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France @ 26. Africa Festival in Würzburg (29. Mai – 1. Juni)

France @ 26. Africa Festival in Würzburg (29. Mai – 1. Juni)

Das Africa Festival besteht seit 1989 und ist das größte Festival für afrikanische Musik und Kultur in Europa. Über 380 Gruppen und Einzelkünstler aus 55 Ländern Afrikas und der Karibik sind bisher in Würzburg aufgetreten und haben mehr als zwei Millionen Besuchern den kulturellen Reichtum des afrikanischen Kontinents vor Augen und Ohren geführt.

Dieses Jahr stellt das Festival besonders mehrere Musiker von afrikanischen und karibischen Inseln vor. Die Route des Insel-Hoppings führt dabei nach Guadeloupe, zu den Kapverden, nach Jamaika, Trinidad and Tobago sowie erstmals auf die Komoren.

Einige Konzerte werden von “ARTE Concert” überträgt unter concert.arte.tv.

Frankreich und französische Musikproduktionen werden durch folgende Künstler vertretet :

Gasandji (Eröffnungskonzert!)

Als sie gefragt wurde, warum sie singt, sprach sie ‘nur’ über Liebe und Hoffnung. So ist sie, Gasandji.
Ihre Seele habe sie so geformt, dass sie nur mit Leidenschaft und Wünschen antwortet – wohl wissend um ihre komplett verschiedenen Lebenswelten aus dem Kongo und Frankreich. Sie versucht musikalisch die Moderne in der Tradition zu finden. “Afrika wird größer in kultureller Hinsicht”, sagte sie mit Ihrem bezaubernden Lächeln und einer Stimme, die Einflüsse aus Jazz, Soul und Reggae in sich trägt. Wenn sie singt, verändern die Zuhörer ihr Bewusstsein. Kein Wunder, dass man mehr von Ihr wissen möchte, ihrem Charme verfällt und sich automatisch auf die Suche nach den Roots macht, ihren Wünschen nach Liebe und Hoffnung. So profan das in manchen Ohren klingen mag – Gasandji singt, um Seelen zu berühren und sie glaubt an die Menschheit. Auf der Bühne ist die Stimme und die bewegende Power, die sie ausstrahlt, ihre “große Liebe”.

Fatoumata Diawara

Seit sie 2011 ihr Debütalbum Fatou veröffentlicht hat, zeigt ihre Popularitätskurve stetig nach oben. Warum dies so ist, zeigte sie bereits beim 25. Africa Festival auf der Offenen Bühne. Als sie vom ganzen Ausmaß der Überschwemmungskatastrophe erfuhr, erklärte sich die mit dem Festival Award 2013 ausgezeichnete Songpoetin aus Dankbarkeit spontan bereit ein weiteres Mal in Würzburg zu spielen. Die Komponistin, Sängerin, Tänzerin, Gitarristin ist auf der Bühne ein Genuss für Augen und Ohren. Aber auch inhaltlich hat die Kämpferin und Botschafterin für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Frauenrechte eine ganze Menge mitzuteilen.

Mayra Andrade

Die Sängerin und Komponistin Mayra Andrade gehört zur jungen Generation kapverdischer Musiker, die in der Gefolgschaft von Cesaria Evora die Musik dieser Inselgruppe neu in den Blickpunkt gerückt haben. Auf der Basis der traditionellen Wurzeln haben sie sich neuen Einflüssen wie Pop und Chanson geöffnet. 2006 präsentierte das Africa Festival die damals 22-Jährige zum ersten Mal. Damals noch sehr traditionsorientiert hat sie sich zwischenzeitlich stilistisch geöffnet und bezeichnet ihr neues Album Lovely Difficult als “kapverdische Popmusik”, ohne dabei ihre Herkunft zu verleugnen. Die inzwischen 28-Jährige singt in Französisch, Englisch, Portugiesisch und Kreolisch und gehört heute zu den wichtigsten Stimmen der Kapverden.

