funk

Musik genre = funk

Wax Tailor für eine Show in Berlin

Wax Tailor für eine Show in Berlin

Er ist einer der bekanntesten Künstler im Bereich des elektronischen HipHop. Am 28. April 2017 kommt Wax Tailor für eine exklusive Deutschland Show nach Berlin. Mit vier Studioalben, zwei Live-Alben, über 600 Auftritten auf der ganzen Welt hat er sich mittlerweile eine treue Fanbase erspielt.

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Eric Legnini: Waxx Up

Eric Legnini: Waxx Up

Nach seinen zuletzt in Deutschland erschienen Alben The Vox (Victoires du Jazz 2011- jährlich vergebener Jazzpreis) und dem Nachfolger Sing Twice, ist Legnini mit einem neuen Album zurück. Waxx Up wird am 17.03.2017 in Deutschland veröffentlicht. Auf dem neuen Album schlüpft der Pianist, Arrangeur und Komponist Legnini endgültig in die Rolle des Produzenten und liefert uns einen kraftvollen Sound voller Soul und Pop, zwischen Akustik und Electro, Vergangenheit und Gegenwart: “an old-school yet not backward-looking sound”…

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AllttA & The Geek x Vrv für eine einzige Deutschlandshow in Berlin!

AllttA & The Geek x Vrv für eine einzige Deutschlandshow in Berlin!

AllttA ist das jüngste Projekt der Künstler 20syl und Mr. J. Medeiros. Mit ihrem gemeinsamen Projekt AllttA und ihrem ersten Album The Upper Hand haben sie einen ganz eigenen Stil geschaffen, der so viele Charakteristiken aus Future Beats, Elektro-Sounds, Funk und Pop in den Dunstkreis des Hip Hop zieht. Sollte man sich unbedingt geben! Am 24.03. sind sie gemeinsam mit The Geek x Vrv in Berlin zu Gast.

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Cléo T mit exklusiver Live-Show für alle Sinne in Berlin / Show auf September verschoben

Cléo T mit exklusiver Live-Show für alle Sinne in Berlin / Show auf September verschoben

Zwischen Mond und Meteoren und schamanischen Gitarren, virtuosen Cello-Läufen und hypnotische Beats nimmt Cleo T. mit auf einen wilden Ritt über alle Grenzen hinweg. Kunst ist für sie ein synästhetisches Erlebnis, das alle Sinne ansprechen muss. Das kommt auf ihrem neuen Album And Then I Saw A Million Skies Ahead, das im März erscheint, natürlich nur zum Teil zum Ausdruck. Im April spielt sie ein exklusives Showcase in Berlin!

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GUTS wieder für drei Konzerte in Deutschland!

GUTS wieder für drei Konzerte in Deutschland!

Noch immer beflügelt vom neu entdeckten Enthusiasmus durch seine Arbeit mit Live-Band setzt GUTS dieses Konzept weiter fort und geht 2017 erneut auf Tour. Im April bringen GUTS und seine Live-Band die Leidenschaft zum Hip Hop wieder auf die Bühne. Die Fans dürfen sich auf drei Konzerte in Berlin, Köln und München freuen.
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Vitalic – Voyager

Vitalic – Voyager

Gut fünfzehn Jahre arbeitet Vitalic aka Pascal Arbez-Nicolas inzwischen bereits an seiner persönlichen Techno-Definition, an einem Sound, in dem ganz klar auch seine französischen Wurzeln durchschimmern, wenn er elektronische Beats und ultraeingängige Melodien zu seinem ganz eigenen Trademark-Style verbindet. Am 20.01.2017 wird sein neues Album Voyager bei Clivage / Caroline International / Universal erscheinen. Wir verlosen 3 Exemplare! Ab Ende März könnt ihr seine Titel live erleben, wenn er drei Shows in Deutschland spielt.

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Le Pop La Boum

Le Pop La Boum

Polka! Cherie! Voulez-Vous Coucher Avec Moi? Bordel! Baby-Boom!

Eine neue Spezialausgabe der Le Pop – Reihe. Vielleicht die ungewöhnlichste bisher. Statt den Blick wie gewohnt auf die aktuelle Chanson-Szene zu werfen, wird hier eine Party zusammen kompiliert, die Spaß machen soll, die unabhängig von Release-Plänen ist und die zeigt, wie tanzbar und vielseitig das moderne Chanson ist. Wer „Le Pop La Boum“ hört, dem wird sie unweigerlich ein seliges Grinsen ins Gesicht zaubern. Die neue Le Pop ist raffiniert, energiegeladen, humorvoll und äußerst abwechslungsreich.

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MEHR INFOS

  • http://www.lepop.de/cms/

Soom T Konzert in Berlin / jetzt Freikarten gewinnen

Soom T Konzert in Berlin / jetzt Freikarten gewinnen

Seit mehr als zwei Dekaden zählt Soom-T nun schon zu den aufregendsten und facettenreichsten Künstlerinnen, die ihre deutlichen Spuren innerhalb der elektronischen Musik genauso hinterlassen hat, wie im Bereich des Dub, des Reggae, Rap und sogar im Punk zum hin zum Pop. Die indisch-britische Sängerin, deren Debütalbum beim französischen Indie-Label Chapter Two (Wagram) erschienen ist, vereint 1001 verschiedener musikalischer Einflüsse…

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Die Meister des gepflegten Soul-Funk von Electro Deluxe sind wieder auf Tour

Die Meister des gepflegten Soul-Funk von Electro Deluxe sind wieder auf Tour

Funkateers, aufgepasst: Die Funk-Formation ELECTRO DELUXE bringt ihre heißen Grooves jetzt erneut nach Deutschland

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Breaktbot präsentiert mit neuem Album “Still Waters” das “Retro von morgen”!

Breaktbot präsentiert mit neuem Album “Still Waters” das “Retro von morgen”!

Thibaut Berland alias Breakbot ist der Mann fürs Analoge, wobei ihm auch das digitale Keyboard durchaus steht. Seinen Durchbruch hatte er 2012 mit der LP “By Your Side”. Das neue Album “Still Waters” ist am 05.02. erschienen.

