassiker handeln wird. Die Lieder die Benjamin Biolay zusammen mit begnadeten Musikern in Brüssel aufnahm erzählen ehrliche Geschichten über die Liebe und gehen dabei spielerisch mit sanfter Melancholie und warmherzigen Emotionen um. Es sind Lieder, die fernab von Klischees die Wahrheit auszudrücken vermögen und direkt aus dem Herzen kommen.

Francois & The Atlas Mountains: Piano Ombre

Francois & The Atlas Mountains: Piano Ombre

März

Piano Ombre
(KW 2014/11, Domino / GoodToGo)

Am 14.03.2014 erschien das neue Album von Frànçois & The Atlas Mountains Piano Ombre (KW 2014/11, Domino / GoodToGo). Zeitgleich erschien daraus die erste Single La Vérité. Der Titel “Piano Ombre” meint übersetzt “nicht länger von den Dingen verängstigt zu sein, denn es gibt immer einen Weg sie in positivem Licht zu sehen”.

Das Video dazu wurde von Mathieu Demy produziert. Zu seinem ersten Langspielfilm, Americano, mit Salma Hayek (2011) schrieb Demy das Buch, führte Regie und spielte auch die Hauptrolle selbst. Das Multitalent ist der Sohn von Agnès Varda und Jacques Demy, die beide das Bild des französischen Autorenfilms mitgeprägt haben, bzw. es noch immer tun. Und so wundert es nicht, dass auch das Video zu La Verité eine erzählerische Struktur aufweist.

Geschrieben hat Francois die Songs während eines sehr tumultreichen Jahres seines Lebens. Somit beschreibt dieses Album eine Reise durch einen persönlichen Kampf, Entdeckung, Weltanschauung und Entschluss.
Die dunkle Seite der Texte wird jedoch von einer sehr hellen, luftig frischen und upbeat Produktion ausbalanciert. Wobei musikalisch eine sehr breite Aufstellung zum Vorschein kommt, die sich aus dem Pool von Einflüssen der Band bildet.

Auf jeden Fall sind Francois & The Atlas Mountains eine sowohl live als auch auf CD eine wahre Freude und Inspiration. Überzeugt Euch selbst!

Im Juni kommen François & The Atlas Mountains mit neuem Album Piano Ombre für drei Konzerte nach Deutschland…

Balkan-Blues Brothers Bratsch mit Album Brut de Bratsch auf Tour

Balkan-Blues Brothers Bratsch mit Album Brut de Bratsch auf Tour

Die bereits als Balkan-Blues Brothers betitelten Herren von Bratsch brachten vergangenen November eine Anthologie mit den besten Titeln ihrer 40 jährigen Bandgeschichte heraus. Ihre “imaginäre Folklore” können Fans in Deutschland ab März live erleben…

TERMINE

16.03 Austria – Wien – Akkordeonfestival
25.03 Helmbrechts – Oberfränkisches Textilmuseum
26.03 Regensburg – Alte Mälzerei
27.03 Frankfurt – Brotfabrik
28.03 Reutligen – Franz K
29.03 Leipzig – Nato
30.03 Berlin – Grüner Salon
31.03 Dresden – Dreikönigskirche
01.04 Hamburg – Fabrik
02.04 Worpswede – Music Hall
03.04 Düsseldorf – Zakk

40 Jahre – was für eine einmalige Reise! Wie wenige Bands können auf vier Jahrzehnte Bandgeschichte zurückblicken wie die französischen Superstars, diese

“ausgefuchsten Akustiker” (FAZ), die “Balkan Blues Brothers” (SZ).

Anlässlich ihres sage und schreibe 40 jährigen Band-Jubiläums erschien im November 2013 eine fantastische Anthologie mit dem schönen und sehr französischen Titel Brut de Bratsch (Harmonia Mundi) – es ist eben wie bei alten Weinen und Jahrgangs-Champagnern: je älter, desto toller, und genauso treiben es auch Bratsch.

“Nie wieder Einfalt!”, titelte Wiglaf Droste mal über ein Konzert von Bratsch.

