soul

Kulturarena mit Blick Bassy, Leyla Mccalla und Delgres

Kulturarena mit Blick Bassy, Leyla Mccalla und Delgres

Aus musikalischer Sicht sind wohl die meisten heute populären Stile aus migrantischen Erfahrungen und dem Clash von Kulturen entstanden. Eines der besten Beispiele hierfür ist mit Sicherheit der Blues. Sein Weg führte bekanntlich von Westafrika über die Sklaventransporte in die Karibik und die Südstaaten und von dort in den 1930er-Jahren bis in die Bars von Chicago oder Harlem, er strahlte weltweit aus als Grundlage des Rock‘n‘Roll, des Soul, des Rap und lebt bis heute in unzähligen Interpretationen fort. Dieser ebenso tragischen wie großartigen Geschichte von Entwurzelung und Wanderung, von Hoffnung und der Suche nach Identität versuchen wir in einer langen Blues-Nacht nachzuspüren. So konzertieren an diesem Abend in einer sehr seltenen Konstellation gleich drei Trios auf der Arenabühne.

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Faada Freddy im Sommer auf Deutschlandtour!

Faada Freddy im Sommer auf Deutschlandtour!

A cappella, nur unter Einsatz seiner Stimmbänder, fliegt der senegalesische HipHop-Dandy, Leader der legendären Senerap-Gruppe Daara J, zusammen mit einer fünfköpfigen Vokalband auf den Flügeln des Gospel hoch hinauf in spirituelle Höhen. Seine Rapflows kommen aus dem Jazz und verbinden sich weich und melodiös mit der schwarzen Musik der Afroamerikaner, ohne ihren westafrikanischen Ursprung zu verleugnen. Schon gar nicht in den politisch engagierten Texten. Gänsehaut ist garantiert – ob man nun Soul oder Folk liebt, Reggae, Jazz oder Rap!

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Soul-Diva Imany kommt Ende Mai für drei Konzerte zu uns

Soul-Diva Imany kommt Ende Mai für drei Konzerte zu uns

2016 war ihr Jahr. Nicht nur, weil im Frühjahr ihr Song “Don’t Be So Shy” in der Remix-Version der zwei DJs Filatov & Karas europaweit die Single-Charts eroberte (Platz eins auch in Deutschland!). Sondern vor allem, weil die in Paris lebende Sängerin im August 2016 mit The Wrong Kind Of War (26.08.16, Island / Universal) ihr neues Album veröffentlichte. Nach drei umjubelten und restlos ausverkauften Konzerten im Herbst 2016, kommt die charismatische Sängerin im Mai 2017 für drei Zusatzkonzerte nach Frankfurt, Hannover und Berlin!

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Wax Tailor für eine Show in Berlin

Wax Tailor für eine Show in Berlin

Er ist einer der bekanntesten Künstler im Bereich des elektronischen HipHop. Am 28. April 2017 kommt Wax Tailor für eine exklusive Deutschland Show nach Berlin. Mit vier Studioalben, zwei Live-Alben, über 600 Auftritten auf der ganzen Welt hat er sich mittlerweile eine treue Fanbase erspielt.

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Eric Legnini: Waxx Up

Eric Legnini: Waxx Up

Nach seinen zuletzt in Deutschland erschienen Alben The Vox (Victoires du Jazz 2011- jährlich vergebener Jazzpreis) und dem Nachfolger Sing Twice, ist Legnini mit einem neuen Album zurück. Waxx Up wird am 17.03.2017 in Deutschland veröffentlicht. Auf dem neuen Album schlüpft der Pianist, Arrangeur und Komponist Legnini endgültig in die Rolle des Produzenten und liefert uns einen kraftvollen Sound voller Soul und Pop, zwischen Akustik und Electro, Vergangenheit und Gegenwart: “an old-school yet not backward-looking sound”…

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Awa Ly – Album Five And A Feather und live erleben

Awa Ly – Album Five And A Feather und live erleben

Eines Nachts hatte Awa Ly einen Traum: Sie befand sich in einer unwirklichen, surrealen und geheimnisvollen Szenerie, umgeben von den Elementen, dem Mond, der Erde. Dort begegnete sie einer Schamanin, deren Vorfahren gleichermaßen aus Afrika und dem noch unentdeckten Amerika der Ureinwohner zu stammen schienen: Sie sprach, in einer unbekannten Sprache, schien Geschichten zu erzählen, von denen manche echt waren, andere erdacht. Als die Musikerin schließlich aufwachte, war die Schamanin/Erzählerin nicht mehr da – aber ihr Geist war immer noch präsent. Weshalb Awa Ly sie zur Erzählerin ihres neuen Albums “Five And A Feather” machte. 

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ALA.NI ist im März wieder auf Tour

ALA.NI ist im März wieder auf Tour

Im September war Ala.ni bereits uns auf Tour und hat bei ihren Konzerten und ihrem furiosen Auftritt beim Reeperbahn Festival die Zuhörer in den Bann gezogen. Die Stimme der jungen Frau mit den karibischen Wurzeln ist ein Edelstein, ihr Jazz klingt wie aus der Welt und aus der Zeit gefallen, ihre Haltung ist tadellos, ihre Musik ist zurückgenommen, aber intensiv, die Arrangements sind zurückhaltend und lassen die Sängerin, die als Backgroundkraft bei Blur und Mary J. Blige angefangen hat, im Rampenlicht strahlen und funkeln wie ein Diamant.

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Hindi Zahra im Februar live erleben / Jetzt Freikarten gewinnen!

Hindi Zahra im Februar live erleben / Jetzt Freikarten gewinnen!

Hindi Zahras Musik verströmt eine eigene, intensive Magie. Viele verschiedene Musikstile vereinigen sich in ihren Songs, und alle zusammen bilden etwas Eigenes. Ihr Debüt-Album “Handmade” spielte sich in die französischen Top-20 und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Der Nachfolger “Homeland” ist ebenso hörenswert. Am besten überzeugt man sich jedoch live…

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“Street Dandy” Faada Freddy mit der preisgekrönten Soul-Stimme live erleben!

“Street Dandy” Faada Freddy mit der preisgekrönten Soul-Stimme live erleben!

In Frankreich bereits einer DER Newcomer, der im Zénith auftritt, der wichtigsten Konzerthalle des Landes und jetzt auch international in den Startlöchern steht: Faada Freddy! Im Dezember ist er für zwei Konzerte in Deutschland!

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Kungs präsentiert Debütalbum “Layers”.

Kungs präsentiert Debütalbum “Layers”.

Kungs schoss in seiner Heimat Frankreich, sowie 28 weiteren Ländern sofort auf Platz #1 der iTunes-Charts. Sein Track „This Girl“ verzeichnet über 226 Millionen Spotify Plays und brach weltweit 14 mal den Diamanten Rekord. Der Song erreichte den Platin-Status in Deutschland, Gold Status in den Usa, sowie den Platz #1 der deutschen Charts. Im Januar und Juli begleitete der 19-Jährige David Guetta als Support-Act durch Europa. Sein Debütalbum “Layers” ist am 04.11.2016 erschienen.

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Inna Modja – Motel Bamako

Inna Modja – Motel Bamako

Schon nach den ersten Klängen von Inna Modja’s neuen Album fühlt man sich nach Mali versetzt. Die inzwischen in Paris beheimatete Künstlerin (Hits wie “Mister H”, “French Cancan”, “La Fille du Lido” und zwei “Victoires de la Musique” Nominierungen) nimmt uns auf ihrem dritten Album (Warner Music France) mit auf eine Reise in ihre Kindheit…

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Soom T Konzert in Berlin / jetzt Freikarten gewinnen

Soom T Konzert in Berlin / jetzt Freikarten gewinnen

Seit mehr als zwei Dekaden zählt Soom-T nun schon zu den aufregendsten und facettenreichsten Künstlerinnen, die ihre deutlichen Spuren innerhalb der elektronischen Musik genauso hinterlassen hat, wie im Bereich des Dub, des Reggae, Rap und sogar im Punk zum hin zum Pop. Die indisch-britische Sängerin, deren Debütalbum beim französischen Indie-Label Chapter Two (Wagram) erschienen ist, vereint 1001 verschiedener musikalischer Einflüsse…

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Imany: neues Album “The Wrong Kind Of War” und Konzerte im November

Imany: neues Album “The Wrong Kind Of War” und Konzerte im November

Erst Anfang August hat die GfK IMANYs Song “Don’t Be So Shy” in der Remix-Version der zwei DJs Filatov & Karas offiziell zum diesjährigen Sommerhit erklärt. Bereits einige Wochen zuvor avancierte der Track zum Chart-Hit und eroberte europaweit die Single-Charts – so auch in Deutschland. Ende August veröffentlicht die in Paris lebende Sängerin mit “The Wrong Kind Of War” ihr neues Album und präsentiert die Tracks ihrer in Dakar und Paris aufgenommenen CD im Herbst auf drei exklusiven Konzerten in Deutschland.

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Soul-Diva ALA.NI im September auf Tour

Soul-Diva ALA.NI im September auf Tour

Bei ihren Konzerten läßt die Künstlerin alle vier Jahreszeiten aus der Musik erwachen. Ganz wie es ihr konzeptuelles Debütalbum You & I vorgibt, das im Kern aus den vier vorangegangenen EPs “Spring”, “Summer”, “Autumn” und “Winter” besteht. Wo auch immer sie auftritt, ist das Publikum begeistert, nein, eher hingerissen von dieser neuen Soul-Diva. Für die anstehende Tour könnt Ihr jetzt Freikarten gewinnen!

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ALA.NI – You & I

ALA.NI – You & I

Vor zwei Wochen war ALA.NI in Berlin und gab ein exklusives Konzert. Dabei ließ die Künstlerin alle vier Jahreszeiten aus der Musik erwachen. Ganz wie es ihr konzeptuelles Debütalbum You & I vorgibt, das im Kern aus den vier vorangegangenen EPs “Spring”, “Summer”, “Autumn” und “Winter” besteht. Das Publikum war begeistert, nein, eher hingerissen von dieser neuen Soul-Diva. Ihr Album You & I könnt Ihr jetzt bei uns gewinnen!

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ALA.NI Konzert am 12.05. in Berlin & Festivals

ALA.NI Konzert am 12.05. in Berlin & Festivals

Ab ihrem fünften Lebensjahr lernte ALA.NI Tanz, Gesang und Schauspiel an der Sylvia Young Theatre School, genau wie einst Amy Winehouse, und trat in Werbespots, Musicals, Popvideos und Jim-Henson-Sendungen auf. Später probierte sie sich aus, sang  Backing Vocals für Damon Albarn und Mary J. Blige, studierte Filmschnitt, arbeitete im Marketing und präsentierte eine Kollektion auf der London Fashion Week. Vor allem aber ließ sie sich Zeit. Und das warten hat sich gelohnt. Überzeugt Euch selbst bei ihrem Konzert in Berlin…

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Die Meister des gepflegten Soul-Funk von Electro Deluxe sind wieder auf Tour

Die Meister des gepflegten Soul-Funk von Electro Deluxe sind wieder auf Tour

Funkateers, aufgepasst: Die Funk-Formation ELECTRO DELUXE bringt ihre heißen Grooves jetzt erneut nach Deutschland

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Breaktbot präsentiert mit neuem Album “Still Waters” das “Retro von morgen”!

Breaktbot präsentiert mit neuem Album “Still Waters” das “Retro von morgen”!

Thibaut Berland alias Breakbot ist der Mann fürs Analoge, wobei ihm auch das digitale Keyboard durchaus steht. Seinen Durchbruch hatte er 2012 mit der LP “By Your Side”. Das neue Album “Still Waters” ist am 05.02. erschienen.

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Sly Johnson Album “The Mic Buddah” kommt am 13.11. / Exemplar des Albums gewinnen!

Sly Johnson Album “The Mic Buddah” kommt am 13.11. / Exemplar des Albums gewinnen!

Nachdem er im Jahr 2010 mit “74” sein Debütalbum als Solokünstler vorgelegt hatte – produziert von Jay Newland (u. a. Nora Jones, Mavis Staples, Gregory Porter) –, meldet sich Sly Johnson diesen Herbst mit seinem zweiten Werk zurück: “THE MIC BUDDAH LP”… Achtung, es wird grooven!

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FluxFM präsentiert zweite Ausgabe des Chic Schnack Festivals am 25./26.11. im Berliner FluxBau

FluxFM präsentiert zweite Ausgabe des Chic Schnack Festivals am 25./26.11. im Berliner FluxBau

ChickSchnackFestival_BannerWebsiteEs ist wieder soweit: nach dem Erfolg der ersten Ausgabe präsentiert FluxFM das CHIC SCHNACK FESTIVAL 2015! In diesem Jahr wird das exklusive Minifestival erneut an zwei Tagen, am Mittwoch/Donnerstag 25./26.11.2015, im FluxBau in Berlin einige der besten aufstrebenden ElectroPop-, IndieRock- und NewFolk-Acts “made in France” vorstellen.