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Flavia Coelho in Deutschland Ende Februar

Flavia Coelho in Deutschland Ende Februar

Sie begann als Straßenmusikerin in Rio de Janeiro. 2006 brach sie auf um in Paris, der Stadt ihrer Träume, weiter zu machen. Dort sang sie zunächst in der U-Bahn, ab und an in Bars und Kabaretts. Inzwischen hat sie weltweit viele Fans und begeistert mit Strahlkraft und ansteckenden Rhythmen auch noch den größten Tanzmuffel…

ALBUM

Mundo Meu (26.09.2014, Flowfish/Broken Silence)

TERMINE

25.02.2016 Berlin- Bi Nuu1×2 FREIKARTEN GEWINNEN
26.02.2016 Ludwigshafen – Das Haus
27.02.2016 Karlsruhe – Tollhaus
28.02.2016 Bonn – Harmonie (Over the Border-Music Diversity Festival)

...JETZT GEWINNEN
Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte das Kästchen anklicken, das Formular, welches sich öffnet ausfüllen, auf ‘Senden’ klicken und mit etwas Glück 2 Karten für dich und deine Begleitung in Hamburg oder Kölngewinnen!Einsendeschluss war am 15. Februar 2016

Flavia entführt uns in Rios Großstadtdschungel und erzählt im Dialekt ihrer Muttersprache von ihrer Vergangenheit. Aufgewachsen in dem berüchtigtsten Viertel Rio De Janeiros, übernachtete sie später in besetzten Häusern und an Bushaltestellen, zog mit müden Beinen umher und durchquerte ganz Brasilien, um ihrem Gesang Gehör zu verschaffen. Als sie allmählich bekannter wurde, verließ sie Rio im Jahr 2006 um in Paris, der Stadt ihrer Träume, weiter zu machen. Dort sang sie zunächst in der U-Bahn, ab und an in Bars und Kabaretts.

flavio-coelho-presspic2-großSeitdem sie in Paris lebt, findet Flavia, dass “alles brasilianisch klingt”. Hört man ihre Musik, hat man es mit der Zuordnung zunächst schwerer. Ihr Flow klingt wie urbaner Baile Funk, ihre vom Vater geerbte Repente wird zum Afrobeat, der Forró und Samba erklingt in vielfältigen Tönen und der Hip-Hop knüpft an die Wurzeln der afrikanischen Musik im Milieu der Kanak an. Derweil verbindet sich der Bolero in einer Neuinterpretation mit dem Ragga, und die Musik Osteuropas geht in tropische Klänge über, um einen Bezug zur jamaikanischen Musik herzustellen.

Damals hätte sie sich nicht vorstellen können, dass eines Tages ihr Name in roten Lettern an der Front der Music Hall von Paris prangen wird. 120 Konzerte und 20.000 Schallplatten später bekommt der Hörer noch immer schlagartig Lust, mit ihr und ihren Freunden ein Fest zu feiern, beim Tanz zu Calypso auf einen Berg zu steigen, seinen Optimismus an die Wände zu sprühen und plötzlich davon überzeugt zu sein, dass die Natur des Menschen gut ist.

Sly Johnson Album “The Mic Buddah” kommt am 13.11. / Exemplar des Albums gewinnen!

Sly Johnson Album “The Mic Buddah” kommt am 13.11. / Exemplar des Albums gewinnen!

Nachdem er im Jahr 2010 mit “74” sein Debütalbum als Solokünstler vorgelegt hatte – produziert von Jay Newland (u. a. Nora Jones, Mavis Staples, Gregory Porter) –, meldet sich Sly Johnson diesen Herbst mit seinem zweiten Werk zurück: “THE MIC BUDDAH LP”… Achtung, es wird grooven!

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Leron Thomas & Guts feat. Tanya Morgan in Berlin / 2×2 Freikarten gewinnen!

Leron Thomas & Guts feat. Tanya Morgan in Berlin / 2×2 Freikarten gewinnen!

Das neue Album Cliquish hat Leron Thomas in New York und Paris mit der hauseigenen Begleitband von Heavenly Sweetness aufgenommen, wobei der französische Produzent Guts die musikalische Leitung übernahm. Das Ergebnis ist ein klangliches Abenteuer, eine Einladung in einen Irrgarten, in dem es keine ausgetretenen Pfade gibt. Lasst Euch auf das Abenteuer ein und seid dabei, wenn Leron Thomas gemeinsam mit Guts feat. Tanya Morgan zur Release Party ins Bi Nuu einladen!

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Flavia Coelho Tour im September: Bochum, Bremen, Hannover und Frankfurt

Flavia Coelho Tour im September: Bochum, Bremen, Hannover und Frankfurt

Flavia Coelho’s Musik und ihr Live-Auftritte sprühen nur so vor Lebensfreude. Mit ihrem neuen Album Mundo Meu bietet sie ein musikalisches Potpourri zwischen Funk, Afrobeat, Forró und vielen weiteren Genres und lädt damit zum tanzen und zur Guten Laune ein!

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Electro Deluxe live erleben!

Electro Deluxe live erleben!

Gestandene Männer in schicken Anzügen, die auf der Bühne ein funkiges Feuerwerk abbrennen lassen: Das sind Electro Deluxe. Ab dem 23. Juni live in Deutschland unterwegs!

 

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Selah Sue: Reason

Selah Sue: Reason

Vier Jahre nach ihrem Debütalbum und einer exzessiven Zeit des Tourens ist Selah Sue mit ihrem zweiten Album Reason zurück, welches am 27.03. auch in Deutschland erscheint. Gewohnt gefühlvoll und musikalisch gereift!

 

Reason
Selah Sue
VÖ: 27.03.15 (Because/ Warner)

Vor vier Jahren erschien ihr Debütalbum. Die Songs des neuen Albums Reason sind durchdrungen von Energie, Licht und Emotion: Überwältigende Stücke von einer Künstlerin, die eins ist mit ihrer Gitarre und sich selbst als emotional beschreibt. So erzählt sie erneut sowohl von den Sonnen- als auch von den Schattenseiten des Lebens:

Der Erfolg hat nicht meine Wunden geheilt, sagt sie. Nichts hat sich geändert. Es ist eine Reise, ein Kampf, der mein ganzes Leben andauern wird.

Auf Reason findet Selah Sue nun zu ihrem wahren, musikalischen Ich, zwischen wallendem Elektro-Soul, verträumtem Trip-Hop und vielschichtigen House-Beats. “Diese Formel hat viele Variablen”, sagt sie. Auf ihrer Suche nach der perfekten Balance, besuchte sie zahlreiche Aufnahmestudios in Belgien, in London, auf Jamaica und in Los Angeles. Dabei standen ihr stets zwei erfahrene Produzenten zur Seite, der Däne Robin Hannibal (Little Dragon, Kendrick Lamar) und der Schwede Ludwig Göransson, bekannt für seine Arbeit mit dem Pop-Trio HAIM und dem amerikanischen Rapper Childish Gambino. Mit Letzterem schrieb Selah Sue den Song “Together”, eine leuchtende Hip-Hop-Liebeserklärung, gebettet auf urbanen Drums und punktierten Synth-Akkorden.

Matt Schwartz, der in London lebende Songwriter und DJ, der auch an “Dissolved Girl” von Massive Attack mitschrieb, komponierte und produzierte den im Trip-Hop inspirierten Song “Fear Nothing“.

Die beiden Songs “I Won’t Go for More” und “Reason” sind ein Echo der Selah Sue, so wie wir sie kennen und lieben. In beiden Stücken fusionieren die  wunderschönen Melodien ihrer Taylor Akustik-Gitarre mit den Motown Background-Vocals, den Streicher-Arrangements und der zwischen Funk, Jazz und Bossa Nova gelegenen Tempi untermalten Stimme. Auf dem verträumten “Always Home“, einer Zusammenarbeit mit ihren zwei Produzenten, beeindruckt Selah Sue durch ihre stimmliche Virtuosität. Auf einzelnen Tönen ruhend, ruft der Song das süße ‘Girl aus Ipanema’ in Erinnerung, entfliegt dann jedoch plötzlich, dem Fall trotzend, in waghalsige, harmonische Höhen.

