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Alle Artikel mit bezug zur Katen / Freikarten für Konzerten

Guts Anfang Mai in Deutschland

Guts Anfang Mai in Deutschland

Im Mai 2015 bringt GUTS mit kompletter Live-Band die Leidenschaft zur HipHop Musik auf die Bühne und seine Fans dürfen sich auf einen echten Profi freuen. Für Gesang und Trompete sorgt der begnadete Musiker Leeron Thomas aus New York, der bereits mit Künstlern wie Lauryn Hill oder Mos Def zusammen gearbeitet hat!

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Moriarty neues Album und im Juni auf Tour in Deutschland – Freikarten gewinnen!

Moriarty neues Album und im Juni auf Tour in Deutschland – Freikarten gewinnen!

Die Französisch-amerikanische Band ist, deren Name auf die Figur des Dean Moriarty aus dem Roman “On The Road” des Schriftstellers Jack Kerouac zurück geht, braucht man langsam nicht mehr vorstellen. Mit dem vierten Album “Epitaph” kommen sie, nach einem ausverkauften Berlin-Konzert Ende Januar, im Juni auf Tour!

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Manu Chao im Sommer live in Deutschland

Manu Chao im Sommer live in Deutschland

Die Welt hat José-Manuel Thomas Arthur Chao viel zu verdanken. Muss man mal so festhalten. Und wer sich jetzt fragt “Jose-Manuel wer?”, dem sei der Künstlername des Franzosen an die Hand gegeben: Manu Chao.

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The Avener – The Wanderings Of The Avener

The Avener – The Wanderings Of The Avener

Mit “Fade Out Lines” lieferte The Avener den Überraschungshit des Sommers ab, der sich sofort auf Platz #1 der Charts in Deutschland positionierte. Inzwischen erreichte die Single hierzulande Goldstatus. Sein Debütalbum The Wanderings Of The Avener erschien am 20.02.2015 via Universal.

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Fredda : ‘le Chant Des Murmures’ Tour 2015

Fredda : ‘le Chant Des Murmures’ Tour 2015

Zwei Jahre nach ihrem wunderschönen Album “L’ancolie” beweist Fredda, dass man auch ein Meisterwerk noch einmal toppen kann. “Les chant des murmures” hat die poetische Stärke seines Vorgängers, ist aber vielfältiger, rhythmischer und raffinierter. Fredda brilliert dank ihres unerschöpflichen Ideenreichtums als Sängerin, als Songwriterin und als lyrische Texterin.

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Bratsch – Abschiedstournee : erneut Freikarten gewinnen!

Bratsch – Abschiedstournee : erneut Freikarten gewinnen!

40 Jahre – was war das für eine einmalige Reise! Nur wenige Bands können auf vier Jahrzehnte Bandgeschichte zurückblicken wie die französischen Superstars, diese“ausgefuchsten Akustiker” (FAZ), die “Balkan Blues Brothers” (SZ).

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The Avener – das Gesicht hinter dem Hit ‘Fade Out Lines’ – live in Deutschland erleben !

The Avener – das Gesicht hinter dem Hit ‘Fade Out Lines’ – live in Deutschland erleben !

Es heißt nicht ohne Grund: das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Warum muss auch immer alles über eine Person, einen Künstler und seine Musik transparent sein. Das eigentliche Mysterium an der Kunst ist doch das Sichtbare, nicht das Unsichtbare. Auch beim französischen Künstler The Avener soll einzig und allein die Musik im Vordergrund stehen.

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The Dø im Februar in Hamburg und Berlin

The Dø im Februar in Hamburg und Berlin

Englisch lernen mit THE DØ: “Shake Shook Shaken” heißt das neueste und jüngst erschienene Album der französisch-finnischen Combo, bestehend aus Sängerin Olivia Merilahti und Produzent und Multiinstrumentalist Dan Levy, die im Februar nach Deutschland kommen.

TERMINE

18.02 -Zürich- Mascotte
21.02 -Hamburg- Mojo Club
22.02 -Berlin- Postbahnhof
29.02 -Bern- Bierhübeli

...JETZT GEWINNEN
Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte folgendes Formular ausfüllen, auf ‘Senden’ klicken und mit etwas Glück 2×2 Freikarten für The Do in Hamburg und 1×2 für Berlin gewinnen!Einsendeschluss war am 05. Februar 2015

 

Die beiden waren zusammen mit ihren Begleitmusikern im Oktober bei uns auf Tour, um die selbstbewussten Songs ihrer neuen Platte live zu präsentieren. Darauf hat sich das Duo absichtlich gegen akustische Instrumente ausgesprochen, um den Fokus auf synthetische Dancesounds und Percussion legen zu können. Zu Beginn der Arbeit an den Songs, gingen sie nur mit Laptop und Keyboard zu Werke. Dieser Aufbau wurde schnell zu einer Obsession; diese Form von Minimalismus, bei dem der Verzicht auf Instrumente zu einem neuen Arbeitsethos führten. Auf Gitarren, die zuvor fast schon übermäßig eingesetzt wurden, wurde absichtlich verzichtet. Mit Shake, Shook, Shaken lag das Ziel darin, sich mehr auf eine Pop-Ästhetik zu einigen. Was zu verschnörkelt klang, wurde zu Kleinholz gemacht. Herausgekommen ist ein monumentales Album, mit Elementen von Heldentum, Comedy und Manga, mit Tracks wie Hymnen.

Ein Album mit Superhelden. Getreu ihres Rufs sind Olivia und Dan bei der Umsetzung der Platte erneut fast autark vorgegangen. Zusätzliche Unterstützung lieferte nur noch Tonmeister Fab Dupont. THE DO schaffen es, sowohl intellektuelle als auch intuitive Musik zu machen, und schlagen dabei Brücken zwischen Gegenwart und Zukunft. Mit dem vielseitigen Ansatz und einer generellen Kompromisslosigkeit zeugt die Platte von einer Experimentierfreude, die sich auf unerforschtes Terrain begibt.

Das gleiche gilt für das Live-Erlebnis: THE DØ lieferten jüngst große Konzerte ab und “begeisterten mit ihrem süßen Wahnsinn”, wie das Blog Oh Fancy schrieb. Jetzt bestätigte das Duo, dass es im kommenden Februar noch einmal wiederkommt, um zwei weitere exklusive Shows zu spielen: Hamburg, das im Oktober noch nicht zum Zug kam, darf sich auf die perfekt eingespielten Sounds von THE DØ freuen, und in Berlin spielen die beiden nach dem restlos ausverkauften Konzert eine Zusatzshow.

Das Album auf unserer CHIC SCHNACK APP hören!

Flavia Coelho mit Album “Mundo Neu” auf Tournee

Flavia Coelho mit Album “Mundo Neu” auf Tournee

Mit ihrem neuen Album Mundo Meu entfaltet die in Paris lebende Flavia Coelho ihr Gefühlsleben wie einen riesigen bunten Stadtplan und bietet ein musikalische Potpourri zwischen Funk, Afrobeat, Forró, Samba, Hip Hop Bolero und vielen weiteren Genres…

TERMINE

12.07. Köln – Funkhaus Europa SummerStage
13.07. Tuttlingen – Honberg-Sommer Festival
16.07. Lörrach – Stimmen Festival
23.07. Hannover – Masala Weltbeat Festival

Flavia wurde als Nomadin geboren. Den Durst nach Abenteuer hat sie von ihrer Mutter geerbt, die eine der ersten Kosmetikerinnen für Transvestiten des Viertels war.