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France @ Reeperbahn Festival 2015

France @ Reeperbahn Festival 2015

Es ist wieder soweit: bereits zum zehnten Mal findet in diesem Jahr vom 23. bis zum 26. September das Reeperbahn Festival in Hamburg statt. Wie jedes Jahr bietet das Festival die Gelegenheit, auf die nächste Kultband zu stoßen… und Musik aus aller Herren Länder zu entdecken. Auf Initiative des bureauexport, mit Unterstützung vom Institut Français, werden auch dieses Jahr wieder zahlreiche in Frankreich produzierte Bands in Hamburg zu sehen sein. Alle Infos zu den Acts von Künstlern “made in France” findet ihr hier!

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Ibeyi im Dezember wieder auf Tour & neue Single Exhibit Diaz

Ibeyi im Dezember wieder auf Tour & neue Single Exhibit Diaz

Ibeyi sind ein Phänomen, das für sich steht. Wer bisher keine Gelegenheit hatte die beiden Schwestern (“Ibeyi” bedeutet in der Sprache der Yoruba “Zwillinge”) zu erleben, sollte das anlässlich ihrer Tour im Dezember unbedingt nachholen!

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Selah Sue auf Tour im Oktober – Freikarten für die Stadt deiner Wahl gewinnen!

Selah Sue auf Tour im Oktober – Freikarten für die Stadt deiner Wahl gewinnen!

Sie ist zurück! Die Live-Sensation tourt ab Oktober wieder in Deutschland. Um zu testen, ob ihr das neue Album Reason schon auswendig kennt oder nicht, solltet ihr einen Live-Auftritt von Selah Sue in eurer Nähe nicht verpassen: auf der Bühne ist die Sängerin immer eine wahre Explosion! Wir verlosen 6 Freikarten…

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Nina Attal auf Tour in Deutschland und in der Schweiz!

Nina Attal auf Tour in Deutschland und in der Schweiz!

 Mit mehr als 300 Konzerten und der unbedarften Frechheit ihrer 22 Jahre überwindet die Pariserin Nina Attal alle Grenzen. Das Ausnahmetalent ist heute ein funkelnder Stern am Soul Himmel. Ihr zweites Album „Wha“  bietet einen kraftvollen Mix aus B.B. King, Stevie Wonder, Albert King and Chaka Khan-Einflüssen, gebettet in geschmackvollen Rhodes-Sound, stylische Gitarren und schäumende Bläser-Riffs.

TERMINE

26.06 Rapperswil-Jona  – Blues´’n´’Jazz Festival
27.06 Nürnberg – St. Katharina Open Air
10.07 Kassel – Kulturzelt
11.07 Wadenswil – Arx-En-Ciel
14.07 Oestrich-Winkel – Rheingau Musik Festival
15.07 Oldenburg – Kultursommer (Eintritt frei)
16.07 Jena – Kulturarena
18.07 Luzern – Blue Balls Festival

Beim ersten Hören klingt Nina Attal wie eine üppige Blues-Diva aus Memphis oder dem Mississippidelta, doch dieser Eindruck könnte unzutreffender nicht sein. Die Kraft ihrer Stimme hat nichts mit ihrem Alter oder Gewicht zu tun. Die lebhafte, zierliche Pariserin, zelebriert ihren Blues in überragendem Rhythmus. Was wie ein Klischee klingt, ist bei Nina die Wahrheit, bestätigt vom Tattoo auf ihrem rechten Arm. Dort steht in großen Buchstaben: „GROOVE“.

Nina war grade 17 Jahre alt, als sie mit fünf Preisen vom angesehenen „Blues sur Seine Festival“ zurück kam. Ein paar Monate später nahm sie ihre erste EP mit dem Namen „Urgency“ auf. Kurze Zeit danach erhielt sie eine Einladung, um beim prestigeträchtigen „Montreal Jazz Festival“ zu spielen.

Mit 19, im Sog der Veröffentlichung ihres ersten, selbstproduzierten Albums „Yellow 6/17“, eroberte sie das Publikum im Sturm, als sie in Naguis Fernsehshow „Taratata“ auftrat. Der Erfolg für die inzwischen erfahrene Performerin stellte sich sofort ein und ihre Musik zeigte bereits Einflüsse von Funk und Soul.

Die unumstrittene Königin des französischen Rhythm & Blues hatte entschieden sich einen Namen zu machen, genau wie ihre Idole Stevie Wonder, Michael Jackson und Lenny Kravitz, mit explosiven Shows in vornehmer Abendgarderobe. Laut und hart zu spielen, mit einem vollen Sortiment Bläser, war ein natürlicher Weg, die Leute zum tanzen zu bringen. Mit ihrem kompromisslosen musikalischen Konzept tourte sie durch Europa und eröffnete dabei Shows für Jamie Cullum, Robben Ford, Avishai Cohen, Charlie Winston und den französischen Popstar ZAZ, die auf Ninas Unterstützung bei ihrer Deutschland-Tournee bestanden hatte.

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ZAZ bringt im Sommer Paris auf deutsche Festivalbühnen

ZAZ bringt im Sommer Paris auf deutsche Festivalbühnen

Im November 2014 erschien ihr langersehntes 3. Studioalbum Paris und stieg direkt auf Platz 5 in die deutschen Album-Charts ein. 2015 ist ZAZ endlich wieder für einige Shows in Deutschland und wird den Fans ihre aufregende Art des savoir-vivre live präsentieren.

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Electro Deluxe live erleben!

Electro Deluxe live erleben!

Gestandene Männer in schicken Anzügen, die auf der Bühne ein funkiges Feuerwerk abbrennen lassen: Das sind Electro Deluxe. Ab dem 23. Juni live in Deutschland unterwegs!

 

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French Carnival @ Karneval der Kulturen 2015

French Carnival @ Karneval der Kulturen 2015

Im Rahmen des 20. Karneval der Kulturen veranstaltet ReggaeInBerlin.de zum dritten Mal den French Carnival am Samstag, den 23.05.2015 im Yaam an der Schillingbrücke. Das Line-Up wird in diesem Jahr von zwei französischen Acts geschmückt, der Band Pungle Lions und der gebürtigen Französin Carmel Zoum.

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Denai Moore gibt exklusives Konzert am 16.04 in Berlin !

Denai Moore gibt exklusives Konzert am 16.04 in Berlin !

Nachdem das 22-jährige Ausnahmetalent zuletzt mit ihrer eindringlichen “I Swore”-EP wohlwollend auf sich aufmerksam machen konnte, legt Ms. Moore nun mit “Elsewhere” ihr mit Spannung erwartetes Albumdebüt vor.

TERMINE

16.04. Berlin – Privatclub1×2 FREIKARTEN GEWINNEN

Album Elsewhere in KW 2015/16  bei Because Music / Warner Music erschienen!

...JETZT GEWINNEN
Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte “an der Verlosung teilnehmen” klicken, das Formular ausfüllen, auf ‘Senden’ klicken und mit etwas Glück 1×2 Freikarten für das Denai Moore Konzert in Berlin gewinnen! Einsendeschluss war am 15. April 2015

Mit “Blame” und “Feeling” finden sich zwei Tracks auf dem Album, die von niemand Geringerem als HipHop/ Neo-Soul-Visionär Ben Drew alias Plan B co-produziert wurden. Nach dem Release ihrer viel beachteten Vorgänger-EPs legt Denai Moore nun mit ihrem Longplay-Erstling nach.

Viel ist passiert im Leben der Sängerin, seitdem sie 2012 ihr erstes Demo “Flaw” ins Internet stellte. Eine halbe Ewigkeit scheint vergangen zu sein, die sich auch in der musikalischen Entwicklung Denai Moores widerspiegelt. Mit dem wunderschön vorgetragenen, Folk und R’n B-beeinflussten “Flaw” gab Denai nicht nur eine erste Visitenkarte ihres gesanglichen und songwriterischen Könnens ab, sondern gewährte auch einen kurzen Blick auf die Ideenvielfalt, die schon in dem damals 19-jährigen Teenie steckt – eine Art Blaupause ihrer enormen Kreativität, die sich bis heute durch das gesamte Schaffen der Sängerin zieht. Mit rasender Geschwindigkeit entwickelten sich die Dinge: Schon bald unterschrieb Denai beim Indie-Label Because Music (Metronomy, SoKo, Django Django) und wurde kurz darauf Ben Drew vorgestellt, der ein paar ihrer Stücke gehört hatte und unbedingt mit ihr arbeiten wollte. Eine extrem fruchtbare Zusammenarbeit, aus der in der Folgezeit die 2013 erschienene “The Lake”-EP hervorging. “This girl´s really special”, lautete nur eine von vielen begeisterten Kritiken in den Kommentaren der YouTube-Aufnahme. Und besonders ist Denai Moore in der Tat. Sehr besonders sogar.

Als nennenswerte Inspirationen für ihren bisherigen Werdegang gibt Denai sowohl Größen wie US-HipHopper Joey Bada$$, Tinashe, Bon Iver und Rapper Kendrick Lamar, als auch die britischen Indie-Rocker The Foals an. Auch der amerikanische Singer/ Songwriter Raury hatte laut Moore einen gewissen Einfluss, während ein weiteres Idol, der irische Folkpop-Artist James Vincent McMorrow als Special Guest auf ihrer “I Swore”-EP zu hören ist.

Mit kaum 22 Jahren hat Denai Moore bisher eine Menge erreicht – nichts desto trotz fängt ihre Stil- und Zielgruppen übergreifende Karriere mit “Elsewhere” erst so richtig an.

 

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Selah Sue: Reason

Selah Sue: Reason

Vier Jahre nach ihrem Debütalbum und einer exzessiven Zeit des Tourens ist Selah Sue mit ihrem zweiten Album Reason zurück, welches am 27.03. auch in Deutschland erscheint. Gewohnt gefühlvoll und musikalisch gereift!

 

Reason
Selah Sue
VÖ: 27.03.15 (Because/ Warner)

Vor vier Jahren erschien ihr Debütalbum. Die Songs des neuen Albums Reason sind durchdrungen von Energie, Licht und Emotion: Überwältigende Stücke von einer Künstlerin, die eins ist mit ihrer Gitarre und sich selbst als emotional beschreibt. So erzählt sie erneut sowohl von den Sonnen- als auch von den Schattenseiten des Lebens:

Der Erfolg hat nicht meine Wunden geheilt, sagt sie. Nichts hat sich geändert. Es ist eine Reise, ein Kampf, der mein ganzes Leben andauern wird.

Auf Reason findet Selah Sue nun zu ihrem wahren, musikalischen Ich, zwischen wallendem Elektro-Soul, verträumtem Trip-Hop und vielschichtigen House-Beats. “Diese Formel hat viele Variablen”, sagt sie. Auf ihrer Suche nach der perfekten Balance, besuchte sie zahlreiche Aufnahmestudios in Belgien, in London, auf Jamaica und in Los Angeles. Dabei standen ihr stets zwei erfahrene Produzenten zur Seite, der Däne Robin Hannibal (Little Dragon, Kendrick Lamar) und der Schwede Ludwig Göransson, bekannt für seine Arbeit mit dem Pop-Trio HAIM und dem amerikanischen Rapper Childish Gambino. Mit Letzterem schrieb Selah Sue den Song “Together”, eine leuchtende Hip-Hop-Liebeserklärung, gebettet auf urbanen Drums und punktierten Synth-Akkorden.

Matt Schwartz, der in London lebende Songwriter und DJ, der auch an “Dissolved Girl” von Massive Attack mitschrieb, komponierte und produzierte den im Trip-Hop inspirierten Song “Fear Nothing“.

Die beiden Songs “I Won’t Go for More” und “Reason” sind ein Echo der Selah Sue, so wie wir sie kennen und lieben. In beiden Stücken fusionieren die  wunderschönen Melodien ihrer Taylor Akustik-Gitarre mit den Motown Background-Vocals, den Streicher-Arrangements und der zwischen Funk, Jazz und Bossa Nova gelegenen Tempi untermalten Stimme. Auf dem verträumten “Always Home“, einer Zusammenarbeit mit ihren zwei Produzenten, beeindruckt Selah Sue durch ihre stimmliche Virtuosität. Auf einzelnen Tönen ruhend, ruft der Song das süße ‘Girl aus Ipanema’ in Erinnerung, entfliegt dann jedoch plötzlich, dem Fall trotzend, in waghalsige, harmonische Höhen.

Hört man den, vom Disco Sound der 80er Jahre inspirierten, Song “Alone”, den sie 2012 in Los Angeles schrieb, in derselben Nacht als Whitney Houston starb, so kann man sich dazu bildlich Selah Sue auf der Bühne vorstellen, mit dem unendlichen Drang ihre Gefühle zu teilen, entschlossen und unverfälscht. Wie ein Spiegelbild ruft “Sadness“, geschrieben und produziert auf Jamaica von Troy Taylor (Whitney Houston, ArethaFranklin), die große Ära der Soul-Musik hervor, mit Marvin Gaye und Diana Ross als Schutzengel. Die sinnlich-schillernde Ballade, gesungen mit der kratzigen Stimme einer schwarzen Diva, wird durch einen unerwarteten, ergreifenden Ragamuffin-Break unterbrochen, ein Schmelztiegel der Epochen und Stile, im Zentrum der Macht von “Reason”.

