jazz

Musik genre = jazz

Kulturarena mit Blick Bassy, Leyla Mccalla und Delgres

Kulturarena mit Blick Bassy, Leyla Mccalla und Delgres

Aus musikalischer Sicht sind wohl die meisten heute populären Stile aus migrantischen Erfahrungen und dem Clash von Kulturen entstanden. Eines der besten Beispiele hierfür ist mit Sicherheit der Blues. Sein Weg führte bekanntlich von Westafrika über die Sklaventransporte in die Karibik und die Südstaaten und von dort in den 1930er-Jahren bis in die Bars von Chicago oder Harlem, er strahlte weltweit aus als Grundlage des Rock‘n‘Roll, des Soul, des Rap und lebt bis heute in unzähligen Interpretationen fort. Dieser ebenso tragischen wie großartigen Geschichte von Entwurzelung und Wanderung, von Hoffnung und der Suche nach Identität versuchen wir in einer langen Blues-Nacht nachzuspüren. So konzertieren an diesem Abend in einer sehr seltenen Konstellation gleich drei Trios auf der Arenabühne.

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SUN DEW: Zwischen Kammer-Jazz und Rock Vibes

SUN DEW: Zwischen Kammer-Jazz und Rock Vibes

Sun Dew ist der Name eines Sextetts um die kreativen Köpfe und Initiatoren Héloïse Lefebvre (Violine) und Paul Audoynaud (Gitarre), die in Berlin den perfekten Raum gefunden haben, um ihr traumgleiches und kraftvolles Universum aus vielfältigen ambitionierten Kompositionen zu entspinnen. Die beiden Köpfe des Projekts kommen aus unterschiedlichen Sparten und machen gemeinsam Musik, die sich laut Pressestimmen durch einen eklektischen Kontrast zwischen Kammer-Jazz und Rock Vibes auszeichnet und von einer einzigartigen Energie getragen wird. Sun Dew veröffentlicht am 12. Mai sein neues Album bei Laborie Jazz und ist im Juni live in Berlin zu sehen.

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Carl Craig Album “Versus”

Carl Craig Album “Versus”

Versus ist die Adaptation von Carl Craig’s Techno Klassikern in symphonische Versionen und wurde mit Francesco Tristano & dem Orchester Les Siècles unter der Leitung von Francois-Xavier Roth aufgenommen. Craig überführt Tracks aus dem klassischen Techno-Kontext in den Bereich zeitgenössische Klassik…

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C’est la Fête: Festival Jazzdor Berlin 2017 / Jetzt Freikarten gewinnen!

C’est la Fête: Festival Jazzdor Berlin 2017 / Jetzt Freikarten gewinnen!

Vom 30. Mai bis 2. Juni 2017 findet die 11. Ausgabe des deutsch-französischen Festivals Jazzdor Strasbourg-Berlin erneut im Kesselhaus der Kulturbrauerei in Berlin statt.

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TICKETS

  • Vorverkauf:    Tagesticket (3 Konzerte):18,- €/ erm. 12,- € AK: Tagesticket: 23,- €/ erm.18,- €

    2-Tagesticket: 28,- €// AK: 36,- € (gültig als 2 einzelne Tagestickets)

    Kombiticket: 48,- € // AK: 60,- € (4 Tagestickets gültig als einzelne Tagestickets)

    Alle Tickets inkl. VVK-Gebühr erhältlich im Kesselhaus & an allen bekannten VVK-Stellen (zzgl. weiterer Gebühren)

    Kombitickets  NUR im Kesselhaus erhältlich!

    Reservierung: 030. 44 31 5100// info@kesselhaus-berlin.de,www.kesselhaus.net

C’est Jazzdor à Berlin: Festival Jazzdor Strasbourg-Berlin 30. Mai bis 2. Juni 2017 Kesselhaus / Kulturbrauerei

C’est Jazzdor à Berlin: Festival Jazzdor Strasbourg-Berlin 30. Mai bis 2. Juni 2017 Kesselhaus / Kulturbrauerei

Das Team Jazzdor Berlin steckt mitten in den Vorbereitungen zur 11. Ausgabe und ist dabei, wieder eine musikalische Wundertüte zu füllen. Das bewährte Konzept mit deutsch-französischen Bands und aktuellen Projekten aus der französischen (Jazz-) Musikszene wird auch in diesem Jahr fortgeführt.

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Oum mit Album Zarabi auf Tour

Oum mit Album Zarabi auf Tour

Knapp ein Jahr nach ihrem ersten Album veröffentlicht die Sängerin OUM ihr zweites Album Zarabi im Feburar 2016 in Deutschland. Zarabi markiert sowohl eine Weiterentwicklung als auch eine Rückbesinnung. Mehr als das Vorgänger-Album greift Oum hier musikalisch auf ihre arabischen Wurzeln zurück. Das Instrumentarium ist akustischer, traditioneller. Es fehlt der Fusion- und Popsound. Live gibt es dies im April zu hören, wenn die Künstlerin auf Deutschland-Tour kommt!

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French Showcases und Konzerte @ jazzahead!

French Showcases und Konzerte @ jazzahead!

Am 27. April startet das Showcase-Event jazzahead!, welches neben Veranstaltungen für Vertreter aus Musikbranche und Medien natürlich auch eine große Auswahl an Showcases und Konzerten bietet, die auch dem Publikum offen stehen. 40 Showcase-Konzerte wurden von den Veranstaltern für die 12. Ausgabe ausgewählt, darunter sind fünf offizielle Showcases aus Frankreich und 12 Französische Konzerte im Rahmen der clubnight.

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MEHR INFOS

Warum sich festlegen? Lyre Le Temps bieten Rap durchsetzten Electro-Swing / Freikarten gewinnen!

Warum sich festlegen? Lyre Le Temps bieten Rap durchsetzten Electro-Swing / Freikarten gewinnen!

Sollte man sich wirklich zwischen den sanften Klängen von Jazz-Musik, den dreckigen Tönen aus der Hip Hop Welt und der Energie elektronischer Musik entscheiden müssen? “Auf gar keinen Fall” dachten sich drei Musiker aus Strasbourg, die unterschiedlicher gar nicht sein könnten. Sie legen sich nämlich selbst auch nicht fest, sondern werfen einfach alles in einen großen Topf. Was dabei rauskommt? Eine leckere, fantastische & verrückte Kombination, die nun zu einem der einflussreichsten Musikstilen des 20. Jahrhunderts gehört.

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GUTS wieder für drei Konzerte in Deutschland!

GUTS wieder für drei Konzerte in Deutschland!

Noch immer beflügelt vom neu entdeckten Enthusiasmus durch seine Arbeit mit Live-Band setzt GUTS dieses Konzept weiter fort und geht 2017 erneut auf Tour. Im April bringen GUTS und seine Live-Band die Leidenschaft zum Hip Hop wieder auf die Bühne. Die Fans dürfen sich auf drei Konzerte in Berlin, Köln und München freuen.
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“Music Made in France Rocked The World In 2016”

“Music Made in France Rocked The World In 2016”

Zahlreiche spannende Künstler Made in France feierten im vergangenen Jahr bemerkenswerte Erfolge außerhalb Frankreichs. Zu den beliebtesten Acts beim Publikum zählten dabei unter anderem Kungs, David Guetta, Imany, Jain und eine ganze Reihe mehr.

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“Parcels – die musst Du live gesehen haben” ist garantiert mehr als nur ein Slogan

“Parcels – die musst Du live gesehen haben” ist garantiert mehr als nur ein Slogan

Ihr gepflegter Oldschool-Disko-Sound mit coolen Jazz-Ausflügen und einem Touch Slow-Funk mutiert live zum schweißtreibenden Disko-Inferno mit elektrischer Mothership-Connection und dem unbedingten Willen, das Publikum ausrasten zu sehen. Will man tatsächlich Vergleiche heranziehen, dann am ehesten wohl diese: funky wie Chic, musikalisch versiert und groovy wie die Bee Gees, mit einer elektronischen Kante von Daft Punk und Bühnenoutfits aus dem Schrank von Thomas Magnum, nur cooler. Disko Dance Party auf Acid.

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Awa Ly – Album Five And A Feather und live erleben

Awa Ly – Album Five And A Feather und live erleben

Eines Nachts hatte Awa Ly einen Traum: Sie befand sich in einer unwirklichen, surrealen und geheimnisvollen Szenerie, umgeben von den Elementen, dem Mond, der Erde. Dort begegnete sie einer Schamanin, deren Vorfahren gleichermaßen aus Afrika und dem noch unentdeckten Amerika der Ureinwohner zu stammen schienen: Sie sprach, in einer unbekannten Sprache, schien Geschichten zu erzählen, von denen manche echt waren, andere erdacht. Als die Musikerin schließlich aufwachte, war die Schamanin/Erzählerin nicht mehr da – aber ihr Geist war immer noch präsent. Weshalb Awa Ly sie zur Erzählerin ihres neuen Albums “Five And A Feather” machte. 

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Les Yeux d’la Tête: live erleben und dem französischen Charme verfallen

Les Yeux d’la Tête: live erleben und dem französischen Charme verfallen

Les Yeux d’la Tête entführen uns in die Spelunken Paris’, in die ganz eigene Untergrund-Welt der Metrostationen, aber auch an die Ufer der Seine oder auf eine Hochzeit in Osteuropa.

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ALA.NI ist im März wieder auf Tour

ALA.NI ist im März wieder auf Tour

Im September war Ala.ni bereits uns auf Tour und hat bei ihren Konzerten und ihrem furiosen Auftritt beim Reeperbahn Festival die Zuhörer in den Bann gezogen. Die Stimme der jungen Frau mit den karibischen Wurzeln ist ein Edelstein, ihr Jazz klingt wie aus der Welt und aus der Zeit gefallen, ihre Haltung ist tadellos, ihre Musik ist zurückgenommen, aber intensiv, die Arrangements sind zurückhaltend und lassen die Sängerin, die als Backgroundkraft bei Blur und Mary J. Blige angefangen hat, im Rampenlicht strahlen und funkeln wie ein Diamant.

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Zaz kommt wieder auf Tour im Dezember!

Zaz kommt wieder auf Tour im Dezember!

Im Sommer bespielte die französische Nouvelle-Chanson-Sängerin ZAZ die großen Open Air Bühnen dieses Landes und begeisterte die Fans mit ihrer fantastisch rauchigen Stimme. Im Dezember spielt sie drei weitere Konzerte in Berlin, Leipzig und Frankfurt, bei denen sie mit einer ebenso aufwendigen, wie zugleich spektakulären Bühnenshow für Furore sorgen wird.

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Madeleine & Salomon Konzert in Berlin

Madeleine & Salomon Konzert in Berlin

Madeleine & Salomon, das ist die Begegnung zweier Künstler aus etablierten musikalischen Universen: Der Pianist und Komponist Alexandre Saada und die Vokalistin und Flötistin Clotilde. Am 25. Oktober päsentieren sie ihr Debütalbum in der Maison de France in Berlin mit Unterstützung von Institut Français und bureauexport…

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Erik Truffaz im Herbst auf Tour

Erik Truffaz im Herbst auf Tour

Der Franzose ERIK TRUFFAZ zählt zu den großen Jazztrompetern unserer Zeit und gilt, nicht zuletzt aufgrund seiner künstlerischen Vielfältigkeit, als Nachfolger von Miles Davis. Truffaz kommt im Herbst endlich wieder auf Deutschland-Tour.

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Magma: die Band aus Frankreich mit eigenem Musik-Genre kommt im Oktober auf Tour

Magma: die Band aus Frankreich mit eigenem Musik-Genre kommt im Oktober auf Tour

Magma ist Frankreichs Band mit dem größten Einfluss auf die anglo-amerikanisch dominierte Musik der Neuzeit. Eine Band, die praktisch im Alleingang ein neues Musik-Genre begründet und für ihren Gesang eine eigene Sprache erfindet. Zeuhl nennt sich besagtes Genre, dem heute weltweit zahlreiche Bands zuzurechnen sind. Im Oktober ist Magma für mehrere Konzerte in Deutschland und steht im Vorfeld der Tournee für Interviews zur Verfügung.

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Soul-Diva ALA.NI im September auf Tour

Soul-Diva ALA.NI im September auf Tour

Bei ihren Konzerten läßt die Künstlerin alle vier Jahreszeiten aus der Musik erwachen. Ganz wie es ihr konzeptuelles Debütalbum You & I vorgibt, das im Kern aus den vier vorangegangenen EPs “Spring”, “Summer”, “Autumn” und “Winter” besteht. Wo auch immer sie auftritt, ist das Publikum begeistert, nein, eher hingerissen von dieser neuen Soul-Diva. Für die anstehende Tour könnt Ihr jetzt Freikarten gewinnen!

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Jeanne Added im September auf Tour

Jeanne Added im September auf Tour

Mit Mittelmäßigkeit will sich Jeanne Added nicht abgeben. Schon das Cover ihres Debüt-Albums ziert der ziemlich offensive Titel Be Sensational. Klassik, Jazz, Indie-Rock, Grunge, Theatermusik … Genres und Schubladen gäbe es viele für Jeanne Added. Das Dumme ist nur: Sie passen alle nicht. Die 1980 in Reims geborene französische Sängerin und Multiinstrumentalistin ist so umtriebig wie schwer zu verorten… Doch jetzt haben wir sie deutlich auf dem Radar. Im September kommt die Französin für drei Konzerte nach Deutschland…

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ALA.NI – You & I

ALA.NI – You & I

Vor zwei Wochen war ALA.NI in Berlin und gab ein exklusives Konzert. Dabei ließ die Künstlerin alle vier Jahreszeiten aus der Musik erwachen. Ganz wie es ihr konzeptuelles Debütalbum You & I vorgibt, das im Kern aus den vier vorangegangenen EPs “Spring”, “Summer”, “Autumn” und “Winter” besteht. Das Publikum war begeistert, nein, eher hingerissen von dieser neuen Soul-Diva. Ihr Album You & I könnt Ihr jetzt bei uns gewinnen!

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ALA.NI Konzert am 12.05. in Berlin & Festivals

ALA.NI Konzert am 12.05. in Berlin & Festivals

Ab ihrem fünften Lebensjahr lernte ALA.NI Tanz, Gesang und Schauspiel an der Sylvia Young Theatre School, genau wie einst Amy Winehouse, und trat in Werbespots, Musicals, Popvideos und Jim-Henson-Sendungen auf. Später probierte sie sich aus, sang  Backing Vocals für Damon Albarn und Mary J. Blige, studierte Filmschnitt, arbeitete im Marketing und präsentierte eine Kollektion auf der London Fashion Week. Vor allem aber ließ sie sich Zeit. Und das warten hat sich gelohnt. Überzeugt Euch selbst bei ihrem Konzert in Berlin…

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C’est la Fête: Festival Jazzdor Berlin 2016 feiert vom 31. Mai bis 03. Juni seinen 10. Geburtstag!

C’est la Fête: Festival Jazzdor Berlin 2016 feiert vom 31. Mai bis 03. Juni seinen 10. Geburtstag!

Das Festival Jazzdor Berlin feiert mit der 10. Ausgabe seinen ersten runden Geburtstag!  Seit zehn Jahren besteht das einzigartige Festival nun in Berlin und hat sich mittlerweile als wichtigste Plattform für französischen Jazz in Deutschland etabliert.