Bratsch laut nicht weniger Stimmen eine der besten Bands, die überhaupt live zu sehen sind, was sie zuletzt auch bei großen Festivals (wie beim Berliner Jubiläumsfestival zusammen mit Patti Smith und Calexico, die sich als große Fans der Band outeten, oder beim Frankfurter Palmengarten Open Air vor gut 1.000 zahlenden Zuschauern, oder beim Montreal Jazz Festival vor Zentausenden…) nachdrücklich bewiesen.

Die Kritiker der “FAZ” haben Bratsch über die zwei Jahrzehnte, die die Band nun in Deutschland spielt*, aufmerksam begleitet. Im Sommer 2013 brachte Norbert Krampf in der “FAZ” das Phänomen Bratsch restlos begeistert auf den Punkt:

Das Quintett der Individualisten scheint Synonym für Kontinuität, vermittelt zeigt aber auch stilistische Offenheit und einen wachen Geist. Von je her schlägt das Herz der Bratsch-Mitglieder für musikalische Nomaden, insbesondere die Leidenschaft der Sinti und Roma. Traditionen aus Osteuropa oder Armenien und die Freiheitsliebe des Jazz inspirieren ebenfalls die von Bratsch meist selbst komponierten Stücke. So kreiert das Quintett eine sehr persönliche, imaginäre Folklore, die im besten Sinne Weltmusik ist: grenzenlos und integrativ, gleichzeitig respektvoll gegenüber den jeweiligen Wurzeln. […] Mit ihrem Geschichtsbewusstsein, ihrer Aufgeschlossenheit und Aufmerksamkeit gegenüber dem Lauf der Welt sind Bratsch ebenso zeitlos wie aktuell.”

Bratsch sind geradezu ein Synonym für Musiker auf der Wanderschaft. Und zwar im realen Sinn wie im geistig-kulturellen: was sie seit jeher mit ihren Brüdern im Geiste, den “Tsiganes”, teilen ist das Interesse an neuen Kulturen, daran, die Musiken, die sie auf ihren Reisen kennenlernen, aufzugreifen und zu ihrer eigenen Musik zu machen. Bratsch sind eine der prägenden Bands, für die vor fast zwei Jahrzehnten in Frankreich der schöne Begriff der “imaginären Folklore” erfunden wurde.

Im November 2013 erschien das neue Album von Bratsch – eine große Anthologie aus vierzig Jahren Bandgeschichte, aus Altem und Neuem und Wiedergehörtem und “Unerhörtem” – “Brut De Bratsch 1976 -> 2013”. Drei CDs, eine DVD und ein 142seitiges (!) Booklet mit vielen Schätzen und Fundstücken aus dem Bandarchiv. Das Jubiläumsprogramm hat im Februar 2014 im Rahmen einer einwöchigen Residenz im Pariser Theater l’Européen Premiere; im März/April 2014 stellen Bratsch das Programm auch live in D-A-CH vor.

Punk-Noise-Rock aus Bordeaux: J.C. Satàn in Berlin

Punk-Noise-Rock aus Bordeaux: J.C. Satàn in Berlin

Wenn die Frontsängerin der Band J.C. Satàn die Bühne betritt, kann man die Augen nicht mehr von ihr wenden und das post-apokalyptische Oden und lyrische Soundgewitter kann beginnen!

TERMINE

29.04 Berlin – Ubran Spree – Wir verlosen 2×2 Freikarten mit Greyzone 
(Teilnahmeformular siehe weiter unten)

J.C. Satàn sind eine Band Punk/Noiserock Band aus Bordeaux. Eine kosmische Konstellation aus zwei Frauen und drei Männern, die auf den irrwitzigen Pfaden der psychedelischen Verzerrung wandelten und sich schließlich zusammengefunden haben, ihre Gitarren zwischen Wahnsinn und Untergang gestimmt. Mitbringen tun sie post-apokalyptische Oden und lyrische Soundgewitter, die sie aus den Fetzen der letzten Nacht oder aus den doch viel fragileren Innenleben der Mäntel ihrer Gefühlskostüme zusammengenäht haben.

