konzert

Faada Freddy im Sommer auf Deutschlandtour!

Faada Freddy im Sommer auf Deutschlandtour!

A cappella, nur unter Einsatz seiner Stimmbänder, fliegt der senegalesische HipHop-Dandy, Leader der legendären Senerap-Gruppe Daara J, zusammen mit einer fünfköpfigen Vokalband auf den Flügeln des Gospel hoch hinauf in spirituelle Höhen. Seine Rapflows kommen aus dem Jazz und verbinden sich weich und melodiös mit der schwarzen Musik der Afroamerikaner, ohne ihren westafrikanischen Ursprung zu verleugnen. Schon gar nicht in den politisch engagierten Texten. Gänsehaut ist garantiert – ob man nun Soul oder Folk liebt, Reggae, Jazz oder Rap!

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Jain – Zanaka

Jain – Zanaka

Die französische Senkrechtstarterin Jain veröffentlicht ihr Debütalbum “Zanaka” am 18. März 2016. In Frankreich wird Jain schon seit Monaten als Newcomer-Sensation gefeiert. Ihr gefeiertes Video zur Hit-Single “Come” verzeichnet inzwischen mehr als fünf Millionen Views.

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Noiserv: Album A.V.O. und Deutschland Tour im März

Noiserv: Album A.V.O. und Deutschland Tour im März

“Almost Visible Orchestra” (A.V.O) wird vier Bonustitel enthalten, darunter ein Duett mit dem französischen Elektrokünstler Cascadeur, der vor kurzem mit dem Musikpreis Victoire de la Musique für das beste Elektroalbum 2015 ausgezeichnet wurde.

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Paris Combo – “5”

Paris Combo – “5”

Das fünfte Album der französischen Band Paris Combo erscheint im Februar 2016 und trägt den einfachen Titel “5”. Die Gruppe machte außerdem eine fünfjährige Pause ohne CD und Konzerte. Und es sind immer noch fünf Musiker – die Sängerin Belle du Berry, Pianist und Trompeter David Lewis, Gitarrist  Potzi, Schlagzeuger François Jeannin und der neue Kontrabassist Emmanuel Chabbey.

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Bachar Mar-Khalifé solo accoustic in Berlin / Freikarten gewinnen!

Bachar Mar-Khalifé solo accoustic in Berlin / Freikarten gewinnen!

Der französisch-libanesische Künstler Bachar Mar-Khalifé macht einzigartige Musik.  Sein neues Album Ya Balad erzählt von der Nostalgie des Exils und mischt Klavier, Cembalo, Percussion, Schlagzeug, Melodica und Nay mit arabischen Texten, vor allem der Lyrik des Nahen und Mittleren Ostens. Der Künstler wird am 30.11. in Berlin auftreten: es ist die Gelegenheit, sein Talent als Sänger und Multi-Instrumentalist live zu bewundern. Wir verlosen Freikarten!

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Pink Martini auf Tour im Oktober

Pink Martini auf Tour im Oktober

Das von Thomas M. Lauderdale geführte 12-köpfige Orchester tourt im Oktober 2015 durch ganz Deutschland. Pink Martini ist eine große musikalische Herausforderung, vor allem live – und vor allem für das Publikum. Allerdings eine der angenehmsten und kurzweiligsten Sorte!

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Nina Attal auf Tour in Deutschland und in der Schweiz!

Nina Attal auf Tour in Deutschland und in der Schweiz!

 Mit mehr als 300 Konzerten und der unbedarften Frechheit ihrer 22 Jahre überwindet die Pariserin Nina Attal alle Grenzen. Das Ausnahmetalent ist heute ein funkelnder Stern am Soul Himmel. Ihr zweites Album „Wha“  bietet einen kraftvollen Mix aus B.B. King, Stevie Wonder, Albert King and Chaka Khan-Einflüssen, gebettet in geschmackvollen Rhodes-Sound, stylische Gitarren und schäumende Bläser-Riffs.

TERMINE

26.06 Rapperswil-Jona  – Blues´’n´’Jazz Festival
27.06 Nürnberg – St. Katharina Open Air
10.07 Kassel – Kulturzelt
11.07 Wadenswil – Arx-En-Ciel
14.07 Oestrich-Winkel – Rheingau Musik Festival
15.07 Oldenburg – Kultursommer (Eintritt frei)
16.07 Jena – Kulturarena
18.07 Luzern – Blue Balls Festival

Beim ersten Hören klingt Nina Attal wie eine üppige Blues-Diva aus Memphis oder dem Mississippidelta, doch dieser Eindruck könnte unzutreffender nicht sein. Die Kraft ihrer Stimme hat nichts mit ihrem Alter oder Gewicht zu tun. Die lebhafte, zierliche Pariserin, zelebriert ihren Blues in überragendem Rhythmus. Was wie ein Klischee klingt, ist bei Nina die Wahrheit, bestätigt vom Tattoo auf ihrem rechten Arm. Dort steht in großen Buchstaben: „GROOVE“.

Nina war grade 17 Jahre alt, als sie mit fünf Preisen vom angesehenen „Blues sur Seine Festival“ zurück kam. Ein paar Monate später nahm sie ihre erste EP mit dem Namen „Urgency“ auf. Kurze Zeit danach erhielt sie eine Einladung, um beim prestigeträchtigen „Montreal Jazz Festival“ zu spielen.

Mit 19, im Sog der Veröffentlichung ihres ersten, selbstproduzierten Albums „Yellow 6/17“, eroberte sie das Publikum im Sturm, als sie in Naguis Fernsehshow „Taratata“ auftrat. Der Erfolg für die inzwischen erfahrene Performerin stellte sich sofort ein und ihre Musik zeigte bereits Einflüsse von Funk und Soul.

Die unumstrittene Königin des französischen Rhythm & Blues hatte entschieden sich einen Namen zu machen, genau wie ihre Idole Stevie Wonder, Michael Jackson und Lenny Kravitz, mit explosiven Shows in vornehmer Abendgarderobe. Laut und hart zu spielen, mit einem vollen Sortiment Bläser, war ein natürlicher Weg, die Leute zum tanzen zu bringen. Mit ihrem kompromisslosen musikalischen Konzept tourte sie durch Europa und eröffnete dabei Shows für Jamie Cullum, Robben Ford, Avishai Cohen, Charlie Winston und den französischen Popstar ZAZ, die auf Ninas Unterstützung bei ihrer Deutschland-Tournee bestanden hatte.

Danakil am 27. Mai Live in Düsseldorf

Danakil am 27. Mai Live in Düsseldorf

Egal, ob Ihr Reggae-Liebhaber oder Einsteiger seid, mit Danakil werdet Ihr alle einen coolen Abend verbringen! Verpasst nicht dieses außergewöhnliche Konzert einer der besten aktuellen Reggae-Bands aus Frankreich!

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Moriarty neues Album und im Juni auf Tour in Deutschland – Freikarten gewinnen!

Moriarty neues Album und im Juni auf Tour in Deutschland – Freikarten gewinnen!

Die Französisch-amerikanische Band ist, deren Name auf die Figur des Dean Moriarty aus dem Roman “On The Road” des Schriftstellers Jack Kerouac zurück geht, braucht man langsam nicht mehr vorstellen. Mit dem vierten Album “Epitaph” kommen sie, nach einem ausverkauften Berlin-Konzert Ende Januar, im Juni auf Tour!

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Bristol das neue Projekt von Nouvelle Vague in Deutschland –  Freikarten gewinnen!

Bristol das neue Projekt von Nouvelle Vague in Deutschland – Freikarten gewinnen!

Mit seinem aktuellen Projekt Bristol widmet sich Marc Collin, Mastermind des Projekts Nouvelle Vague, einer Musikrichtung, die in eben dieser Stadt ihren Ursprung hat: dem Bristol Sound, der später gerne TripHop genannt und 1991 dank “Blue Lines” von Massive Attack in den Mainstream gespült wurde…

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Denai Moore gibt exklusives Konzert am 16.04 in Berlin !

Denai Moore gibt exklusives Konzert am 16.04 in Berlin !

Nachdem das 22-jährige Ausnahmetalent zuletzt mit ihrer eindringlichen “I Swore”-EP wohlwollend auf sich aufmerksam machen konnte, legt Ms. Moore nun mit “Elsewhere” ihr mit Spannung erwartetes Albumdebüt vor.

TERMINE

16.04. Berlin – Privatclub1×2 FREIKARTEN GEWINNEN

Album Elsewhere in KW 2015/16  bei Because Music / Warner Music erschienen!

...JETZT GEWINNEN
Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte “an der Verlosung teilnehmen” klicken, das Formular ausfüllen, auf ‘Senden’ klicken und mit etwas Glück 1×2 Freikarten für das Denai Moore Konzert in Berlin gewinnen! Einsendeschluss war am 15. April 2015

Mit “Blame” und “Feeling” finden sich zwei Tracks auf dem Album, die von niemand Geringerem als HipHop/ Neo-Soul-Visionär Ben Drew alias Plan B co-produziert wurden. Nach dem Release ihrer viel beachteten Vorgänger-EPs legt Denai Moore nun mit ihrem Longplay-Erstling nach.

Viel ist passiert im Leben der Sängerin, seitdem sie 2012 ihr erstes Demo “Flaw” ins Internet stellte. Eine halbe Ewigkeit scheint vergangen zu sein, die sich auch in der musikalischen Entwicklung Denai Moores widerspiegelt. Mit dem wunderschön vorgetragenen, Folk und R’n B-beeinflussten “Flaw” gab Denai nicht nur eine erste Visitenkarte ihres gesanglichen und songwriterischen Könnens ab, sondern gewährte auch einen kurzen Blick auf die Ideenvielfalt, die schon in dem damals 19-jährigen Teenie steckt – eine Art Blaupause ihrer enormen Kreativität, die sich bis heute durch das gesamte Schaffen der Sängerin zieht. Mit rasender Geschwindigkeit entwickelten sich die Dinge: Schon bald unterschrieb Denai beim Indie-Label Because Music (Metronomy, SoKo, Django Django) und wurde kurz darauf Ben Drew vorgestellt, der ein paar ihrer Stücke gehört hatte und unbedingt mit ihr arbeiten wollte. Eine extrem fruchtbare Zusammenarbeit, aus der in der Folgezeit die 2013 erschienene “The Lake”-EP hervorging. “This girl´s really special”, lautete nur eine von vielen begeisterten Kritiken in den Kommentaren der YouTube-Aufnahme. Und besonders ist Denai Moore in der Tat. Sehr besonders sogar.