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Alejandra Ribera im März auf Tour

Alejandra Ribera im März auf Tour

Alejandra Ribera wurde die Liebe zum Reisen in die Wiege gelegt. Mittlerweile ist die Sängerin in Deutschland angekommen und hat “La Boca” im Gepäck – ein hochgelobtes Album, das sie mit dem renommierten Produzenten Jean Massicotte aufgenommen hat.

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Erik Truffaz mit neuem Album “Doni Doni” im Februar / März auf Tour

Erik Truffaz mit neuem Album “Doni Doni” im Februar / März auf Tour

Der franko-helvetische Trompeter Erik Truffaz ist ein musikalischer Kosmopolit, der auch auf seinen vorherigen neunzehn Alben immer neue und neugierige Wege gegangen ist. Das neue Album Doni Doni, wurde im Mai 2015 in Brüssel aufgenommen, bald darauf in Lausanne gemischt und gemastert und klingt wie eine Musik gewordene Weltreise. Ende Februar / Anfang März kommen Truffaz und sein Quartett für eine Tour nach Deutschland.

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Bruce Brubaker: Konzerte im Januar / Februar / Jetzt Freikarten für die Tour gewinnen!

Bruce Brubaker: Konzerte im Januar / Februar / Jetzt Freikarten für die Tour gewinnen!

Die Kunstform des Remix wurde schon lange bevor sie im Bereich der elektronischen Musik beliebt wurde, in der klassischen Musik betrieben. Keiner liefert einen eindrücklicheren Beweis davon als der Pianist Bruce Brubaker (Mentor von Francesco Tristano), der seine gesamte Karriere diesem Konzept widmet. Sein aktuelles Album enthält Interpretationen der Musik von Glass. Anfang kommenden Jahres ist Bruce Brubaker live für mehrere Konzerte in Deutschland zu sehen.

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Paris Combo – “5”

Paris Combo – “5”

Das fünfte Album der französischen Band Paris Combo erscheint im Februar 2016 und trägt den einfachen Titel “5”. Die Gruppe machte außerdem eine fünfjährige Pause ohne CD und Konzerte. Und es sind immer noch fünf Musiker – die Sängerin Belle du Berry, Pianist und Trompeter David Lewis, Gitarrist  Potzi, Schlagzeuger François Jeannin und der neue Kontrabassist Emmanuel Chabbey.

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Bachar Mar-Khalifé solo accoustic in Berlin / Freikarten gewinnen!

Bachar Mar-Khalifé solo accoustic in Berlin / Freikarten gewinnen!

Der französisch-libanesische Künstler Bachar Mar-Khalifé macht einzigartige Musik.  Sein neues Album Ya Balad erzählt von der Nostalgie des Exils und mischt Klavier, Cembalo, Percussion, Schlagzeug, Melodica und Nay mit arabischen Texten, vor allem der Lyrik des Nahen und Mittleren Ostens. Der Künstler wird am 30.11. in Berlin auftreten: es ist die Gelegenheit, sein Talent als Sänger und Multi-Instrumentalist live zu bewundern. Wir verlosen Freikarten!

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Leron Thomas & Guts feat. Tanya Morgan in Berlin / 2×2 Freikarten gewinnen!

Leron Thomas & Guts feat. Tanya Morgan in Berlin / 2×2 Freikarten gewinnen!

Das neue Album Cliquish hat Leron Thomas in New York und Paris mit der hauseigenen Begleitband von Heavenly Sweetness aufgenommen, wobei der französische Produzent Guts die musikalische Leitung übernahm. Das Ergebnis ist ein klangliches Abenteuer, eine Einladung in einen Irrgarten, in dem es keine ausgetretenen Pfade gibt. Lasst Euch auf das Abenteuer ein und seid dabei, wenn Leron Thomas gemeinsam mit Guts feat. Tanya Morgan zur Release Party ins Bi Nuu einladen!

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Neues, selbst-betiteltes Studio-Album von St Germain & München Show

Neues, selbst-betiteltes Studio-Album von St Germain & München Show

Die Sensation ist perfekt: Er ist wieder da! Nach langjähriger Pause ist Ludovic Navarre alias St Germain zwar hörbar der Alte geblieben ist, präsentiert sich jedoch ein klitzekleines bisschen unberechenbarer als sonst! Davon überzeugen könnt Ihr Euch auch bald in München, oder beim Reinhören in die neuen Songs…

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Charles Pasi “Sometimes Awake” Tour / 2×2 Freikarten für alle Konzerte gewinnen!

Charles Pasi “Sometimes Awake” Tour / 2×2 Freikarten für alle Konzerte gewinnen!

Seit Jahren wird Charles Pasi von den Kritikern weit über die Grenzen Frankreichs hinaus als Geheimtipp gehandelt. Seine einzigartige Kombination aus Blues, Soul, Jazz und Pop, im Verbund mit seiner Leidenschaft für die Mundharmonika, ermöglichen es dem 29-jährigen Franzosen, sich von der breiten Masse abzuheben. Mit seinem inzwischen dritten Album “Sometimes Awake” kommt er nun endlich wieder für drei Konzerte nach Deutschland!

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Michel Legrand, der Grandseigneur des französischen Chansons, gibt sich die Ehre: am 03. November im Berliner Konzerthaus / Freikarten gewinnen!

Michel Legrand, der Grandseigneur des französischen Chansons, gibt sich die Ehre: am 03. November im Berliner Konzerthaus / Freikarten gewinnen!

Michel Legrand ist als Komponist, Arrangeur, Pianist und Dirigent ein ausgesprochenes Multi-Talent. Der Komponist von mehr als 200 Filmsoundtracks hat für seine Arbeiten unzählige Preise erhalten, darunter einen Oscar für den besten Song, 5 Grammy Preise und einen Golden Globe. Im November ist er für ein exklusives Konzert in Berlin!

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Yaron Herman mit Album “Everyday” auf Tour

Yaron Herman mit Album “Everyday” auf Tour

Der letzte Kick, der ihn zum professionellen Musiker machte, ereilte den Jazzpianisten Yaron Herman in Paris, inzwischen seit über zehn Jahren seine musikalische Heimat! Auf einer Party bei Freunden in einem besetzten Haus spielte er dort ein bisschen Klavier. Auf seinem neuen Album “Everyday” ist es ihm laut eigener Aussage endlich gelungen, die Trennlinien zwischen Jazz, Klassik und Pop vollkommen aufzuheben. Jetzt könnt Ihr Euch auch live überzeugen lassen…

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Ibeyi im Dezember wieder auf Tour & neue Single Exhibit Diaz

Ibeyi im Dezember wieder auf Tour & neue Single Exhibit Diaz

Ibeyi sind ein Phänomen, das für sich steht. Wer bisher keine Gelegenheit hatte die beiden Schwestern (“Ibeyi” bedeutet in der Sprache der Yoruba “Zwillinge”) zu erleben, sollte das anlässlich ihrer Tour im Dezember unbedingt nachholen!

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Benjamin Biolay liefert mit “Trenet” die lässigste Platte des Sommers 2015

Benjamin Biolay liefert mit “Trenet” die lässigste Platte des Sommers 2015

Chansons nach französischem Reinheitsgebot. Benjamin Biolay, der neue Serge Gainsbourg wie er oft genannt wird, liefert mit “Trenet” sicherlich das schickste und lockerste Straßencafé Album des Sommers 2015. Tout simplement magnifique!

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France @ Elbjazz Festival 2015, Hamburg – 29.+30 Mai

France @ Elbjazz Festival 2015, Hamburg – 29.+30 Mai

Wie bereits in den vergangenen Jahren wird sich das hanseatische Flair des Elbjazz Festivals in Hamburg auch wieder mit französischen Charme paaren!

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ZAZ bringt im Sommer Paris auf deutsche Festivalbühnen

ZAZ bringt im Sommer Paris auf deutsche Festivalbühnen

Im November 2014 erschien ihr langersehntes 3. Studioalbum Paris und stieg direkt auf Platz 5 in die deutschen Album-Charts ein. 2015 ist ZAZ endlich wieder für einige Shows in Deutschland und wird den Fans ihre aufregende Art des savoir-vivre live präsentieren.

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Electro Deluxe live erleben!

Electro Deluxe live erleben!

Gestandene Männer in schicken Anzügen, die auf der Bühne ein funkiges Feuerwerk abbrennen lassen: Das sind Electro Deluxe. Ab dem 23. Juni live in Deutschland unterwegs!

 

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9. Festival Jazzdor Berlin Programm & Freikarten

9. Festival Jazzdor Berlin Programm & Freikarten

Das Festival Jazzdor Berlin präsentiert vom 2. bis 5. Juni 2015 auch im neunten Jahr seines Bestehens wieder eine spannende Mischung aus bekannten Namen und Neuentdeckungen der deutsch-französischen Jazzszene im Kesselhaus der Kulturbrauerei in Berlin. Wer also Lust hat, abseits der abgetretenen Pfade lebendige und frische Jazzmusik zu entdecken und Leuten zu begegnen, die man noch nicht kennt: Bienvenue à Jazzdor!

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Selah Sue: Reason

Selah Sue: Reason

Vier Jahre nach ihrem Debütalbum und einer exzessiven Zeit des Tourens ist Selah Sue mit ihrem zweiten Album Reason zurück, welches am 27.03. auch in Deutschland erscheint. Gewohnt gefühlvoll und musikalisch gereift!

 

Reason
Selah Sue
VÖ: 27.03.15 (Because/ Warner)

Vor vier Jahren erschien ihr Debütalbum. Die Songs des neuen Albums Reason sind durchdrungen von Energie, Licht und Emotion: Überwältigende Stücke von einer Künstlerin, die eins ist mit ihrer Gitarre und sich selbst als emotional beschreibt. So erzählt sie erneut sowohl von den Sonnen- als auch von den Schattenseiten des Lebens:

Der Erfolg hat nicht meine Wunden geheilt, sagt sie. Nichts hat sich geändert. Es ist eine Reise, ein Kampf, der mein ganzes Leben andauern wird.

Auf Reason findet Selah Sue nun zu ihrem wahren, musikalischen Ich, zwischen wallendem Elektro-Soul, verträumtem Trip-Hop und vielschichtigen House-Beats. “Diese Formel hat viele Variablen”, sagt sie. Auf ihrer Suche nach der perfekten Balance, besuchte sie zahlreiche Aufnahmestudios in Belgien, in London, auf Jamaica und in Los Angeles. Dabei standen ihr stets zwei erfahrene Produzenten zur Seite, der Däne Robin Hannibal (Little Dragon, Kendrick Lamar) und der Schwede Ludwig Göransson, bekannt für seine Arbeit mit dem Pop-Trio HAIM und dem amerikanischen Rapper Childish Gambino. Mit Letzterem schrieb Selah Sue den Song “Together”, eine leuchtende Hip-Hop-Liebeserklärung, gebettet auf urbanen Drums und punktierten Synth-Akkorden.

Matt Schwartz, der in London lebende Songwriter und DJ, der auch an “Dissolved Girl” von Massive Attack mitschrieb, komponierte und produzierte den im Trip-Hop inspirierten Song “Fear Nothing“.

Die beiden Songs “I Won’t Go for More” und “Reason” sind ein Echo der Selah Sue, so wie wir sie kennen und lieben. In beiden Stücken fusionieren die  wunderschönen Melodien ihrer Taylor Akustik-Gitarre mit den Motown Background-Vocals, den Streicher-Arrangements und der zwischen Funk, Jazz und Bossa Nova gelegenen Tempi untermalten Stimme. Auf dem verträumten “Always Home“, einer Zusammenarbeit mit ihren zwei Produzenten, beeindruckt Selah Sue durch ihre stimmliche Virtuosität. Auf einzelnen Tönen ruhend, ruft der Song das süße ‘Girl aus Ipanema’ in Erinnerung, entfliegt dann jedoch plötzlich, dem Fall trotzend, in waghalsige, harmonische Höhen.

Hört man den, vom Disco Sound der 80er Jahre inspirierten, Song “Alone”, den sie 2012 in Los Angeles schrieb, in derselben Nacht als Whitney Houston starb, so kann man sich dazu bildlich Selah Sue auf der Bühne vorstellen, mit dem unendlichen Drang ihre Gefühle zu teilen, entschlossen und unverfälscht. Wie ein Spiegelbild ruft “Sadness“, geschrieben und produziert auf Jamaica von Troy Taylor (Whitney Houston, ArethaFranklin), die große Ära der Soul-Musik hervor, mit Marvin Gaye und Diana Ross als Schutzengel. Die sinnlich-schillernde Ballade, gesungen mit der kratzigen Stimme einer schwarzen Diva, wird durch einen unerwarteten, ergreifenden Ragamuffin-Break unterbrochen, ein Schmelztiegel der Epochen und Stile, im Zentrum der Macht von “Reason”.

Dank der architektonischen Sorgfalt der Kompositionen und dem nicht ganz greifbaren Gefühl, dass sie allesamt einer Late-Night Jam-Session entspringen, bildet dieses akustische Stückwerk eine außergewöhnliche Einheit.

Ich folge stets meinen Instinkten. Ich bin zwar kein Musik-Experte, doch wenn ich einmal einen Song höre, dann kann ich ihn mit all seinen Nuancen nachsingen, auch zwanzig Jahre später noch.

Selah Sue bleibt ihrem Publikum, ihrer Band, sich selbst und ihrem unstillbaren Durst nach Musik treu und schafft es ganz nebenbei, mit schillernden Texturen, ihr Gefühl fürLicht und Dunkelheit in uns allen zu wecken. Sie geht keine Kompromisse ein, ihr Herz splitternackt, beunruhigend, bezaubernd. Bei ihr haben selbst Blumen eine Schattenseite.

The Avener – The Wanderings Of The Avener

The Avener – The Wanderings Of The Avener

Mit “Fade Out Lines” lieferte The Avener den Überraschungshit des Sommers ab, der sich sofort auf Platz #1 der Charts in Deutschland positionierte. Inzwischen erreichte die Single hierzulande Goldstatus. Sein Debütalbum The Wanderings Of The Avener erschien am 20.02.2015 via Universal.

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Avishai Cohen Trio Debütalbum

Avishai Cohen Trio Debütalbum

Avishai Cohen präsentiert gemeinsam mit seinem neuen Trio das Debütalbum From Darkness, eine Neudefinition des klassischen Piano-Trios. Man darf gespannt, auf das Album und die Tournee, die den Album-Release begleitet!

Ein neu formiertes Avishai Cohen Trio mit einzigartigem Sound: From Darkness bildet die aktuelle musikalische Dreiecksbeziehung des Bassisten Avishai Cohen in ihrer grandiosen Eindringlichkeit ab. Unmittelbar nach einer weltumspannenden Konzertreise aufgenommen, fängt From Darkness jene atemberaubend intensiven Live-Qualitäten des Avishai Cohen Trios ein, die zuletzt Musikfreunde auf allen Kontinenten beeindruckte und begeisterte. From Darkness darf als Neudefinition des klassischen Piano-Trios begriffen werden.