Calypso Rose

Wenn Calypso Rose aus dem karibischen Inselstaat Trinidad and Tobago über die Bühne tänzelt und mit dem Publikum ihre Späße treibt, merkt man ihr ihre 74 Jahre nicht an. Dann entwickelt sie eine unwiderstehliche Energie und Power und wickelt ihre Zuhörer mit einem breiten Grinsen in Sekundenschnelle um den Finger. Die Calypso-Queen, die an die 800 Songs verfasst und  25 Alben aufgenommen hat, versprüht Charme und Charisma, denen man nur schwer widerstehen kann. Sie ist eine wahre Botschafterin der karibischen Musik und gilt in ihrer Heimat als die “Königin des Calypso”. Das Showtalent entführt mit seiner heißen Calypso-Party mitten hinein in den karibischen Karneval.

Debademba

Debademba bedeutet in der Sprache der Bambara “Große Familie”. Im Mittelpunkt dieser ­Familie stehen der virtuose Gitarrist Abdoulaye Traoré und der ausdrucksstarke Sänger Mohamed Diaby. Das Duo kennt keine Berührungsängste und deshalb finden sich in ihren Songs Mandingue-Strukturen und arabische Einflüsse ebenso wie rockige und bluesige Töne. Erstaunlich, dass bei dieser Vielfalt musikalischer Einflüsse dichte und homogene Songs entstehen, die den Hörer sofort in den Bann ziehen.

FM Laeti

Die Sängerin von der Karibikinsel Guadeloupe hätte eigentlich schon beim 25. Africa Festival auftreten sollen, doch fiel ihr geplantes Konzert buchstäblich ins (Hoch)Wasser. Schon als Jugendliche kam sie mit Musik in Berührung, denn ihr Vater trommelte bei den Zouk-Pionieren Kassav. Ihre Songs zeichnen sich durch einen unwiderstehlichen Melodienreichtum und eine fröhliche Leichtigkeit aus. Bestes Beispiel: Ihr Hit “Rise in the Sun”, der die Sonne musikalisch scheinen lässt.

Lindigo

Das Musikerkollektiv von der Insel La Réunion führt die traditionelle Maloya-Musik mit ihren treibenden Rhythmen in die Neuzeit. Der Maloya geht auf afrikanische Sklaven zurück, die auf die Insel verschleppt wurden, um bei der Zuckerrohrernte ausgebeutet zu werden. Der “Blues von Réunion” wurde erst in den 1970er Jahren wiederentdeckt. Im Mittelpunkt stehen traditionelle Percussionsinstrumente wie Rasseln und Trommeln.

Erik Aliana

Der Sänger und Gitarrist Erik Aliana stammt aus einer ländlichen Gegend im Norden Kameruns. Schon in jungen Jahren kam er in Kontakt zur urbanen Kultur der Hauptstadt Yaounde, wo er zur Schule ging. 1999 gründete er seine Band Korongo Jam, mit der er heute noch zusammenspielt. Ihr Markenzeichen sind luftig-leichte Songs mit ansteckenden Melodien.

 

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GASANDJI

FATOUMATA DIAWARA

MAYRA ANDRADE

CALYPSO ROSE

DEBADEMBA

FM Laeti

LINDIGO

ERIK ALIANA

ZAZ pünktlich zum Frühjahr wieder auf Tour & Festivalsommer

ZAZ pünktlich zum Frühjahr wieder auf Tour & Festivalsommer

Die Rekordbrecherin und unangefochtene Königin der Herzen ZAZ ist ab Anfang Mai wieder auf Deutschland-Tour um Euch mit wie gewohnt unbändiger Energie und dem altbekannten Timbre à la Edith Piaf zu bezaubern…

TERMINE

07.05. Frankfurt– Women of the World – Festival/Festhalle Frankfurt
08.05. Leipzig – Haus Auensee
10.05. Bremen – Pier 2
11.05. Fürth – Stadthalle

Sommer-Festivals:
22.06.2014 Duisburg – Traumzeit Festival
19.07.2014 Braunschweig – Volksbank BraWo Bühne
26.07.2014 München – Tollwood Festival
27.07.2014 Karlsruhe – Das Fest
29.07.2014 Freiburg – Zelt Musik Festival
09.08.2014 Rottenburg – Sommer Open Air

ZAZ ist ein Ausnahmetalent, deren internationale Erfolge für sich sprechen. Besonders in Deutschland erfreut sich ZAZ eines breiten Publikums und einer treuen und riesigen Fangemeinde. Ihr 2010 veröffentlichtes Debut ZAZ erreichte hierzulande # 3 der Media-Control-Charts, # 7 der Media – Control -JAHRESCHARTS 2012 und erhielt mit über 400.000 Alben Doppel-Platin.