Hört man den, vom Disco Sound der 80er Jahre inspirierten, Song “Alone”, den sie 2012 in Los Angeles schrieb, in derselben Nacht als Whitney Houston starb, so kann man sich dazu bildlich Selah Sue auf der Bühne vorstellen, mit dem unendlichen Drang ihre Gefühle zu teilen, entschlossen und unverfälscht. Wie ein Spiegelbild ruft “Sadness“, geschrieben und produziert auf Jamaica von Troy Taylor (Whitney Houston, ArethaFranklin), die große Ära der Soul-Musik hervor, mit Marvin Gaye und Diana Ross als Schutzengel. Die sinnlich-schillernde Ballade, gesungen mit der kratzigen Stimme einer schwarzen Diva, wird durch einen unerwarteten, ergreifenden Ragamuffin-Break unterbrochen, ein Schmelztiegel der Epochen und Stile, im Zentrum der Macht von “Reason”.

Dank der architektonischen Sorgfalt der Kompositionen und dem nicht ganz greifbaren Gefühl, dass sie allesamt einer Late-Night Jam-Session entspringen, bildet dieses akustische Stückwerk eine außergewöhnliche Einheit.

Ich folge stets meinen Instinkten. Ich bin zwar kein Musik-Experte, doch wenn ich einmal einen Song höre, dann kann ich ihn mit all seinen Nuancen nachsingen, auch zwanzig Jahre später noch.

Selah Sue bleibt ihrem Publikum, ihrer Band, sich selbst und ihrem unstillbaren Durst nach Musik treu und schafft es ganz nebenbei, mit schillernden Texturen, ihr Gefühl fürLicht und Dunkelheit in uns allen zu wecken. Sie geht keine Kompromisse ein, ihr Herz splitternackt, beunruhigend, bezaubernd. Bei ihr haben selbst Blumen eine Schattenseite.

The Avener – The Wanderings Of The Avener

The Avener – The Wanderings Of The Avener

Mit “Fade Out Lines” lieferte The Avener den Überraschungshit des Sommers ab, der sich sofort auf Platz #1 der Charts in Deutschland positionierte. Inzwischen erreichte die Single hierzulande Goldstatus. Sein Debütalbum The Wanderings Of The Avener erschien am 20.02.2015 via Universal.

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The Avener – das Gesicht hinter dem Hit ‘Fade Out Lines’ – live in Deutschland erleben !

The Avener – das Gesicht hinter dem Hit ‘Fade Out Lines’ – live in Deutschland erleben !

Es heißt nicht ohne Grund: das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Warum muss auch immer alles über eine Person, einen Künstler und seine Musik transparent sein. Das eigentliche Mysterium an der Kunst ist doch das Sichtbare, nicht das Unsichtbare. Auch beim französischen Künstler The Avener soll einzig und allein die Musik im Vordergrund stehen.

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Flavia Coelho – Tour Dezember/Januar

Flavia Coelho – Tour Dezember/Januar

Mit ihrem neuen Album Mundo Meu entfaltet Flavia Coelho ihr Gefühlsleben wie einen riesigen bunten Stadtplan und bietet ein musikalische Potpourri zwischen Funk, Afrobeat, Forró und vielen weiteren Genres. Und das macht live so richtig Spaß!

TERMINE

Tour: Mundo Meu Tour 2014
10/12/14 Hamburg – Nochtspeicher
11/12/14 Berlin – Privatclub
Tour: Mundo Meu Tour 2015
22/01/15 Köln – CBE
23/01/15 München – Club Ampere
26/01/15 Koblenz – Café Hahn
27/01/15 Freiburg – Jazzhaus

Seitdem sie in Paris lebt, findet Flavia, dass “alles brasilianisch klingt”, und das hört man auch auf ihrem neuen Album Mundo Meu (KW 2014/40, Discograph/Flowfish/Broken Silence) , welches von Victor Attila Vagh produziert und herausgegeben, von Tom Fire gemischt und mit spannenden Gästen wie Patrice, Tony Allen, Speech, Woz Kaly, Fixi & l’Ultra Bal bereichert wurde. Stärker als ihr Debüt-Album Bossa Muffin (KW 2013/20, Discograph/Harmonia Mundi) knüpft Mundo Meu (Meine Welt) an ihre Wurzeln an. Flavia erfindet neue Klangstrukturen, die auf der brasilianischen Musikkultur aufbauen. Im Dezember ist die Künstlerin auf Deutschland-Tour. Zuvor ist sie noch in Frankreich und der Schweiz auf Tour, u.a. auch spielte sie am 17.10 auch en Konzert im Pariser Olympia, eine der renommiertesten Venues in Paris, die bereits die großen Stars der Musikszene Frankreich, à la Piaf empfing.

Seitdem sie in Paris lebt, findet Flavia, dass „alles brasilianisch klingt“. Genauso fühlt es sich auch an, wenn man Mundo Meu, ihr neues Album, hört, das von Victor Attila Vagh produziert und herausgegeben und von Tom Fire gemischt wurde. Darin entfaltet sie ihr inneres Gefühlsleben wie einen riesigen bunten Stadtplan. Ihr Flow klingt darin wie urbaner Baile Funk, ihr vom Vater geerbte Repente wird zum Afrobeat, der Forró und Samba erklingt in vielfältigen Tönen und der Hip-Hop knüpft an die Wurzeln der afrikanischen Musik im Milieu der Kanak an, der Bolero verbindet sich in einer Neuinterpretation mit dem Ragga, und die Musik Osteuropas geht in tropische Klänge über, um einen Bezug zur jamaikanischen Musik herzustellen.

Flavia erfindet neue Klangstrukturen, die auf der brasilianischen Musikkultur aufbauen. Stärker als ihr Debut-Album Bossa Muffin, knüpft Mundo Meu (Meine Welt) an ihre Wurzeln an, worin sie uns von ihrer Vergangenheit erzählt und uns in den Großstadtdschungel und den Dialekt ihrer Muttersprache entführt. „In Mundo Meu singe ich nicht über die Schönheit Brasiliens, sondern über die Gefahren, denen ich in meiner Jugend ausgesetzt war.“

Mit 18 durchquerte Flavia Rio völlig erschöpft, um in den Bars der Stadt bis ins Morgengrauen zu singen. Hätte sie sich damals je vorstellen können, dass eines Tages ihr Name in roten Lettern an der Front der riesengroßen Music Hall von Paris prangern würde?

Alle 13 brandneuen Stücke auf Mundo Meu machen schlagartig Lust, um mit ihr und seinen Freunden ein Fest zu feiern, beim Tanz zu Calypso auf einen Berg zu steigen, seinen Optimismus an die Wände zu sprühen und plötzlich davon überzeugt zu sein, dass die Natur des Menschen gut ist.

Nina Attal auf Tour

Nina Attal auf Tour

Mit mehr als 300 Konzerten und der unbedarften Frechheit ihrer 22 Jahre überwindet die Pariserin Nina Attal alle Grenzen.

