James Vincent McMorrow

France @ c/o pop 2017: erste Acts bestätigt

France @ c/o pop 2017: erste Acts bestätigt

Vom 16. bis zum 20. August ist es wieder soweit: Das c/o pop Festival bringt internationale Stars, gefeierte Newcomer und noch unbekannte Geheimtipps auf Kölner Musikbühnen! Über 80 Bands, Künstler und DJs werden dabei auf 30 Bühnen und in Clubs an fünf Tagen auftreten. In Kooperation mit dem bureauexport und mit Unterstützung des Institut Français werden auch 2017 wieder französische Acts präsentiert.

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MEHR INFOS

Denai Moore – Elsewhere

Denai Moore – Elsewhere

Nachdem das 22-jährige Ausnahmetalent zuletzt mit ihrer eindringlichen “I Swore”-EP wohlwollend auf sich aufmerksam machen konnte, legt Ms. Moore nun mit “Elsewhere” ihr mit Spannung erwartetes Albumdebüt vor.

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Denai Moore gibt exklusives Konzert am 16.04 in Berlin !

Denai Moore gibt exklusives Konzert am 16.04 in Berlin !

Nachdem das 22-jährige Ausnahmetalent zuletzt mit ihrer eindringlichen “I Swore”-EP wohlwollend auf sich aufmerksam machen konnte, legt Ms. Moore nun mit “Elsewhere” ihr mit Spannung erwartetes Albumdebüt vor.

TERMINE

16.04. Berlin – Privatclub1×2 FREIKARTEN GEWINNEN

Album Elsewhere in KW 2015/16  bei Because Music / Warner Music erschienen!

...JETZT GEWINNEN
Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte “an der Verlosung teilnehmen” klicken, das Formular ausfüllen, auf ‘Senden’ klicken und mit etwas Glück 1×2 Freikarten für das Denai Moore Konzert in Berlin gewinnen! Einsendeschluss war am 15. April 2015

Mit “Blame” und “Feeling” finden sich zwei Tracks auf dem Album, die von niemand Geringerem als HipHop/ Neo-Soul-Visionär Ben Drew alias Plan B co-produziert wurden. Nach dem Release ihrer viel beachteten Vorgänger-EPs legt Denai Moore nun mit ihrem Longplay-Erstling nach.

Viel ist passiert im Leben der Sängerin, seitdem sie 2012 ihr erstes Demo “Flaw” ins Internet stellte. Eine halbe Ewigkeit scheint vergangen zu sein, die sich auch in der musikalischen Entwicklung Denai Moores widerspiegelt. Mit dem wunderschön vorgetragenen, Folk und R’n B-beeinflussten “Flaw” gab Denai nicht nur eine erste Visitenkarte ihres gesanglichen und songwriterischen Könnens ab, sondern gewährte auch einen kurzen Blick auf die Ideenvielfalt, die schon in dem damals 19-jährigen Teenie steckt – eine Art Blaupause ihrer enormen Kreativität, die sich bis heute durch das gesamte Schaffen der Sängerin zieht. Mit rasender Geschwindigkeit entwickelten sich die Dinge: Schon bald unterschrieb Denai beim Indie-Label Because Music (Metronomy, SoKo, Django Django) und wurde kurz darauf Ben Drew vorgestellt, der ein paar ihrer Stücke gehört hatte und unbedingt mit ihr arbeiten wollte. Eine extrem fruchtbare Zusammenarbeit, aus der in der Folgezeit die 2013 erschienene “The Lake”-EP hervorging. “This girl´s really special”, lautete nur eine von vielen begeisterten Kritiken in den Kommentaren der YouTube-Aufnahme. Und besonders ist Denai Moore in der Tat. Sehr besonders sogar.