Dank der architektonischen Sorgfalt der Kompositionen und dem nicht ganz greifbaren Gefühl, dass sie allesamt einer Late-Night Jam-Session entspringen, bildet dieses akustische Stückwerk eine außergewöhnliche Einheit.

Ich folge stets meinen Instinkten. Ich bin zwar kein Musik-Experte, doch wenn ich einmal einen Song höre, dann kann ich ihn mit all seinen Nuancen nachsingen, auch zwanzig Jahre später noch.

Selah Sue bleibt ihrem Publikum, ihrer Band, sich selbst und ihrem unstillbaren Durst nach Musik treu und schafft es ganz nebenbei, mit schillernden Texturen, ihr Gefühl fürLicht und Dunkelheit in uns allen zu wecken. Sie geht keine Kompromisse ein, ihr Herz splitternackt, beunruhigend, bezaubernd. Bei ihr haben selbst Blumen eine Schattenseite.

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Pigeon Album All The Roads

Pigeon Album All The Roads

Pigeon John ist kein gewöhnlicher Rapper; zwar teilte er sich bereits die Bühne mit Größen des Business wie Snoop Dog, oder Kurupt, sein Ansatz ist jedoch eher humorvoll. Das Resultat ist ein HipHop, der mit Pop und Soul gespickt ist…

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The Avener – The Wanderings Of The Avener

The Avener – The Wanderings Of The Avener

Mit “Fade Out Lines” lieferte The Avener den Überraschungshit des Sommers ab, der sich sofort auf Platz #1 der Charts in Deutschland positionierte. Inzwischen erreichte die Single hierzulande Goldstatus. Sein Debütalbum The Wanderings Of The Avener erschien am 20.02.2015 via Universal.

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Chinese Man im April auf Tour

Chinese Man im April auf Tour

Nachdem 2014 das Jahr des zehnjährigen Label-Jubiläums und das Jahr der Veröffentlichung der dritten Groove Session war, heißt es nun in 2015 endlich mal wieder Touren für Chinese Man…und Feiern für die Fans!

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Natas Loves You – The 8th Continent

Natas Loves You – The 8th Continent

Die in Paris ansässige Band hat eine überbordende Phantasie bei ihrem Konzept des akustischen “Achten Kontinents” bewiesen. Dieser achte Kontinent wird mit dem Longplayer “The 8th Continent” deutlich genauer umrissen.

The 8th Continent
(KW 2015/05, Cinq7 / Wagram / Indigo)

Indie und Electro-Pop, Psychedelic und Soul tanzen Hand in Hand über glitzernde Tanzflächen, luftig und leicht schwingen sich tolle Harmonien in immer neue Höhen auf und der Gesang wirkt so niedlich verschlafen wie ein guter Freund auf der Couch nach einer tollen Party.

In Dänemark hat sich dieser Sound mit Bands und Künstlern wie WhoMadeWho, Asbjörn oder Vinnie Who längst hervorragend durchgesetzt und auch in Deutschland viele Fans gefunden. Die Einflüsse von Natas Loves You reichen von Curtis Mayfield und Metronomy über die Zombies, A Tribe Called Quest bis zu Astrud und João Gilberto.

The 8th Continent erscheint in Deutschland am 30.01. bei Cinq7/Wagram via Indigo in Deutschland und ist eine moderne Odyssee, eine Suche nach Humanität in einer hoffnungslosen Welt. Sollten Soulmusiker versuchen, wie Air zu klingen, wäre das Ergebnis Natas Loves You.

Im vergangenen Jahr spielte die Band bereits beim Appletree Garden Festival, im August beim c/o pop Festival, im September beim Reeperbahn Festival und im November schließlich beim CHIC SCHNACK Festival, präsentiert von FluxFM gemeinsam mit weiteren spannenden (Neu-)Entdeckungen aus Frankreich: Gaspard Royant, Mina Tindle und Owlle!

...Konzert: Eintritt frei!
Am 04.02. kommen Natas Loves You nach Berlin, wo sie anlässlich des Releases ein Konzert bei Dussmann das Kulturkaufhaus spielen werden. Mehr Infos und weitere Konzert-Termine unter natas-loves-you-am-04-02-bei-dussmann-marz-konzerte

 

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The Avener – das Gesicht hinter dem Hit ‘Fade Out Lines’ – live in Deutschland erleben !

The Avener – das Gesicht hinter dem Hit ‘Fade Out Lines’ – live in Deutschland erleben !

Es heißt nicht ohne Grund: das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Warum muss auch immer alles über eine Person, einen Künstler und seine Musik transparent sein. Das eigentliche Mysterium an der Kunst ist doch das Sichtbare, nicht das Unsichtbare. Auch beim französischen Künstler The Avener soll einzig und allein die Musik im Vordergrund stehen.

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ASA im Februar auf Tour mit Bed Of Stone

ASA im Februar auf Tour mit Bed Of Stone

Mit ihrem Vorgängeralbum war sie zwei Jahre lang unermüdlich auf Tour, bis sie vollkommen erschöpft pausieren musste. Die Pause hat sich gelohnt! Im August erchien Bed Of Stone in Deutschland. Die Tour folgt im Februar 2015!

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Nina Attal auf Tour

Nina Attal auf Tour

Mit mehr als 300 Konzerten und der unbedarften Frechheit ihrer 22 Jahre überwindet die Pariserin Nina Attal alle Grenzen.

 

TERMINE:

07.11. Aalen – Aalener Jazzfest
08.11. Karlsruhe – ARD Hoerspielpreis 2014 (ZKM)
10.11. Berlin – A-Trane
12.11. Leverkusen – Leverkusener Jazztage
13.11. Hamburg – Stage Club – Support: Karimouche @ FrancoMusiques Live!
15.11. Hannover- Jazz Club
18.11. München – Unterfahrt
20.11. Mainz – Frankfurter Hof

Das Ausnahmetalent galt im Alter von 16 bereits als eine der viel versprechendsten Stimmen des französischen Blues und ist heute ein funkelnder Stern am Soul Himmel. Ihr zweites Album Wha (VÖ 2014, SKIP Records), produziert in New York von Philippe Devin und Jerry Barnes, bietet einen kraftvollen Mix aus B.B. King, Stevie Wonder, Albert King and Chaka Khan-Einflüssen, gebettet in geschmackvollen Rhodes-Sound, stylische Gitarren und schäumende Bläser-Riffs.

Beim ersten Hören klingt Nina Attal wie eine üppige Blues-Diva aus Memphis oder dem Mississippidelta, doch dieser Eindruck könnte unzutreffender nicht sein. Die Kraft ihrer Stimme hat nichts mit ihrem Alter oder Gewicht zu tun. Die lebhafte, zierliche Pariserin, zelebriert ihren Blues in überragendem Rhythmus. Was wie ein Klischee klingt, ist bei Nina die Wahrheit, bestätigt vom Tattoo auf ihrem rechten Arm. Dort steht in großen Buchstaben: GROOVE.

Nina war grade 17 Jahre alt, als sie mit fünf Preisen vom angesehenen “Blues sur Seine Festival” zurück kam. Ein paar Monate später nahm sie ihre erste EP mit dem Namen “Urgency” auf. Kurze Zeit danach erhielt sie eine Einladung, um beim prestigeträchtigen “Montreal Jazz Festival” zu spielen.

Mit 19, im Sog der Veröffentlichung ihres ersten, selbstproduzierten Albums Yellow 6/17 ( KW 2012/49, Snowhite, Rough Trade), eroberte sie das Publikum im Sturm, als sie in Naguis Fernsehshow “Taratata” auftrat. Der Erfolg für die inzwischen erfahrene Performerin stellte sich sofort ein und ihre Musik zeigte bereits Einflüsse von Funk und Soul.

Mit ihrem kompromisslosen musikalischen Konzept tourte Nina Attal durch Europa und eröffnete dabei Shows für Jamie Cullum, Robben Ford, Avishai Cohen, Charlie Winston und den französischen Popstar ZAZ, die auf Ninas Unterstützung bei ihrer Deutschland-Tournee bestanden hatte.

Durch die zufällige Begegnung mit Jerry Barnes auf dem “Sète Festival” im Sommer 2013, eine Gelegenheit, die sie nutze um Barnes die Demo ihres neuen Albums in die Hand zu drücken, nahm Ninas Karriere eine neue Wendung. Wenig überraschend wurde sie ein paar Wochen später von Barnes eingeladen nach New York zu kommen, um mit ihm und ihrem Kollegen und Produzenten Philippe Devin Songs zu schreiben. “Ain’t Gone” und “Baby”, überzeugten Barnes dann noch einen Schritt weiter zu gehen und ihr neues Album co zu produzieren. Dazu lud er die Creme de la Creme seiner Studio-Crew ein: Drummer Steve Jordan (Eric Clapton), Percussionist Bashiri Johnson (Michael Jackson), und Jerry selbst am Bass. Sprachlos angesichts dieses Vorschlags, war das nicht die letzte Überraschung für Nina: Ihr neuer Produzent schlug vor, dass sie noch einmal in den Big Apple kommen solle, um in den legendären Avatar Studios aufzunehmen, die einst die Heimat von Paul McCartney, Stevie Wonder und Chaka Khan gewesen waren.

Hier entstand, was Nina als ihr erstes “richtiges” Album bezeichnet: Wha – benannt nach dem berühmten Greenwich Village Café, in dem Bruce Springsteen, Kool & the Gang und Jimi Hendrix einst an ihrer Musik feilten. Ein respektvolles Zeichen, wie stolz sie war, in New York zu sein, ganz nah am Herzen der Musik, die sie so liebt.

Die Kompositionen auf Wha überzeugen mit coolen Grooves, süßen Rhodes-Sounds, peitschenden Basslinien, eingängigen Riffs und erhebenden Bläsern. Eine ideale Mischung, die Ninas großartigen Gesang noch hervorhebt, fernab von gängigen Blues-Diva-Klischees.

 

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Groundation auf “A Miracle Tour 2014”

Groundation auf “A Miracle Tour 2014”

Am 21.10.14 erscheint das neue GROUNDATION Album “A Miracle” (Soulbeats Records), das sie erstmals in Deutschland vorstellen. Der mit Spannung erwartete Nachfolger des überzeugenden und hochgelobten Albums “Building An Ark”.

TERMINE

29.10. CH – Aarau – KiFF
31.10. DE – Berlin – Yaam
01.11. AT – Wien – Porgy and Bess
03.11. DE – Köln – Live Music Hall

Seit Beginn der Tonaufnahmen kann Musik als ein gigantischer Flickenteppich betrachtet werden, zu dem jeder Musiker seinen kreativen Einfluss beisteuert. Eine Band, die sich der explosionsartigen Evolution dieses musikalischen Ökosystems widmet, ist GROUNDATION. Verwurzelt mit dem One-Drop Sound Jamaikas, verbindet GROUNDATION diesen nahtlos mit harmonischen, polyrhythmischen und improvisatorischen Jazz-Elementen und haucht beiden Genres neues Leben ein.
Wie ein Kritiker es einmal passend beschrieben hat, setzt GROUNDATION da an, wo BURNING SPEARS auf JOHN COLTRANE treffen würde.

GROUNDATIONS einzigartige Reggae-Fusion ist inzwischen auf der ganzen Welt zu hören. Von thailändischen Dörfern, den Favelas in Brasilien, über den Bergen Neuseelands, bis hin zu marokkanischen Cafés und Studentenheimen in den USA. Seit 1998 sind sie in mehr als 30 Ländern auf 6 Kontinenten aufgetreten und haben sich dort die Bühnen mit so unterschiedlichen Künstlern wie JIMMY CLIFF, SLY AND THE FAMILY STONE, THE ROOTS, KANYE WEST und SONIC YOUTH geteilt.

Die Gründungsmitglieder von GROUNDATION haben sich während ihres Jazz-Studiums kennengelernt. Keyboarder Marcus Urani, Bassist Ryan Newman und der Gitarrist und Reggae-Sänger Harrison Stafford prägten damals den Sound der Band.

Mit ihrem bereits achten Studioalbum A MIRACLE, das am 21. Oktober beim französischen Label Soulbeats erscheint, führten GROUNDATION ihre Tradition fort und arbeiteten mit jamaikanische Reggae-Legenden wie DON CARLOS, IJAHMAN LEVI und THE CONGOS zusammen. Gemeinsam mit niemand geringerem als der Originalbesetzung des legendären BOB MARLEY Backround-Trios, den I-THRIVES, lassen sie das Erbe der Reggea-Ikone im neuen Glanz erstrahlen.
Abgerundet wird das Ganze von dem Grafiker Neville Garrick, der bereits 1976 für das Artwork zu BOB MARLEYS Ratsamen Vibrations verantwortlich war. Für GROUNDATION hat er ein psychedelisch anmutendes Cover entworfen, das sowohl ihre Heimat, die positiven Melodien und die unglaubliche Virtuosität der Band repräsentiert.

Mit dieser lang erwarteten Platte im Rücken, machen sich GROUNDATION wieder auf den Weg, um ihre Botschaft von Liebe, Frieden und dem Glauben an Wundern unter die Menschen zu bringen.