Als nennenswerte Inspirationen für ihren bisherigen Werdegang gibt Denai sowohl Größen wie US-HipHopper Joey Bada$$, Tinashe, Bon Iver und Rapper Kendrick Lamar, als auch die britischen Indie-Rocker The Foals an. Auch der amerikanische Singer/ Songwriter Raury hatte laut Moore einen gewissen Einfluss, während ein weiteres Idol, der irische Folkpop-Artist James Vincent McMorrow als Special Guest auf ihrer “I Swore”-EP zu hören ist.

Mit kaum 22 Jahren hat Denai Moore bisher eine Menge erreicht – nichts desto trotz fängt ihre Stil- und Zielgruppen übergreifende Karriere mit “Elsewhere” erst so richtig an.

 

Indochine Europe City Club Tour – exklusives Berlin Konzert

Indochine Europe City Club Tour – exklusives Berlin Konzert

In ihrer Heimat gehören Indochine zu den großen Stars der französischen Popkultur der vergangenen drei Jahrzehnte. Fast alle ihrer zwölf Studioalben stiegen in die französische Top 10 und verkauften sich insgesamt über zehn Millionen Mal.

TERMINE

08.04. Berlin – Postbahnhof

Unter ihren Singles finden sich zahlreiche nationale Radio-Hits, die zu den Klassikern der französischen Popmusik zählen. Besonders bemerkenswert ist dabei, wie sich Indochine in ihrer 33-jährigen Karriere immer wieder neu erfunden haben. Ihrer Basis aus melancholischem, dunkel gefärbtem Wave-Pop fügen sie in brillanter Weise aktuelle Strömungen und überraschende stilistische Aspekte hinzu. 2013 erschien ihr bislang letztes Studioalbum Black City Parade. Gerüchten zufolge arbeitet die Band gegenwärtig am Nachfolger. Am 8. April kommen Indochine für ein exklusives Konzert im Berliner Postbahnhof nach Deutschland.

Als zu Beginn der 80er der Wavepop von England aus die Welt eroberte, fanden sich auch in Frankreich zahlreiche Connaisseure dieser – dank eines intensiven Einsatzes der neuen Synthesizer häufig dunkel gefärbten – Pop-Ästhetik. Unter denjenigen, die in dieser neuen Klangwelt kalkulierter Synthie-Coolness eine geeignete Form des Ausdrucks finden, sind auch die drei jungen Pariser Musiker Nicola Sirkis (Gesang, Gitarre, Keyboards), Dominique Nicolas (Gitarre) und Dimitri Bodiansky (Saxofon). Nachhaltig inspiriert durch damals aufstrebende britische Bands wie The Cure oder Depeche Mode, kreieren Indochine ihre ganz individuelle Version eines dunklen Synthie-Pops, den sie anfangs noch mit geschickt platzierten Punk-Elementen garnieren.

The Avener – The Wanderings Of The Avener

The Avener – The Wanderings Of The Avener

Mit “Fade Out Lines” lieferte The Avener den Überraschungshit des Sommers ab, der sich sofort auf Platz #1 der Charts in Deutschland positionierte. Inzwischen erreichte die Single hierzulande Goldstatus. Sein Debütalbum The Wanderings Of The Avener erschien am 20.02.2015 via Universal.

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Rone und seine “Creatures” auf Tour

Rone und seine “Creatures” auf Tour

Mit Creatures bestätigt Rone einmal mehr sein musikalisches Talent. Das Album reflektiert ein neues Verlangen nach ruhigen, freien Weiten, Sonne und Schatten, elektronischem Funkenschlag und akustischer Schönheit.

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Chinese Man im April auf Tour

Chinese Man im April auf Tour

Nachdem 2014 das Jahr des zehnjährigen Label-Jubiläums und das Jahr der Veröffentlichung der dritten Groove Session war, heißt es nun in 2015 endlich mal wieder Touren für Chinese Man…und Feiern für die Fans!

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Koudlam: Deutschland-Shows – jetzt Tickets sichern!

Koudlam: Deutschland-Shows – jetzt Tickets sichern!

Koudlam kommt mit neuem Album Benidorm Dream 23.01.2015 via Pan European/A+LSO/SMI/Sony nach Berlin und Hamburg. Seid dabei, wenn Koudlam es schafft mit R’n’B, Trance und Hardcore Techno (seine musikalischen Wurzeln) Körper und Geist, Tanz und Idee erfolgreich zu vereinen.

TERMIN

06.03. Hamburg // Uebel & Gefährlich (Turmzimmer) – Tickets
07.03. Berlin – Konzulát –  Tickets

Koudlam wird sowohl von den Kritikern als auch von der Öffentlichkeit als Komponist der etwas anderen Art betrachtet. Seine futuristische und archäologische Musik, die Tribal-Rhythmen, synthetische Panflöten und grandiose Melodien miteinander mischt, und die er mit phantasmatischen Vocals sowie metaphysischen Chorälen unterlegt, wird manchmal als “globale Musik der Apokalypse” beschrieben; sie schafft es, die Lücke zwischen brutalem Techno und der Sinfonie der Neuen Welt zu überbrücken.

Mehr zum neuen Album erfahren? Klickt hier!

Ibeyi auf Tour in Deutschland

Ibeyi auf Tour in Deutschland

Ibeyi sind langsam kein Geheimtipp mehr. Inzwischen laufen sie in so mancher Radioplaylist hierzulande und die Musik-Presse wie Intro, Rollingstone und Musikexpress, aber auch renommierte Zeitschriften wie Zeit- und Spiegel Online sind ganz begeistert von den beiden in Paris lebenden Schwestern und ihrem gleichnamigen Debüt-Album Ibeyi.

Ibeyi, das sind die 19-jährigen Zwillingsschwestern Naomi und Lisa-Kainde Diaz. Mit Naomi an der Percussion und Lisa am Klavier lassen sie die Songs der westafrikanischen Yoruba-Kultur aufleben, der sie väterlicherseits tief verbunden sind. Dem Gesang haben sich beide verschrieben und dabei einen minimalistischen Sound kreiert, der ihre Herkunft sowie zeitgenössischen Einflüsse wie James Blake oder King Krule verschmelzen lässt. Im Februar veröffentlichen sie ihr gleichnamiges Debütalbum Ibeyi (KW 2015/07, XL / Beggars Group /Indigo ), die Tour folgt im April.

TERMINE

18.04. Köln – King George (AUSVERKAUFT)
19.04. Hamburg – Prinzenbar
20.04. Berlin – Grüner Salon (AUSVERKAUFT)
22.12. Zürich – Le Moods

Diese und noch mehr Playlists auf unserer CHIC SCHNACK APP

Emily Jane White auf Tour

Emily Jane White auf Tour

Mit ‘Blood/Lines’ hat Emily Jane White ein ambitioniertes Album zwischen fragilem Art-Pop und mystischen Balladen abgeliefert – wie immer schön reduziert und durch behutsame Arrangements perfekt in Szene gesetzt. Jetzt auf Tour!

TERMINE

01.02. Baden – One of a Million Festival
02.02. Freiburg – Café Atlantique 
03.02. Aachen – Musikbunker
04.02. Hamburg – Kampnagel 
07.02. Stuttgart – Laboratorium
08.02. Berlin – Monarch
10.02. Köln – Studio 672
11.02. Hannover – Caféglocksee

Ihre Musik mit Americana-Folk zu umschreiben, träfe nicht voll ins Schwarze. Aber dunkel darf es schon sein, schließlich ist ihre Musik und ihre einmalige Stimme inspiriert von einer dunklen Seite amerikanischer Kultur, wie dem “depression-era”-Blues oder den klassischen Literaturwerken von Toni Morrison (“Beloved”) oder Charlotte Perkins Gilmman (“The Yellow Wallpaper”). Nach drei Alben in drei Jahren begann Emily Jane White zwischen Januar 2011 und Oktober 2012 ihre ungefähr 100 Skizzen zu einem Album mit neun Songs zu formen. In der Abgeschiedenheit von Sonoma County und im Studio von Wain Hewlett gelang ihr das wunderschöne Album Blood / Lines“, welches im Herbst 2013 via Talitres/Rough Trade in Deutschland erschien. Fans von Cat Power über Julia Holter bis zu Mazzy Star sollten sich Blood/Lines nicht entgehen lassen!

The Dandy Warhols Konzerte März

The Dandy Warhols Konzerte März

Wären sie noch 2014 auf Tour gegangen, sie hätten ihr 20-jähriges Bandjubiläum feiern können. Nun allerdings können The Dandy Warhols jene 20 wilden Jahre feiern, die seit ihrem ersten Album staunenswerterweise schon ins Land gegangen sind.

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Natas Loves You – März Konzerte

Natas Loves You – März Konzerte

Passend zum anstehenden Release ihres Albums ‘The 8th Continent’ kommen Natas Loves You am 04. Februar nach Berlin, wo sie bei Dussmann das Kulturkaufhaus ein Instore Showcase spielen werden. Im März spielen sie weitere Konzerte…

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Bratsch – Abschiedstournee : erneut Freikarten gewinnen!

Bratsch – Abschiedstournee : erneut Freikarten gewinnen!

40 Jahre – was war das für eine einmalige Reise! Nur wenige Bands können auf vier Jahrzehnte Bandgeschichte zurückblicken wie die französischen Superstars, diese“ausgefuchsten Akustiker” (FAZ), die “Balkan Blues Brothers” (SZ).

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The Avener – das Gesicht hinter dem Hit ‘Fade Out Lines’ – live in Deutschland erleben !

The Avener – das Gesicht hinter dem Hit ‘Fade Out Lines’ – live in Deutschland erleben !

Es heißt nicht ohne Grund: das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Warum muss auch immer alles über eine Person, einen Künstler und seine Musik transparent sein. Das eigentliche Mysterium an der Kunst ist doch das Sichtbare, nicht das Unsichtbare. Auch beim französischen Künstler The Avener soll einzig und allein die Musik im Vordergrund stehen.

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Moriarty – Pre-Album-Release-Konzert im Januar in Berlin

Moriarty – Pre-Album-Release-Konzert im Januar in Berlin

Während wir auf das neue Album “Epitaph” von Moriarty warten, welches am 30.03.15 erscheinen soll, kommt die Band um die charismatische Rosemary Moriarty mit der einzigartigen Stimme für ein exklusives Pre-Release Konzert am 30.1. nach Berlin.