 

TERMINE:

07.11. Aalen – Aalener Jazzfest
08.11. Karlsruhe – ARD Hoerspielpreis 2014 (ZKM)
10.11. Berlin – A-Trane
12.11. Leverkusen – Leverkusener Jazztage
13.11. Hamburg – Stage Club – Support: Karimouche @ FrancoMusiques Live!
15.11. Hannover- Jazz Club
18.11. München – Unterfahrt
20.11. Mainz – Frankfurter Hof

Das Ausnahmetalent galt im Alter von 16 bereits als eine der viel versprechendsten Stimmen des französischen Blues und ist heute ein funkelnder Stern am Soul Himmel. Ihr zweites Album Wha (VÖ 2014, SKIP Records), produziert in New York von Philippe Devin und Jerry Barnes, bietet einen kraftvollen Mix aus B.B. King, Stevie Wonder, Albert King and Chaka Khan-Einflüssen, gebettet in geschmackvollen Rhodes-Sound, stylische Gitarren und schäumende Bläser-Riffs.

Beim ersten Hören klingt Nina Attal wie eine üppige Blues-Diva aus Memphis oder dem Mississippidelta, doch dieser Eindruck könnte unzutreffender nicht sein. Die Kraft ihrer Stimme hat nichts mit ihrem Alter oder Gewicht zu tun. Die lebhafte, zierliche Pariserin, zelebriert ihren Blues in überragendem Rhythmus. Was wie ein Klischee klingt, ist bei Nina die Wahrheit, bestätigt vom Tattoo auf ihrem rechten Arm. Dort steht in großen Buchstaben: GROOVE.

Nina war grade 17 Jahre alt, als sie mit fünf Preisen vom angesehenen “Blues sur Seine Festival” zurück kam. Ein paar Monate später nahm sie ihre erste EP mit dem Namen “Urgency” auf. Kurze Zeit danach erhielt sie eine Einladung, um beim prestigeträchtigen “Montreal Jazz Festival” zu spielen.

Mit 19, im Sog der Veröffentlichung ihres ersten, selbstproduzierten Albums Yellow 6/17 ( KW 2012/49, Snowhite, Rough Trade), eroberte sie das Publikum im Sturm, als sie in Naguis Fernsehshow “Taratata” auftrat. Der Erfolg für die inzwischen erfahrene Performerin stellte sich sofort ein und ihre Musik zeigte bereits Einflüsse von Funk und Soul.

Mit ihrem kompromisslosen musikalischen Konzept tourte Nina Attal durch Europa und eröffnete dabei Shows für Jamie Cullum, Robben Ford, Avishai Cohen, Charlie Winston und den französischen Popstar ZAZ, die auf Ninas Unterstützung bei ihrer Deutschland-Tournee bestanden hatte.

Durch die zufällige Begegnung mit Jerry Barnes auf dem “Sète Festival” im Sommer 2013, eine Gelegenheit, die sie nutze um Barnes die Demo ihres neuen Albums in die Hand zu drücken, nahm Ninas Karriere eine neue Wendung. Wenig überraschend wurde sie ein paar Wochen später von Barnes eingeladen nach New York zu kommen, um mit ihm und ihrem Kollegen und Produzenten Philippe Devin Songs zu schreiben. “Ain’t Gone” und “Baby”, überzeugten Barnes dann noch einen Schritt weiter zu gehen und ihr neues Album co zu produzieren. Dazu lud er die Creme de la Creme seiner Studio-Crew ein: Drummer Steve Jordan (Eric Clapton), Percussionist Bashiri Johnson (Michael Jackson), und Jerry selbst am Bass. Sprachlos angesichts dieses Vorschlags, war das nicht die letzte Überraschung für Nina: Ihr neuer Produzent schlug vor, dass sie noch einmal in den Big Apple kommen solle, um in den legendären Avatar Studios aufzunehmen, die einst die Heimat von Paul McCartney, Stevie Wonder und Chaka Khan gewesen waren.

Hier entstand, was Nina als ihr erstes “richtiges” Album bezeichnet: Wha – benannt nach dem berühmten Greenwich Village Café, in dem Bruce Springsteen, Kool & the Gang und Jimi Hendrix einst an ihrer Musik feilten. Ein respektvolles Zeichen, wie stolz sie war, in New York zu sein, ganz nah am Herzen der Musik, die sie so liebt.

Die Kompositionen auf Wha überzeugen mit coolen Grooves, süßen Rhodes-Sounds, peitschenden Basslinien, eingängigen Riffs und erhebenden Bläsern. Eine ideale Mischung, die Ninas großartigen Gesang noch hervorhebt, fernab von gängigen Blues-Diva-Klischees.

 

Groundation auf “A Miracle Tour 2014”

Groundation auf “A Miracle Tour 2014”

Am 21.10.14 erscheint das neue GROUNDATION Album “A Miracle” (Soulbeats Records), das sie erstmals in Deutschland vorstellen. Der mit Spannung erwartete Nachfolger des überzeugenden und hochgelobten Albums “Building An Ark”.

TERMINE

29.10. CH – Aarau – KiFF
31.10. DE – Berlin – Yaam
01.11. AT – Wien – Porgy and Bess
03.11. DE – Köln – Live Music Hall

Seit Beginn der Tonaufnahmen kann Musik als ein gigantischer Flickenteppich betrachtet werden, zu dem jeder Musiker seinen kreativen Einfluss beisteuert. Eine Band, die sich der explosionsartigen Evolution dieses musikalischen Ökosystems widmet, ist GROUNDATION. Verwurzelt mit dem One-Drop Sound Jamaikas, verbindet GROUNDATION diesen nahtlos mit harmonischen, polyrhythmischen und improvisatorischen Jazz-Elementen und haucht beiden Genres neues Leben ein.
Wie ein Kritiker es einmal passend beschrieben hat, setzt GROUNDATION da an, wo BURNING SPEARS auf JOHN COLTRANE treffen würde.

GROUNDATIONS einzigartige Reggae-Fusion ist inzwischen auf der ganzen Welt zu hören. Von thailändischen Dörfern, den Favelas in Brasilien, über den Bergen Neuseelands, bis hin zu marokkanischen Cafés und Studentenheimen in den USA. Seit 1998 sind sie in mehr als 30 Ländern auf 6 Kontinenten aufgetreten und haben sich dort die Bühnen mit so unterschiedlichen Künstlern wie JIMMY CLIFF, SLY AND THE FAMILY STONE, THE ROOTS, KANYE WEST und SONIC YOUTH geteilt.

Die Gründungsmitglieder von GROUNDATION haben sich während ihres Jazz-Studiums kennengelernt. Keyboarder Marcus Urani, Bassist Ryan Newman und der Gitarrist und Reggae-Sänger Harrison Stafford prägten damals den Sound der Band.

Mit ihrem bereits achten Studioalbum A MIRACLE, das am 21. Oktober beim französischen Label Soulbeats erscheint, führten GROUNDATION ihre Tradition fort und arbeiteten mit jamaikanische Reggae-Legenden wie DON CARLOS, IJAHMAN LEVI und THE CONGOS zusammen. Gemeinsam mit niemand geringerem als der Originalbesetzung des legendären BOB MARLEY Backround-Trios, den I-THRIVES, lassen sie das Erbe der Reggea-Ikone im neuen Glanz erstrahlen.
Abgerundet wird das Ganze von dem Grafiker Neville Garrick, der bereits 1976 für das Artwork zu BOB MARLEYS Ratsamen Vibrations verantwortlich war. Für GROUNDATION hat er ein psychedelisch anmutendes Cover entworfen, das sowohl ihre Heimat, die positiven Melodien und die unglaubliche Virtuosität der Band repräsentiert.