Zu Hause hörte sie in voller Lautstärke Diana Ross, Nina Hagen und die populären brasilianischen Chanson-Diven Gal Costa und Maria Bethania, während ihr Vater Musikkassetten mit der traditionellen Musik des Nordostens sammelte. Als kleines Mädchen wurde Flavia von Forró und der brasilianischen Griot-Musik beeinflusst.

Flavia war 8 Jahre alt, als sie tanzend und singend mit einem Eimer auf dem Kopf durch das ganze Haus lief. Mit diesem künstlich geschaffenen Echo – einer Idee ihrer Mutter – begann Flavia allmählich ihre Stimme zu entdecken. Sie war erst 14 Jahre alt, als sie auf eine Zeitungsannonce antwortete, um einer Gruppe von Mädchen, den „As Solteirissimas“ („Die Singles“), beizutreten, die eine neue Sängerin suchten. Von nun an führte sie ein Doppelleben! Sie sang insgeheim in Bars und trainierte unermüdlich Stimme und Rhythmusgefühl für alle Stilrichtungen, von Grunge bis Punk, über Rock und Jazz, bis Rap und Pop.

Sie verließ Rio im Jahr 2006, als sie allmählich bekannt wurde, um in Paris, der Stadt ihrer Träume, einen Neuanfang zu machen. Das war die Zeit, als sie in der U-Bahn sang, in den Bars und Kabaretts Chapeau spielte, Kinder betreute, als Putzfrau arbeitete und mit Hunden Gassi ging.

Vom kamerunischen Gitarristen und Bassisten Pierre Bika Bika lernte sie die afrikanischen Stilrichtungen und Rhythmen und komponierte mit ihm ihr erstes Album Bossa Muffin, das von Attila Victor Vagh produziert und im Jahr 2011 veröffentlicht wurde. Von da an ging es munter auf und ab, woraufhin sie den ersten Preis als bester weiblicher Newcomer in Form einer Gold-Trophäe auf dem Festival Génération Réservoir gewann, vor Gilberto Gil auf den Nuits de Fourvière sang, vor ausverkauftem Haus im Nouveau Casino und La Cigale spielte, von Elisa Do Brazil, DJ Ordoeuvre und DJ Kayalik von Massilia Sound System geremixed wurde, die britische Presse vom Guardian bis hin zur Times verführte, im Duett mit Gari Greù die offizielle Hymne der Provinz Marseille sang und am 14. Juli während des Feuerwerks auf dem Champ de Mars gespielt wurde! Auch der bisherige Verlauf ihrer Karriere kann als wahres Feuerwerk bezeichnet werden. 120 Konzerte und 20.000 Schallplatten später hat Flavia Coelho die Welt endgültig verzaubert…

Seitdem sie in Paris lebt, findet Flavia, dass „alles brasilianisch klingt“. Genauso fühlt es sich auch an, wenn man Mundo Meu, ihr neues Album, hört, das von Victor Attila Vagh produziert und herausgegeben und von Tom Fire gemischt wurde. Darin entfaltet sie ihr inneres Gefühlsleben wie einen riesigen bunten Stadtplan. Ihr Flow klingt darin wie urbaner Baile Funk, ihr vom Vater geerbte Repente wird zum Afrobeat, der Forró und Samba erklingt in vielfältigen Tönen und der Hip-Hop knüpft an die Wurzeln der afrikanischen Musik im Milieu der Kanak an, der Bolero verbindet sich in einer Neuinterpretation mit dem Ragga, und die Musik Osteuropas geht in tropische Klänge über, um einen Bezug zur jamaikanischen Musik herzustellen.

Flavia erfindet neue Klangstrukturen, die auf der brasilianischen Musikkultur aufbauen. Stärker als ihr Debut-Album Bossa Muffin, knüpft Mundo Meu (Meine Welt) an ihre Wurzeln an, worin sie uns von ihrer Vergangenheit erzählt und uns in den Großstadtdschungel und den Dialekt ihrer Muttersprache entführt. „In Mundo Meu singe ich nicht über die Schönheit Brasiliens, sondern über die Gefahren, denen ich in meiner Jugend ausgesetzt war.“

Mit „Fora la Lei“ (gesetzesfrei) und ihrem Elektro-Beat, der aus Schlagzeug und Trommeln besteht, die uns in den Bann ziehen, gepaart mit den Bildern aus den Favelas von Rio, die nacheinander auftreten, stimmt Flavia eine Hymne zu Ehren aller Straßenkünstler und Straßenarbeiter an.

„Amar e Amar“ (Liebe Liebe) singt sie über die Solidarität zwischen den Entwurzelten der Mandinka in Begleitung von Gitarre und den Rhythmen Dub und Reggae.

In dem Song „Power of Money“, skandiert Flavia eine Satire auf die perversen Auswirkungen des Geldes und tanzt ironischerweise als Zigeuner-Priesterin zu Balkan-Ska.

Ihre Soulklänge, die leicht nach einer Saudade klingen, in Unterstützung einer Querflöte im Stil des Hip-Hops der siebziger Jahre in dem Lied „O Dom“ (Oh Herr) feat. Speech (Arrested Development), legen uns nahe, dass jeder von uns etwas Gutes in sich trägt, selbst der größte Verbrecher.

In „People Dansa“ feat. Tony Allen, berichtet sie vom dem Ende der Binnenmigration in Brasilien und der Möglichkeit, einen neuen Traum zu verwirklichen: Hier singt sie zu den Rhythmen von Maître de l’Afrobeat.

Das gemeinsame Duo, das sie zusammen mit Patrice in „Espero Voce“ (Ich warte auf Dich)bildet, erzählt die Geschichte von Mädchen, die sich, ein wenig zögerlich und unabsichtlich, in ihren besten Freund verlieben.

„Por Cima“ (Darüber hinweg), ruft der neu interpretierte Bolero, unter Einfluss der traditionellen brasilianischen Stilrichtung, nach einer Frau, die sich für ihren Mann geopfert hat.

„Hoje“ (Heute) mit Fixi und Ultra Bal bringt frischen Wind mit sich gegen den Masochismus, mit einem Hauch von Forró in Kombination mit Zouk und einem Java-Akkordeon, mit Scat-Gesang und einem psychedelischen Chor.Hoje bedeutet in der Gegenwart zu leben und weiterhin mit Blick auf die Welt die Augen offen zu halten.

Mit 18 durchquerte Flavia Rio völlig erschöpft, um in den Bars der Stadt bis ins Morgengrauen zu singen. Hätte sie sich damals je vorstellen können, dass eines Tages ihr Name in roten Lettern an der Front der riesengroßen Music Hall von Paris prangern würde?

Alle 13 brandneuen Stücke auf Mundo Meu machen schlagartig Lust, um mit ihr und seinen Freunden ein Fest zu feiern, beim Tanz zu Calypso auf einen Berg zu steigen, seinen Optimismus an die Wände zu sprühen und plötzlich davon überzeugt zu sein, dass die Natur des Menschen gut ist.

Gregory Porter auf Festival-Tour

Gregory Porter auf Festival-Tour

Gregory Porter verleiht seiner Seele mit dem Album “Liquid Spirit” mit unverkennbarer Baritonstimme und jeder Menge Soul Ausdruck. Live kann man sich von seinen Qualitäten im Sommer überzeugen…

 

TERMINE

01.07 Elmau – Schloss Elmau
03.07 Rheingau – Rheingau Musik Festival
15.07 Stuttgart – Jazzopen
16.07 Freiburg – Zelt Musik Festival
19.07 Austria – Wiesen – The Nova Jazz & Blues Nights
14.08 Kassel – Kulturzelt Kassel
15.08 Jena – Kulturarena

Gregory Porter ist Underdog und Icarus, Schamane, Prediger und Desillusionist, Wahrer und Erneuerer des Souljazz in Personalunion. Und er hat sich nun mit Liquid Spirit ein herrlich unpoliertes Denkmal gesetzt, das auf einer Bühne zu erleben schon eher gierig als bloß neugierig macht.