Als nennenswerte Inspirationen für ihren bisherigen Werdegang gibt Denai sowohl Größen wie US-HipHopper Joey Bada$$, Tinashe, Bon Iver und Rapper Kendrick Lamar, als auch die britischen Indie-Rocker The Foals an. Auch der amerikanische Singer/ Songwriter Raury hatte laut Moore einen gewissen Einfluss, während ein weiteres Idol, der irische Folkpop-Artist James Vincent McMorrow als Special Guest auf ihrer “I Swore”-EP zu hören ist.

Mit kaum 22 Jahren hat Denai Moore bisher eine Menge erreicht – nichts desto trotz fängt ihre Stil- und Zielgruppen übergreifende Karriere mit “Elsewhere” erst so richtig an.

 

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JAMES VINCENT MCMORROW : Post Tropical

JAMES VINCENT MCMORROW : Post Tropical

Januar

Post Tropical
(KW 2014/04, Believe Soulfood)

Post Tropical ist nach dem Vorgängers Early in the Morning von James Vincent McMorrow eine echte Überraschung: eigenwillig, surreal und verträumt schön.

Endlich ist es so weit und das neue Album von James Vincent McMorrow Post Tropical kommt bald in die Läden:

Ich wollte das Schönste schaffen, was ich mir vorstellen kann. Und das kam dabei heraus.

Mit dem neuen Album möchte McMorrow neue Wege einschlagen.

Post Tropical wird alle überraschen: Ich habe vor Kurzem eine Festplatte gefunden mit alten Songs von mir. Ich hatte damals das komplette N.E.R.D. Album neu aufgenommen – bis auf die Vocals. Einfach so zum Spaß. Ich wollte meinen neuen Aufnahmen eben dieses Feeling geben, das ich an solchen Hiphop-Aufnahmen liebe.

Post Tropical ist zweifellos ein Schritt nach vorn. Das wird schon bei der ersten Single “Cavalier” deutlich: ein Song, der sich langsam entwickelt: von sanft gespielten Keys, begleitet nur mit Handclaps bis zum großen, schnarrendem Brass-Arrangement mit Schlagzeug-Begleitung und McMorrows eigenwilligem Falsett. Auf dem Album werden neue Sounds und Klangwelten erkundet: 808-Sounds beim eindringlichen “Red Dust”gelooptes Klavier bei “Look Out” oder ein “Wasserfall-Effekt” mittels zwölf Mandolinen bei “The Lakes“.

McMorrows manchmal surreales Songwriting hält die einzelnen Elemente zusammen. Er hat quasi alle Songs in Eigenregie geschrieben, produziert und auch selbst eingespielt. Das Gesamtgerüst von Post Tropical entstand innerhalb von acht Monaten. Zurück von der Tour, brachte McMorrow hunderte Sound Files mit – unkategorisiert. Seiten über Seiten Songtexte wurden (aus)sortiert und überarbeitet. Kein einziger Song entstand auf der Gitarre – und nichts lief nach Plan ab. Die Aufnahme selbst fand schließlich auf der Farm nahe der mexikanischen Grenze statt. Die Location nutzten zuvor bereits die Yeah Yeah Yeahs, Beach House, Animal Collective oder At The Drive In. Drei Wochen Studiozeit boten McMorrow überraschend viel Freiraum. Er probierte neue Sounds aus, veränderte sie und brachte sie schließlich in die gewünschte “Form” für sein neues Album. Zur surrealen Platte passt auch das surreale Cover Artwork: eine Palme und ein Eisbär.

Es ist kräftezehrend, immer Schritt zu halten. Ein bestimmter Musikstil ist in der einen Woche angesagt, in der nächsten schon wieder komplett verschwunden, sagt McMorrow. Post Tropical dagegen kann man nicht genau einordnen. Die Songs klingen warm, irgendwie vertraut. Und doch gibt es immer auch eine bislang ungehörte Komponente. Ich wollte das Schönste schaffen, was ich mir vorstellen kann. Und das kam dabei heraus.

Mehr Infos zum Künstler und zur Tournee, sowie Freikartenverlosung!