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The Dø im Februar in Hamburg und Berlin

The Dø im Februar in Hamburg und Berlin

Englisch lernen mit THE DØ: “Shake Shook Shaken” heißt das neueste und jüngst erschienene Album der französisch-finnischen Combo, bestehend aus Sängerin Olivia Merilahti und Produzent und Multiinstrumentalist Dan Levy, die im Februar nach Deutschland kommen.

TERMINE

18.02 -Zürich- Mascotte
21.02 -Hamburg- Mojo Club
22.02 -Berlin- Postbahnhof
29.02 -Bern- Bierhübeli

...JETZT GEWINNEN
Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte folgendes Formular ausfüllen, auf ‘Senden’ klicken und mit etwas Glück 2×2 Freikarten für The Do in Hamburg und 1×2 für Berlin gewinnen!Einsendeschluss war am 05. Februar 2015

 

Die beiden waren zusammen mit ihren Begleitmusikern im Oktober bei uns auf Tour, um die selbstbewussten Songs ihrer neuen Platte live zu präsentieren. Darauf hat sich das Duo absichtlich gegen akustische Instrumente ausgesprochen, um den Fokus auf synthetische Dancesounds und Percussion legen zu können. Zu Beginn der Arbeit an den Songs, gingen sie nur mit Laptop und Keyboard zu Werke. Dieser Aufbau wurde schnell zu einer Obsession; diese Form von Minimalismus, bei dem der Verzicht auf Instrumente zu einem neuen Arbeitsethos führten. Auf Gitarren, die zuvor fast schon übermäßig eingesetzt wurden, wurde absichtlich verzichtet. Mit Shake, Shook, Shaken lag das Ziel darin, sich mehr auf eine Pop-Ästhetik zu einigen. Was zu verschnörkelt klang, wurde zu Kleinholz gemacht. Herausgekommen ist ein monumentales Album, mit Elementen von Heldentum, Comedy und Manga, mit Tracks wie Hymnen.

Ein Album mit Superhelden. Getreu ihres Rufs sind Olivia und Dan bei der Umsetzung der Platte erneut fast autark vorgegangen. Zusätzliche Unterstützung lieferte nur noch Tonmeister Fab Dupont. THE DO schaffen es, sowohl intellektuelle als auch intuitive Musik zu machen, und schlagen dabei Brücken zwischen Gegenwart und Zukunft. Mit dem vielseitigen Ansatz und einer generellen Kompromisslosigkeit zeugt die Platte von einer Experimentierfreude, die sich auf unerforschtes Terrain begibt.

Das gleiche gilt für das Live-Erlebnis: THE DØ lieferten jüngst große Konzerte ab und “begeisterten mit ihrem süßen Wahnsinn”, wie das Blog Oh Fancy schrieb. Jetzt bestätigte das Duo, dass es im kommenden Februar noch einmal wiederkommt, um zwei weitere exklusive Shows zu spielen: Hamburg, das im Oktober noch nicht zum Zug kam, darf sich auf die perfekt eingespielten Sounds von THE DØ freuen, und in Berlin spielen die beiden nach dem restlos ausverkauften Konzert eine Zusatzshow.

Das Album auf unserer CHIC SCHNACK APP hören!

ASA im Februar auf Tour mit Bed Of Stone

ASA im Februar auf Tour mit Bed Of Stone

Mit ihrem Vorgängeralbum war sie zwei Jahre lang unermüdlich auf Tour, bis sie vollkommen erschöpft pausieren musste. Die Pause hat sich gelohnt! Im August erchien Bed Of Stone in Deutschland. Die Tour folgt im Februar 2015!

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Talisco pünktlich zum Album Release im September auf Tour

Talisco pünktlich zum Album Release im September auf Tour

Das wieder gegründete Label Virgin Records Germany präsentiert als erstes Signing den Franzosen Talisco. Gerade stieg die Single “Your Wish” neu auf Platz 69 der Single Charts ein. Sein Debütalbum ‘Run’ erscheint am 12. September 2014. Im Rahmen des Releases auf Tour…!

NEUE TERMINE

04.09. Berlin – French Connection @ First We Take BerlinBerlin Music Week – Bi Nuu
06.09. München – Energy In The Park
12.09. Göttingen – Open Air Bühne NDR 2 Soundcheck Festival
15.09. München – Kranhalle
16.09. Berlin – Bi Nuu
17.09. Köln – Gebäude 9
19.09. Hamburg- Reeperbahnfestival – Grosse Freiheit 36
04.12. Frankfurt – Das Bett
05.12. Dresden – Beatpol
06.12. Bochum – Zeche

Geboren in Bordeaux, hat Talisco eigentlich immer schon irgendwie Musik gemacht. Seit der Kindheit spielte er die Platten von Beck und den Beastie Boys, bis ihre Musik in seine DNA überging.

Schon damals war da aber auch diese Sehnsucht: ein Jahr lebte Talisco in Montreal, eines in Spanien, vor neun Jahren verschlug es ihn schließlich nach Paris. Dort fühlt er sich heute zu Hause. Und in seinem Pariser Heimstudio hat er nun Run aufgenommen, was man dieser Musik unbedingt anhört. Denn was die elf Songs auf Taliscos erstem Album vor allem eint, ist ein gewaltiges Sehnsuchtsmoment, ein großer Sinn für Romantik.

Run changiert von Indie-Electro-Hymnen im Stile von Phoenix zu sparsamen Folk – und wieder zurück. Bei Virgin war bereits in der Vergangenheit etwa der Dream-Pop der französischen Grenzgänger von Air bei Virgin erschienen, mit denen Talisco wiederum befreundet ist.

Album Release: 12.09.2014 /Label/Vertrieb: Virgin Records Germany/Universal Music

ZAZ pünktlich zum Frühjahr wieder auf Tour & Festivalsommer

ZAZ pünktlich zum Frühjahr wieder auf Tour & Festivalsommer

Die Rekordbrecherin und unangefochtene Königin der Herzen ZAZ ist ab Anfang Mai wieder auf Deutschland-Tour um Euch mit wie gewohnt unbändiger Energie und dem altbekannten Timbre à la Edith Piaf zu bezaubern…

TERMINE

07.05. Frankfurt– Women of the World – Festival/Festhalle Frankfurt
08.05. Leipzig – Haus Auensee
10.05. Bremen – Pier 2
11.05. Fürth – Stadthalle

Sommer-Festivals:
22.06.2014 Duisburg – Traumzeit Festival
19.07.2014 Braunschweig – Volksbank BraWo Bühne
26.07.2014 München – Tollwood Festival
27.07.2014 Karlsruhe – Das Fest
29.07.2014 Freiburg – Zelt Musik Festival
09.08.2014 Rottenburg – Sommer Open Air

ZAZ ist ein Ausnahmetalent, deren internationale Erfolge für sich sprechen. Besonders in Deutschland erfreut sich ZAZ eines breiten Publikums und einer treuen und riesigen Fangemeinde. Ihr 2010 veröffentlichtes Debut ZAZ erreichte hierzulande # 3 der Media-Control-Charts, # 7 der Media – Control -JAHRESCHARTS 2012 und erhielt mit über 400.000 Alben Doppel-Platin.

Am 06.05.2013 veröffentlichte ZAZ ihr heiß ersehntes zweites Studioalbum Recto Verso (Playon / Sony Music International / Sony Music). Das Album stieg in Deutschland direkt auf N.2 in die Album Charts ein, in Österreich belegte es Rang 4. Es wurde in mehr als 50 Ländern verkauft und die dazugehörige Tournee führte ZAZ durch die ganze Welt.

Die Songs von ZAZ changieren mit einer verblüffenden Leichtigkeit zwischen Jazz und Soul, Blues, Chanson und Pop. Eine feine Prise Gipsy-Swing verleiht ihnen eine absolute Einzigartigkeit. Die unbändige Lebensfreude der jungen Ausnahme-Sängerin sowie ihre außergewöhnliche, heisere Stimme ziehen Kritiker und Zuhörer gleichermaßen in ihren Bann.

Dub Inc.: zwei Live-Shows mit neuem Album Paradise

Dub Inc.: zwei Live-Shows mit neuem Album Paradise

Im Mai werden Dub Inc mit neuem Album “Paradise” im Gepäck und gewohnter Reggae-Manier für zwei Termine nach Deutschland kommen und ihre energiegeladene und mitreißende Show präsentieren…

TERMINE

02.05. München– Ampere
03.05. Berlin – Lido

Dub Inc stehen für erfolgreichen Reggae – und das nicht nur in ihrem Heimatland Frankreich, sondern weit über die Grenzen hinaus. Bereits seit 17 Jahren treffen in Dub Inc mehrere Kulturen aufeinander und erzeugen dadurch einen einzigartigen und internationalen Sound aus Reggae, Hip Hop, Rap, Pop und Jazz. Innerhalb dieser Zeit bereiste die Combo beinahe den halben Globus – von Portugal über die Vereinigten Staaten von Amerika nach Indien, Kolumbien, Senegal bis nach Deutschland.

2012 wurde den Franzosen in Form einer Dokumentation unter dem Name “Rude Boy Story” ein audiovisuelles Denkmal gesetzt, zu dessen Veröffentlichung die Band durch hunderte Kinosäle tourte. Im Anschluss daran und nach zwei Jahren intensivem Songrwriting veröffentlichten Dub Inc im Herbst 2013 ihren inzwischen achten Longplayer Paradise (KW 2013/43,  Naive / Indigo). In gewohnter Manier setzt sich die Band auf Paradise mit politischen und gesellschaftlichen Themen auseinander, präsentiert sich jedoch auch in einem neuem Gewand: in englischer Sprache und stärker zwischen Reggae, Dancehall und Weltmusik bewegend.

Im Mai werden Dub Inc mit neuem Album im Gepäck für zwei Termine nach Deutschland kommen und ihre energiegeladene und mitreißende Show präsentieren.

BRNS solo auf Tour in Deutschland

BRNS solo auf Tour in Deutschland

Nachdem BRNS schon im letzten Jahr auf Festivals wie der Fusion oder dem Appletree spielten und während der gemeinsamen Tour mit Girls In Hawaii auf den hiesigen Bühnen überzeugten, kommen sie im Mai noch einmal solo nach Deutschland…

TERMINE

19.05. Frankfurt – Ponyhof
20.05. Düsseldorf – FFT
21.05. Köln – Tsunami
22.05. Osnabrück – Kleine Freiheit
23.05. Hamburg – Kleiner Donner
24.05. Berlin – Comet Club
25.05. München – Ampere

Die Jungs von BRNS haben sich musikalisch bereits im letzten Jahr auf ihrem Mini-Album “Wounded” ausgetobt und mit komplexer, athmospherisch-mystischer Verspieltheit, organisch eingängigen Melodien und zerrissen-melodischem und kontrastreichem Indie Rock experimentiert.