Hätte sich Gregory Porter, einst großes Football Talent, damals nicht so ernsthaft an der Schulter verletzt, dass er fortan die Auswechselbank ständig drücken musste – wer weiß, ob er je mit dem professionellen Singen angefangen hätte? Nun aber hat er, und gleich sein erstes, mit 39 Jahren nicht eben aus jugendlichem Leichtsinn geborenes Album Water wurde sofort für den Grammy nominiert. Wundern muss das niemanden, denn Gregory Porter verfügt über einen kaminwarmen Bariton und außerdem die Fähigkeit, in notfalls nur einem einzigen Song an all die großen Stimmen zu erinnern, die den Jazz und seine Genre-Nachbarn vor allem in den Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts zur Stil bestimmenden Musik werden ließen. Es scheinen die Klangfarben von Bobby Womack und Gil Scott-Heron durch, ebenso wie die von Al Green und Donny Hathaway, manchmal schaut gar Frank Sinatra um die Ecke, nicht einmal die Balladen eines Ray Charles sind allzu weit. Dabei vermeidet Porter jeden Retro-Sound in seinen Produktionen und allerdings auch jeden Kniefall vor dem vermeintlich Zeitgeistigen.

Mit seinem jüngsten Album Liquid Spirit (welch ein wahrhaftiger Titel!) übertrifft Porter nochmals ohne jede hörbare Mühe die hohen, von ihm selbst gesetzten Standards. Plötzlich verschwinden die Vorbilder von der Szenerie und steht dort ein Mann, der inzwischen komplett für sich selbst und seine noch längst nicht ausgeloteten Talente steht. Seine Grooves sind heute unentrinnbar, die ruhigen Momente manchmal fast Rettungsinseln in stürmischer See, seine Stimme ignoriert mittlerweile alle Grenzen. Porter singt Stimmungsbilder aus seiner eigenen Enklave, er formuliert seelenvolle Sittengemälde und trägt dabei die Historie afroamerikanischer Musik fast lässig vor sich her.

Im wundervollen Video seines Songs “1960 What?” schreitet Gregory Porter unter seltsamer Ohrenklappenmütze durch die immer trauriger werdenden amerikanischen Ikonen dieser Tage: marode, ziemlich leere Kirchenschiffe, Boxarenen, fleißige Handwerksbetriebe, Vorgartenträume, Garagenflohmärkte, Pfandhäuser, verdreckte Kinderspielplätze. Dazu singt er – fast schon zum Auguren werdend – “Motorcity is burnin”, als habe er die Last Poets soeben beerbt. Und die Musik dazu, sie baut eine fast unerträgliche Spannung auf, fast so, als müsse die Explosion sich jeden Moment ereignen und als sei die Flucht längst keine Option mehr. Solch eine zwingende Verbindung erschütternder Lyrics und ermutigender Sounds & Beats hat man schon lange nicht mehr vernommen.

France @ 26. Africa Festival in Würzburg (29. Mai – 1. Juni)

France @ 26. Africa Festival in Würzburg (29. Mai – 1. Juni)

Das Africa Festival besteht seit 1989 und ist das größte Festival für afrikanische Musik und Kultur in Europa. Über 380 Gruppen und Einzelkünstler aus 55 Ländern Afrikas und der Karibik sind bisher in Würzburg aufgetreten und haben mehr als zwei Millionen Besuchern den kulturellen Reichtum des afrikanischen Kontinents vor Augen und Ohren geführt.

Dieses Jahr stellt das Festival besonders mehrere Musiker von afrikanischen und karibischen Inseln vor. Die Route des Insel-Hoppings führt dabei nach Guadeloupe, zu den Kapverden, nach Jamaika, Trinidad and Tobago sowie erstmals auf die Komoren.

Einige Konzerte werden von “ARTE Concert” überträgt unter concert.arte.tv.

Frankreich und französische Musikproduktionen werden durch folgende Künstler vertretet :

Gasandji (Eröffnungskonzert!)

Als sie gefragt wurde, warum sie singt, sprach sie ‘nur’ über Liebe und Hoffnung. So ist sie, Gasandji.
Ihre Seele habe sie so geformt, dass sie nur mit Leidenschaft und Wünschen antwortet – wohl wissend um ihre komplett verschiedenen Lebenswelten aus dem Kongo und Frankreich. Sie versucht musikalisch die Moderne in der Tradition zu finden. “Afrika wird größer in kultureller Hinsicht”, sagte sie mit Ihrem bezaubernden Lächeln und einer Stimme, die Einflüsse aus Jazz, Soul und Reggae in sich trägt. Wenn sie singt, verändern die Zuhörer ihr Bewusstsein. Kein Wunder, dass man mehr von Ihr wissen möchte, ihrem Charme verfällt und sich automatisch auf die Suche nach den Roots macht, ihren Wünschen nach Liebe und Hoffnung. So profan das in manchen Ohren klingen mag – Gasandji singt, um Seelen zu berühren und sie glaubt an die Menschheit. Auf der Bühne ist die Stimme und die bewegende Power, die sie ausstrahlt, ihre “große Liebe”.

Fatoumata Diawara

Seit sie 2011 ihr Debütalbum Fatou veröffentlicht hat, zeigt ihre Popularitätskurve stetig nach oben. Warum dies so ist, zeigte sie bereits beim 25. Africa Festival auf der Offenen Bühne. Als sie vom ganzen Ausmaß der Überschwemmungskatastrophe erfuhr, erklärte sich die mit dem Festival Award 2013 ausgezeichnete Songpoetin aus Dankbarkeit spontan bereit ein weiteres Mal in Würzburg zu spielen. Die Komponistin, Sängerin, Tänzerin, Gitarristin ist auf der Bühne ein Genuss für Augen und Ohren. Aber auch inhaltlich hat die Kämpferin und Botschafterin für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Frauenrechte eine ganze Menge mitzuteilen.

Mayra Andrade

Die Sängerin und Komponistin Mayra Andrade gehört zur jungen Generation kapverdischer Musiker, die in der Gefolgschaft von Cesaria Evora die Musik dieser Inselgruppe neu in den Blickpunkt gerückt haben. Auf der Basis der traditionellen Wurzeln haben sie sich neuen Einflüssen wie Pop und Chanson geöffnet. 2006 präsentierte das Africa Festival die damals 22-Jährige zum ersten Mal. Damals noch sehr traditionsorientiert hat sie sich zwischenzeitlich stilistisch geöffnet und bezeichnet ihr neues Album Lovely Difficult als “kapverdische Popmusik”, ohne dabei ihre Herkunft zu verleugnen. Die inzwischen 28-Jährige singt in Französisch, Englisch, Portugiesisch und Kreolisch und gehört heute zu den wichtigsten Stimmen der Kapverden.

Calypso Rose

Wenn Calypso Rose aus dem karibischen Inselstaat Trinidad and Tobago über die Bühne tänzelt und mit dem Publikum ihre Späße treibt, merkt man ihr ihre 74 Jahre nicht an. Dann entwickelt sie eine unwiderstehliche Energie und Power und wickelt ihre Zuhörer mit einem breiten Grinsen in Sekundenschnelle um den Finger. Die Calypso-Queen, die an die 800 Songs verfasst und  25 Alben aufgenommen hat, versprüht Charme und Charisma, denen man nur schwer widerstehen kann. Sie ist eine wahre Botschafterin der karibischen Musik und gilt in ihrer Heimat als die “Königin des Calypso”. Das Showtalent entführt mit seiner heißen Calypso-Party mitten hinein in den karibischen Karneval.