From Darkness, das Debütalbum des neu aufgestellten Avishai Cohen Trios, ist ein Manifest des Ausleuchtens von Licht und Schatten. Das Maskuline und das Feminine, das Handwerkliche und das Sentiment, das Auskomponierte und das Improvisierte, Dialog-Leitfäden und leidenschaftlich freie musikalische Dialogführung, das Muskulöse und das Feingliedrige, Tunnelblick und Rundumblick, Dunkelheit und Licht – all das kulminiert in den elf neuen Kompositionen, die mit der Wucht einer Bühnenperformance zum Großteil live im Studio eingespielt wurden. Ein erfrischend neuer Trio-Sound ist dabei entstanden, der das Resultat dreier ausgewiesener Charaktere ist. Obschon ein Jazz-Schlagzeuger, erinnert Daniel Dor mit seiner einnehmenden Puls- und Klangpräsenz an den großen Rock-Drummer John Bonham. Pianist Nitai Hershkovits, der 2012 an der Seite von Avishai Cohen das Duo-Album Duende einspielte – für welches Cohen 2013 den ECHO Jazz verliehen bekam (“Instrumentalist des Jahres International Bass/Bassgitarre”) -, komplementiert mit dynamischem Tastenanschlag die Komponisten-Perspektiven Avishai Cohens. Und er führt sie weiter, formt sie zu hoch melodiösen, gleichsam metrenstarken Spannungsfeldern zwischen Songstrukturen und freiem solistischen Ausdruck.

Der über weite Strecken des neuen Albums improvisierte Dialog des Trios ist faszinierend. Technisch betrachtet ist From Darkness das Cohen-Album mit dem größten Anteil an Improvisiertem.

Ich brauche Musiker, die dazu imstande sind, ihre Mitmusiker als Ideengeber und Instrumentalisten herauszufordern. Wenn ich im Studio oder auf der Bühne nicht von ebensolchen Musikern umgeben bin, langweile ich mich schnell, sagt Cohen. Das Zusammensein mit Daniel und Nitai ist nicht nur äußerst anregend, sondern auch prägend für unseren charakteristischen Trio-Sound. Uns vereint der Drang nach Dynami und freiheitlicher Musikauffassung.

VERGANGENE TERMINE

25.03. Germany – Heidelberg – Kongresshaus Stadthalle
21.04. Switzerland – Innsbruck – Treibhaus
23.04. Switzerland – Zürich – Moods im Schiffbau
24.04. Switzerland – Zürich – Moods im Schiffbau
25.04. Germany – Mainz – Frankfurter Hof
26.04. Germany – Berlin – Huxleys Neue Welt
03.06. Switzerland – Basel – Stadtcasino Basel

Chinese Man im April auf Tour

Chinese Man im April auf Tour

Nachdem 2014 das Jahr des zehnjährigen Label-Jubiläums und das Jahr der Veröffentlichung der dritten Groove Session war, heißt es nun in 2015 endlich mal wieder Touren für Chinese Man…und Feiern für die Fans!

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The Avener – das Gesicht hinter dem Hit ‘Fade Out Lines’ – live in Deutschland erleben !

The Avener – das Gesicht hinter dem Hit ‘Fade Out Lines’ – live in Deutschland erleben !

Es heißt nicht ohne Grund: das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Warum muss auch immer alles über eine Person, einen Künstler und seine Musik transparent sein. Das eigentliche Mysterium an der Kunst ist doch das Sichtbare, nicht das Unsichtbare. Auch beim französischen Künstler The Avener soll einzig und allein die Musik im Vordergrund stehen.

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Mulatu Astatke in Berlin und Leipzig – Freikarten gewinnen !

Mulatu Astatke in Berlin und Leipzig – Freikarten gewinnen !

Ethiopian musician (piano, organ, vibraphone, and percussion), composer, and arranger Mulatu Astatke (the name is spelled Astatqé on his French releases) is a household name in his native country, where he is known as the father of Ethio-jazz, a unique blend of pop, modern jazz, traditional Ethiopian music, Latin rhythms, Caribbean reggae, and Afro-funk.

 

TERMINE

14.12. Berlin – Yaam1×2 Freikarten gewinnen (Formular weiter unten)
15.12. Leipzig – Schauspiel Leipzig1×2 Freikarten gewinnen (Formular weiter unten)

Born in 1943 in the west Ethiopia city of Jimma, Mulatu studied music in London, New York City, and Boston, where he was the first African graduate of the Berklee College of Music, and went on to work with several acclaimed jazz artists, including a guest spot with Duke Ellington in 1971. Further schooled in New York’s dance clubs in the 1960s, Mulatu recorded three of his LPs in the city, Afro-Latin Soul, Vol. 1 and Vol. 2 in 1966 and Mulatu of Ethiopia in 1972. Most of his records were released by Amha Records, including several singles and the 1974 LP Ethio Jazz. Mulatu’s work brought a renewed focus on instrumentation and rhythm to Ethiopian pop music, shepherding in a golden age in that country’s pop and jazz circles from 1968 to 1974.

 

Mulatu Astatke by Alexis Maryon

Mulatu Astatke by Alexis Maryon

 

He went on to found a music school and open his own club, and he stayed active as an arranger, advisor, and DJ. In 2004 he met the Massachusetts-based Either/Orchestra and formed a long-running collaboration with the band. Never one to paint himself into a creative corner and always expanding his musical vision, Mulatu also collaborated with the London-based psyche-jazz configuration the Heliocentrics in 2008 on the album Inspiration Information, Vol. 3, which included updated versions of many of his classic compositions. He also contributed to the soundtrack for Jim Jarmusch’s 2005 film Broken Flowers, which brought him a whole lot of new fans outside of his homeland.

 

 

Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte folgendes Formular ausfüllen, auf 'Senden' klicken und mit etwas Glück 1x2 Freikärten für den Konzert von Mulatu Astatke in deinem Stadt gewinnen!

Einsendeschluss war am 10. Dezember 2014

Gregory Porter auf Tour

Gregory Porter auf Tour

Der immense Erfolg seines Albums Liquid Spirit hat Gregory Porter bereits durch viele, regelmäßig ausverkaufte, klassische Häuser geführt, zudem ist er auf Max Herres MTV Unplugged Kahedi Radio Show‹Album zu hören – und in Kürze stehen zudem hochexklusive Gastspiele mit ihm und dem 50-köpfigen Metropole Orchestra an: Der neue Star des Souljazz ist zweifelsohne präsenter denn je. Und die Nachfrage nach Konzerten des Mannes mit der Mütze ist nicht nur ungebrochen, sie steigt weiterhin unaufhaltsam.

TERMINE

08.11. Aalen – Aalener Jazzfest
09.11. Ingolstadt – Ingolstädter Jazztage
10.11. Köln – Leverkusener Jazztage
29.11. Köln – E-Werk
01.12. Mannheim – Capitol
02.12. Dresden – Alter Schlachthof
03.12. München –  Muffatwerk
14.12. Mainz – Rheingoldhalle
15.12. Erlangen – Heinrich-Lades-Halle

Grund genug, getreu dem neugierigen Geist des Protagonisten, auch in Sachen Konzerte neue Wege zu beschreiten.

 

Gregory Porter

Gregory Porter

 

Jetzt verlässt Mr. Porter die für gewöhnlich bestuhlten Konzertsäle und sucht die Nähe zu den unbestuhlten Clubs, in denen er eine umfassendere Werkschau seines bisherigen Schaffens vorstellen wird, die auch Teile seiner früheren Alben beinhalten wird. Wir sind uns sicher, dass auch diese Shows nicht minder begeistern werden, denn, mal im Ernst: Was soll bei der Stimme schon schief gehen?

Als besondere Überraschung dürfen wir ankündigen, dass Max Herre, auf dessen Unplugged-Album Kahedi Radio Show Gregory Porter zu hören ist, sich bei einigen Terminen mit einem Kurz-Auftritt live revanchieren wird!

Groundation auf “A Miracle Tour 2014”

Groundation auf “A Miracle Tour 2014”

Am 21.10.14 erscheint das neue GROUNDATION Album “A Miracle” (Soulbeats Records), das sie erstmals in Deutschland vorstellen. Der mit Spannung erwartete Nachfolger des überzeugenden und hochgelobten Albums “Building An Ark”.

TERMINE

29.10. CH – Aarau – KiFF
31.10. DE – Berlin – Yaam
01.11. AT – Wien – Porgy and Bess
03.11. DE – Köln – Live Music Hall

Seit Beginn der Tonaufnahmen kann Musik als ein gigantischer Flickenteppich betrachtet werden, zu dem jeder Musiker seinen kreativen Einfluss beisteuert. Eine Band, die sich der explosionsartigen Evolution dieses musikalischen Ökosystems widmet, ist GROUNDATION. Verwurzelt mit dem One-Drop Sound Jamaikas, verbindet GROUNDATION diesen nahtlos mit harmonischen, polyrhythmischen und improvisatorischen Jazz-Elementen und haucht beiden Genres neues Leben ein.
Wie ein Kritiker es einmal passend beschrieben hat, setzt GROUNDATION da an, wo BURNING SPEARS auf JOHN COLTRANE treffen würde.

GROUNDATIONS einzigartige Reggae-Fusion ist inzwischen auf der ganzen Welt zu hören. Von thailändischen Dörfern, den Favelas in Brasilien, über den Bergen Neuseelands, bis hin zu marokkanischen Cafés und Studentenheimen in den USA. Seit 1998 sind sie in mehr als 30 Ländern auf 6 Kontinenten aufgetreten und haben sich dort die Bühnen mit so unterschiedlichen Künstlern wie JIMMY CLIFF, SLY AND THE FAMILY STONE, THE ROOTS, KANYE WEST und SONIC YOUTH geteilt.

Die Gründungsmitglieder von GROUNDATION haben sich während ihres Jazz-Studiums kennengelernt. Keyboarder Marcus Urani, Bassist Ryan Newman und der Gitarrist und Reggae-Sänger Harrison Stafford prägten damals den Sound der Band.

Mit ihrem bereits achten Studioalbum A MIRACLE, das am 21. Oktober beim französischen Label Soulbeats erscheint, führten GROUNDATION ihre Tradition fort und arbeiteten mit jamaikanische Reggae-Legenden wie DON CARLOS, IJAHMAN LEVI und THE CONGOS zusammen. Gemeinsam mit niemand geringerem als der Originalbesetzung des legendären BOB MARLEY Backround-Trios, den I-THRIVES, lassen sie das Erbe der Reggea-Ikone im neuen Glanz erstrahlen.
Abgerundet wird das Ganze von dem Grafiker Neville Garrick, der bereits 1976 für das Artwork zu BOB MARLEYS Ratsamen Vibrations verantwortlich war. Für GROUNDATION hat er ein psychedelisch anmutendes Cover entworfen, das sowohl ihre Heimat, die positiven Melodien und die unglaubliche Virtuosität der Band repräsentiert.

Mit dieser lang erwarteten Platte im Rücken, machen sich GROUNDATION wieder auf den Weg, um ihre Botschaft von Liebe, Frieden und dem Glauben an Wundern unter die Menschen zu bringen.

Raphael Gualazzi Live

Raphael Gualazzi Live

“Ich bin ein Musikliebhaber”, antwortet Raphael Gualazzi, Sänger & Pianist, wenn man ihn zu seinem Stil befragt, der Jazz, Soul, Klassik und Popmusik vermischt. “Ich möchte keines der Genres aufgeben, das ich liebe, seit ich angefangen habe, Musik zu machen.”

TERMINE

24.11 – Leipzig – Neues Schauspiel
25.11 – Hamburg –Stage Club
26.11 – Düsseldorf – Savoy Theater
27.11 – Dresden –Die Tonne

Das neue Album Happy Mistake (VÖ: April 2014) wird niemanden überraschen, der die Karriere des Musikers verfolgt. Die neuen Songs sind die logischen Nachfolger jener Titel, die bei Raphael Gualazzis letztem Album Reality and Fantasy für den großen Aufschwung gesorgt haben.

Durch Tourneen und Konzerte wurde Raphaels Songwriting weiter ausgefeilt. So ist dieses Mal ist alles noch ein wenig vollkommener und es ist es in der Tat recht schwer, den einen “Top Song” von seinem neuen Album auszuwählen. Im Gegensatz zu einem musikalischen Umfeld, dem Substanz fehlt, scheint der junge Künstler mit Anfang dreißig mühelos hervorragende Titel zu schreiben, betont durch sein intensives Pianospiel und seine raue Stimme. Wenn HAPPY MISTAKE mit seiner Unmittelbarkeit beeindruckt, dann daher, weil man das Album praktisch sofort begreift. Er selbst beschreibt das als “Piano-getriebene Musik, gewürzt mit Bläsern und Percussion, mit dem Ziel, die Leute zum Tanzen zu bringen”.

Seine Fans lieben seine Art Musik zu machen und vor Allem seine Authentizität. Denn seine Musik ist nicht programmiert, sondern komponiert ohne Computer, mit echten Melodien, gespielt von echten Menschen. Mit Happy Mistake schreibt der überaus talentierte und vielseitige Raphael Gualazzi ein ganz neues Kapitel seines Lebens.

 

David Krakauer – Meister der Klezmer-Klarinette – on Tour

David Krakauer – Meister der Klezmer-Klarinette – on Tour

Der renommierte Klarinettiste David Krakauer, der wie kein Zweiter für modern interpretierten Klezmer steht und gerade mit seiner Formation ANCESTRAL GROOVE ein brandneues Album vorlegte, kommt im Oktober auf Tour nach Deutschland…

Album: Checkpoint – Label Bleu / Broken Silence, März 2014

TERMINE

01.10. Köln – Kulturkirche Köln
02.10. Schlitz – Konzertsaal der Landesmusikakademie Hessen/Schloss
03.10. Leibnitz – LeibnitzKULT / Hugo Wolf Saal
04.10. Ulm – Stadthaus Ulm

Der Klarinettist David Krakauer gilt als einer der weltweit bedeutendsten Vertreter der Klezmer-Musik und als gewichtige Stimme innerhalb der klassischen Musik. Seine Meisterschaft verschiedener Stile geht weit über das, was im Konzertbetrieb gemeinhin unter der Bezeichnung “Crossover” gehandelt wird, hinaus. Sowohl seine Einspielungen des klassischen Repertoires als auch zahlreiche Klezmer-Aufnahmen zeugen von seinem brillanten Klang, seinem Einfallsreichtum und seiner Virtuosität.

Als ein Künstler, der sich nicht in eine bestimmte Schublade einordnen lässt, arbeitet David Krakauer mit unterschiedlichsten Instrumentalisten und Komponisten zusammen. Beispiele dafür sind Osvaldo Golijovs The Dreams and Prayers of Isaac the Blind mit dem Kronos Quartett, Tourneen mit dem Emerson String Quartet und mit dem “Musicians from Marlboro” Tourneeprogramm sowie die Uraufführung von David Del Tredicis Magyar Madness mit dem Orion Streichquartett. Auch bei der BBC Dokumentation Holocaust, A Music Memorial from Auschwitz (Musik von Osvaldo Golijov), die 2005 einen Emmy Award in der Kategorie ‚Performance‘ gewann, wirkte er mit. Zudem arbeitete David Krakauer mit dem Juilliard und dem Tokyo String Quartet.