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Raphael Gualazzi Live

Raphael Gualazzi Live

“Ich bin ein Musikliebhaber”, antwortet Raphael Gualazzi, Sänger & Pianist, wenn man ihn zu seinem Stil befragt, der Jazz, Soul, Klassik und Popmusik vermischt. “Ich möchte keines der Genres aufgeben, das ich liebe, seit ich angefangen habe, Musik zu machen.”

TERMINE

24.11 – Leipzig – Neues Schauspiel
25.11 – Hamburg –Stage Club
26.11 – Düsseldorf – Savoy Theater
27.11 – Dresden –Die Tonne

Das neue Album Happy Mistake (VÖ: April 2014) wird niemanden überraschen, der die Karriere des Musikers verfolgt. Die neuen Songs sind die logischen Nachfolger jener Titel, die bei Raphael Gualazzis letztem Album Reality and Fantasy für den großen Aufschwung gesorgt haben.

Durch Tourneen und Konzerte wurde Raphaels Songwriting weiter ausgefeilt. So ist dieses Mal ist alles noch ein wenig vollkommener und es ist es in der Tat recht schwer, den einen “Top Song” von seinem neuen Album auszuwählen. Im Gegensatz zu einem musikalischen Umfeld, dem Substanz fehlt, scheint der junge Künstler mit Anfang dreißig mühelos hervorragende Titel zu schreiben, betont durch sein intensives Pianospiel und seine raue Stimme. Wenn HAPPY MISTAKE mit seiner Unmittelbarkeit beeindruckt, dann daher, weil man das Album praktisch sofort begreift. Er selbst beschreibt das als “Piano-getriebene Musik, gewürzt mit Bläsern und Percussion, mit dem Ziel, die Leute zum Tanzen zu bringen”.

Seine Fans lieben seine Art Musik zu machen und vor Allem seine Authentizität. Denn seine Musik ist nicht programmiert, sondern komponiert ohne Computer, mit echten Melodien, gespielt von echten Menschen. Mit Happy Mistake schreibt der überaus talentierte und vielseitige Raphael Gualazzi ein ganz neues Kapitel seines Lebens.

 

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ASA – Album Bed Of Stone

ASA – Album Bed Of Stone

Asa: nach zweijähriger Tour und darauf folgender Erschöpfung, sammelte Asa neue Kraft, probierte sich aus, machte Dinge, die sie machen wollte, bevor sie 30 wird. Nun ist sie mit neuem Album ‘Bed of Stone’ zurück und strahlt erneut in melodiöser Anmut.

Asa, da strahlt sie wieder, diese melodiöse Anmut. Doch dieses Mal erscheint sie uns in einem etwas anderen Licht. Die Lieder ihres neuen Albums Bed of Stone (VÖ : 29.08.14, Label : Naïve / Indigo) gehen nämlich weit über das Gefühlsleben der Bukola Elemide alias Asa hinaus. Die Songs verraten uns allerhand über unsere eigene Melancholie, unsere privaten Träume, Gedanken, Reflektionen. Es fühlt sich fast so an, als wären die Lieder bereits Teil unseres Lebens gewesen, bevor Asa sie schrieb und sang.

Tatsächlich aber entstammen sie ihrem Leben und sind zudem das Ergebnis einer einschneidenden Erfahrung: einer großen Erschöpfung, die sie 2012 nach einer zweijährigen Tournee erlitt.

Ich brauchte Zeit, um mich zu sammeln, ich war zwei Jahre lang auf Tour, war jeden Abend bereit, alles zu geben. Ich war das lebenslustige, tatendurstige Mädchen voller Energie, zu dem die Menschen zwei Stunden lang hochblickten, um dann nach der Show Backstage zu gratulieren. Aber nach Hause ging ich immer alleine und ohne wirklich zu ahnen, wie sehr das an meinen Kräften zehrte …

Asa wurde in Paris geboren. In Lagos, Nigerias Hauptstadt, entwickelte sie sich unter dem Einfluss von Old-School-Soul zur Musikerin, ein französisches Label nahm sie unter Vertrag. Ihr selbst betiteltes Debütalbum von 2007 war ein weltweiter Achtungserfolg, das ein Jahr später sogar mit dem renommierten französischen Musikpreis Prix Constantin ausgezeichnet wurde. Für die junge Künstlerin wurde ein Traum wahr. Heute zählt sie international zu den aufregendsten Acts, Festivals auf der ganzen Welt reißen sich um sie, Radiostationen (die mit Geschmack) reservieren ihr Plätze auf der Playlist. Sie ist ein Wirbelwind, ein Glückssturm, ein Wahnsinn. Doch die Tournee, die der Veröffentlichung des Albums Beautiful Imperfection (2010) folgte, war wirklich aufreibend. Nicht nur das: Davor lagen bereits etwa 100 Shows im Zuge des 2009er-Livealbums “Live in Paris”. Dennoch ist sie gern unterwegs: Nach ihrer letzten Tour zog sie wieder los und schrieb. Lagos, Berlin, die USA, London, Paris.

Ich wollte mich wieder wie ein Mensch fühlen, andere Leute treffen, all die Dinge tun, die ich machen wollte, bevor ich 30 werde. Ich wollte schwimmen lernen, ein Auto mieten und von Nashville nach New York, von New York nach Los Angeles fahren. Ich wollte das Skateboarden lernen und Motorradfahren.

Währenddessen schrieb sie die Songs für ihr neues Album Bed of Stone. Nachdem es mit dem ursprünglich angedachten Produzenten in Los Angeles nicht geklappt hatte, fanden die Aufnahmen an verschiedenen Orten statt. Asa fuhr nach Hastings in East Sussex zu Blair MacKichan, einem Musiker und Schauspieler, der bereits mit Will Young und Lilly Allen zusammengearbeitet hatte. Als das Album fast fertig war, kontaktierte sie Benjamin Constant, der ihre ersten beiden Studioalben arrangiert hatte – außerdem wollte sie neue Musiker treffen, neue Gefühle leben. “Ich wollte die ‘alte Dame’ sein, die vor allen Kids vom Skateboard fällt, die zum ersten Mal in ihrem Leben auf einem Motorrad Vollgas gibt”, so Asa. “Diese Erfahrungen haben es nicht unbedingt in meine Songs geschafft, aber irgendwie dennoch ihren Zweck erfüllt. Es ist jetzt alles da!”

Asas Lieder reflektieren ihr Leben, aber auch unseres. Ihr unerschöpfliches Thema ist die Liebe, das Verlangen nach Spiritualität, die Lust zu feiern oder einfach nur mit zwei Freunden Tee zu trinken. Auch wenn man denen, wie es die erste Single “Dead Again” suggeriert, nicht immer trauen kann. Das Stück entstand zusammen mit Blair MacKichan innerhalb von zwei Stunden, Hintergrund ist der Verrat einer engen Freundin, eine Sache, die Asa sehr getroffen hat. Positiver ist “Love Found Me”: Hier geht es um das Ende einer Suche nach Liebe, weil die Liebe einen selbst gefunden hat – ein gutes Omen, der Song entstand kurz vor Beginn der Aufnahmen. “Grateful” wiederum ist eine Hymne der Dankbarkeit an Gott – fernab jeder religiösen Betrachtung. Und da gibt es “Satan Be Gone”, einen auf einem New-Orleans-Rhythmus basierenden Song, der von den Kämpfen gegen den Teufel, gegen Alkohol und Hass kündet. Und natürlich “Eyo”, geschrieben in Paris und mit einer Melodie, die von den Maskenparaden in Lagos geborgt ist, einem Ort, “wo die Straßen zu lächeln wissen”.

“Ich bin gereift”, sagt eine bald 32-jährige Künstlerin, die ihre Kunst und ihre Gefühle im Griff hat. Die Energie, die Schwäche, der Jubel, die Verzweiflung … Asa ist auf dem vorläufigen Gipfel ihrer Karriere!

Erst kürzlich konnten deutsche Fans Asa beim diesjährigen Reeperbahn Festival bewundern.

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Benjamin Clementine live

Benjamin Clementine live

In der U-Bahn seiner Pariser Wahl-Heimat entdeckt, umtourt Benjamin Clémentine nun die Welt. Am 25. August erschien seine neue EP “Glorious You”. Der Clip zur Singleauskopplung “Condolence” ist seit Ende Juli zu bewundern. Bald für zwei Termine in Deutschland…

TERMINE

28.11 – Heidelberg –Karlstorbahnhof
29.11 – Köln – Stadtgarten

Den Satz “The real colour of my music is not determined by the real colour of my mother’s hair” findet man auf seiner Facebook-Seite gleich mehrmals. So ist es dann auch kein Wunder, dass Benjamin Clémentine als Einflüsse sowohl Jimi Hendrix als auch Nina Simone, Gil Scott-Heron, Freddie Mercury, Luciano Pavarotti und Johann Sebastian Bach nennt.

Clementine selbst klingt, als wäre Ray Charles auferstanden um zu einem Song von Cilly Gonzales zu singen. Seine tiefe und warme Soul-Stimme ist es, die Clementines anmutigen Klavierballaden das besondere Etwas verleiht. “I’ve been lonely”, klangt er in seiner ersten Single “Cornerstone” und man kann sich bildlich vorstellen, wie er mit diesem Lied einst die Passanten der Pariser Metro zum innehalten und staunen brachte. Genau dort wurde der Wahl-Pariser nämlich entdeckt. Allerdings dürfte er die Metro bald gegen die ganz großen Bühnen tauschen, denn seine lang ersehnte Debüt EP “Cornerstone” wurde nun auch weltweit veröffentlicht. Man hört schnell, Benjamin Clementine – der als Poet und Künstler wahrgenommen werden möchte – ist mehr als nur ein weiterer talentierter Singer Songwriter.

Nach seiner Debüt EP “Cornerstone” konnte man bereits ahnen, dass es nicht mehr lange dauern würde bis Clémentine ein weltberühmter und herausragender Wort Poet und Künstler werden würde. Nun erschien am 25. August seine zweite EP .

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Joe Bel auf Tour in Deutschland

Joe Bel auf Tour in Deutschland

Inspiriert von Musikgrößen wie Stevie Wonder, Serge Gainsbourg, Paul McCartney, Manu Chao und Fela Kuti schafft Joe Bel mit ihrer so eigenen charmanten wie entschlossenen Art auf Keyboard und Gitarre Songs, die beeinflusst sind von Soul, Pop und Afrobeat, immer auf der Suche nach dem richtigen, einzigartigen Sound, nach der ‘Wahrheit’, wie sie es beschreibt.

TERMINE

11.07. Kassel – Urban Mashup Allstars
12.07. Kassel – Urban Mashup Allstars
17.07. Lörrach – Stimmen Festival
03.08. Würzburg – Hafensommer
09.08. Rottenburg – Sommer Open Air
05.09. Neumünster – Kunstflecken Festival
06.09. Hannover – Pavillon

19.09. Hamburg – Reeperbahn Festival – Jazz Café

Joe Bel wurde 1987 in Grenoble/ Frankreich geboren. Aufgewachsen in einer Familie mit spanischen Wurzeln, deren Verwandten über den ganzen Globus verteilt leben, lernte sie frühzeitig kulturell vielseitig und offen zu sein. Schon mit 12 Jahren begann sie Songs zu komponieren, teilte ihre Musik jedoch erst 2012 mit der Öffentlichkeit. Sie ging nie davon aus, einmal auf einer großen Bühne zu stehen.

Mittlerweile hat sich Joe BeL ohne Zweifel, ihrer Musik ganz und gar verschrieben. Nach dem sie ihr Geschichtsstudium an den Nagel gehängt hat, widmet sich die junge Französin einzig dem Schreiben und Komponieren ihrer wunderschönen Songs.

Meine Familien und Freunde waren überrascht als ich mich dazu entschieden habe mein Studium abzubrechen um Musik zu machen. Viele Leute wussten nicht, dass ich Songs schreibe. Bevor ich mein erstes Konzert gab, war ich viel zu schüchtern um vor Publikum zu singen.

Ich kann nicht einfach dasitzen und zu mir sagen ‘jetzt schreibe ich einen Song’. Sogar die Inhalte und Themen in meinen Liedern plane ich nicht vorab. Ich schreibe was mir gerade in den Kopf kommt. Ich glaube das ist das, was mir ein gutes Gefühl gibt und mir hilft mehr zu mir selbst zu finden. Ich möchte nicht zu viel nachdenken, wenn ich einen Song schreibe. Was ich will sind wahre Wörter und wahre Gegebenheiten.

Das Ergebnis ist warme, tiefgründige Musik, die Joe wiederspiegelt. Einfach und voller Leidenschaft: Pop Songs mit einem Hauch von Folk, Soul und Hip-Hop. Ihre Songs sind gleichermaßen ernst und leicht, “Genau, wie das Leben” wie sie sagt. Ihre Musik fesselt die Zuhörer vom ersten Ton an, wunderschöne Kompositionen genährt aus Authentizität und klangvollen Melodien.