Debademba

Debademba bedeutet in der Sprache der Bambara “Große Familie”. Im Mittelpunkt dieser ­Familie stehen der virtuose Gitarrist Abdoulaye Traoré und der ausdrucksstarke Sänger Mohamed Diaby. Das Duo kennt keine Berührungsängste und deshalb finden sich in ihren Songs Mandingue-Strukturen und arabische Einflüsse ebenso wie rockige und bluesige Töne. Erstaunlich, dass bei dieser Vielfalt musikalischer Einflüsse dichte und homogene Songs entstehen, die den Hörer sofort in den Bann ziehen.

FM Laeti

Die Sängerin von der Karibikinsel Guadeloupe hätte eigentlich schon beim 25. Africa Festival auftreten sollen, doch fiel ihr geplantes Konzert buchstäblich ins (Hoch)Wasser. Schon als Jugendliche kam sie mit Musik in Berührung, denn ihr Vater trommelte bei den Zouk-Pionieren Kassav. Ihre Songs zeichnen sich durch einen unwiderstehlichen Melodienreichtum und eine fröhliche Leichtigkeit aus. Bestes Beispiel: Ihr Hit “Rise in the Sun”, der die Sonne musikalisch scheinen lässt.

Lindigo

Das Musikerkollektiv von der Insel La Réunion führt die traditionelle Maloya-Musik mit ihren treibenden Rhythmen in die Neuzeit. Der Maloya geht auf afrikanische Sklaven zurück, die auf die Insel verschleppt wurden, um bei der Zuckerrohrernte ausgebeutet zu werden. Der “Blues von Réunion” wurde erst in den 1970er Jahren wiederentdeckt. Im Mittelpunkt stehen traditionelle Percussionsinstrumente wie Rasseln und Trommeln.

Erik Aliana

Der Sänger und Gitarrist Erik Aliana stammt aus einer ländlichen Gegend im Norden Kameruns. Schon in jungen Jahren kam er in Kontakt zur urbanen Kultur der Hauptstadt Yaounde, wo er zur Schule ging. 1999 gründete er seine Band Korongo Jam, mit der er heute noch zusammenspielt. Ihr Markenzeichen sind luftig-leichte Songs mit ansteckenden Melodien.

 

GASANDJI

FATOUMATA DIAWARA

MAYRA ANDRADE

CALYPSO ROSE

DEBADEMBA

FM Laeti

LINDIGO

ERIK ALIANA

France @ Women of the World Festival in Franfkurt: 7. bis zum 11 Mai

France @ Women of the World Festival in Franfkurt: 7. bis zum 11 Mai

Women of the World (WOTW) ist ein Musikfestival, das die Kreativität und den Reiz Frankfurts mit der Schönheit der weiblichen Musik verknüpft. Dieses Jahr findet das Women of the World Festival vom 7. bis zum 11 Mai statt.

 

WOTW ist ein Festival für Jung und Alt, für Mann und Frau – einfach für alle, die gute Musik zu schätzen wissen. Dabei präsentiert das Festival verschiedene Künstlerinnen an fünf Tagen, in  verschiedenen Locations, in einer Stadt. Dabei sein werden auch diese Künstlerinnen aus Frankreich : ZAZ, Nina Attal und Chloé Charles.

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ZAZ

ZAZ ist ein Ausnahmetalent, deren internationale Erfolge für sich sprechen. Besonders in Deutschland erfreut sich ZAZ eines breiten Publikums und einer treuen und riesigen Fangemeinde. Ihr 2010 veröffentlichtes Debut ZAZ erreichte hierzulande # 3 der Media-Control-Charts, # 7 der Media – Control -JAHRESCHARTS 2012 und erhielt mit über 400.000 Alben Doppel-Platin.

Die Songs von ZAZ changieren mit einer verblüffenden Leichtigkeit zwischen Jazz und Soul, Blues, Chanson und Pop. Eine feine Prise Gipsy-Swing verleiht ihnen eine absolute Einzigartigkeit. Die unbändige Lebensfreude der jungen Ausnahme-Sängerin sowie ihre außergewöhnliche, heisere Stimme ziehen Kritiker und Zuhörer gleichermaßen in ihren Bann.

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NINA ATTAL

Die junge Französin Nina Attal ist Sängerin, Gitarristin und in erster Linie eine rigorose Musikerin mit einer unglaublichen Energie – Charakteristiken, die sie mit den größten Künstlern der Musikszene teilt. Bereits in Kindheitstagen interessierte sie sich für Blues, Soul und Funk. Zu ihren Idolen zählte sie Größen wie BB King und Etta James, entdeckte jedoch bald auch Lenny Kravitz und Prince für sich. Mit dieser anspruchsvollen Mischung prägte die heute 21 jährige schon früh ihren so außergewöhnlichen Musikstil.

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CHLOE CHARLES

Nein, sie ist nicht vergleichbar. Auch wenn verschiedenste Musikjournalisten das bereits versucht haben. Chloe Charles ist einfach einzigartig. Schon seit frühester Kindheit ist das Mädchen aus der Nähe von Toronto von Kreativität umgeben und hat dazu noch das Glück, mit einer der sanftesten, weichsten Stimmen gesegnet zu sein. 2007 besorgte sie sich ihre erste eigene Gitarre und komponierte innerhalb nur weniger Stunden den ersten Song “Soon on a Snowflake”. Zu ihren Live Auftritten gehören weitere Saiteninstrumente, wie ein Kontrabass, eine Violine oder ein Cello, die das Ensemble zusammen mit einem rhythmischen Fundament komplettieren.

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France @ Elbjazz Festival 2014 – 23. & 24. Mai

France @ Elbjazz Festival 2014 – 23. & 24. Mai

Die diesjährige Ausgabe des Elbjazzs Festivals findet in Hamburg am 23. und 24. Mai statt. Dieses Jahr werden Frankreich und französische Produktionen durch folgende Künstler vertreten: Gregory Porter / Support : Ndidi, Andy Emler MegaOctet,  Anthony Joseph, Avishai Cohen, Jacques Schwarz-Bart, Baptiste Trotignon, Bibi Tanga und Raphael Gualazzi.

Rund 50 Konzerte im Hamburger Hafen, außergewöhnliche Schauplätze vom Stückgutfrachter bis zum Werftgelände, gewaltige Kräne, große Docks und Barkassenfahrten von Bühne zu Bühne. Diese Idee der beiden ELBJAZZ-Gründerinnen Tina Heine und Nina Sauer charakterisierte der Konzertveranstalter Karsten Jahnke im Interview mit Kultur-Port.de als “eine herrliche Mischung aus Naivität, Professionalität und Leidenschaft.”

2010 aus der Taufe gehoben, erobert das internationale Festival am jeweils letzten Maiwochenende neue Räume für alle Spielarten des Jazz: ob klassisch, sperrig, tanzbar, beschwingt, überraschend, berührend oder groovig. Das Konzept der ungewöhnlichen Spielorte im Hamburger Hafen ist gleichermaßen einzigartig, brillant, vielleicht größenwahnsinnig – aber offensichtlich den Nerv des Publikums treffend. Der Begriff ‘Jazz’ wird an der Elbe mit viel Know-how bewusst ausgeweitet – und spricht nicht nur eingeschworene Jazzliebhaber an, sondern begeistert auch junge Musikfans. Abgerundet wird das zweitägige Festival im Hamburger Hafen von einem vielfältigen Rahmenprogramm bestehend aus Workshops, Kinderprogramm, Filmen und Ausstellungen. Heraus kommt eine einmalige Atmosphäre, die in den letzten Jahren Zehntausende von Besuchern begeistern konnte.