In den letzten Jahren hat sich David Krakauer mit seinem unverwechselbaren Klezmer-Klang auch als Gastsolist bei Sinfonieorchestern in den USA und Europa einen Namen gemacht. Er ist unter anderem mit der Dresdner Philharmonie, Pacific Symphony, Staatskapelle Weimar, Detroit Symphony, Seattle Symphony, Amsterdam Sinfonietta, New World Symphony, Phoenix Symphony, Colorado Music Festival Orchestra, Quebec Symphony, Brooklyn Philharmonic, dem Orchester der Komischen Oper Berlin und mit dem Orchestre Lamoureux aufgetreten und hat Konzerte von Osvaldo Golijov, Paul Moravec, Jean Philippe Calvin, Ofer Ben Amots und Wlad Marhulets zur Uraufführung gebracht. Dessen Konzert für Klezmer-Klarinette spielte er in 2012 in drei Erstaufführungen: Mit dem Orchestre National de Lyon unter Leonard Slatkin brachte er es in Frankreich, mit der Philharmonie Podlasie in Polen und mit dem Qatar Philharmonic Orchestra in der arabischen Welt erstmals zu Gehör. Nachdem er im Februar 2013 mit der Orchesterversion von Osvaldo Golijovs The Dreams and Prayers of Isaac the Blind beim Bilbao Orkestra Sinfonikoa zu Gast war, führt er das Werk im April 2014 mit dem Orchester des Teatro Comunale di Bologna auf.

Als eine Leitfigur der Weltmusik hat David Krakauer mit innovativen Aufnahmen und mitreißenden Liveauftritten den Klezmer neu definiert. Mit seiner Band Klezmer Madness! ist es ihm gelungen, Verbindungen zwischen Klezmer und einer Vielzahl musikalischer Genres wie Jazz, Funk oder Hip-Hop zu schaffen. Durch Auftritte bei renommierten Festivals und in bedeutenden Konzerthäusern wie der Carnegie Hall, der Biennale von Venedig, dem Kraków Jewish Culture Festival und den BBC Proms konnte Klezmer Madness! sein internationales Publikum immer wieder begeistern.

David Krakauers umfangreiche Diskographie umfasst unter anderem Aufnahmen von The Dreams and Prayers of Isaac the Blind (Nonesuch) mit Osvaldo Golijov und dem Kronos Quartett, ausgezeichnet mit einem Diapason d’or, The Twelve Tribes (Preis der Deutschen Schallplattenkritik als Jazz-Album des Jahres), In the Fiddler’s House mit Itzhak Perlman und den Klezmatics (Angel) sowie Ayre mit Dawn Upshaw und Osvaldo Golijov (Deutsche Grammophon). Seine gemeinsam mit dem Posaunisten und Arrangeur Fred Wesley gegründete Band Abraham Inc veröffentlichte 2010 auf David Krakauers eigenem Label Table Pounding Records (in Europa „Label Bleu“) die CD Tweet-Tweet. Auch die Soundtracks von Ang Lees Komödie Taking Woodstock sowie von Sally Potters Tanzfilm Tango-Fieber prägt David Krakauer mit seinem einzigartigen Instrumentalklang.

Zeitungen und Zeitschriften wie die New York Times, The New Yorker und die International Herald Tribune, haben ihm ausführliche Porträts gewidmet. Als passionierter Lehrer unterrichtet er Klarinette und Kammermusik am Mannes College of Music, an der New York University, der Manhattan School of Music und dem Bard Conservatory of Music.

http://de.karstenwitt.com/david-krakauer-Biographie

 

David Krakauer

 

La Caravane Passe in Deutschland (23. Juni – 26. Juli)

La Caravane Passe in Deutschland (23. Juni – 26. Juli)

Für das dritte Album Gypsy For One Day hat La Caravane Passe ihr Image kräftig aufgedonnert. Adaptiert, transformiert und elektrifiziert, verwandelt sich die Band in eine Dampfmaschine durch die Raumzeit.

Als dann die Karawane aus dem Dorf Plechti (letztes Album: ‚Velkom Plèchti‘) weiterzog, zelebrierte sie Dutzende von real existierenden Hochzeitsfälschungen (die ‚Vrai-Faux Mariages‘ Tour). Sie zog über die holprigen Straßen Europas und gab Konzerte auf den verschiedensten Bühnen des guten alten Kontinents. Nun sind La Caravane Passe mit neuem Album zurück.

Der wunderbar verrückte künstlerische Leiter Camille Ballon (‘No One Is Innocent’, ‘JAVA’ etc.) erlaubte ein paar blinde Passagiere an Bord: Rachid Taha, R. Wan, Erika Serre, Marko Markovic, La Fanfare Ziveli. Diese Figuren heizen wahrlich ein. Inspiriert vom Steampunk des Retro-Futurismus erzeugen La Caravane Passe wahnwitzige Tanzkaskaden. Epochen und Kulturen verdampfen in einer zeitlosen, durchgedrehten Party. Ihre Texte brechen aus dem Niemandsland hervor, irgendwo zwischen Französisch, Englisch und Serbisch, angereichert mit einer ordentlichen Prise Romani, Spanisch und – ja, Deutsch.

Ein paneuropäischer Schmelztiegel aus Geschichten um Reisen, Grenzen, Kulturen und Menschen. Nomaden eben, der moderne homo europaniensis!

Jung, schnell, bunt und ziemlich wahnwitzig: Das ist La Caravane Passe! So etwas muss man auf der Bühne erleben.

TERMINE

23.06. Düsseldorf – Zakk
18.07. Lörach – Stimmen festival
19.07. München – Ampere
26.07. Koblenz – Horizonte Festival

La Caravane Passe

La Caravane Passe

 

Meshell Ndegeocello auf Tour ab 18.07.

Meshell Ndegeocello auf Tour ab 18.07.

Treibende Grooves, ansteckende Melodien und nachdenklich-versponnene Texte: Meshell Ndegeocellos neuestes, bereits elftes Album Comet, Come To Me ist so etwa wie die Kulmination ihres bisherigen Schaffens: üppig, stimmlich, suchend, weise, helfend und getrieben von diesem typischen Bassspiel.

TERMINE

18.07. Deutschland – München – Bayerischer Hof
19.07. Schweiz – St Gallen – Historisches und Völkerkundemuseum
20.07. Schweiz – St Moritz – Festival da Jazz
30.10. Schweiz – Zürich – Jazznojazz Festival/
31.10. Deutschland – Stuttgart – Bix Jazzclub
04.11. Schweiz – Basel – Kaserne
06.11. Deutschland – Ravensburg – Kulturzentrum Linse

Immer lebhaft, immer meisterhaft – Meshell Ndegeocello hat all die Hochs und Tiefs erlebt, die eine Karriere im Musikbusiness zu bieten hat. Sie tauschte Genres gegen Originalität, Ruhm gegen Beständigkeit und Trends gegen musikalische Wahrheiten. Sie erlebte den Boom und den Absturz der Musikindustrie und blieb dabei immer eindeutig die selbst. Fans wissen, dass sie das Unerwartete von Meshell Ndegeocello erwarten können, und folgen bereitwillig ihren Ausflügen in die verschiedenen musikalischen Welten wie Soul, Spoken Word, R&B, Jazz, Hip-Hop und Rock, die sie mit ihrer lyrischen, spirituellen Suche nach Liebe, Gerechtigkeit, Respekt, Erlösung und Glück verbindet.

Ndegeocello wurde bereits zehnmal für den Grammy nominiert, war die erste Frau, die auf dem Cover des Magazins “Bass Player” zu sehen war und ist bis heute eine der wenigen Frauen, die sowohl als Songwriterin, Sängerin, Produzentin und Bandleader erfolgreich sind.

Das neue Album Comet, Come To Me, am 06.06.14 bei Naive / Indigo erschienen, präsentiert neben den langjährigen Mitspielern Christopher Bruce (Gitarre) und Jebin Bruni (Keyboard) und Schlagzeuger Earl Harvin Gäste wie Shara Worden (My Brightest Diamond) und Doyle Bramhall. Ihrer Rolle als authentische musikalische Vordenkerin und kompromisslose Künstlerin ist sich Meshell Ndegeocello auf Comet, Come to Me durchaus bewusst.

Ich arbeitete mit meine liebsten Mitstreitern zusammen, und es war gut, die Sounds im meinen Kopf zu kanalisieren, nachdem mich Nina einen Weile begleitet hatte, sagt Ndegeocello in Anspielung auf ihr Album Pour une Ame Souveraine: A Dedication to Nina Simone von 2012. Das gemeinsame Arbeiten an einem Album inspiriert Ndegeocello besonders. Wenn ich allein Songs schreibe und die Demos aufnehme, ist das für mich bereits eine fantastische Erfahrung – egal wo ich auf dem Labtop an meinen Beats bastele, ob in meinem Kämmerlein, an Bord eines Flugzeugs oder in einem Hotel. Doch danach treffe ich dann mit all diesen Menschen zusammen, mit denen ich ein musikalisches Verständnis teile, und wir erwecken diese Lieder zum Leben.

Nicht nur die zwölf neuen Tracks (15 inklusive der Bonustracks auf der Website) werden die Fans neugierig machen: Da ist noch diese Coverversion von Whodinis “Friends”, einem frühen und einflussreichen Hip-Hop-Track aus dem Jahr 1984. “Ich spiele mit vielen Musikern aus dem Bereich Jazz und improvisierter Musik”, erklärt Ndegeocello, “und ich dachte mir, es wäre lustig, etwas zu bearbeiten, von dem alle denken, es sei leicht und ziemlich geradeaus.

Zusätzlich zu ihren eigenen Platten, hat Meshell Ndegeocello ihr Repertoire als Produzentin erweitert, vergangenes Jahr betreute sie drei Alben, darunter Time, das aktuelle Album des Dichters und Musikers Anthony Joseph. Und natürlich ist Meshell Ndegeocello eine hervorragende Bassistin, die ihren warmen, fetten und melodischen Groove schon für Kollegen wie die Rolling Stones, Madonna, Alanis Morrisette, James Blood Ulmer, The Blind Boys of Alabama, Tony Allen, John Medeski, Billy Preston und Chaka Khan in Anschlag brachte. Als Einflüsse ihres eigenen Bassspiels nennt sie Sting, Jaco Pastorius, Family Man Barrett und Stevie Wonder.

Gregory Porter auf Festival-Tour

Gregory Porter auf Festival-Tour

Gregory Porter verleiht seiner Seele mit dem Album “Liquid Spirit” mit unverkennbarer Baritonstimme und jeder Menge Soul Ausdruck. Live kann man sich von seinen Qualitäten im Sommer überzeugen…

 

TERMINE

01.07 Elmau – Schloss Elmau
03.07 Rheingau – Rheingau Musik Festival
15.07 Stuttgart – Jazzopen
16.07 Freiburg – Zelt Musik Festival
19.07 Austria – Wiesen – The Nova Jazz & Blues Nights
14.08 Kassel – Kulturzelt Kassel
15.08 Jena – Kulturarena

Gregory Porter ist Underdog und Icarus, Schamane, Prediger und Desillusionist, Wahrer und Erneuerer des Souljazz in Personalunion. Und er hat sich nun mit Liquid Spirit ein herrlich unpoliertes Denkmal gesetzt, das auf einer Bühne zu erleben schon eher gierig als bloß neugierig macht.

Hätte sich Gregory Porter, einst großes Football Talent, damals nicht so ernsthaft an der Schulter verletzt, dass er fortan die Auswechselbank ständig drücken musste – wer weiß, ob er je mit dem professionellen Singen angefangen hätte? Nun aber hat er, und gleich sein erstes, mit 39 Jahren nicht eben aus jugendlichem Leichtsinn geborenes Album Water wurde sofort für den Grammy nominiert. Wundern muss das niemanden, denn Gregory Porter verfügt über einen kaminwarmen Bariton und außerdem die Fähigkeit, in notfalls nur einem einzigen Song an all die großen Stimmen zu erinnern, die den Jazz und seine Genre-Nachbarn vor allem in den Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts zur Stil bestimmenden Musik werden ließen. Es scheinen die Klangfarben von Bobby Womack und Gil Scott-Heron durch, ebenso wie die von Al Green und Donny Hathaway, manchmal schaut gar Frank Sinatra um die Ecke, nicht einmal die Balladen eines Ray Charles sind allzu weit. Dabei vermeidet Porter jeden Retro-Sound in seinen Produktionen und allerdings auch jeden Kniefall vor dem vermeintlich Zeitgeistigen.

Mit seinem jüngsten Album Liquid Spirit (welch ein wahrhaftiger Titel!) übertrifft Porter nochmals ohne jede hörbare Mühe die hohen, von ihm selbst gesetzten Standards. Plötzlich verschwinden die Vorbilder von der Szenerie und steht dort ein Mann, der inzwischen komplett für sich selbst und seine noch längst nicht ausgeloteten Talente steht. Seine Grooves sind heute unentrinnbar, die ruhigen Momente manchmal fast Rettungsinseln in stürmischer See, seine Stimme ignoriert mittlerweile alle Grenzen. Porter singt Stimmungsbilder aus seiner eigenen Enklave, er formuliert seelenvolle Sittengemälde und trägt dabei die Historie afroamerikanischer Musik fast lässig vor sich her.

Im wundervollen Video seines Songs “1960 What?” schreitet Gregory Porter unter seltsamer Ohrenklappenmütze durch die immer trauriger werdenden amerikanischen Ikonen dieser Tage: marode, ziemlich leere Kirchenschiffe, Boxarenen, fleißige Handwerksbetriebe, Vorgartenträume, Garagenflohmärkte, Pfandhäuser, verdreckte Kinderspielplätze. Dazu singt er – fast schon zum Auguren werdend – “Motorcity is burnin”, als habe er die Last Poets soeben beerbt. Und die Musik dazu, sie baut eine fast unerträgliche Spannung auf, fast so, als müsse die Explosion sich jeden Moment ereignen und als sei die Flucht längst keine Option mehr. Solch eine zwingende Verbindung erschütternder Lyrics und ermutigender Sounds & Beats hat man schon lange nicht mehr vernommen.

France @ 26. Africa Festival in Würzburg (29. Mai – 1. Juni)

France @ 26. Africa Festival in Würzburg (29. Mai – 1. Juni)

Das Africa Festival besteht seit 1989 und ist das größte Festival für afrikanische Musik und Kultur in Europa. Über 380 Gruppen und Einzelkünstler aus 55 Ländern Afrikas und der Karibik sind bisher in Würzburg aufgetreten und haben mehr als zwei Millionen Besuchern den kulturellen Reichtum des afrikanischen Kontinents vor Augen und Ohren geführt.

Dieses Jahr stellt das Festival besonders mehrere Musiker von afrikanischen und karibischen Inseln vor. Die Route des Insel-Hoppings führt dabei nach Guadeloupe, zu den Kapverden, nach Jamaika, Trinidad and Tobago sowie erstmals auf die Komoren.

Einige Konzerte werden von “ARTE Concert” überträgt unter concert.arte.tv.

Frankreich und französische Musikproduktionen werden durch folgende Künstler vertretet :

Gasandji (Eröffnungskonzert!)