Auf das reguläre Debütalbum der Belgier, das im August erscheinen wird, kann man da nur gespannt sein! “Void” ist der erste Song daraus, den BRNS jetzt mit einem äußerst spannenden 7-minütigen Kurzfilm präsentieren.

Und nachdem sie schon im letzten Jahr auf Festivals wie der Fusion oder dem Appletree spielten und während der gemeinsamen Tour mit Girls In Hawaii auf den hiesigen Bühnen überzeugten, kommen BRNS im Mai noch einmal solo nach Deutschland.

Charles Aznavour nach über einem Jahrzehnt wieder in Deutschland

Charles Aznavour nach über einem Jahrzehnt wieder in Deutschland

Nach über einem Jahrzehnt kommt Charles Aznavour zurück nach Deutschland. Seinen 90. Geburtstag wird der legendäre Sänger und Schauspieler am Tag seines Konzerts in der Berliner o2 World auf der Bühne feiern.

TERMINE

22.05 Berlin – O2 World
24.05 Frankfurt – Festhalle

Charles Aznavour, der legendäre Schauspieler, Songschreiber, Sänger und die Verkörperung des französischen Chansons par excellence, gibt nach über einem Jahrzehnt zwei ausgewählte Konzerte in Deutschland. Ende Mai tritt der solitäre Künstler in Berlin und Frankfurt auf.

Charles Aznavours Karriere umspannt einen kaum fassbaren Zeitraum von 70 Jahren. Innerhalb dessen hat er mehr als 100 Millionen Tonträger verkauft, 1.200 Songs geschrieben und in 80 Filmen mitgewirkt. Mit 89 Jahren zählt er noch immer zur ersten Garde der Stars, die ihr Publikum nach wie vor in den bedeutendsten internationalen Konzertauditorien in sieben Sprachen begeistern.

Welthits wie “La Bohème”, “Je m’voyais déjà”, “Hier encore” oder “La Mamma” stammen ebenso aus seiner Feder wie “She” aus dem Blockbuster „Notting Hill“, “The old fashioned way” und “Yesterday when I was young”. In Deutschland hat er stets besondere Anerkennung gefunden. Sein “Du lässt dich geh‘n” avancierte zur Hymne.

Das Chanson ist nur eine große Leidenschaft des Charles Aznavour, der Film seine zweite. So stand er für weltbekannte Regisseure wie Claude Chabrol, François Truffaut und Volker Schlöndorff vor der Kamera. Unvergesslich seine Darstellung des heruntergekommenen Barpianisten Charlie Kohler, der Pech in der Liebe und im Spiel hat, in “Schießen Sie auf den Pianisten“.

Unter den zahllosen Ehrungen und Anerkennungen ragt seine Aufnahme in die “American Songwriters Hall of Fame” heraus ebenso wie die aufsehenerregende Auszeichnung als “Entertainer des Jahrhunderts” durch das amerikanische Nachrichtenmagazin Time und den US-News-Sender CNN. Aber nicht nur als Künstler hat Charles Aznavour Weltruhm erlangt. Er engagierte sich stets auch  sozial und politisch.

Die Songs von Charles Aznavour sind von zahlreichen Stars interpretiert worden, darunter Elton John, Edith Piaf, Fred Astaire, Ray Charles, Sammy Davis jr., Placido Domingo und Bing Crosby, um nur einige zu nennen. Er selbst kann auf Duettpartner wie Paul Anka, Celine Dion, Sting, Dean Martin, Frank Sinatra und Liza Minelli zurückblicken. Sein Platinum-Album Duo enthält sogar eine deutschsprachige Aufnahme mit Herbert Grönemeyer.

In Deutschland wird Charles Aznavour seinen 90. Geburtstag feiern. Und an diesem Tag steht er in der Berliner o2 World auf der Bühne!

Gasandji kommt mit einer geballten Ladung Power, Liebe und Hoffnung auf Tour

Gasandji kommt mit einer geballten Ladung Power, Liebe und Hoffnung auf Tour

Gasandji: Der Name der jungen Soul-Sängerin bedeutet so viel wie “Die, die Bewusstsein schafft”. Schaut selbst, ob Ihr Euch der Faszination Gasandji entziehen und ihrer geballten “Liebe” entkommen könnt…

TERMINE

03.04 – Köln – Stadtgarten
08.04 – Freiburg – Jazzhaus
10.04 – Karlsruhe – Tempel
25.04 – Kassel – Weltmusikfestival / Schlachthof
10.05 – Dortmund – Afro-Ruhr-Festival
29.05 – Würzburg – Afrikafestival
09.08 – Friedrichshafen – Kulturufer
15.10 – Helmbrechts – Textilmuseum

Als sie gefragt wurde, warum sie singt, sprach sie ‘nur’ über Liebe und Hoffnung. So ist sie, Gasandji.
Ihre Seele habe sie so geformt, dass sie nur mit Leidenschaft und Wünschen antwortet – wohl wissend um ihre komplett verschiedenen Lebenswelten aus dem Kongo und Frankreich. Sie versucht musikalisch die Moderne in der Tradition zu finden. “Afrika wird größer in kultureller Hinsicht”, sagte sie mit Ihrem bezaubernden Lächeln und einer Stimme, die Einflüsse aus Jazz, Soul und Reggae in sich trägt. Wenn sie singt, verändern die Zuhörer ihr Bewusstsein. Kein Wunder, dass man mehr von Ihr wissen möchte, ihrem Charme verfällt und sich automatisch auf die Suche nach den Roots macht, ihren Wünschen nach Liebe und Hoffnung. So profan das in manchen Ohren klingen mag – Gasandji singt, um Seelen zu berühren und sie glaubt an die Menschheit. Auf der Bühne ist die Stimme und die bewegende Power, die sie ausstrahlt, ihre “große Liebe”.

In Frankreich hat die Künstlerin schon eine bewegende Fanbase geschaffen, die von ihrer Präsenz fasziniert ist. Man kann nicht anders als ihr fassungslos zusehen, zuhören.
Gasandji bedeutet buchstäblich: “Die, die Bewusstsein schafft” und geheime positive Botschaften versprüht. Sie verteidigt ganz bewusst Ihre Herkunft, aber alles stets unter der Prämisse der Menschlichkeit. Bekannt wurde Sie als Tänzerin, als sie auf Tour bei MC Solar oder bei Princesse Erika ihre Tanz-Choregraphie vorstellte. Kurze Zeit später hatte sie während der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Akts wie Lokua, KJ Nneka oder Imany Erfolge feiern können und gastierte auf Festivals in Europa, darunter in La Rochelle, Le Womad oder dem Festival de la Cité in der Schweiz.
Eigene Shows brachten sie auf Tour in Frankreich und China. Nun tourt sie im Herbst wieder in Frankreich sowie auf einem Festival in der Schweiz und kommt in 2014 auch nach Deutschland.

Ndidi O als Support von Gregory Porter auf Tour

Ndidi O als Support von Gregory Porter auf Tour

Mit ihrem neuen Album “Dark Swing”, welches am 25.02. bei Emarcy / UMI / Universal erschien, ist Ndidi im April ist auf Tour als Support von Gregory Porter

 

TERMINE

08.04 – Münster – Halle Münsterland/Congress Saal
09.04 – Wien – Konzerthaus
11.04 – Essen – Philharmonie
12.04 – Leipzig – Theaterfabrik
13.04 – Berlin – Philharmonie
14.04 – Berlin – Philharmonie
25.05 – Hamburg – Elbjazz Festival

Ndidi in eine einzige musikalische Kategorie einzuordnen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Auf ihren ersten drei Alben zeigte die junge ihre Vielseitigkeit mit einer stilistischen Melange aus Pop, Folk, Jazz, Country, Soul und Gospel. Natürlich prägt sie auch das Flair ihrer neuen Heimat Paris, in der sie sich nach etlichen Jahren ruhelosen Herumreisens niederließ und – so ihre eigenen Worte – “endlich zu mir selbst fand”. Dort führte sie ihre Kunst und Technik zur Perfektion.

Mein letztes Album The Escape hatte von einer Trennung gehandelt”, erzählt Ndidi. “Ich machte eine schwierige Zeit durch, und die Leute von meinem Label meinten, dass ich, um auf andere Gedanken zu kommen, einmal etwas ganz anderes versuchen sollte. Aber die bloße Vorstellung, allein und ohne Inspiration zu arbeiten, war mir ein Horror. Ich sagte: ‘Okay, ich bin einverstanden, etwas Neues zu machen, aber ich brauche jemanden, mit dem ich dabei zusammenarbeiten kann’.

Und so wurde für das neue Album Dark Swing der Produzent, Gitarrist und Songwriter Joel Shearer an Bord geholt, der u.a. mit Nelly Furtado, Michael Bublé und Alanis Morissette gespielt hatte.

Das gemeinsame Schreiben klappte prima. Die Kollaboration mit Joel machte Spaß, und ich lernte durch ihn neue Leute kennen, mit denen es ebenfalls ein Vergnügen war zusammenzuarbeiten. Es war eine gute, wirklich neue Erfahrung für mich.

Die Musik erinnert klanglich an “eine Mixtur aus Tom Waits und Radiohead“. Wobei Ndidi mit ihrer einzigartigen Stimme, in der immer etwas von der ungeschliffenen Melancholie Billie Holidays mitschwingt, den Songs ihre ganz persönliche Note verleiht.

Der Blues ist meine Seele. Dort habe ich meine musikalischen Ursprünge. Aber ich war nie eine selbsternannte Blueskünstlerin. Wenn ich mir die Musik anhöre, die ich heute mache, dann ist es organische Musik, die sich stilistisch nicht eingrenzen lässt, sagt die Sängerin Ndidi Onukwulu.

Auf ihrem sehr persönlichen neuen Album Dark Swing (VÖ: Herbst 2013) erzählt die charismatische Sängerin von einer Beziehung, die nur ein Jahr lang hielt. Ein Jahr, in dem ihr Herz gebrochen wurde. Das Album ist ein üppiger Klangteppich, der durch eine unglaubliche Stimme zusammen gehalten wird.