Nach der erfolgreichen Premiere 2010 titelte das Hamburger Abendblatt dann auch prompt:

“Klingende Leuchtspur über dem Hafen“ und prognostizierte: “So ein Festival hat die Stadt noch nicht gehabt, und sie wird es fortan nicht mehr missen wollen.”

Nach der zweiten Auflage und einem erneuten Besucherzuwachs räumte die WELT Ende Mai 2011 mit dem alten Klischee des ‘verstaubten“ Jazz auf:

Ein Pfeifenraucher – 15 000 Partygänger“. Und weiter: „Das Elbjazz Festival ist von einer großen Hoffnung zum großen Erfolg geworden – für alle, die sich als Entdecker verstanden, und erstaunlicherweise für viele begeisterte junge Leute.

Eine Umfrage beim Festival 2012 ergab, dass 48% der Zuschauer zum ersten Mal bei einem Jazz Festival waren. Somit ist ELBJAZZ seinem Ziel, einem neuen Publikum diese besondere Musik zu erschließen, ein ganzes Stück nähergekommen.

Dieses Jahr werden Frankreich und französische Produktionen durch folgende Künstler vertreten :

Gregory Porter / Support : Ndidi

Es gibt momentan keinen besseren Jazzsänger – und keinen erfolgreicheren. 2011 feierte der Hüne von einem Bariton bei ELBJAZZ seine Deutschland-Premiere, etwa mit einem spektakulären Gastauftritt bei Klaus Doldinger. Inzwischen fest im hiesigen Feuilleton (und in den Charts!) verankert, bringt der “Seelentröster” (Die Welt) seine energischen Soul-Jazz-Songs 2014 noch einmal in den Hafen. Ein Duett mit Dianne Reeves ist angefragt. Und auch sonst: Hingabe und Überraschungen garantiert.

Ndidi in eine einzige musikalische Kategorie einzuordnen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Auf ihren ersten drei Alben zeigte die junge ihre Vielseitigkeit mit einer stilistischen Melange aus Pop, Folk, Jazz, Country, Soul und Gospel. Natürlich prägt sie auch das Flair ihrer neuen Heimat Paris, in der sie sich nach etlichen Jahren ruhelosen Herumreisens niederließ und – so ihre eigenen Worte – “endlich zu mir selbst fand”. Dort führte sie ihre Kunst und Technik zur Perfektion.

Gregory Porter
Ndidi

Andy Emler MegaOctet

Pianist Andy Emler bringt acht der besten Jazzsolisten Frankreichs mit und ein neues Programm (sein Oktett besteht in wechselnden Besetzungen seit 1990!), das die Grenzen zwischen Komposition und Improvisation mit geballter Horn-Power und viel Humor auslotet. Schwebende Grooves, Percussion-Veitstänze – eine kleine Bigband, die musikalisch die griechische Vorsilbe für GROSS allemal verdient.

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Anthony Joseph

Einmalig ist untertrieben: Anthony Joseph ist Poet und Performer, Griot und Spoken-Word-Gigant. Mit seiner Spasm Band, deren treibende Rhythmen Funk, Afrobeat und Soca kombinieren, schwingt er sich Reime skandierend zu ekstatischen Höhen auf – wirkt wie Gil Scott-Heron mit den JBs in Fela Kutis “Shrine”. Bei ELBJAZZ präsentiert “einer der talentiertesten und mitreißendsten Musiker unserer Zeit” (Mojo) sein neues Album Time, produziert von Meshell Ndegeocello.

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Avishai Cohen

2013 gab es im schönen ELBJAZZ-Monat Mai ein Hamburger Konzert des Bassisten und Sängers, bei dem ein Streichquartett eine wichtige Rolle spielte. Nach dieser Begegnung mit der Klassik kehrt Avishai nun zu hymnischem Folkjazz zurück mit Einflüssen von Lateinamerika bis Osteuropa. Ein Klaviertrio mit viel Bass vom Boss, einem Virtuosen mit Charisma: “Cohen ist ein Erlebnis” (Hamburger Abendblatt).

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Jacques Schwarz-Bart

Voodoo ist mehr als Stecknadelpuppen und schwarze Magie. Mit Jazz Racine Haiti setzt der Saxophonist Jacques Schwarz-Bart die rituellen Melodien der karibischen Kulturreligion authentisch in einen Jazz-Kontext. Der Literatensohn wuchs mit Voodoo auf und sammelte später an der Seite von Roy Hargrove, John Scofield oder Danilo Perez Jazz-Erfahrungen. Mit zwei Voodoo-Priestern und seiner Jazz-Band wird ‘Brother Jacques’ das ELBJAZZ-Publikum in magische Schwingungen versetzen.

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Baptiste Trotignon

Er ist neben Bojan Z. (ELBJAZZ 2011) und Jacky Terrasson (ELBJAZZ 2015?) Frankreichs wichtigster Jazzpianist, bemerkenswert gerade auch als Solokünstler und durchaus in der Lage, nur vom argentinischen Percussionisten Minino Garay unterstützt seine jüngste Platte mit ins Repertoire zu nehmen. Sie heißt Song Song Song, feiert nicht zuletzt den Gesang, aber Melody Gardot hat eigene Tourpläne. Liedhaftes und Innovation finden bei diesem ungewöhnlichen Duo hochgradig attraktiv zusammen.

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Bibi Tanga

Bibi Tanga reist aus Paris an. Der charmante Sänger und Bassist hat mit seiner Mischung aus Soul und Reggae, Disco und Funk schon bei der ersten ELBJAZZ-Runde das Stage Kehrwieder Theater zum Toben gebracht.

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Raphael Gualazzi

Vermutlich gibt es nur einen Musiker, der in San Remo, beim Eurovision Song Contest, im Hamburger Mojo Club und bei ELBJAZZ gern gesehen ist. Der Crooner und Pianist schafft das mit unwiderstehlicher Bühnenpräsenz à la Jamie Cullum und einem lustvollen Mix aus Jazz von Ragtime bis funky oder soulgefärbt, Pop und Chanson …

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GREGORY PORTER

NDIDI

ANDY EMLER MEGAOCTET

ANTHONY JOSEPH

AVISHAI COHEN

JACQUES SCHWARZ-BART

BAPTISTE TROTIGNON

BIBI TANGA

RAPHAEL GUALAZZI

Yasmine Hamdan Anfang Mai auf Tournee

Yasmine Hamdan Anfang Mai auf Tournee

Nach zwei ausverkauften Konzerten im November 2013 in Berlin und Köln, nach mehreren Interviews im Stern und im Spiegel u.a. und nach einigen Fernsehauftritten wie im Ersten, kommt Yasmine Hamdan nun erneut nach Deutschland um ihr Publikum zu verführen!

TERMINE

01.05 – Darmstadt– Centralstation
02.05 – Hamburg– Nochtspeicher
03.05 – Dresden – Jazzclub Tonne
06.05 – München – Ampere

Es ist schwer Yasmine Hamdans Musik in wenige Worte zusammenzufassen. Die charismatische Sängerin lässt, ebenso wie ihre arabische Tradition, auch Klänge aus Elektro-Folk-Pop und Soul in ihre Musik einfließen. Mit einer Akustik Gitarre, Vintage Synths und ganz viel Atmosphäre verzaubert sie ihr Publikum vom ersten Moment an und nimmt es mit auf eine Reise in das orientalische Persien und in die Moderne.

Die heute in Paris lebende Künstlerin ließ sich von den großen arabischen Sängerinnen früherer Jahrzehnte inspirieren – jene Frauen, die beseelte Sangeskunst mit selbstbewusstem Auftreten verbanden und an die Freiheits- und Emanzipations- Periode in Westasien erinnern ließen.

