gregory porter

Festival Rock en Seine, Paris

Festival Rock en Seine, Paris

Das französische Festival Rock en Seine fand im Jahr 2003 zum ersten Mal statt. Es ist eines der größten Festivals in Frankreich und zählt zu den wichtigsten in ganz Europa. In einem wunderschönen Park kurz außerhalb von Paris findet es immer am letzten Wochenende im August statt. Wir verlosen zwei Festivalpässe für einen unserer Fans mit Begleitung…

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Gregory Porter auf Tour

Gregory Porter auf Tour

Der immense Erfolg seines Albums Liquid Spirit hat Gregory Porter bereits durch viele, regelmäßig ausverkaufte, klassische Häuser geführt, zudem ist er auf Max Herres MTV Unplugged Kahedi Radio Show‹Album zu hören – und in Kürze stehen zudem hochexklusive Gastspiele mit ihm und dem 50-köpfigen Metropole Orchestra an: Der neue Star des Souljazz ist zweifelsohne präsenter denn je. Und die Nachfrage nach Konzerten des Mannes mit der Mütze ist nicht nur ungebrochen, sie steigt weiterhin unaufhaltsam.

TERMINE

08.11. Aalen – Aalener Jazzfest
09.11. Ingolstadt – Ingolstädter Jazztage
10.11. Köln – Leverkusener Jazztage
29.11. Köln – E-Werk
01.12. Mannheim – Capitol
02.12. Dresden – Alter Schlachthof
03.12. München –  Muffatwerk
14.12. Mainz – Rheingoldhalle
15.12. Erlangen – Heinrich-Lades-Halle

Grund genug, getreu dem neugierigen Geist des Protagonisten, auch in Sachen Konzerte neue Wege zu beschreiten.

 

Gregory Porter

Gregory Porter

 

Jetzt verlässt Mr. Porter die für gewöhnlich bestuhlten Konzertsäle und sucht die Nähe zu den unbestuhlten Clubs, in denen er eine umfassendere Werkschau seines bisherigen Schaffens vorstellen wird, die auch Teile seiner früheren Alben beinhalten wird. Wir sind uns sicher, dass auch diese Shows nicht minder begeistern werden, denn, mal im Ernst: Was soll bei der Stimme schon schief gehen?

Als besondere Überraschung dürfen wir ankündigen, dass Max Herre, auf dessen Unplugged-Album Kahedi Radio Show Gregory Porter zu hören ist, sich bei einigen Terminen mit einem Kurz-Auftritt live revanchieren wird!

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France @ Kulturarena Festival (10. Juli – 24. August)

France @ Kulturarena Festival (10. Juli – 24. August)

Der Theatervorplatz in Jena verwandelt sich zur KulturArena im Sommer in eine große Open-Air-Bühne für Theater, Musik, Film und Kinderveranstaltungen. Viele Acts aus Frankreich sind 2014 dabei, darunter Mayra Andrade, La Caravane Passe, Gregory Porter, Anthony Joseph, Angelique Kidjo und Ndidi…

Sommer für Sommer scheint sich für ein paar Wochen Thüringens zweitgrößte Stadt für ein Ziel zu vereinen: ein Teil des Getümmels aus Theaterspektakel, Kinderfestivitäten, stillen und lauten Tönen zu sein. Die ersten drei musikalischen Höhepunkte mit Bosse, Gregory Porter und Fat Freddy’s Drop sowie das Pre-Opening mit der ArenaOuvertüre gab das Organisationsteam bereits bekannt. Aus Frankreich werden am Theatervorplatz folgende Acts spielen:


Angelique Kidjo

Angelique Kidjo

Angelique Kidjo

Angelique Kidjo, die für ihre Arbeit schon viermal für einen Grammy nominiert wurde, hat die westafrikanischen Traditionen ihrer Kindheit, die sie in Benin verbrachte, mit Elementen des amerikanischen Rhythm & Blues, Funk und Jazz sowie Einflüssen aus Europa und Lateinamerika verwoben. In den 1990er Jahren hatte sie weltweit Chartserfolge mit den Alben Logozo und Aye sowie den Singles ‘Batonga’ und ‘Agolo’. Seitdem gehört sie zu den international bekanntesten und meistgeachteten afrikanischen Künstlerinnen. Angelique Kidjo hat bei Hunderten von Auftritten weltweit ihre außergewöhnlichen Live-Qualitäten unter Beweis gestellt. In den letzten Jahren ist sie jedes Jahr gleichermaßen in den USA wie in Europa getourt …