Nach ersten Bühnenerfahrungen nahm Joe 2012 ihre Debut EP “In The City” auf, mit der sie in Frankreich schnell große Anerkennung als eigenständige und ausdrucksstarke Künstlerin genoss. Diese positive Resonanz wurde ihr auch abseits der Musik zuteil, so wählte die französische Modemarke CHIPIE Joe Bel als Gesicht und Muse für ihre Früjahrs – und Sommerkollektion 2013.

Nachdem Joe diverse Konzerte in Frankreich gab und unter anderem als Auftakt von Corneille, Imany sowie Scool is Cool hervorstach, wurde Asaf Avidan auf sie aufmerksam und bot ihr an seine Europa Tour 2013 als Support zu begleiten! 2014 nahm Sie das französische Musik Label 3eme Bureau (Wagram) unter Vertrag. Aktuell arbeitet Joe an Ihrem Debütalbum, welches 2015 in Deutschland erscheinen wird!

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Meshell Ndegeocello auf Tour ab 18.07.

Meshell Ndegeocello auf Tour ab 18.07.

Treibende Grooves, ansteckende Melodien und nachdenklich-versponnene Texte: Meshell Ndegeocellos neuestes, bereits elftes Album Comet, Come To Me ist so etwa wie die Kulmination ihres bisherigen Schaffens: üppig, stimmlich, suchend, weise, helfend und getrieben von diesem typischen Bassspiel.

TERMINE

18.07. Deutschland – München – Bayerischer Hof
19.07. Schweiz – St Gallen – Historisches und Völkerkundemuseum
20.07. Schweiz – St Moritz – Festival da Jazz
30.10. Schweiz – Zürich – Jazznojazz Festival/
31.10. Deutschland – Stuttgart – Bix Jazzclub
04.11. Schweiz – Basel – Kaserne
06.11. Deutschland – Ravensburg – Kulturzentrum Linse

Immer lebhaft, immer meisterhaft – Meshell Ndegeocello hat all die Hochs und Tiefs erlebt, die eine Karriere im Musikbusiness zu bieten hat. Sie tauschte Genres gegen Originalität, Ruhm gegen Beständigkeit und Trends gegen musikalische Wahrheiten. Sie erlebte den Boom und den Absturz der Musikindustrie und blieb dabei immer eindeutig die selbst. Fans wissen, dass sie das Unerwartete von Meshell Ndegeocello erwarten können, und folgen bereitwillig ihren Ausflügen in die verschiedenen musikalischen Welten wie Soul, Spoken Word, R&B, Jazz, Hip-Hop und Rock, die sie mit ihrer lyrischen, spirituellen Suche nach Liebe, Gerechtigkeit, Respekt, Erlösung und Glück verbindet.

Ndegeocello wurde bereits zehnmal für den Grammy nominiert, war die erste Frau, die auf dem Cover des Magazins “Bass Player” zu sehen war und ist bis heute eine der wenigen Frauen, die sowohl als Songwriterin, Sängerin, Produzentin und Bandleader erfolgreich sind.

Das neue Album Comet, Come To Me, am 06.06.14 bei Naive / Indigo erschienen, präsentiert neben den langjährigen Mitspielern Christopher Bruce (Gitarre) und Jebin Bruni (Keyboard) und Schlagzeuger Earl Harvin Gäste wie Shara Worden (My Brightest Diamond) und Doyle Bramhall. Ihrer Rolle als authentische musikalische Vordenkerin und kompromisslose Künstlerin ist sich Meshell Ndegeocello auf Comet, Come to Me durchaus bewusst.

Ich arbeitete mit meine liebsten Mitstreitern zusammen, und es war gut, die Sounds im meinen Kopf zu kanalisieren, nachdem mich Nina einen Weile begleitet hatte, sagt Ndegeocello in Anspielung auf ihr Album Pour une Ame Souveraine: A Dedication to Nina Simone von 2012. Das gemeinsame Arbeiten an einem Album inspiriert Ndegeocello besonders. Wenn ich allein Songs schreibe und die Demos aufnehme, ist das für mich bereits eine fantastische Erfahrung – egal wo ich auf dem Labtop an meinen Beats bastele, ob in meinem Kämmerlein, an Bord eines Flugzeugs oder in einem Hotel. Doch danach treffe ich dann mit all diesen Menschen zusammen, mit denen ich ein musikalisches Verständnis teile, und wir erwecken diese Lieder zum Leben.

Nicht nur die zwölf neuen Tracks (15 inklusive der Bonustracks auf der Website) werden die Fans neugierig machen: Da ist noch diese Coverversion von Whodinis “Friends”, einem frühen und einflussreichen Hip-Hop-Track aus dem Jahr 1984. “Ich spiele mit vielen Musikern aus dem Bereich Jazz und improvisierter Musik”, erklärt Ndegeocello, “und ich dachte mir, es wäre lustig, etwas zu bearbeiten, von dem alle denken, es sei leicht und ziemlich geradeaus.

Zusätzlich zu ihren eigenen Platten, hat Meshell Ndegeocello ihr Repertoire als Produzentin erweitert, vergangenes Jahr betreute sie drei Alben, darunter Time, das aktuelle Album des Dichters und Musikers Anthony Joseph. Und natürlich ist Meshell Ndegeocello eine hervorragende Bassistin, die ihren warmen, fetten und melodischen Groove schon für Kollegen wie die Rolling Stones, Madonna, Alanis Morrisette, James Blood Ulmer, The Blind Boys of Alabama, Tony Allen, John Medeski, Billy Preston und Chaka Khan in Anschlag brachte. Als Einflüsse ihres eigenen Bassspiels nennt sie Sting, Jaco Pastorius, Family Man Barrett und Stevie Wonder.

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France @ 26. Africa Festival in Würzburg (29. Mai – 1. Juni)

France @ 26. Africa Festival in Würzburg (29. Mai – 1. Juni)

Das Africa Festival besteht seit 1989 und ist das größte Festival für afrikanische Musik und Kultur in Europa. Über 380 Gruppen und Einzelkünstler aus 55 Ländern Afrikas und der Karibik sind bisher in Würzburg aufgetreten und haben mehr als zwei Millionen Besuchern den kulturellen Reichtum des afrikanischen Kontinents vor Augen und Ohren geführt.

Dieses Jahr stellt das Festival besonders mehrere Musiker von afrikanischen und karibischen Inseln vor. Die Route des Insel-Hoppings führt dabei nach Guadeloupe, zu den Kapverden, nach Jamaika, Trinidad and Tobago sowie erstmals auf die Komoren.

Einige Konzerte werden von “ARTE Concert” überträgt unter concert.arte.tv.

Frankreich und französische Musikproduktionen werden durch folgende Künstler vertretet :

Gasandji (Eröffnungskonzert!)

Als sie gefragt wurde, warum sie singt, sprach sie ‘nur’ über Liebe und Hoffnung. So ist sie, Gasandji.
Ihre Seele habe sie so geformt, dass sie nur mit Leidenschaft und Wünschen antwortet – wohl wissend um ihre komplett verschiedenen Lebenswelten aus dem Kongo und Frankreich. Sie versucht musikalisch die Moderne in der Tradition zu finden. “Afrika wird größer in kultureller Hinsicht”, sagte sie mit Ihrem bezaubernden Lächeln und einer Stimme, die Einflüsse aus Jazz, Soul und Reggae in sich trägt. Wenn sie singt, verändern die Zuhörer ihr Bewusstsein. Kein Wunder, dass man mehr von Ihr wissen möchte, ihrem Charme verfällt und sich automatisch auf die Suche nach den Roots macht, ihren Wünschen nach Liebe und Hoffnung. So profan das in manchen Ohren klingen mag – Gasandji singt, um Seelen zu berühren und sie glaubt an die Menschheit. Auf der Bühne ist die Stimme und die bewegende Power, die sie ausstrahlt, ihre “große Liebe”.

Fatoumata Diawara

Seit sie 2011 ihr Debütalbum Fatou veröffentlicht hat, zeigt ihre Popularitätskurve stetig nach oben. Warum dies so ist, zeigte sie bereits beim 25. Africa Festival auf der Offenen Bühne. Als sie vom ganzen Ausmaß der Überschwemmungskatastrophe erfuhr, erklärte sich die mit dem Festival Award 2013 ausgezeichnete Songpoetin aus Dankbarkeit spontan bereit ein weiteres Mal in Würzburg zu spielen. Die Komponistin, Sängerin, Tänzerin, Gitarristin ist auf der Bühne ein Genuss für Augen und Ohren. Aber auch inhaltlich hat die Kämpferin und Botschafterin für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Frauenrechte eine ganze Menge mitzuteilen.

Mayra Andrade

Die Sängerin und Komponistin Mayra Andrade gehört zur jungen Generation kapverdischer Musiker, die in der Gefolgschaft von Cesaria Evora die Musik dieser Inselgruppe neu in den Blickpunkt gerückt haben. Auf der Basis der traditionellen Wurzeln haben sie sich neuen Einflüssen wie Pop und Chanson geöffnet. 2006 präsentierte das Africa Festival die damals 22-Jährige zum ersten Mal. Damals noch sehr traditionsorientiert hat sie sich zwischenzeitlich stilistisch geöffnet und bezeichnet ihr neues Album Lovely Difficult als “kapverdische Popmusik”, ohne dabei ihre Herkunft zu verleugnen. Die inzwischen 28-Jährige singt in Französisch, Englisch, Portugiesisch und Kreolisch und gehört heute zu den wichtigsten Stimmen der Kapverden.

Calypso Rose

Wenn Calypso Rose aus dem karibischen Inselstaat Trinidad and Tobago über die Bühne tänzelt und mit dem Publikum ihre Späße treibt, merkt man ihr ihre 74 Jahre nicht an. Dann entwickelt sie eine unwiderstehliche Energie und Power und wickelt ihre Zuhörer mit einem breiten Grinsen in Sekundenschnelle um den Finger. Die Calypso-Queen, die an die 800 Songs verfasst und  25 Alben aufgenommen hat, versprüht Charme und Charisma, denen man nur schwer widerstehen kann. Sie ist eine wahre Botschafterin der karibischen Musik und gilt in ihrer Heimat als die “Königin des Calypso”. Das Showtalent entführt mit seiner heißen Calypso-Party mitten hinein in den karibischen Karneval.

Debademba

Debademba bedeutet in der Sprache der Bambara “Große Familie”. Im Mittelpunkt dieser ­Familie stehen der virtuose Gitarrist Abdoulaye Traoré und der ausdrucksstarke Sänger Mohamed Diaby. Das Duo kennt keine Berührungsängste und deshalb finden sich in ihren Songs Mandingue-Strukturen und arabische Einflüsse ebenso wie rockige und bluesige Töne. Erstaunlich, dass bei dieser Vielfalt musikalischer Einflüsse dichte und homogene Songs entstehen, die den Hörer sofort in den Bann ziehen.

FM Laeti

Die Sängerin von der Karibikinsel Guadeloupe hätte eigentlich schon beim 25. Africa Festival auftreten sollen, doch fiel ihr geplantes Konzert buchstäblich ins (Hoch)Wasser. Schon als Jugendliche kam sie mit Musik in Berührung, denn ihr Vater trommelte bei den Zouk-Pionieren Kassav. Ihre Songs zeichnen sich durch einen unwiderstehlichen Melodienreichtum und eine fröhliche Leichtigkeit aus. Bestes Beispiel: Ihr Hit “Rise in the Sun”, der die Sonne musikalisch scheinen lässt.

Lindigo

Das Musikerkollektiv von der Insel La Réunion führt die traditionelle Maloya-Musik mit ihren treibenden Rhythmen in die Neuzeit. Der Maloya geht auf afrikanische Sklaven zurück, die auf die Insel verschleppt wurden, um bei der Zuckerrohrernte ausgebeutet zu werden. Der “Blues von Réunion” wurde erst in den 1970er Jahren wiederentdeckt. Im Mittelpunkt stehen traditionelle Percussionsinstrumente wie Rasseln und Trommeln.

Erik Aliana

Der Sänger und Gitarrist Erik Aliana stammt aus einer ländlichen Gegend im Norden Kameruns. Schon in jungen Jahren kam er in Kontakt zur urbanen Kultur der Hauptstadt Yaounde, wo er zur Schule ging. 1999 gründete er seine Band Korongo Jam, mit der er heute noch zusammenspielt. Ihr Markenzeichen sind luftig-leichte Songs mit ansteckenden Melodien.

 

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GASANDJI

FATOUMATA DIAWARA

MAYRA ANDRADE

CALYPSO ROSE

DEBADEMBA

FM Laeti

LINDIGO

ERIK ALIANA

France @ Elbjazz Festival 2014 – 23. & 24. Mai

France @ Elbjazz Festival 2014 – 23. & 24. Mai

Die diesjährige Ausgabe des Elbjazzs Festivals findet in Hamburg am 23. und 24. Mai statt. Dieses Jahr werden Frankreich und französische Produktionen durch folgende Künstler vertreten: Gregory Porter / Support : Ndidi, Andy Emler MegaOctet,  Anthony Joseph, Avishai Cohen, Jacques Schwarz-Bart, Baptiste Trotignon, Bibi Tanga und Raphael Gualazzi.

