Nürnberg

Mutiny On The Bounty Neues Album & Tour Ende Januar Anfang Februar

Mutiny On The Bounty Neues Album & Tour Ende Januar Anfang Februar

Groovende Rhythmen, Gitarrenakrobatik und wilde Liveshows sind Wörter die einem unwiderruflich in den Sinn kommen, wenn man an MUTINY ON THE BOUNTY denkt. Mit neuem Album ‘Digital Tropics’ sind die Jungs Anfang kommenden Jahres auf Tour…

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Nina Attal auf Tour in Deutschland und in der Schweiz!

Nina Attal auf Tour in Deutschland und in der Schweiz!

 Mit mehr als 300 Konzerten und der unbedarften Frechheit ihrer 22 Jahre überwindet die Pariserin Nina Attal alle Grenzen. Das Ausnahmetalent ist heute ein funkelnder Stern am Soul Himmel. Ihr zweites Album „Wha“  bietet einen kraftvollen Mix aus B.B. King, Stevie Wonder, Albert King and Chaka Khan-Einflüssen, gebettet in geschmackvollen Rhodes-Sound, stylische Gitarren und schäumende Bläser-Riffs.

TERMINE

26.06 Rapperswil-Jona  – Blues´’n´’Jazz Festival
27.06 Nürnberg – St. Katharina Open Air
10.07 Kassel – Kulturzelt
11.07 Wadenswil – Arx-En-Ciel
14.07 Oestrich-Winkel – Rheingau Musik Festival
15.07 Oldenburg – Kultursommer (Eintritt frei)
16.07 Jena – Kulturarena
18.07 Luzern – Blue Balls Festival

Beim ersten Hören klingt Nina Attal wie eine üppige Blues-Diva aus Memphis oder dem Mississippidelta, doch dieser Eindruck könnte unzutreffender nicht sein. Die Kraft ihrer Stimme hat nichts mit ihrem Alter oder Gewicht zu tun. Die lebhafte, zierliche Pariserin, zelebriert ihren Blues in überragendem Rhythmus. Was wie ein Klischee klingt, ist bei Nina die Wahrheit, bestätigt vom Tattoo auf ihrem rechten Arm. Dort steht in großen Buchstaben: „GROOVE“.

Nina war grade 17 Jahre alt, als sie mit fünf Preisen vom angesehenen „Blues sur Seine Festival“ zurück kam. Ein paar Monate später nahm sie ihre erste EP mit dem Namen „Urgency“ auf. Kurze Zeit danach erhielt sie eine Einladung, um beim prestigeträchtigen „Montreal Jazz Festival“ zu spielen.

Mit 19, im Sog der Veröffentlichung ihres ersten, selbstproduzierten Albums „Yellow 6/17“, eroberte sie das Publikum im Sturm, als sie in Naguis Fernsehshow „Taratata“ auftrat. Der Erfolg für die inzwischen erfahrene Performerin stellte sich sofort ein und ihre Musik zeigte bereits Einflüsse von Funk und Soul.

Die unumstrittene Königin des französischen Rhythm & Blues hatte entschieden sich einen Namen zu machen, genau wie ihre Idole Stevie Wonder, Michael Jackson und Lenny Kravitz, mit explosiven Shows in vornehmer Abendgarderobe. Laut und hart zu spielen, mit einem vollen Sortiment Bläser, war ein natürlicher Weg, die Leute zum tanzen zu bringen. Mit ihrem kompromisslosen musikalischen Konzept tourte sie durch Europa und eröffnete dabei Shows für Jamie Cullum, Robben Ford, Avishai Cohen, Charlie Winston und den französischen Popstar ZAZ, die auf Ninas Unterstützung bei ihrer Deutschland-Tournee bestanden hatte.

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Yalta Club im Januar wieder auf Deutschland-Tour!

Yalta Club im Januar wieder auf Deutschland-Tour!

Yalta Club in Deutschland für eine Tour ab Mitte Januar zurück ! Die Band Yalta Club, die das deutsche Publikum mit ihrer Frische und Spontaneität bereits mehrfach begeisterte, kommt erneut auf Tournee.

TOURTERMINE

16.01. München– Strom
17.01. Nürnberg– Club Stereo
18.01. Stuttgart– Zwölfzehn
21.01. Hamburg– Prinzenbar
22.01. Bremen– Tower [Konzert abgesagt]
23.01. Münster– Gleis 22
24.01. Berlin– Bi Nuu
25.01. Weinheim– Café Central
27.01. Köln – Studio 672
28.01. Wiesbaden– Räucherkammer im Schlachthof
29.01. Tübingen– Sudhaus
31.01. Konstanz– Kulturladen

Jalta sei der ideale Urlaubsort, so heißt es gerne über den Kurort auf der Krim, um unter Freunden die Welt aufzuteilen.
In diesem Scherzwort über die Schwarzmeerstadt, in der im Februar 1945 die Siegermächte die deutsche und die Machtteilung in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg zementierten, kommt auch ein Gutteil des leichtfüßigen politischen Sarkasmus zum Ausdruck, der den Yalta Club charakterisiert. Das Sextett aus Paris versteht sich musikalisch als Melting Pot etlicher Stilarten von kalifornischem Pop über lebhaften Folk zu perkussiver, polyrhythmischer und harmonischer Vielfalt. Dazu passt, dass während einer Show rund 20 unterschiedliche Instrumente gespielt werden, das heißt neben Gitarre, Bass, Schlagzeug und Keyboard beispielsweise auch noch Melodica, Mundharmonika, Ukulele, Trompete, Tuba, Xylophon oder Body-Percussion. Ähnlich umfassend ist auch das Repertoire des Yalta Club. Keyboarderin Corinna Krome – eine gebürtige Lüneburgerin, die ihre Mitstreiter beim Musizieren im Park in Paris getroffen und einfach angesprochen hat – und ihre Jungs überraschen mit einer riesigen Bandbreite, die von Country-Anklängen über Surf-Musik bis hin zum Mariachi reicht und vor Coverversionen von David Bowie oder Bob Dylan keinesfalls zurückschreckt. Eklektizismus nennt man so etwas wohl, aber das ist eigentlich ziemlich egal, wenn es so gut kling wie beim Yalta Club. Nach der Debüt-EP „Highly Branded“ – die Band singt, zumindest überwiegend, auf Englisch – erschien im Juni das Debütalbum. Allerdings bislang nur in Frankreich. Das wird sich bald ändern, wenn der Yalta Club im Januar durch Deutschland reist und mit leichter Hand und wunderbarer Show die Zuhörer mitreißt. Dann heißt es: Adieu Schwermut, willkommen im Club! Präsentiert wird die Tour vom FastForward Magazine.

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