Am 06.05.2013 veröffentlichte ZAZ ihr heiß ersehntes zweites Studioalbum Recto Verso (Playon / Sony Music International / Sony Music). Das Album stieg in Deutschland direkt auf N.2 in die Album Charts ein, in Österreich belegte es Rang 4. Es wurde in mehr als 50 Ländern verkauft und die dazugehörige Tournee führte ZAZ durch die ganze Welt.

Die Songs von ZAZ changieren mit einer verblüffenden Leichtigkeit zwischen Jazz und Soul, Blues, Chanson und Pop. Eine feine Prise Gipsy-Swing verleiht ihnen eine absolute Einzigartigkeit. Die unbändige Lebensfreude der jungen Ausnahme-Sängerin sowie ihre außergewöhnliche, heisere Stimme ziehen Kritiker und Zuhörer gleichermaßen in ihren Bann.

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France @ Women of the World Festival in Franfkurt: 7. bis zum 11 Mai

France @ Women of the World Festival in Franfkurt: 7. bis zum 11 Mai

Women of the World (WOTW) ist ein Musikfestival, das die Kreativität und den Reiz Frankfurts mit der Schönheit der weiblichen Musik verknüpft. Dieses Jahr findet das Women of the World Festival vom 7. bis zum 11 Mai statt.

 

WOTW ist ein Festival für Jung und Alt, für Mann und Frau – einfach für alle, die gute Musik zu schätzen wissen. Dabei präsentiert das Festival verschiedene Künstlerinnen an fünf Tagen, in  verschiedenen Locations, in einer Stadt. Dabei sein werden auch diese Künstlerinnen aus Frankreich : ZAZ, Nina Attal und Chloé Charles.

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ZAZ

ZAZ ist ein Ausnahmetalent, deren internationale Erfolge für sich sprechen. Besonders in Deutschland erfreut sich ZAZ eines breiten Publikums und einer treuen und riesigen Fangemeinde. Ihr 2010 veröffentlichtes Debut ZAZ erreichte hierzulande # 3 der Media-Control-Charts, # 7 der Media – Control -JAHRESCHARTS 2012 und erhielt mit über 400.000 Alben Doppel-Platin.

Die Songs von ZAZ changieren mit einer verblüffenden Leichtigkeit zwischen Jazz und Soul, Blues, Chanson und Pop. Eine feine Prise Gipsy-Swing verleiht ihnen eine absolute Einzigartigkeit. Die unbändige Lebensfreude der jungen Ausnahme-Sängerin sowie ihre außergewöhnliche, heisere Stimme ziehen Kritiker und Zuhörer gleichermaßen in ihren Bann.

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NINA ATTAL

Die junge Französin Nina Attal ist Sängerin, Gitarristin und in erster Linie eine rigorose Musikerin mit einer unglaublichen Energie – Charakteristiken, die sie mit den größten Künstlern der Musikszene teilt. Bereits in Kindheitstagen interessierte sie sich für Blues, Soul und Funk. Zu ihren Idolen zählte sie Größen wie BB King und Etta James, entdeckte jedoch bald auch Lenny Kravitz und Prince für sich. Mit dieser anspruchsvollen Mischung prägte die heute 21 jährige schon früh ihren so außergewöhnlichen Musikstil.