Rund 50 Konzerte im Hamburger Hafen, außergewöhnliche Schauplätze vom Stückgutfrachter bis zum Werftgelände, gewaltige Kräne, große Docks und Barkassenfahrten von Bühne zu Bühne. Diese Idee der beiden ELBJAZZ-Gründerinnen Tina Heine und Nina Sauer charakterisierte der Konzertveranstalter Karsten Jahnke im Interview mit Kultur-Port.de als “eine herrliche Mischung aus Naivität, Professionalität und Leidenschaft.”

2010 aus der Taufe gehoben, erobert das internationale Festival am jeweils letzten Maiwochenende neue Räume für alle Spielarten des Jazz: ob klassisch, sperrig, tanzbar, beschwingt, überraschend, berührend oder groovig. Das Konzept der ungewöhnlichen Spielorte im Hamburger Hafen ist gleichermaßen einzigartig, brillant, vielleicht größenwahnsinnig – aber offensichtlich den Nerv des Publikums treffend. Der Begriff ‘Jazz’ wird an der Elbe mit viel Know-how bewusst ausgeweitet – und spricht nicht nur eingeschworene Jazzliebhaber an, sondern begeistert auch junge Musikfans. Abgerundet wird das zweitägige Festival im Hamburger Hafen von einem vielfältigen Rahmenprogramm bestehend aus Workshops, Kinderprogramm, Filmen und Ausstellungen. Heraus kommt eine einmalige Atmosphäre, die in den letzten Jahren Zehntausende von Besuchern begeistern konnte.

Nach der erfolgreichen Premiere 2010 titelte das Hamburger Abendblatt dann auch prompt:

“Klingende Leuchtspur über dem Hafen“ und prognostizierte: “So ein Festival hat die Stadt noch nicht gehabt, und sie wird es fortan nicht mehr missen wollen.”

Nach der zweiten Auflage und einem erneuten Besucherzuwachs räumte die WELT Ende Mai 2011 mit dem alten Klischee des ‘verstaubten“ Jazz auf:

Ein Pfeifenraucher – 15 000 Partygänger“. Und weiter: „Das Elbjazz Festival ist von einer großen Hoffnung zum großen Erfolg geworden – für alle, die sich als Entdecker verstanden, und erstaunlicherweise für viele begeisterte junge Leute.

Eine Umfrage beim Festival 2012 ergab, dass 48% der Zuschauer zum ersten Mal bei einem Jazz Festival waren. Somit ist ELBJAZZ seinem Ziel, einem neuen Publikum diese besondere Musik zu erschließen, ein ganzes Stück nähergekommen.

Dieses Jahr werden Frankreich und französische Produktionen durch folgende Künstler vertreten :

Gregory Porter / Support : Ndidi

Es gibt momentan keinen besseren Jazzsänger – und keinen erfolgreicheren. 2011 feierte der Hüne von einem Bariton bei ELBJAZZ seine Deutschland-Premiere, etwa mit einem spektakulären Gastauftritt bei Klaus Doldinger. Inzwischen fest im hiesigen Feuilleton (und in den Charts!) verankert, bringt der “Seelentröster” (Die Welt) seine energischen Soul-Jazz-Songs 2014 noch einmal in den Hafen. Ein Duett mit Dianne Reeves ist angefragt. Und auch sonst: Hingabe und Überraschungen garantiert.

Ndidi in eine einzige musikalische Kategorie einzuordnen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Auf ihren ersten drei Alben zeigte die junge ihre Vielseitigkeit mit einer stilistischen Melange aus Pop, Folk, Jazz, Country, Soul und Gospel. Natürlich prägt sie auch das Flair ihrer neuen Heimat Paris, in der sie sich nach etlichen Jahren ruhelosen Herumreisens niederließ und – so ihre eigenen Worte – “endlich zu mir selbst fand”. Dort führte sie ihre Kunst und Technik zur Perfektion.

Gregory Porter
Ndidi

Andy Emler MegaOctet

Pianist Andy Emler bringt acht der besten Jazzsolisten Frankreichs mit und ein neues Programm (sein Oktett besteht in wechselnden Besetzungen seit 1990!), das die Grenzen zwischen Komposition und Improvisation mit geballter Horn-Power und viel Humor auslotet. Schwebende Grooves, Percussion-Veitstänze – eine kleine Bigband, die musikalisch die griechische Vorsilbe für GROSS allemal verdient.

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Anthony Joseph

Einmalig ist untertrieben: Anthony Joseph ist Poet und Performer, Griot und Spoken-Word-Gigant. Mit seiner Spasm Band, deren treibende Rhythmen Funk, Afrobeat und Soca kombinieren, schwingt er sich Reime skandierend zu ekstatischen Höhen auf – wirkt wie Gil Scott-Heron mit den JBs in Fela Kutis “Shrine”. Bei ELBJAZZ präsentiert “einer der talentiertesten und mitreißendsten Musiker unserer Zeit” (Mojo) sein neues Album Time, produziert von Meshell Ndegeocello.

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Avishai Cohen

2013 gab es im schönen ELBJAZZ-Monat Mai ein Hamburger Konzert des Bassisten und Sängers, bei dem ein Streichquartett eine wichtige Rolle spielte. Nach dieser Begegnung mit der Klassik kehrt Avishai nun zu hymnischem Folkjazz zurück mit Einflüssen von Lateinamerika bis Osteuropa. Ein Klaviertrio mit viel Bass vom Boss, einem Virtuosen mit Charisma: “Cohen ist ein Erlebnis” (Hamburger Abendblatt).

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Jacques Schwarz-Bart

Voodoo ist mehr als Stecknadelpuppen und schwarze Magie. Mit Jazz Racine Haiti setzt der Saxophonist Jacques Schwarz-Bart die rituellen Melodien der karibischen Kulturreligion authentisch in einen Jazz-Kontext. Der Literatensohn wuchs mit Voodoo auf und sammelte später an der Seite von Roy Hargrove, John Scofield oder Danilo Perez Jazz-Erfahrungen. Mit zwei Voodoo-Priestern und seiner Jazz-Band wird ‘Brother Jacques’ das ELBJAZZ-Publikum in magische Schwingungen versetzen.

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Baptiste Trotignon

Er ist neben Bojan Z. (ELBJAZZ 2011) und Jacky Terrasson (ELBJAZZ 2015?) Frankreichs wichtigster Jazzpianist, bemerkenswert gerade auch als Solokünstler und durchaus in der Lage, nur vom argentinischen Percussionisten Minino Garay unterstützt seine jüngste Platte mit ins Repertoire zu nehmen. Sie heißt Song Song Song, feiert nicht zuletzt den Gesang, aber Melody Gardot hat eigene Tourpläne. Liedhaftes und Innovation finden bei diesem ungewöhnlichen Duo hochgradig attraktiv zusammen.

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Bibi Tanga

Bibi Tanga reist aus Paris an. Der charmante Sänger und Bassist hat mit seiner Mischung aus Soul und Reggae, Disco und Funk schon bei der ersten ELBJAZZ-Runde das Stage Kehrwieder Theater zum Toben gebracht.

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Raphael Gualazzi

Vermutlich gibt es nur einen Musiker, der in San Remo, beim Eurovision Song Contest, im Hamburger Mojo Club und bei ELBJAZZ gern gesehen ist. Der Crooner und Pianist schafft das mit unwiderstehlicher Bühnenpräsenz à la Jamie Cullum und einem lustvollen Mix aus Jazz von Ragtime bis funky oder soulgefärbt, Pop und Chanson …

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GREGORY PORTER

NDIDI

ANDY EMLER MEGAOCTET

ANTHONY JOSEPH

AVISHAI COHEN

JACQUES SCHWARZ-BART

BAPTISTE TROTIGNON

BIBI TANGA

RAPHAEL GUALAZZI

Gasandji kommt mit einer geballten Ladung Power, Liebe und Hoffnung auf Tour

Gasandji kommt mit einer geballten Ladung Power, Liebe und Hoffnung auf Tour

Gasandji: Der Name der jungen Soul-Sängerin bedeutet so viel wie “Die, die Bewusstsein schafft”. Schaut selbst, ob Ihr Euch der Faszination Gasandji entziehen und ihrer geballten “Liebe” entkommen könnt…

TERMINE

03.04 – Köln – Stadtgarten
08.04 – Freiburg – Jazzhaus
10.04 – Karlsruhe – Tempel
25.04 – Kassel – Weltmusikfestival / Schlachthof
10.05 – Dortmund – Afro-Ruhr-Festival
29.05 – Würzburg – Afrikafestival
09.08 – Friedrichshafen – Kulturufer
15.10 – Helmbrechts – Textilmuseum

Als sie gefragt wurde, warum sie singt, sprach sie ‘nur’ über Liebe und Hoffnung. So ist sie, Gasandji.
Ihre Seele habe sie so geformt, dass sie nur mit Leidenschaft und Wünschen antwortet – wohl wissend um ihre komplett verschiedenen Lebenswelten aus dem Kongo und Frankreich. Sie versucht musikalisch die Moderne in der Tradition zu finden. “Afrika wird größer in kultureller Hinsicht”, sagte sie mit Ihrem bezaubernden Lächeln und einer Stimme, die Einflüsse aus Jazz, Soul und Reggae in sich trägt. Wenn sie singt, verändern die Zuhörer ihr Bewusstsein. Kein Wunder, dass man mehr von Ihr wissen möchte, ihrem Charme verfällt und sich automatisch auf die Suche nach den Roots macht, ihren Wünschen nach Liebe und Hoffnung. So profan das in manchen Ohren klingen mag – Gasandji singt, um Seelen zu berühren und sie glaubt an die Menschheit. Auf der Bühne ist die Stimme und die bewegende Power, die sie ausstrahlt, ihre “große Liebe”.

In Frankreich hat die Künstlerin schon eine bewegende Fanbase geschaffen, die von ihrer Präsenz fasziniert ist. Man kann nicht anders als ihr fassungslos zusehen, zuhören.
Gasandji bedeutet buchstäblich: “Die, die Bewusstsein schafft” und geheime positive Botschaften versprüht. Sie verteidigt ganz bewusst Ihre Herkunft, aber alles stets unter der Prämisse der Menschlichkeit. Bekannt wurde Sie als Tänzerin, als sie auf Tour bei MC Solar oder bei Princesse Erika ihre Tanz-Choregraphie vorstellte. Kurze Zeit später hatte sie während der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Akts wie Lokua, KJ Nneka oder Imany Erfolge feiern können und gastierte auf Festivals in Europa, darunter in La Rochelle, Le Womad oder dem Festival de la Cité in der Schweiz.
Eigene Shows brachten sie auf Tour in Frankreich und China. Nun tourt sie im Herbst wieder in Frankreich sowie auf einem Festival in der Schweiz und kommt in 2014 auch nach Deutschland.

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Ndidi O als Support von Gregory Porter auf Tour

Ndidi O als Support von Gregory Porter auf Tour

Mit ihrem neuen Album “Dark Swing”, welches am 25.02. bei Emarcy / UMI / Universal erschien, ist Ndidi im April ist auf Tour als Support von Gregory Porter

 

TERMINE

08.04 – Münster – Halle Münsterland/Congress Saal
09.04 – Wien – Konzerthaus
11.04 – Essen – Philharmonie
12.04 – Leipzig – Theaterfabrik
13.04 – Berlin – Philharmonie
14.04 – Berlin – Philharmonie
25.05 – Hamburg – Elbjazz Festival

Ndidi in eine einzige musikalische Kategorie einzuordnen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Auf ihren ersten drei Alben zeigte die junge ihre Vielseitigkeit mit einer stilistischen Melange aus Pop, Folk, Jazz, Country, Soul und Gospel. Natürlich prägt sie auch das Flair ihrer neuen Heimat Paris, in der sie sich nach etlichen Jahren ruhelosen Herumreisens niederließ und – so ihre eigenen Worte – “endlich zu mir selbst fand”. Dort führte sie ihre Kunst und Technik zur Perfektion.

Mein letztes Album The Escape hatte von einer Trennung gehandelt”, erzählt Ndidi. “Ich machte eine schwierige Zeit durch, und die Leute von meinem Label meinten, dass ich, um auf andere Gedanken zu kommen, einmal etwas ganz anderes versuchen sollte. Aber die bloße Vorstellung, allein und ohne Inspiration zu arbeiten, war mir ein Horror. Ich sagte: ‘Okay, ich bin einverstanden, etwas Neues zu machen, aber ich brauche jemanden, mit dem ich dabei zusammenarbeiten kann’.

Und so wurde für das neue Album Dark Swing der Produzent, Gitarrist und Songwriter Joel Shearer an Bord geholt, der u.a. mit Nelly Furtado, Michael Bublé und Alanis Morissette gespielt hatte.

Das gemeinsame Schreiben klappte prima. Die Kollaboration mit Joel machte Spaß, und ich lernte durch ihn neue Leute kennen, mit denen es ebenfalls ein Vergnügen war zusammenzuarbeiten. Es war eine gute, wirklich neue Erfahrung für mich.