Mit dieser lang erwarteten Platte im Rücken, machen sich GROUNDATION wieder auf den Weg, um ihre Botschaft von Liebe, Frieden und dem Glauben an Wundern unter die Menschen zu bringen.

Meshell Ndegeocello auf Tour ab 18.07.

Meshell Ndegeocello auf Tour ab 18.07.

Treibende Grooves, ansteckende Melodien und nachdenklich-versponnene Texte: Meshell Ndegeocellos neuestes, bereits elftes Album Comet, Come To Me ist so etwa wie die Kulmination ihres bisherigen Schaffens: üppig, stimmlich, suchend, weise, helfend und getrieben von diesem typischen Bassspiel.

TERMINE

18.07. Deutschland – München – Bayerischer Hof
19.07. Schweiz – St Gallen – Historisches und Völkerkundemuseum
20.07. Schweiz – St Moritz – Festival da Jazz
30.10. Schweiz – Zürich – Jazznojazz Festival/
31.10. Deutschland – Stuttgart – Bix Jazzclub
04.11. Schweiz – Basel – Kaserne
06.11. Deutschland – Ravensburg – Kulturzentrum Linse

Immer lebhaft, immer meisterhaft – Meshell Ndegeocello hat all die Hochs und Tiefs erlebt, die eine Karriere im Musikbusiness zu bieten hat. Sie tauschte Genres gegen Originalität, Ruhm gegen Beständigkeit und Trends gegen musikalische Wahrheiten. Sie erlebte den Boom und den Absturz der Musikindustrie und blieb dabei immer eindeutig die selbst. Fans wissen, dass sie das Unerwartete von Meshell Ndegeocello erwarten können, und folgen bereitwillig ihren Ausflügen in die verschiedenen musikalischen Welten wie Soul, Spoken Word, R&B, Jazz, Hip-Hop und Rock, die sie mit ihrer lyrischen, spirituellen Suche nach Liebe, Gerechtigkeit, Respekt, Erlösung und Glück verbindet.

Ndegeocello wurde bereits zehnmal für den Grammy nominiert, war die erste Frau, die auf dem Cover des Magazins “Bass Player” zu sehen war und ist bis heute eine der wenigen Frauen, die sowohl als Songwriterin, Sängerin, Produzentin und Bandleader erfolgreich sind.

Das neue Album Comet, Come To Me, am 06.06.14 bei Naive / Indigo erschienen, präsentiert neben den langjährigen Mitspielern Christopher Bruce (Gitarre) und Jebin Bruni (Keyboard) und Schlagzeuger Earl Harvin Gäste wie Shara Worden (My Brightest Diamond) und Doyle Bramhall. Ihrer Rolle als authentische musikalische Vordenkerin und kompromisslose Künstlerin ist sich Meshell Ndegeocello auf Comet, Come to Me durchaus bewusst.

Ich arbeitete mit meine liebsten Mitstreitern zusammen, und es war gut, die Sounds im meinen Kopf zu kanalisieren, nachdem mich Nina einen Weile begleitet hatte, sagt Ndegeocello in Anspielung auf ihr Album Pour une Ame Souveraine: A Dedication to Nina Simone von 2012. Das gemeinsame Arbeiten an einem Album inspiriert Ndegeocello besonders. Wenn ich allein Songs schreibe und die Demos aufnehme, ist das für mich bereits eine fantastische Erfahrung – egal wo ich auf dem Labtop an meinen Beats bastele, ob in meinem Kämmerlein, an Bord eines Flugzeugs oder in einem Hotel. Doch danach treffe ich dann mit all diesen Menschen zusammen, mit denen ich ein musikalisches Verständnis teile, und wir erwecken diese Lieder zum Leben.

Nicht nur die zwölf neuen Tracks (15 inklusive der Bonustracks auf der Website) werden die Fans neugierig machen: Da ist noch diese Coverversion von Whodinis “Friends”, einem frühen und einflussreichen Hip-Hop-Track aus dem Jahr 1984. “Ich spiele mit vielen Musikern aus dem Bereich Jazz und improvisierter Musik”, erklärt Ndegeocello, “und ich dachte mir, es wäre lustig, etwas zu bearbeiten, von dem alle denken, es sei leicht und ziemlich geradeaus.

Zusätzlich zu ihren eigenen Platten, hat Meshell Ndegeocello ihr Repertoire als Produzentin erweitert, vergangenes Jahr betreute sie drei Alben, darunter Time, das aktuelle Album des Dichters und Musikers Anthony Joseph. Und natürlich ist Meshell Ndegeocello eine hervorragende Bassistin, die ihren warmen, fetten und melodischen Groove schon für Kollegen wie die Rolling Stones, Madonna, Alanis Morrisette, James Blood Ulmer, The Blind Boys of Alabama, Tony Allen, John Medeski, Billy Preston und Chaka Khan in Anschlag brachte. Als Einflüsse ihres eigenen Bassspiels nennt sie Sting, Jaco Pastorius, Family Man Barrett und Stevie Wonder.

Flavia Coelho mit Album “Mundo Neu” auf Tournee

Flavia Coelho mit Album “Mundo Neu” auf Tournee

Mit ihrem neuen Album Mundo Meu entfaltet die in Paris lebende Flavia Coelho ihr Gefühlsleben wie einen riesigen bunten Stadtplan und bietet ein musikalische Potpourri zwischen Funk, Afrobeat, Forró, Samba, Hip Hop Bolero und vielen weiteren Genres…

TERMINE

12.07. Köln – Funkhaus Europa SummerStage
13.07. Tuttlingen – Honberg-Sommer Festival
16.07. Lörrach – Stimmen Festival
23.07. Hannover – Masala Weltbeat Festival

Flavia wurde als Nomadin geboren. Den Durst nach Abenteuer hat sie von ihrer Mutter geerbt, die eine der ersten Kosmetikerinnen für Transvestiten des Viertels war.

Zu Hause hörte sie in voller Lautstärke Diana Ross, Nina Hagen und die populären brasilianischen Chanson-Diven Gal Costa und Maria Bethania, während ihr Vater Musikkassetten mit der traditionellen Musik des Nordostens sammelte. Als kleines Mädchen wurde Flavia von Forró und der brasilianischen Griot-Musik beeinflusst.

Flavia war 8 Jahre alt, als sie tanzend und singend mit einem Eimer auf dem Kopf durch das ganze Haus lief. Mit diesem künstlich geschaffenen Echo – einer Idee ihrer Mutter – begann Flavia allmählich ihre Stimme zu entdecken. Sie war erst 14 Jahre alt, als sie auf eine Zeitungsannonce antwortete, um einer Gruppe von Mädchen, den „As Solteirissimas“ („Die Singles“), beizutreten, die eine neue Sängerin suchten. Von nun an führte sie ein Doppelleben! Sie sang insgeheim in Bars und trainierte unermüdlich Stimme und Rhythmusgefühl für alle Stilrichtungen, von Grunge bis Punk, über Rock und Jazz, bis Rap und Pop.