Mayra Andrade_c_Joao Wainer

Mayra Andrade_c_Joao Wainer

Mayra Andrade

Die Sängerin und Komponistin Mayra Andrade gehört zur jungen Generation, die in der Gefolgschaft von Cesaria Evora die Musik dieser Inselgruppe neu in den Blickpunkt gerückt haben. Auf der Basis der traditionellen Wurzeln haben sie sich neuen Einflüssen wie Pop und Chanson geöffnet. 2006 präsentierte das Africa Festival die damals 22-Jährige zum ersten Mal. Damals noch sehr traditionsorientiert, hat sie sich zwischenzeitlich stilistisch geöffnet und bezeichnet ihr neues Album Lovely Difficult als “kapverdische Popmusik”, ohne dabei ihre Herkunft zu verleugnen. Die inzwischen 28-Jährige singt in Französisch, Englisch, Portugiesisch und Kreolisch und gehört heute zu den wichtigsten Stimmen der Kapverden.


La Caravane Passe

La Caravane Passe

La Caravane Passe

Die fünf Franzosen von La Caravane Passe lassen sich so leicht in keine Schublade stecken. Und ihre Musik erst recht nicht! Mit einer extrem tanzbaren Mischung aus Jazz, Balkanfanfare, Rock, elektronischer Musik und – wie sie selbst sagen – inspiriert vom Steampunk des Retrofuturismus sorgt La Caravane Passe für eine durchgedrehte Party zwischen irreal und surreal, zwischen avantgardistisch und burlesk. Gesungen wird auf Serbisch, Spanisch, Deutsch, Romani, Französisch und Englisch. Und die dichten Arrangements, theatralischen Kostüme und fulminanten Instrumentenwechsel erzeugen zusammen mit treibenden Rhythmen eine mitreißende Show, die kein Bein mehr stillstehen lässt. Jung, schnell, bunt und ziemlich wahnwitzig: Das ist La Caravane Passe!


Gregory Porter

Gregory Porter

Gregory Porter

Gregory Porter ist Underdog und Icarus, Schamane, Prediger und Desillusionist, Wahrer und Erneuerer des Souljazz in Personalunion. Und er hat sich nun mit Liquid Spirit ein herrlich unpoliertes Denkmal gesetzt, das auf einer Bühne zu erleben schon eher gierig als bloß neugierig macht.

Hätte sich Gregory Porter, einst großes Football Talent, damals nicht so ernsthaft an der Schulter verletzt, dass er fortan die Auswechselbank ständig drücken musste – wer weiß, ob er je mit dem professionellen Singen angefangen hätte? Nun aber hat er, und gleich sein erstes, mit 39 Jahren nicht eben aus jugendlichem Leichtsinn geborenes Album Water wurde sofort für den Grammy nominiert. Wundern muss das niemanden, denn Gregory Porter verfügt über einen kaminwarmen Bariton und außerdem die Fähigkeit, in notfalls nur einem einzigen Song an all die großen Stimmen zu erinnern, die den Jazz und seine Genre-Nachbarn vor allem in den Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts zur Stil bestimmenden Musik werden ließen. Es scheinen die Klangfarben von Bobby Womack und Gil Scott-Heron durch, ebenso wie die von Al Green und Donny Hathaway, manchmal schaut gar Frank Sinatra um die Ecke, nicht einmal die Balladen eines Ray Charles sind allzu weit. Dabei vermeidet Porter jeden Retro-Sound in seinen Produktionen und allerdings auch jeden Kniefall vor dem vermeintlich Zeitgeistigen.


Anthony Joseph

Anthony Joseph

Anthony Joseph 

Einmalig ist untertrieben: Anthony Joseph ist Poet und Performer, Griot und Spoken-Word-Gigant. Mit seiner Spasm Band, deren treibende Rhythmen Funk, Afrobeat und Soca kombinieren, schwingt er sich Reime skandierend zu ekstatischen Höhen auf – wirkt wie Gil Scott-Heron mit den JBs in Fela Kutis “Shrine”. Bei ELBJAZZ präsentiert “einer der talentiertesten und mitreißendsten Musiker unserer Zeit” (Mojo) sein neues Album Time, produziert von Meshell Ndegeocello.