Ihr Debut Solo Album Ya Nass  – (VÖ: April 2013/Kwaidan/Crammed Disc) produziert und geschrieben mit Marc Collin (Nouvelle Vague) – verbindet genau diesen Mix aus Soul, Oriental-Pop, Elektro Ambiente, Blues und Singer Songwriter. Während ihre Stimme definitiv an die arabische Tradition erinnert – Yasmine Hamdan singt in verschiedenen Dialekten – so spiegelt es aber auch die Einflüsse der Musik zu der Yasmine Hamdan als Teenager lauschte, wie z.B. Kate Nash, PJ Harvey, Nick Cave u.a.

Nach ihrer Ankunft in Paris arbeitete sie zusammen mit Coco Rosie und Mirwais Ahmadzaï (Produzent zweier Alben von Madonna). Aus der Zusammenarbeit mit Mirwais ist ein gemeinsames Projekt entstanden – das Album Arabology (2009/westeuropäische Produktionen mit arabischen Einflüssen) – und wurde unter dem Namen Y.A.S. veröffentlicht.

Yasmine Hamdan genießt bis heute einen geradezu kultischen Ruf in vielen Städten der arabischen Welt, seitdem sie mit dem Duo “Soapkill” – wohl die erste Elektro-Indie Band aus ihrer Heimat – den Soundtrack der nach dem Bürgerkrieg entstandenen lebhaften und jungen Künstlerszene bestimmte. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass sie im Jim Jarmusch Film Only Lovers Left Alive (2013) sich selbst spielt und einen Song zum Soundtrack beisteuerte. Im Film sagt die von Tom Hiddleston gespielte Hauptfigur zu seiner Freundin (Tilda Swinton): “Ihr Name ist Yasmine, sie wird bald berühmt sein”.

Das können wir auch im wahren Leben bestätigen, denn nach zwei ausverkauften Konzerten im November 2013 in Berlin und Köln, nach mehreren Interviews im Stern und im Spiegel u.a. und nach einigen Fernsehauftritten wie im Ersten, kommt Yasmine Hamdan nun erneut nach Deutschland um ihr Publikum zu verführen!

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Einsendeschluss war am 29. April 2014

Raphael Gualazzi mit Album Happy Mistake auf Tour

Raphael Gualazzi mit Album Happy Mistake auf Tour

Raphael Gualazzi zieht im Mai erneut aus um, mit viel Authentizität und seinem aktuellen Album “Happy Mistake” im Gepäck, die Leute mit “Piano-getriebener Musik, gewürzt mit Bläsern und Percussion”, zum tanzen zu bringen…

TERMINE

12.05. München– Freiheiz
14.05. Berlin – Babylon
15.05. Düsseldorf– Savoy

“Ich bin ein Musikliebhaber”, antwortet der Sänger & Pianist, wenn man ihn zu seinem Stil befragt, der Jazz, Soul, Klassik und Popmusik vermischt. “Ich möchte keines der Genres aufgeben, das ich liebe, seit ich angefangen habe, Musik zu machen.” Das neue Album Happy Mistake (VÖ: April 2014) wird niemanden überraschen, der die Karriere des Musikers verfolgt. Die neuen Songs sind die logischen Nachfolger jener Titel, die bei Raphael Gualazzis letztem Album Reality and Fantasy für den großen Aufschwung gesorgt haben.

Durch Tourneen und Konzerte wurde Raphaels Songwriting weiter ausgefeilt. Er selbst beschreibt das als “Piano-getriebene Musik, gewürzt mit Bläsern und Percussion, mit dem Ziel, die Leute zum Tanzen zu bringen”. 2011 belegte Raphael Gualazzi beim Eurovision Song Contest einen sensationellen 2. Platz. Dies war 6 Jahre nach seinem Debüt als musikalischer Grenzläufer und markierte wohl einen Meilenstein des 30- jährigen Tausendsassas. Beim diesjährigen San Remo Festival, aus dem Gualazzi 2011 als Sieger hervorging, belegte er den 2. Platz. Mit seiner sensationellen Live-Performance und Interpretation von Nel blu dipinto di blu (Volare), gemeinsam mit The Bloody Beetroots und Tommy Lee am Schlagzeug, begeisterte er das Publikum.

Seine Fans lieben seine Art Musik zu machen und vor Allem seine Authentizität. Denn seine Musik ist nicht programmiert, sondern komponiert ohne Computer, mit echten Melodien, gespielt von echten Menschen. Mit Happy Mistake schreibt der überaus talentierte und vielseitige Raphael Gualazzi ein ganz neues Kapitel seines Lebens.

Dub Inc.: zwei Live-Shows mit neuem Album Paradise

Dub Inc.: zwei Live-Shows mit neuem Album Paradise

Im Mai werden Dub Inc mit neuem Album “Paradise” im Gepäck und gewohnter Reggae-Manier für zwei Termine nach Deutschland kommen und ihre energiegeladene und mitreißende Show präsentieren…

TERMINE

02.05. München– Ampere
03.05. Berlin – Lido

Dub Inc stehen für erfolgreichen Reggae – und das nicht nur in ihrem Heimatland Frankreich, sondern weit über die Grenzen hinaus. Bereits seit 17 Jahren treffen in Dub Inc mehrere Kulturen aufeinander und erzeugen dadurch einen einzigartigen und internationalen Sound aus Reggae, Hip Hop, Rap, Pop und Jazz. Innerhalb dieser Zeit bereiste die Combo beinahe den halben Globus – von Portugal über die Vereinigten Staaten von Amerika nach Indien, Kolumbien, Senegal bis nach Deutschland.

2012 wurde den Franzosen in Form einer Dokumentation unter dem Name “Rude Boy Story” ein audiovisuelles Denkmal gesetzt, zu dessen Veröffentlichung die Band durch hunderte Kinosäle tourte. Im Anschluss daran und nach zwei Jahren intensivem Songrwriting veröffentlichten Dub Inc im Herbst 2013 ihren inzwischen achten Longplayer Paradise (KW 2013/43,  Naive / Indigo). In gewohnter Manier setzt sich die Band auf Paradise mit politischen und gesellschaftlichen Themen auseinander, präsentiert sich jedoch auch in einem neuem Gewand: in englischer Sprache und stärker zwischen Reggae, Dancehall und Weltmusik bewegend.

Im Mai werden Dub Inc mit neuem Album im Gepäck für zwei Termine nach Deutschland kommen und ihre energiegeladene und mitreißende Show präsentieren.

BRNS solo auf Tour in Deutschland

BRNS solo auf Tour in Deutschland

Nachdem BRNS schon im letzten Jahr auf Festivals wie der Fusion oder dem Appletree spielten und während der gemeinsamen Tour mit Girls In Hawaii auf den hiesigen Bühnen überzeugten, kommen sie im Mai noch einmal solo nach Deutschland…

TERMINE

19.05. Frankfurt – Ponyhof
20.05. Düsseldorf – FFT
21.05. Köln – Tsunami
22.05. Osnabrück – Kleine Freiheit
23.05. Hamburg – Kleiner Donner
24.05. Berlin – Comet Club
25.05. München – Ampere

Die Jungs von BRNS haben sich musikalisch bereits im letzten Jahr auf ihrem Mini-Album “Wounded” ausgetobt und mit komplexer, athmospherisch-mystischer Verspieltheit, organisch eingängigen Melodien und zerrissen-melodischem und kontrastreichem Indie Rock experimentiert.