Sie verließ Rio im Jahr 2006, als sie allmählich bekannt wurde, um in Paris, der Stadt ihrer Träume, einen Neuanfang zu machen. Das war die Zeit, als sie in der U-Bahn sang, in den Bars und Kabaretts Chapeau spielte, Kinder betreute, als Putzfrau arbeitete und mit Hunden Gassi ging.

Vom kamerunischen Gitarristen und Bassisten Pierre Bika Bika lernte sie die afrikanischen Stilrichtungen und Rhythmen und komponierte mit ihm ihr erstes Album Bossa Muffin, das von Attila Victor Vagh produziert und im Jahr 2011 veröffentlicht wurde. Von da an ging es munter auf und ab, woraufhin sie den ersten Preis als bester weiblicher Newcomer in Form einer Gold-Trophäe auf dem Festival Génération Réservoir gewann, vor Gilberto Gil auf den Nuits de Fourvière sang, vor ausverkauftem Haus im Nouveau Casino und La Cigale spielte, von Elisa Do Brazil, DJ Ordoeuvre und DJ Kayalik von Massilia Sound System geremixed wurde, die britische Presse vom Guardian bis hin zur Times verführte, im Duett mit Gari Greù die offizielle Hymne der Provinz Marseille sang und am 14. Juli während des Feuerwerks auf dem Champ de Mars gespielt wurde! Auch der bisherige Verlauf ihrer Karriere kann als wahres Feuerwerk bezeichnet werden. 120 Konzerte und 20.000 Schallplatten später hat Flavia Coelho die Welt endgültig verzaubert…

Seitdem sie in Paris lebt, findet Flavia, dass „alles brasilianisch klingt“. Genauso fühlt es sich auch an, wenn man Mundo Meu, ihr neues Album, hört, das von Victor Attila Vagh produziert und herausgegeben und von Tom Fire gemischt wurde. Darin entfaltet sie ihr inneres Gefühlsleben wie einen riesigen bunten Stadtplan. Ihr Flow klingt darin wie urbaner Baile Funk, ihr vom Vater geerbte Repente wird zum Afrobeat, der Forró und Samba erklingt in vielfältigen Tönen und der Hip-Hop knüpft an die Wurzeln der afrikanischen Musik im Milieu der Kanak an, der Bolero verbindet sich in einer Neuinterpretation mit dem Ragga, und die Musik Osteuropas geht in tropische Klänge über, um einen Bezug zur jamaikanischen Musik herzustellen.

Flavia erfindet neue Klangstrukturen, die auf der brasilianischen Musikkultur aufbauen. Stärker als ihr Debut-Album Bossa Muffin, knüpft Mundo Meu (Meine Welt) an ihre Wurzeln an, worin sie uns von ihrer Vergangenheit erzählt und uns in den Großstadtdschungel und den Dialekt ihrer Muttersprache entführt. „In Mundo Meu singe ich nicht über die Schönheit Brasiliens, sondern über die Gefahren, denen ich in meiner Jugend ausgesetzt war.“

Mit „Fora la Lei“ (gesetzesfrei) und ihrem Elektro-Beat, der aus Schlagzeug und Trommeln besteht, die uns in den Bann ziehen, gepaart mit den Bildern aus den Favelas von Rio, die nacheinander auftreten, stimmt Flavia eine Hymne zu Ehren aller Straßenkünstler und Straßenarbeiter an.

„Amar e Amar“ (Liebe Liebe) singt sie über die Solidarität zwischen den Entwurzelten der Mandinka in Begleitung von Gitarre und den Rhythmen Dub und Reggae.

In dem Song „Power of Money“, skandiert Flavia eine Satire auf die perversen Auswirkungen des Geldes und tanzt ironischerweise als Zigeuner-Priesterin zu Balkan-Ska.

Ihre Soulklänge, die leicht nach einer Saudade klingen, in Unterstützung einer Querflöte im Stil des Hip-Hops der siebziger Jahre in dem Lied „O Dom“ (Oh Herr) feat. Speech (Arrested Development), legen uns nahe, dass jeder von uns etwas Gutes in sich trägt, selbst der größte Verbrecher.

In „People Dansa“ feat. Tony Allen, berichtet sie vom dem Ende der Binnenmigration in Brasilien und der Möglichkeit, einen neuen Traum zu verwirklichen: Hier singt sie zu den Rhythmen von Maître de l’Afrobeat.

Das gemeinsame Duo, das sie zusammen mit Patrice in „Espero Voce“ (Ich warte auf Dich)bildet, erzählt die Geschichte von Mädchen, die sich, ein wenig zögerlich und unabsichtlich, in ihren besten Freund verlieben.

„Por Cima“ (Darüber hinweg), ruft der neu interpretierte Bolero, unter Einfluss der traditionellen brasilianischen Stilrichtung, nach einer Frau, die sich für ihren Mann geopfert hat.

„Hoje“ (Heute) mit Fixi und Ultra Bal bringt frischen Wind mit sich gegen den Masochismus, mit einem Hauch von Forró in Kombination mit Zouk und einem Java-Akkordeon, mit Scat-Gesang und einem psychedelischen Chor.Hoje bedeutet in der Gegenwart zu leben und weiterhin mit Blick auf die Welt die Augen offen zu halten.

Mit 18 durchquerte Flavia Rio völlig erschöpft, um in den Bars der Stadt bis ins Morgengrauen zu singen. Hätte sie sich damals je vorstellen können, dass eines Tages ihr Name in roten Lettern an der Front der riesengroßen Music Hall von Paris prangern würde?

Alle 13 brandneuen Stücke auf Mundo Meu machen schlagartig Lust, um mit ihr und seinen Freunden ein Fest zu feiern, beim Tanz zu Calypso auf einen Berg zu steigen, seinen Optimismus an die Wände zu sprühen und plötzlich davon überzeugt zu sein, dass die Natur des Menschen gut ist.

France @ Elbjazz Festival 2014 – 23. & 24. Mai

France @ Elbjazz Festival 2014 – 23. & 24. Mai

Die diesjährige Ausgabe des Elbjazzs Festivals findet in Hamburg am 23. und 24. Mai statt. Dieses Jahr werden Frankreich und französische Produktionen durch folgende Künstler vertreten: Gregory Porter / Support : Ndidi, Andy Emler MegaOctet,  Anthony Joseph, Avishai Cohen, Jacques Schwarz-Bart, Baptiste Trotignon, Bibi Tanga und Raphael Gualazzi.

Rund 50 Konzerte im Hamburger Hafen, außergewöhnliche Schauplätze vom Stückgutfrachter bis zum Werftgelände, gewaltige Kräne, große Docks und Barkassenfahrten von Bühne zu Bühne. Diese Idee der beiden ELBJAZZ-Gründerinnen Tina Heine und Nina Sauer charakterisierte der Konzertveranstalter Karsten Jahnke im Interview mit Kultur-Port.de als “eine herrliche Mischung aus Naivität, Professionalität und Leidenschaft.”