NDIDI

Ndidi O

Ndidi

Ndidi in eine einzige musikalische Kategorie einzuordnen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Auf ihren ersten drei Alben zeigte die junge ihre Vielseitigkeit mit einer stilistischen Melange aus Pop, Folk, Jazz, Country, Soul und Gospel. Natürlich prägt sie auch das Flair ihrer neuen Heimat Paris, in der sie sich nach etlichen Jahren ruhelosen Herumreisens niederließ und – so ihre eigenen Worte – “endlich zu mir selbst fand”. Dort führte sie ihre Kunst und Technik zur Perfektion.

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Gregory Porter auf Festival-Tour

Gregory Porter auf Festival-Tour

Gregory Porter verleiht seiner Seele mit dem Album “Liquid Spirit” mit unverkennbarer Baritonstimme und jeder Menge Soul Ausdruck. Live kann man sich von seinen Qualitäten im Sommer überzeugen…

 

TERMINE

01.07 Elmau – Schloss Elmau
03.07 Rheingau – Rheingau Musik Festival
15.07 Stuttgart – Jazzopen
16.07 Freiburg – Zelt Musik Festival
19.07 Austria – Wiesen – The Nova Jazz & Blues Nights
14.08 Kassel – Kulturzelt Kassel
15.08 Jena – Kulturarena

Gregory Porter ist Underdog und Icarus, Schamane, Prediger und Desillusionist, Wahrer und Erneuerer des Souljazz in Personalunion. Und er hat sich nun mit Liquid Spirit ein herrlich unpoliertes Denkmal gesetzt, das auf einer Bühne zu erleben schon eher gierig als bloß neugierig macht.

Hätte sich Gregory Porter, einst großes Football Talent, damals nicht so ernsthaft an der Schulter verletzt, dass er fortan die Auswechselbank ständig drücken musste – wer weiß, ob er je mit dem professionellen Singen angefangen hätte? Nun aber hat er, und gleich sein erstes, mit 39 Jahren nicht eben aus jugendlichem Leichtsinn geborenes Album Water wurde sofort für den Grammy nominiert. Wundern muss das niemanden, denn Gregory Porter verfügt über einen kaminwarmen Bariton und außerdem die Fähigkeit, in notfalls nur einem einzigen Song an all die großen Stimmen zu erinnern, die den Jazz und seine Genre-Nachbarn vor allem in den Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts zur Stil bestimmenden Musik werden ließen. Es scheinen die Klangfarben von Bobby Womack und Gil Scott-Heron durch, ebenso wie die von Al Green und Donny Hathaway, manchmal schaut gar Frank Sinatra um die Ecke, nicht einmal die Balladen eines Ray Charles sind allzu weit. Dabei vermeidet Porter jeden Retro-Sound in seinen Produktionen und allerdings auch jeden Kniefall vor dem vermeintlich Zeitgeistigen.

Mit seinem jüngsten Album Liquid Spirit (welch ein wahrhaftiger Titel!) übertrifft Porter nochmals ohne jede hörbare Mühe die hohen, von ihm selbst gesetzten Standards. Plötzlich verschwinden die Vorbilder von der Szenerie und steht dort ein Mann, der inzwischen komplett für sich selbst und seine noch längst nicht ausgeloteten Talente steht. Seine Grooves sind heute unentrinnbar, die ruhigen Momente manchmal fast Rettungsinseln in stürmischer See, seine Stimme ignoriert mittlerweile alle Grenzen. Porter singt Stimmungsbilder aus seiner eigenen Enklave, er formuliert seelenvolle Sittengemälde und trägt dabei die Historie afroamerikanischer Musik fast lässig vor sich her.

