Unterfahrt

Erik Truffaz mit neuem Album “Doni Doni” im Februar / März auf Tour

Erik Truffaz mit neuem Album “Doni Doni” im Februar / März auf Tour

Der franko-helvetische Trompeter Erik Truffaz ist ein musikalischer Kosmopolit, der auch auf seinen vorherigen neunzehn Alben immer neue und neugierige Wege gegangen ist. Das neue Album Doni Doni, wurde im Mai 2015 in Brüssel aufgenommen, bald darauf in Lausanne gemischt und gemastert und klingt wie eine Musik gewordene Weltreise. Ende Februar / Anfang März kommen Truffaz und sein Quartett für eine Tour nach Deutschland.

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Yaron Herman mit Album “Everyday” auf Tour

Yaron Herman mit Album “Everyday” auf Tour

Der letzte Kick, der ihn zum professionellen Musiker machte, ereilte den Jazzpianisten Yaron Herman in Paris, inzwischen seit über zehn Jahren seine musikalische Heimat! Auf einer Party bei Freunden in einem besetzten Haus spielte er dort ein bisschen Klavier. Auf seinem neuen Album “Everyday” ist es ihm laut eigener Aussage endlich gelungen, die Trennlinien zwischen Jazz, Klassik und Pop vollkommen aufzuheben. Jetzt könnt Ihr Euch auch live überzeugen lassen…

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Nina Attal auf Tour

Nina Attal auf Tour

Mit mehr als 300 Konzerten und der unbedarften Frechheit ihrer 22 Jahre überwindet die Pariserin Nina Attal alle Grenzen.

 

TERMINE:

07.11. Aalen – Aalener Jazzfest
08.11. Karlsruhe – ARD Hoerspielpreis 2014 (ZKM)
10.11. Berlin – A-Trane
12.11. Leverkusen – Leverkusener Jazztage
13.11. Hamburg – Stage Club – Support: Karimouche @ FrancoMusiques Live!
15.11. Hannover- Jazz Club
18.11. München – Unterfahrt
20.11. Mainz – Frankfurter Hof

Das Ausnahmetalent galt im Alter von 16 bereits als eine der viel versprechendsten Stimmen des französischen Blues und ist heute ein funkelnder Stern am Soul Himmel. Ihr zweites Album Wha (VÖ 2014, SKIP Records), produziert in New York von Philippe Devin und Jerry Barnes, bietet einen kraftvollen Mix aus B.B. King, Stevie Wonder, Albert King and Chaka Khan-Einflüssen, gebettet in geschmackvollen Rhodes-Sound, stylische Gitarren und schäumende Bläser-Riffs.

Beim ersten Hören klingt Nina Attal wie eine üppige Blues-Diva aus Memphis oder dem Mississippidelta, doch dieser Eindruck könnte unzutreffender nicht sein. Die Kraft ihrer Stimme hat nichts mit ihrem Alter oder Gewicht zu tun. Die lebhafte, zierliche Pariserin, zelebriert ihren Blues in überragendem Rhythmus. Was wie ein Klischee klingt, ist bei Nina die Wahrheit, bestätigt vom Tattoo auf ihrem rechten Arm. Dort steht in großen Buchstaben: GROOVE.

Nina war grade 17 Jahre alt, als sie mit fünf Preisen vom angesehenen “Blues sur Seine Festival” zurück kam. Ein paar Monate später nahm sie ihre erste EP mit dem Namen “Urgency” auf. Kurze Zeit danach erhielt sie eine Einladung, um beim prestigeträchtigen “Montreal Jazz Festival” zu spielen.

Mit 19, im Sog der Veröffentlichung ihres ersten, selbstproduzierten Albums Yellow 6/17 ( KW 2012/49, Snowhite, Rough Trade), eroberte sie das Publikum im Sturm, als sie in Naguis Fernsehshow “Taratata” auftrat. Der Erfolg für die inzwischen erfahrene Performerin stellte sich sofort ein und ihre Musik zeigte bereits Einflüsse von Funk und Soul.

Mit ihrem kompromisslosen musikalischen Konzept tourte Nina Attal durch Europa und eröffnete dabei Shows für Jamie Cullum, Robben Ford, Avishai Cohen, Charlie Winston und den französischen Popstar ZAZ, die auf Ninas Unterstützung bei ihrer Deutschland-Tournee bestanden hatte.

Durch die zufällige Begegnung mit Jerry Barnes auf dem “Sète Festival” im Sommer 2013, eine Gelegenheit, die sie nutze um Barnes die Demo ihres neuen Albums in die Hand zu drücken, nahm Ninas Karriere eine neue Wendung. Wenig überraschend wurde sie ein paar Wochen später von Barnes eingeladen nach New York zu kommen, um mit ihm und ihrem Kollegen und Produzenten Philippe Devin Songs zu schreiben. “Ain’t Gone” und “Baby”, überzeugten Barnes dann noch einen Schritt weiter zu gehen und ihr neues Album co zu produzieren. Dazu lud er die Creme de la Creme seiner Studio-Crew ein: Drummer Steve Jordan (Eric Clapton), Percussionist Bashiri Johnson (Michael Jackson), und Jerry selbst am Bass. Sprachlos angesichts dieses Vorschlags, war das nicht die letzte Überraschung für Nina: Ihr neuer Produzent schlug vor, dass sie noch einmal in den Big Apple kommen solle, um in den legendären Avatar Studios aufzunehmen, die einst die Heimat von Paul McCartney, Stevie Wonder und Chaka Khan gewesen waren.

Hier entstand, was Nina als ihr erstes “richtiges” Album bezeichnet: Wha – benannt nach dem berühmten Greenwich Village Café, in dem Bruce Springsteen, Kool & the Gang und Jimi Hendrix einst an ihrer Musik feilten. Ein respektvolles Zeichen, wie stolz sie war, in New York zu sein, ganz nah am Herzen der Musik, die sie so liebt.

Die Kompositionen auf Wha überzeugen mit coolen Grooves, süßen Rhodes-Sounds, peitschenden Basslinien, eingängigen Riffs und erhebenden Bläsern. Eine ideale Mischung, die Ninas großartigen Gesang noch hervorhebt, fernab von gängigen Blues-Diva-Klischees.

 

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