Wer sie sind? Main-Songwriter Arthur Satàn war Protegée von Looch Vibrato des skandalös kultigen Acid Punk Duos Magnetix. Seine Hauptmuse in der Band ist Paula H. , eine Amazone, von der man die Augen nicht abzuwenden schafft, sobald sie die Bühne betritt.

Wer unbedingt Vergleiche braucht: Thee Oh Sees und J.C. Satàn haben sicher schon mal die selben Sünden begangen, und genauso verhält es sich mit Bands wie den Black Lips.

Aber eigentlich brauchen J.C. Satàn keine Vergleiche. Sie machen lieber anderen was vor. Das aktuelle französische Album heißt Faraway Land und ist bei Animal Factory erschienen!

Théodore, Paul & Gabriel Album Please her, please him am 28.02.

Théodore, Paul & Gabriel Album Please her, please him am 28.02.

Am 28.02. erscheint nach der Aufsehen erregenden EP “The Silent Veil” nun ihr erstes Album “Please Her, Please Him” bei BELLEVILLE MUSIQUE/Rough Trade auch in Deutschland…

Hätten Crosby Stills & Nash mit der so göttlichen wie tragischen Karen Dalton drei Mädchen; sie hießen Théodore, Paul & Gabriel. Die drei jungen Frauen Französinnen beleben den amerikanischen Folk Rock so entspannt und intensiv in einem, dass es wohl so ist: Der New Folk Rock ist also weiblich und er kommt zudem aus Paris. Das macht ihn nicht nur musikalisch spannend.

Und so gerieten auch die Reaktion auf die erste Tour: Ganzseitige Fotos, Tagestipps in Stadtmagazinen, große Kulturtipps in Tageszeitungen, Studiobesuche bei mehreren Radiosendern, bundesweite Vorstellung in Autoren-Sendungen der Öffentlich Rechtlichen und besonders wählerische Präsentatoren wie der Rolling Stone  u.v.m. lassen erahnen, dass das plötzliche Erscheinen dieser jungen Band während ihrer ersten Tour im Oktober 2012 auch hierzulande für einiges Aufsehen sorgte.

So schrieb z.B. das Stadtblatt Osnabrück:

Die drei Damen aus Paris sind ein ganz heißes Ding. Und spielen schön kratzigen Folk Rock als hätten wir 1973. Bob Dylan lässt grüßen, aber auch die Stones oder Patti Smith. Trés Bien!

Nachdem parallel dazu die EP “The Silent Veil” erschien, wird nun am 28.02.2014 das Aufsehen erregende Debütalbum Please Her Please Him über RTD in Deutschland, Österreich und der Schweiz veröffentlicht. Die 15 Songs der deutschen Edition umfassen dann auch die Bonustracks “Mercedes Benz” (Janis Joplin) und “Tainted Love” (Soft Cell) – ersterer war bislang nur live oder auf Vinyl zu hören, der zweite wird erstmals im Februar als digitale Single erhältlich und auch Teil einer Yves Saint Laurent Kampagne sein.

Tigran mit Album Shadow Theater auf Tour

Tigran mit Album Shadow Theater auf Tour

Nicht im Schatten, sondern im Spotlight der Bühne wird Tigran im Rahmen einer Deutschland-Tour die Songs seines neuen Albums Shadow Theater präsentieren…

 

TERMINE

19.02 Austria – Innsbruck – Treibhaus
20.02 Karlsruhe – Tempel
22.02 Jena – Volksbad
23.02 Berlin – Urban Spree
07.07 Elmau – Schloss Elmau