Als sie gefragt wurde, warum sie singt, sprach sie ‘nur’ über Liebe und Hoffnung. So ist sie, Gasandji.
Ihre Seele habe sie so geformt, dass sie nur mit Leidenschaft und Wünschen antwortet – wohl wissend um ihre komplett verschiedenen Lebenswelten aus dem Kongo und Frankreich. Sie versucht musikalisch die Moderne in der Tradition zu finden. “Afrika wird größer in kultureller Hinsicht”, sagte sie mit Ihrem bezaubernden Lächeln und einer Stimme, die Einflüsse aus Jazz, Soul und Reggae in sich trägt. Wenn sie singt, verändern die Zuhörer ihr Bewusstsein. Kein Wunder, dass man mehr von Ihr wissen möchte, ihrem Charme verfällt und sich automatisch auf die Suche nach den Roots macht, ihren Wünschen nach Liebe und Hoffnung. So profan das in manchen Ohren klingen mag – Gasandji singt, um Seelen zu berühren und sie glaubt an die Menschheit. Auf der Bühne ist die Stimme und die bewegende Power, die sie ausstrahlt, ihre “große Liebe”.

Fatoumata Diawara

Seit sie 2011 ihr Debütalbum Fatou veröffentlicht hat, zeigt ihre Popularitätskurve stetig nach oben. Warum dies so ist, zeigte sie bereits beim 25. Africa Festival auf der Offenen Bühne. Als sie vom ganzen Ausmaß der Überschwemmungskatastrophe erfuhr, erklärte sich die mit dem Festival Award 2013 ausgezeichnete Songpoetin aus Dankbarkeit spontan bereit ein weiteres Mal in Würzburg zu spielen. Die Komponistin, Sängerin, Tänzerin, Gitarristin ist auf der Bühne ein Genuss für Augen und Ohren. Aber auch inhaltlich hat die Kämpferin und Botschafterin für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Frauenrechte eine ganze Menge mitzuteilen.

Mayra Andrade

Die Sängerin und Komponistin Mayra Andrade gehört zur jungen Generation kapverdischer Musiker, die in der Gefolgschaft von Cesaria Evora die Musik dieser Inselgruppe neu in den Blickpunkt gerückt haben. Auf der Basis der traditionellen Wurzeln haben sie sich neuen Einflüssen wie Pop und Chanson geöffnet. 2006 präsentierte das Africa Festival die damals 22-Jährige zum ersten Mal. Damals noch sehr traditionsorientiert hat sie sich zwischenzeitlich stilistisch geöffnet und bezeichnet ihr neues Album Lovely Difficult als “kapverdische Popmusik”, ohne dabei ihre Herkunft zu verleugnen. Die inzwischen 28-Jährige singt in Französisch, Englisch, Portugiesisch und Kreolisch und gehört heute zu den wichtigsten Stimmen der Kapverden.

Calypso Rose

Wenn Calypso Rose aus dem karibischen Inselstaat Trinidad and Tobago über die Bühne tänzelt und mit dem Publikum ihre Späße treibt, merkt man ihr ihre 74 Jahre nicht an. Dann entwickelt sie eine unwiderstehliche Energie und Power und wickelt ihre Zuhörer mit einem breiten Grinsen in Sekundenschnelle um den Finger. Die Calypso-Queen, die an die 800 Songs verfasst und  25 Alben aufgenommen hat, versprüht Charme und Charisma, denen man nur schwer widerstehen kann. Sie ist eine wahre Botschafterin der karibischen Musik und gilt in ihrer Heimat als die “Königin des Calypso”. Das Showtalent entführt mit seiner heißen Calypso-Party mitten hinein in den karibischen Karneval.

Debademba

Debademba bedeutet in der Sprache der Bambara “Große Familie”. Im Mittelpunkt dieser ­Familie stehen der virtuose Gitarrist Abdoulaye Traoré und der ausdrucksstarke Sänger Mohamed Diaby. Das Duo kennt keine Berührungsängste und deshalb finden sich in ihren Songs Mandingue-Strukturen und arabische Einflüsse ebenso wie rockige und bluesige Töne. Erstaunlich, dass bei dieser Vielfalt musikalischer Einflüsse dichte und homogene Songs entstehen, die den Hörer sofort in den Bann ziehen.

FM Laeti

Die Sängerin von der Karibikinsel Guadeloupe hätte eigentlich schon beim 25. Africa Festival auftreten sollen, doch fiel ihr geplantes Konzert buchstäblich ins (Hoch)Wasser. Schon als Jugendliche kam sie mit Musik in Berührung, denn ihr Vater trommelte bei den Zouk-Pionieren Kassav. Ihre Songs zeichnen sich durch einen unwiderstehlichen Melodienreichtum und eine fröhliche Leichtigkeit aus. Bestes Beispiel: Ihr Hit “Rise in the Sun”, der die Sonne musikalisch scheinen lässt.

Lindigo

Das Musikerkollektiv von der Insel La Réunion führt die traditionelle Maloya-Musik mit ihren treibenden Rhythmen in die Neuzeit. Der Maloya geht auf afrikanische Sklaven zurück, die auf die Insel verschleppt wurden, um bei der Zuckerrohrernte ausgebeutet zu werden. Der “Blues von Réunion” wurde erst in den 1970er Jahren wiederentdeckt. Im Mittelpunkt stehen traditionelle Percussionsinstrumente wie Rasseln und Trommeln.

Erik Aliana

Der Sänger und Gitarrist Erik Aliana stammt aus einer ländlichen Gegend im Norden Kameruns. Schon in jungen Jahren kam er in Kontakt zur urbanen Kultur der Hauptstadt Yaounde, wo er zur Schule ging. 1999 gründete er seine Band Korongo Jam, mit der er heute noch zusammenspielt. Ihr Markenzeichen sind luftig-leichte Songs mit ansteckenden Melodien.

 

GASANDJI

FATOUMATA DIAWARA

MAYRA ANDRADE

CALYPSO ROSE

DEBADEMBA

FM Laeti

LINDIGO

ERIK ALIANA

France @ Elbjazz Festival 2014 – 23. & 24. Mai

France @ Elbjazz Festival 2014 – 23. & 24. Mai

Die diesjährige Ausgabe des Elbjazzs Festivals findet in Hamburg am 23. und 24. Mai statt. Dieses Jahr werden Frankreich und französische Produktionen durch folgende Künstler vertreten: Gregory Porter / Support : Ndidi, Andy Emler MegaOctet,  Anthony Joseph, Avishai Cohen, Jacques Schwarz-Bart, Baptiste Trotignon, Bibi Tanga und Raphael Gualazzi.

Rund 50 Konzerte im Hamburger Hafen, außergewöhnliche Schauplätze vom Stückgutfrachter bis zum Werftgelände, gewaltige Kräne, große Docks und Barkassenfahrten von Bühne zu Bühne. Diese Idee der beiden ELBJAZZ-Gründerinnen Tina Heine und Nina Sauer charakterisierte der Konzertveranstalter Karsten Jahnke im Interview mit Kultur-Port.de als “eine herrliche Mischung aus Naivität, Professionalität und Leidenschaft.”

2010 aus der Taufe gehoben, erobert das internationale Festival am jeweils letzten Maiwochenende neue Räume für alle Spielarten des Jazz: ob klassisch, sperrig, tanzbar, beschwingt, überraschend, berührend oder groovig. Das Konzept der ungewöhnlichen Spielorte im Hamburger Hafen ist gleichermaßen einzigartig, brillant, vielleicht größenwahnsinnig – aber offensichtlich den Nerv des Publikums treffend. Der Begriff ‘Jazz’ wird an der Elbe mit viel Know-how bewusst ausgeweitet – und spricht nicht nur eingeschworene Jazzliebhaber an, sondern begeistert auch junge Musikfans. Abgerundet wird das zweitägige Festival im Hamburger Hafen von einem vielfältigen Rahmenprogramm bestehend aus Workshops, Kinderprogramm, Filmen und Ausstellungen. Heraus kommt eine einmalige Atmosphäre, die in den letzten Jahren Zehntausende von Besuchern begeistern konnte.

Nach der erfolgreichen Premiere 2010 titelte das Hamburger Abendblatt dann auch prompt:

“Klingende Leuchtspur über dem Hafen“ und prognostizierte: “So ein Festival hat die Stadt noch nicht gehabt, und sie wird es fortan nicht mehr missen wollen.”

Nach der zweiten Auflage und einem erneuten Besucherzuwachs räumte die WELT Ende Mai 2011 mit dem alten Klischee des ‘verstaubten“ Jazz auf:

Ein Pfeifenraucher – 15 000 Partygänger“. Und weiter: „Das Elbjazz Festival ist von einer großen Hoffnung zum großen Erfolg geworden – für alle, die sich als Entdecker verstanden, und erstaunlicherweise für viele begeisterte junge Leute.

Eine Umfrage beim Festival 2012 ergab, dass 48% der Zuschauer zum ersten Mal bei einem Jazz Festival waren. Somit ist ELBJAZZ seinem Ziel, einem neuen Publikum diese besondere Musik zu erschließen, ein ganzes Stück nähergekommen.

Dieses Jahr werden Frankreich und französische Produktionen durch folgende Künstler vertreten :

Gregory Porter / Support : Ndidi

Es gibt momentan keinen besseren Jazzsänger – und keinen erfolgreicheren. 2011 feierte der Hüne von einem Bariton bei ELBJAZZ seine Deutschland-Premiere, etwa mit einem spektakulären Gastauftritt bei Klaus Doldinger. Inzwischen fest im hiesigen Feuilleton (und in den Charts!) verankert, bringt der “Seelentröster” (Die Welt) seine energischen Soul-Jazz-Songs 2014 noch einmal in den Hafen. Ein Duett mit Dianne Reeves ist angefragt. Und auch sonst: Hingabe und Überraschungen garantiert.

Ndidi in eine einzige musikalische Kategorie einzuordnen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Auf ihren ersten drei Alben zeigte die junge ihre Vielseitigkeit mit einer stilistischen Melange aus Pop, Folk, Jazz, Country, Soul und Gospel. Natürlich prägt sie auch das Flair ihrer neuen Heimat Paris, in der sie sich nach etlichen Jahren ruhelosen Herumreisens niederließ und – so ihre eigenen Worte – “endlich zu mir selbst fand”. Dort führte sie ihre Kunst und Technik zur Perfektion.

Gregory Porter
Ndidi

Andy Emler MegaOctet

Pianist Andy Emler bringt acht der besten Jazzsolisten Frankreichs mit und ein neues Programm (sein Oktett besteht in wechselnden Besetzungen seit 1990!), das die Grenzen zwischen Komposition und Improvisation mit geballter Horn-Power und viel Humor auslotet. Schwebende Grooves, Percussion-Veitstänze – eine kleine Bigband, die musikalisch die griechische Vorsilbe für GROSS allemal verdient.

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Anthony Joseph

Einmalig ist untertrieben: Anthony Joseph ist Poet und Performer, Griot und Spoken-Word-Gigant. Mit seiner Spasm Band, deren treibende Rhythmen Funk, Afrobeat und Soca kombinieren, schwingt er sich Reime skandierend zu ekstatischen Höhen auf – wirkt wie Gil Scott-Heron mit den JBs in Fela Kutis “Shrine”. Bei ELBJAZZ präsentiert “einer der talentiertesten und mitreißendsten Musiker unserer Zeit” (Mojo) sein neues Album Time, produziert von Meshell Ndegeocello.

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Avishai Cohen

2013 gab es im schönen ELBJAZZ-Monat Mai ein Hamburger Konzert des Bassisten und Sängers, bei dem ein Streichquartett eine wichtige Rolle spielte. Nach dieser Begegnung mit der Klassik kehrt Avishai nun zu hymnischem Folkjazz zurück mit Einflüssen von Lateinamerika bis Osteuropa. Ein Klaviertrio mit viel Bass vom Boss, einem Virtuosen mit Charisma: “Cohen ist ein Erlebnis” (Hamburger Abendblatt).

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Jacques Schwarz-Bart

Voodoo ist mehr als Stecknadelpuppen und schwarze Magie. Mit Jazz Racine Haiti setzt der Saxophonist Jacques Schwarz-Bart die rituellen Melodien der karibischen Kulturreligion authentisch in einen Jazz-Kontext. Der Literatensohn wuchs mit Voodoo auf und sammelte später an der Seite von Roy Hargrove, John Scofield oder Danilo Perez Jazz-Erfahrungen. Mit zwei Voodoo-Priestern und seiner Jazz-Band wird ‘Brother Jacques’ das ELBJAZZ-Publikum in magische Schwingungen versetzen.

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Baptiste Trotignon

Er ist neben Bojan Z. (ELBJAZZ 2011) und Jacky Terrasson (ELBJAZZ 2015?) Frankreichs wichtigster Jazzpianist, bemerkenswert gerade auch als Solokünstler und durchaus in der Lage, nur vom argentinischen Percussionisten Minino Garay unterstützt seine jüngste Platte mit ins Repertoire zu nehmen. Sie heißt Song Song Song, feiert nicht zuletzt den Gesang, aber Melody Gardot hat eigene Tourpläne. Liedhaftes und Innovation finden bei diesem ungewöhnlichen Duo hochgradig attraktiv zusammen.

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Bibi Tanga

Bibi Tanga reist aus Paris an. Der charmante Sänger und Bassist hat mit seiner Mischung aus Soul und Reggae, Disco und Funk schon bei der ersten ELBJAZZ-Runde das Stage Kehrwieder Theater zum Toben gebracht.

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Raphael Gualazzi

Vermutlich gibt es nur einen Musiker, der in San Remo, beim Eurovision Song Contest, im Hamburger Mojo Club und bei ELBJAZZ gern gesehen ist. Der Crooner und Pianist schafft das mit unwiderstehlicher Bühnenpräsenz à la Jamie Cullum und einem lustvollen Mix aus Jazz von Ragtime bis funky oder soulgefärbt, Pop und Chanson …

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GREGORY PORTER

NDIDI

ANDY EMLER MEGAOCTET

ANTHONY JOSEPH

AVISHAI COHEN

JACQUES SCHWARZ-BART

BAPTISTE TROTIGNON

BIBI TANGA

RAPHAEL GUALAZZI

Raphael Gualazzi mit Album Happy Mistake auf Tour

Raphael Gualazzi mit Album Happy Mistake auf Tour

Raphael Gualazzi zieht im Mai erneut aus um, mit viel Authentizität und seinem aktuellen Album “Happy Mistake” im Gepäck, die Leute mit “Piano-getriebener Musik, gewürzt mit Bläsern und Percussion”, zum tanzen zu bringen…

TERMINE

12.05. München– Freiheiz
14.05. Berlin – Babylon
15.05. Düsseldorf– Savoy

“Ich bin ein Musikliebhaber”, antwortet der Sänger & Pianist, wenn man ihn zu seinem Stil befragt, der Jazz, Soul, Klassik und Popmusik vermischt. “Ich möchte keines der Genres aufgeben, das ich liebe, seit ich angefangen habe, Musik zu machen.” Das neue Album Happy Mistake (VÖ: April 2014) wird niemanden überraschen, der die Karriere des Musikers verfolgt. Die neuen Songs sind die logischen Nachfolger jener Titel, die bei Raphael Gualazzis letztem Album Reality and Fantasy für den großen Aufschwung gesorgt haben.