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James Vincent McMorrow mit neuem Album Post Tropical im Februar auf Tour

James Vincent McMorrow mit neuem Album Post Tropical im Februar auf Tour

Nach längerer Abwesenheit ist James Vincent McMorrow im Februar 2014 wieder bei uns um sein neues Album Post Tropical zu präsentieren.

TERMINE

08.02.14 Dortmund – Konzerthaus
14.02.14 München – Freiheiz
15.02.14 Frankfurt – Brotfabrik (ausverkauft!)
17.02.14 Berlin – Heimathafen Neukölln
18.02.14 Hamburg – Knust

Endlich ist es so weit und das neue Album von James Vincent McMorrow Post Tropical kommt bald in die Läden:

Ich wollte das Schönste schaffen, was ich mir vorstellen kann. Und das kam dabei heraus.

Sein umjubeltes Debütalbum Early in the Morning kletterte in Irland bis auf Platz 1 der Charts. Es gab Platin und die Platte wurde für den Choice Music Prize nominiert. McMorrow trat in der Royal Festival Hall auf, war bei TV-Star Jools Holland zu Gast und begeisterte mit dem Charity-Cover des Steve Winwood-Hits “Higher Love”.
Mc Morrow ist stolz über das Debütalbum, sagt aber er habe eigentlich nie ein klassischer Singer-Songwriter sein wollen. Wenn man die Songs meines Debüts bestmöglich live umsetzen will, wird man plötzlich als Folk-Musiker wahrgenommen. Dabei verbirgt sich hinter den Aufnahmen eigentlich etwas ganz anderes: All das, was ich selbst gerne höre, so McMorrow.

Mit dem neuen Album möchte McMorrow neue Wege einschlagen.

Post Tropical wird alle überraschen: Ich habe vor Kurzem eine Festplatte gefunden mit alten Songs von mir. Ich hatte damals das komplette N.E.R.D. Album neu aufgenommen – bis auf die Vocals. Einfach so zum Spaß. Ich wollte meinen neuen Aufnahmen eben dieses Feeling geben, das ich an solchen Hiphop-Aufnahmen liebe.

Post Tropical ist zweifellos ein Schritt nach vorn. Das wird schon bei der ersten Single “Cavalier” deutlich: ein Song, der sich langsam entwickelt: von sanft gespielten Keys, begleitet nur mit Handclaps bis zum großen, schnarrendem Brass-Arrangement mit Schlagzeug-Begleitung und McMorrows eigenwilligem Falsett. Auf dem Album werden neue Sounds und Klangwelten erkundet: 808-Sounds beim eindringlichen “Red Dust”, gelooptes Klavier bei “Look Out” oder ein “Wasserfall-Effekt” mittels zwölf Mandolinen bei “The Lakes“.

McMorrows manchmal surreales Songwriting hält die einzelnen Elemente zusammen. Er hat quasi alle Songs in Eigenregie geschrieben, produziert und auch selbst eingespielt. Das Gesamtgerüst von Post Tropical entstand innerhalb von acht Monaten. Zurück von der Tour, brachte McMorrow hunderte Sound Files mit – unkategorisiert. Seiten über Seiten Songtexte wurden (aus)sortiert und überarbeitet. Kein einziger Song entstand auf der Gitarre – und nichts lief nach Plan ab. Die Aufnahme selbst fand schließlich auf der Farm nahe der mexikanischen Grenze statt. Die Location nutzten zuvor bereits die Yeah Yeah Yeahs, Beach House, Animal Collective oder At The Drive In. Drei Wochen Studiozeit boten McMorrow überraschend viel Freiraum. Er probierte neue Sounds aus, veränderte sie und brachte sie schließlich in die gewünschte “Form” für sein neues Album. Zur surrealen Platte passt auch das surreale Cover Artwork: eine Palme und ein Eisbär.