Ndidi ist ab dem 8. April als Tour-Support bei Gregory Porter unterwegs. Besetzung: Ndidi Onukwulu (voc), Vincent Martinez (g), Antonella Mazza (b), Steve Arguyles (dr)

Jamaica: Ventura

Jamaica: Ventura

Jamaica sind zurück. Mit ihrem zweiten Album Ventura, welches mit Laurent d’Herbécout produziert wurde (auch verantwortlich für das Phoenix Album Bankrupt!) verbreiten sie sonnigen Indie-Pop. Im Mai für zwei Clubshows in Köln und Berlin…

 

“No Problem” betitelten Jamaica ihr Debütalbum und genauso problemlos starteten sie durch: Befeuert durch den Erfolg ihrer Single “I Think I Like U 2”, spielten sie über 150 Shows rund um den Globus. Nun steht endlich die Veröffentlichung ihres zweiten Albums bevor. Am 21. März erscheint Ventura (PIAS/Rough Trade), das Jamaica anschließend auch ihren Fans in Deutschland live präsentieren möchten. Mitte Mai stehen Clubshows in Köln und Berlin auf dem Tourplan.

Antoine Hilaire (Gesang, Gitarre) und Florent Lyonnet (Bass), die mit David Aknin (Schlagzeug) Jamaica bilden, gingen motiviert und ohne jeden Erfolgsdruck ans Werk, als es darum ging, ihr zweites Album in Angriff zu nehmen. Sie beschlossen einfach, “ihr zweites erstes Album” zu schreiben. Aufgenommen haben sie die neuen Songs gemeinsam mit Peter Franco in Los Angeles, der sich durch seine Zusammenarbeit mit Daft Punk einen Namen gemacht hatte. Während der Recording-Session hatten sie Besuch von zahlreichen Gästen wie Tunde Adebimpe (TV On The Radio), Chris Caswell und DVNO, die sich mit ihren Feature-Beiträgen auf Ventura verewigten.

Der Unterschied zu ihrem Debüt liegt für die Musiker auf der Hand:

“Während ‘No Problem’ die Club-zentrierte, Nacht-bezogene Seite der Band zeigt, stellt für uns ‘Ventura’ das Tageslicht-Album von Jamaica dar.”

Mit der Unterstützung von Laurent d’Herbécout, der auch für die Produktion von PhoenixBankrupt! verantwortlich zeichnet, entstand ein neuartiger Sound, der die elektronischen Gewohnheiten mit einer fast magischen Herangehensweise an analoge Spielereien vereint. Das Ergebnis ist sonniger Indie-Pop, der so manches Geheimnis offenbart, wenn man sich auf die Reise in die Welt von Jamaica einlässt.

Electric Electric: Noise-Rock mit (Album) Discipline im April auf Tour

Electric Electric: Noise-Rock mit (Album) Discipline im April auf Tour

Electric Electric sind angenehm un-mainstreamig und haben neben dem klassischen Noise-Rock noch jede Menge andere Einflüsse in ihrer Gitarre verzerrten und Synthies sägenden Musik vereint. Mit Album Discipline im April auf Tour …

TERMINE

17.04. Dresden – Sektor Evolution
18.04. Hamburg – Hafenklang
19.04. Berlin – Jägerklause
20.04. Nürnberg – K4

 Electric Electric sind mehr als eine weitere französische Noise Rock Band. Denn die drei Franzosen sind sowohl vom Post-Punk als auch von elektronischer Musik geprägt und verbinden diese Einflüsse mit minimal Electro und futuristischen R’n’B Sounds, sowie rituellen Klängen. Das Ergebnis ist eine Pop-Musik mit komplexer Struktur, eine Art neue Vision der Dance Musik mit Voodoo-Charme, die es nicht nur live sondern auch auf dem aktuellen Album Discipline (KW 2012/44, Africantape – Murailles Music – Herzfeld – Kithybong / Cargo) zu entdecken gilt. 5 Deutschland Konzerte im April geben Anlass die Band live zu erleben. 

... jetzt gewinnen!

Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte folgendes Formular ausfüllen und auf 'Senden' klicken!

Einsendeschluss war am 07. April 2014

Benjamin Clementine: Künstler und Poet mit Soul im Blut bald in Berlin

Benjamin Clementine: Künstler und Poet mit Soul im Blut bald in Berlin

Benjamin Clementine wurde in der Pariser Metro entdeckt und hat seither mit seiner Poet-Künstler Attitüde und warmer Soul-Stimme bereits vielerorts viel Aufsehen erregt. Seine Debüt-EP “Cornerstone” wurde inzwischen weltweit veröffentlicht…

TERMINE

23.04 Berlin – Privatclub

Wer Vorurteile hat, ist bei Benjamin Clementine an der falschen Adresse.
Den Satz “The real colour of my music is not determined by the real colour of my mother’s hair” findet man auf der Facebook-Seite des Wahl-Parisers, Poeten und Künstlers auf Weltkurs gleich mehrmals. So ist es dann auch kein Wunder, dass Benjamin Clémentine als Einflüsse sowohl Jimi Hendrix als auch Nina Simone, Gil Scott-Heron, Freddie Mercury, Luciano Pavarotti und Johann Sebastian Bach nennt.
Clementine selbst klingt, als wäre Ray Charles auferstanden um zu einem Song von Chilly Gonzales zu singen. Seine tiefe und warme Soul-Stimme ist es, die Clementines anmutigen Klavierballaden das besondere Etwas verleiht. ‘I’ve been lonely’, klangt er in seiner ersten Single “Cornerstone” und man kann sich bildlich vorstellen, wie er mit diesem Lied einst die Passanten der Pariser Metro zum innehalten und staunen brachte. Genau dort wurde der Wahl-Pariser nämlich entdeckt. Allerdings dürfte er die Metro bald gegen die ganz großen Bühnen tauschen, denn seine lang ersehnte Debüt EP “Cornerstone” wurde nun auch weltweit veröffentlicht. Man hört schnell, Benjamin Clementine – der als Poet und Künstler wahrgenommen werden möchte – ist mehr als nur ein weiterer talentierter Singer Songwriter.
Mit seiner Debüt EP stellt er sicher, dass es nicht mehr lange dauern kann ein weltberühmter und herausragender Wort Poet und Künstler zu werden.

 

Vanessa Paradis mit Album Love Songs im Juni in Berlin

Vanessa Paradis mit Album Love Songs im Juni in Berlin

Das Album Love Songs erzählt von der Liebe ohne dabei Klischees zu bedienen und ist außerdem auch noch musikalisch ein echtes Juwel zwischen Pop und Streichern, die an französische Klassiker erinnern…

TERMINE

18.06. Berlin – Admiralspalast – KONZERT ABGESAGT – 

Wann auch immer Vanessa Paradis etwas machte, sie machte es immer mit vollem Einsatz und aus tiefstem Herzen. So ist es auch auf ihrem neuen Album Love Songs (Mai 2013, Universal/Universal) zu hören, auf welchem sie mit Produzent Benjamin Biolay zusammen arbeitete.

Zwanzig Lieder in verschiedenen Genres und Sprachen zeigen abermals eine neue Seite Paradis. Sie präsentiert eine Mischung aus zeitlosem Pop, gepaart mit Streichern die an die besten Zeiten französischer Musik erinnern und angenehm darauf verzichtet, kommerziell gefällig sein zu wollen. Und grade das macht das sechste Studioalbum der Französin zu einem wahren Juwel. Bereits jetzt ist zu erkennen, dass es sich bei den Liedern auf Love Song nicht nur um kurzfristige Hits sondern um zeitlose Klassiker handeln wird. Die Lieder die Benjamin Biolay zusammen mit begnadeten Musikern in Brüssel aufnahm erzählen ehrliche Geschichten über die Liebe und gehen dabei spielerisch mit sanfter Melancholie und warmherzigen Emotionen um. Es sind Lieder, die fernab von Klischees die Wahrheit auszudrücken vermögen und direkt aus dem Herzen kommen.

Francois & The Atlas Mountains: Piano Ombre

Francois & The Atlas Mountains: Piano Ombre

März

Piano Ombre
(KW 2014/11, Domino / GoodToGo)

Am 14.03.2014 erschien das neue Album von Frànçois & The Atlas Mountains Piano Ombre (KW 2014/11, Domino / GoodToGo). Zeitgleich erschien daraus die erste Single La Vérité. Der Titel “Piano Ombre” meint übersetzt “nicht länger von den Dingen verängstigt zu sein, denn es gibt immer einen Weg sie in positivem Licht zu sehen”.

Das Video dazu wurde von Mathieu Demy produziert. Zu seinem ersten Langspielfilm, Americano, mit Salma Hayek (2011) schrieb Demy das Buch, führte Regie und spielte auch die Hauptrolle selbst. Das Multitalent ist der Sohn von Agnès Varda und Jacques Demy, die beide das Bild des französischen Autorenfilms mitgeprägt haben, bzw. es noch immer tun. Und so wundert es nicht, dass auch das Video zu La Verité eine erzählerische Struktur aufweist.

Geschrieben hat Francois die Songs während eines sehr tumultreichen Jahres seines Lebens. Somit beschreibt dieses Album eine Reise durch einen persönlichen Kampf, Entdeckung, Weltanschauung und Entschluss.
Die dunkle Seite der Texte wird jedoch von einer sehr hellen, luftig frischen und upbeat Produktion ausbalanciert. Wobei musikalisch eine sehr breite Aufstellung zum Vorschein kommt, die sich aus dem Pool von Einflüssen der Band bildet.

Auf jeden Fall sind Francois & The Atlas Mountains eine sowohl live als auch auf CD eine wahre Freude und Inspiration. Überzeugt Euch selbst!

Im Juni kommen François & The Atlas Mountains mit neuem Album Piano Ombre für drei Konzerte nach Deutschland…

Keziah Jones als Superheld mit Album Captain Rugged auf Tour

Keziah Jones als Superheld mit Album Captain Rugged auf Tour

Mit seinem Konzeptalbum Captain Rugged ist Keziah Jones als Superheld mit Punk-Funk Attitüde in Deutschland auf Tour…

 

TERMINE

01.04 Köln – Luxor
02.04 Hamburg – Knust
03.04 Berlin – Frannz
04.04 München – Freiheiz

Fünf Jahre nach Nigerian Wood, das sich auf Platz 4 der französischen Charts spielte und sich satte 43 Wochen in den Top-100 hielt, ist Keziah Jones mit seinem achten Studioalbum zurückgekehrt. Captain Rugged (KW 2013/46, Because / Warner) ist allerdings mehr als nur ein gewöhnliches Album, sondern vielmehr ein politisches und persönliches Projekt, für das Keziah Jones in einen Superhelden verwandelt, der sein ureigenes, sozial streitbares Alterego verkörpert.