Der Pianist Tigran Hamsayan schien von Anfang an von der Idee besessen zu sein, das Spektrum seiner Musik so breit wie nur möglich zu gestalten. Er war erst 19 Jahre alt, als er 2006 den Klavierwettbewerb des renommierten Thelonious Monk Institute of Jazz gewann. Die Jury präsidierte damals ein gewisser Herbie Hancock, der selbst für seine Vielseitigkeit und Experimentierlust bekannt ist. Und auf die Plätze 2 und 3 verwies Tigran damals mit Gerald Clayton und Aaron Parks zwei Kollegen, die heute ebenfalls zur Elite der zeitgenössischen Jazzpianisten zählen. Noch im selben Jahr brachte Tigran sein erstes Soloalbum World Passion heraus, auf dem er im Zusammenspiel mit Saxophonist Ben Wendel, Bassist François Moutin, Schlagzeuger Ari Hoenig sowie dem Duduk- und Zurnaspieler Rouben Hairapetyan seine musikalischen Visonen vorstellte. Diese waren vom modernen Jazz ebenso geprägt wie von der traditionellen Volksmusik Armeniens. Mit Wendel, Bassist Sam Minaie und dem Schlagzeuger Nate Wood formierte Tigran 2009 auch die Band Aratta Rebirth, mit der er sich auf dem Album Red Hail noch experimentierfreudiger zeigte. Und zu dieser Besetzung kehrt er nach dem Soloausflug von The Fable (2011) nun auf seinem neuen Album Shadow Theater zurück.

Auf Shadow Theater lädt Tigran den Hörer ein, ihm in eine imaginäre, traumhafte Welt zu folgen, die von den fantastischen Werken Tim Burtons ebenso beeinflusst ist wie vom eigentlichen Schattentheater, nach dem der Pianist sein Album betitelte. Die Kunst des Schattentheaters scheint auf den ersten Blick recht simpel: Hinter einer beleuchteten Fläche werden die nur als Silhouetten zu sehenden Spielfiguren zum Leben erweckt.

“Es ist eine kleine, falsche Welt”, meint Tigran, “aber eine Welt, die durch diese Vortäuschung etwas Wahres erzählt.”

Auch die Musik dieses neuen Albums scheint, oberflächlich betrachtet, recht einfach zu sein. Aber tatsächlich wird sie von Dutzenden von inspirierenden Figuren bevölkert, die im Kopf des Pianisten herumspuken: Figuren wie der HipHop-DJ und Rapper Madlib, die Ambient-Rocker von Sigur Rós oder der Minimal-Music-Komponist Steve Reich. Tigran fusioniert hier voller Leidenschaft atmosphärische Punk-Jazz-Improvisationen mit der reichen Folklore seines Vaterlandes Armenien und elektronischer Musik. Immens bereichert wird das Album auch durch die betörende Stimme der Sängerin Areni Agbabian.

Keren Ann: Die Senkrechtstarterin des Nouvelle Chanson präsentiert ihr Album 101 in Deutschland

TERMINE VERSCHOBEN!

Zaz im Sommer für Konzerte in Deutschland!

Einsendeschluss war am 11. August 2011!

French Connection – Berlin Music Week 2011 mit Axel and the Farmers, Loane und General Elektriks

Einsendeschluss für die CD war am 15. August 2011! Einsendeschluss war am 2. September 2011!

Soprano stellt neues Werk Le Corbeau auf der La Colombe et Le Corbeau- Tour 2011 vor

Einsendeschluss war am 17. August 2011!

Sexion d’Assaut das erste Mal in Deutschland!

Einsendeschluss für die CD war am 17. August 2011! Einsendeschluss war am 6. September 2011!
LeTour 5 Sampler – die besten Hits französischer Popmusik von Tour de France DJ Thomas Bohnet

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Moriarty: exklusives Konzert im Berliner Lido zur geplanten Album-Veröffentlichung

Einsendeschluss war am 15. Juni 2011!

Hindi Zahra ist im Mai mit ihrem Album “Handmade” auf drei exklusiven Konzerten zu sehen

Einsendeschluss war am 05. Mai 2011!

Yael Naim begeistert mit den zarten Tönen ihres Albums “She was A Boy” im Juni 2011 das deutsche Publikum

Einsendeschluss war am 20. Mai 2011!

Tahiti 80 präsentieren Ihr Album “The Past, The Present & The Possible” in Köln und München

Einsendeschluss war am 27. April 2011!
Oui Love Sampler : 18 Tracks mit dem gewissen French Flair!

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Ben L’Oncle Soul für zwei Konzerte in Deutschland

Einsendeschluss war am 29. April 2011!

Syd Matters – Tournee und Album Brotherocean

Einsendeschluss war am 29. April 2011!

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