Die Musik erinnert klanglich an “eine Mixtur aus Tom Waits und Radiohead“. Wobei Ndidi mit ihrer einzigartigen Stimme, in der immer etwas von der ungeschliffenen Melancholie Billie Holidays mitschwingt, den Songs ihre ganz persönliche Note verleiht.

Der Blues ist meine Seele. Dort habe ich meine musikalischen Ursprünge. Aber ich war nie eine selbsternannte Blueskünstlerin. Wenn ich mir die Musik anhöre, die ich heute mache, dann ist es organische Musik, die sich stilistisch nicht eingrenzen lässt, sagt die Sängerin Ndidi Onukwulu.

Auf ihrem sehr persönlichen neuen Album Dark Swing (VÖ: Herbst 2013) erzählt die charismatische Sängerin von einer Beziehung, die nur ein Jahr lang hielt. Ein Jahr, in dem ihr Herz gebrochen wurde. Das Album ist ein üppiger Klangteppich, der durch eine unglaubliche Stimme zusammen gehalten wird.

Ndidi ist ab dem 8. April als Tour-Support bei Gregory Porter unterwegs. Besetzung: Ndidi Onukwulu (voc), Vincent Martinez (g), Antonella Mazza (b), Steve Arguyles (dr)

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Ayo mit Album Ticket to the World auf Tour in Deutschland

Ayo mit Album Ticket to the World auf Tour in Deutschland

Soul-Pop Liebhaber aufgepasst: Ayo ist wieder da und hat mit Ticket To The World  ein neues Album mitgebracht. Grund genug um auch in Deutschland für einige Konzerte Stopp zu machen…

TERMINE

22.05. Köln – Kulturkirche AUSVERKAUFT
24.05. Hamburg – Mojo Club – Tickets
25.05. München – Freiheiz – Tickets
26.05. Berlin – Lido AUSVERKAUFT
16.07.2014 Darmstadt – Merck Sommerperlen – Centralstation

Im März 2014 veröffentlicht AYO. ihr inzwischen viertes Album Ticket to the world in Deutschland. Das gelungene Gänsehaut-Cover von Bobby Hebbs Soul-Klassiker “Sunny” verschaffte schon einen Eindruck dessen, was uns auf dem inzwischen vierten Ayo Album erwartet. Während das Album ihre Zuhörer direkt in AYO.s eigene kleine Soul-Welt einlädt, wird mit ihrer ersten Singleauskopplung “Who” eine Mischung aus treibendem Reggae und eingängigen Countryelmenten präsentiert. AYO.  ist das yorubaische Wort für “Freude”.

Im Vergleich zu ihrem Debüt “Joyful“, dem Zweitling “Gravity At Last” aus 2008 und dem nach ihrem Kind benannten “Billie-Eve“, haben sich die Themen von Ayos Songs verändert. In ihrer Welt hat sich seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums in 2011 nämlich viel verändert. Ihre außergewöhnliche, berührende Stimme ist aber dieselbe geblieben.

Der Name ihres aktuellen Longplayers kommt nicht von ungefähr, denn AYO. ist eine Weltenbummlerin und Soul-Nomadin, die sowohl privat bereits in mehreren deutschen Städten, Frankreich und den USA wohnte, als auch ihr Album in Europa, den USA, Afrika und der Karibik schrieb.

Vorerst tourt die Künstlerin, die bereits 2002 im Vorprogramm für die Soul-Legende Omar spielte und 2007 eine Tour durch Deutschland und die USA spielte, für vier Termine durch Deutschland, bevor es sie wieder weiter in die Welt verschlägt.

Das sagt Ayo selbst über ihre Musik

“Es geht bei mir nur um Seele, um Soul”, erklärt Ayo. “Mit Musik lässt sich nicht nur unterhalten – man kann sie auch als Waffe gegen Ungerechtigkeiten verwenden. Musik kann ganze Revolutionen auslösen, wenn sie richtig eingesetzt wird.” Kurz gesagt: Ayo möchte die Welt mit ihrer Musik etwas schöner, etwas lebenswerter zu gestalten. “Meine Songs sind meine Therapie. Für mich selbst und auch für andere. Musik kann heilen, gibt einem Kraft und einen Glauben.”

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Gregory Porter mit Album Liquid Spirit im April auf Tour

Gregory Porter mit Album Liquid Spirit im April auf Tour

Gregory Porter verleiht seiner Seele mit dem Album “Liquid Spirit” mit unverkennbarer Baritonstimme und jeder Menge Soul Ausdruck. Live kann man sich von seinen Qualitäten im April überzeugen…

TERMINE

08.04 Münster – Congress-Saal
09.04 Austria – Wien – Konzerthaus
11.04 Essen – Philarmonie
12.04 Leipzig – Theater Fabrik
13.04 Berlin – Philarmonie
14.04 Berlin – Philarmonie
02.05 Wendelstein – Jazz & Blue Open/Eventhalle
23.05 Wolfsburg – Movimentos Arts Festival/Zeithaus
24.05 Hamburg – Elbjazz Festival

Gregory Porter ist Underdog und Icarus, Schamane, Prediger und Desillusionist, Wahrer und Erneuerer des Souljazz in Personalunion. Und er hat sich nun mit Liquid Spirit ein herrlich unpoliertes Denkmal gesetzt, das auf einer Bühne zu erleben schon eher gierig als bloß neugierig macht.

Hätte sich Gregory Porter, einst großes Football Talent, damals nicht so ernsthaft an der Schulter verletzt, dass er fortan die Auswechselbank ständig drücken musste – wer weiß, ob er je mit dem professionellen Singen angefangen hätte? Nun aber hat er, und gleich sein erstes, mit 39 Jahren nicht eben aus jugendlichem Leichtsinn geborenes Album Water wurde sofort für den Grammy nominiert. Wundern muss das niemanden, denn Gregory Porter verfügt über einen kaminwarmen Bariton und außerdem die Fähigkeit, in notfalls nur einem einzigen Song an all die großen Stimmen zu erinnern, die den Jazz und seine Genre-Nachbarn vor allem in den Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts zur Stil bestimmenden Musik werden ließen. Es scheinen die Klangfarben von Bobby Womack und Gil Scott-Heron durch, ebenso wie die von Al Green und Donny Hathaway, manchmal schaut gar Frank Sinatra um die Ecke, nicht einmal die Balladen eines Ray Charles sind allzu weit. Dabei vermeidet Porter jeden Retro-Sound in seinen Produktionen und allerdings auch jeden Kniefall vor dem vermeintlich Zeitgeistigen.

Mit seinem jüngsten Album Liquid Spirit (welch ein wahrhaftiger Titel!) übertrifft Porter nochmals ohne jede hörbare Mühe die hohen, von ihm selbst gesetzten Standards. Plötzlich verschwinden die Vorbilder von der Szenerie und steht dort ein Mann, der inzwischen komplett für sich selbst und seine noch längst nicht ausgeloteten Talente steht. Seine Grooves sind heute unentrinnbar, die ruhigen Momente manchmal fast Rettungsinseln in stürmischer See, seine Stimme ignoriert mittlerweile alle Grenzen. Porter singt Stimmungsbilder aus seiner eigenen Enklave, er formuliert seelenvolle Sittengemälde und trägt dabei die Historie afroamerikanischer Musik fast lässig vor sich her.

Im wundervollen Video seines Songs “1960 What?” schreitet Gregory Porter unter seltsamer Ohrenklappenmütze durch die immer trauriger werdenden amerikanischen Ikonen dieser Tage: marode, ziemlich leere Kirchenschiffe, Boxarenen, fleißige Handwerksbetriebe, Vorgartenträume, Garagenflohmärkte, Pfandhäuser, verdreckte Kinderspielplätze. Dazu singt er – fast schon zum Auguren werdend – “Motorcity is burnin”, als habe er die Last Poets soeben beerbt. Und die Musik dazu, sie baut eine fast unerträgliche Spannung auf, fast so, als müsse die Explosion sich jeden Moment ereignen und als sei die Flucht längst keine Option mehr. Solch eine zwingende Verbindung erschütternder Lyrics und ermutigender Sounds & Beats hat man schon lange nicht mehr vernommen.

Als Support wird die Künstlerin Ndidi O die Tour begleiten

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Ndidi mit Album Dark Swing auf Deutschland-Tour

Ndidi mit Album Dark Swing auf Deutschland-Tour

Mit ihrem neuen Album “Dark Swing” präsentiert Ndidi eine Mixtur aus Tom Waits und Radiohead. Das Album erscheint am 25.02. bei Emarcy / UMI / Universal). Im Februar für vier live Auftritte in Deutschland…

 

TERMINE

08.02 Darmstadt – Central Station
09.02 Stuttgart – Club Cann
11.02 Hamburg – Fabrik
12.02 Hannover – Pavillon

Ndidi in eine einzige musikalische Kategorie einzuordnen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Auf ihren ersten drei Alben zeigte die junge ihre Vielseitigkeit mit einer stilistischen Melange aus Pop, Folk, Jazz, Country, Soul und Gospel. Natürlich prägt sie auch das Flair ihrer neuen Heimat Paris, in der sie sich nach etlichen Jahren ruhelosen Herumreisens niederließ und – so ihre eigenen Worte – “endlich zu mir selbst fand”. Dort führte sie ihre Kunst und Technik zur Perfektion.

Mein letztes Album The Escape hatte von einer Trennung gehandelt”, erzählt Ndidi. “Ich machte eine schwierige Zeit durch, und die Leute von meinem Label meinten, dass ich, um auf andere Gedanken zu kommen, einmal etwas ganz anderes versuchen sollte. Aber die bloße Vorstellung, allein und ohne Inspiration zu arbeiten, war mir ein Horror. Ich sagte: ‘Okay, ich bin einverstanden, etwas Neues zu machen, aber ich brauche jemanden, mit dem ich dabei zusammenarbeiten kann’.

Und so wurde für das neue Album Dark Swing der Produzent, Gitarrist und Songwriter Joel Shearer an Bord geholt, der u.a. mit Nelly Furtado, Michael Bublé und Alanis Morissette gespielt hatte.

Das gemeinsame Schreiben klappte prima. Die Kollaboration mit Joel machte Spaß, und ich lernte durch ihn neue Leute kennen, mit denen es ebenfalls ein Vergnügen war zusammenzuarbeiten. Es war eine gute, wirklich neue Erfahrung für mich.

Die Musik erinnert klanglich an “eine Mixtur aus Tom Waits und Radiohead“. Wobei Ndidi mit ihrer einzigartigen Stimme, in der immer etwas von der ungeschliffenen Melancholie Billie Holidays mitschwingt, den Songs ihre ganz persönliche Note verleiht.

Der Blues ist meine Seele. Dort habe ich meine musikalischen Ursprünge. Aber ich war nie eine selbsternannte Blueskünstlerin. Wenn ich mir die Musik anhöre, die ich heute mache, dann ist es organische Musik, die sich stilistisch nicht eingrenzen lässt, sagt die Sängerin Ndidi Onukwulu.

Auf ihrem sehr persönlichen neuen Album Dark Swing (VÖ: Herbst 2013) erzählt die charismatische Sängerin von einer Beziehung, die nur ein Jahr lang hielt. Ein Jahr, in dem ihr Herz gebrochen wurde. Das Album ist ein üppiger Klangteppich, der durch eine unglaubliche Stimme zusammen gehalten wird. Zum Abschluss der von Fraport ermöglichten Reihe “Weltenbummler” ist Ndidi am Samstag, dem 8. Februar, in der Central Station zu Gast. (RED)
Besetzung: Ndidi Onukwulu (voc), Vincent Martinez (g), Antonella Mazza (b), Steve Arguyles (dr)

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Kicca mit Album auf Deutschland-Tour

Kicca mit Album auf Deutschland-Tour

Die Louise Brooks weicht einer Emma Peel der Neuzeit; ihre Stimmfarbe erinnert an Amy Winehouse, jedoch mit der souligen Wärme Aretha Franklins. Kicca ist im März auf Deutschlandtour mit ihrem neuen Album.

 

TERMINE

05.03.14 Hamburg – tba
06.03.14 Lübeck – CVJM
07.03.14 Flensburg – Orpheus Theater
08.03.14 Flensburg – Orpheus Theater
09.03.14 Kiel – Kulturforum

Mit 6 Jahren versucht sich die junge Kicca im Gesang und tritt einem Chor bei. Seitdem ist ihr Leben ohne Musik nicht mehr denkbar. Sie bemüht sich, ihren eigenen Stil mit der Musik ihrer zahlreichen Inspirationen zu entwickeln: Elvis Presley, Ray Charles, Aretha Franklin, Ella Fitzgerald, Luis Armstrong, Nancy Wilson, Julie Driscoll & Brian Auger und viele andere.

Mit 15 Jahren fängt sie an, Rhythm & Blues und Soulmusik in lokalen Bands zu singen. 2004 zeichnet sich ihre Karriere klar ab, als sie auf den stürmischen Keyboarder Oscar Marchioni trifft, ein emeritierter Professor und Liebhaber von Vintage-Sounds: KICCA & INTRIGO ist geboren. Das Duo, das zu dieser Zeit von Salah Khaili am Schlagzeug und dem eklektischen Hervé Samb an der Gitarre begleitet wird, bietet originelle Kompositionen zwischen Soul und Jazz, die ihr begeistertes Publikum in jene leichte und sorgenlose Atmosphäre eintauchen lassen, die an die 60er-Jahre erinnert. Auf das erste Album Bollente (2004) folgt Sssschh (2009), und 2011 erscheint schließlich Senso Contrario (Cristal Records), ein Album mit ausgefeilten Melodien, das Kritiker und Zuschauer gleichermaßen feiern.