“Here I come, an Afro Superhero, Captain Rugged”, so ruft Keziah Jones es seinen Freunden und Feinden zu, und der Afro-New-Wave auf dem Album Captain Rugged ist Ausdruck seiner Rebellion. Ein Konzeptalbum in Form eines Manifests: “Ich habe gut zehn Jahre an diesem Charakter gefeilt. Sein Superheldendasein ist eine Satire auf Macht und politische Systeme. Captain Rugged erzählt die Geschichte von Flüchtlingen, Einwanderern und Exilanten”, sagt Keziah Jones über das Album. “Ich wollte alle diese Menschen als unverwüstlich und robust porträtieren. Sie sind Überlebenskünstler und Superhelden – […]. Das war mein gedanklicher Ansatz für dieses Album”.

Im Kern bleibt die Musik von Keziah Jones immer noch der von ihm geprägte Blufunk, jetzt jedoch umhüllt von einer sehr eigenen Punk-Funk-Attitüde und gekreuzt mit aufreibenden Yoruba-Rhythmen. Und so aufregend all das schon geschrieben auf dem Papier klingt, so aufregend wird es die Musik des neuen Superhelden live zu erleben. Vergesst Captain America, hier kommt Captain Rugged!”

Balkan-Blues Brothers Bratsch mit Album Brut de Bratsch auf Tour

Balkan-Blues Brothers Bratsch mit Album Brut de Bratsch auf Tour

Die bereits als Balkan-Blues Brothers betitelten Herren von Bratsch brachten vergangenen November eine Anthologie mit den besten Titeln ihrer 40 jährigen Bandgeschichte heraus. Ihre “imaginäre Folklore” können Fans in Deutschland ab März live erleben…

TERMINE

16.03 Austria – Wien – Akkordeonfestival
25.03 Helmbrechts – Oberfränkisches Textilmuseum
26.03 Regensburg – Alte Mälzerei
27.03 Frankfurt – Brotfabrik
28.03 Reutligen – Franz K
29.03 Leipzig – Nato
30.03 Berlin – Grüner Salon
31.03 Dresden – Dreikönigskirche
01.04 Hamburg – Fabrik
02.04 Worpswede – Music Hall
03.04 Düsseldorf – Zakk

40 Jahre – was für eine einmalige Reise! Wie wenige Bands können auf vier Jahrzehnte Bandgeschichte zurückblicken wie die französischen Superstars, diese

“ausgefuchsten Akustiker” (FAZ), die “Balkan Blues Brothers” (SZ).

Anlässlich ihres sage und schreibe 40 jährigen Band-Jubiläums erschien im November 2013 eine fantastische Anthologie mit dem schönen und sehr französischen Titel Brut de Bratsch (Harmonia Mundi) – es ist eben wie bei alten Weinen und Jahrgangs-Champagnern: je älter, desto toller, und genauso treiben es auch Bratsch.

“Nie wieder Einfalt!”, titelte Wiglaf Droste mal über ein Konzert von Bratsch.

Bratsch laut nicht weniger Stimmen eine der besten Bands, die überhaupt live zu sehen sind, was sie zuletzt auch bei großen Festivals (wie beim Berliner Jubiläumsfestival zusammen mit Patti Smith und Calexico, die sich als große Fans der Band outeten, oder beim Frankfurter Palmengarten Open Air vor gut 1.000 zahlenden Zuschauern, oder beim Montreal Jazz Festival vor Zentausenden…) nachdrücklich bewiesen.

Die Kritiker der “FAZ” haben Bratsch über die zwei Jahrzehnte, die die Band nun in Deutschland spielt*, aufmerksam begleitet. Im Sommer 2013 brachte Norbert Krampf in der “FAZ” das Phänomen Bratsch restlos begeistert auf den Punkt:

Das Quintett der Individualisten scheint Synonym für Kontinuität, vermittelt zeigt aber auch stilistische Offenheit und einen wachen Geist. Von je her schlägt das Herz der Bratsch-Mitglieder für musikalische Nomaden, insbesondere die Leidenschaft der Sinti und Roma. Traditionen aus Osteuropa oder Armenien und die Freiheitsliebe des Jazz inspirieren ebenfalls die von Bratsch meist selbst komponierten Stücke. So kreiert das Quintett eine sehr persönliche, imaginäre Folklore, die im besten Sinne Weltmusik ist: grenzenlos und integrativ, gleichzeitig respektvoll gegenüber den jeweiligen Wurzeln. […] Mit ihrem Geschichtsbewusstsein, ihrer Aufgeschlossenheit und Aufmerksamkeit gegenüber dem Lauf der Welt sind Bratsch ebenso zeitlos wie aktuell.”

Bratsch sind geradezu ein Synonym für Musiker auf der Wanderschaft. Und zwar im realen Sinn wie im geistig-kulturellen: was sie seit jeher mit ihren Brüdern im Geiste, den “Tsiganes”, teilen ist das Interesse an neuen Kulturen, daran, die Musiken, die sie auf ihren Reisen kennenlernen, aufzugreifen und zu ihrer eigenen Musik zu machen. Bratsch sind eine der prägenden Bands, für die vor fast zwei Jahrzehnten in Frankreich der schöne Begriff der “imaginären Folklore” erfunden wurde.

Im November 2013 erschien das neue Album von Bratsch – eine große Anthologie aus vierzig Jahren Bandgeschichte, aus Altem und Neuem und Wiedergehörtem und “Unerhörtem” – “Brut De Bratsch 1976 -> 2013”. Drei CDs, eine DVD und ein 142seitiges (!) Booklet mit vielen Schätzen und Fundstücken aus dem Bandarchiv. Das Jubiläumsprogramm hat im Februar 2014 im Rahmen einer einwöchigen Residenz im Pariser Theater l’Européen Premiere; im März/April 2014 stellen Bratsch das Programm auch live in D-A-CH vor.

Gregory Porter mit Album Liquid Spirit im April auf Tour

Gregory Porter mit Album Liquid Spirit im April auf Tour

Gregory Porter verleiht seiner Seele mit dem Album “Liquid Spirit” mit unverkennbarer Baritonstimme und jeder Menge Soul Ausdruck. Live kann man sich von seinen Qualitäten im April überzeugen…

TERMINE

08.04 Münster – Congress-Saal
09.04 Austria – Wien – Konzerthaus
11.04 Essen – Philarmonie
12.04 Leipzig – Theater Fabrik
13.04 Berlin – Philarmonie
14.04 Berlin – Philarmonie
02.05 Wendelstein – Jazz & Blue Open/Eventhalle
23.05 Wolfsburg – Movimentos Arts Festival/Zeithaus
24.05 Hamburg – Elbjazz Festival

Gregory Porter ist Underdog und Icarus, Schamane, Prediger und Desillusionist, Wahrer und Erneuerer des Souljazz in Personalunion. Und er hat sich nun mit Liquid Spirit ein herrlich unpoliertes Denkmal gesetzt, das auf einer Bühne zu erleben schon eher gierig als bloß neugierig macht.

Hätte sich Gregory Porter, einst großes Football Talent, damals nicht so ernsthaft an der Schulter verletzt, dass er fortan die Auswechselbank ständig drücken musste – wer weiß, ob er je mit dem professionellen Singen angefangen hätte? Nun aber hat er, und gleich sein erstes, mit 39 Jahren nicht eben aus jugendlichem Leichtsinn geborenes Album Water wurde sofort für den Grammy nominiert. Wundern muss das niemanden, denn Gregory Porter verfügt über einen kaminwarmen Bariton und außerdem die Fähigkeit, in notfalls nur einem einzigen Song an all die großen Stimmen zu erinnern, die den Jazz und seine Genre-Nachbarn vor allem in den Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts zur Stil bestimmenden Musik werden ließen. Es scheinen die Klangfarben von Bobby Womack und Gil Scott-Heron durch, ebenso wie die von Al Green und Donny Hathaway, manchmal schaut gar Frank Sinatra um die Ecke, nicht einmal die Balladen eines Ray Charles sind allzu weit. Dabei vermeidet Porter jeden Retro-Sound in seinen Produktionen und allerdings auch jeden Kniefall vor dem vermeintlich Zeitgeistigen.

Mit seinem jüngsten Album Liquid Spirit (welch ein wahrhaftiger Titel!) übertrifft Porter nochmals ohne jede hörbare Mühe die hohen, von ihm selbst gesetzten Standards. Plötzlich verschwinden die Vorbilder von der Szenerie und steht dort ein Mann, der inzwischen komplett für sich selbst und seine noch längst nicht ausgeloteten Talente steht. Seine Grooves sind heute unentrinnbar, die ruhigen Momente manchmal fast Rettungsinseln in stürmischer See, seine Stimme ignoriert mittlerweile alle Grenzen. Porter singt Stimmungsbilder aus seiner eigenen Enklave, er formuliert seelenvolle Sittengemälde und trägt dabei die Historie afroamerikanischer Musik fast lässig vor sich her.

Im wundervollen Video seines Songs “1960 What?” schreitet Gregory Porter unter seltsamer Ohrenklappenmütze durch die immer trauriger werdenden amerikanischen Ikonen dieser Tage: marode, ziemlich leere Kirchenschiffe, Boxarenen, fleißige Handwerksbetriebe, Vorgartenträume, Garagenflohmärkte, Pfandhäuser, verdreckte Kinderspielplätze. Dazu singt er – fast schon zum Auguren werdend – “Motorcity is burnin”, als habe er die Last Poets soeben beerbt. Und die Musik dazu, sie baut eine fast unerträgliche Spannung auf, fast so, als müsse die Explosion sich jeden Moment ereignen und als sei die Flucht längst keine Option mehr. Solch eine zwingende Verbindung erschütternder Lyrics und ermutigender Sounds & Beats hat man schon lange nicht mehr vernommen.

Als Support wird die Künstlerin Ndidi O die Tour begleiten

Winston McAnuff & Fixi mit Album A New Way im März auf Tour

Winston McAnuff & Fixi mit Album A New Way im März auf Tour

Wenn Winston McAnuff und Fixi aufeinander treffen, geschieht ein magisches Verschmelzen von ‘Jamaican Vibes’, Soul- und Bluestönen. Auf dem Album “A New Day” und bald auch live zu hören!