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CHLOE CHARLES

Nein, sie ist nicht vergleichbar. Auch wenn verschiedenste Musikjournalisten das bereits versucht haben. Chloe Charles ist einfach einzigartig. Schon seit frühester Kindheit ist das Mädchen aus der Nähe von Toronto von Kreativität umgeben und hat dazu noch das Glück, mit einer der sanftesten, weichsten Stimmen gesegnet zu sein. 2007 besorgte sie sich ihre erste eigene Gitarre und komponierte innerhalb nur weniger Stunden den ersten Song “Soon on a Snowflake”. Zu ihren Live Auftritten gehören weitere Saiteninstrumente, wie ein Kontrabass, eine Violine oder ein Cello, die das Ensemble zusammen mit einem rhythmischen Fundament komplettieren.

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France @ Elbjazz Festival 2014 – 23. & 24. Mai

France @ Elbjazz Festival 2014 – 23. & 24. Mai

Die diesjährige Ausgabe des Elbjazzs Festivals findet in Hamburg am 23. und 24. Mai statt. Dieses Jahr werden Frankreich und französische Produktionen durch folgende Künstler vertreten: Gregory Porter / Support : Ndidi, Andy Emler MegaOctet,  Anthony Joseph, Avishai Cohen, Jacques Schwarz-Bart, Baptiste Trotignon, Bibi Tanga und Raphael Gualazzi.

Rund 50 Konzerte im Hamburger Hafen, außergewöhnliche Schauplätze vom Stückgutfrachter bis zum Werftgelände, gewaltige Kräne, große Docks und Barkassenfahrten von Bühne zu Bühne. Diese Idee der beiden ELBJAZZ-Gründerinnen Tina Heine und Nina Sauer charakterisierte der Konzertveranstalter Karsten Jahnke im Interview mit Kultur-Port.de als “eine herrliche Mischung aus Naivität, Professionalität und Leidenschaft.”

2010 aus der Taufe gehoben, erobert das internationale Festival am jeweils letzten Maiwochenende neue Räume für alle Spielarten des Jazz: ob klassisch, sperrig, tanzbar, beschwingt, überraschend, berührend oder groovig. Das Konzept der ungewöhnlichen Spielorte im Hamburger Hafen ist gleichermaßen einzigartig, brillant, vielleicht größenwahnsinnig – aber offensichtlich den Nerv des Publikums treffend. Der Begriff ‘Jazz’ wird an der Elbe mit viel Know-how bewusst ausgeweitet – und spricht nicht nur eingeschworene Jazzliebhaber an, sondern begeistert auch junge Musikfans. Abgerundet wird das zweitägige Festival im Hamburger Hafen von einem vielfältigen Rahmenprogramm bestehend aus Workshops, Kinderprogramm, Filmen und Ausstellungen. Heraus kommt eine einmalige Atmosphäre, die in den letzten Jahren Zehntausende von Besuchern begeistern konnte.

Nach der erfolgreichen Premiere 2010 titelte das Hamburger Abendblatt dann auch prompt:

“Klingende Leuchtspur über dem Hafen“ und prognostizierte: “So ein Festival hat die Stadt noch nicht gehabt, und sie wird es fortan nicht mehr missen wollen.”

Nach der zweiten Auflage und einem erneuten Besucherzuwachs räumte die WELT Ende Mai 2011 mit dem alten Klischee des ‘verstaubten“ Jazz auf:

Ein Pfeifenraucher – 15 000 Partygänger“. Und weiter: „Das Elbjazz Festival ist von einer großen Hoffnung zum großen Erfolg geworden – für alle, die sich als Entdecker verstanden, und erstaunlicherweise für viele begeisterte junge Leute.

Eine Umfrage beim Festival 2012 ergab, dass 48% der Zuschauer zum ersten Mal bei einem Jazz Festival waren. Somit ist ELBJAZZ seinem Ziel, einem neuen Publikum diese besondere Musik zu erschließen, ein ganzes Stück nähergekommen.

Dieses Jahr werden Frankreich und französische Produktionen durch folgende Künstler vertreten :

Gregory Porter / Support : Ndidi

Es gibt momentan keinen besseren Jazzsänger – und keinen erfolgreicheren. 2011 feierte der Hüne von einem Bariton bei ELBJAZZ seine Deutschland-Premiere, etwa mit einem spektakulären Gastauftritt bei Klaus Doldinger. Inzwischen fest im hiesigen Feuilleton (und in den Charts!) verankert, bringt der “Seelentröster” (Die Welt) seine energischen Soul-Jazz-Songs 2014 noch einmal in den Hafen. Ein Duett mit Dianne Reeves ist angefragt. Und auch sonst: Hingabe und Überraschungen garantiert.