Durch Tourneen und Konzerte wurde Raphaels Songwriting weiter ausgefeilt. Er selbst beschreibt das als “Piano-getriebene Musik, gewürzt mit Bläsern und Percussion, mit dem Ziel, die Leute zum Tanzen zu bringen”. 2011 belegte Raphael Gualazzi beim Eurovision Song Contest einen sensationellen 2. Platz. Dies war 6 Jahre nach seinem Debüt als musikalischer Grenzläufer und markierte wohl einen Meilenstein des 30- jährigen Tausendsassas. Beim diesjährigen San Remo Festival, aus dem Gualazzi 2011 als Sieger hervorging, belegte er den 2. Platz. Mit seiner sensationellen Live-Performance und Interpretation von Nel blu dipinto di blu (Volare), gemeinsam mit The Bloody Beetroots und Tommy Lee am Schlagzeug, begeisterte er das Publikum.

Seine Fans lieben seine Art Musik zu machen und vor Allem seine Authentizität. Denn seine Musik ist nicht programmiert, sondern komponiert ohne Computer, mit echten Melodien, gespielt von echten Menschen. Mit Happy Mistake schreibt der überaus talentierte und vielseitige Raphael Gualazzi ein ganz neues Kapitel seines Lebens.

Gregory Porter mit Album Liquid Spirit im April auf Tour

Gregory Porter mit Album Liquid Spirit im April auf Tour

Gregory Porter verleiht seiner Seele mit dem Album “Liquid Spirit” mit unverkennbarer Baritonstimme und jeder Menge Soul Ausdruck. Live kann man sich von seinen Qualitäten im April überzeugen…

TERMINE

08.04 Münster – Congress-Saal
09.04 Austria – Wien – Konzerthaus
11.04 Essen – Philarmonie
12.04 Leipzig – Theater Fabrik
13.04 Berlin – Philarmonie
14.04 Berlin – Philarmonie
02.05 Wendelstein – Jazz & Blue Open/Eventhalle
23.05 Wolfsburg – Movimentos Arts Festival/Zeithaus
24.05 Hamburg – Elbjazz Festival

Gregory Porter ist Underdog und Icarus, Schamane, Prediger und Desillusionist, Wahrer und Erneuerer des Souljazz in Personalunion. Und er hat sich nun mit Liquid Spirit ein herrlich unpoliertes Denkmal gesetzt, das auf einer Bühne zu erleben schon eher gierig als bloß neugierig macht.

Hätte sich Gregory Porter, einst großes Football Talent, damals nicht so ernsthaft an der Schulter verletzt, dass er fortan die Auswechselbank ständig drücken musste – wer weiß, ob er je mit dem professionellen Singen angefangen hätte? Nun aber hat er, und gleich sein erstes, mit 39 Jahren nicht eben aus jugendlichem Leichtsinn geborenes Album Water wurde sofort für den Grammy nominiert. Wundern muss das niemanden, denn Gregory Porter verfügt über einen kaminwarmen Bariton und außerdem die Fähigkeit, in notfalls nur einem einzigen Song an all die großen Stimmen zu erinnern, die den Jazz und seine Genre-Nachbarn vor allem in den Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts zur Stil bestimmenden Musik werden ließen. Es scheinen die Klangfarben von Bobby Womack und Gil Scott-Heron durch, ebenso wie die von Al Green und Donny Hathaway, manchmal schaut gar Frank Sinatra um die Ecke, nicht einmal die Balladen eines Ray Charles sind allzu weit. Dabei vermeidet Porter jeden Retro-Sound in seinen Produktionen und allerdings auch jeden Kniefall vor dem vermeintlich Zeitgeistigen.

Mit seinem jüngsten Album Liquid Spirit (welch ein wahrhaftiger Titel!) übertrifft Porter nochmals ohne jede hörbare Mühe die hohen, von ihm selbst gesetzten Standards. Plötzlich verschwinden die Vorbilder von der Szenerie und steht dort ein Mann, der inzwischen komplett für sich selbst und seine noch längst nicht ausgeloteten Talente steht. Seine Grooves sind heute unentrinnbar, die ruhigen Momente manchmal fast Rettungsinseln in stürmischer See, seine Stimme ignoriert mittlerweile alle Grenzen. Porter singt Stimmungsbilder aus seiner eigenen Enklave, er formuliert seelenvolle Sittengemälde und trägt dabei die Historie afroamerikanischer Musik fast lässig vor sich her.

Im wundervollen Video seines Songs “1960 What?” schreitet Gregory Porter unter seltsamer Ohrenklappenmütze durch die immer trauriger werdenden amerikanischen Ikonen dieser Tage: marode, ziemlich leere Kirchenschiffe, Boxarenen, fleißige Handwerksbetriebe, Vorgartenträume, Garagenflohmärkte, Pfandhäuser, verdreckte Kinderspielplätze. Dazu singt er – fast schon zum Auguren werdend – “Motorcity is burnin”, als habe er die Last Poets soeben beerbt. Und die Musik dazu, sie baut eine fast unerträgliche Spannung auf, fast so, als müsse die Explosion sich jeden Moment ereignen und als sei die Flucht längst keine Option mehr. Solch eine zwingende Verbindung erschütternder Lyrics und ermutigender Sounds & Beats hat man schon lange nicht mehr vernommen.

Als Support wird die Künstlerin Ndidi O die Tour begleiten

Ndidi mit Album Dark Swing auf Deutschland-Tour

Ndidi mit Album Dark Swing auf Deutschland-Tour

Mit ihrem neuen Album “Dark Swing” präsentiert Ndidi eine Mixtur aus Tom Waits und Radiohead. Das Album erscheint am 25.02. bei Emarcy / UMI / Universal). Im Februar für vier live Auftritte in Deutschland…

 

TERMINE

08.02 Darmstadt – Central Station
09.02 Stuttgart – Club Cann
11.02 Hamburg – Fabrik
12.02 Hannover – Pavillon

Ndidi in eine einzige musikalische Kategorie einzuordnen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Auf ihren ersten drei Alben zeigte die junge ihre Vielseitigkeit mit einer stilistischen Melange aus Pop, Folk, Jazz, Country, Soul und Gospel. Natürlich prägt sie auch das Flair ihrer neuen Heimat Paris, in der sie sich nach etlichen Jahren ruhelosen Herumreisens niederließ und – so ihre eigenen Worte – “endlich zu mir selbst fand”. Dort führte sie ihre Kunst und Technik zur Perfektion.

Mein letztes Album The Escape hatte von einer Trennung gehandelt”, erzählt Ndidi. “Ich machte eine schwierige Zeit durch, und die Leute von meinem Label meinten, dass ich, um auf andere Gedanken zu kommen, einmal etwas ganz anderes versuchen sollte. Aber die bloße Vorstellung, allein und ohne Inspiration zu arbeiten, war mir ein Horror. Ich sagte: ‘Okay, ich bin einverstanden, etwas Neues zu machen, aber ich brauche jemanden, mit dem ich dabei zusammenarbeiten kann’.

Und so wurde für das neue Album Dark Swing der Produzent, Gitarrist und Songwriter Joel Shearer an Bord geholt, der u.a. mit Nelly Furtado, Michael Bublé und Alanis Morissette gespielt hatte.

Das gemeinsame Schreiben klappte prima. Die Kollaboration mit Joel machte Spaß, und ich lernte durch ihn neue Leute kennen, mit denen es ebenfalls ein Vergnügen war zusammenzuarbeiten. Es war eine gute, wirklich neue Erfahrung für mich.

Die Musik erinnert klanglich an “eine Mixtur aus Tom Waits und Radiohead“. Wobei Ndidi mit ihrer einzigartigen Stimme, in der immer etwas von der ungeschliffenen Melancholie Billie Holidays mitschwingt, den Songs ihre ganz persönliche Note verleiht.

Der Blues ist meine Seele. Dort habe ich meine musikalischen Ursprünge. Aber ich war nie eine selbsternannte Blueskünstlerin. Wenn ich mir die Musik anhöre, die ich heute mache, dann ist es organische Musik, die sich stilistisch nicht eingrenzen lässt, sagt die Sängerin Ndidi Onukwulu.

Auf ihrem sehr persönlichen neuen Album Dark Swing (VÖ: Herbst 2013) erzählt die charismatische Sängerin von einer Beziehung, die nur ein Jahr lang hielt. Ein Jahr, in dem ihr Herz gebrochen wurde. Das Album ist ein üppiger Klangteppich, der durch eine unglaubliche Stimme zusammen gehalten wird. Zum Abschluss der von Fraport ermöglichten Reihe “Weltenbummler” ist Ndidi am Samstag, dem 8. Februar, in der Central Station zu Gast. (RED)
Besetzung: Ndidi Onukwulu (voc), Vincent Martinez (g), Antonella Mazza (b), Steve Arguyles (dr)

Kyrie Kristmanson im März auf Festival-Tour

Kyrie Kristmanson im März auf Festival-Tour

Kyrie Kristmanson auf Festival-Tour. Lasst Euch von der Singer-Songwriterin mit dem aktuellen Album Origin of Stars auf eine mystische Reise zu Geistern und Naturgewalten entführen…

TERMINE

13.03.14 Karlsruhe – Tollhaus
14.03.14 Austria – Salzburg – Jazzit Musik Club
15.03.14 Austria – Wien – Sargfabrik
16.03.14 Mainz – Frankfurter hof
18.03.14 Stuttgart – Theaterhaus
19.03.14 Freiburg – Jazzhaus
20.03.14 Friedrichshafen – Caserne
21.03.14 Ingolstadt – Bürgerhaus Diagonal
22.03.14 Saarburg – Evangelische Kirche
23.03.14 Erlangen – E-Werk
25.03.14 Kiel – Kulturforum * (ohne Kyrie Kristmanson)
26.03.14 Bremen – Schlachthof
27.03.14 Halle – Volkspark
28.03.14 Neustadt – Schloß Landestrost
29.03.14 Einbeck – Alter Rathaus Saal
30.03.14 Bochum – Christuskirche
31.03.14 Koblenz – Café Hahn
02.04.14 Hamburg – Nochtspeicher
03.04.14 Berlin – Passionskirche

Ein Journalist hat Kyrie so beschrieben : “[…] die Antwort auf die Frage, wie Björk klingen würde, wenn sie eine Swamp-Boogie Queen mit Jazz-Ausbildung wäre “

Trotz ihrer gerade erst 20 Jahre blickt die Singer/Songwriterin Kyrie Kristmanson in ihrem Heimatland bereits auf eine ansehnliche musikalische Karriere zurück. Mit ihren innovativen Songs im Geiste des nord-amerikanischem Folk, den sie um Elemente mittelalterlicher Musik, sowie Pop- und Jazz-Anleihen bereichert, konnte sie Fans und Kritiker gleichermaßen überzeugen.

Bereits 2007 wurde ihr einzigartiges Talent mit dem Canadian Folk Music Award als beste Nachwuchsperformerin gewürdigt. Zwei Jahre später erhielt sie für ihre Komposition “Song X” den Colleen Peterson Songwriter Award.

Auf ihrem aktuellen Album Origin of Stars lässt sie, wie bei den beiden Vorgängern, mit ihrer fragilen Stimme offene Soundlandschaften entstehen, die einem Blick in ihre junge Seele gleichen. Dabei bleibt sie sich immer selber treu und nimmt den Zuhörer mit auf eine mystische Reise zu Geistern und Naturgewalten.

Nach ihrem Umzug 2010 nach Paris kann Kyrie Kristmanson nun auch die Zuschauer in Europa mit ihren verträumten Kompositionen und ihren extravaganten Live-Auftritten verzaubern. Ausgerüstet mit ihrer Gitarre, einer Trompete und einer überwältigenden Bühnen-Ausstrahlung überzeugte sie als Support bereits für Emily Loizeau in Frankreich oder Sophie Hunger in der Fabrik Hamburg. Daneben stellte sie ihr außergewöhnliches Talent 2010 schon auf renommierten Festivals wie dem London Jazz Festival oder dem Festival Les Internationales de la Guitare in Montpellier unter Beweis.

Im Rahmen des Women Singer-Songwriter Festivals American Songbirds kommt Kyrie nun im März auf ausgedehnte Festivaltour durch Deutschland. Auf dem Sampler zum Event, den Ihr bei uns gewinnen könnt, sind ebenfalls einige Tracks der Künstlerin zu hören.

Tigran mit Album Shadow Theater auf Tour

Tigran mit Album Shadow Theater auf Tour

Nicht im Schatten, sondern im Spotlight der Bühne wird Tigran im Rahmen einer Deutschland-Tour die Songs seines neuen Albums Shadow Theater präsentieren…

 

TERMINE

19.02 Austria – Innsbruck – Treibhaus
20.02 Karlsruhe – Tempel
22.02 Jena – Volksbad
23.02 Berlin – Urban Spree
07.07 Elmau – Schloss Elmau

Der Pianist Tigran Hamsayan schien von Anfang an von der Idee besessen zu sein, das Spektrum seiner Musik so breit wie nur möglich zu gestalten. Er war erst 19 Jahre alt, als er 2006 den Klavierwettbewerb des renommierten Thelonious Monk Institute of Jazz gewann. Die Jury präsidierte damals ein gewisser Herbie Hancock, der selbst für seine Vielseitigkeit und Experimentierlust bekannt ist. Und auf die Plätze 2 und 3 verwies Tigran damals mit Gerald Clayton und Aaron Parks zwei Kollegen, die heute ebenfalls zur Elite der zeitgenössischen Jazzpianisten zählen. Noch im selben Jahr brachte Tigran sein erstes Soloalbum World Passion heraus, auf dem er im Zusammenspiel mit Saxophonist Ben Wendel, Bassist François Moutin, Schlagzeuger Ari Hoenig sowie dem Duduk- und Zurnaspieler Rouben Hairapetyan seine musikalischen Visonen vorstellte. Diese waren vom modernen Jazz ebenso geprägt wie von der traditionellen Volksmusik Armeniens. Mit Wendel, Bassist Sam Minaie und dem Schlagzeuger Nate Wood formierte Tigran 2009 auch die Band Aratta Rebirth, mit der er sich auf dem Album Red Hail noch experimentierfreudiger zeigte. Und zu dieser Besetzung kehrt er nach dem Soloausflug von The Fable (2011) nun auf seinem neuen Album Shadow Theater zurück.

Auf Shadow Theater lädt Tigran den Hörer ein, ihm in eine imaginäre, traumhafte Welt zu folgen, die von den fantastischen Werken Tim Burtons ebenso beeinflusst ist wie vom eigentlichen Schattentheater, nach dem der Pianist sein Album betitelte. Die Kunst des Schattentheaters scheint auf den ersten Blick recht simpel: Hinter einer beleuchteten Fläche werden die nur als Silhouetten zu sehenden Spielfiguren zum Leben erweckt.

“Es ist eine kleine, falsche Welt”, meint Tigran, “aber eine Welt, die durch diese Vortäuschung etwas Wahres erzählt.”

Auch die Musik dieses neuen Albums scheint, oberflächlich betrachtet, recht einfach zu sein. Aber tatsächlich wird sie von Dutzenden von inspirierenden Figuren bevölkert, die im Kopf des Pianisten herumspuken: Figuren wie der HipHop-DJ und Rapper Madlib, die Ambient-Rocker von Sigur Rós oder der Minimal-Music-Komponist Steve Reich. Tigran fusioniert hier voller Leidenschaft atmosphärische Punk-Jazz-Improvisationen mit der reichen Folklore seines Vaterlandes Armenien und elektronischer Musik. Immens bereichert wird das Album auch durch die betörende Stimme der Sängerin Areni Agbabian.