TERMINE

13.03 Schweiz – Zürich – Moods
14.03 Karlsruhe – Tollhaus
16.03 Bonn – Harmonie
25.03 Frankfurt – Brotfabrik
26.03 Bochum – Bahnhof Langendreer

Die Stimmungen, die auf dem Album reflektiert werden, sind so breit gefächert, wie die Einflüsse, die es aufnimmt. Es ist frisch, wie eine Morgenbrise….‚’Jamaican Vibes’, Soul- und Bluesanleihen, aufgebrochen durch nigerianischen Afrobeat, brasilianische Samba und kolumbianische Cumbia, befeuert durch Maloya Rhythmen aus La Réunion im indischen Ozean vor der Küste von Ostafrika und rockige Musette-Noten aus Frankreich…. Wenn Winston McAnuff und Fixi aufeinander treffen, geschieht Magisches.

Auf der Bühne entfalten der Sänger-Veteran Winston McAnuff und der französischstämmige Akkordeonist und Keyboarder Fixi eine solch explosive Kraft, dass Winston McAnuff nicht umhin kann, mit ganzem Körpereinsatz zu arbeiten und seine Dreadlocks fliegen zu lassen. Dem steht Fixi in nichts nach. Es gibt sogar Leute, die die beiden auf Konzerten begegnet sind und die Stein und Bein schwören, dass sie Blitze aus Fixis Finger schießen sahen, als er mit ihnen über die Tasten flog.

“Die Leute sagen mir immer wieder, dass unsere Musik ihnen einen Gänsehautschauer über den Körper jagt”, schmunzelt der graubärtige Winston McAnuff, der Roots-Reggae Routinier, der gerade in Frankreich einen weiteren künstlerischen Frühling erlebt, “sie reden dabei auch darüber, dass unsere Musik sie tief bewegt und etwas auslöst, dass sie letztlich nicht erklären können.”

Unerklärliches will aber erklärt werden. Man stelle sich also zwei Brüder im Geiste vor, deren farbenprächtige Kulturen verschmelzen. Außerdem stelle man sich vor, wie zwei Kreative Hoffnung im Herzen tragen, die jegliche Barrieren aufheben und ein musikalisches Projekt hervorbringen, das so kühn ist, so verblüffend originell, dass dies nur zwei beherzte Visionäre auf den Weg bringen können. Herzlich willkommen im Klangkosmos von A New Day, welches auch Dank des Produzenten Olivier Lude (der auch schon bei Aufnahmen von Vanessa Paradis oder Jacques Brel seine Finger im Spiel hatte) ein brodelnder Mix geworden ist und ‘Jamaican Vibes’, Soul- und Bluestöne verbindet. Im Oktober bei Wagram via Indigo bei uns erschienen.

Punk-Noise-Rock aus Bordeaux: J.C. Satàn in Berlin

Punk-Noise-Rock aus Bordeaux: J.C. Satàn in Berlin

Wenn die Frontsängerin der Band J.C. Satàn die Bühne betritt, kann man die Augen nicht mehr von ihr wenden und das post-apokalyptische Oden und lyrische Soundgewitter kann beginnen!

TERMINE

29.04 Berlin – Ubran Spree – Wir verlosen 2×2 Freikarten mit Greyzone 
(Teilnahmeformular siehe weiter unten)

J.C. Satàn sind eine Band Punk/Noiserock Band aus Bordeaux. Eine kosmische Konstellation aus zwei Frauen und drei Männern, die auf den irrwitzigen Pfaden der psychedelischen Verzerrung wandelten und sich schließlich zusammengefunden haben, ihre Gitarren zwischen Wahnsinn und Untergang gestimmt. Mitbringen tun sie post-apokalyptische Oden und lyrische Soundgewitter, die sie aus den Fetzen der letzten Nacht oder aus den doch viel fragileren Innenleben der Mäntel ihrer Gefühlskostüme zusammengenäht haben.

Wer sie sind? Main-Songwriter Arthur Satàn war Protegée von Looch Vibrato des skandalös kultigen Acid Punk Duos Magnetix. Seine Hauptmuse in der Band ist Paula H. , eine Amazone, von der man die Augen nicht abzuwenden schafft, sobald sie die Bühne betritt.

Wer unbedingt Vergleiche braucht: Thee Oh Sees und J.C. Satàn haben sicher schon mal die selben Sünden begangen, und genauso verhält es sich mit Bands wie den Black Lips.

Aber eigentlich brauchen J.C. Satàn keine Vergleiche. Sie machen lieber anderen was vor. Das aktuelle französische Album heißt Faraway Land und ist bei Animal Factory erschienen!

Cheveu mit neuem Album Bum für ein Konzert in Berlin

Cheveu mit neuem Album Bum für ein Konzert in Berlin

Die Pariser Electro Punks von Born Bad Records mischen mit viel Talent, manischem Gesang und getriebenen, vor Kraft strotzenden Melodien das Publikum auf…

TERMIN

18.03 Berlin – West Germany // Jetzt 1×2 Freikarten gewinnen

Cheveu sind live ein absoluter Kracher, weshalb sie in der Vergangenheit unter anderem bereits auf solch großartige Festivals wie das WFMU und SXSW, Pop Montreal, Rock en Seine, Great Escape, Villette Sonique, Le Guess Who?, Reeperbahnfestival, Eurosonic eingeladen wurden und dort die Menge zum brodeln brachten. Sie tourten mit anderen atemraubenden Live-Acts wie Animal Collective, King Khan, Quintron, Glass Candy und vielen mehr. Mit ihrem arty Proto-Punk werden sie sich wie Ohrwürmer in Euren Gehörgängen festsetzen und dabei an Referenzen wie Cabaret Voltaire oder Suicide erinnern. Am 04. Februar erschien in Frankreich ihr neues Album Bum!

La Gapette verbreiten mit ihrem Chanson Muzouche im März Feierlaune

La Gapette verbreiten mit ihrem Chanson Muzouche im März Feierlaune

Es lebe die Show! La Gapette verbreiten mit ihrem “Chanson Muzouche eine einmalige Stimmung unterm feierfreudigem Publikum…

 

TERMINE

14.03 Augsburg – Ballonfabrik
15.03 Austria – Wien – Ost Klub
18.03 Fürth – Kofferfabrik
21.03 Berlin – Kaffe Burger
22.03. Hamburg – Rock n’Roll Warehouse

Schon seit 5 Jahren und 500 Konzerten häufen sich die Auftritte unserer 5 Musiker aus dem hohen Norden Frankreichs, der Bretagne. Stets mit ihrem Kennzeichen, der “gâpette” behütet, spielen sie auf Festivals und in Cafés.

Mit der Schirmmütze auf dem Kopf, begleitet von Gitarre, Kontrabass und Akkordeonen, sind sie unterwegs, um das “Chanson Muzouche”, ihre ganz eigene Mischung aus fröhlicher, unterhaltsamer “musette und manouche” Musik, unter das feierfreudige Publikum zu bringen.

Das Bistro, dieser so charakteristische, französische Ort mit ganz eigener Atmosphäre, hat sie jedoch am stärksten beeinflusst und sie lieben es, dessen Welt mit Liedern, die genauso berührend wie lustig sind, immer wieder neu auf der Bühne zu erschaffen. Auf den Brettern, die die Welt bedeuten, fühlen sie sich am wohlsten. Das Ergebnis ist eine unverwechselbare Energie, die sie auf das Publikum übertragen, ein Austausch mit dem Publikum, der eine besondere Nähe entstehen lässt – getreu jener Maxime, welche sie immer gerne verteidigen: ES LEBE DIE LIVE SHOW!!!

Dabei verstoßen sie mit Vorliebe gegen die Regeln des Chansons und die Gesetze des Akkordeons, die sie gekonnt verschmelzen und neu entstehen lassen.

Und sie sind immer für Überraschungen gut: Mit dem Neuzugang eines weiteren Gitarristen und eines Schlagzeugers Ende 2012 machen sie sich jetzt auf in rockigere Gefilde. Nach ihrer Europa-Tour Anfang 2013 wird jetzt mit Spannung ihr zweites Album erwartet, das voraussichtlich im Frühling 2014 erscheint.

Tinariwen mit neuem Album Emmaar ab Februar auf Tour

Tinariwen mit neuem Album Emmaar ab Februar auf Tour

Die neue Platte Emmaar der Tuareg Rocker Tinariwen ist gerade beim französischen Label Wedge erschienen. Ab Ende Februar werden sie das Album auch in Deutschland live präsentieren.

TERMINE

27.02 Hamburg – Fabrik
28.02 Berlin – Bi Nuu
08.03 Köln – Stadtgarten
10.03 München – Ampere

Tinariwens Geschichte ist eng verknüpft mit der Geschichte der Tuareg und der politischen Entwicklung im Nordafrika der letzten 30 Jahre. 1982 gegründet bestand die Band zunächst aus Mitgliedern, die in Libyen in Ghadafis Rebellencamps ausgebildet worden waren und selbst auch in Kampfhandlungen verwickelt waren.

Nach den demokratischen Reformen und der Verfassungsgebung Anfang der 90er in Mali kehrten die Musiker zurück in ihre Heimat und widmeten sich nach Ende der Aufstände ganz ihrer Musik. Diese persönlichen Erfahrungen spiegeln sich auch in den Texten wider, die einerseits politisch sind und sich mit dem Erwachen der Südsahara, der Unterdrückung und der Freiheit beschäftigen, andererseits aber auch traditionelle Themen aufnehmen. Insbesondere der Klang der Sahara – die Stille – steht immer wieder im Kern. Nicht umsonst heißt das Tamaschek-Wort Tinariwen “leerer Ort” oder “Wüste”. Das Kollektiv kommt aus der traditionellen Musikkultur Malis, geht aber ganz neue Wege. So gilt Tinariwen als erste Tuareg-Band, die mit elektrischen Gitarren experimentierte – wie auch des Bandbegründers Ag Alhabibs erste Gitarre ein besonderes Exemplar war: er baute es sich als Kind aus einer Blechdose, einem Stock und einem Fahrrad-Bremszug. Inzwischen gilt die Band als eine der innovativsten und besten der Weltmusik, beeinflusst von Jimmy Hendrix oder auch Led Zeppelin, Carlos Santana und TV On The Radio (mit denen sie schon zusammen spielten), aber auch vom Rai und traditioneller Berber-Musik.

Dieses vielfältige Spektrum, die Touren durch die westliche Welt und die wohlwollende Aufnahme brachten ihnen den Best-World-Music-Grammy für ihre letztes Album Tassili ein. Ihre neue Platte Emmaar ist gerade beim französischen Label Wedge erschienen, die sie ab Ende Februar auch in Deutschland live präsentieren werden.