Auf das reguläre Debütalbum der Belgier, das im August erscheinen wird, kann man da nur gespannt sein! “Void” ist der erste Song daraus, den BRNS jetzt mit einem äußerst spannenden 7-minütigen Kurzfilm präsentieren.

Und nachdem sie schon im letzten Jahr auf Festivals wie der Fusion oder dem Appletree spielten und während der gemeinsamen Tour mit Girls In Hawaii auf den hiesigen Bühnen überzeugten, kommen BRNS im Mai noch einmal solo nach Deutschland.

Gasandji kommt mit einer geballten Ladung Power, Liebe und Hoffnung auf Tour

Gasandji kommt mit einer geballten Ladung Power, Liebe und Hoffnung auf Tour

Gasandji: Der Name der jungen Soul-Sängerin bedeutet so viel wie “Die, die Bewusstsein schafft”. Schaut selbst, ob Ihr Euch der Faszination Gasandji entziehen und ihrer geballten “Liebe” entkommen könnt…

TERMINE

03.04 – Köln – Stadtgarten
08.04 – Freiburg – Jazzhaus
10.04 – Karlsruhe – Tempel
25.04 – Kassel – Weltmusikfestival / Schlachthof
10.05 – Dortmund – Afro-Ruhr-Festival
29.05 – Würzburg – Afrikafestival
09.08 – Friedrichshafen – Kulturufer
15.10 – Helmbrechts – Textilmuseum

Als sie gefragt wurde, warum sie singt, sprach sie ‘nur’ über Liebe und Hoffnung. So ist sie, Gasandji.
Ihre Seele habe sie so geformt, dass sie nur mit Leidenschaft und Wünschen antwortet – wohl wissend um ihre komplett verschiedenen Lebenswelten aus dem Kongo und Frankreich. Sie versucht musikalisch die Moderne in der Tradition zu finden. “Afrika wird größer in kultureller Hinsicht”, sagte sie mit Ihrem bezaubernden Lächeln und einer Stimme, die Einflüsse aus Jazz, Soul und Reggae in sich trägt. Wenn sie singt, verändern die Zuhörer ihr Bewusstsein. Kein Wunder, dass man mehr von Ihr wissen möchte, ihrem Charme verfällt und sich automatisch auf die Suche nach den Roots macht, ihren Wünschen nach Liebe und Hoffnung. So profan das in manchen Ohren klingen mag – Gasandji singt, um Seelen zu berühren und sie glaubt an die Menschheit. Auf der Bühne ist die Stimme und die bewegende Power, die sie ausstrahlt, ihre “große Liebe”.

In Frankreich hat die Künstlerin schon eine bewegende Fanbase geschaffen, die von ihrer Präsenz fasziniert ist. Man kann nicht anders als ihr fassungslos zusehen, zuhören.
Gasandji bedeutet buchstäblich: “Die, die Bewusstsein schafft” und geheime positive Botschaften versprüht. Sie verteidigt ganz bewusst Ihre Herkunft, aber alles stets unter der Prämisse der Menschlichkeit. Bekannt wurde Sie als Tänzerin, als sie auf Tour bei MC Solar oder bei Princesse Erika ihre Tanz-Choregraphie vorstellte. Kurze Zeit später hatte sie während der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Akts wie Lokua, KJ Nneka oder Imany Erfolge feiern können und gastierte auf Festivals in Europa, darunter in La Rochelle, Le Womad oder dem Festival de la Cité in der Schweiz.
Eigene Shows brachten sie auf Tour in Frankreich und China. Nun tourt sie im Herbst wieder in Frankreich sowie auf einem Festival in der Schweiz und kommt in 2014 auch nach Deutschland.

Ndidi O als Support von Gregory Porter auf Tour

Ndidi O als Support von Gregory Porter auf Tour

Mit ihrem neuen Album “Dark Swing”, welches am 25.02. bei Emarcy / UMI / Universal erschien, ist Ndidi im April ist auf Tour als Support von Gregory Porter

 

TERMINE

08.04 – Münster – Halle Münsterland/Congress Saal
09.04 – Wien – Konzerthaus
11.04 – Essen – Philharmonie
12.04 – Leipzig – Theaterfabrik
13.04 – Berlin – Philharmonie
14.04 – Berlin – Philharmonie
25.05 – Hamburg – Elbjazz Festival

Ndidi in eine einzige musikalische Kategorie einzuordnen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Auf ihren ersten drei Alben zeigte die junge ihre Vielseitigkeit mit einer stilistischen Melange aus Pop, Folk, Jazz, Country, Soul und Gospel. Natürlich prägt sie auch das Flair ihrer neuen Heimat Paris, in der sie sich nach etlichen Jahren ruhelosen Herumreisens niederließ und – so ihre eigenen Worte – “endlich zu mir selbst fand”. Dort führte sie ihre Kunst und Technik zur Perfektion.

Mein letztes Album The Escape hatte von einer Trennung gehandelt”, erzählt Ndidi. “Ich machte eine schwierige Zeit durch, und die Leute von meinem Label meinten, dass ich, um auf andere Gedanken zu kommen, einmal etwas ganz anderes versuchen sollte. Aber die bloße Vorstellung, allein und ohne Inspiration zu arbeiten, war mir ein Horror. Ich sagte: ‘Okay, ich bin einverstanden, etwas Neues zu machen, aber ich brauche jemanden, mit dem ich dabei zusammenarbeiten kann’.

Und so wurde für das neue Album Dark Swing der Produzent, Gitarrist und Songwriter Joel Shearer an Bord geholt, der u.a. mit Nelly Furtado, Michael Bublé und Alanis Morissette gespielt hatte.

Das gemeinsame Schreiben klappte prima. Die Kollaboration mit Joel machte Spaß, und ich lernte durch ihn neue Leute kennen, mit denen es ebenfalls ein Vergnügen war zusammenzuarbeiten. Es war eine gute, wirklich neue Erfahrung für mich.

Die Musik erinnert klanglich an “eine Mixtur aus Tom Waits und Radiohead“. Wobei Ndidi mit ihrer einzigartigen Stimme, in der immer etwas von der ungeschliffenen Melancholie Billie Holidays mitschwingt, den Songs ihre ganz persönliche Note verleiht.

Der Blues ist meine Seele. Dort habe ich meine musikalischen Ursprünge. Aber ich war nie eine selbsternannte Blueskünstlerin. Wenn ich mir die Musik anhöre, die ich heute mache, dann ist es organische Musik, die sich stilistisch nicht eingrenzen lässt, sagt die Sängerin Ndidi Onukwulu.

Auf ihrem sehr persönlichen neuen Album Dark Swing (VÖ: Herbst 2013) erzählt die charismatische Sängerin von einer Beziehung, die nur ein Jahr lang hielt. Ein Jahr, in dem ihr Herz gebrochen wurde. Das Album ist ein üppiger Klangteppich, der durch eine unglaubliche Stimme zusammen gehalten wird.

Ndidi ist ab dem 8. April als Tour-Support bei Gregory Porter unterwegs. Besetzung: Ndidi Onukwulu (voc), Vincent Martinez (g), Antonella Mazza (b), Steve Arguyles (dr)

Jamaica: Ventura

Jamaica: Ventura

Jamaica sind zurück. Mit ihrem zweiten Album Ventura, welches mit Laurent d’Herbécout produziert wurde (auch verantwortlich für das Phoenix Album Bankrupt!) verbreiten sie sonnigen Indie-Pop. Im Mai für zwei Clubshows in Köln und Berlin…

 

“No Problem” betitelten Jamaica ihr Debütalbum und genauso problemlos starteten sie durch: Befeuert durch den Erfolg ihrer Single “I Think I Like U 2”, spielten sie über 150 Shows rund um den Globus. Nun steht endlich die Veröffentlichung ihres zweiten Albums bevor. Am 21. März erscheint Ventura (PIAS/Rough Trade), das Jamaica anschließend auch ihren Fans in Deutschland live präsentieren möchten. Mitte Mai stehen Clubshows in Köln und Berlin auf dem Tourplan.

