Zenith

Stromae erneut für zwei Konzerte in Deutschland

Stromae erneut für zwei Konzerte in Deutschland

Stromae hat in diesem Jahr wieder ordentlich von sich reden gemacht, seine Deutschland-Tour im Februar war ausverkauft und die Single “Papaoutai” aus dem neuen Album “Racine Carrée” kletterte bis auf #6 der deutschen Single-Charts, bei unseren Nachbarn in den Niederlanden erlangte es sogar #1…

TERMINE

04.12. Germany – München – Zenith
07.12. Germany – Berlin – Columbiahalle

Kunst hat nie Stil hervorgebracht und Stil niemals Kunst. Das jüngste Gesicht der New Beat Generation ist der international bekannte Stromae, der 2010 sein Debütalbum Cheese veröffentlicht hat. Mit “Alors On Danse” als erster Singleauskoppelung wurde Stromae zu einem gewaltigen Musikphänomen, welches in Deutschland Platz 1 der Single-Charts und Platin-Status erreichte.

Keine Baggy-Jeans, kein Hip-Hop-Bling – Stromae hat nicht das Bedürfnis, den Konventionen seiner Musikrichtung zu unterliegen. Stattdessen kommt er ganz Bescheiden mit Fliege daher, “einfach, damit ich für die Arbeit angezogen bin wie jedermann.” Ironischerweise wurde der Trendhasser damit zu einem Trendsetter. Immer im Geiste der Zeit, setzt dieser beispielhafte Künstler das Statement, dass man am Ende des Tages stets sein eigener Schöpfer ist.

Der Stromae Sound – von New Wave-Beats beeinflusst, die hauptsächlich aus Belgien kommen – ist eine veränderte, tanzbare Version der 90er Jahre Technotronic und Underground-House-Musik. Der hier verwendete Begriff “New Beat” bezieht sich auf einen neuen beat-orientierten Sound, der elektronische Club-Musik und den Techno des Chicago-House-Sounds aus den 80ern umfasst.

Mit seinen 25 Jahren kann Stromae bereits erste Erfolge, ein unbestreitbares Talent und weltweite Begeisterung für seine Person verzeichnen. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf bemerkenswerten Beats seine Ansichten über die Musik, das Leben und das, was noch kommen mag, zu vertreten. Es sind keine Party-Tracks, sondern gut geschriebene Fragen über ungewollte Arbeit, Wochenenden als Zufluchtsorte, der Missbrauch von Lebensgefährten, Liebe. Echte Themen, die mit einer positiven und nachdenklichen Botschaft versehen werden.

Stromaes Stil ist wie die Interpretation eines Bildes, Tiefe und Komposition sind von höchster Wichtigkeit. Seine Aufnahmen verleiten dazu, in den Wellen der Melodien zu schwimmen und die tiefgehenden Texte sind wie der Wind über diesem Meer.  Ein Künstler – im wahrsten Sinne des Wortes – der Superlative.

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Woodkid im März wieder auf Tour – Jetzt Freikarten für die Tournee gewinnen!

Woodkid im März wieder auf Tour – Jetzt Freikarten für die Tournee gewinnen!

Vergesst alle alten Helden. Es gibt einen neuen: Woodkid. Mit der beseelten Leidenschaft, mit der er antritt, geht es nicht um temporäres Heldentum. Nein, The Golden Age ist ein Album für die Ewigkeit.

TERMINE

6.03. Hamburg – O2 World
7.03. Oberhausen – Turbinenhalle
8.03. Köln – Palladium
10.03. Mainz – Phoenix Halle
11.03. München – Zenith

Wir haben an unsere Facebook-Fans 2×2 Freikarten für alle Konzerte der Tournee mit Ausnahme von Oberhausen verlost. Wer die glücklichen Gewinner sind, erfahrt Ihr hier:

Vielen Dank an unsere Freunde von Selective Artists für die Kooperation.

Musik und bewegtes Bild in einer kreativen Utopie zu vereinigen, das ist ganz große Kunst. Dazu werden in der Regel große Teams benötigt. Oder aber ein einziger genialer Visionär! Einer, der Musikvideos für Künstler wie Yelle, The Shoes oder Moby dreht. Einer, der die bestens bekannten Videos zu Katy Perrys “Teenage Dream” und Lana Del Reys Welt-Hit “Born To Die” produziert. Einer, der Werbespots, beispielsweise für das Modehaus Dior in Szene setzt und dafür in Cannes mit Preisen überhäuft wird.