Tuareg Rocker Tamikrest mit Album Chatma auf ausgedehnter Tour

Tuareg Rocker Tamikrest mit Album Chatma auf ausgedehnter Tour

…einst in die Fußstapfen von Tinariwen getreten, sind Tamikrest mit ihrem inzwischen dritten Album “CHATMA” längst aus dem Schatten ihrer Tuareg Brüder herausgetreten… Ab Ende Februar auf Tour!

TERMINE

23.02 Köln – Philharmonie
24.02 Heidelberg – Karlstorbahnhof
05.03 Husum – Speicher Husum
18.03 Koblenz – Café Hahn
25.03 Dortmund – Konzerthaus
27.03 Wolfsburg – Hallenbad
28.03 Münster – Gleis 22
02.04 Reutlingen – Franz K
03.04 Lörrach – Burghof

Tamikrests intensiven, beinahe hypnotischen Melodien verbinden Gitarrenrock mit der Tradition des Tamasheq Blues. Tamasheq ist die Sprache der Tuareg, ein nomadisches Volk, das die Sahara über mehrere Landesgrenzen hinweg bewohnt; darunter Niger, Algerien, Libyen und Mali. Der Name Tamikrest ist Tamasheq für Bündnis/Verbindung/Knoten. Die sieben Mitglieder von Tamikrest, die aus Mali, Niger und Algerien kommen, trafen sich in Kidal und begannen über den Ishumar Rock (die Musik der Tuareg-Rebellen) ihre gemeinsame Identität zu finden. Heute sagen sie über sich:

“Eine Wüste beherbergt uns, eine Sprache vereint uns, eine Kultur verbindet uns.”

Mit ihrem Debütalbum Adagh trat die Tuareg Band Tamikrest 2008 in die Fußstapfen von Tinariwen. Seither ist viel passiert. Der Erfolg ihrer zweiten Platte, begeisterte Publika auf unzähligen Festivals wie Dunya, Roskilde, Fusion, Flow Festival u.v.m. und Clubtourneen durch Deutschland und Europa dank

“einer faszinierenden Symbiose aus afrikanischer und westlicher Musik, für die Tamikrest am Ende gebührend gefeiert werden.” (Süddeutsche Zeitung 06|2013)

Am 13. September 2013 wurde das dritte Album CHATMA auf Glitterbeat veröffentlicht. “Chatma” bedeutet “Schwester” und ist den Tuareg-Frauen gewidmet, die in der sich zuspitzenden Krise Malis das Überleben ihrer Kinder und die Moral ihrer Familien sicherten. Zwischen Dub, Desert Blues, Psychedelic, Funk und Art-Rock birgt die Platte große Poesie über Leid und Verlust, Melancholie und Hoffnung mit Raum für Sing-Along-Rock und einer Hommage an die frühen Pink Floyd.

“Ihr Konzert beginnt mit einem tiefen Raunen und der gezupften E-Gitarre Ag Mossas. Kurz darauf setzen die Handtrommeln ein, Rhythmusgitarre und E-Bass fließen dazu, im Publikum wippen die ersten Köpfe und Beine mit. <…> Die charismatische Sängerin Wonou Walet Sidati klatscht in die Hände und tanzt von einem Musiker zum anderen. Das Publikum geht bei jedem Song mehr mit, wird immer tiefer in den Sound hineingezogen und fordert am Ende noch Zugabe. In seiner zurückhaltenden Art bedankt sich Ag Mossa und zeigt erneut sein Können an der Gitarre.” Spiegel Online 06|2013

Album: ‘Chatma’ (Glitterbeat / Indigo 09.2013)

„Ihr neues Werk, ,,Chatma” (Glitterbeat/ Indigo), spiegelt diesen bitteren Zustand, das Warten zwischen den Ländern textlich wieder. Leader Ousmane Ag Mossa hat sich nun erstmals die Sängerin Wonou Walet Sidati zur Seite gestellt, und der vielfältige Sound hat sich soweit vom herkömmlichen Desert Blues abgeseilt wie kein einziges Tuaregalbum zuvor. Treibender Rock wechselt mit sehr knopfleresker Gitarrentextur ab, dann geht es komplett in den psychedelischen Hörfilm ä la Pink Floyd, ein wenig indisches Lagerfeuer-Hippieflair lodert mit rein.“ – Jazzthing, 09|13

Gesaffelstein mit Album Aleph für zwei Live Sets in Deutschland

Gesaffelstein mit Album Aleph für zwei Live Sets in Deutschland

Das Album Aleph von Gesaffelstein mit der Single  Hate Or Glory, die bereits vorab im Oktober raus kam, erschien am 01. November. Im Februar kommt der Franzose für zwei Lives Sets nach Deutschland.

TERMINE

20.02. Köln – Live Music Hall
22.02. Berlin – Huxleys Neue Welt

Es gibt die typische French Electro- und Techno-Szene in Paris – und es gibt Gesaffelstein. Ein Künstlername, der selbst für deutsche Verhältnisse einen außergewöhnlichen Klang hat. Und mit dem Attribut außergewöhnlich lässt sich auch das Schaffen von Mike Levy alias Gesaffelstein beschreiben.

Es erfordert fraglos eine gewisse Selbstsicherheit und Überzeugung, sich nach zwei bedeutenden intellektuellen Konzepten zu benennen. Das eine, das deutsche Wort “Gesamtkunstwerk”, steht für ein Ideal des totalen oder universellen Kunstwerks, in dem sich Musik, Darstellende Künste, Erzählerisches und vieles mehr in einer einzigen all umfassenden Vision vereinigen. Und Albert Einstein ist das ultimative Beispiel für den menschlichen Intellekt – der Mann, der uns das Weltall erklärte. Fügt man diese beiden Konzepte zusammen, erhält man Gesaffelstein, beziehungsweise Mike Levy, ein in Paris lebender DJ und Produzent, der harten Techno wieder mit seinen industriellen Wurzeln verbindet – dieses vordergründige Hämmern von Front 242, Nitzer Ebb und DAF – und diese Verbindung entführt in ein reichhaltiges und berührendes Universum.

Betrachtet er seine Musik als etwas typisch Französisches? Schwer zu sagen, findet er. Wir leben in einer digitalen Welt, in der keine Grenzen mehr existieren. Ein Kid in Südfrankreich kann ebenso gut Detroit Techno machen, der durch nichts unterscheidbar ist von den vermeintlichen Originalen. Wer wüsste schon, woher das stammt? Und macht es einen Unterschied? Und doch finden sich typische Merkmale seines Heimatlandes in seiner Musik: die Melancholie, diese seltsame Traurigkeit von Air oder Serge Gainsbourg und selbst der 60s/70s-Filmsoundtracks von Francois de Roubaix. Dies sind die Dinge, auf die sich Gesaffelstein bezieht. Melancholie und Dunkelheit, die ekstatische Unausweichlichkeit eines 4/4-Beats und raue industrielle Aggression. Alles Dinge, die der Clubmusik viel zu lange gefehlt haben. All das findet man in Aleph, einem Wort, das viele Bedeutungen haben kann. Es ist der erste Buchstabe des hebräischen Alphabets. Es ist der Computer aus Neal Stpehensons Cyberpunk-Roman “Snow Crash”, der eine komplette neue Realität erschafft. Es ist der Buchstabe, der in der jüdischen Legende Golem zum Leben erweckt. Und vieles mehr.

“Ich besitze den Schlüssel zu meiner Musik”, sagt Levy, “und ich werde ihn für mich behalten. Aber es ist sehr aufregend zu beobachten, wie andere Leute ihn entdecken werden.”

Ihr wollt mehr über das neue Album Aleph erfahren? Dann klickt hier!

Matt Elliott im Februar mit neuem Album auf Tour

Matt Elliott im Februar mit neuem Album auf Tour

Der Garant für Ehrlichkeit im Songwriting kommt im Februar mit neuem Album “Only Myocardial Infarction Can Break Your Heart” auf Tour…

 

TERMINE

20.02. Köln – King Georg
21.02. Duisburg – Steinbruch
22.02. Braunschweig – Hansa Kultur Club
23.02. Dresden – Beatpol
24.02. Berlin – Roter Salon
25.02. Nürnberg – K4
26.02 Heidelberg – Karlstorbahnhof
27.02 München – Das Provisorium
28.02 Bayreuth – Glashaus

Im Gegensatz zum Vorgänger, The Broken Man – einem Album am Rande der Verzweiflung, des Nervenzusammenbruchs, nackt, man spekuliert sein bis dato dunkelstes -, erstrahlt Only Myocardial Infarction Can Break Your Heart in einem neuen Licht. Optimistisch fast. Ein Neubeginn, wiedergefundene Hoffnung vielleicht. Was auch immer es ist, der Musik von Matt Elliott steht sie gut, diese neue Dimension, stellt aber das Grundgefüge nicht in Frage.

Schon mit dem ersten Stück wird klar, die Stimmung ist nicht mehr ganz so dunkel. 17 Minuten lang dauert dieses Manifest und macht mit einer neuen Dynamik bekannt, dem Wunsch Weiterzumachen trotz aller Hürden. Die Melancholie, die wir von Matts Musik kennen, wandelt der Künstler hier in eifrige Energie um, jedoch voller Wärme. Vielleicht viel deutlicher denn je mischen sich Licht und Schatten, stehen nicht mehr einander entgegen sondern ergänzen sich auf wunderschönste Weise. Offensichlich hat der Nebel sich gelichtet und gibt den Blick frei auf einem Weg der zwar steinig ist und gewunden, am Ende aber Ruhe und Gelassenheit verspricht.

Intimität ist das Stichwort, so nah fühlt man sich dem Künstler, als ob man sich in einem Raum befände, mit ihm und seiner Musik. Only Myocardial Infarction Can Break Your Heart scheint das Werk eines Künstlers zu sein im Wiederaufbau. Weniger kummervoll, weniger schwermütig und trübsinnig, doch spürbar immer noch.

Matt Elliott macht dunkle Folk Musik. Man kennt ihn auch unter dem Namen The Third Eye Foundation. Das war damals. Elektronische Musik. Drum’N’Bass. Apokalyptisch. Das ist sie immer noch.

Hindi Zahra ist im Mai mit ihrem Album “Handmade” auf drei exklusiven Konzerten zu sehen

Einsendeschluss war am 05. Mai 2011!

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