Ndidi in eine einzige musikalische Kategorie einzuordnen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Auf ihren ersten drei Alben zeigte die junge ihre Vielseitigkeit mit einer stilistischen Melange aus Pop, Folk, Jazz, Country, Soul und Gospel. Natürlich prägt sie auch das Flair ihrer neuen Heimat Paris, in der sie sich nach etlichen Jahren ruhelosen Herumreisens niederließ und – so ihre eigenen Worte – “endlich zu mir selbst fand”. Dort führte sie ihre Kunst und Technik zur Perfektion.

Gregory Porter
Ndidi

Andy Emler MegaOctet

Pianist Andy Emler bringt acht der besten Jazzsolisten Frankreichs mit und ein neues Programm (sein Oktett besteht in wechselnden Besetzungen seit 1990!), das die Grenzen zwischen Komposition und Improvisation mit geballter Horn-Power und viel Humor auslotet. Schwebende Grooves, Percussion-Veitstänze – eine kleine Bigband, die musikalisch die griechische Vorsilbe für GROSS allemal verdient.

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Anthony Joseph

Einmalig ist untertrieben: Anthony Joseph ist Poet und Performer, Griot und Spoken-Word-Gigant. Mit seiner Spasm Band, deren treibende Rhythmen Funk, Afrobeat und Soca kombinieren, schwingt er sich Reime skandierend zu ekstatischen Höhen auf – wirkt wie Gil Scott-Heron mit den JBs in Fela Kutis “Shrine”. Bei ELBJAZZ präsentiert “einer der talentiertesten und mitreißendsten Musiker unserer Zeit” (Mojo) sein neues Album Time, produziert von Meshell Ndegeocello.

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Avishai Cohen

2013 gab es im schönen ELBJAZZ-Monat Mai ein Hamburger Konzert des Bassisten und Sängers, bei dem ein Streichquartett eine wichtige Rolle spielte. Nach dieser Begegnung mit der Klassik kehrt Avishai nun zu hymnischem Folkjazz zurück mit Einflüssen von Lateinamerika bis Osteuropa. Ein Klaviertrio mit viel Bass vom Boss, einem Virtuosen mit Charisma: “Cohen ist ein Erlebnis” (Hamburger Abendblatt).

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Jacques Schwarz-Bart

Voodoo ist mehr als Stecknadelpuppen und schwarze Magie. Mit Jazz Racine Haiti setzt der Saxophonist Jacques Schwarz-Bart die rituellen Melodien der karibischen Kulturreligion authentisch in einen Jazz-Kontext. Der Literatensohn wuchs mit Voodoo auf und sammelte später an der Seite von Roy Hargrove, John Scofield oder Danilo Perez Jazz-Erfahrungen. Mit zwei Voodoo-Priestern und seiner Jazz-Band wird ‘Brother Jacques’ das ELBJAZZ-Publikum in magische Schwingungen versetzen.

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Baptiste Trotignon

Er ist neben Bojan Z. (ELBJAZZ 2011) und Jacky Terrasson (ELBJAZZ 2015?) Frankreichs wichtigster Jazzpianist, bemerkenswert gerade auch als Solokünstler und durchaus in der Lage, nur vom argentinischen Percussionisten Minino Garay unterstützt seine jüngste Platte mit ins Repertoire zu nehmen. Sie heißt Song Song Song, feiert nicht zuletzt den Gesang, aber Melody Gardot hat eigene Tourpläne. Liedhaftes und Innovation finden bei diesem ungewöhnlichen Duo hochgradig attraktiv zusammen.

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Bibi Tanga

Bibi Tanga reist aus Paris an. Der charmante Sänger und Bassist hat mit seiner Mischung aus Soul und Reggae, Disco und Funk schon bei der ersten ELBJAZZ-Runde das Stage Kehrwieder Theater zum Toben gebracht.