Einer, mit dem kreativen Auge, wie Woodkid es nun mal hat, der lässt nicht einfach ein Video produzieren, der muss selber eines drehen. Kaum mehr als sechs Monate im Netz, haben sich mehr als 25 Millionen Zuschauer von der EP “Iron” faszinieren lassen. Ein Ende dieser Faszination ist nicht abzusehen. Auch, weil das weltweit führende Game-Studio Ubisoft seine Kampagne zum Launch vom Kassenschlager “Assassin‘s Creed: Revelation” im Herbst 2011 weltweit mit den Klangbildern von “Iron” unterlegt. Das spornt an. Im Mai 2012 legte Woodkid die zweite Single mit dem Titel “Run Boy Run” nach. Das zugehörige Video schließt nahtlos an die Sequenzen zu “Iron” an. So nahtlos, dass die gerade weltweit angelaufene, neue “Assassin‘s Creed 3″-Kampagne erneut darauf zurückgreift. Doch der professionelle Fankreis von “Run Boy Run” wächst. Nike entscheidet sich dafür, die momentane englische Kampagne nicht nur im Fernsehen, sondern auch im Kino und Online mit Woodkids Tönen zu gestalten. Besser könnte der Beweis von Woodkids Aussage “schließlich erschafft Musik neue, andere Welten” nicht angetreten werden.

Woodkid lässt die Töne endgültig und mit radikaler Unverblümtheit von der Leinwand springen. Das mit Macht. Dabei geht er eine heftige Affäre mit den Livebühnen ein. So heftig, dass er dafür erstmalig mit einem 30-köpfigen Orchester und vor knapp 3.000 Zuhörern das traditionsreiche Pariser Theater “Le Grand Rex”, im vergangenen September in einen Hort des Rauschs verwandelt. “Musik spielte auch, als ich selbst noch keine machte, in meinen Clips eine große Rolle”, gibt Woodkid zu Protokoll, “als ich dann eigene Musik machte, sollte sie hochhausgroß sein. Bilder können das. Ein großes Orchester kann das auch und ist meine Antwort auf diese Fragestellung.” Es ist genau die richtige; denn gäbe es eine bessere Möglichkeit, die Vielzahl der Gefühle, die sich in einem Menschen Bahn brechen, auszudrücken, indem sie den vielfältigen Instrumenten eines Orchesters zugeordnet werden. Dies hat durchaus Tradition. Erinnert sei nur an das musikalische Märchen “Peter und der Wolf” von Sergei Prokofjew. Dabei wird jeder Figur in der Geschichte einem bestimmten Instrument zugeordnet. Ähnlich geht Woodkid vor. Er packt sich die Gefühle und ordnet sie Instrumenten zu. “[…] Die Klänge turnen durch meinen Kopf und instrumentieren jedes der Stück ganz exakt. Ich höre dabei jedes einzelne Instrument. So sind die Streicher die harmonische Basis der Stücke, sie sind nicht irgendwelche Begleitinstrumente, sie agieren im Zentrum. Dann höre ich die Bläser, die den Melodiebögen eine unglaubliche Kraft verliehen und die Kesselpauken, die das Stück vorantreiben.” Und dieses Klangbild hat er nun auch auf einer kompletten Platte, auf The Golden Age in voller Pracht und Größe erschaffen.

Es sind nicht irgendwelche Gefühle, deren sich Woodkid annimmt. Es geht um den Sturm und Drang der Gefühle. “Es geht um die Zeit des Übergangs vom Jugendalter hinüber ins Erwachsenensein, in die verwirrende Hyperrealität”, konstatiert Woodkid, “ich erzähle von der spürbaren Veränderung des Körpers, von der ersten Sexualität, vom Nichtsoseinwollen, wie es die Norm verlangt, so lautet etwa eine Textzeile in “Run Boy Run”, “Run Boy Run!/This world is not made for you’.” Es geht um Liebe, Leben und Tod. Das Streben nach eigener Identität. Um die grundsätzlichen Krisen der Adoleszenz. “Dabei nehme ich stets die Rolle des teilnehmenden Beobachters ein”, darauf verweist Woodkid, “nie die des ärgerlichen oder wütenden Beobachters, des kritischen vielleicht.” Woodkids Texte sind Ausdruck einer Krisenerfahrung und zugleich der Strategie zur Krisenbewältigung. Woodkids Poetik folgt dabei Rainer Maria Rilke und seiner vielschichtigen Logik, die Verluste als Gewinne, Niederlagen als Siege und Beschädigungen als Auszeichnungen verbuchen kann.