Im wundervollen Video seines Songs “1960 What?” schreitet Gregory Porter unter seltsamer Ohrenklappenmütze durch die immer trauriger werdenden amerikanischen Ikonen dieser Tage: marode, ziemlich leere Kirchenschiffe, Boxarenen, fleißige Handwerksbetriebe, Vorgartenträume, Garagenflohmärkte, Pfandhäuser, verdreckte Kinderspielplätze. Dazu singt er – fast schon zum Auguren werdend – “Motorcity is burnin”, als habe er die Last Poets soeben beerbt. Und die Musik dazu, sie baut eine fast unerträgliche Spannung auf, fast so, als müsse die Explosion sich jeden Moment ereignen und als sei die Flucht längst keine Option mehr. Solch eine zwingende Verbindung erschütternder Lyrics und ermutigender Sounds & Beats hat man schon lange nicht mehr vernommen.

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France @ Elbjazz Festival 2014 – 23. & 24. Mai

France @ Elbjazz Festival 2014 – 23. & 24. Mai

Die diesjährige Ausgabe des Elbjazzs Festivals findet in Hamburg am 23. und 24. Mai statt. Dieses Jahr werden Frankreich und französische Produktionen durch folgende Künstler vertreten: Gregory Porter / Support : Ndidi, Andy Emler MegaOctet,  Anthony Joseph, Avishai Cohen, Jacques Schwarz-Bart, Baptiste Trotignon, Bibi Tanga und Raphael Gualazzi.

Rund 50 Konzerte im Hamburger Hafen, außergewöhnliche Schauplätze vom Stückgutfrachter bis zum Werftgelände, gewaltige Kräne, große Docks und Barkassenfahrten von Bühne zu Bühne. Diese Idee der beiden ELBJAZZ-Gründerinnen Tina Heine und Nina Sauer charakterisierte der Konzertveranstalter Karsten Jahnke im Interview mit Kultur-Port.de als “eine herrliche Mischung aus Naivität, Professionalität und Leidenschaft.”

2010 aus der Taufe gehoben, erobert das internationale Festival am jeweils letzten Maiwochenende neue Räume für alle Spielarten des Jazz: ob klassisch, sperrig, tanzbar, beschwingt, überraschend, berührend oder groovig. Das Konzept der ungewöhnlichen Spielorte im Hamburger Hafen ist gleichermaßen einzigartig, brillant, vielleicht größenwahnsinnig – aber offensichtlich den Nerv des Publikums treffend. Der Begriff ‘Jazz’ wird an der Elbe mit viel Know-how bewusst ausgeweitet – und spricht nicht nur eingeschworene Jazzliebhaber an, sondern begeistert auch junge Musikfans. Abgerundet wird das zweitägige Festival im Hamburger Hafen von einem vielfältigen Rahmenprogramm bestehend aus Workshops, Kinderprogramm, Filmen und Ausstellungen. Heraus kommt eine einmalige Atmosphäre, die in den letzten Jahren Zehntausende von Besuchern begeistern konnte.

Nach der erfolgreichen Premiere 2010 titelte das Hamburger Abendblatt dann auch prompt:

“Klingende Leuchtspur über dem Hafen“ und prognostizierte: “So ein Festival hat die Stadt noch nicht gehabt, und sie wird es fortan nicht mehr missen wollen.”

Nach der zweiten Auflage und einem erneuten Besucherzuwachs räumte die WELT Ende Mai 2011 mit dem alten Klischee des ‘verstaubten“ Jazz auf:

Ein Pfeifenraucher – 15 000 Partygänger“. Und weiter: „Das Elbjazz Festival ist von einer großen Hoffnung zum großen Erfolg geworden – für alle, die sich als Entdecker verstanden, und erstaunlicherweise für viele begeisterte junge Leute.

Eine Umfrage beim Festival 2012 ergab, dass 48% der Zuschauer zum ersten Mal bei einem Jazz Festival waren. Somit ist ELBJAZZ seinem Ziel, einem neuen Publikum diese besondere Musik zu erschließen, ein ganzes Stück nähergekommen.

Dieses Jahr werden Frankreich und französische Produktionen durch folgende Künstler vertreten :

Gregory Porter / Support : Ndidi

Es gibt momentan keinen besseren Jazzsänger – und keinen erfolgreicheren. 2011 feierte der Hüne von einem Bariton bei ELBJAZZ seine Deutschland-Premiere, etwa mit einem spektakulären Gastauftritt bei Klaus Doldinger. Inzwischen fest im hiesigen Feuilleton (und in den Charts!) verankert, bringt der “Seelentröster” (Die Welt) seine energischen Soul-Jazz-Songs 2014 noch einmal in den Hafen. Ein Duett mit Dianne Reeves ist angefragt. Und auch sonst: Hingabe und Überraschungen garantiert.