Deluxe kommen auf Deutschland-Tour um mit ihrem Groove die Schnauzer-Epidemie zu verbreiten!

Deluxe kommen auf Deutschland-Tour um mit ihrem Groove die Schnauzer-Epidemie zu verbreiten!

Die ehemaligen Straßenmusiker aus dem schönen Aix-en-Provence im Süden Frankreichs mit dem Famosen Schnauzbart als Markenzeichen und dem einmaligen Groove-Rezept kommen im Dezember auf große Deutschland-Tournee. Im Gepäck haben sie ihr neues Album The Deluxe Family Show (Chinese Man Records). Eine Live Show, die uns zeigen wird, was sie alles so drauf haben, bis unsere Schnauzbärte aufrecht stehen!

TERMINE

12.12. Köln – Stadtgarten
13.12. Hamburg – Uebel&Gefährlich
14.12. Dresden – Scheune
15.12. Berlin – Lido
17.12. Frankfurt – Das Bett
18.12. München – Feierwerk
19.12. Stuttgart – Rocker 33 KONZERT ABGESAGT!

Sobald sie auf der Bühne stehen, spürt man die Ekstase mit der die bärtigen Musiker auftreten. Ihre musikalischen Einflüsse kommen von den Großen Meistern des Hip-Hop, Jazz, Funk und Swing vereint mit ihrem eigenen, einzigartigen musikalischen Rezept: Durchgängiger Groove!

DELUXE wurde im Jahr 2007 gegründet, ursprünglich bestehend aus fünf Leuten, die mit Bass, Klavier, MPC, Gitarre und Saxofon ausgerüstet waren. Als Straßenmusiker machte sich das Quintett in der Gegend um die französische Universitätsstadt Aix-en-Provence rasch einen Namen, und noch heute profitiert die Band bei ihren Aufnahmen und Live-Auftritten von der dort erlernten Spontanität und der rauen Energie der Straße. Inspiriert von den Großmeistern des Jazz, Funks und Raps kochen DELUXE seit jeher ihr ureigenes Sound-Süppchen, in dem es nur eine einzige wiederkehrende Zutat gibt: den Groove!

Einen weiteren Quantensprung in der Entwicklung der Band bedeutete das Dazustoßen von Sängerin Lili Boy im Jahr 2010, die sich fortan daran machte, sämtliche Tracks mit ihrer samtweichen, aber explosiven Stimme zu veredeln. Und so konnten die Verantwortlichen von Chinese Man Records gar nicht anders, als DELUXE kurze Zeit später unter Vertrag zu nehmen, ihre erste EP zu veröffentlichen und sie auf Tour zu schicken.

Die erste EP war ein voller Erfolg: Die Band war live in der französischen Kult-Sendung Taratata zu sehen, läuft mit ihren Songs im französischen Radio rauf und runter und spielt ihre Konzerte vor einem immer größer werdenden Publikum. Die Band konnte u.a. auch einen Track ihrer “Polishing Peanuts”-EP im US-Blockbuster “Fast & Furious 6” unterbringen.

Sie geben alles – Treu nach dem Bandmotto: “Wenn du uns magst dann komme mit einem Schnauzer!”- Die Schnauzer Epidemie breitet sich langsam aber sicher aus!

1×2 Freikarten für alle Konzerte von Deluxe

1×2 Freikarten für alle Konzerte von Deluxe

Die ehemaligen Straßenmusiker aus dem schönen Aix-en-Provence im Süden Frankreichs mit dem Famosen Schnauzbart als Markenzeichen und dem einmaligen Groove-Rezept kommen im Dezember auf große Deutschland-Tournee. Im Gepäck haben sie ihr neues Album The Deluxe Family Show (Chinese Man Records). Jetzt Freikarten gewinnen!

TERMINE

12.12. Köln – Stadtgarten
13.12. Hamburg – Uebel&Gefährlich
14.12. Dresden – Scheune
15.12. Berlin – Lido
17.12. Frankfurt – Das Bett
18.12. München – Feierwerk
19.12. Stuttgart – Rocker 33

Pink Martini: das musikalische Abenteuer ist mit neuem Album Get Happy jetzt auf Tour!

Pink Martini: das musikalische Abenteuer ist mit neuem Album Get Happy jetzt auf Tour!

… jenseits jeglichen Pop-Appeals. Mit seiner genreübergreifenden musikalischen Mischung gespickt von augenzwinkernder Selbstironie und intellektuellem Humor, aber auch von großer, mitunter politischer Ernsthaftigkeit, macht sich Thomas M. Lauderdale seit 1995 weltweit einen Namen. Die Band Pink Martini selbst ist sehr international. Von diesem Sprachgewirr zeugt das aktuelle Album Get Happy, welches am 27.09.  beim französischen Label Naive via Indigo auch in Deutschland erschienen ist. Ab dem 04. Oktober auf Tournee!

TERMINE

04.10.13 Bremen – Die Glocke
05.10.13 Bonn – Telekom Forum
07.10.13 Berlin – UdK
08.10.13 Hamburg – Laeiszhalle
09.10.13 München – Prinzregententheater

So war das nicht geplant. Eigentlich wollte Thomas M. Lauderdale Bürgermeister werden, in seiner Heimatstadt. Stattdessen wurde das einstige Klavier-Wunderkind Klassensprecher eines “kleinen Orchesters”, nannte es “Pink Martini” – und eroberte mit ihm die Bühnen der weiten Welt. Notiert sind mittlerweile ausverkaufte Konzerte in Institutionen wie Carnegie Hall und Hollywood Bowl, dem altehrwürdigen Pariser L’Olympia oder der Londoner Royal Albert Hall; ein Auftritt für das Modehaus Lanvin zu Ehren des Designers Alber Elbaz und auch die von Leno, Letterman und Later with Jools Holland gezierte Liste prominenter Gastgeber wird jedes Jahr um einige Einträge reicher.

Stunde Null der allen Gesetzen des Business trotzenden Geschichte ist irgendwann 1995. Gemeinsam mit seiner früheren Studienkollegin China Forbes beginnt der Harvard-Absolvent, Sounds und musikalische Versatzstücke aus aller Welt in ein altmodisches, aber stilsicheres Gewand aus Klassik, Jazz und nostalgischem Pop zu hüllen. Lässig, fast nachlässig-brillant gespielte Kleinode, immer von hellem, optimistischem Licht durchschienen. Ein lustvoller Anachronismus, aber eben völlig aus der Zeit gefallen, ohne jeglichen aktuellen Pop-Appeal. Und trotzdem findet sich eine weltweite, rasant wachsende Fangemeinde, die die opulenten, verschlungenen Arrangements goutiert und zu alternativen Hits abseits des Mainstreams werden lässt. Vielleicht, weil Lauderdale und sein Orchester so frei sind, einfach das zu tun, was ihnen gefällt. Immer mit dem feinen Unterton augenzwinkernder Selbstironie in ihrem intellektuellen Humor, aber auch mit großer, mitunter politischer Ernsthaftigkeit. Engagement und Fundraising für Minderheiten, Bürgerrechte und bezahlbare Mieten rangiert weit oben auf ihrer Agenda. So ist zum Beispiel ihr Song “Sympathique”, der über Nacht zu einem Riesenhit wurde, mit seiner Zeile “Je ne veux pas travailler” (“Ich will nicht arbeiten”) bis heute ein Mantra für streikende Arbeiter in Frankreich.

Pink Martini sind weit rumgekommen, haben Tourneen auf allen fünf Kontinenten gespielt und weltweit, fast nebenbei, 2,5 Millionen Alben verkauft.

Das fast babylonisches Sprachgewirr, welches ihre eigene Band prägt, findet sich auch auf Get Happy, dem neuesten und siebten Streich von Pink Martini: Neben Englisch und Spanisch erklingen auf den 16 Tracks des Albums auch Verse in Japanisch, Französisch, Mandarin, Farsi, Türkisch, Rumänisch und, auch das, Deutsch. Wie immer interpretiert von China Forbes und ihrer neuen Partnerin Storm Large und, ebenfalls wie immer, von wechselnden Gästen. Rufus Wainwright ist auf Get Happy zu hören, genauso wie der australische Cabaret-Star Meow Meow oder Ari Shapiro, seines Zeichen NPR-Korrespondent im Weißen Haus. Ein ganz besonderer Moment ist die letzte Aufnahme der legendären Comedienne Phyllis Diller, die, nur wenige Wochen vor ihrem Tod, gemeinsam mit Lauderdale Charlie Chaplins “Smile” einspielte.

Pink Martini ist ein ausgelassenes, weltumspannendes musikalisches Abenteuer und eine große musikalische Herausforderung. Allerdings eine der angenehmsten und kurzweiligsten Sorte.

France @ Münsterland Festival 2013: Lescop, China Moses, Sébastien Texier und viele mehr…

France @ Münsterland Festival 2013: Lescop, China Moses, Sébastien Texier und viele mehr…

Münsterland Festival part 7 vom 20.09.-19.10 präsentiert eine Vielzahl französischer Acts, darunter Vincent Peirani und Michel Portal, Mélissa Laveaux, Lescop und viele mehr!

Line-Up

20.09. Vincent Peirani, Michel Portal, Emiler Parisien, Michel Benita et Michael Wollny – Greven – Ballenlager
21.09. Tous Dehors Big Band – Coesfeld – Konzert Theater Coesfeld
22.09. Frédéric d’Oria-Nicolas – Nordkirchen – Schloss Nordkirchen
22.09. Stéphane Kerecki Quintet – Heek-Nienborg – Landesmusikakademie NRW
25.09. Regis Huby – Altenberge – Eiskeller Altenberge
27.09. China Moses und Raphael Lemonnier – Niederlande – Hengelo – Metropool
28.09. Trio Bonacina – Schöppingen – Altes Rathaus
28.09. Lescop – Münster – Gleis 22
29.09. Mélissa Laveaux – Münster – Fachwerk
29.09. Jean-Marc Foltz & Régis Huby – Warendorf-Mitte – Kloster Vinneberg
02.10. Guillaume de Chassy Trio Silence – Hörstel – Kunsthaus Kloster Gravenhorst
03.10. Remi Panossian Trio – Lüdinghausen – Burg Vischering
04.10. Fredda – Rosendhal-Osterwick – Schloss Buldern
04.10. Lydie Auvray & Les Auvrettes – Rosendhal – Sporthalle Rosendhal
05.10. François Breut – Telgte – Bürgerhaus Telgte
06.10. Trio Godard, Niggli und Biondini – Sendenhorst – Haus Siekmann
10.10. Sébastien Texier – Laer – Alter Speicher
16.10. Riccardo Del Fra Quintet – Gronau – rock’n’popmuseum Gronau

Alphorn trifft Nouvelle Chanson. Das Münsterland Festival part 7 inspiriert vom 20. September bis 19. Oktober 2013 mit Jazz, Pop und Klassik wieder die Region. An über 40 vielfältigen Wirkungsstätten im Münsterland und den Niederlanden finden unter dem Motto “Musik, Kunst, Dialoge” zahlreiche Veranstaltungen statt. Passend zum 50-jährigen Jubiläum des Élysée-Vertrages ist Frankreich, neben der Schweiz, eines der beiden Partnerländer. Mit freundlicher Unterstützung von Institut Français und bureauexport.

Frankreich wird auf dem Münsterland Festival u.a. von Akkordeonspieler Vincent Peirani vertreten, der mit dem Exklusivgast und Ausnahmeklarinettisten Michel Portal auf der Bühne stehen wird. Im Juni waren sie bereits auf dem Festival Jazzdor in Berlin zu bewundern. Gemeinsam präsentieren sie eines der beiden Eröffnungskonzerte des Festivals. Weitere französische Jazz-Künstler: China Moses & Raphaël Lemonnier, Sébastien Texier sowie Stéphane Kerecki Quintet und viele mehr. Im Bereich Pop und Nouvelle Chanson sorgen u.a. französische Künstler wie Mélissa Laveaux Duo (demnächst auch auf dem Reeperbahn Festival Hamburg zu sehen), Françoiz Breut und Fredda, sowie “L”, die beim Abschlusskonzert dabei sein wird, für musikalische Unterhaltung. Der Pop, Wave Künstler Mathieu Peudupin alias Lescop, der im September auch das French Waves Festival und das Reeperbahn Festival bespielt, ist ebenfalls mit von der Partie.

Fête de la Musique mit Mélissa Laveaux und Les Malentendus im Kesselhaus und weitere Live-Termine am 21. Juni

Fête de la Musique mit Mélissa Laveaux und Les Malentendus im Kesselhaus und weitere Live-Termine am 21. Juni

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 FETEberlin 2012: Was bedeutet die Fête de la Musique für dich?
  Fête de la Musique - Eine französische Erfolgsgeschichte

Fête de la Musique im Berliner Kesselhaus mit Melissa Laveaux und Les Malentendus. Fan-Paket mit dem Album von Les Malentendus und weiteren Überraschungen gewinnen…

Freitag, 21. Juni 2013 um 22:00 Uhr – Kesselhaus der Kulturbrauerei – EINTRITT FREI!

In den letzen 20 Jahren hat sich das Kesselhaus der Kulturbrauerei zu einem der wichtigsten Veranstaltungsorte in Berlin entwickelt. Mit seinem rauhen, industriell anmutenden Charme ist es ein Anziehungspunkt und Plattform für Veranstaltungen unterschiedlichster Art, von Konzerten über Festivals, Theateraufführungen, Opern usw. und bietet Raum für ca. 1000 Gäste.

So viel im Leben ist unsicher. Aber eins steht fest: …am 21.06. ist wieder “Fete de la Musique” in Berlin. In Kooperation mit dem Kesselhaus der Kulturbrauerei präsentiert das bureauexport die Top-Acts Melissa Laveaux und Les Malentendus. Natürlich wieder im Kesselhaus, natürlich auch wieder bei freiem Eintritt! Am Abend des 21. Juni ab 22:00 Uhr!

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Melissa Laveaux

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Persönliche Texte, rhythmische Arrangements und Songs, die förmlich vor Kreativität explodieren. Ganz klar: Melissa Laveaux ist zurück und erfindet sich auf ihrem aktuellen Album Dying Is a Wild Night erst einmal neu.

Aus dem Folkie wird ein Club-Act. Tatsächlich liegt dem Ganzen eine Modernität zugrunde, die man eher von einer Santigold-Produktionen erwarten würde. Mit der nötigen Portion Cleverness verleiht Laveaux ihrem vormals akustischen und weltmusikhaftem Folkentwurf durch zeitgemäße Beats eine selbstbewusste, poporientierte Dringlichkeit.

Melissa Laveaux – Deezer Session von deezer

Les Malentendus

Les Malentendus bei facebook
Les Malentendus heißt auf deutsch “Missverständnisse”. Doch dazu gibt die französische Combo keinen Anlass. 2012 wurden Les Malentendus gegründet und ziehen seither durch die Weltgeschichte, schreiben Songs und performen.

Die brisante Mischung aus Folk, Jazz und Swing verführt die Besucher zum Träumen. Und zum Tanzen. Ihr aktuelles Album heißt Melodies en sous-sol und erschien bereits am 29. April 2013.