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Phoenix mit neuem Album Bankrupt! auf Tour

Phoenix mit neuem Album Bankrupt! auf Tour

Nach rund zweijähriger Studioarbeit erschien Mitte April endlich das neue Album Bankrupt!, mit dem Phoenix auf große Welttournee gehen. Nach ihren Auftritten im Juni bei Rock am Ring und Rock im Park sowie einem Open-Air-Konzert im Hamburger Stadtpark kommen sie für eine große Hallentournee im Herbst zurück: Zwischen dem 18. und 22. November gastieren Phoenix in Frankfurt, München, Berlin und Düsseldorf.

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18.11.13 Frankfurt – Jahrhunderthalle
19.11.13 München – Zenith
21.11.13 Berlin – Columbiahalle
22.11.13 Düsseldorf – Mitsubishi Electric Hall

Das französische Quartett Phoenix zählt zu den klügsten und zugleich erfolgreichsten Indiepop-Bands des Globus. Von Album zu Album entwickeln die vier ambitionierten Musiker ihren Stil konsequent weiter und blicken gleichzeitig auf stetig wachsenden Erfolg. Ihr letztes Album Wolfgang Amadeus Phoenix stieg 2009 weltweit in die Hitlisten. Selbst in den USA eroberte diese Platte voll ungezügelter Melodiösität die Top 40 der Billboard Charts und gewann 2010 einen Grammy in der Kategorie ‘Best Alternative Album’

Meist rühmt man die französische Musikszene vor allem für herausragende Clubmusik. Daft Punk, Cassius oder Justice weisen internationale Erfolge auf. Wie gut sich die Franzosen auch auf klugen und zugleich äußerst breitenwirksamen Indie-Pop verstehen, beweist das Quartett Phoenix aus Versailles seit nunmehr 16 Jahren. Ihre bislang vier Alben unterscheiden sich stark voneinander. Ihr aufregendes Gespür für Melodien, die sofort ins Ohr gehen, sich aber niemals abnutzen, steht dabei immer im Fokus. Mit ihren komplex erdachten Songs, den hymnischen Refrains und lässig nach vorne treibenden Grooves haben sich Phoenix eine weltweite, treu ergebene Fanbasis erspielt.

Hervorgegangen sind Phoenix aus der Zusammenarbeit der beiden Gitarre spielenden Brüder Christian Mazzalai und Laurent Brancowitz. Brancowitz hatte zuvor mit Thomas Bangalter und Guy Manuel de Homem Christo in einer Band gespielt, bis die beiden Daft Punk gründeten. In Sänger Thomas Mars und Bassist Deck D’Arcy fanden sie geeignete Mitstreiter. Anfangs noch inspiriert durch die französische Electro-Szene, verzichteten sie auf die Suche nach einem Drummer und arbeiteten auf dem Debütalbum United (2000) sowie auf dem Nachfolgewerk Alphabetical (2004) überwiegend mit Drumcomputern. Dank der beiden höchst erfolgreichen Singles “Everything Is Evrything” und “Run Run Run” stiegen Phoenix mit dem zweiten Album zu Europas neuen Lieblingen auf.

Mit dem dritten, in Berlin eingespielten Album It’s Never Been Like That (2006) öffneten sie sich stärker einem organischen Bandsound, brachten mehr Drive und Tempo in ihre Musik. Die Welttournee zum Album geriet zu einem gewaltigen Erfolg. Als 2009 das vierte Album Wolfgang Amadeus Phoenix erschien, war der Boden für den Einstieg in die internationalen Charts bereitet. Kaum ein Land, in dem es nicht unter den Top 40 notierte. Die drei Singleauskopplungen “Lisztomania”, “1901” und “Lasso” entwickelten sich zu Club-Dauerbrennern. “1901” schaffte es in den USA bis auf die Spitzenposition der Alternative Charts.

Bankrupt! erweist sich erneut als mutige Weiterentwicklung. Vor den Aufnahmen verbrachten Phoenix drei Monate in den New Yorker Oscilloscope Laboratories, wo sie ausschließlich nach innovativen Sounds forschten. Mit diesen Klang-Bausteinen begannen sie in Paris mit dem Komponieren. Ein ungewöhnlicher Ansatz, der sich auch in den progressiven Arrangements der neuen Songs sowie ihrer häufig ungewöhnlichen Instrumentierung ausdrückt. Mit Bankrupt! beweisen Phoenix einmal mehr, dass sie zu den cleversten und mitreißendsten Bands überhaupt gehören.

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