Antoine Hilaire (Gesang, Gitarre) und Florent Lyonnet (Bass), die mit David Aknin (Schlagzeug) Jamaica bilden, gingen motiviert und ohne jeden Erfolgsdruck ans Werk, als es darum ging, ihr zweites Album in Angriff zu nehmen. Sie beschlossen einfach, “ihr zweites erstes Album” zu schreiben. Aufgenommen haben sie die neuen Songs gemeinsam mit Peter Franco in Los Angeles, der sich durch seine Zusammenarbeit mit Daft Punk einen Namen gemacht hatte. Während der Recording-Session hatten sie Besuch von zahlreichen Gästen wie Tunde Adebimpe (TV On The Radio), Chris Caswell und DVNO, die sich mit ihren Feature-Beiträgen auf Ventura verewigten.

Der Unterschied zu ihrem Debüt liegt für die Musiker auf der Hand:

“Während ‘No Problem’ die Club-zentrierte, Nacht-bezogene Seite der Band zeigt, stellt für uns ‘Ventura’ das Tageslicht-Album von Jamaica dar.”

Mit der Unterstützung von Laurent d’Herbécout, der auch für die Produktion von PhoenixBankrupt! verantwortlich zeichnet, entstand ein neuartiger Sound, der die elektronischen Gewohnheiten mit einer fast magischen Herangehensweise an analoge Spielereien vereint. Das Ergebnis ist sonniger Indie-Pop, der so manches Geheimnis offenbart, wenn man sich auf die Reise in die Welt von Jamaica einlässt.

Melingo neues Album LINIYERA und Tour im April

Melingo neues Album LINIYERA und Tour im April

Melingo’s “Proto-Tango” ist modern, ursprünglich authentisch und extravagant in einem. Das ganz besondere Tango-Erlebnis solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen. Im April auf Tour!

TERMINE

01.04 Mainz – Frankfurter Hof
03.04 Ludwigshafen – BASF Gesellschaftshaus
04.04 Reutlingen – Franz K

MELINGO ist eine der schillerndsten Persönlichkeiten im Tango – ein wilder Poet, dessen sinnliche Kompositionen das brodelnde Leben der Bohème atmen.

Nach den unglaublichen Erfolgen seiner beiden Alben Maldito Tango, das u.a. für den Latin Grammy nominiert war und dem Künstler den renommierten Tangopreis “Premio Gardel” einbrachte, sowie “Corazón y Hueso” wird Melingo mit seinem neuen, im März 2014 erscheinenden Album “LINIYERA” den eingeschlagenen Weg weiter fortsetzen!

Er selbst bezeichnet seine Musik als “Proto-Tango” und meint damit die Rückführung des Tango Argentino zu seinen ursprünglichen Wurzeln.
Seine Musik oszilliert dabei zwischen surreal, hypnotischen Visionen, sowie romantischen und tagtraumhaften Bildern, die direkt aus alten Gangster-Filmen oder Abenteuerromanen stammen könnten. Damit ist der Tango bei Melingo sowohl radikal modern, als auch ursprünglich authentisch und erhält durch den Meister die gewisse Prise Extravaganz.

Ohne Zweifel wird er auch auf der anstehenden Tour mit seiner eindringlichen und intensiven Performance wieder für Aufsehen und unvergessliche Momente sorgen! Davon konnten sich die Zuschauer bereits bei so renommierten Festivals wie dem Montreal Jazz Festival, dem TFF Rudolstadt oder dem Origano Festival überzeugen. Zuletzt begeisterte Melingo das Publikum im Frühjahr 2013 in Frankfurt (Brotfabrik), Nürnberg (Tafelhalle) sowie in Wien (Sargfabrik).

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Einsendeschluss war am 27. März 2014

Vanessa Paradis mit Album Love Songs im Juni in Berlin

Vanessa Paradis mit Album Love Songs im Juni in Berlin

Das Album Love Songs erzählt von der Liebe ohne dabei Klischees zu bedienen und ist außerdem auch noch musikalisch ein echtes Juwel zwischen Pop und Streichern, die an französische Klassiker erinnern…

TERMINE

18.06. Berlin – Admiralspalast – KONZERT ABGESAGT – 

Wann auch immer Vanessa Paradis etwas machte, sie machte es immer mit vollem Einsatz und aus tiefstem Herzen. So ist es auch auf ihrem neuen Album Love Songs (Mai 2013, Universal/Universal) zu hören, auf welchem sie mit Produzent Benjamin Biolay zusammen arbeitete.

Zwanzig Lieder in verschiedenen Genres und Sprachen zeigen abermals eine neue Seite Paradis. Sie präsentiert eine Mischung aus zeitlosem Pop, gepaart mit Streichern die an die besten Zeiten französischer Musik erinnern und angenehm darauf verzichtet, kommerziell gefällig sein zu wollen. Und grade das macht das sechste Studioalbum der Französin zu einem wahren Juwel. Bereits jetzt ist zu erkennen, dass es sich bei den Liedern auf Love Song nicht nur um kurzfristige Hits sondern um zeitlose Klassiker handeln wird. Die Lieder die Benjamin Biolay zusammen mit begnadeten Musikern in Brüssel aufnahm erzählen ehrliche Geschichten über die Liebe und gehen dabei spielerisch mit sanfter Melancholie und warmherzigen Emotionen um. Es sind Lieder, die fernab von Klischees die Wahrheit auszudrücken vermögen und direkt aus dem Herzen kommen.

Francois & The Atlas Mountains: Piano Ombre

Francois & The Atlas Mountains: Piano Ombre

März

Piano Ombre
(KW 2014/11, Domino / GoodToGo)

Am 14.03.2014 erschien das neue Album von Frànçois & The Atlas Mountains Piano Ombre (KW 2014/11, Domino / GoodToGo). Zeitgleich erschien daraus die erste Single La Vérité. Der Titel “Piano Ombre” meint übersetzt “nicht länger von den Dingen verängstigt zu sein, denn es gibt immer einen Weg sie in positivem Licht zu sehen”.

Das Video dazu wurde von Mathieu Demy produziert. Zu seinem ersten Langspielfilm, Americano, mit Salma Hayek (2011) schrieb Demy das Buch, führte Regie und spielte auch die Hauptrolle selbst. Das Multitalent ist der Sohn von Agnès Varda und Jacques Demy, die beide das Bild des französischen Autorenfilms mitgeprägt haben, bzw. es noch immer tun. Und so wundert es nicht, dass auch das Video zu La Verité eine erzählerische Struktur aufweist.

Geschrieben hat Francois die Songs während eines sehr tumultreichen Jahres seines Lebens. Somit beschreibt dieses Album eine Reise durch einen persönlichen Kampf, Entdeckung, Weltanschauung und Entschluss.
Die dunkle Seite der Texte wird jedoch von einer sehr hellen, luftig frischen und upbeat Produktion ausbalanciert. Wobei musikalisch eine sehr breite Aufstellung zum Vorschein kommt, die sich aus dem Pool von Einflüssen der Band bildet.

Auf jeden Fall sind Francois & The Atlas Mountains eine sowohl live als auch auf CD eine wahre Freude und Inspiration. Überzeugt Euch selbst!

Im Juni kommen François & The Atlas Mountains mit neuem Album Piano Ombre für drei Konzerte nach Deutschland…

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