Es ist kräftezehrend, immer Schritt zu halten. Ein bestimmter Musikstil ist in der einen Woche angesagt, in der nächsten schon wieder komplett verschwunden, sagt McMorrow. Post Tropical dagegen kann man nicht genau einordnen. Die Songs klingen warm, irgendwie vertraut. Und doch gibt es immer auch eine bislang ungehörte Komponente. Ich wollte das Schönste schaffen, was ich mir vorstellen kann. Und das kam dabei heraus.

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CD-Paket zum diesjährigen Reeperbahn Festival: Album ÎL von -M- und Lescop Album gewinnen

CD-Paket zum diesjährigen Reeperbahn Festival: Album ÎL von -M- und Lescop Album gewinnen

Wir verlosen exklusiv 3 Promo-Exemplare des aktuellen Album Îl von -M- aka Matthieu Chedid sowie des gleichnamigen Lescop Albums an unsere Leser!

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France @ Reeperbahn Festival 2013: Griefjoy, Juveniles, The Toxic Avenger, Cheveu, Owlle und viele mehr…

France @ Reeperbahn Festival 2013: Griefjoy, Juveniles, The Toxic Avenger, Cheveu, Owlle und viele mehr…

France @ Reeperbahn Festival 2013 vom 25.08.-28.09.2013 mit BRNS, James Vincent McMorrow, Benjamin Clémentine, -M-, Girls in Hawaii, Griefjoy, Juveniles, Lescop, Lilly Wood & The Prick, Melissmell, Mélissa Laveaux, The Toxic Avenger, Cheveu und Owlle!

 

France @ Reeperbahnfestival-Broschüre

… jetzt downloaden!

Running Order:

bisher bestätigtes Line-Up: Weitere folgen in Kürze!
26.09. BRNS – St.Pauli Clubheim
26.09. Cheveu – Grüner Jäger
26.09. Juveniles – Prinzenbar
26.09. Melissmell – JazzCafe
27.09. Girls in Hawaii – Knust
27.09. James Vincent McMorrow– Mojo
27.09. Lescop – Grüner Jäger
27.09. -M- aka Matthieu Chedid – Fliegende Bauten
28.09. Benjamin Clementine – Schulmuseum
28.09. Griefjoy – Molotow
28.09. Lilly Wood & The Prick – Imperial Theater
28.09. Mélissa Laveaux – Mojo
28.09. Owlle – Moondoo
28.09. The Toxic Avenger – Uebel & Gefährlich

Bereits zum achten Mal findet in diesem Jahr vom 25. bis zum 28. September das Reeperbahnfestival in Hamburg statt. Auf Initiative des bureauexport, mit Unterstützung von Institut Français, Sacem und in Kooperation mit les inRocKs lab werden auch dieses Jahr zahlreiche in Frankreich produzierte Bands in Hamburg zu sehen sein. Bestätigt sind mittlerweile: BRNS, Benjamin Clémentine, James Vincent McMorrow, -M-, Girls in Hawaii, Griefjoy, Juveniles, Lescop, Lilly Wood & The Prick, Mélissa Laveaux, Melissmell, The Toxic Avenger, Cheveu und Owlle. Weitere werden folgen!

Das Reeperbahn Festival hat sich spartenübergreifend als fester Bestandteil der Musik- und Live-Entertainment-Branche etabliert und wartet auch 2013 wieder mit einem umfangreichen Programm auf. Unter den etwa 400 Programmpunkten, darunter Ausstellungen, Literatur und Street Art für, stehen insbesondere die über 300 Live-Auftritte internationaler Newcomer aus den Sparten Indie, Pop, Rock, Folk, Singer-Songwriter, Electro, Hip Hop, Soul, Jazz und Neo-Classic im Vordergrund der Veranstaltung. Über 70 größere und kleinere Spielstätten im Herzen von St. Pauli stehen den Künstlern für ihre Performances zur Verfügung (alle bisher bestätigten Acts). Hier ins Line-Up reinhören !

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