KICCA zeichnet sich nicht zuletzt durch ihre Bühnenpräsenz aus: KICCA & INTRIGO haben die französische Szene mit ihren intensiven, groovigen und explosiven Konzerten aufgerüttelt! Mit ihrer untypischen und ausdrucksstarken Stimme, ihrer charismatischen und warmen Ausstrahlung und der natürlichen Verbundenheit mit ihren Musikern, verbreitet KICCA eine intensive Energie, die einen außergewöhnlichen Austausch mit dem Publikum schafft.

Mit Choose a Color, ihrem zweiten Werk beim französischen Jazzlabel Cristal Records behauptet sich KICCA mehr denn je. Das Intrigo im Bandnamen verschwindet, auch wenn ihr musikalischer Partner Oscar Marchioni weiterhin allgegenwärtig ist. ‚Choose a colour’ speist sich gleichzeitig aus musikalischer Zusammenarbeit, insbesondere der mit Gabin Lesueur, der einige Aufnahmen z.B. mit der Rhythmusgruppe und Bläsern von Ben l’Oncle Soul unterlegt.

Somit erweitert sich die Palette von KICCA und bietet uns ein buntes, leicht psychedelisch, rockig eingefärbtes Universum, das sich im Einklang mit ihrer Persönlichkeit befindet.

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2×2 Freikarten für die Konzerte von Yasmine Hamdan in Köln und Berlin

2×2 Freikarten für die Konzerte von Yasmine Hamdan in Köln und Berlin

Ihr Album Ya Nass, produziert und geschrieben mit Marc Collin (Nouvelle Vague) und bei uns bereits im April via Kwaidan Records erschienen, vereint einen Mix aus Soul, Oriental-Pop, Elektro Ambiente, Blues und Singer Songwriter, gesungen in verschiedenen arabischen Dialekten. Das exotische Ergebnis komplettiert sich bei der Live- Darstellung von Yasmine Hamdan, die wohl besonders das männliche Publikum ins Staunen versetzen wird! Jetzt mitmachen und Freikarten für Berlin und Köln gewinnen!

TERMINE

19.11.13 – Berlin – Privatlcub
20.11.13 – Köln – Stadtgarten

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Yasmine Hamdan mit Solo-Debut Album “Ya Nass” live in Berlin und Köln

Yasmine Hamdan mit Solo-Debut Album “Ya Nass” live in Berlin und Köln

Ihr Album Ya Nass, produziert und geschrieben mit Marc Collin (Nouvelle Vague) und bei uns bereits im April via Kwaidan Records erschienen, vereint einen Mix aus Soul, Oriental-Pop, Elektro Ambiente, Blues und Singer Songwriter, gesungen in verschiedenen arabischen Dialekten. Das exotische Ergebnis komplettiert sich bei ihrer Live- Darstellung auf der Bühne, die wohl besonders das männliche Publikum ins Staunen versetzen wird!

TERMINE

19.11.13 – Berlin – Privatlcub
20.11.13 – Köln – Stadtgarten

2×2 Freikarten für die Konzerte von Yasmine Hamdan in Köln und Berlin gewinnen!

Die heute in Paris lebende Künstlerin ließ sich von den großen arabischen Sängerinnen früherer Jahrzehnte inspirieren – jene Frauen, die beseelte Sangeskunst mit selbstbewusstem Auftreten verbanden und an die Freiheits- und Emanzipations- Periode in Westasien erinnern ließen. Das Album Ya Nass spiegelt aber auch die Einflüsse der Musik zu der Yasmine Hamdan als Teenager lauschte, wie z.B. Kate Nash, PJ Harvey, Nick Cave u.a.

Nach ihrer Ankunft in Paris arbeitete sie zusammen mit Coco Rosie und Mirwais Ahmadzaï (Produzent zweier Alben von Madonna). Aus der Zusammenarbeit mit Mirwais ist ein gemeinsames Projekt entstanden – das Album Arabology (2009/westeuropäische Produktionen mit arabischen Einflüssen) – und wurde unter dem Namen Y.A.S. veröffentlicht. Yasmine Hamdan genießt bis heute einen geradezu kultischen Ruf in vielen Städten der arabischen Welt, seitdem sie mit dem Duo “Soapkill” – wohl die erste Elektro-Indie Band aus ihrer Heimat – den Soundtrack der nach dem Bürgerkrieg entstandenen lebhaften und jungen Künstlerszene bestimmte. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass sie im neuem Jim Jarmusch Film Only Lovers Left Alive (2013) sich selbst spielt und einen Song zum Soundtrack beisteuerte.

Mit einer Akustik Gitarre, Vintage Synths und ganz viel Atmosphäre kommt sie nun auch nach Köln und Berlin, wo sie sicherlich ihr Publikum vom ersten Moment an verzaubern wird. Macht euch bereit für eine Reise in das orientalische Persien und in die Moderne!

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... jetzt gewinnen!

Alex Hepburn präsentiert ihr Debütalbum “Together Alone” live in Deutschland

Alex Hepburn präsentiert ihr Debütalbum “Together Alone” live in Deutschland

Ihr Nachname erinnert an eine Filmikone der 60er Jahre; die großartige, raue Stimme so manchen an die USSängerin Janis Joplin. Dabei ist die von BILD als “Lady in Black der Soulmusik” betitelte Künstlerin durch ihre geheimnisvolle Schönheit und ihren rockigen “Soul-Noir” bereits selbst eine Erscheinung, die für glasige Augen im Publikum sorgt.

Große Gefühle und ein ganzes Spektrum authentischer Songtexte tief reichender Balladen sind auf dem Album zu finden, das ALEX HEPBURN im Oktober bei drei Konzerten live und zum ersten Mal in Deutschland präsentiert.

TERMINE

21.10. MÜNCHEN – BACKSTAGE Halle
24.10. HAMBURG – MOJO Club
27.10. KÖLN – GLORIA-THEATER

Ihr Debütalbum Together Alone ist hierzulange Mitte Juni (Warner Music) erschienen ist und in Zusammenarbeit mit Jimmy Hogarth, Gary Clark und Ian Barter entstanden.
Künstlerinnen wie ALEX HEPBURN trifft man selten. Sehr selten sogar. Und genauso selten hört man solch eine faszinierende Stimme, wie die der 27-jährigen Singer-Songwriterin. Eine erste Kostprobe dieser tiefen Emotionen gab ALEX HEPBURN mit ihrer Gänsehaut-Performance in der ARD-Sendung “Ina’s Nacht” und überzeugte die Musikfans auf ganzer Linie. Dort präsentierte die Sängerin in Begleitung eines Pianisten ihre Erfolgs-Single “Under” in einer Akustik-Version – ein Song über die Liebe, die so stark ist, dass sie die Brücke zwischen Leben und Tod für die verzweifelt Liebenden bildet.

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Freikarten für die Oktobertournee von Alex Hepburn gewinnen!

Freikarten für die Oktobertournee von Alex Hepburn gewinnen!

Gewinnt bei uns Freikarten zur Oktobertournee der 27-jährigen Singer-Songwriterin Alex Hepburn: Große Gefühle und ein ganzes Spektrum authentischer Songtexte tief reichender Balladen sind auf dem Album zu finden…

TERMINE

21.10. MÜNCHEN – BACKSTAGE Halle
24.10. HAMBURG – MOJO Club
27.10. KÖLN – GLORIA-THEATER

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ZAZ mit Album Recto Verso auf ausgedehnter Festivaltour

ZAZ mit Album Recto Verso auf ausgedehnter Festivaltour

Zaz im Internet
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ZAZ - ce que vous z'avez pas vu #5
TEASER ZAZ - On Ira (Clip Officiel)
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Ihr Album Recto Verso stieg  bei uns im Mai direkt auf Platz zwei der Album Charts ein. Nach bereits absolvierter Clubtour ist sie nun unterwegs um die Herzen der Festivalbesucher  zu erobern …

“Wenn man ihre Musik hört, ahnt man, dass ZAZ die Zukunft gehören könnte”, schrieb das Melodie & Rhythmus-Magazin schon 2010. Das diese quirlige Französin gerade live ein unglaubliches Ereignis ist …”ging wie ein Lauffeuer durch Stadt und Land” (Frankfurter Rundschau). Der STERN betitelte sie als “Mademoiselle 100 000 Volt” !

Die Songs von ZAZ changieren mit einer verblüffenden Leichtigkeit zwischen Jazz und Soul, Blues, Chanson und Pop. Eine feine Prise Gipsy-Swing verleiht ihnen eine absolute Einzigartigkeit. Die unbändige Lebensfreude der jungen Ausnahme-Sängerin sowie ihre außergewöhnliche, heisere Stimme ziehen Kritiker und Zuhörer gleichermaßen in ihren Bann.

Mit abgeschlossener Musikausbildung im Gepäck bereiste ZAZ, den halben Globus, spielte unzählige Konzerte und kreierte aus den verschiedenen musikalischen Einflüssen ihren unverwechselbaren Stil. Sie war Bestandteil einer Bluesband, befand sich auf Tour mit einem baskischen Tanzorchester, wurde Mitglied einer Latinrockband, bei der sie tagtäglich afrikanischen, arabischen, andalusischen, brasilianischen und lateinamerikanischen Einflüssen ausgesetzt war.

Ihr 2010 veröffentlichtes Debut ZAZ erreichte in Deutschland # 3 der Media-Control-Charts, # 7 der Media – Control -JAHRESCHARTS 2012 und erhielt mit über 400.000 Alben Doppel-Platin.

Im Mai 2012 tourte sie durch die großen Konzerthallen Deutschlands, welche zum Teil bereits im Vorfeld ausverkauft waren und war im Sommer Highlight diverser Festivals.

Am 06.05. veröffentlichte ZAZ nun ihr heiß ersehntes zweites Studioalbum Recto Verso (Playon / Sony Music International / Sony Music). Das Album stieg in Deutschland direkt auf N.2 in die Album Charts ein, in Österreich belegte es Rang 4. Nachdem sie das Album erstmalig im Mai im Rahmen einer Clubtour in Deutschland vorstellte, kommt sie nun pünktlich zur Festivalsaison nach Deutschland zurück!

Anlässlich ihres letzten besuchs spielte sie exklusiv  eine Live-Session bei Spotify ein. Hier reinhören!

Termine

25.06. Germany – ABENBERG – Burg Abenberg
03.07. Germany – BONN – Kunst!Rasen
04.07. Germany – STUTTGART – Jazz Open
07.07. Germany – MAINZ – SWR Summer Festival
08.07. Germany – MÜNCHEN – Tollwood Festival
20.07. SWITZERLAND – Gurten – Gurten Festival
22.07. Germany – SINGEN – Hohentwiel Festival
02.08. Germany – BERLIN – Citadel Music Festival / 2 x 2 FREIKARTEN
03.08. Germany – DRESDEN – Junge Garde
09.08. Germany – HAMBURG – Stadtpark Open Air

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Irma stellt Album Letter to the Lord (im März in Deutschland erschienen) auf eigener Tournee vor

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ZAZ ab Mai mit zweitem Studioalbum inkl. der Single “On Ira” auf Deutschlandtour

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Imany: im April präsentiert der neue Stern am Soul- und Folk-Himmel ihr Album “The Shape Of A Broken Heart” in sechs deutschen Städten

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-M- aka Matthieu Chedid stellt Album “ÎL” auf seiner Deutschlandtour im März vor

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Nina Attal mit dem Album “YELLOW 6I17” im Dezember auf Tournee

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Imany im September/Oktober mit Album “Shape Of A Broken Heart” auf Deutschlandtournee

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Frontmann der Band The Dynamics bringt als Mr. Day Album “Dry Up In The Sun” raus

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Imany: Debütalbum “Shape Of A Broken Heart” im Juni

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Charles Pasi pünktlich zur Veröffentlichung des zweiten Albums “Uncaged” auf Deutschlandtour

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The Inspector Cluzo: Eine Tour zum Album The Two Mousquetaires steht nun für 2012 an

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Selah Sue, die im Herbst mit ihrer Clubtour und Album begeisterte ist im März zurück in Deutschland

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The Dynamics im Februar auf großer Tour in Deutschland

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The Dynamics mit neuem Album 180.000 Miles & Counting im Februar zurück in Deutschland

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Die Afro-Soul Sängerin, Gitarristin und Songwriterin Asa kommt im Januar nach Deutschland

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Selah Sue mit gleichnamigem Debütalbum im August und Oktober auf deutschen Bühnen unterwegs

Einsendeschluss für die CD war am 22. August 2011! Einsendeschluss für die Konzerte war am 22. September 2011!
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Ben L’Oncle Soul für zwei Konzerte in Deutschland

Einsendeschluss war am 29. April 2011!
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