2010 aus der Taufe gehoben, erobert das internationale Festival am jeweils letzten Maiwochenende neue Räume für alle Spielarten des Jazz: ob klassisch, sperrig, tanzbar, beschwingt, überraschend, berührend oder groovig. Das Konzept der ungewöhnlichen Spielorte im Hamburger Hafen ist gleichermaßen einzigartig, brillant, vielleicht größenwahnsinnig – aber offensichtlich den Nerv des Publikums treffend. Der Begriff ‘Jazz’ wird an der Elbe mit viel Know-how bewusst ausgeweitet – und spricht nicht nur eingeschworene Jazzliebhaber an, sondern begeistert auch junge Musikfans. Abgerundet wird das zweitägige Festival im Hamburger Hafen von einem vielfältigen Rahmenprogramm bestehend aus Workshops, Kinderprogramm, Filmen und Ausstellungen. Heraus kommt eine einmalige Atmosphäre, die in den letzten Jahren Zehntausende von Besuchern begeistern konnte.

Nach der erfolgreichen Premiere 2010 titelte das Hamburger Abendblatt dann auch prompt:

“Klingende Leuchtspur über dem Hafen“ und prognostizierte: “So ein Festival hat die Stadt noch nicht gehabt, und sie wird es fortan nicht mehr missen wollen.”

Nach der zweiten Auflage und einem erneuten Besucherzuwachs räumte die WELT Ende Mai 2011 mit dem alten Klischee des ‘verstaubten“ Jazz auf:

Ein Pfeifenraucher – 15 000 Partygänger“. Und weiter: „Das Elbjazz Festival ist von einer großen Hoffnung zum großen Erfolg geworden – für alle, die sich als Entdecker verstanden, und erstaunlicherweise für viele begeisterte junge Leute.

Eine Umfrage beim Festival 2012 ergab, dass 48% der Zuschauer zum ersten Mal bei einem Jazz Festival waren. Somit ist ELBJAZZ seinem Ziel, einem neuen Publikum diese besondere Musik zu erschließen, ein ganzes Stück nähergekommen.

Dieses Jahr werden Frankreich und französische Produktionen durch folgende Künstler vertreten :

Gregory Porter / Support : Ndidi

Es gibt momentan keinen besseren Jazzsänger – und keinen erfolgreicheren. 2011 feierte der Hüne von einem Bariton bei ELBJAZZ seine Deutschland-Premiere, etwa mit einem spektakulären Gastauftritt bei Klaus Doldinger. Inzwischen fest im hiesigen Feuilleton (und in den Charts!) verankert, bringt der “Seelentröster” (Die Welt) seine energischen Soul-Jazz-Songs 2014 noch einmal in den Hafen. Ein Duett mit Dianne Reeves ist angefragt. Und auch sonst: Hingabe und Überraschungen garantiert.

Ndidi in eine einzige musikalische Kategorie einzuordnen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Auf ihren ersten drei Alben zeigte die junge ihre Vielseitigkeit mit einer stilistischen Melange aus Pop, Folk, Jazz, Country, Soul und Gospel. Natürlich prägt sie auch das Flair ihrer neuen Heimat Paris, in der sie sich nach etlichen Jahren ruhelosen Herumreisens niederließ und – so ihre eigenen Worte – “endlich zu mir selbst fand”. Dort führte sie ihre Kunst und Technik zur Perfektion.

Gregory Porter
Ndidi

Andy Emler MegaOctet

Pianist Andy Emler bringt acht der besten Jazzsolisten Frankreichs mit und ein neues Programm (sein Oktett besteht in wechselnden Besetzungen seit 1990!), das die Grenzen zwischen Komposition und Improvisation mit geballter Horn-Power und viel Humor auslotet. Schwebende Grooves, Percussion-Veitstänze – eine kleine Bigband, die musikalisch die griechische Vorsilbe für GROSS allemal verdient.

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Anthony Joseph

Einmalig ist untertrieben: Anthony Joseph ist Poet und Performer, Griot und Spoken-Word-Gigant. Mit seiner Spasm Band, deren treibende Rhythmen Funk, Afrobeat und Soca kombinieren, schwingt er sich Reime skandierend zu ekstatischen Höhen auf – wirkt wie Gil Scott-Heron mit den JBs in Fela Kutis “Shrine”. Bei ELBJAZZ präsentiert “einer der talentiertesten und mitreißendsten Musiker unserer Zeit” (Mojo) sein neues Album Time, produziert von Meshell Ndegeocello.

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Avishai Cohen

2013 gab es im schönen ELBJAZZ-Monat Mai ein Hamburger Konzert des Bassisten und Sängers, bei dem ein Streichquartett eine wichtige Rolle spielte. Nach dieser Begegnung mit der Klassik kehrt Avishai nun zu hymnischem Folkjazz zurück mit Einflüssen von Lateinamerika bis Osteuropa. Ein Klaviertrio mit viel Bass vom Boss, einem Virtuosen mit Charisma: “Cohen ist ein Erlebnis” (Hamburger Abendblatt).

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Jacques Schwarz-Bart

Voodoo ist mehr als Stecknadelpuppen und schwarze Magie. Mit Jazz Racine Haiti setzt der Saxophonist Jacques Schwarz-Bart die rituellen Melodien der karibischen Kulturreligion authentisch in einen Jazz-Kontext. Der Literatensohn wuchs mit Voodoo auf und sammelte später an der Seite von Roy Hargrove, John Scofield oder Danilo Perez Jazz-Erfahrungen. Mit zwei Voodoo-Priestern und seiner Jazz-Band wird ‘Brother Jacques’ das ELBJAZZ-Publikum in magische Schwingungen versetzen.

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Baptiste Trotignon

Er ist neben Bojan Z. (ELBJAZZ 2011) und Jacky Terrasson (ELBJAZZ 2015?) Frankreichs wichtigster Jazzpianist, bemerkenswert gerade auch als Solokünstler und durchaus in der Lage, nur vom argentinischen Percussionisten Minino Garay unterstützt seine jüngste Platte mit ins Repertoire zu nehmen. Sie heißt Song Song Song, feiert nicht zuletzt den Gesang, aber Melody Gardot hat eigene Tourpläne. Liedhaftes und Innovation finden bei diesem ungewöhnlichen Duo hochgradig attraktiv zusammen.

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Bibi Tanga

Bibi Tanga reist aus Paris an. Der charmante Sänger und Bassist hat mit seiner Mischung aus Soul und Reggae, Disco und Funk schon bei der ersten ELBJAZZ-Runde das Stage Kehrwieder Theater zum Toben gebracht.