Ndidi in eine einzige musikalische Kategorie einzuordnen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Auf ihren ersten drei Alben zeigte die junge ihre Vielseitigkeit mit einer stilistischen Melange aus Pop, Folk, Jazz, Country, Soul und Gospel. Natürlich prägt sie auch das Flair ihrer neuen Heimat Paris, in der sie sich nach etlichen Jahren ruhelosen Herumreisens niederließ und – so ihre eigenen Worte – “endlich zu mir selbst fand”. Dort führte sie ihre Kunst und Technik zur Perfektion.

Gregory Porter
Ndidi

Andy Emler MegaOctet

Pianist Andy Emler bringt acht der besten Jazzsolisten Frankreichs mit und ein neues Programm (sein Oktett besteht in wechselnden Besetzungen seit 1990!), das die Grenzen zwischen Komposition und Improvisation mit geballter Horn-Power und viel Humor auslotet. Schwebende Grooves, Percussion-Veitstänze – eine kleine Bigband, die musikalisch die griechische Vorsilbe für GROSS allemal verdient.

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Anthony Joseph

Einmalig ist untertrieben: Anthony Joseph ist Poet und Performer, Griot und Spoken-Word-Gigant. Mit seiner Spasm Band, deren treibende Rhythmen Funk, Afrobeat und Soca kombinieren, schwingt er sich Reime skandierend zu ekstatischen Höhen auf – wirkt wie Gil Scott-Heron mit den JBs in Fela Kutis “Shrine”. Bei ELBJAZZ präsentiert “einer der talentiertesten und mitreißendsten Musiker unserer Zeit” (Mojo) sein neues Album Time, produziert von Meshell Ndegeocello.

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Avishai Cohen

2013 gab es im schönen ELBJAZZ-Monat Mai ein Hamburger Konzert des Bassisten und Sängers, bei dem ein Streichquartett eine wichtige Rolle spielte. Nach dieser Begegnung mit der Klassik kehrt Avishai nun zu hymnischem Folkjazz zurück mit Einflüssen von Lateinamerika bis Osteuropa. Ein Klaviertrio mit viel Bass vom Boss, einem Virtuosen mit Charisma: “Cohen ist ein Erlebnis” (Hamburger Abendblatt).

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Jacques Schwarz-Bart

Voodoo ist mehr als Stecknadelpuppen und schwarze Magie. Mit Jazz Racine Haiti setzt der Saxophonist Jacques Schwarz-Bart die rituellen Melodien der karibischen Kulturreligion authentisch in einen Jazz-Kontext. Der Literatensohn wuchs mit Voodoo auf und sammelte später an der Seite von Roy Hargrove, John Scofield oder Danilo Perez Jazz-Erfahrungen. Mit zwei Voodoo-Priestern und seiner Jazz-Band wird ‘Brother Jacques’ das ELBJAZZ-Publikum in magische Schwingungen versetzen.

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Baptiste Trotignon

Er ist neben Bojan Z. (ELBJAZZ 2011) und Jacky Terrasson (ELBJAZZ 2015?) Frankreichs wichtigster Jazzpianist, bemerkenswert gerade auch als Solokünstler und durchaus in der Lage, nur vom argentinischen Percussionisten Minino Garay unterstützt seine jüngste Platte mit ins Repertoire zu nehmen. Sie heißt Song Song Song, feiert nicht zuletzt den Gesang, aber Melody Gardot hat eigene Tourpläne. Liedhaftes und Innovation finden bei diesem ungewöhnlichen Duo hochgradig attraktiv zusammen.

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Bibi Tanga

Bibi Tanga reist aus Paris an. Der charmante Sänger und Bassist hat mit seiner Mischung aus Soul und Reggae, Disco und Funk schon bei der ersten ELBJAZZ-Runde das Stage Kehrwieder Theater zum Toben gebracht.