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Doch nicht nur im Kesselhaus der Kulturbrauerei wird die Fête de la Musique gefeiert. Neben der Kulturbrauerei werden auch an vielen weiteren Orten in Berlin (siehe hier vollständiges Programm) sowie in ganz Deutschland am 21. Juni Konzerte zu sehen sein, u.a anderem auch in Leipzig u.a. mit Fred Raspail und Arat Kilo sowie Hannover u.a. mit LE KKC ORCHESTRA!

Jetzt geht‘s APP! Der digitale Wegbegleiter weiß wo was geht
Erstmals gibt es zur diesjährigen Fête de la Musique eine gratis App für iOS und Android.

Apple App Store:
itunes.apple.com/de/app/feteberlin/id656723305?mt=8
Google Playstore:
play.google.com/store/apps/details?id=com.mk4droid.feteberlin

Wer sich kurzfristig entschließt und selbst musizieren möchte, kann dies Dank der Ausnahmezulassung für das akustische Musizieren am 21.6. in der Zeit von 16 bis 22 Uhr in ganz Berlin auf öffent­lichen Straßen, Plätzen und Grünanlagen “unplugged” (ohne elektrische Verstärkung) tun, sofern dies nicht schutzwürdige Einrich­tungen wie Krankenhäuser, Kirchen, Schulen oder Gedenkstätten stört. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die vorgeschriebene GEMA-Lizenzie­rung für diesen Tag übernimmt die organisierende Fête Company.

Weiterführende Informationen: FETE auf einen Blick – Fête de la Musique generell und in Deutschland

ZAZ mit Album Recto Verso auf ausgedehnter Festivaltour

ZAZ mit Album Recto Verso auf ausgedehnter Festivaltour

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ZAZ - ce que vous z'avez pas vu #5
TEASER ZAZ - On Ira (Clip Officiel)
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Ihr Album Recto Verso stieg  bei uns im Mai direkt auf Platz zwei der Album Charts ein. Nach bereits absolvierter Clubtour ist sie nun unterwegs um die Herzen der Festivalbesucher  zu erobern …

“Wenn man ihre Musik hört, ahnt man, dass ZAZ die Zukunft gehören könnte”, schrieb das Melodie & Rhythmus-Magazin schon 2010. Das diese quirlige Französin gerade live ein unglaubliches Ereignis ist …”ging wie ein Lauffeuer durch Stadt und Land” (Frankfurter Rundschau). Der STERN betitelte sie als “Mademoiselle 100 000 Volt” !

Die Songs von ZAZ changieren mit einer verblüffenden Leichtigkeit zwischen Jazz und Soul, Blues, Chanson und Pop. Eine feine Prise Gipsy-Swing verleiht ihnen eine absolute Einzigartigkeit. Die unbändige Lebensfreude der jungen Ausnahme-Sängerin sowie ihre außergewöhnliche, heisere Stimme ziehen Kritiker und Zuhörer gleichermaßen in ihren Bann.

Mit abgeschlossener Musikausbildung im Gepäck bereiste ZAZ, den halben Globus, spielte unzählige Konzerte und kreierte aus den verschiedenen musikalischen Einflüssen ihren unverwechselbaren Stil. Sie war Bestandteil einer Bluesband, befand sich auf Tour mit einem baskischen Tanzorchester, wurde Mitglied einer Latinrockband, bei der sie tagtäglich afrikanischen, arabischen, andalusischen, brasilianischen und lateinamerikanischen Einflüssen ausgesetzt war.

Ihr 2010 veröffentlichtes Debut ZAZ erreichte in Deutschland # 3 der Media-Control-Charts, # 7 der Media – Control -JAHRESCHARTS 2012 und erhielt mit über 400.000 Alben Doppel-Platin.

Im Mai 2012 tourte sie durch die großen Konzerthallen Deutschlands, welche zum Teil bereits im Vorfeld ausverkauft waren und war im Sommer Highlight diverser Festivals.

Am 06.05. veröffentlichte ZAZ nun ihr heiß ersehntes zweites Studioalbum Recto Verso (Playon / Sony Music International / Sony Music). Das Album stieg in Deutschland direkt auf N.2 in die Album Charts ein, in Österreich belegte es Rang 4. Nachdem sie das Album erstmalig im Mai im Rahmen einer Clubtour in Deutschland vorstellte, kommt sie nun pünktlich zur Festivalsaison nach Deutschland zurück!

Anlässlich ihres letzten besuchs spielte sie exklusiv  eine Live-Session bei Spotify ein. Hier reinhören!

Termine

25.06. Germany – ABENBERG – Burg Abenberg
03.07. Germany – BONN – Kunst!Rasen
04.07. Germany – STUTTGART – Jazz Open
07.07. Germany – MAINZ – SWR Summer Festival
08.07. Germany – MÜNCHEN – Tollwood Festival
20.07. SWITZERLAND – Gurten – Gurten Festival
22.07. Germany – SINGEN – Hohentwiel Festival
02.08. Germany – BERLIN – Citadel Music Festival / 2 x 2 FREIKARTEN
03.08. Germany – DRESDEN – Junge Garde
09.08. Germany – HAMBURG – Stadtpark Open Air

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Bratsch mit Urban Bratsch im Sommer wieder Live in Deutschland

Bratsch mit Urban Bratsch im Sommer wieder Live in Deutschland

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Video Bratsch @ Mondomix
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“Melancholische Balladen, herzzerreißende Liebeslieder und dann wieder ein abrupter Ausbruch der Heiterkeit.”(SZ) Die “Balkan-Blues-Brothers” erzählen auf ihrem neuen Album Urban Bratsch von den Mythen der Städte…

Urban Bratsch heißt nicht nur das aktuelle Album der französischen Band, das bei world village / Harmonia Mundi erschienen ist, Urban Bratsch heißt auch das aktuelle Programm von BRATSCH. BRATSCH genießen nicht nur in ihrer Heimat Kultstatus, ihre Popularität reicht weit über die Grenzen Frankreichs hinaus. Überall auf der Welt haben sie in 37 Jahren Bandgeschichte ihre “imaginäre Folklore”, wie sie ihre Musik selber beschreiben, gespielt.

Bratsch in ein musikalisches Genre einzuordnen ist nicht einfach. “Bratsch sind die wohl beste Band, die je Jazz, Klezmer, südosteuropäische und Romamusik vermischte.” (Concerto) Ihre Interpretationen der unterschiedlichen Stile der Weltmusik, ob Balkan, Gipsy, jiddische Musik, Klezmer, Musette, Rembetiko, französisches Chanson, die sich mit Jazz und Improvisationen mischen, sind außergewöhnlich und mitreißend. Ihre Freude zu improvisieren, zu variieren und ständig Neues in die Musik einfließen zu lassen ist gepaart mit großem Spielwitz und hoher Professionalität, was sich besonders bei den Liveauftritten der Band zeigt. Ihre Konzerte sind ein Erlebnis der Sinne, intensiv und überraschend, voller Lebensfreude und Energie.

Mit ihrer Musik erzählen BRATSCH kleine Geschichten, die sich über die Sinne auch ohne Textverständnis für den Zuhörer erschließen. Nach Plein du Monde (EMI), das Album, auf dem Künstlerfreunde der Band, u.a. Lhasa, Khaled und Charles Aznavour, ihre Versionen von BRATSCH-Stücken mit ihnen einspielten, kehren sie in die Intimität ihres eigenen Kosmos zurück und begeben sich mit Urban Bratsch in die Mythen der Städte. Jede Stadt hat ihre Geschichte, Musik, Sprache – ihre Traditionen. Für den Reisenden, den Besucher auf Zeit, verbindet sich dies mit seinen persönlichen sinnlichen Eindrücken, den Gerüchen, Klängen, Bildern dieser Städte und der eigenen Kultur. BRATSCH haben genau dies von ihren zahlreichen Reisen mitgebracht und musikalisch auf Urban Bratsch umgesetzt in grenzüberschreitende Musik, ohne die eigene Heimat aus den Augen zu verlieren. So wurden die meisten Songs in Paris geschrieben, und es gibt einige überraschende Songs in französischer Sprache.

Das Erscheinen ihres neuen Albums ist allerdings nicht die einzige Neuigkeit, mit der BRATSCH aufwartet. Nach 37 Jahren Bandgeschichte der “Balkan-Blues-Brothers”, wie die Presse jüngst Bratsch nach einem umjubelten Festivalauftritt nannte, hat sich ein Generationswechsel vollzogen, der sich aus den eigenen Reihen ergab. Théo Girard, der Sohn des BRATSCH-Violinisten Bruno Girard, kam in diesem Jahr als neuer Bassist in die Band. Er ist damit der Jüngste in der ältesten Boy-Group Frankreichs und wird sicher für frischen Wind sorgen. (Text: Silvia Heinz)

Termine

29.06. Freiburg – Zelt Musik Festival
02.07. Berlin – Zitadelle SpandauCITADEL MUSIC FESTIVAL 2013 (PATTI SMITH AND HER BAND + CALEXICO + BRATSCH + DEPEDRO) / 2 x 2 FREIKARTEN
06.08. Frankfurt – Weltmusik im Palmengarten

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France @ jazzopen 2013 mit NINA ATTAL, ZAZ, CHARLES PASI und CHILLY GONZALES

France @ jazzopen 2013 mit NINA ATTAL, ZAZ, CHARLES PASI und CHILLY GONZALES

Dieser Artikel ist Teil unseres Festival-Spezials. Hier wird eine Auswahl von Festivals vorgestellt, deren Line-Up von französischen Produktionen geschmückt wird!

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Eröffnungskonzert der jazzopen stuttgart am 04. Juli mit Zaz und Nina Attal. Von Jazz über Blues, Soul und Pop wird es über eine Woche lang sehr musikalisch im Schwabenland..

Bereits zum 20. Mal treffen sich vom 04. bis 11. Juli 2013 Künstler der internationalen Jazz, Blues-, Soul und Pop- Szene in Stuttgart, um bei den jazzopen stuttgart aufzutreten. Eröffnet wird die Jubiläumsausgabe des Festivals am Donnerstag, 04. Juli auf der Hauptbühne im Ehrenhof des Stuttgarter Neuen Schlosses. Nach vier Spieltagen im “Herzen der Stadt” öffnet am Sonntag, 07. Juli, die Open-Air Bühne am Mercedes-Benz Museum als weitere Spielstätte ihre Tore. Hier finden ebenfalls vier Konzertabende in intimer Atmosphäre statt. Die Clubbühne im BIX Jazzclub präsentiert über die gesamte Festivaldauer ein feines Club-Programm. Neue Spielstätten sind das Eventcenter “SpardaWelt” sowie der Wilhelmspalais. Der 2012 erstmals bespielte Musikpavillon am Schlossplatz lädt auch in diesem Jahr zu kostenfreien Showcases ein.

In den Vorjahren bespielten hier u.a. solch renommierte Künstler wie George Benson, Keb’Mo, Katie Melua, Lizz Wright, B.B. King, Mothers Fines, Dianne reeves und Pink Martini die Bühnen.

Auch in diesem Jahr bringen die jazzopen wieder außergewöhnliche Projekte auf die Bühnen, welche exklusiv für das Festival entwickelt wurden. Hier zum ausführlichen Programm!

France @ Jazzopen

Das französische Line-Up der jazzopen Stuttgart besteht 2013 aus folgenden Künstlern:

NINA ATTAL, ZAZ, CHARLES PASI und CHILLY GONZALES

Eure Tickets erhaltet Ihr hier!

France @ Pohoda Festival: Babylon Circus, Justice, Maia Vidal und viele mehr…

Fête de la Musique am 21. Juni im Kesselhaus mit Mélissa Laveaux und Les Malentendus

Aufgang stellen Album Istiklaliya anlässlich Deutschlandtournee vor

Festival Jazzdor Strasbourg Berlin 2013 zum bereits siebten Mal im Berliner Kesselhaus vom 05.-08. Juni

ZAZ ab Mai mit zweitem Studioalbum inkl. der Single “On Ira” auf Deutschlandtour

China Moses im Frühjahr mit neuem Album “This One’s For Dinah” auf Deutschlandtournee

Fredrika Stahl im Mai mit aktuellem Album “Sweep Me Away” in Deutschland

Bratsch mit aktuellem Album und Programm “Urban Bratsch” im Februar wieder in Deutschland

Emile Parisien Quartet kommen im Januar pünktlich zur Album Veröffentlichung “Chien Guêpe” nach Deutschland

Erik Truffaz mit frisch erschienenem Album “El Tiempo de la Revolución” feat. Anna Aaron im Februar auf Tournee

Wax Tailor stellt neues Album “Dusty Rainbow From The Dark” im Berliner Heimathafen Neukölln vor

Caravan Palace melden sich zurück mit ihrem neuen Album “Panic” und einer Clubtour durch die Republik im Oktober /November

Chinese Man erneut für sechs Termine in Deutschland

Ibrahim Maalouf mit neuem Album “Diagnostic” beim Festival Music’n’Migration und weiteren Konzerten

France @ Würzburger Hafensommer: Caravan Palace, Mina Tindle, Charles Pasi und viele mehr

Caravan Palace : Electro-Swing ab Juni live in Deutschland af Tour

Bart & Baker: Die Kings of Electro Swing im Mai 2012 zum ersten Mal in Deutschland

Groundation kommen mit neuem Album Building An Ark nach Deutschland

Charles Pasi pünktlich zur Veröffentlichung des zweiten Albums “Uncaged” auf Deutschlandtour

Térez Montcalm: im März 2012 für drei Konzerte in Deutschland, um ihr neues Album “Here’s to you” vorzustellen

L’Herbe Folle stellen ihren ganz individuellen Chanson im März in Deutschland vor

Einsendeschluss war am 23. Februar 2012!

Sallie Ford & The Sound Outside nach erfolgreicher Tournee im November wieder zurück in Deutschland im Februar

Chinese Man Anfang des Jahres 2012 in Deutschland mit erstem Album “Racing With The Sun” auf Tour

Französische Filmwoche Berlin mit Irène Jacob & Lyre Le Temps

Sallie Ford & the Sound Outside mit Dirty Radio auf Deutschlandtour

French Kiss Tour #3 mit Pauline Croze, Belle du Berry und Pauline Paris geht im November an den Start

Bratsch: 36 Jahre Bandgeschichte und kein bisschen müde – ab Oktober in Deutschland

Keren Ann: Die Senkrechtstarterin des Nouvelle Chanson präsentiert ihr Album 101 in Deutschland

TERMINE VERSCHOBEN!

Les Yeux d’la Tête spielen unvergesslich mitreißende Konzerte – im Juli und September in Deutschland

Einsendeschluss für die CD war am 22. August 2011! Einsendeschluss für das Münchner Konzert war am 1. September 2011!

Ibrahim Maalouf für drei Shows Ende Juni / Anfang Juli 2011 in Berlin

Einsendeschluss war am 23. Juni 2011!

Hindi Zahra ist im Mai mit ihrem Album “Handmade” auf drei exklusiven Konzerten zu sehen

Einsendeschluss war am 05. Mai 2011!

Festival Jazzdor Strasbourg – Berlin / fünfjährige Ausgabe mit Daniel Erdmann und Vincent Courtois

Einsendeschluss war am 23. Mai 2011!

Erik Truffaz – Deutschland und Österreich Konzerte im April 2011

Einsendeschluss war am 30. März 2011!

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