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Raphael Gualazzi

Vermutlich gibt es nur einen Musiker, der in San Remo, beim Eurovision Song Contest, im Hamburger Mojo Club und bei ELBJAZZ gern gesehen ist. Der Crooner und Pianist schafft das mit unwiderstehlicher Bühnenpräsenz à la Jamie Cullum und einem lustvollen Mix aus Jazz von Ragtime bis funky oder soulgefärbt, Pop und Chanson …

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GREGORY PORTER

NDIDI

ANDY EMLER MEGAOCTET

ANTHONY JOSEPH

AVISHAI COHEN

JACQUES SCHWARZ-BART

BAPTISTE TROTIGNON

BIBI TANGA

RAPHAEL GUALAZZI

Keziah Jones als Superheld mit Album Captain Rugged auf Tour

Keziah Jones als Superheld mit Album Captain Rugged auf Tour

Mit seinem Konzeptalbum Captain Rugged ist Keziah Jones als Superheld mit Punk-Funk Attitüde in Deutschland auf Tour…

 

TERMINE

01.04 Köln – Luxor
02.04 Hamburg – Knust
03.04 Berlin – Frannz
04.04 München – Freiheiz

Fünf Jahre nach Nigerian Wood, das sich auf Platz 4 der französischen Charts spielte und sich satte 43 Wochen in den Top-100 hielt, ist Keziah Jones mit seinem achten Studioalbum zurückgekehrt. Captain Rugged (KW 2013/46, Because / Warner) ist allerdings mehr als nur ein gewöhnliches Album, sondern vielmehr ein politisches und persönliches Projekt, für das Keziah Jones in einen Superhelden verwandelt, der sein ureigenes, sozial streitbares Alterego verkörpert.

“Here I come, an Afro Superhero, Captain Rugged”, so ruft Keziah Jones es seinen Freunden und Feinden zu, und der Afro-New-Wave auf dem Album Captain Rugged ist Ausdruck seiner Rebellion. Ein Konzeptalbum in Form eines Manifests: “Ich habe gut zehn Jahre an diesem Charakter gefeilt. Sein Superheldendasein ist eine Satire auf Macht und politische Systeme. Captain Rugged erzählt die Geschichte von Flüchtlingen, Einwanderern und Exilanten”, sagt Keziah Jones über das Album. “Ich wollte alle diese Menschen als unverwüstlich und robust porträtieren. Sie sind Überlebenskünstler und Superhelden – […]. Das war mein gedanklicher Ansatz für dieses Album”.

Im Kern bleibt die Musik von Keziah Jones immer noch der von ihm geprägte Blufunk, jetzt jedoch umhüllt von einer sehr eigenen Punk-Funk-Attitüde und gekreuzt mit aufreibenden Yoruba-Rhythmen. Und so aufregend all das schon geschrieben auf dem Papier klingt, so aufregend wird es die Musik des neuen Superhelden live zu erleben. Vergesst Captain America, hier kommt Captain Rugged!”

Deluxe kommen auf Deutschland-Tour um mit ihrem Groove die Schnauzer-Epidemie zu verbreiten!

Deluxe kommen auf Deutschland-Tour um mit ihrem Groove die Schnauzer-Epidemie zu verbreiten!

Die ehemaligen Straßenmusiker aus dem schönen Aix-en-Provence im Süden Frankreichs mit dem Famosen Schnauzbart als Markenzeichen und dem einmaligen Groove-Rezept kommen im Dezember auf große Deutschland-Tournee. Im Gepäck haben sie ihr neues Album The Deluxe Family Show (Chinese Man Records). Eine Live Show, die uns zeigen wird, was sie alles so drauf haben, bis unsere Schnauzbärte aufrecht stehen!

TERMINE

12.12. Köln – Stadtgarten
13.12. Hamburg – Uebel&Gefährlich
14.12. Dresden – Scheune
15.12. Berlin – Lido
17.12. Frankfurt – Das Bett
18.12. München – Feierwerk
19.12. Stuttgart – Rocker 33 KONZERT ABGESAGT!

Sobald sie auf der Bühne stehen, spürt man die Ekstase mit der die bärtigen Musiker auftreten. Ihre musikalischen Einflüsse kommen von den Großen Meistern des Hip-Hop, Jazz, Funk und Swing vereint mit ihrem eigenen, einzigartigen musikalischen Rezept: Durchgängiger Groove!

DELUXE wurde im Jahr 2007 gegründet, ursprünglich bestehend aus fünf Leuten, die mit Bass, Klavier, MPC, Gitarre und Saxofon ausgerüstet waren. Als Straßenmusiker machte sich das Quintett in der Gegend um die französische Universitätsstadt Aix-en-Provence rasch einen Namen, und noch heute profitiert die Band bei ihren Aufnahmen und Live-Auftritten von der dort erlernten Spontanität und der rauen Energie der Straße. Inspiriert von den Großmeistern des Jazz, Funks und Raps kochen DELUXE seit jeher ihr ureigenes Sound-Süppchen, in dem es nur eine einzige wiederkehrende Zutat gibt: den Groove!

Einen weiteren Quantensprung in der Entwicklung der Band bedeutete das Dazustoßen von Sängerin Lili Boy im Jahr 2010, die sich fortan daran machte, sämtliche Tracks mit ihrer samtweichen, aber explosiven Stimme zu veredeln. Und so konnten die Verantwortlichen von Chinese Man Records gar nicht anders, als DELUXE kurze Zeit später unter Vertrag zu nehmen, ihre erste EP zu veröffentlichen und sie auf Tour zu schicken.

Die erste EP war ein voller Erfolg: Die Band war live in der französischen Kult-Sendung Taratata zu sehen, läuft mit ihren Songs im französischen Radio rauf und runter und spielt ihre Konzerte vor einem immer größer werdenden Publikum. Die Band konnte u.a. auch einen Track ihrer “Polishing Peanuts”-EP im US-Blockbuster “Fast & Furious 6” unterbringen.

Sie geben alles – Treu nach dem Bandmotto: “Wenn du uns magst dann komme mit einem Schnauzer!”- Die Schnauzer Epidemie breitet sich langsam aber sicher aus!

1×2 Freikarten für alle Konzerte von Deluxe

1×2 Freikarten für alle Konzerte von Deluxe

Die ehemaligen Straßenmusiker aus dem schönen Aix-en-Provence im Süden Frankreichs mit dem Famosen Schnauzbart als Markenzeichen und dem einmaligen Groove-Rezept kommen im Dezember auf große Deutschland-Tournee. Im Gepäck haben sie ihr neues Album The Deluxe Family Show (Chinese Man Records). Jetzt Freikarten gewinnen!

TERMINE

12.12. Köln – Stadtgarten
13.12. Hamburg – Uebel&Gefährlich
14.12. Dresden – Scheune
15.12. Berlin – Lido
17.12. Frankfurt – Das Bett
18.12. München – Feierwerk
19.12. Stuttgart – Rocker 33

The Peas Project mit EP “Swim With The Sharks” auf Deutschlandtour

Wax Tailor stellt neues Album “Dusty Rainbow From The Dark” im Berliner Heimathafen Neukölln vor

Nina Attal mit dem Album “YELLOW 6I17” im Dezember auf Tournee

Chinese Man erneut für sechs Termine in Deutschland

Groundation kommen mit neuem Album Building An Ark nach Deutschland

Charles Pasi pünktlich zur Veröffentlichung des zweiten Albums “Uncaged” auf Deutschlandtour

The Dynamics im Februar auf großer Tour in Deutschland

Chinese Man Anfang des Jahres 2012 in Deutschland mit erstem Album “Racing With The Sun” auf Tour

The Dynamics mit neuem Album 180.000 Miles & Counting im Februar zurück in Deutschland

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