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Raphael Gualazzi

Vermutlich gibt es nur einen Musiker, der in San Remo, beim Eurovision Song Contest, im Hamburger Mojo Club und bei ELBJAZZ gern gesehen ist. Der Crooner und Pianist schafft das mit unwiderstehlicher Bühnenpräsenz à la Jamie Cullum und einem lustvollen Mix aus Jazz von Ragtime bis funky oder soulgefärbt, Pop und Chanson …

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GREGORY PORTER

NDIDI

ANDY EMLER MEGAOCTET

ANTHONY JOSEPH

AVISHAI COHEN

JACQUES SCHWARZ-BART

BAPTISTE TROTIGNON

BIBI TANGA

RAPHAEL GUALAZZI

Ndidi O als Support von Gregory Porter auf Tour

Ndidi O als Support von Gregory Porter auf Tour

Mit ihrem neuen Album “Dark Swing”, welches am 25.02. bei Emarcy / UMI / Universal erschien, ist Ndidi im April ist auf Tour als Support von Gregory Porter

 

TERMINE

08.04 – Münster – Halle Münsterland/Congress Saal
09.04 – Wien – Konzerthaus
11.04 – Essen – Philharmonie
12.04 – Leipzig – Theaterfabrik
13.04 – Berlin – Philharmonie
14.04 – Berlin – Philharmonie
25.05 – Hamburg – Elbjazz Festival

Ndidi in eine einzige musikalische Kategorie einzuordnen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Auf ihren ersten drei Alben zeigte die junge ihre Vielseitigkeit mit einer stilistischen Melange aus Pop, Folk, Jazz, Country, Soul und Gospel. Natürlich prägt sie auch das Flair ihrer neuen Heimat Paris, in der sie sich nach etlichen Jahren ruhelosen Herumreisens niederließ und – so ihre eigenen Worte – “endlich zu mir selbst fand”. Dort führte sie ihre Kunst und Technik zur Perfektion.

Mein letztes Album The Escape hatte von einer Trennung gehandelt”, erzählt Ndidi. “Ich machte eine schwierige Zeit durch, und die Leute von meinem Label meinten, dass ich, um auf andere Gedanken zu kommen, einmal etwas ganz anderes versuchen sollte. Aber die bloße Vorstellung, allein und ohne Inspiration zu arbeiten, war mir ein Horror. Ich sagte: ‘Okay, ich bin einverstanden, etwas Neues zu machen, aber ich brauche jemanden, mit dem ich dabei zusammenarbeiten kann’.

Und so wurde für das neue Album Dark Swing der Produzent, Gitarrist und Songwriter Joel Shearer an Bord geholt, der u.a. mit Nelly Furtado, Michael Bublé und Alanis Morissette gespielt hatte.

Das gemeinsame Schreiben klappte prima. Die Kollaboration mit Joel machte Spaß, und ich lernte durch ihn neue Leute kennen, mit denen es ebenfalls ein Vergnügen war zusammenzuarbeiten. Es war eine gute, wirklich neue Erfahrung für mich.

Die Musik erinnert klanglich an “eine Mixtur aus Tom Waits und Radiohead“. Wobei Ndidi mit ihrer einzigartigen Stimme, in der immer etwas von der ungeschliffenen Melancholie Billie Holidays mitschwingt, den Songs ihre ganz persönliche Note verleiht.

Der Blues ist meine Seele. Dort habe ich meine musikalischen Ursprünge. Aber ich war nie eine selbsternannte Blueskünstlerin. Wenn ich mir die Musik anhöre, die ich heute mache, dann ist es organische Musik, die sich stilistisch nicht eingrenzen lässt, sagt die Sängerin Ndidi Onukwulu.

Auf ihrem sehr persönlichen neuen Album Dark Swing (VÖ: Herbst 2013) erzählt die charismatische Sängerin von einer Beziehung, die nur ein Jahr lang hielt. Ein Jahr, in dem ihr Herz gebrochen wurde. Das Album ist ein üppiger Klangteppich, der durch eine unglaubliche Stimme zusammen gehalten wird.

Ndidi ist ab dem 8. April als Tour-Support bei Gregory Porter unterwegs. Besetzung: Ndidi Onukwulu (voc), Vincent Martinez (g), Antonella Mazza (b), Steve Arguyles (dr)

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