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Raphael Gualazzi

Vermutlich gibt es nur einen Musiker, der in San Remo, beim Eurovision Song Contest, im Hamburger Mojo Club und bei ELBJAZZ gern gesehen ist. Der Crooner und Pianist schafft das mit unwiderstehlicher Bühnenpräsenz à la Jamie Cullum und einem lustvollen Mix aus Jazz von Ragtime bis funky oder soulgefärbt, Pop und Chanson …

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GREGORY PORTER

NDIDI

ANDY EMLER MEGAOCTET

ANTHONY JOSEPH

AVISHAI COHEN

JACQUES SCHWARZ-BART

BAPTISTE TROTIGNON

BIBI TANGA

RAPHAEL GUALAZZI

Charles Aznavour nach über einem Jahrzehnt wieder in Deutschland

Charles Aznavour nach über einem Jahrzehnt wieder in Deutschland

Nach über einem Jahrzehnt kommt Charles Aznavour zurück nach Deutschland. Seinen 90. Geburtstag wird der legendäre Sänger und Schauspieler am Tag seines Konzerts in der Berliner o2 World auf der Bühne feiern.

TERMINE

22.05 Berlin – O2 World
24.05 Frankfurt – Festhalle

Charles Aznavour, der legendäre Schauspieler, Songschreiber, Sänger und die Verkörperung des französischen Chansons par excellence, gibt nach über einem Jahrzehnt zwei ausgewählte Konzerte in Deutschland. Ende Mai tritt der solitäre Künstler in Berlin und Frankfurt auf.

Charles Aznavours Karriere umspannt einen kaum fassbaren Zeitraum von 70 Jahren. Innerhalb dessen hat er mehr als 100 Millionen Tonträger verkauft, 1.200 Songs geschrieben und in 80 Filmen mitgewirkt. Mit 89 Jahren zählt er noch immer zur ersten Garde der Stars, die ihr Publikum nach wie vor in den bedeutendsten internationalen Konzertauditorien in sieben Sprachen begeistern.

Welthits wie “La Bohème”, “Je m’voyais déjà”, “Hier encore” oder “La Mamma” stammen ebenso aus seiner Feder wie “She” aus dem Blockbuster „Notting Hill“, “The old fashioned way” und “Yesterday when I was young”. In Deutschland hat er stets besondere Anerkennung gefunden. Sein “Du lässt dich geh‘n” avancierte zur Hymne.

Das Chanson ist nur eine große Leidenschaft des Charles Aznavour, der Film seine zweite. So stand er für weltbekannte Regisseure wie Claude Chabrol, François Truffaut und Volker Schlöndorff vor der Kamera. Unvergesslich seine Darstellung des heruntergekommenen Barpianisten Charlie Kohler, der Pech in der Liebe und im Spiel hat, in “Schießen Sie auf den Pianisten“.

Unter den zahllosen Ehrungen und Anerkennungen ragt seine Aufnahme in die “American Songwriters Hall of Fame” heraus ebenso wie die aufsehenerregende Auszeichnung als “Entertainer des Jahrhunderts” durch das amerikanische Nachrichtenmagazin Time und den US-News-Sender CNN. Aber nicht nur als Künstler hat Charles Aznavour Weltruhm erlangt. Er engagierte sich stets auch  sozial und politisch.

Die Songs von Charles Aznavour sind von zahlreichen Stars interpretiert worden, darunter Elton John, Edith Piaf, Fred Astaire, Ray Charles, Sammy Davis jr., Placido Domingo und Bing Crosby, um nur einige zu nennen. Er selbst kann auf Duettpartner wie Paul Anka, Celine Dion, Sting, Dean Martin, Frank Sinatra und Liza Minelli zurückblicken. Sein Platinum-Album Duo enthält sogar eine deutschsprachige Aufnahme mit Herbert Grönemeyer.

In Deutschland wird Charles Aznavour seinen 90. Geburtstag feiern. Und an diesem Tag steht er in der Berliner o2 World auf der Bühne!

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